Salatschnecke 11.03.2009, 21:44 Uhr 26 26

Sehen und Gesehen werden

Barrierefreiheit ist ein schönes Wort, nur an der Umsetzung hakt es noch.

Irgendwann dachte ich mir mal "Was willst du eigentlich später mit dir anfangen?" Eine Antwort hatte ich nicht wirklich, denn wohlgemerkt ist es in einem jugendlichen Alter dann doch etwas schwierig, eine geeignete Wahl für einen Beruf zu finden, der einen erfüllt, der Spaß macht, in dem man sich wohl fühlt und in dem man vielleicht noch ein bisschen Geld verdienen kann.
Nun ja, nach langer Rumdümpelei, belanglosen Nebenjobs, um sich über Wasser zu halten, rutschte ich durch ein Praktikum in die soziale Schiene. Heute schimpfe ich mich Heilerziehungspflegerin. Ob es eine richtige Entscheidung war?

In meiner Ausbildung hatten wir einen Tag lang die Aufgabe, die Barrierefreiheit in unserer Stadt zu prüfen. Zu diesem Zweck setzte ich mich einen Tag lang also in einen Rollstuhl und fuhr durch unser kleines Städtchen. Diese Erfahrung war und ist Gold wert.

Wie sich Menschen in einem Rollstuhl fühlen müssen, wurde mir dadurch erst wirklich bewusst, unabhängig davon, ob diese Menschen rein körperlich behindert sind oder zusätzlich noch eine geistige Behinderung haben. Die Reaktion ist vermutlich dieselbe, wenn nicht sogar schlimmer.

Als ich gegen 10:20 Uhr durch die Innenstadt fuhr hatte ich bereits mit unzähligen Bordsteinen gekämpft und hatte das dringende Bedürfnis, zu duschen. Wie hoch Bordsteine sein können, wollte ich eigentlich nicht wahr haben, dennoch war es bittere Realität. Wie hilflos ich dort stand, ohne Aussicht auf Erfolg, mich mit meinem unhandlichen Rollstuhl nach vorne zu schieben, bis sich nach zehn Minuten dann doch jemand erbarmte und mich fragte, ob er mir helfen könne. Dankend willigte ich ein, froh darum, dass es wohl doch noch so etwas wie Courage gibt, auch wenn diese lange auf sich warten ließ. Statt, dass irgendjemand vorher schon mal auf die Idee gekommen wäre, mich eventuell den Bordstein hinauf zu schieben, erntete ich verständnislose (ich deutete sie so) Blicke, wenn nicht sogar Abscheu, Ekel oder sogar Ignoranz. Als hätte ich eine hochansteckende Krankheit und dürfte es nicht wagen, mit ihr überhaupt an die frische Luft zu fahren.

Ich ließ mich nicht unterkriegen und überlegte, zunächst einmal zur Bank zu fahren und Geld abzuheben. Ich fuhr also Richtung Bank, bis dahin kein Problem, kam auch durch die sich selbst öffnende Schiebetür, und hatte auch genügend Platz in der Eingangshalle, in der der Automat stand. Zum Automaten schaffte ich es auch noch, spätestens jetzt müssten aber sämtliche Leute, die hinter mir ungeduldig warteten, meine Geheimnummer kennen. Denn wäre der Automat nur ein paar Zentimeter niedriger gebaut gewesen, hätte ich mich nicht bis auf 2,10 m strecken müssen, um überhaupt erkennen zu können, was auf dem Bildschirm stand. Sicher, ich hätte auch zum Schalter fahren können, aber das war ja nicht die Aufgabe. Hier brauchte ich auf Zivilcourage nicht zu warten, die kam nicht, nur dumme Sprüche wie "Können sie nicht etwas schneller machen? Ich habe einen Termin." Oder "Mein Gott, sie stellen sich aber an." Tja, man glaubt es kaum.

Diese Strapazen überlebt hatte ich unendlichen Durst und fuhr in Richtung des nächsten Kiosk. Selbst das fahren auf dem Bürgersteig wird erschwert, da sämtliche Leute sich durch einen Rollstuhlfahrer auf dem Bordstein gestört fühlen, überholen müssen oder meinen, nicht genug Platz zu besitzen. Shit happens! Zum Kiosk bin ich zwar gekommen, rein aber nicht, da gab es leider Eingangsstufen. Ich musste mich also wie ein Hund vor die Türe stellen und drei bis vier Mal "Hallo" rufen, bis mich jemand bediente und mir eine Cola brachte, die ich dann an der Tür bezahlen musste. Ich hatte keine Lust mehr, jetzt schon nicht mehr und der Tag hatte gerade erst angefangen. Ich stellte mich mit meiner Cola in eine Ecke, in der ich Niemandem im Weg stehen würde und fühlte mich wie ein Häufchen Elend. Umso mehr ich darüber nach dachte, umso mehr zog ich den Hut vor den Leuten, die mit so etwas tagtäglich kämpfen müssen, ständig auf die fremde Hilfe angewiesen sind, obwohl sie mental vielleicht dazu in der Lage wären, ihre Dinge selber zu regeln. Respekt für dieses Durchhaltevermögen und für den Mut, den diese Menschen jeden Tag aufs Neue schöpfen. Sie geben nicht auf.

Dies motivierte mich, dann doch nicht so schnell die Flinte ins Korn zu werfen und ich fuhr weiter. Ich wollte in die Buchhandlung. Vorerst kein Problem, in der Buchhandlung selbst konnte ich mich durch eine installierte Rampe noch frei bewegen, nur als ich bemerkte, dass manche Bücher leider im Untergeschoss gelagert werden, die nur durch eine Treppe zu erreichen war, musste ich mich demnach auf Kinderbücher und Romane vom untersten bis drittuntersten Regal beschränken. Hätte ich unbedingt wissen wollen, wie die Französische Revolution genau abgelaufen ist, was man alles asiatisch kochen kann oder was die neue Auflage des Duden lehrt, hätte ich darauf verzichten müssen.

Nach weiteren solcher Aktionen (Toiletten in Restaurants leider unzugänglich, Boutiquen existieren ausschließlich mit Treppenabsätzen und einen Kaffee trinken kann ich, außer vor der Tür, auch nicht), entschloss ich mich, mit dem Bus zurück zu fahren. Ganz schlechte Idee, ich hätte besser den 2stündigen Rollmarsch auf mich nehmen sollen. Mit dem Bus, ich lach mich tot! Rein geht nicht und wenn, dann nur, wenn sich jemand erbarmt hat, dich mit einer zweiten Person, die sich ebenfalls erbarmt hat, in den Bus hineinzutragen, wohlgemerkt durch den knapp bemessenen Einstieg, der eine selten dämliche Stange in der Mitte prangen hat. Aber dafür darf man nicht schüchtern sein und muss die Leute, die da so mit alles auf den Bus warten, fragen, ob sie bereit wären, einem zu helfen. Und man muss sich da auch Körbe einfangen wie z.B. "Tut mir leid, ich hab es im Rücken". "Das macht nichts, ich auch" hab ich dann auf so einen doofen Spruch geantwortet, sofern ich nicht vollständig sprachlos war vor Schock. Da stand ich dann, abgestellt in der Nische, die für Kinderwagen und Rollstühle gekennzeichnet ist. Der Bus tuckerte mit mir durch die Straßen, an die Blicke der Menschen hatte ich mich tatsächlich schon gewöhnt, oder ich war mittlerweile abgestumpft genug, sie zu ignorieren. Da kam meine Haltestelle. Ich drückte den Knopf und hoffte, der Busfahrer würde lange genug halten und mich nicht in der Tür einquetschen, während ich versuchen würde, auszusteigen. Und ich hoffte, jemand würde mir helfen. Ich brachte mich in Position und wartete, dass der Bus hielt. Als er stand, preschten sämtliche Leute an mir vorbei, die ebenfalls an meiner Haltestelle aussteigen wollten, überrannten mich regelrecht, ignorierten mich, würdigten mich keines Blickes. Das war mir dann eindeutig zu viel, nachdem ich mehrmals versucht hatte, mich irgendwie an die Tür zu wagen mit der Vorahnung, gleich mit samt meinem Rollstuhl einen grandiosen Abflug nach draußen zu machen, mir wahrscheinlich dabei das Genick zu brechen, aufgrund eines dummen Falls. Doch Gott sei Dank platze mir vorher schon der Kragen. Ich stieg vor allen Leuten aus dem Rollstuhl und schrie um mich. Ich bezichtigte alle Anwesenden als dämliche Heuchler, ohne Anstand und Courage und wünschte ihnen, dass sie alle irgendwann einmal in so eine Situation kommen würden, in denen sie hilflos in einem Rollstuhl in einem Bus sitzen und Angst um ihr Leben haben. Ich zeterte, was das Zeug hielt, alles starrte mich an oder schaute verschämt zu Boden, der Busfahrer blickte durch den Rückspiegel und hatte vergessen, weiter zu fahren. Er stand immer noch an meiner Haltestelle mit offener Tür. Ich klappte meinen Rollstuhl zusammen und stieg aus.

Der Bus fuhr los. Zugegeben, wirklich anständig war meine Ansprache nicht, zudem ich noch nicht einmal wirklich wiedergeben kann, was ich noch alles gesagt habe. Aber ich fühlte mich danach ausgesprochen gut. Denn heute weiß ich, ich habe die richtige Wahl für meinen Beruf getroffen, bin froh, dass ich genau solchen Menschen helfen kann, und sie sogar verstehe. Und ich weiß, sie sind mir unendlich dankbar dafür, dass ich da bin und sie wissen, dass ich sie verstehe.

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Kommentare

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    Ich finde gut, dass Du das gemacht hast, als Erfahrung für Dich, aber ich frag mich, wie man daraus einen Text machen kann, der für andere interessant ist. Im ersten Satz steckt für mich schon die ganze Geschichte drin. Nachdem ich den gelesen habe, hab ich genau die unfreundlichen Menschen und die steigende Frustration etc. erwartet. Der Text hat etwas von einer Reportage, aber dafür ist die Beschreibung nicht genau genug und überall blitzt Deine Meinung hervor. Um es auf den Punkt zu bringen: Was ist Deine Motivation diesen Text zu schreiben, ausser die, dass Du eine für Dich persönlich interessante Erfahrung hattest und (mancher hier würde sagen) Dich selbst als Gutmenschen darzustellen? Ich schreib das so distanziert, weil ich mir oft selbst die gleichen Fragen stelle, wenn ich einen Text schreibe.

    Es gibt andere, die das durchbrechen, indem sie dann ganz zynisch schreiben. Ich glaube für den Leser ist das erstmal interessanter, aber gleichzeitig frage ich mich, ob Zynismus wirklich weit führt... Fest steht für mich, dass eine pc-Haltung heute in erster Linie beim Leser erzieherisch rüberkommt und deshalb bei vielen eine Bockigkeit auslöst. (bei mir jedenfalls)

    18.03.2009, 17:10 von zara1
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      @zara1 Um deine Frage kurz zu beantworten:
      Meine Motivation, aus einer Lebenserfahrung einen Text zu schreiben, war
      1. die, dass ich eine Lebenserfahrung gemacht habe.
      2. die, dass ich sowas selten hier lese.
      3. ich diese Geschichte für mich aufgeschrieben habe.

      Das ich damit jetzt auf der Startseite gelandet bin, dafür kann ich ja nun nichts. Und wenn es doch noch Menschen gibt, die sich meinen Text durchlesen und ihn gut finden, dann ist das meines Erachtens schön. Zum Nachdenken regt er jedenfalls an.

      Und: jeder hat da so seinen eigenen Stil. Dem einen gefällts, dem anderen nicht.
      :-)

      19.03.2009, 00:18 von Salatschnecke
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    du, ich mag dich. und das was du gemacht hast.

    18.03.2009, 15:43 von Johnny_
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    In der Tat ist der öffentliche Nahverkehr NICHT Behindertengerecht. Zwar gibt es zum Teil (also nicht an allen Fahrzeugen) behindertengerechte Einrichtungen an den Fahrzeugen, die das Ein- und Aussteigenermöglichen, aber es fehlt an Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft seitens des Personals (Busfahrer, Kontrolleure) und leider auch der übrigen Mitmenschen. Auch fehlt es an den meisten Haltestellen an öffentlichen Toiletten. Aus diesen Gründen kann meine Lebensgefährting (BaG 80 % - Multiple Sklerose) diese Verkehrsmittel nicht nutzen und muß einen Teil ihres Pflegegeldes für andere teure Fahrdienste aufwenden.

    Ganz allgemein will ich diese Gelegenheit nutzen um ein dazu passendes Thema anzuschneiden:
    Hausbau! - So etwas macht man in der Regel, in der "Blüte" seiner Jahre. - Dann wenn man topfit ud kerngesund ist. Kein Gedanke daran, dass man einmal alt ud gebrechlich sein könnte. Wenn man dann irgendwann einmal alt und gebrechlich oder gar behindert ist, was ja im Alter garnicht selten ist, bereut man seine Versäumnisse beim Bau des Hauses. Dann muss man umständlich und kostspielig nachinvestieren um aus dem wenig oder ncith behindertengerechten eiegenen Haus, dassss man geren bis zum eigenen Tod bewohnen möchte, noch ein halbwegs bewohnbares Haus zu machen. Also lieber schon gleich bei der Planung auf so etwas achten. - Stufen vermeiden, breite Türen, ... dass ist in der Planungsphase eine Kleinigkeit, aber es zu versäumen ist später ein riesen Kostenfaktor. - Und man bedennke dabei auch: Im Alter hat man i.d.R. weniger Geld zur Verfügung!

    18.03.2009, 09:32 von Honigmond
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    Einiges wurde hier schon geschrieben. Ich meine, es ist nicht zu viel, um Hilfe zu bitten. Viele Rollstuhlfahrer wollen nicht, dass man ihnen ungefragt hilft, fühlen sich dann bevormundet und fremdbestimmt. Man kann auch von jemand, der einen stark geschädigten Rücken hat, wirklich nicht erwarten, dass er schwer hebt, sonst sitzt der nämlich auch bald im Rollstuhl.

    Meine Erfahrungen, als ich mit Krücken unterwegs war (habe darüber auch hier geschrieben), waren ganz anders. Die Leute waren total nett und hilfsbereit und habe einem gleich einen Platz in der Bahn angeboten oder Türen aufgehalten. Das funktionierte komischerweise nur, wenn ich mit 2 Krücken unterwegs war, mit einer reagierte niemand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in anderen Gegenden Deutschlands völlig anders ist.

    17.03.2009, 12:43 von Freydis
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      @Freydis es gibt sicherlich gute wie auchs chlechte tage in sachen zivilcourage... wenn ich ehrlich bin kam es bei mir auch schon vor das ich mal net geholfen habe... aber genauso hab ich aber auch schon bei kleinigkeiten geholfen... vielleicht sollte man unsere gesellschaft net total verteufeln! =)
      im buchhandel oder beim einkaufen selbst wnen man denn rein kommt, kann man ja auch des personal fragenw enn man n buch sucht oder ne büchse aus dem obersten regal will, denn auch gesunde menschen kommen nicht ans buch ran das in 2,20 m höhe liegt ran! ^^ aber trotzdem n text der wahrscheinlich immer den nerv der zeit trifft! alsow eiter so salatschnecke! ^.-

      18.03.2009, 02:32 von Kalisto
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    Ein sehr guter Artikel, wie ich finde.

    Zugegeben, bei der Überschrift dachte ich eher es geht um Style, um Mode, um Markenklamotten, etc ...
    Statt dessen finde ich einen guten Artikel.
    Klar möchte man, wenn man eine Behinderung hat, nicht auf diese Behinderung reduziert werden, sondern normal am Leben teilnehmen, als gäbe es sie nicht (soweit diese es zulässt).
    Dass Dir am Ende der Kragen geplatzt ist, ist ja nur allzu verständlich.
    Sehr gut finde ich, dass Du mit dem Beitrag auf ein Problem hinweist, dass viele, und ich will mich nicht ausnehmen, normalerweise völlig verdrängen oder ignorieren.
    Natürlich reicht es nicht nur zu reden, man muss im Alltag natürlich handeln.
    Doch, wie gesagt, zunächst mal reden ist besser als schweigen, in diesem Fall.

    17.03.2009, 11:08 von Cyro
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      @Cyro Ganz meine Meinung :-)

      17.03.2009, 11:53 von Salatschnecke
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    Zuerst: Ein guter Abgang deinerseits!!! In Amerika steigt der Busfahrer aus und deponiert eine Rampe für den Rollstuhlfuhrer: So einfach, simpel und ohne teuren Aufwand!! Die teuren Niederflurbusse- für mich auf zwei gesunden Beinen und meine Schwägerin im Rollstuhl ein unüberwindbares Hindernis, ebenso wie die meisten Hotels, Kneipen, Theater und auch Arztpraxen.
    Dieses Thema bedürfte täglicher Beachtung.
    gruß aus dus

    17.03.2009, 10:08 von tie.he
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    Haben das im Rahmen der Erzieherausbildung auch mal gemacht. Ich muss sagen, dass ich überwiegend positive Erfahrungen damit gemacht habe...
    Kleine Anekdote dazu: Uns kam n Rollifahrer mit nem elektrischen Rolli entgegen. Der Mann grinste und fragte den, der im Rolli saß: "Und, wie schnell fährt deiner?" ;)

    16.03.2009, 23:45 von Mueriel
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    hihi, habe genau das selbe auch schon mal gemacht, im Rahmen meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin. Aber auch zu zweit, einer schiebt der andere sitzt, dann im Wechsel. Wir bekamen Aufgaben dazu, z.B. bei H&M was anprobieren, mit dem Bus fahren in ein Cafe gehen etc.
    Auch für mich war das sehr nervenaufreibend und eine sehr wichtige Erfahrung, allein die Blicke der Menschen, die mir begegnet sind waren vielsagend. Aber ich fand jene, die so mitleidig geschaut haben, am unangenehmsten. Lustig war auch die Aktion des Tausches, irgendwann mussten wir die Seiten wechseln und haben uns eine ruhige unbeobachtete Stelle hinter einem Haus ausgesucht, da kam natürlich gerade jemand um die Ecke, als ich aufgestanden bin und meine Freundin sich setzte. Der hat nicht schlecht geschaut! :)
    Jedenfalls schön beschrieben, ich habe mich in vielen Situationen wiedererkannt.
    Nichtsdestotrotz ist mir persönlich der Artikel etwas zu lang..
    Aber ich denke bei so einer wichtigen Erfahrung schreibt man auch sehr viel.
    EIn wichtiges Thema, leider noch immer!

    16.03.2009, 23:42 von Chaosmotte
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