Urbitekt 20.09.2012, 10:45 Uhr 9 2

PFLICHT AUF STADT. Geht mit dem Recht auch eine Pflicht einher?

Junge Menschen strömen in die Metropolregionen und die Bevölkerung schrumpft. Logische Konsequenz sind aussterbende Ortschaften. Was tun?!

In einem bericht der Thüringer Allgemeinen heißt es am 04. Mai 2012 „Die Unterstützung des Rückbaus aussterbender Dörfer durch staatliche Gelder sei eine ‚absurde Idee, die der Lebenswirklichkeit in Thüringen in keinster Weise gerecht wird’, erklärte die für Landesentwicklung zuständige [CDU-] Abgeordnete Christina Tasch.“

In Thüringen wird derzeit diskutiert: Darf man ‚aussterbende’ Dörfer und Ortschaften gezielt zurückbauen? Darf eine Ruckbaupolitik aktiv gestaltet und für die Umsiedlungen Anreize geschaffen werden? Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hatte am 02. Mai 2012 bei einem Demografie-Forum der Ersatzkassen in Weimar prognostiziert, dass nicht jedes Dorf überleben werde. Überholte gesetzliche und infrastrukturelle Standards müssten an rückläufige Einwohnerzahlen angepasst werden. Es müsse einen Fond für den Rückbau von Dörfern und für kleine Orte, mit nur wenigen älteren Einwohnern auch ein Programm geben, das die Bewohner für den Umzug in einen besser versorgten Ort motiviert und unterstützt.

Christina Tasch hält dagegen: Die Menschen vor Ort hätten es in der Hand, ob ein Dorf Zukunft hat. "Darüber wird nicht am grünen Tisch entschieden", so Tasch weiter. Warum nicht? Nennt man das nicht Planung? Vielleicht muss man die Bewohner nur an einer sachlichen Diskussion beteiligen.
 
RECHT AUF STADT.
In seinem Buch ‚Le droit à la ville’ prägt Henri Levebre den Begriff ‚Recht auf Stadt’ und findet Antworten auf die Fragen der rapiden Urbanisierung in der Nachkriegszeit. Er sieht die Stadt in einem Prozess industrieller Verwertungslogik, in dem sich für die Bewohner eine Vielzahl von Qualitätseinbußen einstellen. Im Hinblick auf den zu der Zeit üblichen Geschosswohnungsbau sieht Levebre Menschen, die „sich in Schachteln, Käfigen oder ‚Wohnmaschinen’ einschließen […] lassen“. Andererseits erkannte er in der urbanen Sozialstruktur ein besonderes Potential, das bei einer urbanen Revolution in einer emanzipierten Stadtgesellschaft münden könnte. Das Recht auf Stadt beschreibt ein Anrecht eines Jeden auf die im Urbanisierungsprozess entstandenen Qualitäten wie Mobilität oder Infrastruktur. In ihrem Buch „Initiativen für ein Recht auf Stadt“ fassen die Sozialforscher Dirk Gebhardt und Andrej Holm Levebres Idee als ein „Recht auf Zentralität, als den Zugang zu den Orten des gesellschaftlichen Reichtums, der städtischen Infrastruktur und des Wissens; und das Recht auf Differenz, das für eine Stadt als Ort des Zusammentreffens, des Sich-Erkennens und Anerkennens und der Auseinandersetzung steht [...]“ zusammen. „Es beschränkt sich nicht auf die konkrete Benutzung städtischer Räume, sondern umfasst ebenso den Zugang zu den politischen und strategischen Debatten über die künftigen Entwicklungspfade. Das Recht auf die Stadt orientiert sich an den utopischen Versprechungen des Städtischen und reklamiert ein Recht auf die schöpferischen Überschüsse des Urbanen“.

GLEICHWERTIGE LEBENSVERHÄTNISSE.
In §2 Absatz 2 Satz 1 des Raumordnungsesetzes trägt der Bund diesem gesamt-gemeinschaftlichen Anspruch Rechnung: „Im Gesamtraum der Bundesrepublik Deutschland und in seinen Teilräumen sind ausgeglichene soziale, infrastrukturelle, wirtschaftliche, ökologische und kulturelle Verhältnisse anzustreben. Dabei ist die nachhaltige Daseinsvorsorge zu sichern […]“. Durch die bestehende Gesetzgebung kann eine Diskussion und eine daraus resultierende, auf Rückbau basierende Umstrukturierung legitimiert werden, da es im Gesetzestext weiterhin heißt: „Diese Aufgaben sind gleichermaßen in Ballungsräumen wie in ländlichen Räumen, in strukturschwachen wie in strukturstarken Regionen zu erfüllen. Demographischen, wirtschaftlichen, sozialen sowie anderen[!] strukturverändernden Herausforderungen ist Rechnung zu tragen, auch im Hinblick auf den Rückgang und den Zuwachs von Bevölkerung und Arbeitsplätzen“. In Satz 2 wird zudem festgelegt, dass die „Siedlungstätigkeit […] räumlich zu konzentrieren“ ist. Zentrale Orte mit bestehender Infrastruktur sollen zu Agglomerationsräumen entwickelt und das Land nicht weiter zersiedelt werden. Zudem „ist ein großräumig übergreifendes, ökologisch wirksames Freiraumverbundsystem zu schaffen“, das auch zuvor besiedelte Gebiete beinhalten kann. „Die Versorgung mit Dienstleistungen und Infrastrukturen der Daseinsvorsorge, insbesondere die Erreichbarkeit von Einrichtungen und 
Angeboten der Grundversorgung für alle Bevölkerungsgruppen, ist zur Sicherung von  Chancengerechtigkeit in den Teilräumen in angemessener Weise“ laut Satz 3 zu gewährleisten. „Dies gilt auch in dünn besiedelten Regionen“.

TABUTHEMA?!
Aber wie soll in der Planung damit umgegangen werden, wenn es sich – besonders zu Zeiten finanzpolitischer Krisen – nicht ‚rentiert’ kleine Ortschaften und Dörfer, beziehungsweise deren Infrastruktur zu erhalten? Kann man weiterhin Frau Tasch folgen und die Entscheidungsgewalt bei den Bewohnern belassen? Oder muss jede, auch für den Einzelnen schwer zu akzeptierende Lösungsmöglichkeit in Erwägung gezogen werden? In einer Zeit, in der sich die Lebensformen verändern und das Modell ‚Leben auf dem Land – Arbeiten in der Stadt’ aufgrund steigender Benzinpreise zunehmend unattraktiv wird, müssen Fragen beantwortet werden, die zuvor niemand gestellt hat. Die Zahl der Singlehaushalte steigt drastisch, die jungen Menschen drängen in die Metropolen und selbst Großstädte mit schrumpfenden Bevölkerungszahlen dehnen sich in ihrer Grundfläche aus. Darf besonders im Hinblick auf den generellen Bevölkerungsrückgang in Deutschland ein partieller Rückbau der ländlichen Siedlungsstrukturen daher ein Tabuthema bleiben? Durch einmalige Investitionen in den Rückbau und in staatliche Programme (wie finanzielle Anreize für Umzusiedelnde und die von Steffen Kröhnert erwähnten Fonds) könnten laufende Kosten für den Unterhalt der gesamtdeutschen Siedlungsstruktur reduziert und ein ökologischer Ausgleich zu den sich ausbreitenden Agglomerationsräumen geschaffen werden. (Minimal) Könnten auch Baumaterialien recycelt werden. Dem in § 2 Abs. 2 Satz 6 niedergeschriebenen Bestreben des Bundes „Beeinträchtigungen des Naturhaushalts […] auszugleichen“ würde in Hinsicht auf die sich ausbreitenden Agglomerationsräume Rechnung getragen.

BÖSARTIGES PROBLEM.
Kann man die Bewohner ‚aussterbender’ Ortschaften in die Pflicht nehmen ihren Wohnort zu verlassen? Selbstverständlich ist dies ein bösartiges Problem. Eine einheitlich richtige Antwort kann es nicht geben. Nicht im allgemein, in einer eventuell für den gesamtdeutschen Raum geltenden staatlichen Planungsoffensive, noch im speziellen, in einer unmittelbaren räumlichen Problemstellung. Die Planung und ihre Protagonisten sind bei einer möglichen Entscheidungsfindung dem Allgemeinwohl und der räumlichen Entwicklung ver-schrieben, die dieses nachhaltig garantiert. Ohne Weiteres lässt sich aufgrund der finanzpolitischen Situation in Deutschland und ganz Europa eine solche Maßnahme bis hin zu der bereits erwähnten möglichen Planungsoffensive argu-mentieren. Rechtliche Grundlagen sind außerdem vorhanden. Größt-mögliche Schwierigkeit in dem Szenario einer strategischen Umsiedlung ‚sterbender’ Ortschaften bleibt aber der Bewohner, der nicht objektiv in seinem Handeln und seiner Wahrnehmung ist, sondern private Interessen (zu recht) vertritt.

EIN ORT IST HEIMAT.
Ein Ort, den man sein Zuhause nennt, ist auf unterschiedliche Art von besonderer Bedeutung für das Individuum. So kann ein objektiv betrachtet strukturschwacher, vielleicht gar ‚langweiliger’ Ort, durch eine persönliche, soziale und auch zeitlich-familiengeschichtliche Verflechtung zu einem (besonders bei älteren Menschen) subjektiv unersetzbaren Ort werden. Der Mensch wird in seinem Sein durch den ihn umgebenden Raum geprägt und besonders die ältere Generation identifiziert sich mit diesem und definiert sich über ihn. Im Gegensatz zur jüngeren, den Wohnort im Allgemeinen öfter wechselnden Generation, kann der Schritt in eine neue Umgebung und damit neuen Lebensabschnitt bei den älteren Menschen Ängste auslösen. Daher muss, sofern die Planung eine Umsiedlung als notwendig erachtet, auch die psychologische Komponente bedacht und wie von Steffen Kröhnert erdacht, in einer Betreuung und besonderer Hilfestellung für die Bewohner münden.

ZEITZEUGEN.
Spricht man von Raum im Zusammenhang mit Wohnort ist einerseits die ortsumgebende Naturlandschaft, aber auch das von Menschenhand gebaute Objekt ein Teil davon. Nicht nur die privaten, mit Erinnerungen beladenen Elternhäuser und Eigenheime, sondern auch ortsprägende Architekturen, wie Kirchen, Rathäuser und Sonderbauten geben einem Ort eine Identität. Wie geht man mit diesen besonderen Zeitzeugen um, wenn Ortschaften zurückgebaut und Siedlungsstrukturen der Natur wieder weichen. In Hohenfelden bei Erfurt gibt es eine von vielen Lösungsansätzen, die Schule machen könnte, aber auch keinen Anspruch für Allgemeingültigkeit besitzt. Ein ehemaliges dörfliches Gebäudeensemble ortstypischer Fachwerkarchitektur, wurde restauriert und als Ausflugziel inmitten unberührter Naturflächen als Landmarke konserviert.

PFLICHT AUF STADT.
Eine Pflicht auf Stadt klingt zwar radikal, doch kann man diesen Begriff als Arbeitstitel einer Öffentlichkeitsarbeit instrumentalisieren, die gleichermaßen sensibilisiert wie provoziert und dazu beiträgt, dass sich die Bewohner-schaft und die Bevölkerung im Allgemeinen mit dem Thema auseinandersetzt.


Tags: Recht auf Stadt, Pflicht auf Stadt, Landleben, Räumliche Planung
2

Diesen Text mochten auch

9 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    Zur Theorie.

    Prinzipiell würde ich sagen, daß Rechte IMMER mit Pflichten verbunden sind (das Bewußtsein fehlt heutzutage aber sehr), daher auch die Pflicht, sich einer vorherrschenden Form von Urbanität zu unterwerfen (z.B. mit seinen Steuergeldern die Infrastruktur zu finanzieren, ein Beispiel für sich entwickelnde Urbanitätsvorstellungen ist auch die Haushaltsabgabe). Der Staat darf es streng genommen nicht zulassen, daß besiedelte Einöden entstehen - ergo muß er in absolut überzogene Infrastrukturen investieren oder die Menschen zum Umzug zwingen.

    Praktisch ist solch ein Zwang zu erleben beim Stadtumbau Ost. In Frankfurt (Oder) fällt langfristig über 50% des größten und architektonisch zusammenhängendsten Stadtteils. Diese Entscheidung wurde von den Abgeordneten der Gesamtstadt getroffen, nachdem ein Kompromiß von Verwaltung und den größten Eigentümern gefunden worden ist.

    Menschlich gesehen, ist die Vorgehensweise schwierig, was sich in entsprechenden Gegenreaktionen aus dem Stadtteil äußert, v.a. wenn es um Häuser geht, die in sich technisch und sozial funktionieren. Seitdem das Gebiet "ausgelichtet" ist, hat sich dort zudem die subjektive Lebensqualität nochmal erhöht.

    Hier wäre eine Beteiligung von Hausgemeinschaften bei der Planung der zeitlichen Umsetzung vielleicht besser gewesen, um die sozialen Härten zu minimieren, um z.B. Nachbarschaften zu erhalten und einen "Abschied" zuzulassen.

    An sich hat aber der Stadtumbau gezeigt, daß es zu solchen Zwängen an sich kaum sinnvolle Alternativen gibt, man kann ihn lediglich abmildern und Stadtteile ggf. auch entdichten, z.B. als Alternative zum Flächenverbrauch am Stadtrand.

    Bei den Dorfstrukturen ist die Gratwanderung nochmal schärfer und ich denke, daß das Gespräch mit den Beteiligten auf jeden Fall wichtig ist, wenngleich nicht ergebnisoffen.

    Dennoch gibt es wichtige Entscheidungen über Art und Weise des Rückbaus, zeitliche Horizonte und Überbrückungs-Strukturen (wie z.B. das Bürgertaxi).

    Einen großen Unterschied sehe ich schießlich noch darin, ob überhaupt rück-gebaut werden muß. Wenn eine Dorfgemeinschaft umzieht / ausstirbt, kann ein Dorf ggf. auch langsam verfallen und damit zu einem Kultur-Natur-Denkmal schlichterer Natur werden. Ruinen sind eine wichtige Erfahrung für den Menschen, um sich das Denkmalhafte auch selbst aneignen zu können, während vieles heute konserviert und erklärt angeboten wird. Ruinen sind ein Ort des Selbst-Rätseln-Könnens, aber ich schweife ab...

    Planung ist auf die Zukunft gerichtet und muß eine Vorstellung für Orte entwickeln, deren Zukunft nicht erkennbar ist. Sie muß aber auch aus sich selbst heraus menschengerecht sein, diese Menschengerechtigkeit entwickelt sich nicht in der Bürgerbeteiligung - dort ist es zu spät, auch, weil dort meist Kurzsichtigkeiten und Egoismen zum Tragen kommen.

    Achso - und dann muß ich sagen, daß die thüringischen Städte durchaus in der Lage sind, Dorfbewohner aufzunehmen, ohne gleich einen metropolitanen Schock zu verursachen. ;-)

    24.09.2012, 10:14 von LudwigMartin
    • 0

      deinen Ansatz mit den Ruinen finde ich sehr interessant. dieses selbst-rätseln ist ein toller Begriff der mir in dem Zusammenhang nicht präsent war..

      bin auch der Meinung dass diese Beteiligung nicht ergebnisoffen sein kann. stilistisches Mittel war dass der Leser selbst zu dieser Erkenntnis kommt ;)

      einmal muss ich dir widersprechen: in Erfurt Jena und Weimar herrscht Wohnraummangel... aber alles eine Frage der Planung.

      24.09.2012, 10:45 von Urbitekt
    • 0

      Ja - ich meinte nicht die tatsächlich Kapazität, sondern eher die Mentalitäten. Jemanden aus dem Thüringer Wald z.B. nach Berlin oder Leipzig zu verfrachten, halte ich für den größeren Kulturschock. Selbst die Landeshauptstadt ist läßt kleinstädtische Empfindungen zu - so zumindest mein subjektiver Eindruck von wenigen Besuchen. Wohnraum-Mangel zeigt ja im Prinzip auch schon die Haltung, nicht jedem Wachstumsdruck schon voreilig nachgeben zu müssen...


      24.09.2012, 11:09 von LudwigMartin
    • Kommentar schreiben
  • 0

    ist halt die frage, ob man es der "zeit" überlässt oder ob die räumliche planung sich ihrer verantwortung bewusst ist und mögliche szenarien durchspielt... und gegebenenfalls umsetzt.

    22.09.2012, 12:38 von Urbitekt
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Ich habe einst mit einem Dorfbewohner gesprochen, der das Leben dort unerträglich fand. Auf die Frage, was aus dem Dorf seiner Meinung nach werden soll, sagte er 'Zuscheißen und nen Parklplatz für Frankfurt draus machen.' Die kommunalen Gebietsreformen in den 70/80ern mit der Infrastrukturzusammenfassung vieler kleiner Orte unter eine virtuelle Großgemeinde fand ich ganz gut. Nur noch eine Post. Nur noch einen Supermarkt. Nur noch eine Verwaltung. Da habe ich so Sachen kennengelernt wie ein Bürgertaxi. Ein von der Großgemeindete organisiertes kostenfreies Shuttle, der die nicht so mobilen Leute rumfährt. Aber sehr vieles ist auch den Menschen selbst überlassen. Wenn die Gegend, die Region sterbendes Land ist, wie zum Beispiel ganze Landstriche MeckPom, dann geht die Struktur schon durch Zeitablauf verloren. Wenn die jungen gehen, verlieren sich die Wurzeln irgendwann.

    21.09.2012, 19:19 von Kokomiko
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Danke ;)

    Wurde schon vertröstet, dass es sich hier bei neon wohl nur um Liebeskummer drehen würde... Bin erst seit heute hier aktiv.

    Schön, wenn es nicht so ist.

    20.09.2012, 15:21 von Urbitekt
    • 0

      Naja... weitestgehend ist das auch so.

      Ist der erste Urbitektur-Text, den ich hier gefunden habe. Habe auch Planung studiert.

      20.09.2012, 16:14 von LudwigMartin
    • 0

      wo denn? dann bin ich aber mal auf deine meinung gespannt ;)

      22.09.2012, 12:40 von Urbitekt
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Noch nicht fertiggelesen, aber weil die Thematik hier ebenso selten wie bedeutend ist, das Herzchen...

    und zum Wiederfinden.

    20.09.2012, 15:18 von LudwigMartin
    • Kommentar schreiben

NEON im Netz

Spezial: Städtereisen

NEON fürs Tablet: iOS und Android!

Neueste Artikel-Kommentare