lanalankowski 30.11.-0001, 00:00 Uhr 79 12

The Skinny Bitch Issue

Ich war schon immer dünn, als Kind hätte man mich sogar als mager bezeichnen können. Ich leide allerdings unter keiner Essstörung,...

sondern bin einfach so gebaut, mit winzigen Füßen und “filigranen” Knochen. Das ist bei einigen anderen Mitgliedern meiner Familie ebenfalls so, was höchstwahrscheinlich auf eine genetische Veranlagung zurück zu führen ist.

Dennoch wurde ich im Laufe meines Lebens von vielen Menschen auf mein Gewicht und Aussehen angesprochen. Die meisten wollten damit ihre Sorge um mein Wohlergehen zum Ausdruck bringen. Es gab jedoch auch den ein oder anderen Neider. Lehrer, Gleichaltrige, sogar Eltern von Freunden, sie alle stellten mir die immer gleichen Fragen: “Isst du den auch genug? Fühlst Du Dich wohl oder gibt es etwas worüber Du sprechen möchtest?” Es war anstrengend, sich das immer wieder anhören und sich rechtfertigen zu müssen. Es hinterließ immer einen bitteren Beigeschmack, denn immer wieder drängte sich der Gedanke auf, dass mit mir etwas nicht stimmt und dass mein Aussehen nicht in Ordnung ist. Aber wie erklärt man jemandem, dass man nun mal Unmengen von Essen verstoffwechseln kann, ohne dass man zunimmt? Und dass Zunehmen eine echte Herausforderung darstellt? Ich habe am eignen Leib erfahren, wie es ist wegen seines Gewichts verurteilt zu werden.

Diese Zeiten sind jedoch vorbei, ich bin etwas älter und immer noch dünn, aber einiges hat sich geändert. Ich versuche, mich so gesund und ausgewogen wie möglich zu ernähren, ohne mir den gelegentlichen, dekadenten Food-Ausraster zu verwehren (wobei hier der Geschmack den Nährwert übertrumpft). Würde ich heutzutage nur Müll und leere Kalorien futtern und keinen Sport treiben, würde ich höchstwahrscheinlich noch nicht mal viel zunehmen, aber mich mit Sicherheit in eine weiche, schwabbelige, bohnenstangige Masse verwandeln. Das gleiche gilt auch für Tina. Wir beide lieben Essen aber so sehr und haben große Freude am Kochen und am Essen gehen. Es ist ein allgegenwärtiges Thema, nicht zuletzt auch auf Fotos und im Internet. Essen ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern ein Bekenntnis zu einer bestimmten Lebensweise und gemeinsame Mahlzeiten haben in den meisten, wenn nicht sogar allen Kulturen einen hohen sozialen Stellenwert (z.B. Italien, Frankreich, Asien etc.)

Manche Menschen haben leider ein ungesundes Verhältnis zum Thema Essen, das mag zwar jetzt keine welterschütternde Neuigkeit sein, einige sind zu dick und andere zu dünn. Doch während in den meisten westlichen Nationen Fettleibigkeit (oder sogar schon etwas Übergewicht) mit einer ungesunden und unattraktiven Lebensweise in Verbindung gebracht wird, wird mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um Untergewicht geht. Selbst das ist nicht Neues, aber einige Dinge haben sich im letzten Jahrzehnt geändert. Seitdem Social Media Plattformen à la Facebook oder Instagram in die Köpfe und Leben der Internet-Nutzer eingezogen sind und dort immer wichtiger wurden, verwandelten sie sich in mehr als nur Werkzeuge um persönliche Inhalte mit Freunden und Familie zu teilen. Sie sind mittlerweile Teil einer Milliardenindustrie und einige Individuen verdienen gut daran, sich auf einschlägigen Plattformen als Superstars der Szene zu inszenieren. Sie sind Vorbilder für “Normalsterbliche” und sie bewerben Produkte, die eine bestimmte Art von “Lifestyle” suggerieren. Eine besonders schwierige Kandidatin unter den “Super Instagramers” ist das überschlanke, besonders “gesund” lebende Mädchen oder junge Frau.

Als ich mich neulich also durch die besagte App klickte (oder swipte, wie dem auch sei!), um mir mal wieder schöne Fotos anzugucken, landete ich auf einem Profil mit enormem Followercount. Auf den meisten Fotos war eine junge Frau am Strand in Bikinis oder Sommerkleidung (Crop tops und Mom Shorts) zu sehen. Daran war nichts Beunruhigendes, abgesehen von dem Umstand, dass das “Model” wie ein reines Klappergestell aussah. Auf jedem Bild stachen einem der Rippenbogen, die Wirbelsäule und die 90 m “thigh gap” ins Auge. Ich überlegt kurz, ob ich die einzige Doofe bin, die das sieht was sie sieht, aber das gänzliche Fehlen von negativen Kommentaren deutete darauf hin, dass die Userin sie alle fleißig löscht.

Andererseits kenne ich das furchtbare Gefühl, allein aufgrund meines Äußeren missverstanden und verurteilt zu werden und nichts liegt mir ferner als über Menschen aufgrund ihres Aussehens zu lästern. Es ist schön und inspirierend, dass wir alle so unterschiedlich sind und diese Vielfalt und Individualität sollte von jedem intelligenten und empathischen Menschen unterstützt werden.

Irgendwie brachte mich dass darauf, dass ich mehr wissen wollte über dieses “Anorexie auf Social Media Plattformen”-Thema. Nach einem Gespräch mit Tina, in dem ich mich mit meinem Schock über die so offensichtlich akzeptierte und darüber hinaus beliebte Darstellung magersüchtiger Körper nicht mehr so allein fühlte, machte ich mich dran, ein bisschen Recherchearbeit zu leisten. Also googlete ich “Magersüchtige Instagramer” und stieß auf ein Forum im Internet, in dem sich Betroffene gegenseitig Diätratschläge geben und Fotos von magersüchtigen Social Media Celebrities teilen, unter anderem auch mit dem #bonespo. Echt jetzt, oder was? Nach weiterer Recherche, stießen wir auf Instagram-Accounts von Usern, welche die Bilder-App nutzen, um ihren Weg zu einem normalen Essverhalten zu dokumentieren. Die meisten dieser User sind Mädchen oder junge Frauen, die sich erst nach einem kompletten körperlichen Zusammenbruch dazu entschieden haben, sich behandeln und helfen zu lassen.

Das Tragische an solchen Geschichten ist das Paradoxon, dass jeder mit ein wenig gesundem Menschenverstand in der Art und Weise, wie sich die mageren “Models” präsentieren, erkennen wird. Während sie also ihr Kokosnusswasser schlürfen (#addicted) und so tun, als ob sie mithilfe von sogenannten “Superfoods” und Avocado Toast ihr Gewicht halten, sprechen die Fotos ihrer ausgemergelten Körper eher für den Verzehr einer halben Karotte am Tag. Etwas so Ungesundes wird also als wünschenswerter, ja sogar besserer Lifestyle verkauft. Es ist die kapitalistische Ausbeute einer psychologischen Störung. Darüber hinaus ist es mehr als unfair gegenüber denen, die sich für eine alternative Ernährungsweise entschieden haben (Low Carb, Paleo, vegane Ernährung, Blütenblätter…vollkommen egal), das es sie in einem schlechten Licht dastehen last. Diese Ernährungsweisen sind vielleicht absolut ok und nicht ungesund, wirken auf den Beobachter dann als mangelhaft, da sie von superjungen Klappergestellen beworben werden.

Man könnte ja vermuten, dass eine erwachsene, gut informierte Person all das durchschauen kann und vermutlich ist das in den meisten Fällen auch so. Also liegt das Problem woanders… bei den sehr jungen Social Media-Teilnehmern, denen die Erfahrung und/oder das Wissen fehlen, um entscheiden zu  können, was gesund ist und was nicht, was ein Marketing Trick sein könnte und was nicht.

Es ist jedoch klasse, dass es viele junge, kreative und gesunde Blogger da draußen gibt. Menschen mit einem eigenen Stil und einer gefestigten Persönlichkeit, die ganz tolle Vorbilder für ihr “Gefolge” sind.Dennoch wäre es schön zu sehen, wie sogenannte “Influencer” Verantwortung für ihre öffentlich zugänglichen Inhalte übernehmen, vor allem (aber nicht nur) wenn sie mithilfe dieser Geld verdienen.

Uns ist bewusst, dass das ein kompliziertes und vielschichtiges Thema ist und dieses Essay spiegelt lediglich unsere Meinung wieder...


Tags: Körper, Selbstwahrnehmung, Ernährung, Verantwortung
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79 Antworten

Kommentare

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    Frauen.*rolleyes*

    20.10.2016, 20:25 von mirror87
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    Danke !

    20.10.2016, 16:31 von bombayblue
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    Danke für diesen Beitrag! Ich selbst bin auf Instagram und meinem Blog sehr aktiv und bekomme auch oft Komplimente für meinen Körper - das war auch nicht immer so: Wie du war ich auch schon immer sehr dünn und einige Jahre sogar sehr, doch dann habe ich gelernt, dass mein Gewicht nicht meine Schönheit definiert und seither fühle ich mich schöner und das, obwohl ich nicht mehr so dünn bin, aber eben gesund. Das versuche ich jetzt meinen Followern beizubringen. Eine gute Freundin von mir, die einmal Kandidatin bei Germany's Next Topmodel war und mit den Anforderungen an das Äußere in der Modelwelt nicht klarkam, hat sich dieses ebenfalls als Aufgabe gemacht, lies es dir vielleicht einmal durch: meinsonnensegel.weebly.com

    04.10.2016, 19:40 von poesietanz
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      Oh, entschuldige die Rechtschreibfehler, bin gerade die ganze Zeit am Lernen/Schreiben, mein Kopf ist ganz schön am Rauchen.. :-D

      04.10.2016, 19:41 von poesietanz
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    Jede Frau will dünn sein, daher freue Dich doch dass es Dir so geht! Aber Du hast Recht: zu dünn wie die Dame in Deiner App ist nicht schön und ungesund. So einfach ist es doch :)

    14.08.2016, 15:56 von sandyk90
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      Dass jede Frau dünn sein möchte, halte ich persönlich für ein Gerücht. Viele, ja, aber das auch nur, weil es das gesellschaftliche Ideal ist und Frauen ständig eingehämmert wird, sie müssten so sein.

      22.08.2016, 16:35 von katharina_fuchs
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      "Viele, ja, aber das auch nur, weil es das gesellschaftliche Ideal ist und Frauen ständig eingehämmert wird, sie müssten so sein."

      aber auch, weil sie es wollen. will ja auch kein mann dick sein.

      04.10.2016, 21:11 von libido
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      Warum diese Generalisierung? Gibt durchaus Menschen, egal welchen Geschlechts, die eine vollschlanke bis dicke Figur anstreben. (Siehe zum Beispiel das Phänomen der "Feeder", kann man googlen...)

      Wie gesund das letztlich ist, ist ein anderer Diskussionspunkt, aber ich fände es gut, hier nicht von einer Mehrheit auf alle zu schließen ;)

      05.10.2016, 10:13 von katharina_fuchs
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      @kf: haha, die feeder hatte ich schon wieder vergessen.

      ich glaube, dass wir unterschiedliche definitionen von "dick" ansetzen. dick für mich ist jemand, der vor 3 millionen jahren in der afrikanischen savanne nicht mehr vor den löwen hätte auf den baum klettern können oder jemand, der in seinem lebens radius aufgrund der eigenen leibesfülle sehr eingeschränkt ist. damit spiele ich nicht auf die menschen an, die einen bmi von 28 oder 35 haben. auch magersüchtige wären relativ schnell von  predatoren identifiziert und herausgesiebt worden. sowas kann man nicht wollen. das kann nur eine krankheit wollen. ob man die krankheit will, ist eine andere frage.

      05.10.2016, 13:46 von libido
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      libi, ich glaube, dass leider immer noch zum Teil (!) die gesellschaftliche Vorstellung vorhanden ist, dass Frauen schön, Männer reich oder zumindest erfolgreich sein sollen. Klar hat sich das- auch leider- inzwischen verändert, d.h. nicht nur Frauen streben dem Ideal eines vermeintlich perfekten, heisst heute - schlanken, durchtrainierten- Körpers nach, sondern auch vermehrt Männer...
      Wissenschaftlich bewiesen ist inzwischen auch, dass leicht übergewichtige Menschen eher eine höhere Lebenserwartung haben, als Menschen, die sich absichtlich (also nicht durch genetische Veranlagung) niedrig gewichtig halten durch Fehl- oder gar Mangelernährung.
      Ein (laut BMI- Index, über den man sich auch streiten kann) übergewichtiger Mensch kann durchaus gesünder sein, als ein untergewichtiger.
      Das ganze Thema ist derartig vielschichtig, dass ich mich hier schriftlich nicht weiter äussern kann und möchte. Und über diese sehr zweifelhaften Ernährungsstile wie "paleo", etc pp. kann man sich auch tage-, wochen- oder monatelang streiten und doch zu keiner Einstellungsänderung beim Gegenüber kommen.
      So what?
      Was möchte man? Sich wohlfühlen im eigenen Körper, lustvoll leben, oder irgendwelchen vemeintlichen Schönheits- oder Gesundheitsidealen hinterherhinken und dabei vergessen zu leben und zu genießen?

      20.10.2016, 23:11 von Gluecksaktivistin
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      gluecksi, ja. ich weiß nicht ob das wirklich für alle so ist, aber zumindest ich denke, dass persönliches glück vor allem von innen und nicht von außen kommen sollte. egal was, das was die anderen wollen, darf nur sekundär sein auf dem weg zu einem einigermaßen erträglchen leben. und das, was von innen kommt, daran glaube ich, folgt einigermaßen "vernünftigen" pfaden, auch was das körpergewicht angeht. sobald jemand mit einer innen-außen-diskrepanz (mir fallen da gerade so zwei schöne konstrukte aus der forschung ein: intra- und interpersonale kongruenz) gesegnet ist, läuft er oder sie gefahr, die für die eigene person wichtigen prioritäten mit externen erwartungen zu vermischen und sorgt so mehr oder weniger für risse, in die sich körperwahrnehmungsstörungen einnisten können. wer immer irgendwas entsprechen muss, hat für sowas ein höheres risiko. ich würde sogar wetten: für unglück.

      ups, bettgehzeit. n8!

      21.10.2016, 00:34 von libido
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      ja. so sehe ich das auch, wobei ich denke, dass da sehr viele Faktoren eine Rolle spielen, grade auch innerkörperlich...

      21.10.2016, 08:16 von Gluecksaktivistin
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  • 2

    die 90 m “thigh gap”

    da würde mich jetzt schon rein anatomisch konkretes bildmaterial sehr interessieren. klingt für mich mehr so nach dem hier.

    20.07.2016, 12:32 von YOLK
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  • 1

    Sehr guter Artikel.

    Ich stehe genau auf der anderen Seite, ich brauche Schokolade nur anzusehen und ich nehme zu. Ich lerne nur ganz langsam meinen Körper und leztendich damit auch mich zu akzeptieren....

    20.07.2016, 10:45 von einfachMarie
    • 0

      Ja und Akzeptanz ist hier das Stichwort und die Fähigkeit mal eine andere Perspektive einzunehmen und Schönheit in der Vielfalt zu erkennen, anstatt in der Verbildlichung eines abstrusen Ideals. 

      01.08.2016, 22:20 von lanalankowski
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  • 3

     Neon, ein Plaetzchen fuer alle Gestoerten und jene, die sich gestoert fuehlen.  

    20.07.2016, 01:14 von Dr_Lapsus
    • 1

      Neon, ein Plätzchen für dich, um all deinen Frust, den du so angesammelt hast, mal unnötig rauszulassen.

      04.10.2016, 19:43 von poesietanz
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    • 0

      hmm, du bist das beste Beispiel fuer einen Gestoerten, YHWH :-((

      20.07.2016, 01:16 von Dr_Lapsus
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    • 1

      aber keine panik, bin nur auf der durchreise


      Das ist eine wirklich gute Nachricht  !

      20.07.2016, 03:20 von Dr_Lapsus
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    • 0

      gerardi, das habe ich ihm schon vor 6 Wochen empfohlen, als ich das erst Mal seine  geistigen Erguesse sah.


      Ob ihm wirklich jemand helfen kann?  

      Ich bezweifle das

      20.07.2016, 12:38 von Dr_Lapsus
    • 1

      Wenn es aber fuer ihn eine Art Therapie ist, hier zu schreiben,  dann soll er ruhig weitermachen. 

      20.07.2016, 12:40 von Dr_Lapsus
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    • 0

      gerardi,


      wir MUESSEN  es doch nicht lesen. Wer den nick YHWH sieht, kann sofort das Weite suchen. Bleibt alles uns ueberlassen.

      Deshalb:  Mir sind solche Leute lieber, als aggressiv boesartige Gesellen, die nur eins im Sinn haben:  Ihre Mitmenschen zu tyrannisieren. 

      so what ?

      20.07.2016, 19:04 von Dr_Lapsus
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    • 0

      Keinen Lkw klauen!

      20.07.2016, 23:01 von Freyr
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    • 0

      Lasterhaft?

      21.07.2016, 00:33 von Freyr
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    • 2

      auch wenn ich deinen Unmut verstehe, was deine Person angeht, ist das, was du schreibst, nicht konkludent. Egal.

      klar:  Ich  hatte nichts anderes behauptet, als dass jeder entscheidet was er liest oder hoert.

      Aber sich dann ueber das Geschriebene aufzuregen, ist zwar ein menschliches Verhalten, aber nicht sehr plausibel.

      Von mir aus koennen die Neon-user auch rueckwaerts mit Buchstaben auf dem Kopf schreiben. Sich darueber zu entruesten, ist wenig sinnvoll, weil sie meinetwegen ihren Schreibstil nicht aendern werden. Mit Recht.

      Entweder es gefaellt mir, oder ich lehne es ab.  Wenn ich es ablehne, schaue ich mir in Zukunft die Schmiererei nicht mehr an. Amuesiert es mich, lass ich das die user wissen.
      Ist im Grunde gar nicht so schwer :-) ??

      21.07.2016, 13:34 von Dr_Lapsus
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    • 1

      hahaha, du bist ein Reaktionaer ! :-)  Aktion gleich Reaktion ?

       wen sperrst du denn ? dich, mich oder den jecken YHWH ?? :-))

      Ich nehme an, dass ich viele Jahre mehr auf dem Ruecken trage als du, was nicht impliziert,  dass ich weiser bin. Aber ich habe mir seit langer Zeit ein dickes Fell zugelegt und sehe vieles sehr gelassen. Kann ich auch.  Weil mein Analogleben ein phantastisches ist !

      Ich bin in erster Line hier und in anderen Foren, um meine deutsche "Mutter- und Vatersprache"  zu trainieren und mich mit euch zu unterhalten. 
      Auch weiss ich, dass ich mir die user nicht backen kann und auch nicht will !  Ihre Unterschiedlichkeit ist es, die mich erfreut. 

      Dir steht es zu, dich ueber dieses und jenes zu "beklagen".  Vielleicht sollte man generell in Deutschland darueber nachdenken,  ob nicht auch in Berlin eine zweite "Klagemauer"  sinnvoll waere ? :-))

      Und noch wat:  
      Du musst immer abwaegen, was fuer dich noch tragbar ist.  Wenn die negativen, nervenden Dinge die Oberhand gewinnen, einfach die Konsequenz ziehen.  
      Dominieren  die unterhaltsamen Situationen und netten User das Geschehen, faellt es mir nicht schwer, zu bleiben. 

      By the way:  Der YHWH  hat dich niemals angegriffen.  Er schreibt seine Tapeten und ist mehr oder weniger guter Dinge.  Es liegt an uns, wie wir darauf reagieren.

      have a nice day

      21.07.2016, 15:04 von Dr_Lapsus
    • 0

      mein kommentar um 15:04  war an Geradi gerichtet.

      21.07.2016, 16:51 von Dr_Lapsus
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    • 2

      wir muessen auch weiterhin nicht immer einer Meinung sein, denn dann wuerde eine Diskussion gar nicht erst entstehen.:-)


      Wenn eine kontroverse Unterhaltung locker und auch noch witzig gefuehrt wird, bin ich sehr gluecklich.

      22.07.2016, 13:13 von Dr_Lapsus
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