Lucciola 18.05.2008, 22:26 Uhr 14 2

Vater für zwei Monate

Das neue Elternzeitgesetz gibt Vätern die Möglichkeit, eine Zeit lang ganz für ihren Nachwuchs da zu sein. Warum nur lassen viele diese Chance sausen?

Ein freudiges Ereignis sind die kleinen Schreihälse allemal. Nicht nur für ihre Erzeuger, sondern auch für unseren Staat. Klagt der doch über mangelnden Nachwuchs und die drohende Überalterung unserer Gesellschaft. Um die Gebärfreudigkeit zu unterstützen, haben unsere Politiker das neue Gesetz mit dem sperrigen Namen Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) beschlossen. Es trat zum 1.1.2007 in Kraft und heißt: Das betreuende Elternteil (meistens die Mutter) erhält monatlich 67% ihres Einkommens für satte zwölf Monate. Bleiben beide Elternteile mal zuhause und spielen Kindermädchen, gibt es sogar noch zwei bezahlte Monate zusätzlich.

Ein Ansporn für junge Väter, ihre Qualitäten bei der Kinderbetreuung zu erproben. Im Dezember 2007 verkündete Familienministerin von der Leyen dann auch einen leichten Anstieg der Geburtenrate. Außerdem beantragten 40% der Väter mehr als die zwei (Pflicht-)Monate Betreuungszeit für ihre Sprösslinge. Ein Erfolg? Vielleicht. Doch wo sind sie, die vorbildlichen Kindsväter?

Eine nicht repräsentative Erhebung im nächsten Bekanntenkreis brachte folgendes Ergebnis: Viele meiner Freunde gehören leider nicht zu den 40% und auch nicht zu denjenigen, die sich wenigstens zwei Monate ihrer Verantwortung stellen. Der eine ist Arzt und habilitiert sich gerade. Der andere Psychologe, der bald mit seiner Promotion anfangen will. Noch einer hat gerade seine Ausbildung zum Patentanwalt angefangen. Alles junge, gebildete Männer, die nichts gegen Gleichberechtigung haben und gerne ihren Part bei der Kindererziehung übernehmen würden. Theoretisch. Denn alle sagen sie das gleiche: „Ich kann doch nicht JETZT einfach zwei Monate zuhause bleiben!“ Im zweiten Satz folgt dann die entschuldigende Begründung: „Ich würde ja gerne. Aber mein Chef…“

Fragt man vorsichtig nach, stellt sich heraus, dass der Chef keine Ahnung hat. Aus lauter Furcht, eine Abfuhr zu kassieren oder schlimmer noch, in seinem Job nicht mehr für voll genommen zu werden, schweigen die Herren lieber. Keiner der anderen Kollegen hat schließlich je diesen vermessenen Wunsch angebracht, ein 100%-Vater sein zu dürfen…und sei es auch nur für acht Wochen. Keiner will der erste sein und für sein Recht, wenn es nötig werden sollte, auch kämpfen. Und viele Väter schieben zwar gerne Kinderwägen, halten aber Hausmänner immer noch für Weicheier. Gerade Chefs gehören oft noch zur Kategorie der traditionellen Patriarchen. Sie haben nichts gegen Nachwuchs, sind aber dennoch der Ansicht, dass ein Kind zu seiner Mutter gehört. Und zwar ausschließlich. Kitas, Krippen und dergleichen sind für sie ein Ausdruck von Werteverfall. Und Männer auf dem Kinderspielplatz, bewaffnet mit Apfelschnitzchen und Biskuitstangen? Unvorstellbar.

Eine schwierige Situation, ganz klar. Aber nicht unlösbar. Denn schließlich gibt es auch die Alternative, seine Arbeitszeit auf 30 Stunden die Woche zu reduzieren anstatt zwei Monate komplett zu fehlen. Ein faires Angebot. Ist es also wirklich Angst, die unsere starken Jungs zu duckmäuserischen Männlein verkümmern lässt? Oder ist es oft nicht einfach nur Bequemlichkeit, alles so zu lassen, wie es ist? Sollen doch andere den ersten Schritt tun. Und den Kopf hinhalten.

Aber wie wäre es, wenigstens einen Versuch zu starten? Die blöde Bemerkung des Chefs einfach zu ignorieren. Den Ehrgeiz zurückzustecken. Sich selber nicht so wichtig zu nehmen. Und vor allem: nicht immer das Schlimmste zu erwarten. Ein Kollege aus meiner Abteilung hat sich getraut. Es gab keine Probleme. Er kurvt gerade mit Kind und Kegel sechs Wochen durch die USA.

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Kommentare

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    Ich denke das Problem ist weder der Schweinehund oder die unterschiedlichen Löhne, sondern es liegt viel tiefer...
    In den letzten 10, 20, 50, 1 mio Jahren hat sich die Frauenbewegung etabliert, zu Recht für mehr Freiheiten und Gleichberechtigung gekämpft. Allerdings haben die Männer nun das Problem, dass es kein klares Rollenverständnis eines Mannes mehr gibt: es gibt den klassischen Typ (Patriarch), den modernen Typ (Gleichberechtigung ist ok, "aber beschneide ja nicht meine Prinzipien zu sehr"), den Rosinenpicker (von allem das Beste), etc.

    Ich kann die Männer in ihrer sichtlich blöden Lage gut verstehen! Denn egal wie Mann es macht, richtig ist es nicht! Ich glaube, erst wenn die "Männerbewegung" ein Kozept hat und ein halbwegs stimmiges Bild des "Durchschnittsmannes" existiert, welches auf die heutige Zeit passt, können wir weiter diskutieren.

    Solange Männer und Frauen so veraltete Rollenmuster aufgestempelt haben, wird sich da meiner Meinung nach nix dran ändern...

    Also liebe Männer, definiert Euch mal neu, wir Frauen tun es schon eine ganze Zeit (mal mehr, mal weniger erfolgreich)! Mit gleichen Voraussetzungen sind solche Entscheidungen einfacher zu fällen ;-)

    30.05.2008, 12:19 von LennyLenson
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      @[Benutzer gelöscht] Danke für die klaren Worte! Das Wichtigste Deines Postings ist defintiv:
      "Jede familie sollte die möglichkeit haben es so zu gestalten wie sie will (...)
      und ich muss mir mit meinem partner nunmal ausmachen, wie ich das handhaben will.
      und mit niemanden sonst."



      30.05.2008, 12:22 von LennyLenson
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      @[Benutzer gelöscht] Warum sollte der männliche Partner dem gemeinsamen Kind zuliebe eine berufliche Auszeit nehmen, und schlimmstenfalls auf ein Stück Karriere verzichten!?!?

      22.05.2008, 21:44 von Fr1zzo
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    ok, ich mach mich jetzt mal bewusst unbeliebt.....
    was ist so schlimm an einer klassischen rollenverteilung? abgesehen von dingen wie dem stillen oder so?
    für mich hat das nichts damit zu tun, ob sich väter der verantwortung nicht stellen...das ist mir zu platt....ein vater stellt sich der verantwortung nicht, wenn er seine sieben sachen packt und abhaut, aber nicht wenn er arbeiten geht....

    21.05.2008, 11:26 von wilsonyourfriend
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      @wilsonyourfriend die idee, dass der mann das geld ran schafft und die frau sich um die kinder kümmert geht nur in einer gesellschaft auf, in der wir es uns leisten können akademikerinnen teuer auszubilden und dann an den herd zu schicken. können wir uns aber nicht leisten. wir haben einen mangel an qualifizierten arbeitskräften. und wir haben diese arbeitskräfte im land, fertig ausgebildet nur gehen sie nicht arbeiten.

      das ist das problem mit der klassischen rollenverteilung, sie ist volkswirtschaftlich ineffizient.

      es geht aber auch nicht darum, dass sich jetzt die männer an den herd setzen. es geht darum, dass wir mehr und flexiblere betreuungsangebote brauchen und dass sich dann, wenn beide arbeiten auch beide den haushalt teilen.

      man kann aber auch seinen koffer packen und dahin gehn, wo es die besseren rahmenbedingungen gibt. das wort "rabenmutter" kann man nicht auf französisch übersetzen.

      21.05.2008, 12:11 von zuckerpuppe
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      @zuckerpuppe also für mich klingt das, was du sagst nach mehr toleranz und verständnis von arbeitgeberseite, die aufgebracht werden müsste für junge mütter. oder mütter. oder akademikerinnen. vorallem wenn man den mangel dazu nimmt.
      du denkst nicht wirklich, nur weil ein vater zwei monate zu hause bleibt, wird es dann leichter für die mutter? das ist doch unsinn!
      flexible und bessere betreuungsprogramme brauchen wir allerdings wirklich. aber die diskussion als "verantwortungslos" von seiten der väter hinzustellen, ist etwas hoch gegriffen (das ging nicht an dich liebe zuckerpuppe, sondern ist allgemein gesprochen).
      ausserdem mag es krass klingen, aber vorallem in den ersten monaten ist das kind besser bei der mutter aufgehoben, meine meinung.

      22.05.2008, 23:26 von wilsonyourfriend
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      @wilsonyourfriend finde ich auch! Allein die vortellung, ich hätte damals unser baby nach der geburt mit dem papa daheim gelassen und wäre an die uni und zur arbeit gegangen...ich wäre krank vor sorge gewesen. Der ist ein theoretiker, ein naturwissenschaftler... Er ist doch gar nicht der typ dafür!
      Außerdem: ich glaube, dass Mamis eine viel stärkere verbindung zum kind haben und dass sie gar nicht so einfach zur arbeit gehen können! ich hätte mich gar nicht von meinem kind trennen können. ehrlich!

      22.05.2008, 23:54 von urbangirl
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      @urbangirl es ist eine unumstößliche deutsche idee, dass ein kind zur mutter gehört.
      und ich bin völlig damit einverstanden, dass mütter, die wollen gern auch zuhause bleiben DÜRFEN.
      allein in deutschland MUSS man zuhause bleiben. weil man sonst das kindergeld nicht bekommt und wer lässt sich schon ein geschenk vom staat entgehn und geht stattdessen arbeiten...
      und weil man gegen die norm verstößt, nach der kinder zur mutter gehören und alles andere undenkbar ist.
      in frankreich ist ein mutterschafturlaub von 3 monaten vorgesehen und siehe da, aus diesen kindern werden keine psychischen wracks, sondern gute liebhaber.
      in den UK sind es auch 12 wochen und der kündigungsschutz endet nach 7 monaten,
      in schweden ist es ein jahr.
      nur deutsche kinder brauchen die ersten - man höre und staune - 3 jahre ihres lebens ihre mutter an ihrer seite. ganztags. und es gibt niemanden sonst auf der welt, der die windeln besser wechseln könnte.
      vor allem sind es die frauen selber, die am lautesten schrein, dass sie unabkömmlich seien bei der aufzucht ihrer sprösslinge
      und es denen schwer machen, die beides wollen.

      25.05.2008, 22:29 von zuckerpuppe
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      @zuckerpuppe nein, nein, du verstehst das einfach nicht.

      nur hier in deutschland weiss man, wie man kinder richtig erzieht und wie das schulsystem richtig funktioniert. die anderen sind doch ausländer und machen nur mist. das kann doch nicht funktionieren. und warum sollte man hier dann was ändern?

      26.05.2008, 14:51 von nutella
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    ich schätze, dass die lehramtsstudenten, die sich bei dieser diskussion immer bereitwillig anbieten eher als partner eignen, wenn es darum geht, zu hause zu bleiben eignen, selbst karriere zu machen.

    haben sich deine freundinnen also die erfolgsorientierten kerle ausgesucht und jetzt nicht genug mum, diese pause bei ihren männern durch zusetzen.

    selber schuld, die damen und dabei eher beneidens- als bemitleidenswert.

    20.05.2008, 18:48 von zuckerpuppe
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      @zuckerpuppe Gibts bei euch nur Schwarz und Weiß?

      20.05.2008, 21:27 von Fr1zzo
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      @Fr1zzo ich weiß zwar nicht, wen du mit "euch" gemeint hast, aber wir von der spezies der zuckerpuppen haben ja bereits darauf hingewiesen, dass an der entscheidung, wer wann arbeiten geht beide partner beteiligt sind.
      es gehören ja zwei dazu, wenn einer arbeitet und die andere zuhause bleibt.

      ...also finden wir jetzt...

      20.05.2008, 22:56 von zuckerpuppe
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    Ganz bescheidene Frage: Werden die Babys heutzutage nicht mehr gestillt? Und wenn doch: Wie machen die Elternzeitväter das?

    20.05.2008, 12:59 von chessige
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      @chessige 1. Die meisten Mütter stillen aus verschiedenen Gründen sehr schnell ab - noch lange vor dem 6. Monat.

      2. Ab dem 6. Monat gibt´s nebenbei Breichen und ab dem 6. Monat bald danach gibt es in der Regel nur noch morgens und abends ne Milchmahlzeit.

      3. Muttermilch kann man abpumpen und in den Kühlschrank stellen oder einfrieren. Das kann dann auch Papa aufwärmen.

      20.05.2008, 13:55 von chaoslottchen
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      @chaoslottchen Ohja, Abpumpen! Schon mal gemacht?

      20.05.2008, 14:04 von chessige
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      @chessige Nee, hab ich noch nicht. Werd ja das erste Mal Mama.

      21.05.2008, 08:56 von chaoslottchen
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      @chaoslottchen wenn Du dich für stillen entscheidest, dann merkst Du bald, das stillen nicht einfach stillen ist, sondern etwas ganz besonderes. dieses gefühl kann man schlecht in worte fassen (wirst es sehen/erleben). Milchpumpe ist echt ein furchtbares ding...

      22.05.2008, 23:32 von urbangirl
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    Ich finde, dass der Artikel die Sache sehr stark vereinfacht. Meine Schwester ist schwanger und bleibt nach der Geburt zwei Jahre zu Hause und splittet das Elterngeld somit auf den doppelten Zeitraum, weil Krippenplätze teuer und schwer zu bekommen sind (im Westen, wo sie wohnt, zumindest). Ihr Freund will auch gern zwei Monate nach der Geburt zu Hause bleiben. Aber dann werden sie sich in der Zeit wohl von trocken Brot und Liebe ernähren müssen. Kaum jemand kann es sich doch leisten, wenn beide Elternteile plötzlich nur einen Teil ihres Einkommens zur Verfügung haben, zumal ein hungriges Maul dazu kommt. Diese Gleichmacherei finde ich ziemlich blauäugig.

    20.05.2008, 11:37 von enfant.terrible
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    Mein Freund und ich erwarten ein Baby und die Rollenverteilung ist bei uns ganz klassisch. Und das hat schlichtweg finanzielle Gründe. Ich bin Studentin, er selbstständig - er kann unsere Familie ernähren - ich nicht. Wären wir jedoch finanziell auf einem Niveau und würde er das geschäftlich einigermaßen hinbekommen, dann wären die Karten bei uns neu gemischt.
    Für´s Kind ist es super, wenn es im ersten Jahr bei engen Bezugspersonen aufwachsen kann - erst danach kann es Beziehungen zu Personen aus dem nicht so engen Kreis aufbauen. Laut Lehrbuch - und ich denke, da ist etwas dran. Warum sollen also Papa und Mama sich dieses Jahr nicht teilen? Es sollte bei dieser Entscheidung nicht um die 2 Monate länger Elterngeld gehen, sondern um die gemeinsame Erziehung des Kindes und die Gleichberechtigung in der Partnerschaft.

    19.05.2008, 23:03 von chaoslottchen
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      @chaoslottchen schön zu hören! wünsche euch beiden erstmal alles gute! Finde das echt toll, dass DU das 1 Jahr bei dem Kind bleibst! Ich sag dir nur enis- genieße die zeit!!! Es ist wirklich schön! Kinder sind was wunderbares in dieser welt (so abgedroschen wie es auch klingen mag)... (PS! Haben das gleiche getan wie Du- unsere kleine ist allerdings schon 3).
      LG, viel spaß und alles gute!

      22.05.2008, 23:17 von urbangirl
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    Tag erstmal.
    @Kiwi-Monster:
    Schön, dass du es dir finanziell erlauben könntest, aber das können andere eben mal nicht. Da gebe ich Sirius mal recht: 67% sind keine 100%.
    Aber lassen wir mal das Geld weg: Wenn man möchte, dann kann man für seinen nachwuchs auch als Arbeitnehmer da sein und eine Beziehung aufbauen.
    Man muss nicht 2 Monate zu Hause sitzen und sich um das Kind kümmern um danach wieder voll in das Berufsleben einzusteigen. Nur 2 Monate da sein bringts ja dann auch nicht.

    19.05.2008, 21:55 von Fr1zzo
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      @Fr1zzo Aber zwei Monate sind doch besser als gar nichts? Und Frau von der Leyen will das ja sogar noch ausdehnen.

      05.06.2008, 13:24 von Lea_Hampel
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    möchte mich jetzt auch mal zu Wort melden.
    Ich denke die Elternzeit macht nicht für jeden einen finanziellen Sinn, das ist wirklich sehr schlecht durchgeplant.

    Ich möchte mehr auf den "inneren Schweinehund" von oceaneyes eingehen. Meine Frage ist: Muss man wirklich seinen inneren Schweinehund überwinden um Vater zu sein? Ist man das nicht sowieso? Vielleicht sollten die Väter / werdenden Väter einmal überlegen welche Erfahrung es bedeutet sich einmal intensiv um sein eigenes Kind zu kümmern. Ich glaube die Elternzeit kann vorallem die Beziehung zwischen Vater und Kind verbessern. Oftmals fühlen sich die Väter aus der Erziehung der Kinder ausgeschlossen und benachteiligt. Durch die Elternzeit können die Väter eine intensive Beziehung zum Kind aufbauen, was sehr förderlich für die Entwicklung des Kindes ist.
    Denn Kinder werden leider von 0 - ca. 11 Jahren regelrecht von weiblichen Vorbildern verfolgt (Mutter, Erzieherin, Lehrerin). Ich seh die ganze Sache nicht nur aus der finanziellen Blickrichtung und glaube wirklich dass es bereichernd für Kind, Vater und Mutter wäre.

    Und das mit dem inneren Schweinehund: Wenn man(n) an sein Kind denkt und an dass was er erfahren und erleben kann sollte der auch zu überwinden sein.

    19.05.2008, 19:26 von Kiwi-Monster
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