NEON täglich
Das wird jetzt nicht leicht. Denn es scheint derzeit fast unmöglich, ohne Häme und Populismus über die FDP zu sprechen. Zu einfach ist es, ihr Personal (siehe: Rösler) und ihre Position in einer Koalition auf Schlingerkurs (siehe: Energiepolitik, siehe: Rentenpolitik, siehe: Betreuungsgeld, etc.) anzugreifen. Die Situation der FDP in Deutschland ist mehr als schlecht. In einer aktuellen Forsa-Umfrage steht sie bei nur noch zwei Prozent, der SPIEGEL spricht von „katastrophalen Umfragewerten“.
Wie die FDP in diese Krise geraten konnte, ließ sich über die letzten Monate gut beobachten. Überraschend kommen diese Umfragewerte nahe der politischen Bedeutungslosigkeit ebenfalls nicht: Bereits im Februar 2012 stand die FDP bei ähnlichen Werten. Wäre jetzt Bundestagswahl, die Partei würde vom Wähler symbolisch aus dem Bundestag geprügelt. Stellt sich die Frage: Würde die FDP dem Bundestag nicht fehlen?
Immerhin ist sie die einzige Partei Deutschlands, die für Liberalismus in allen Gesellschaftsbereichen eintritt, ohne sich an konservative Wertvorstellungen zu klammern. Ihr ehemaliger Bundesvorsitzender ist schwul und nun Außenminister der Bundesrepublik – in einer Koalition mit CDU und CSU. Gleichzeitig ist die FDP Gegenpol zum sehr weit verbreiteten Misstrauen der Marktwirtschaft gegenüber. Die endlos scheinende Eurokrise führt in allen Parteien zum Reflex, den politischen Einfluss auf den Markt zu erhöhen, den ökonomischen Spielern Beschränkungen aufzuerlegen. Es ist vor allem die FDP, die in dieser Diskussion oft die Gegenposition einnimmt (siehe zum Beispiel auch die Frage nach einer „Insolvenz“ Griechenlands) und damit eine in der Demokratie enorm wichtige Funktion erfüllt (ein weiteres Beispiel für eine solche Positionierung der FDP ist etwa auch der Datenschutz, konkret die Vorratsdatenspeicherung).
Ihre Positionen leitet die FDP immer noch relativ stringent aus den Idealen des Liberalismus ab und besetzt damit ein spezifisches Meinungsspektrum in der deutschen Parteienlandschaft. Auch innerhalb der Partei selbst, wo "Altliberale" und "Neoliberale" verschiedenste Themen kontrovers disktutieren. Durch Klientelpolitik (Begünstigungen für Hoteliers, bspw.) und Personaldebatten ist dieser Hintergrund der FDP immer mehr in Vergessenheit geraten. Ich glaube das ist auch der Grund, weshalb Philipp Rösler in seiner Rede beim Dreikönigstreffen der Partei so sehr Bezug auf diese liberalen Ideale genommen hat (wofür er viel Kritik einstecken musste). Es war vielleicht ein Versuch, jenseits von Personalfragen und Einzeldebatten die Daseinsberechtigung der FDP zu verdeutlichen.
In den 63 Jahren seit Gründung des deutschen Bundestages (2013 zähle ich noch nicht dazu) war die FDP in 44 Jahren als Juniorpartner an der Regierung beteiligt. Dass sie Stand heute nicht im Bundestag vertreten wäre, steht aber nicht für eine ideologische Verschiebung der Wählerschaft: Was die FDP verliert, gewinnt die Union. Es ist also nicht so, dass ein politischer Ruck durch Deutschland geht. Vielmehr wirkt das Votum des Wählers an Personen und eine schlechte Außendarstellung gebunden.
Wenn wir uns von all diesem aber mal versuchen zu befreien, wie lautet die Antwort auf diese Frage: Wie wichtig ist die FDP für die deutsche Demokratie wirklich? Populistischer formuliert: Kann sich Deutschland einen Bundestag ohne die Liberalen leisten? Oder braucht es genau das, damit sich die Union mal mit anderen Koalitionspartnern auseinandersetzen muss?
Was ist eure Meinung dazu?






Kommentare
Hm, zugegeben, zu erwarten, das die FDP in den Anfängen der Eurokrise sofort von ihren Steuersenkungsplänen abrückt, wäre wohl zuviel gewesen. sowie... Die Regierungsfähigkeit einer Regierungpartei an ihren Äusserungen über Sozial weniger Priviligierte Menschen zu messen wohl überzogen...
16.01.2013, 22:47 von ThooooTrotzdem, ja, wir brauchen eine Liberale Kraft in Deutschland. Die FDP sollte nun beweisen, das sie das ist.
PS :) Glückwunsch zum aktuellen Vertrauensvorschuss in Form des in Niedersachsen erhaltenen, starken Mandates.
23.01.2013, 02:46 von ThooooIch bin sicher, die FDP wird ihre Kernkompetenz in Sachen Wirtschaftsfragen durch differenzierte Lösungen in der Wachstumsfrage unterstreichen.
Hm - etwas weniger blumig vielleicht... Liberale Linientreue im Sinne von kurzfristig ein kompromiss, bei mittelfristiger Wirkung und langfristig die Lösung einer spezifischen fragestellung.
Das macht für mich Liberale Kraft aus.
... würde die FDP für die werte stehen, die sie einmal bei ihrer gründung vertrat, dann würde sie dringender gebraucht, denn je: eine partei, die für die freiheitlich demokratische grundordnung des grundgesetzes steht.
"Ihre Positionen leitet die FDP immer noch relativ stringent aus den Idealen des Liberalismus ab"
10.01.2013, 08:19 von BoahmaschineSüß. In dem Zusammenhang verweise ich bspw. auf die halbwegs aktuelle Zurechtweisung Steinbrücks bei der Sache, in der er Thyssen-Krupp ein Entgegenkommen bei Stromtarifen angeboten hatte. Da klang die FDP linker als die Linke von wegen, das sei ja "eine total ungerechte Umverteilung nach oben".
Es ist wirklich bemerkenswert, dass wohl noch immer in jedem Dorf mindestens einer (oder bis heute wohl sogar zwei bis drei) hockt, der diesen luftigen Low-Level-Opportunismus der "Liberalen" wirklich nicht durchschaut.
FDP -> Fast Drei Prozent
09.01.2013, 22:57 von sailoruuuuh - der is echt bitter zynisch. Ich empfehle eine Doppelspitze aus Bud Spencer und Terence Hill.
17.01.2013, 17:28 von ThooooNaja - wenig konstruktiv, okay... Hm - Wie wärs mit etwas mehr innerparteilicher Ruhe und ressortübergreifendem Wachstum ?
*ratlos Schulterzuckt*
Is aber nich. In ne Archkriecherpartei der Besserbgüterten, die da fröhlich und dumm versucht Besitzstandswahrung als "liberal" zu verkaufen.
Liberale Tünche bleibt da, wo´s nich wehtut und nicht so direkt in Cash umgemünzt werden kann.
Bei den ersten Begehrlichkeiten rennt diese Rotzpartei aber mit Freuden los und verscheuert alles vom Tafelsilber bis zum letzten Hemd und schreit dabei "Hurra Markt".
Und nach ihnen dann die Sintflut.
09.01.2013, 20:36 von derHerrMitDemPixel
jakob, ich mag dein userbild neben der frage: "brauchen wir die fdp?"
09.01.2013, 20:13 von libidonur ein bisschen weinerlicher hättest du gucken können.
eigentlich brauchen wir ja gar keine parteien. flughäfen werden eh nicht gebaut und bahnhöfe dennoch. krieg wird unabhängig von der partei geführt (liegen hier cdu und fdp nicht sogar hinten, im vergleich zu rotgrün damals?), die steuern steigen sowieso. sozialleistungen versickern im bürokratischen nichts.
zeit für ne rebellion gegen das gesamte system - oder lebenslangen winterschlaf.
vielleicht ersteht die fdp ja wieder auf, indem sie bedingungslos auf ein bedingungsloses grundeinkommen setzt, meine stimme hätte sie in diesem falle. nur was sollen dann die ganzen bürokraten machen?
das hätte ja was von spätrömischer Dekadenz...
09.01.2013, 21:03 von sailorDie sind ja für das bedingungslose
It´s not a trap.
09.01.2013, 22:23 von derHerrMitDemPixelSo ist diese asoziale Bande einfach.
Ich studiere praktischerweise das Richtige für diese
Affen, so dass ich mich von diesen Leuten umgarnen lassen darf.
Das sind Asoziale in rosa Pollundern. Mehrheitlich
Mamis oder Papis Beste/r, die das Konto ihrer Eltern für ne dolle Eigenleistung halten, oder Selfmadeleute, die der festen Überzeugung sind,
dass ihnen "die Anderen" die Butter vom Brot klauen wollen, weil diese zu faul sind all diese Selfmadeleute-Selbstständigkeitsmühen selbst zu durchleiden.
Das Pseudoliberale Gewäsch hälst sie vermutlich gerade so davon ab Polo-Shirts mit "Socialdarwninism owns u" zu tragen. Was schon fast wieder cool wäre. Aber für "cool" reicht´s da auch nich. Bloß für Fönwelle und Hochstellkragen.
*rabulier*
Pomadierte kleine Ficker.
Pomadisierte
09.01.2013, 22:23 von derHerrMitDemPixelhaha, solche kenn ich auch. Die laufen dann mit PoloShirt und Financial Times in der einen, Coffee-To-Thermo-Becher in der anderen und rahmengenähten Seglerschuhen übers Parkett und suchen nach ihren Freundinnen, die Lehramt auf Primatstufe studieren.
09.01.2013, 22:26 von MisterGambitPomader is doch bei'n Piraten...
09.01.2013, 22:45 von sailorsorry gambit, das ist nicht fdp, sondern paderborn.
10.01.2013, 21:19 von libidoWenn es die FDP nur in Großstädten gibt, wer sind dann die Affen, die hier Wahlkampf in Gelb machen und sich FDP nennen?
der style ist kleinstadtkorrelierter als fdp-verbunden.
10.01.2013, 21:42 von libidosonst müsste die fdp ja breite 20% in der halbprovinz haben.
ja, guck, hier lern ich ja noch was
10.01.2013, 21:57 von MisterGambitich hab die fdp auch bei der letzten strategischen neuausrichtung beraten
10.01.2013, 22:02 von libido;-)
man muss seine talente nur zu nutzen wissen.
Dann ist Brüderles "Wer hats gemacht? Wir habens gemacht!" am Ende noch aus deiner Feder?
10.01.2013, 22:33 von MisterGambitne, das ist von meinem bruder.
11.01.2013, 21:31 von libidopuh...
okayokay.
Das die FDP in ihrer hier noch als präsent dargestellten Rolle als Partei der Bürgerrechte schlichtweg nichtmehr stattfindet, beweißt sich in meinen Augen am besten an der parlamentarischen Existenz der Piratenpartei. Diese "wilderte" in Themen, die an und für sich Urliberal wären, von der FDP allerdings links liegen gelassen wurden. Man verbiss sich lieber in fiskale Wahlkampfkracher und war später verwundert das eine Koalition,in der 2 kleinere Parteien sich neben einer großen profilieren müssen,um nicht wegzubrechen. sich garnicht lieb hat.
09.01.2013, 19:25 von MyselfandmeFür mich sind eigene thematische Unterlassungen sowie Lagernaivität in der Koalitionsbildung die Hauptgründe für den momentanen Zustand der FDP.
Nein, aber wir bräuchten dringend eine liberale Partei.
09.01.2013, 19:19 von UedreissigNachdem ich die Sozial(ismus)-Träumerein meiner Jugend hinter mir gelassen habe und mittlerweile der Meinung bin, dass Eigenverantwortung mehr ein Recht als eine Pflicht ist, fehlt mir wirklich eine Partei im politischen Spektrum.
Die FDP verwechselt in erster Linie Liberalismus und Wirtschaftsanarchie. Jeder Wettbewerb braucht Regeln und auch der Markt regelt nicht immer alles von selbst bzw. zum Wohle der Allgemeinheit.
Marktwirtschaft ist kein Sportwettbewerb, in dem drei Medaillen verteilt werden und der Rest leer ausgeht. Die Wirtschaft ist auch nur Mittel zum Zweck, nämlich den Lebensstandard der gesamten Gesellschaft zu halten oder idealerweise noch zu verbessern.
Die FDP handelt aber seit Jahren ausschließlich wie eine Lobbyorganisation hauptsächlich gutverdienender Berufsgruppen.
Ich wünsche mir eine Partei, die sich in erster Linie Gesellschaftsliberal positioniert aber dabei die Schwachen nicht aus den Augen verliert (manche nennen es "Linksliberal").
Auch die FDP von vor 20 Jahren wäre keine Partei, die ich heute wählen würde, aber sie ist mir immer noch ein deutliches Stück sympathischer als dieser populistische Haufen hipper Möchtegern-Elite.
Ist das jetzt eine rhetorische Frage?
09.01.2013, 16:27 von .reddishness.Ich zweifle momentan ganz stark an der Kompetenz der FDP bzw. CDU-Politiker.
»Stell dir vor es geht... Und keiner kriegt's hin.«
09.01.2013, 17:55 von sailorWolfgang Neuss
.
Nicht zwingend. Ich war generell sehr geschockt, dass solche Leute über die Politik in Deutschland entscheiden. Ich mein, Respektlosigkeit ist da ja Gang und Gebe.
06.02.2013, 15:47 von anti-cyclicauch nicht unzwingend würde ich sagen. die frage ist nur: wer soll denn sonst über die politik in deutschland entscheiden?
Man sollte vielleicht vorher einen Kompetenztest machen. Um Politiker zu werden, bräuchte man ja theoretisch nicht mal einen Schulabschluss.
06.02.2013, 15:55 von anti-cyclicMan braucht nur qualifizierte Mehrheiten.
06.02.2013, 16:01 von sailorOder eine gutbewaffnete mobile Eingreiftruppe...
06.02.2013, 16:02 von sailor... kompetenztest: das würde den prinzipien repräsentativen demokratie widersprechen. JEDER hat das recht, für ein parlament zu kandidieren. würdest du einen test vorschreiben, einen bestimmten bildungsabschluss etc., wäre das eine einschränkung dieser freiheit.
06.02.2013, 16:03 von LichtspielDas schon, würde uns aber viel Aufregen und Kopfgeschüttel ersparen. Trotzdem man könnte ja wenigstens respektvoll miteinander umgehen.
06.02.2013, 16:07 von anti-cyclicIch sage ja nicht, dass nicht jeder in Politik gehen darf, man sollte sich nur mal Gedanken machen, wer die Entscheidungen in unserem Land trifft. Manche Politiker sind sogar sehr überzeugend und kompetent. Aber ein Großteil eben nicht. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, was mir aufgefallen ist. Das fand ich eben sehr erschreckend.
06.02.2013, 16:19 von anti-cyclicich bin ganz ehrlich:
Vor allem, weil sich immer wenige für Politik interessieren.
06.02.2013, 16:24 von anti-cyclic* immer weniger Menschen
06.02.2013, 16:24 von anti-cyclicVor allem, weil sich immer wenige für Politik interessieren.
Die Zahl sinkt trotzdem. Vor allem bei jungen Menschen. Ich merke es doch selbst, wenn ich mit meinem Deutsch/Powi Nachhilfeschüler diskutieren möchte, höre ich nur so was wie "Mir doch egal" oder "Keine Ahnung".
06.02.2013, 16:32 von anti-cyclic... naja das ist auch nen problem des bildungssystems, der bildungsinhalte. die wissen dann zwar, wie man eine differentialgleichung dritter ordnung löst, aber haben z.T. keine ahnung, wie unser staat, die gesellschaft funktioniert. und das müsste ja auch kein trockener stoff sein, sowas kann man sehr gut in der praxis mal umsetzen. dann bekommen die schüler ein gutes gefühl für die komplexität der aufgabe.
06.02.2013, 16:35 von Lichtspiel..und es hängt auch sehr viel vom Lehrer ab. Auf Langweiliger Powi-Lehrer folgt keine Diskussionen. Auf guter Powi-Lehrer folgt viele Diskussion und man beschäftigt sich auch direkt mit den Themeninhalten und aktuellen Geschehnissen in der Politik.
06.02.2013, 16:38 von anti-cyclic... naja aber wenn ich sehe, dass kinder bis heute in der grundschule nicht explizit lernen WIE man lernt, welche effektiven lernmethoden es z.B. gibt, dann wundert mich gar nix. dabei ist das z.B. eine ganz wesentliche fähigkeit, die man ein leben lang braucht.
06.02.2013, 16:41 von LichtspielDa kann ich Dir nur zustimmen.
06.02.2013, 16:44 von anti-cyclicdas ist z.B. etwas, dass ich nie kapieren werde. ganz klare basics, die schülern viel mehr spaß am lernen erhalten würden. die wirkung würde sich bis zur ausbildung und studium fortsetzen. und der aufwand, so ein unterrichtsfach in der grundschule einzuführen wäre gering.
06.02.2013, 16:46 von Lichtspielich glaub fast eher, dass sich die bildungswissenschaftler und poltiker lieber in ideologischen grabenkämpfen verausgaben, anstatt einfach mal pragmatisch an die sache ranzugehen.
Bei vielen Jungs fehlt einfach Fleiß und Lerneifer - bei vielen Mädchen aber auch! Was wiederum darauf zurückzuführen ist, dass Schüler nicht gelernt haben, richtig oder für sich selbst effektiv zu lernen.
06.02.2013, 17:02 von anti-cyclicfleiß und lerneifer fehlen? - das ist ein typisches pauschalurteil, von feministinnen in die welt gesetzt (so a la frauen sind die besseren menschen). es ist ja auch mittlerweile bekannt, dass lehrerinnen jungs schlechter benoten, einfach weil sie jungs sind (unbewusst)
Samma Lichtspiel...
06.02.2013, 17:14 von sailorKeine Diskussion ohne Verweis auf die Genderdebatte...
:D
Solange 'Gymnasiast' noch als 'elitär' angesehen und abgegrenzt wird und 'Hauptschüler' als Nulpe hat dieses Land andere Probleme bezgl. 'Bildungsverlierer'...
»Bei vielen Jungs fehlt einfach Fleiß und Lerneifer«
06.02.2013, 17:15 von sailorWas für eine schöne Nebelkerze...
06.02.2013, 17:16 von anti-cyclic
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
06.02.2013, 17:17 von anti-cyclicich kann lesen :-P
"Was wiederum darauf zurückzuführen ist, dass Schüler nicht gelernt haben, richtig oder für sich selbst effektiv zu lernen."
Und das liegt - da stimm ich dir zu - an Erziehung und Schule.
06.02.2013, 17:32 von anti-cyclicdas aber ist doch genau aufgabe der schule. das ist ja fast so, als wenn ich einem fahrschüler einen schwierigen slalomparcours als aufgabe gebe, aber ihm nicht zeige, wie man richtig fährt.
06.02.2013, 17:36 von LichtspielIhr dreht euch im Kreis und seit dazu noch einer Meinung...
06.02.2013, 17:39 von sailorIch neige zur Redundanz und außerdem wiederhole ich mich oft...
Da kann ich leider nichts dran ändern. Ich hab mir einfach selbst geholfen.
06.02.2013, 17:40 von anti-cyclicWenn ich nicht mehr weiter weiß, bild' ich einen Arbeitskreis...
06.02.2013, 17:46 von sailor