Rassenhass
Wenn ich mit ihm rausgehe starren mich oft Leute an, manche wechseln gar die Straßenseite. Ich weiß was sie denken. Von uns. Von ihm. Von seiner Rasse
Sie lesen in DER "Zeitung" über ihn und Seinesgleichen, unterscheiden nicht, halten alle für gleich. Wenn einer schlecht ist, sind alle schlecht.
Sie BILDen sich ihre Meinung so wie sie es sollen. So wie es die Propagandamaschine sagt.
Sie lesen die blutrünstigen Schlagzeilen, in riesigen Lettern, zähnefletschend, die sie anspringen.
Und dann sehen sie mich und ihn. Er merkt nicht mal das sie ihn anstarren, er läuft durch die Felder steckt seine Nase in Blumen, schaut Schmetterlingen hinterher, blinzelt in die Sonne und spielt mit mir in Maisfeldern verstecken.
Ich glaube es fällt ihm nur manchmal auf, das Mütter ihre Kinder von ihm wegzerren. Es ist kein Wunder das Kinder anfangen zu weinen, wenn ihre Mütter sie schreien "in Sicherheit bringen".
Dabei ist er wundervoll mit Kindern, er hat meinem kleinen Cousin geholfen laufen zu lernen mit einer Engelsgeduld und einer erstaunlichen Schmerzfreiheit, ist einer der besten Babysitter den ich je erlebt habe, sanftmütig, vorsichtig und liebevoll. Ein Charakterschaf sagt meine Mutter.
Aber auch das sehen sie nicht.
Einige unserer Nachbarn reden nicht mehr mit uns. Wegen ihm. Wir wurden bedroht und beschimpft. Es macht mich traurig und wütend zu sehen wie leichtfertig Menschen verurteilen. Ihn, mich und meine Familie.
Wegen seinem Äusseren.
Wegen seiner Rasse.
Weil "Solche wie er" bei Drogendealern rumhängen oder (Zitat Nachbarin A.) bei "Nazis und Türken!"
Weil er ja aggressiv, blutdurstig und gefährlich ist. Wie alle seiner Art!
Weil er ein Kampfhund ist.
Ein Kampfhund, der sich bei Gewitter zitternd in meinem Bett versteckt, kein Blut sehen kann und Ersatzmutter für zwei Katzenbabys war.
Aber das sehen sie nicht.






Kommentare
@[Benutzer gelöscht] Es ist nicht leichter diese Hunde aggressiv zu machen. Im Gegenteil.
02.06.2009, 14:00 von Mierze123Es "lohnt" sich nur mehr weil diese Hunde bei Hundekämpfen besser und länger durchhalten, da sie sehr schmerzunempfindlich sind.
Hmmm... Über deinen Hund kann ich natürlich nichts sagen, der mag ein sehr liebes und gutmütiges Tier sein. Allerdings liegt es doch im Begriff Kampfhund, dass diese Tiere dazu gezüchtet wurden, Menschen anzugreifen; eine gewisse Aggressivität liegt damit vermutlich bei den meisten einfach im Blut.
05.07.2007, 19:10 von GoodCharlotteDen Hunden selber kann man aber keinen Vorwurf machen, die wurden ja so geboren und erzogen. Die Schuld muss man den Züchtern geben, die ihre Hunde abrichten. Und wirft es nicht ein trauriges Bild auf den Menschen, dass er wehrlose Tiere zum Angreifen züchtet und erzieht?
Ich kann Mütter verstehen, die ihre Kinder von Kampfhunden wegziehen. Das ist ja nichts gegen deinen Hund. Sie haben einfach Angst, schließlich weiß man nie, wie ein fremder Hund (sei es ein Kampfhund oder nicht) reagiert. Ich selbst bin immer vorsichtig mit fremden, freilaufenden Hunden, zugegebenermaßen mit Kampfhunden besonders.
@GoodCharlotte Liebe( r ) GoodCharlotte,
05.07.2007, 21:36 von Mierze123du bist leider einem, von den Medien produzierten, Irrglauben aufgesessen, aber tröste dich. Das sind Viele!
Der Begriff „Kampfhund“ kommt daher dass diese Hunde zu Tierkämpfen abgerichtet wurden. In England und Amerika zu Zeiten der Industrialisierung. Zu dieser Zeit gab es in den Arbeiterwohnungen wenig Platz und die kämpfenden Hunde, mit denen sich die arbeitende Bevölkerung ein paar Pfund dazuverdienten, lebten mit ihren Familien auf aller engstem Raum.
Du kannst dir also denken das bei diesen Hunden eben nicht die weiter gezüchtet wurden die Menschen gegenüber aggressiv waren. Im Gegenteil!!
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, werden diese Hunde in den Staaten als Therapiehunde und Nannydogs eingesetzt. Eben weil diese Hunde, auf Grund ihrer Zuchtgeschichte extrem sanftmütig und geduldig sind.
Und auch wenn du heute mit einem „Kampfhund“ nem Bären oder Bullen begegnest, wird er nicht sofort auf ihn losgehen.
Das Problem bei diesen Hunden ist leider nur, das sie sehr anhänglich und treu sind. Diese Hunde tun für ihr Herrchen alles.
Ich habe mich intensiv mit dem Thema Kampfhunde und Hundekämpfe auseinandergesetzt. Wenn das Herrchen dem Hund befiehlt weiterzukämpfen tut dieser das, egal wie schwer die eigenen Verletzungen sind.
Ich finde es ehrlich gesagt immer wieder schade wie leichtfertig über etwas geurteilt wird das man nicht kennt!!! Und RTL ist keine zuverlässige Quelle!!!
@Mierze123 Sehe ich irgendwie ein... Das, was du schreibst, wusste ich noch nicht... Vermutlich wird die öffentliche Meinung durch irgendwelche Horrorgeschichten in Zeitungen zu stark beeinflusst, obwohl irgendwelche Beißereien wohl bei jeder Rasse vorkommen können.
07.07.2007, 12:38 von GoodCharlotteIch bleibe allerdings dabei, dass es schon richtig ist, mit Kindern bei fremden Hunden (gerade bei etwas größeren) immer vorsichtig zu sein (unabhängig von der Rasse), weil man nie weiß, wie gut das Tier erzogen ist und wie es sich verhält, wenn ein kleines Kind auf es zustürmt und am Fell zieht o.ä.
Und ich sage noch mal, dass wahrscheinlich keine dieser Sachen, die du beschreibst, gegen deinen Hund selbst geht. Ist allerdings schon heftig mit den Nachbarn...
Jedenfalls danke für deine Antwort! Hat meine Meinung gegenüber Kampfhunden geändert. Ab jetzt werde ich mit so was vorsichtiger sein...
Liebe Grüße von GoodCharlotte
@GoodCharlotte Hey Charlotte, das freut mich wirklich unheimlich!!
07.07.2007, 22:55 von Mierze123Und du hast Recht man sollte jedem Hund gegenüber vorsichtig sein, den man nicht kennt.
Auch ich renne nicht auf jeden Hund zu und will ihn streicheln.
Gerade gab es den Fall in Berlin wo ein Labrador, der vor nem Supermarkt angebunden war, nem Kind das ihn streicheln wollte ins Gesicht gebissen hat.
Allerdings darf die Frau ihn behalten und er wird nicht eingeschläfert o.ä.
Das wäre bei einem Listenhund anders...und diese Ungerechtigkeit, dieses messen mit zwei verschiedenen Maßen ist es das mich wütend macht.
Ich denke dass das jeder nachvollziehen kann!!
grade die kampfhunde sind die hunde die am liebsten und sensibelsten sind... brauchen aber eine strenge hand....
28.06.2007, 15:50 von ramazotti-orange@ramazotti-orange stimmt. vor allem wenn sie pubertieren!
29.06.2007, 16:14 von Mierze123um einen hund zu beurteilen sollte man sich nicht die rasse sondern die person am anderen ende der leine anschauen. das ist aufschlussreicher.
27.06.2007, 10:50 von nutellawir hatten einen dobermann-rottweiler mischling (in berlin glücklicherweise kein gefährlicher hund), die hat niemandem was getan und mit der konnte man alles machen. wirklich alles. ausser uns angreifen, das hätte sie gar nicht gemocht. das hat aber schon wegen des aussehens nie jemand versucht.
und ich wurde neulich "opfer" eines "angriffs" eines "kampfhunds", die meinte, mich abschlecken zu müssen... was dem besitzer übrigens ziemlich unangenehm war.
große oder "gefährliche" hunde werden von ihren besitzern einfach meist sorgfältiger und besser erzogen (von bestimmten ausnahmen abgesehen, aber die erkennt man eigentlich schon von weitem) und sind deshalb weniger gefährlich als andere.
bei kleinen hunden ist das leider häufig anders.
@nutella erstmal: Danke für die Empfehlung nutella!
27.06.2007, 11:08 von Mierze123Und du hast vollkommen Recht! Wenn an der Leine eine Bestie hängt, dann am oberen Ende.
Aber wie gesagt, inzwischen werden Hunde die nicht auf den Listen stehen benutzt um sie scharf zu machen.
Gerade Am Staffs und Pitts sind Menschen gegenüber äußerst friedfertig (im Normalfall), denn als die Rasse entstand hielt man sie meist im Haus auf engsten Raum mit der Familie. Später wurden sie dann aus England mit nach Amerika genommen und hauptsächlich als Farm- und Hütehund genutzt.
Daher auch die starke Bindung zu "seinem" Rudel.
@Mierze123 aber chronischen hundehassern rationales verhalten beizubringen ist glaub ich unmöglich.
27.06.2007, 11:40 von nutellabei unserem alten hund (damals 13, wurde 2 wochen später eingeschläfert) meinte eine alte frau vorm wahllokal mal, ich sollte sie an die leine nehmen, weil sie doch so gefährlich wäre. die hat zwar nicht mal den kopf in ihre richtung gedreht und konnte vor schmerzen und alter nicht mehr richtig laufen, geschweige denn jemanden angreifen, aber das konnte ich der nicht beibringen...
@nutella Ich möchte einfach nur der dauernden Flut der Fehlinformationen entgegen wirken. Es ist zum kotzen wie diese wundervollen Tiere diskriminiert werden und das völlig zu Unrecht!
27.06.2007, 11:53 von Mierze123Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber ich hoffe ich kann wenigstens 1 Menschen dazu bewegen nicht gleich "einschläfern" zu schreien, wenn es wieder eine "Kampfhunde"debatte gibt.
Es ist einfach so unfair. EIner Frau wird von ihrem Golden Retriver das Gesicht zerkaut und die BILD schreibt "Frau von Hund angegriffen" wäre es auch nur ein Boxermischling gewesen hätten wir lesen dürfen "arme, hilflose, unschuldige Heilige von brutaler Kampfhundebestie fast zu Tode zerfleischt!"
und das ist nur ein weinig übertrieben.
In Holland darf die Polizei jeden Listen ÄHNLICHEN Hund (auch Boxermix o.ä.) einfach einkassieren und einschläfern. Die müssen nicht auffällig geworden sein oder irgendwas! Auch die Hunde von Touristen, aber sowas erfährt man hier nicht.
In Köln wurden ein Pitt Bull und sein Besitzer von mehreren Leuten zusammengeschlagen...weil sie ja gemeingefährlich sind!!!
@[Benutzer gelöscht] Der Zeitungsartikel zu dem Vorfall war winzig und ist jetzt auch ein paar Jahre her. Das war so zu Beginn der ganzen Hysterie. Wenn du aber interessante Links haben willst zu Listen-Hunden allgemein, hab ich was für dich.
28.06.2007, 10:25 von Mierze123http://www.the-underdog.de/wesenstest1.html
hier mal was zum Wesenstest den die Listenhunde machen müssen.
Ein interessantes Detail dazu: Die ersten Tests wurden von Universitäten für Tiermedizin erstellt, die die Erlaubnis hatten Tierversuche durchzuführen. Hunde die durch den Test fielen, durften einkassiert und eingeschläfert werden, konnten vorher aber noch zu Tierversuchen genutzt werden.
Zum Test gehörte u.a auch das der Hund ruhig zu bleiben hatte, wenn neben ihm plötzlich etwas laut platzte, vor ihm schnell ein Regenschirm aufgespannt wurde und jemand laut schreiend auf ihn und sein Herrchen zu rannte.
Es gibt auch ausserhalb der Listenhunde viele die das nicht bestehen würden.
Ich kann Mierzes beschreibun güber die sensible Seite von "Kampfunden" nur unterstützen: Ich habe einige Zeit bei einer Familie gelebt, den ebenfalls Kampfhund hatte. Diese Kampfundpromenadenmischung war der sanfteste, geduldigste und ängstlichste Hund, den ich je gehsehn habe. Dieses Kniehohe Kraftpaket hatte Angst im dunkeln, der Fernseher musste anbleiben wenn niemand da war, man konnte ihm sogar an den Zähnen herumpulen und die Zunge herausziehen...
26.06.2007, 21:33 von Mr.JackIch halte kleine Hunde wie Dackel oder eben Handtaschenaccessoire Hunde für wesentlich aggressiver als die größeren, nur dass die folgen bei einem Biss wohl weniger drastisch ausfallen^^
@Mr.Jack ich habe es oft erlebt, das Leute, nachdem sie meinen Hund kennengelernt haben (und hatten sie vorher noch so viel Angst) ´, sagten"Der ist ja garnicht so!" und sich kaum noch von ihm trennen wollten. Ich kann nur leider nicht jeden Menschen in Deutschland mit meinem Elvis besuchen um ihn von der prinzipiellen Harmlosigkeit dieser Hunde zu überzeugen.
27.06.2007, 10:12 von Mierze123Gefährlicher als Am Staffs, Pit Bulls, Bull Terrier und den anderen Listenhunden sind inzwischen allerdings Schäferhunde und Labradore. Die werden nämlich inzwischen von dem, mit den Auflagen zur Haltung dieser Hunde ursprünglich anvisiertem, Klientel zu Hundekämpfen u.ä. benutzt.
Die Listenhunde sind zu aufwendig zu halten.
Ich kann dir leider auch nur zum Teil zustimmen. Klar, ist nicht jeder Hund von vornherein schlecht, aber ist es nicht Fakt, dass bestimmte Rassen bestimmte Gene haben, die durchaus irgendwann plötzlich herausbrechen können? Ganz sicher sein kannst du dir nicht, dass es nicht doch irgendwann auch bei deinem Hund passiert? Klar können auch Hunde andrer Rassen agressiv werden - bei Kampfhunden ist es aber weitaus wahrscheinlicher.
25.06.2007, 18:37 von _Nuria_Mir bleibt übrigens fast grundsätzlich das Herz stehen, wenn ein (auch noch bellender) Hund (der mir mind. bis zum Knie geht) auf mich zugerannt kommt. Bellende Hunde beißen nicht? Sry, da hab ich aber andre Erfahrungen gemacht. Mit einem Kampfhund.
@_Nuria_ Liebe Nuria, das ist kein Fakt sondern eben genau eine dieser Fehlinformationen, die Menschen dazu bewegt diese Hunde und ihre Halter vorzuverurteilen.
25.06.2007, 20:45 von Mierze123Diese Hunde, also American Staffordshire Terrier speziell wurden in England und den Staaten oft für Hunde- und Tierkämpfe allg. missbraucht. Allerdings mehr wegen ihrer Stärke, ihrer Treue dem Herren gegenüber und auch speziell (und das ist eigentlich ironisch) wegen ihrer sensiblen Art. Die bekommt man nämlich leichter scharf.
Heutzutage wird diese Rasse gerade in den USA als Therapiehund oder Nanny Dog (also Babysitter Hund) eingesetzt, weil diese Hunde sehr geduldig sind.
neutrale Quellen beschreiben diese Rasse als: Ausdauernd, intelligent, liebevoll, mutig, seinem Besitzer treu ergeben, guter Wachhund, anhänglich, sehr verspielt. Aufgrund seiner hohen angezüchteten Toleranz ist er Kindern gegenüber sehr geduldig
@Mierze123 schön, jetzt beziehst du dich erstmals auf eine bestimmte Rasse, während es doch vorher um Kampfhunde allgemein ging..
25.06.2007, 20:57 von _Nuria_Ich behaupte trotzdem noch, dass sie gefährlicher sind, als andere Rassen - eben auch genau wegen ihrer Stärke (und ich meine nicht den Amer. Staffordshire Terrier, sondern allgemein Kampfhunde).. Bei mir wars übrigens ein Dobermann und ich kann von Glück reden, dass ich noch lebe. Ich weiß nicht, ob ichs noch tun würde, hätte ich mein Fahrrad nicht gehabt damals.
Kampfhunde sind einfach wie der Name schon sagt für Kämpfe gezüchtet worden. Und da sind es eben neben Instinkten, auch die physischen Unterschiede.
Sry, aber wenn mich ein Chihuahua angreift, hab ich damit ein weitaus weniger großes Problem als bei einem Dobermann ;)
@_Nuria_ Dobermänner sind im gegensatz zu Am. Staffs, Pitt Bulls oder Bull Terrieren NICHT für Hundekämpfe gezüchtet worden, sondern aus rein ästhetischen Gründen, die sind per rassendefinition nicht mal sonderlich aggressiv.
25.06.2007, 21:07 von Mierze123Natürlich hast du da andere Erfahrungen gemacht, was mir wirklich leid tut für dich. Ich verstehe zwar deine Einstellung, aber Dobermänner und Am Staffs haben NICHTS mit einander zu tun, die haben nicht mal den gleichen Ursprung ausser irgendwann mal vor hundert Generationen den Wolf.
@Mierze123 Und wenn es nur die eine Gemeinsamkeit ist, dass sie beide auf der Liste potentiell gefährlicher Rassen stehen..
25.06.2007, 21:18 von _Nuria_Betrachtest du auch andere "Viecher" so suspekt?
25.06.2007, 18:27 von Mierze123Schäferhunde? Golden Retriver? Labradore?
Die beißen nämlich öfter als ein Am Staff oder ein Pittbull!!!
@[Benutzer gelöscht] Und deswegen sind alle gleich??
25.06.2007, 20:08 von Mierze123Ich meine "suspekt" ist jetzt in dem Kontext...ich sag mal unklar. Wenn du Hunden wegen negativen Erfahrungen aus den Weg gehst und sie einfach nicht magst, okay gut. Ist so kann man nicht ändern, will ich auch gar nicht.
Aber Menschen die keinen Bezug zu Hunden haben und eben wegen der Negativpropaganda gegen diese Hunde wettern haben einfach nichts verstanden.
Übrigens habe ich mal schlimme Erfahrungen mit einem russischem Mann gemacht, der mich mit seinen Kumpels veprügelt hat. Trotzdem halte ich nicht jeden Russen vfür gemeingefährlich.
Ich wurde zweimal von Schäferhunden gebissen. Trotzdem weiß ich das es durchaus liebe, tolle Exemplare dieser Rasse gibt.
@Mierze123 Also abgesehen davon dass ich jedem Hund Respekt entgegenbringe, beeindrucken mich die Rassen der Kampfhunde insbesondere, Warum???
09.02.2009, 09:34 von SeerosengiesserWeil 1. Kampfhunde meistens so aussehen, wie es der Name schon vermuten lässt, also groß, kräftig mit einem sehr effizienten Gebiß ...
Macht einfach einen anderen EINDRUCK als ein kleiner JackRussel.
2. Kenne ich den Besitzer des Hundes nicht und somit nicht die Umgebung in der der Hund lebt und in wieweit der Hund sozialisiert ist. Und da ich nicht nachher mit Hundegebiß im Arm da stehen möchte, behandel ich Kampfhunde mit mehr Respekt als andere Hunde. Wohlwissen dass alle Hunde Zähne haben und diese quer durchdie Hunderassen auch verwenden.
Aber ehrlich, hier von Rassenhass zu sprechen empfinde ich schon fast als Verhöhnung des Rassenhass. Es sind HUNDE!!!
Auch weil es Hundebesitzern eben häufig auf "reinrassige" Tiere und Zucht ankommt, sollten diese dann nicht mit Begriffen wie Rassenhass um sich werfen ....