Mrs.McH 17.05.2012, 14:54 Uhr 134 50

Psychobullshit & Pseudoprobleme – wenn die Lösung das Problem selbst ist

Er hat Ihnen Milch und Honig gebracht und Sie haben es als Erbrochenes gedeutet? - Am Ende war es nur noch Wortkotze.

Erzählen Sie noch einmal ganz von vorne und in aller Ruhe. Es kann doch nicht sein, dass ein einziger Satz der Auslöser war?

Aber es war doch nicht nur ein Satz, es war und ist so viel mehr.

Erzählen Sie.

Nein, ich werde es Ihnen nicht noch einmal erklären. Sie drehen mir doch ohnehin nur die Worte im Mund herum.

Aha… Merken sie etwas?

Allerdings merke ich etwas. Ich merke, dass Sie glauben, mich gerade eben dazu gebracht zu haben, dass ich meiner eigenen These widerspreche. Aber dem ist nicht so. Und hören Sie doch bitte auf, immer bei dem Wort "These" zusammen zu zucken. Ich habe Ihnen bewiesen, dass ich richtig liege. Und ICH habe lediglich kein Interesse mehr daran, mich IHNEN zu erklären. Ja, es ist mir egal, was Sie zu denken glauben oder zu wissen vermuten, was auch immer. Sie hatten Ihre Chance gehabt und ich meine. Wir haben es versucht, die Frequenz ist gestört, auch recht. Lassen wir es und verschwenden nicht unsere Zeit.

So einfach ist es nicht, Sie wissen das. Aber gut. Sie haben mich ertappt. Eins zu Null für Sie. Wir müssen dennoch weiter darüber reden. Und ich verspreche Ihnen ganz offen zu sein und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, bis Sie ganz sicher sind, dass ich es genauso verstanden habe, wie Sie es meinen. Einverstanden? Gut. Also. Sie sagten es sei viel mehr als ein Satz…?

Es sind Worte. Worte bilden den Satz. Sätze! Die Worte kommen aus einem selbst. Es ist alles was uns ausmacht und von den Tieren unterscheidet. Diese Vielfältigkeit, die unzähligen Möglichkeiten, welche wir haben uns auszudrücken, in allen Nuancen und Variationen.

Aber in der Tierwelt gibt es durchaus einige Tiere, die ein sehr umfangreiches Repertoire an Tönen und Geräuschen zur Verfügung haben mit denen sie sich verständigen. Nicht zu vergessen die Körpersprache. Auch darüber verfügen Tiere.

Sie haben recht. Dies haben alle Lebewesen gemeinsam, ob Fisch oder Vogel. Aber Worte haben nur wir Menschen.

Ich stimme Ihnen zu. Also bis hierher habe ich alles verstanden, sind wir uns einig?

Wir sind uns einig, wobei es überflüssig ist, diesen Erwachsener-spricht-zu-Kind-Ton anzuschlagen. Ihre Worte waren deutlich und hätten keiner besonderen Tonlage bedürft.

Wieder ertappt. Sprechen Sie bitte weiter.

Wie gesagt, die Worte kommen aus uns selbst, sie entstehen aus den tiefsten Tiefen unseres Unterbewusstseins. Sie sind so instinktiv, dass man sie bewusst nicht wahrnehmen kann, selbst wenn man es versucht. Sie entstehen in uns aus allen Wahrnehmungen, was wir hören, sehen, fühlen. Alles setzt sich in uns nieder, niemand kann es beeinflussen. Es kommt uns nur so vor, als würden wir Worte bewusst bilden, wir sind ja schließlich Freidenker, ja am liebsten sogar Freigeister. Aber sie sind schon lange da, bevor sie über unsere Zungen oder durch die Finger in die die reale Welt entlassen werden. Doch wem behagt schon die Vorstellung, dass man in einem merkwürdigen Sinne sich selbst fremdbestimmt? Tatsächlich sind wir nämlich nur Kleingeister, die gelenkt werden.

Von wem gelenkt?

Es freut mich, dass Sie nachfragen. Hätten Sie das nicht getan, wäre die Konversation an dieser Stelle beendet gewesen.

Oh. Dann habe ich ja nochmal Glück gehabt.

Glück! Das ist wieder ein ganz anderes Thema. Nein, sie haben kein Glück gehabt. Fakt ist, meine Worte haben Sie erreicht, wie und wo sie sollten. Sie haben sie empfangen und so gelassen, wie sie sind. Und darauf haben Sie intuitiv reagiert. Ein Zeichen dafür, dass wir uns in diesen Minuten wirklich verstehen.

Das freut mich. Wir kommen der Sache also näher?

Das ist mein Eindruck, ja. Erinnern Sie sich an Ihre letzte Frage?

Ähm… ja! Ich fragte, von wem wir Ihrer Meinung nach gelenkt werden?

Von uns selbst, das ist ja das wunderbare daran. Deshalb ist es doch so wertvoll. Sie hätten es auch ein paar Sätze vorher schon verstehen können, als ich es bereits einmal sagte. Erinnern Sie sich auch daran?

Ja, jetzt wo Sie es sagen. Sie benutzten den Ausdruck, man bestimme sich selbst fremd. Ist das richtig wiedergegeben?

Exakt. Wir sind weiter als bei unserem ersten Gespräch.

Richtig. Wie fühlt es sich an?

Das frage ich Sie!

Bitte?

Haben Sie nicht auch ein zufriedenes Gefühl und die Sicherheit mich richtig verstanden zu haben? So wie ich im Übrigen auch, um Ihre Frage zu beantworten.

Das stimmt wohl.

Gestern fühlte nur ICH mich an diesem Punkt unbehaglich, denn ich bemerkte ja, dass Sie mich nicht verstanden hatten. Sie hingegen fühlten sich ganz normal, denn sie konnten ja gar nicht wissen, dass sie mich falsch oder vielleicht sogar gar nicht verstanden hatten. Richtig?

Das macht in der Tat Sinn.

Wer ist also dafür verantwortlich gewesen, dass Sie meine Worte richtig verstehen, in dem Sinne, wie ich sie meinte? Wer war die einzigmöglich Verantwortliche?

Das sind Sie gewesen, tatsächlich.

Das war ich gewesen und bin es immer noch. JETZT haben wir eine Grundlage geschaffen, um uns weiter zu unterhalten. Benötigen Sie eine Pause?

Also, entschuldigen Sie bitte! Noch bin ich hier der Therapeut und entscheide, wann wir Pausen einlegen.

Aha.

Gut, gut. Diese, nennen wir es mal Meinungsverschiedenheit und gegenseitige Missdeutung, über die Verpflichtung des Senders und oder des Empfängers einer Botschaft, war also die Ausgangssituation?

Ja. Seit Jahren haben wir uns darüber gestritten. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, es ihm, wie Ihnen gerade eben, verdeutlichen zu können. Mir fehlte, das gebe ich zu, die Phantasie. Oder vielleicht das Gegenteil, die Einfachheit. Ich probierte es immer wieder mit unzähligen Beispielen, die er immer wieder mit Gegenbeispielen zerredete. Natürlich, er hatte ja meine zuvor nicht verstanden. Ich wiederum verstand seine, was er mir jedoch in Abrede stellte. Wir schlugen uns die Logik um die Ohren und verloren beide. Also er dachte, nur ich würde verlieren, aber wie sie feststellen, drehten wir uns auf diese Weise ständig im Kreis.

Am Ende hat aber ER verloren, nicht wahr? Ich stelle mir dies alles sehr zermürbend und belastend für eine Partnerschaft vor.

So ist es. Jedoch weil er verlor, habe ich nicht gewonnen. Ich wünschte, ich könnte es ihm noch ein letztes Mal erklären.

Was würden Sie ihm sagen?

Das gleiche wie Ihnen eben. Und ich würde ihn nach der Verantwortung fragen. Warum er sie so leichtfertig hergegeben hat. Warum er sich selbst nichts wert war. Und auf eine perfide Art ist er am Ende doch selbstverantwortlich für alles, was dadurch geschehen ist. Das ist doch krank.

Interessant, dass Sie das Wort "krank" verwenden. Ich muss jetzt noch einmal einhaken. Was genau würden Sie ihn fragen?

Wie kann ein erwachsener, einigermaßen vernünftig denkender Mensch diese Verantwortung nur so willkürlich abgeben und die Gewalt über sein Innerstes Selbst anderen, ja teilweise fremden Menschen, überlassen wollen? Das ist die Frage, um die sich alles drehte und noch immer dreht. Ich verstehe die Motivation dahinter bis heute nicht. Verstehen Sie es denn?

Nun, nachdem wir es in Ihrer Definition aufgedröselt haben, erscheint es mir… zumindest fragwürdig.

Ich hatte gehofft, Sie würden diese Frage beantworten können.

Warum hofften Sie das? Was brachte Sie zu der Annahme, dass ich es könnte, nachdem Sie bisher davon ausgegangen sind, dass ich Sie gar nicht oder zumindest nicht richtig verstanden habe?

Weil Sie Fragen stellen müssen um Ihre Therapien überhaupt gestalten zu können. Also gehe ich davon aus, dass Ihre Fragen im Vorfeld bereits bestens durchdacht sind. Und es sollte Ihnen ja gleichermaßen wichtig sein, dass Ihre Fragen genauso so verstanden werden, wie Sie sie stellen.

In der Regel entnehme ich den Antworten, ob die Frage richtig gestellt wurde…

Moment! Genau darum geht es doch, passen Sie auf! Sie können die Frage nur richtig stellen! Denn auch diese kommt aus Ihnen selbst. Sie können jedoch nicht zwangsläufig und nur aus der Antwort heraus schließen, ob die Frage an sich auch verstanden wurde! Das würde bedeuten, dass sie bereits vorgefertigte Schemata im Kopf haben und dann wären Sie, mit Verlaub, ein schlechter Therapeut. Waren wir uns eben nicht einig, dass es in Ihrer Verantwortung liegt, zu überprüfen, ob Ihre Worte, in dem Fall Ihre Fragen, richtig verstanden werden? Wenn nicht, schieben Sie den Fehler der Falschinterpretation dem Befragten zu! Erkennen Sie Ihr eigenes Verhaltensmuster?

Ich denke, ich verstehe worauf Sie hinauswollen.

Können Therapeuten eigentlich nicht zugeben, dass sie mal danebenliegen könnten und auch nicht ohne Makel sind?

Das sollte nicht das Thema dieser Stunde sein.

Nichts für ungut. Sie wissen also auch keine Antwort darauf.

Ich bedauere. Könnte Bequemlichkeit ein Grund sein?

Wenn das der Grund wäre, was ich nicht ausschließen mag, was sagt es dann über die eigene Wertigkeit aus? Wie kann einem egal sein, was mit den eigenen Worten passiert? Wenn ich etwas, Worte, Sätze, von mir gebe, gebe ich auch etwas von MIR. Ich will nicht, dass damit, mit mir also, Missbrauch betrieben wird! Ich denke eher, es ist Gleichgültigkeit. Aber warum kommunizieren wir dann überhaupt? Das ist doch wahnsinnig traurig! Und wenn es Bequemlichkeit ist, so kenne ich niemanden, der es zugeben würde. Schuld sind doch immer die anderen. Sie sind zu dämlich, zu ungebildet, zu oberflächlich zu uneinsichtig oder zu festgefahren. Was ist bei Ihnen der Grund gewesen?

Ich hatte bisher keinen Anlass, darüber nachzudenken.

Der Anlass sitzt vor Ihnen! Versprechen Sie mir darüber nachzudenken?

Einverstanden. Aber wir sollten nun einen Schritt weitergehen. Erzählen Sie mir von dem Abend.

Was soll ich erzählen, die Fakten sind ausreichend bekannt und stehen in der Akte. Es sind sogar Fotos darin, oder? Ihnen ging es doch darum, meine Motivation zu verstehen und das haben Sie jetzt.

Ich habe verstanden, dass das Hauptproblem war, dass Sie ihn dafür verantwortlich gemacht haben, sich genau dem, der Verantwortung, zu entziehen und er damit letztendlich unter dem Strich, das Scheitern der Kommunikation, und später der Beziehung, verschuldet hat. Er hingegen meinte, wenn es nach Ihrer These ginge, seien Sie selbst schuld, da Sie offenbar nicht in der Lage seien, ihm die Bedeutung Ihrer Worte korrekt zukommen zu lassen. Sie haben somit die doppelte Last getragen, die selbst auferlegte, sowie seine Ihnen zugeschobene.

Nette Zusammenfassung. Ich hätte es anders ausgedrückt. Er hat mir, ausgerechnet mir, derjenigen für die das Jonglieren mit Worten eine wahnsinnige Lebensbereicherung darstellt, und die die Gestaltung von Worten und Sätzen liebt, unterstellt, unfähig zu sein mit diesen umgehen zu können. Er hat mir eine unendliche Gewissensschuld unterjubeln wollen und sich selbst der Verpflichtung seiner eigenen Wortkotze entzogen.

Wortkotze?

Am Ende war es nur noch das. Er hat sich lustig über mich gemacht und meinte besonders kreativ zu sein, als er mir „Schweigepflicht“ verordnete. Dafür hatte er extra einen Rezeptblock aus der Praxis mitgehen lassen.

Den Sie später selbst auch noch gebrauchen konnten. Was sagen Sie zu der Gegenargumentation, er hat Ihnen Milch und Honig gebracht und Sie haben es als… Erbrochenes ausgelegt?

Schönes Bild Herr Doktor und netter Versuch mich auszutricksen. Was halten Sie davon, wenn ich mich auf Ihrem schönen rosa Hemd übergebe und es Ihnen als Milch und Honig verkaufe? Ist es meine oder Ihre Schuld, wenn es Ihnen nicht gefällt?

In Ordnung, ich denke wir haben das Thema nun ausgereizt. Ich möchte dennoch, dass wir jetzt über den letzten Abend sprechen und wie es letztendlich dazu kam. Es ist unter Umständen wichtig für Ihren Heilungsprozess.

Ich bin nicht der Meinung, dass ich Heilungsbedarf habe.

Lassen wir dies doch einfach dahingestellt und wir unterhalten uns darüber, was passiert ist. Bedenken Sie, dass ich beim vorherigen Gespräch wahrscheinlich nicht alles richtig verstanden habe…

Und nun denken Sie schon wieder, Sie hätten mich mit den eigenen Waffen geschlagen, was? Haben Sie nicht, denn wie ich zuvor sagte: Es sind Fakten. Unmissverständlich. Ich weiß, dass Sie es bereits bei der ersten Therapiestunde begriffen haben. Ach, vorher schon. Sie haben sich ja sicher im Vorfeld schon mit mir beschäftigt, oder?

Selbstverständlich. Aber ein Zwischenteil scheint doch zu fehlen. Nämlich der, als sie entschieden, ihn beim Wort zu nehmen, was dann später dazu führte, dass….

Schon gut, ich erzähle es Ihnen nochmal, weil Sie heute so zugänglich und offen sind und wirklich gut mitgearbeitet haben. Sie lachen... Ich bin nicht sicher, ob sie begriffen haben, dass auch dieses Gespräch ein Geben und Nehmen ist? Durch Ihr Lachen entwerten Sie meine Ernsthaftigkeit, ist Ihnen dies bewusst, "Herr Doktor"?

Ich lache Sie nicht aus. Es ist ein Missverständnis, dass es so rüber kam. Betrachten Sie es bitte als ein Schmunzeln und... bitte fahren Sie fort. Sie entschieden, ihn beim Wort zu nehmen?

Genauso ist es. Ich dachte mir „if you want blood, you've got it!“. Ich nahm die Worte, die er mir sandte, so wörtlich ich konnte und übernahm also faktisch Verantwortung dafür. ICH bestimmte SEINE Botschaften. Allerdings nicht so, wie er es gerne gehabt hatte.

Wie kam es dazu?

Er sagte, er wäre es leid, immer und immer wieder diese elendigen Diskussionen mit mir zu führen und ich sagte, dass sei nun mal so in einer Beziehung. Kommunikation, Austausch, dadurch an- und miteinander wachsen. Auch über unangenehme Themen müsse man reden können und Kompromisse eingehen. Prinzipiell stimmte er mir zu, aber über das Thema Worte und deren Interpretation, der O-Ton war „diesen ganzen Psychobullshit“, wolle er nichts mehr hören. An dieser Stelle hätte er besser aufgehört zu lamentieren.

Sie haben eingewilligt?

Der formhalber ja. Praktisch hatte ich es ja schon getan, auch wenn es ihm noch nicht bewusst war.

Was waren seine Worte?

Er sagte, er würde sich eher foltern lassen, bevor er auch nur ein weiteres Wort mit mir darüber wechseln würde.

Und dann haben Sie ihn gefoltert. Wie ist Ihnen das gelungen? Er ist ja doch ein imposantes Mannsbild gewesen.

Ach, er hatte unter anderem auch gesagt, ich müsste ihn betäuben und fesseln und solche Sachen. Er hat mir folglich den ganzen Unfug selbst in den Kopf gesetzt.

Sie haben ihn Ihres Erachtens also nur beim Wort genommen?

Exakt.

In der Akte steht, Sie haben ihn zwei Nächte und drei Tage gefangen gehalten und gefoltert. Was geschah dann an diesem dritten Abend?

Er hatte mich den ganzen Tag schon genervt und immer wieder aufs Übelste beschimpft. Inzwischen hatte ich jedoch selbst bereits die Lust verloren, er war ja unbelehrbar. Es war sehr anstrengend, weil ich mich ja neben ihm, noch um alles andere kümmern musste. Ich sehnte mich zurück nach einem normalen Leben.

Ein normales Leben mit ihm gemeinsam?

Selbstverständlich. Also fragte ich ihn, ob er sich benehmen würde, wenn ich ihn losbände und ob wir dann einfach weitermachen könnten wie bisher. Aber er wollte eben nicht.

Was sagte er genau?

„Nur über meine Leiche.“

Sind wir jetzt fertig?

Ja, für heute. Wir sehen uns morgen. Vielen Dank für das Gespräch. SIE haben gut mitgearbeitet.

Dito, Herr Doktor. Sehr gerne.

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134 Antworten

Kommentare

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  • 0

    Irgendwie musste ich an die "Schachnovelle" denken. Ein Mensch hat eine Manie und weil er keine ebenbürtigen Gegner hat spielt er mit sich selbst. Der Therapeut hat eigentlich gar keine Chance in diesem Spiel. Sie setzt ihn andauernd Schach. Krankhafte Manie, die zu einer Schizophrenie ausartet.

    20.08.2013, 15:17 von Dimmae
    • 0

      Ich weiß worum es in der Schachnovelle geht, habe sie aber nicht gelesen, aber vielleicht sollte ich das mal. Danke für dein Feedback :-)

      20.08.2013, 17:24 von Mrs.McH
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  • 1

    es basiert alles auf Aktion und Reaktion  im Dialog zwischen zwei Menschen.
    Es ist schwierig, immer mit dem "richtigen Ohr " hin zu hören, weil jedes Wort eigene Gefühle in einem auslöst, und vieles aufgrund der mitschwingenden Gefühle in einem nicht selten zu einem falschen Input führt. Und wenn der Sender nicht in allem (denken,gefühlen,mimik,gestik..)eindeutig ist und seine "Botschaft" schon falsch sendet(vllt.weil er selber nicht genau weiß,was er will o. unsicher ist), ist in der Kommunikation meist sowieso Hopfen und Malz verloren.

    Ach, ich finds einfach super, wie du versuchst, den Menschen einfach mal klar zu machen, was ausgesprochene Worte bewirken.egal wie und egal bei wem :)


    29.05.2012, 23:52 von la.coeur
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  • 1

    Ein wirklich sehr interessant und gut geschriebener Text mit starker Wirkung.
    Die Überlegenheit der Patientin gefällt mir besonders.

    29.05.2012, 23:19 von MoncaLi
    • 0

      Danke Dir. Interessant, dass es so rüberkam. Ist sie überlegen oder glaubt sie es nur... Danke für Dein Interesse und Herz!

      29.05.2012, 23:21 von Mrs.McH
    • 0

      Vielleicht möchte sie es ja gerne sein.

      30.05.2012, 13:37 von MoncaLi
    • 0

      Ich denke, das trifft es.

      30.05.2012, 22:35 von Mrs.McH
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  • 0

    Alle Achtung! Zwischendurch kam mir aber die Ironie in den Sinn. Möglicherweise habe ich den Text überhaupt nicht verstanden, jedoch frage ich mich ob man Ironie, mit der man ja immer impliziert, richtig verstehen kann wenn man sie wörtlich nimmt. Beziehungsweise wenn man versucht das implizierte zu verstehen, indem man einen Schritt zurückdenkt. Ist das dann nicht schon wieder zuviel Interpretation in das vom anderen Gesagte, das er eigentlich selber unmissverständlich machen sollte, sodass Interpretation sich erübrigt? Ich hoffe davon war auch nur ein winziger Aspekt nachvollziehbar/verständlich und es passt irgendwie zum Text...Vielleicht ist es bloß Wortkotze, dann möchte ich mich dafür entschuldigen.

    20.05.2012, 23:20 von lassdaslasse
    • 0

      Ich musste das jetzt schon mehr als einmal lesen um zu verstehen, worauf Du hinauswillst :-) Wer Ironie in o.g. Situation verwendet, ist selbst dran schuld, würde ich sagen. Denn Ironie einzusetzen bedarf es schon einer gewissen Menschenkenntnis, zumindest der Person gegenüber welcher man sie einsetzt, hier ist ein passender Artikel dazu.

      21.05.2012, 19:16 von Mrs.McH
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  • 1

    Applaus.

    20.05.2012, 14:22 von -fine-
    • 0

      Knicks :)

      20.05.2012, 17:49 von Mrs.McH
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  • 1

    Krass! Ehrlich. Ich musste zwischendurch mal pausieren. Toll geschrieben. Sehr wortgewandt.
    Kam dieser Text auch so ... von innen heraus?
    Ich frage mich, wie Du darauf gekommen bist.
     
    Die Patientin wäre mir, mal in die reale Ebene übersetzt, ziemlich auf die Nerven geschlagen - ein anstrengendes Gemüt. Trotzdem: ein ganz hervorragender Aufruf, sich wieder mehr darauf zu besinnen, was dem Mund so entspringt und was es aussagt.

    Was macht die gute Frau mit einem Jugendlichen,
    der durch die Seitenstraßen irgend eines Ghettos flucht?

    Und aus persönlichem Anlass: Wie sieht es aus mit einer Theorie über das Fühlen? Wo Worte an ihre Grenzen stoßen ... wo sie vielleicht zu viel werden; Könnte diese Frau versuchen sich auf ihr Gefühl zu verlassen und die Kommunikation auf verbaler Ebene einschränken? Für viele Stunden? Das wäre eine schöne Sache, denke ich...  Kann der Mensch das überhaupt?


    20.05.2012, 14:11 von claudevillot
    • 0

      Vielen Dank für Deine Lesezeit, das Herz und Kommentar :) Ja, er kam so... von innen heraus. Ich musste ihn ein paarmal wenden und immer wieder befühlen, aber dann... tataaa... war er da :)

      Deine letzten vier Fragezeichen jedoch... die lege ich beiseite und lasse sie einen Moment ruhen und wirken. Sie erhalten einen Punkt oder Ausrufezeichen, wenn ich soweit bin, einverstanden?

      20.05.2012, 18:21 von Mrs.McH
    • 0

      Aber sicher. Lesezeit gegen Denkzeit sozusagen ;]

      20.05.2012, 20:17 von claudevillot
    • 0

      Ich bin hier nicht weitergekommen. Es liegt wahrscheinlich am Unverständnis über den Hintergrund der Frage. Ich weiß nicht, was diese Frau versuchen könnte... sie ist doch nur... Phantasie. Dort wo sie ist, sollte sie bleiben, oder?

      23.05.2012, 07:07 von Mrs.McH
    • 1

      Schon möglich. Aber eben weil sie dort ist kann sie beliebig verrückt werden, denke ich

      25.05.2012, 01:08 von claudevillot
    • 0

      Ja, sogesehen bin ich sicher, dass sich die ein oder andere Frage dmnächst in einem anderen Text beantworten wird ;-)

      25.05.2012, 19:02 von Mrs.McH
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  • 1

    ich gebe zu, dass ich nach ca. 3/4 abgebrochen habe.. ich mag diese meta-ebene, auf die die beiden personen sich begeben. für das "was" und den entsprechenden gedankengang bin ich gerade weder wach noch interessiert genug.


    angenehm zu lesen jedenfalls!
    und der belehrende ton der patientin hat mich nicht selten an mich selbst erinnert. :p schön!

    20.05.2012, 01:05 von CaroKo
    • 0

      Ach komm, das letzte Viertel hättste auch noch geschafft :) Danke für Dein Kommentar!

      20.05.2012, 06:33 von Mrs.McH
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  • 2

    (mist, mein ausführliches Statement hat gerade das Internetnivana gefressen, deshalb noch mal kurz)

    Ein schöner Text, gut geschrieben, einziges Manko, die Pointe, des "Wortwörtlichnehmens und seiner Konsequenzen" meines Erachtens nach zu früh eingeführt, aber vermutlich deshalb, weil sie für mich den Text insgesamt schwächt.

    Ansonsten kleine Lektüreempfehlung: Wittgenstein, Levinas, Josef Simon - alles super "Weiterdenker" dessen was Sprache "ist".

    ---
    Und zuletzt noch eine Klugscheißerei, die aber verzeihlich ist, da sie nicht aus dem Munde des Psychologen stammt: In der Psychologie gibt es kein Unterbewusstes, das ERGIBT keinen Sinn, denn dann müsste es auch ein Überbewusstes geben...die Psychologen sprechen deshalb vom Unbewussten...(Dies jedoch nur als Randnotiz, kein Debattenaufhänger, bitte.)

    19.05.2012, 11:37 von chrisbow
    • 0

      Mmh... wann hätte die "Pointe" eingeführt werden sollen? Das mit dem "schwächen insgesamt" ist mir auch nicht klar, denn sie war das Ziel des Textes. Hätte ich es mir gespart, hätte ich den ganzen Text sein lassen können, oder?

      Nein, ich hänge mich nicht dran auf, muss aber dennoch zurückfragen, warum es immer auch ein Gegenteil geben muss? In diesem Fall denke ich,  an das Bewusste und Unterbewusste, wie schwarz und weiß. Ist das eine Sache der Wortdefinition? Denn für mich gibt es zusätzlich auch ein Unbewusstsein, dass nicht das Unterbewusste ist. Überbewusstsein... mmh... darüber denke ich nach.

      20.05.2012, 06:42 von Mrs.McH
    • 0

      Und danke für Herz + Kommentar ;-)

      20.05.2012, 06:42 von Mrs.McH
    • 0

      Also, ich schicke vorweg, dass ich selbst kein Psychologe bin, also diejenigen, die es sind und sich einschalten wollen, können das bestimmt besser erklären als ich, aber eine andere Frage, was soll das Unterbewusste sein? Das, was noch unter dem Unbewussten liegt?

      Also das, dessen wir uns nie bewusst werden können? Zwei Anmerkungen dazu. Unbewusstheit umfasst all das, dessen wir uns nicht bewusst sind. Wenn es etwas gäbe, dessen wir uns nicht bewusst werden können, wie sollen wir dann je davon wissen? Nun ist die Frage ob Bewusstsein nur ein sprachliches Bewusstsein meint? Ich glaube nicht. Wenn man ein Stück Schokolade isst, und es schmeckt, nimmt man den Geschmack ebenfalls bewusst war, ohne darüber nachzudenken, ob es jetzt Geschmack ist. Ebenso verhält es sich mit Herzschmerz, auch der ist bewusst wahrgenommen, auch wenn es manchen Menschen schwer fällt, dafür Worte zu finden.

      WIe gesagt, ich bin kein Psychologe, ich weiß nur nicht, was das Unterbewusste sein soll und ich weiß, dass Psychologen diesen Begriff nicht verwenden. Vermutlich kommt das Präfix Unter- aus der Freudschen Terminologie, da es ja das Ich, das Es und das Über-Ich gibt, das Es ist sozusagen das Pendant zum Über-Ich, also das Unter-Ich und schnell ist man beim Unterbewussten...aber ich glaube, dass Freud bewusst nicht von Bewusstsein spricht ;)
      (Sicher bin ich mir natürlich nicht)

      Zur Pointe. Ich finde, der Text funktioniert genau deshalb so gut, weil ich das Problem im Verstehen und Nichtverstehen sehe, ich fand die Bewegung gut, eine Frau, die ihrem Freund vorwirft, er verstehe sie nicht, und auch dem Psychologen vorwirft, dieser würde sie nicht verstehen. Es ist die Paradoxie, dass sie nicht versteht, dass sie die anderen nicht richtig versteht, das Ringen um Verständnis ist das Ringen, die anderen zum Verständnis meiner selbst zu zwingen. Der Unwille andere zu verstehen, bei gleichzeitigem Nicht- bzw. Missverstehen der anderen.

      Dies könnte man schon als egozentrisch bezeichnen, aber es kommt noch eine Komponente hinzu, die dieser Problematik den Tiefgang gibt: Die Kontrolle. Wie sehr sie darum bemüht ist, im gesamten Gespräch die Kontrolle zu behalten, fast so, als würde man zwischenzeitlich meinen, der Psychologe sei der Patient. Zumindest stellt sie ihn so hin und führt auch über einige Strecken das Gespräch. Das war auch damals mit ihrem Mann nicht anders, wieder eine Parallelstellung.

      Ich finde es ist deshalb ein Gespräch, das die Tiefen der eigenen Einstellung berührt und das finde ich ziemlich lebensnah, doch am Ende, das Wortwörtlichnehmen, das gibt dem Text eine gewisse Künstlichkeit, das enthebt ihn von der Lebensnähe, und ich finde, das war nicht notwendig. Man hätte es auch so schreiben können, dass die Frau überlegt hat, die Sache wortwörtlich zu nehmen, dass sie deshalb in der "Klinik" ist, weil sie einen Nervenzusammenbruch hatte, vielleicht bestand nach der Trennung von dem Mann sogar Suizidgefahr? Zumindest könnte sich damit herausstellen, dass sie diesen Mann, mit dem sie sich nie verstanden hat, doch braucht. Dass sie die Streits braucht, und dass sie das Gefühl braucht, die Kontrolle zu behalten, und als er sich von ihr getrennt hat, da verlor sie die Kontrolle und ist, in welcher Form auch immer, zusammengebrochen.

      Ihn deshalb umzubringen mag zwar konsequent sein, doch es ist in meinen Augen eben nicht lebensnah. Der Zusammenbruch ist meist das wahrscheinlichere Resultat. Und es würde dieser Reaktivierung im Gespräch mit dem Psychologen noch mal ein ganz anderes Bild geben, denn nun projeziert sie den Wunsch nach Kontrolle auf den Psychologen. Perfekt.

      Würde sie ihren Mann umbringen, hätte sie die Kontrolle nie verloren und das bedeutet auch, dass die Bereitschaft mit einem Psychologen über die Sache zu sprechen, gar nicht gegeben wär, warum, klar fühlt sie sich nicht krank, so oder so nicht, aber ich glaube auch nicht, dass es an der Stelle, da sie die Gesamtkontrolle nie verloren hat, auch kein Bedarf von ihrer Seite aus gibt, mit einem Fremden um Verständnis zu ringen, denn in deiner Version wurde sie ja am Ende in ihren Augen verstanden.

      Aber das ist nur meine Meinung, kein Muss

      20.05.2012, 08:47 von chrisbow
    • 0

      Danke dir, es wird einen Moment dauern, bis ich Dir darauf antworte...

      20.05.2012, 08:51 von Mrs.McH
    • 0

      Ich verstehe jetzt besser, was Du mir sagen wolltest. Ich bin am Überlegen, ob ich es überhaupt so lebensnah haben wollte, oder ob es mir nicht insgeheim um etwas anderes ging. Das lasse ich jetzt mal so stehen, denn ich greife nicht gerne in Interpretationen ein, es sei denn, sie sind meines Erachtens völlig daneben oder haben keinen Hand und keinen Fuß.

      Aber das mit dem Un/ter/überwussten... das beschäftigt mich noch eine Weile. Ich tendiere aber schon jetzt dazu, dass es alle diese Ebenen gibt und schließe sie nicht aus, nur weil die Psycho"experten" diesen Dingen keinen Namen gegeben haben... Wer spricht schon gerne über etwas, was er nicht belegen kann... ;-) Und schon bin ich wieder mitten drin. Was man nicht beweisen oder logisch erklären kann, gibt es nicht? Nein, das sehe ich nicht ein ;-)

      20.05.2012, 10:48 von Mrs.McH
    • 0

      Ich kann es nur so sagen, Glaube ist oft der Motor der Wissenschaft, ohne selbst je Wissenschaft werden zu können, eben so verhält es sich mit dem "Unterbewussten" in der Psychologie.

      Meine Interpretation deines Textes, das habe ich ja schon betont, erhebt auch nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Das was ich als Lebensnähe beschrieb, würden andere vielleicht als "realistisches Erzählen" bezeichnen, ich würd einfach sagen, es ist "plausibel" und wie ich zeigte, ist >für mich< das Verhalten ziemlich unplausibel (selbst für eine Kranke), wobei sich mir beim Lesen dieser Geschichte, gerade im Kontext der Psychologie, der Wunsch nach Plausibilität geradezu aufdrängt. Weshalb mich deine "insgeheime" Motivation schon interessieren würde, aber ich lass das mal so stehen, denn dann wäre sie ja nicht mehr geheim.

      20.05.2012, 15:57 von chrisbow
    • 0

      Ich habe es auch nicht als allgemeingültig aufgefasst. Ich schreibe um zu lernen und um zu wachsen, daher ist Feedback jeglicher Art willkommen und erwünscht. Ich versuche damit auch so individuell umzugehen, wie die Meinung selbst ist und erst recht, der Mensch dahinter. Also alles gut :)

      Die Motivation... Jackie empfahl mir auch, meine "Geheimnisse" nicht preis zu geben und ich denke ich werde ihrem Rat folgen. Zumal ich vorhabe weiter zu schreiben und zukünftigen Interpretationen nicht zuviel Spielraum geben möchte. Vielleicht, vielleicht... fühlte ich mich einfach oft unverstanden, vielleicht... hat mich das Thema begleitet, vielleicht ist es Gedankenklau... alles wäre möglich.

      20.05.2012, 17:56 von Mrs.McH
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  • 1

    Doch keine Blockade. (;

    Schön schön schön.

    19.05.2012, 11:19 von ohnoyoko
    • 0

      Danke Dir ;-)

      20.05.2012, 06:42 von Mrs.McH
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  • 1

    "Bedenke deine Worte, es könnten deine letzten sein!" ergibt endlich Sinn.
    Herrlich, mein liebes Frollein;)

    Ich danke mal fix meinem Bauchgefühl...und dem "Postboten" mit seinem Dingdong....
    Schönet WE dir.

    19.05.2012, 10:28 von zehnmomente
    • 0

      Und, der Buchstabe P ist in der Überschrift----wie von SliP. Wie hieß denn nu der Kippkübel am Ende mit P?
      Ich habs immer noch nich gerallt:(

      19.05.2012, 21:58 von zehnmomente
    • 0

      Ich weiß nicht, hast Du den Link noch? Vielleicht war der Slip ja schon falsch...

      20.05.2012, 06:28 von Mrs.McH
    • 0

      Nee, nicht so gleich, müsste ich mal nachpulen in meiner Chronik,)

      Aber ist vielleicht auch jetzt nicht soo wichtig? Hauptsache war ja für mich, dass dein Text mir fast Angst jemacht hat. Das wollte ich noch loswerden...

      20.05.2012, 11:39 von zehnmomente
    • 0

      Och... warum genau?

      20.05.2012, 18:10 von Mrs.McH
    • 0

      Wenn man mal einen Therapeuten bräuchte (weiß man ja nie) und das ist so einer?
      Oha!

      20.05.2012, 18:12 von zehnmomente
    • 0

      Ja, das stimmt...

      20.05.2012, 18:14 von Mrs.McH
    • 0

      Siehste!
      *
      *
      *
      Aber ansonsten liest sich das schon abgefahren, das ist dir bewusst? Ich könnt das gar nicht bis zum Ende durchhalten beim Schreiben.
      Die "Täterin" hätte mir schon mittendrin meine Idenführung abgenommen...wer weiß, was dann der Schluss wäre.
      Vermutlich hätte er sie heiraten wollen;)

      20.05.2012, 18:17 von zehnmomente
    • 0

      ..e...nachwerf!

      20.05.2012, 18:18 von zehnmomente
    • 1

      Mir war das ehrlich gesagt nicht bewusst und ich bin sehr verwundert, dass die Mehrheit, die sich äußerte, nicht widersprach... Ich zweifel doch oft noch sehr an mir und es fällt mir schwer, das anzunehmen, was an dieser Stelle passiert.

      20.05.2012, 18:23 von Mrs.McH
    • 0

      Sagen wir mal "nicht bewusst GEWESEN", so langsam kommt es durch :)

      20.05.2012, 18:24 von Mrs.McH
    • 1

      Jaja, keine falsche Bescheidenheit. Da ist in dir ein Schatz an Geschichten und Texten, der raus will.
      Du hast scheinbar auch das dazu passende Ventil gefunden:)
      Genießen und freuen und stolzsein ist nix Verwerfliches!

      20.05.2012, 18:26 von zehnmomente
    • 0

      Danke Dir, ich arbeite daran, ganz arg!

      20.05.2012, 18:35 von Mrs.McH
    • 0

      Nicht arbeiten.
      Einfach "loslassen".
      Für alles gibt es seine Zeit...

      :D

      (Wenn du nicht annehmen magst, wegen der illustren Gemeinde- kein Problem. Habe nur eben schon eine Weile das Gefühl, ich sollte dir eine Anfrage stellen.)
      *doppelgrins*

      20.05.2012, 18:40 von zehnmomente
    • 0

      Nimm mir nicht übel, dass ich es beiseite lege... nicht weg, nur beseite...

      20.05.2012, 18:52 von Mrs.McH
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