-Maybellene- 30.11.-0001, 00:00 Uhr 393 2

Reichtum - Fluch oder Segen?

Neon User Täglich

Das Wort "Geld" stammt althochdeutschen "Gelt" ab und steht für: Vergeltung, Vergütung, Einkommen, Wert.

Der Lotto Jackpot vom letzten Samstag lag bei ca. 3 Millionen Euro. Eine Arbeitskollegin meinerseits hörte ich hörte ich zu dem Thema sagen, dass sie so viel Geld gar nicht besitzen möchte. Zuerst war ich über ihre Aussage verwundert. Wer lehnt schon so viel Geld ab? Damit würden doch so einige Sorgen verschwinden und man könnte sich problemlos einige Wünsche erfüllen. Bei genauerem überlegen aber, fand ich ihre Gedanken gar nicht mehr so ablehnend. Es heißt schließlich nicht umsonst, "Geld macht nicht glücklich".
Und wenn man mal genauer recherchiert, gibt es einige Beispiele dafür, dass Geld manchmal mehr schaden anrichten kann, als gut tut.

148.656.000 Pfund zerstören britische Ehe

Lotto-Lothar - Schicksal eines Lotto-Gewinners

Jeder braucht Geld im Leben und jeder muss es sich irgendwie beschaffen, aber ist es wirklich gut, sehr viel davon zu besitzen? Viel mehr, als man eigentlich bräuchte?

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr eurer Meinung nach, genug Geld zur Verfügung? Hättet ihr gern mehr, oder habt ihr sogar mehr, als ihr eigentlich braucht?

Wie geht ihr mit eurem Geld um? Spielt ihr Lotto? Habt ihr schon einmal gewonnen? Was würdet ihr mit dem Jackpot von 3 Millionen Euro anstellen? Glaubt ihr, ihr würdet euch durch den Reichtum verändern?




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393 Antworten

Kommentare

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    Das Land eines guten Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wo ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies wird ich tun: ich werde meine Scheunen niederreißen und größere bauen und werde alle meine Korn und meine Güter einsammeln; und ich werde zu meiner Seele sagen: Meine Worte, du hast viele Güter auf vielen Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich und vielleicht versuchen Sie Ihr Glück im Lotto wie dieser glückliche Berliner.

    22.02.2018, 18:10 von martin878
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  • 1

    Irgendwie ist es aber schon traurig, dass man ohne Geld kaum existieren kann in dieser Gesellschaft. Nur einige sehr wenige mutige Menschen haben das probiert oder schaffen es sogar ohne Geld zu leben und trozdem ein erfülltes Leben zu haben. Ich wünschte,wir wären eine Gesellschaft wo man einfach mal jemand umsonst mitnimmt in die nächste Stadt oder der Nachbar seinem Nachbarn von seiner Ernte im garten was abgibt oder menschen leerstehende Gebäude einfach bewohnen können wenn sie keiner braucht. 

    27.03.2014, 18:55 von See_Emm_Why_Kay
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  • 2

    Gibts keine anderen Geschichten, als dass man zu BILD verlinken muss?

    Schlagartige Veränderungen sind immer Einschnitte für die menschliche Psyche und sozialen Netze (nicht gemeint sind die sog. 'sozialen Netzwerke'), die das Bedürfnis nach Stabilität erschüttern. Dabei sind gerade die objektiven Besserstellungen trügerisch, denn der Übervorteil an Materiellem entwertet alle bisher funktionierenden ideellen Werte, die das Leben bisher getragen haben.

    Daß man sein Leben in Griff bekommen muß, nimmt einem kein Geld der Welt ab.

    27.03.2014, 12:49 von LudwigMartin
    • 0

      Ich fand die Geschichte von ihm sehr interessant und Bild.de hat das ganz gut zusammengefasst. In den meisten anderen Artikeln, ging es eher darum wer sein Erbe erhält und darum ging es mir hier eben nicht.

      27.03.2014, 12:54 von -Maybellene-
    • 0

      Oh je, der Bildartikel ist ja furchtbar. Hat den ein Grundschüler als Hausaufsatz geschrieben?

      27.03.2014, 13:11 von Tanea
    • 0

      Eben an dieser 'Schreibe' merkte ich, daß es BILD war. Ich hab das während meines Baupraktikums studieren dürfen.

      02.04.2014, 08:24 von LudwigMartin
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  • 3

    Keine Ahnung, ob Geld glücklich macht - aber kein Geld macht definitiv unglücklich, wie ich jeden Tag in meiner Nachbarschaft auf's Anschaulichste vorgeführt bekomme.

    Ein prekärer Lebensstil macht nur dann eventuell sogar etwas Spaß, wenn man das nötige soziale (und, in Form von Mutti und Vati, ökonomische) Kapital besitzt, um das ganze zu einer freiwilligen Erfahrung auf Zeit zu machen, von der man sich nach Bedarf verabschieden kann.

    26.03.2014, 19:54 von holo...
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  • 1

    hassliebe.

    26.03.2014, 13:51 von nnoaa
    • 0

      ????
      Eins allein reicht ja nich, lt. Neon..

      26.03.2014, 13:53 von -Maybellene-
    • 0

      ????
      ?

      26.03.2014, 14:51 von ga
    • 0

      ?    

      26.03.2014, 17:53 von nnoaa
    • 0

      Juchuuu!

      08.04.2014, 04:52 von Pa_Trick
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  • 0

    nettes video und kleiner nachtrag zur gestrigen diskussion hier über glück und geld und so...

    http://truthseekerdaily.com/2014/02/how-money-changes-people-wvideo-2/

    26.03.2014, 12:44 von LeleSchroeder
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  • 1

    Also irgendwie ist die Idee viel Geld zu besitzen und nicht besonders viel dafür zu tun außer beispielsweise im Lotto zu gewinnen eine schöne Vorstellung! Die zu teure Wohnung, Reisen um die Welt, alles wäre dann möglich. Aber auf den zweiten Blick stimmt es. Es ist nicht nur toll reich zu sein. Geld verändert Menschen wie die Geschichte von einem amerikanischen Gewinnerpaar zeigt. Ich weiß nicht, ob ich gut damit umgehen könnte von einem auf den anderen Tag reich zu sein. Vielleicht muss man Geld doch ehrlich verdienen, um verantwortungsvoll damit umgehen zu können.

    26.03.2014, 12:40 von nathy08
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  • 0

    ich kenne niemand, der sich nicht freut, wenn er geld bekommt. ich habe festgestellt, dass man es prima ausgeben kann.

    26.03.2014, 12:10 von ga
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  • 1

    Geld kann man nie zu viel haben! Es verleiht Freiheit und Macht. Wenn man glaubt zu viel zu haben, könnte man es in Projekte investieren, die einem am Herzen liegen. Was würde man nicht alles verändern wollen. Dafür ist oft Geld die Eintrittskarte. Natürlich helfen auch andere Methoden, aber fast nichts ist unabhängig von Geld.

    Die Angst, sich durch Geld zu verändern oder zu verschlechtern teile ich nicht. Ich wundere mich, wenn Menschen so eine Angst vor sich selbst haben.

    Vielen Menschen fehlt die Ambition, sich kontinuierlich nur auf das Erreichen von Geld und Macht zu konzentrieren, auch mir. Man könnte sich auch fragen, was man dafür für Voraussetzungen braucht, vielleicht nicht immer die sympathischsten. Brauchen tut man das Geld trotzdem.

    Mit einem schnellen Gewinn gehen verschiedene Menschen ganz unterschiedlich um. Das kann man nicht von einzelne Lottogewinnern verallgemeinern.

    Ach, was das Glück angeht: Es ist immer fatal, sich nicht mehr verbessern zu können, alles zu haben und zu merken, man ist dennoch nicht glücklich. Ich glaube, das könnte manche unglücklich machen, denn das Gefühl des Glücks stellt sich bestimmt nicht durch Geld ein. Eher durch Liebe, Anerkennung und so zeug. Aber Geld ist nützlich. Kaufbares Glück davon versprechen würde ich mir von vornherein nicht.

    26.03.2014, 12:01 von gemuesesuppe
    • 1

      »Vielen Menschen fehlt die Ambition, sich kontinuierlich nur auf das Erreichen von Geld und Macht zu konzentrieren.«

      Mir fällt beim besten Willen kein Grund ein, was daran besonders erstrebenswert sein sollt...

      26.03.2014, 12:29 von sailor
    • 0

      Die Gründe nannte ich oben!

      26.03.2014, 12:31 von gemuesesuppe
    • 0

      Ohne Geld und Macht kein Einfluss und im Zweifel keine Sicherheit.

      26.03.2014, 12:32 von gemuesesuppe
    • 0

      Das Geld Macht verleiht machts nicht erstrebenswert. Und ist kein hinreichender (pauschaler) Grund.

      Andere Menschen erstreben andere Dinge, die genauso ihre legitime Berechtigung haben...

      26.03.2014, 12:36 von sailor
    • 2

      'Sicherheit' gibt's eh nicht, von der Sicherheit des eigenen Ablebens mal abgesehen.

      26.03.2014, 12:37 von sailor
    • 0

      Daraus, dass es etwas "eh nicht gibt", ist nicht zu schlussfolgern, dass ein Mehr an Sicherheit dennoch enorme Vorteile hat. Ob du so noch denkst, wenn du beispielsweise mal vor Gericht stehst? Völlig egal, ob man Rechtssicherheit hat, klar...

      Fast alle Menschen streben nach Macht. Ohne Macht ist man nichts. Man muss passiv mit ansehen, was um einen herum geschieht. Das hat alles mit Macht und Einfluss zu tun.

      26.03.2014, 12:42 von gemuesesuppe
    • 0

      »Fast alle Menschen streben nach Macht.«

      Mag sein...
      Die manifestiert sich aber nicht zwangsläufig in 'Geld'...

      Wenn's keine Sicherheit gibt, gibt's auch kein mehr an Sicherheit.
      Rechtssicherheit ist auch nur eine Frage der gesellschaftlichen Verabredung und nicht in Stein gemeißelt.

      Flugsicherheit ist eine Frage von Organisationsgrad und redundanter Systeme.
      Also eine Risikominimierung. Das wird ja gerne mal als 'Sicherheit' verkauft.

      26.03.2014, 12:56 von sailor
    • 0

      Geld und Macht sind gefährlich..

      26.03.2014, 13:05 von -Maybellene-
    • 0

      ?? Es gibt keine absolute Sicherheit, aber selbstverständlich gibt es ein Mehr an Sicherheit. Sicherheit, also auch Rechtssicherheit und Risikominimierung hängen von, ja was wohl, Geld, ab.

      Geld trägt bedeutend zu Macht bei, wenn man es richtig einsetzt.

      "Gesellschaftliche Verabredung" ja klar, und die wird auch einfach so eingehalten, wenn man nur lieb und nett zueinander ist... Auch Verabredungen haben mit Geld zu tun. Ich spreche von der Realität, nicht von dem, was manche gerne als Realität hätten.

      26.03.2014, 13:05 von gemuesesuppe
    • 0

      Gefährlich? Für wen und durch wen? Bist dir schon bewusst, dass es Menschen mit Geld und Macht gibt, die auf alle in gewisser Weise Einfluss nehmen?

      26.03.2014, 13:06 von gemuesesuppe
    • 0

      »Auch Verabredungen haben mit Geld zu tun.«
      Das musste mir erklären... Insbesondere im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Verabredungen...

      26.03.2014, 13:23 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      »Geld und Macht sind gefährlich..«

      Nö.. Vielleicht für Leute mit Nickel-Allergie, aber ansonsten...

      'Gier' halte ich für gefährlich, wenn sie außer Kontrolle gerät...

      26.03.2014, 13:26 von sailor
    • 0

      Ja, gab's...

      26.03.2014, 13:27 von sailor
    • 0

      Weil Verabredungen nicht automatisch eingehalten werden, wenn man kein Druckmittel besitzt. Und Geld ist ein außerordentlich wirksames, flexibel anwendbares Druckmittel.

      Ja, so ne Studie gabs, ich habe ca. 1300 im Monat im Erinnerung. Aber ich glaube die Studie nicht. :) Was ist schon "Zufriedenheit".

      26.03.2014, 13:37 von gemuesesuppe
    • 0

      Jupp...
      Deswegen ist dieses Land ja gesellschaftlich ja auch am Arsch...

      Wer setzt denn mit Geld als Druckmittel wen unter Druck.
      Und vor allem: Warum?

      26.03.2014, 13:40 von sailor
    • 0

      Das frag ich mich auch.
      Aber da wären wir auch schon wieder beim Thema Geld und Macht..

      26.03.2014, 13:43 von -Maybellene-
    • 1

      Siehste... Sicheres Zeichen dafür, das die Gesellschaft korrumpiert ist.

      Früher hieß es mal: »Wissen ist Macht.«

      Jetzt meint jede Torfbirne, nur weilse Geld hat könnte sie die Puppen tanzen lassen und alles hört auf mein Kommando und so...

      26.03.2014, 13:46 von sailor
    • 0

      War das ne Frage? Weil Geld Macht verleiht?

      Denke nicht, dass das Land gesellschaftlich deswegen am Arsch ist (wenn es das überhaupt ist). Wenn dann würde ich vordergründig einen Mangel an Demokratie bemängeln. Hat zwar auch mit Geld und Einfluss zu tun. Aber sicherlich auch mit einem Desinteresse und Demokratiedefizit in der Bevölkerung. Und vielem anderen, das mir jetzt nicht einfällt.

      26.03.2014, 13:47 von gemuesesuppe
    • 0

      Das war doch früher genauso und wird immer so sein. Ist nur die Frage, wie man ein System gestaltet, dass sich die Macht nicht so sehr auf einzelne konzentriert. Jetzt kommt Geschreie nach Reichensteuer oder Kommunismus. Aber das nun gerade nicht...

      26.03.2014, 13:49 von gemuesesuppe
    • 0

      Ne, das war keine Frage.
      Die von Sailor allerdings schon und das interessiert mich auch:

      Wer setzt denn mit Geld als Druckmittel wen unter Druck.
      Und vor allem: Warum?

      26.03.2014, 13:51 von -Maybellene-
    • 0

      Die meinte ich ja. :) Und hab sie kurz beantwortet. Ist doch ziemlich offensichtlich, wer wen unter Druck setzt. Im Großen, Lobbyisten Politiker, Politiker, Gerichte, staatliche Organe die Presse usw.

      26.03.2014, 13:55 von gemuesesuppe
    • 0

      Gesellschaftliche Verabredungen hast du gesagt. Dabei habe ich jetzt nicht an Politiker gedacht.

      26.03.2014, 13:59 von -Maybellene-
    • 0

      Ach so, woran hast du denn gedacht, gesellschaftliche Verabredungen hat glaube ich Sailor zuerst gesagt. Beim Thema Rechtssicherheit. Ich habe an so etwas wie "vor dem Gesetz ist jeder gleich" gedacht. Und an Gesetze.

      26.03.2014, 14:05 von gemuesesuppe
    • 0

      »Ich habe an so etwas wie "vor dem Gesetz ist jeder gleich" gedacht. Und an Gesetze.«

      Jupp... Das ist ja eine gesellschaftliche Verabredung.
      Ein Gesetz ist ebenfalls eine gesellschaftliche Verabredung.

      Und sich nicht an das Gesetz hakten oder (was ich noch dramatischer finde) sich nicht daran halten, weil man ja Geld und damit Macht hat (warum sollte jemand, der Geld hat unhinterfragt Macht haben?), ist ein Bruch dieser gesellschaftlichen Verabredung.
      Der wird dann Sanktioniert... Im Idealfall.

      Ebenfalls im Idealfall wirkt eine funktionierende Gewaltenteilung Machtkonzentrationen entgegen.
      Geldkonzentrationen dagegen nicht...

      26.03.2014, 14:57 von sailor
    • 0

      Nein, wenn genug Macht vorhanden ist, wird das ganz sicher nicht sanktioniert, so wie es de facto nicht geschieht. Und der "Idealfall" hilft auch nicht bei der Umsetzung der Gewaltenteilung weiter. Mit Idealfall hält sich da niemand dran.

      26.03.2014, 15:38 von gemuesesuppe
    • 0

      Aber Geld hilft da weiter...?
      Komisches Konzept, was du da propagierst...

      26.03.2014, 16:05 von sailor
    • 0

      Konzept, propagieren? Wovon redest du eigentlich? Geld in meiner Hand hab ich gerne, ja. So wie so ziemlich jeder. Was das Konzept angeht: Realitäten kapieren und anerkennen und innerhalb dieser Realitäten kann man dann weiterschauen.

      26.03.2014, 16:07 von gemuesesuppe
    • 0

      Ich wünsche viel Erfolg...

      26.03.2014, 16:17 von sailor
    • 0

      Was ist das Druckmittel, was dich dazu bringt, eine Verabredung einzuhalten...?

      Das wollte ich vorhin schon gefragt haben...

      26.03.2014, 16:27 von sailor
    • 0

      Das kommt jawohl auf die Art der Verabredung an.

      Im privaten Bereich sicherlich kein Geld. Aber private Verabredungen sind nicht unbedingt alles im Leben. Es gibt auch noch entscheidende andere Dinge.

      26.03.2014, 16:39 von gemuesesuppe
    • 0

      Was mein Frage jetzt eher nicht beantwortet...

      26.03.2014, 16:44 von sailor
    • 0

      lol.

      26.03.2014, 16:51 von gemuesesuppe
    • 0

      Gibt's was zu lachen?

      26.03.2014, 16:52 von sailor
    • 0

      Ja. "Kommt drauf an" ist eine Antwort. I. d. R. liegt der Grund im Einhalten der privaten Verabredung in so etwas wie ein Aufrechterhalten der Beziehung. Es kann aber auch Geld der Grund sein.

      26.03.2014, 16:55 von gemuesesuppe
    • 0

      »Kommt drauf an« ist sowas wie eine Antwort, ja.
      Aber auch eine ziemlich dimensionslose Worthülse...

      Es geht im übrigen nicht um private Verabredungen, sondern darum was dich motiviert, die an die Gesetze eines Staates zu halten.
      Was, zweifelsohne, ganz bestimmt auch 'drauf an kommt'.

      26.03.2014, 17:07 von sailor
    • 0

      So ist es. Wenn es drauf ankommt, kommt es drauf an. Was sind denn "die Gesetze"? Ist genau so eine Worthülse. Es gibt Gesetze oder Ordnungen, an die halte ich mich nur, wenn es sonst bemerkt wird, und andere, an die halte ich mich aus Überzeugung. Aber andere teilen doch nicht meine Überzeugungen. Sollen wir uns nun darauf verlassen, dass alle aus Überzeugung Gesetze befolgen?

      26.03.2014, 17:21 von gemuesesuppe
    • 0

      Nö... Das sollen wir nicht...

      26.03.2014, 17:29 von sailor
    • 1

      @Lagback: Nö, Kurve ging nicht runter, sie steigt nur nicht mehr so exponentiell. Also, nur der jeweilige Zuwachs der Zufriedenheit mit allem, was man dann mehr bekommt nimmt ab. Nicht die Zufriedenheit ansich.

      26.03.2014, 18:07 von TheCaptainsFiancee
    • 0

      *Komma

      26.03.2014, 18:07 von TheCaptainsFiancee
    • 0

      »Geld macht nicht glücklich. Als ich 45 Millionen auf dem Konto hatte, war ich auch nicht glücklicher als mit 40 Millionen.«
      (Arnold Schwarzenegger)

      26.03.2014, 18:39 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Ich kenn ja einen, der is auch reich.
      Der kriegt ganz komische Allüren gerade mit kurz vor 50...

      Midlife Crisis + Knete = Absurdes Theater

      26.03.2014, 18:59 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Hilft ja nicht.
      Dasja das tragische...

      27.03.2014, 00:05 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Porsche ist ja OK an sich...
      Wenn Golf-fahren peinlich wird, dann wirds albern.
      Dummerweise erzählt er seinem Sohn so'n quatsch.

      27.03.2014, 08:42 von sailor
    • 1

      @gs
      »Demokratiedefizit in der Bevölkerung.«

      Ich wiederum glaube ja nicht, daß das 'Demokratiedefizit' vornehmlich in 'der Bevölkerung' zu suchen ist...

      Aber das führt zu weit.

      27.03.2014, 08:55 von sailor
    • 0

      Ja, nicht nur, aber auch. Die Obrigkeitshörigkeit zum Beispiel lässt sich schwer mit Demokratie vereinbaren. Und die ist vorhanden, bei vielen.

      Ich muss gerade was mit dem Liken probieren, nicht wundern.

      27.03.2014, 12:20 von gemuesesuppe
    • 0

      Ich wundere mich doch über nix mehr...

      Jooo... Dieses Obrigkeitsdings konnte man ja im Zusammenhang mit dem Hoeneß-G'schiss bewunderen.

      Der hat doch soooo viel getan für... (ja für was denn) und der ist sooooo ein großzügiger Mensch... Da kann man schonmal 27 Mio hinterziehen und weil man ja so großzügig ist, muss das nicht verfolgt werden...

      Ich gebe zu, ich sehe da auch beim Plebs Volk ein 'Demokratiedefizit'...

      27.03.2014, 12:28 von sailor
    • 0

      Nee, bei Höneß seh ich das gar nicht. Komplett umgekehrt.

      Die Obrigkeitshörigkeit ist zu glauben, dass man jetzt den Schlimmen rangekriegt hätte, und die anderen, die über ihn urteilen oder Entscheidungen treffen eine saubere Weste hätten.

      Obrigkeitshörig ist es auch, sich damit brav zufriedenzugeben, dass Steuerhinterziehung ne höhere Strafe bringt als Tottreten. Alles super.

      27.03.2014, 12:35 von gemuesesuppe
    • 0

      Ich möchte die Vermutung weit von mir weisen, man hätte mit diesem Höneß-Prozess irgendwelche schlimmen drangekriegt...
      Es gabt mmn ein sehr vitales Interesse aller Beteiligten da einen belastbaren Aktendeckel draufzukriegen.

      27 Mio. mit Geldwäsche Spekulationen hinterziehen findest du also ggf. legitim? Oder wie kann ich das verstehen?

      27.03.2014, 12:45 von sailor
    • 0

      Bewährungsstrafe wegen Tottreten findest du legitim? Oder wie darf ich das verstehen?

      Ich kann mich über Steuerhinterziehung nicht so erbosen. In keinem Land wird das so hysterisch verfolgt wie in D. Da sollte man sich auch mal fragen, warum.

      27.03.2014, 13:07 von gemuesesuppe
    • 1

      Das ist im Prinziep recht einfach zuerklären.
      Der Staat bestraft das am härtesten was ihm am meisten wehtut! Ein Toter ist für den Staat wesentlich besser zu verkraten ich mein gibt ja noch 82000000+.
      Das liebe gute Geld darauf ist nicht zuverzichten! Deutschland ist ein Geiziges egoistisches und stures Land. Deutschland steckt voll in der Pubertät

      05.01.2015, 19:33 von Chiisus
    • 2

      Ich empfand eure Disskusion als sehr anregend und sie hat mich zum nachdenken gebracht.
      Danke dafür :)

      05.01.2015, 19:34 von Chiisus
    • 0

      Bitte gerne...

      Ich schreib Dir 'ne Rechnung...
      :)

      06.01.2015, 08:53 von sailor
    • 0


      Das ist im Prinziep recht einfach zuerklären. Der Staat bestraft das
      am härtesten was ihm am meisten wehtut! Ein Toter ist für den Staat
      wesentlich besser zu verkraten ich mein gibt ja noch 82000000+
      True.
      Leider.

      14.01.2015, 17:42 von gemuesesuppe
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