Resi_Sopherl 17.05.2017, 18:06 Uhr 8 19

Wenn ich morgen sterbe, lebe ich eben heute

Sterben ist nicht leicht, egal wie alt du bist, das heißt aber nicht, dass du schon vorher aufhören musst zu leben.

Regen in Wien gibt mir immer das Gefühl, egal zu welcher Tageszeit, es sei fünf Uhr nachmittags. Wer mag schon fünf Uhr am Nachmittag? Der Tag ist fast vorbei und das wird mir immer erst dann klar, wenn es soweit ist. Ganz vorbei ist er trotzdem noch nicht und oft bekomme ich dann ein schlechtes Gewissen, weil ich keine Lust mehr habe noch etwas Produktives zu tun.

Heute ist es aber tatsächlich fünf Uhr nachmittags. Ich bin gerade auf der Überführung zwischen dem AKH und der U-Bahn-Station Michelbeuren.

Der Onkologe war attraktiv, ja sogar sexy. Wahrscheinlich hatte er irgendwas intus, so intensiv wie er auf mich eingeredet hat. Er hat mich ja sogar gefragt, was mir lieber wäre – lange Zeit - dafür kaum Lebensqualität, oder kurz, besonders schmerzhaft, aber fast bis zum Schluss selbstständig. Ich meine, wer fragt bitte sowas? Welche Erkenntnis wird er aus meiner Antwort ziehen? Ich habe ihm gesagt, wie wäre es, wenn ich mich einfach gar nicht entscheide? Ich ignoriere, dass ich krank bin und vielleicht stellt sich diese Scheißfrage gar nicht. Durch seine Antwort hat dann eines zum anderen geführt. Er hat mich gefragt warum ich mich mit vierundzwanzig wie eine Zehnjährige benehme. Wegen der Diagnose vielleicht? Ich sagte ihm: „Fick dich, du Arschloch – ich geh hier raus um zu sterben, okay?“

„Hmm, heiß bist du ja trotzdem noch, wie wäre es wenn du aufhörst mich zu beschimpfen und ich dich statt meiner selbst nehme?“ Sein Finger streicht über mein Schlüsselbein entlang. Eines führt zum andern.

In dem Moment, als er mich fest von hinten nahm und dabei mit der freien Hand die Tür zudrückte, kam ich so heftig, wie ich normalerweise nur mit meinem Nackenmassagegerät aus dem Supermarkt für 15 Euro komme. Zum Abschied gibt er mir einen neuen Termin und ich ihm eine Ohrfeige, die meine Finger für einige Zeit in seinem Gesicht aufleuchten lassen würden.

 

~

 

Die ganze Scheiße hat angefangen, als ich mir Gedanken über meinen nicht mehr zuheilen wollenden Nasenflügel gemacht habe. Lächerlich, dachte ich mir. Dämlich, sagte ich meinem Lehrer-Doktor und er meinte, vielleicht doch nicht so lächerlich. Lustig ja, aber nicht lächerlich – schließlich stimmt oft irgendeine Kleinigkeit im Immunsystem nicht, wenn etwas nicht heilen will.

Blutuntersuchung unauffällig, CT, MRT, Röntgen. Der gute Doktor, den ich übrigens sofort zum Wunschvater wollte, wenn meiner nicht noch am Leben wäre, hat keinen Test ausgelassen. Nicht dass mein Dad nicht total lieb und toll wäre, aber mein Lehrer-Doktor ist einfach noch eine Stufe über meinem Dad. Hautkrebs, hat er vermutet. Tumore in meinem Pankreas – wenn ihr nicht wisst, was das ist, könnt ihr ja in euren beschissenen Smartphones nachschauen und nebenbei jemandem das Herz brechen. Macht man heute doch so, oder?

Vom Scheitel bis zur Sohle haben sie mich untersucht. Die Leber haben sie ausgelassen, viel zu selten in meinem Alter. Unwahrscheinlich. Dann erzähl ich meinem lieben Lehrer-Doktor von meiner Schwester. Monate zuvor war sie bei mir in der Schule, und er hatte sie sich angeschaut. Ich stellte ihm ein paar Fragen, bis ich irgendwann dazwischen erwähnt haben muss, dass ich immer wieder das Gefühl hatte, meine Leber würde unter dem Brustkorb hervorschwellen. In diesem Moment hat er mir mit der flachen Hand eine auf den Hinterkopf gegeben. War mehr so väterlich, nicht gewalttätig. Mein liebster Lehrer-Doktor könnte eine Fliege maximal in den Schlaf akupunktieren.

Letzte Untersuchung vor zwei Wochen, ein Ultraschall von meiner Leber mit anschließend laparoskopisch durchgeführter Biopsie. Ein Tumor. Bis zur Biopsie haben sie mir gesagt, er liegt auf der Leber. Nach der Biopsie haben sie mir geraten, meine Angelegenheiten zu regeln. Der Tumor umfasst die Leber nicht nur, er durchdringt sie auch. Die Leber ist eines unserer wichtigsten Organe. Sie reinigt unser Blut von Toxinen. Ich hatte einmal eine Schwester, sie war gerade dreieinhalb Jahre alt, als sie gestorben ist. Maßgeblich schuld war ein Gendefekt, der sich auf ihre Leber und damit ihren ganzen Körper auswirkte.

Scheiße, meine Leber ist mehr Tumor als Leber.

Mein Höschen ist noch feucht vom Krebsdoktor. Während ich zur U-Bahn gehe und aus dem leicht getrübten Glas zwischen der Station und dem Krankenhaus schaue, regnet es und es ist nach fünf Uhr nachmittags. Der Tag wirkt so, als ob er nichts anderes vorhätte, als jeden Menschen runter zu ziehen. Ich warte auf den Riss zwischen den Wolken, der den Hauch eines Sonnenstrahls durchlässt, aber diese Freude wollen mir die hässlichen Regenwolken heute nicht machen. Ich steige die Stufen runter zur U-Bahn, sie fährt gerade ein. Was ich persönlich selten bis niemals erlebe – eine U-Bahn, die gerade einfährt.

Station um Station rücke ich vor. Ich weiß nicht, was ich als Erstes machen soll. Meine Familie informieren? Freunde habe ich kaum, Freunde. Daniel. Er müsste noch in der Arbeit sein. Ich wähle seine Nummer und nach dem zweiten Klingeln hebt er ab.

„Hallo Daniel, wie geht’s dir? Danke, mir geht es gut. Ahm hast du vielleicht jetzt Zeit, dich mit mir zu treffen? Ich muss dir etwas wirklich Wichtiges erzählen?! Ja, ich weiß, du hast das schon mitbekommen und es immer vor uns hergeschoben. Dafür bin ich dir eh dankbar. Hätte uns wohl einige lustige Abende gekostet. Aber jetzt ist definitiv der Zeitpunkt da, wo ich es einfach aussprechen muss, wobei es nicht nur darum geht.“ Er versucht herauszufinden, was genau ich damit sagen will und meint, er will sich jetzt nicht treffen, aber ich lasse nicht locker. „Ich bin in zwanzig Minuten in Hietzing. Bitte sei kein Arsch und hör dir an, was ich dir seit viel zu langer Zeit hätte sagen wollen. Du musst nicht mal reagieren. Ich will es nur gesagt haben. Oh, okay. Danke, dann bis gleich.“

Er hat mir selten etwas abschlagen können, selbst damals, als wir zusammen gearbeitet haben. Es musste für ihn nur so wirken, als ob die Idee schlussendlich von uns beiden oder nur von ihm stammte. Er wollte immer stark für mich und alle anderen sein. Er wollte immer derjenige sein, der es alleine, ohne die Bekanntheit seines Vaters, schaffen würde. Ich meine, er ist auf dem besten Weg dorthin. Er ist einige Jahre jünger als ich, wir haben uns vom ersten Moment an gut verstanden und vom zweiten Moment an wollte ich ihn immer einmal verführen. Er war wie ein Glücksbärchie. Wenn du ihn ansiehst, weißt du, dass es in seinen Armen Sicherheit und Kuscheln gibt. Ich sehe ihn an und weiß, ich würde mich bis an mein Ende wohlfühlen.

Auf dem Weg nach Hietzing schaue ich mir wie immer die Menschen in meiner Umgebung an. Wieso alle immer so unfreundlich dreinschauen? Gut, wenn ich entspannt bin, habe ich auch einen Blick drauf, der anscheinend höchste Feindschaft ausstrahlt. Ich versuche aber seit einem dreiviertel Jahr bewusst, mehr zu lächeln. Manchmal wirkt man dann ein bisschen dümmlich, aber das ist ohnehin schon ein jahrelanger Wunsch von mir (ist dem Wunsch nach Zugehörigkeit geschuldet).

In meinem Kopf krachen gerade hunderte Züge aufeinander und ich versuche, mir einen nach dem anderen anzusehen. Den Schaden abzuschätzen und dann damit zu arbeiten. Ich sortiere die Menschen, denen ich sagen muss, was jetzt mit mir passiert und gleichzeitig versuche ich mir eine Liste zu machen, von jenen Erlebnissen, die ich noch vor dem Ende wirklich erlebt haben will. Keine dämliche Bucket-List. Ich will nicht „Krieg und Frieden“ endlich gelesen haben oder aus einem Flugzeug springen. Ich will mein Leben bis zum Schluss so leben wie bisher, aber ein paar Dinge, die ich mir überlegt habe, die ich im Leben erreichen will, müssen jetzt eben schneller als geplant geschehen.

Dazu gehört unter anderem auch, mich beim Sex mit einem heißen Typen zu filmen. Leider ist der Typ der es mir vorgeschlagen hat nicht ganz so heiß. Er hat Ähnlichkeit mit Christopher McCandless aus „Into the Wild“, als der seine letzten Wochen in der Wildnis erlebt. Zerzaustes Haar und wilder Bart, viel zu dünn und noch dazu Schweizer. Die Hälfte der Zeit habe ich nicht verstanden, was er gesagt hat. Ich muss ihn fragen, ob er das weiß. Mir fällt ein toller Song aus dem Film ein. Ich suche ihn auf meinem Smartphone raus und höre ihn, während ich die Rolltreppe hinaufsteige. Am oberen Ende, wie in einer romantischen Komödie mit Happy-Fucking-End, steht Daniel. Er telefoniert und sieht dabei nicht glücklich aus. Es kann also nur jemand aus der Arbeit, seine Freundin, oder seine Mum sein. Ich meine Freundin und Mum sind ganz liebe Frauen, ich kenne sie beide, aber für ihn sind sie wohl manchmal etwas zu lieb, sprich anstrengend.

Er sieht mich, legt auf, und nimmt mich mit einem linken und einem rechten Bussi auf die Wangen in den Arm. Die Kebap-Buden hier bei der U-Bahnstation sind mir ein bisschen zu ekelhaft, wir gehen über die Straße und setzen uns in die Bäckerei „Anker“. Er holt uns wässrigen Kaffee und ich atme tief durch, um meine Gedanken zu sortieren. Was jetzt kommt, ist für ihn nur teilweise etwas Neues.

„Ich glaube, in dem Moment, als ich dich zum ersten Mal gesehen hab, da wusste ich, dass ich eigentlich nur dich will. Als ich dann erfahren hab, wie alt du bist, habe ich diesen Wunsch gleich wieder aufgegeben und nur heimlich, unter meiner Bettdecke daran gedacht. Meine Gefühle haben sich nie geändert. Ich finde deine Süße toll, und deshalb wollte ich niemals etwas sagen. Menschen haben es nicht verdient, aus egoistischen Gründen verletzt zu werden.“

Er sieht mich erneut unumwunden an. Sein Mund ist ganz leicht geöffnet, als ob er zu einer Antwort ansetzten will. Seine Augen konzentrieren sich auf mich, während ich diese Dinge kurz und brutal in sein Gesicht werfe und aufstehe. Ich gehe um den erhöhten Tisch herum, lege meine Hand auf seine Wange. Seine Gesichtszüge werden weicher, einladend. Er weiß, was jetzt kommt, und steht auf, um wiederum mein Gesicht in seine Hände zu nehmen. Hach, wie in einem beschissenen Liebesfilm. Er küsst mich lange bevor ich die Chance dazu gehabt habe, und es ist so wie ich es mir vorgestellt habe.

Der Kuss eines echten Glücksbärchies kann nicht besser sein.

„Ich liebe meine Freundin. Ich habe diese Möglichkeit, um ehrlich zu sein, nicht nur einmal in meinem Kopf durchgespielt. Aber mit dir wirkt alles so ungewiss, du bist so wie ich. Wir können nicht aufhören zu arbeiten, zu tun, zu wirken. Wir wollen immer weiterkommen. Ich brauche eine Konstante in meinem Leben, auch wenn ich mir hin und wieder vorstelle, wie es mit dir wäre. Warum kommst du jetzt endlich damit heraus? Hättest du es mir gesagt, bevor ich mit Hanna zusammengezogen bin, ich mein der nächste logische Schritt für sie und mich, du kennst ihn – wenn auch in weiter Ferne?!“

„Natürlich kenne ich ihn, ich würde niemals zwischen euch kommen. Ich wollte dich einmal küssen, zur Begrüßung und gleichzeitig als Abschied. Ich will weder große Worte noch Tränen, aber ich habe in und um meine sexy Leber einen Tumor, der bösartig ist und mich in kurzer Zeit schmerzhaft verschlingen wird. Ich war heute bei der endgültigen Bestätigung der Diagnose. Nachdem ich mit dem Arzt gevögelt hatte, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Ich wollte nicht gleich nach Hause fahren, um ihn abzuwaschen. Bevor ich noch nachgedacht habe, bist du mir eingefallen und ich hab dich sofort angerufen – keine Sorge ich hab ihn nicht gelutscht und auch nicht geküsst. Ich weiß nicht, vielleicht war es Diagnose-Schock-Vögeln, wenn es sowas gibt?!“

Ich muss über seinen Gesichtsausdruck lachen. Daniel mag angenommen haben, dass eines meiner Geheimnisse die Freude am Rumvögeln ist. Doch sind die Annahme und die Gewissheit zwei verschiedene Phasen im Denkprozess. Ab dem Moment, da die Annahme zur Gewissheit wird, kommen mir die letzten Minuten irgendwie grotesk vor.

„Was heißt das? Du hast ihn, nachdem er dir die Ergebnisse mitgeteilt hat, verführt? Ich meine, wie, beziehungsweise wo? Keine Ahnung, okay. Also du stirbst in was, ein paar Jahren, Monaten?“

Daniel sieht ganz verwirrt und schockiert aus. Sein Mund bleibt jetzt durchgehend offen. Auf diese Art, wo man meinen möchte, sein Gegenüber ist ein wenig zurückgeblieben. Ich weiß nicht, ob man das heute noch so sagen darf, aber da ich bald krepiere, denke ich, ist das schon in Ordnung. Ich verkneife mir ein weiteres Lachen und beobachte, wie sich sein Gesichtsausdruck verändert, während er den Umfang dessen, was ich ihm mitteilen will, erkennt.

„Moment! Der Arzt, den du gefickt hast?“

„Ja, der Arzt, den ich gefickt hab, hat gemeint, es geht sich bis zu einem halben Jahr aus, ohne irgendwelche Maßnahmen, außer Schmerzmitteln. Alles darüber hinaus würde als Wunder gelten, oder wäre nur mit aggressiver Behandlung erreichbar. Ich habe, da ich die Prognosen ungefähr kenne, entschieden, dass es bis auf superharte Schmerzmedizin nichts geben wird, was ich therapeutisch einzusetzen gedenke. Ich will weder Schleimhautinfektionen im Mund, noch eitrigen Ausfluss aus meinen unteren Regionen wegen irgendwelcher Entzündungen, die die Chemo und Bestrahlung auslösen. Ich will laut und lächelnd gehen.“

„Gib mir ein oder zwei Tage, ich muss das irgendwie verarbeiten. Ich will dich seit was, vier Jahren, und jetzt wo endlich die Wahrheit raus ist, haust du einfach ab. Ich brauch ein paar Stunden, aber wenn du mir die lassen kannst – ich schätze, du hast es ein wenig eilig, setzen wir uns zusammen und überlegen gemeinsam?“

„Es gibt nichts zu überlegen. Meine Entscheidung ist schon gefallen und ich werde so wie bisher auch, nicht zwischen euch zwei drein funken. Gut, du hast mir jetzt ein paar Dinge eröffnet, mit denen ich nicht gerechnet hätte, und mit dir zu schlafen ist sicherlich etwas, was ich gerne vor meinem Tod erleben wollte, aber nicht zu diesem Preis. Lass alles einmal sacken, und wir treffen uns in ein paar Tagen zum Entspannen und Rauchen, was meinst du?“

Ich wusste, er würde nun irgendwie eine Möglichkeit finden wollen, wie er seine Freundin behalten und mich trotzdem haben könnte. Diese Möglichkeit gibt es aber nicht und das weiß er, er liebt und respektiert alle Frauen in seinem Leben, keine würde er absichtlich verletzen. Natürlich ist es eine große Versuchung, meinen nahenden Tod als Ausrede dafür zu benützen, um mit ihm zu schlafen. Die Frage, zu welchem Menschen mich das machen würde, ist aber größer.

Ohne weitere Erklärungen stehe ich auf, küsse ihn links, küsse ihn rechts und verlasse die kleine Filiale, um wieder in den feuchten, kalten Regen zu treten. In meinem Kopf läuft er mir nach und küsst mich leidenschaftlich im Regen. Da aber der Regen nichts Romantisches an sich hat und der Krebs ebenso wenig, winke ich ein Taxi heran und lasse mich die kurze Strecke nach Hause bringen.

Als ich im Auto sitze, überkommt mich ein Gefühl der Schwere. Ein riesiger Betonblock liegt auf meiner Brust. Ich will umkehren und ihm sagen, dass er gehen muss. Er soll nicht zurückblicken, er soll mich nicht vergessen aber den Fehler, den er machen könnte, wegen wenigen Wochen, würde er sein Leben lang bereuen. Das will ich nicht. Niemand soll wegen mir Reue empfinden müssen.


Tags: sterben, frei sein, Lebenslust, Freude, Angst
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8 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Gut lesbar. Dialoge bisschen überflogen, aber ich habe keine Zeit. Angenehm, dass es keine Werbeverlinkung gibt. 

    19.05.2017, 20:14 von Bergfenster
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  • 0

    Der Titel verrät gar nicht, wie sensibel die Erzählung geschrieben ist.

    19.05.2017, 08:37 von Feodor
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    Bin erst zu einem Drittel durch, aber so angetan von der Schreibe, dass ich jetzt SOFORT herzen muss, komme was wolle...:)

    18.05.2017, 22:14 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Deinen Kommentar habe ich auch erst eben entdeckt...
      Dann mal weiter so! Ich hoffe, wir bekommen hier noch eine Fortsetzung

      18.05.2017, 22:28 von Gluecksaktivistin
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    Danke für eure Kommentare :) es ist eine fiktive Geschichte, um ehrlich zu sein, es ist knapp das erste Kapitel meines Erstlingswerkes. Die Themen Sterben und Tod haben für mich eine eigene, sehr persönliche Bedeutung- ich habe in meinem Buch so ein bisschen versucht, diese zu formulieren und zu teilen - Titel des Buches ist wie der Titel hier zur Geschichte :)

    18.05.2017, 11:22 von Resi_Sopherl
    • 0

      Puh!
      Dann ist sie ziemlich nachvollziehbar geschrieben. Ich war/bin sehr bewegt!

      18.05.2017, 11:49 von Fin_Fang_Foom
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    Ich mag die Haltung.

    18.05.2017, 10:09 von sailor
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    Derbe Kost am Morgen.

    Mir gefällt das Ende!

    Wenn es nicht fiktiv ist, dir ein schönes Ende, wenn man das so sagen kann.

    18.05.2017, 09:52 von Fin_Fang_Foom
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