nyx_nyx 06.09.2013, 01:01 Uhr 326 12

NUt: Ähm.. du hast da was..

Wenn Verbalergüsse ungefiltert ein Opfer fordern

Manchmal passiert es einfach - mir purzeln Worte aus dem Mund, die andere dazu veranlassen, mich mit großen Augen, oftmals sprachlos, anzusehen. Es platzt einfach aus mir heraus: „Man, du hast aber X-Beine!“, zu einem Bekannten. Zum Chef, der Geburtstag hatte, ein fröhliches „Mensch, da hätte ich sie jetzt aber wesentlich älter geschätzt!“ Oder wie gestern, als sich ein User von mir beleidigt fühlte, weil ich einfach unter sein Bild schrieb, was mir durch den Kopf ging – und zwar, dass mir sein Foto Angst einjagt. Fand er sehr viel unhöflicher, als ich es meinte.

Wie sagt man beispielsweise jemandem, dass er stinkt? „Du, dein Geruch ist wirklich betörend“? „Letzte Woche hast du besser gerochen als heute“? „Bist du tot, oder riechst du nur so?“? Oder doch lieber: „Dein Deo hat keinen 24h-Schutz, oder?“ Sagt man sowas überhaupt? Und wenn ja: wem? Nur den engsten Freunden, oder auch Kollegen, Menschen die im Bus neben einem sitzen, der Familie? Was ich zu einer Freundin vermutlich besser hätte sagen sollen, war sowas wie „Heute hast du für meine hochsensible Nase etwas zu viel von deinem supersüßen Parfum aufgetragen…“, statt meinem polternden „Du stinkst!“
Und was ist, wenn es nicht nur um Dinge geht, die nun mal menschlich sind und somit vorkommen können? Also wenn es nicht nur um etwas zwischen den Zähnen, Mundgeruch, offener Hosenladen, falschgeknöpftes Hemd oder schuppiges Haar geht?

Andersrum ist es mir auch schon so ergangen, dass man ein einfaches „Hey, coole Hose!“ als Baggerversuch verstanden hat und ich innerhalb weniger Minuten alle „wichtigen Eckdaten“ (Beziehungsstatus, Wohnort, Beruf, Werdegang, Urlaubsziel, …) erfahren habe, ohne auch nur eine einzige Frage zu stellen. Seither bin ich Fremden gegenüber etwas zurückhaltender.

Ich bin froh, dass die meisten Menschen in meinem Umfeld mit meiner direkten Art umzugehen wissen und sie es mit einem „erfrischend wie immer“, oder „du Pest!“ kommentieren, wenn mir mal wieder unüberlegt eine solche Ohrfeige aus dem Mund rutscht. Dass ich es nie böse meine, wissen sie glücklicherweise.

Jetzt möchte ich von euch gerne wissen: In welchen Situationen wart ihr froh darüber, dass euch jemand etwas Unangenehmes gesagt hat und was findet ihr so unerhört, dass ihr es niemals über die Lippen bringen würdet? Seid ihr schon mit spontanen Verbalergüssen angeeckt oder habt euch damit in peinliche Situationen manövriert?

Ich will schmutzige Details, denn hey – ihr stinkt!


Tags: NUT, NEON User täglich
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326 Antworten

Kommentare

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  • 1

    Beinhaltet das das auch so Sachen wie alte Menschen die immer wieder ihre "Dritten" mit vakum zurückziehen und dabei ein unangenehmes Geräusch machen? Oder Leute die es nicht schaffen beim Essen den Mund zu schließen und dabei Schmatzen wie ein Schwein am Trog? Bei bekannten kann ich das noch Fremde... nicht so.

    09.09.2013, 17:30 von pLx
    • 0

      Hehe.. das beinhaltet ALLES!
      Ich kannte mal eine, die hatte die unglaubliche Angewohnheit ihre Dritten nachm Essen raus zu nehmen (am Tisch!!!) und sie in ihrem Rotweinglas auszuschwenken. Tjaa, was glaubste schwamm da alles im Glas rum und grinste einen fies an? ^^

      09.09.2013, 17:34 von nyx_nyx
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  • 1

    der klassiker: klopapier unterm schuh.

    09.09.2013, 13:41 von Kathi.
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    • 1

      Nee, das ist nicht so.

      08.09.2013, 14:13 von miss_mel
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    • 1

      ;-) Eigentlich meine ich einfach nur, dass eine Aussage "das ist so" zu dolle klingt. Ich hoffe ja, dass die Grenzen fließender sind... Aber hey, wenn das Deiner Erfahrung nach so ist, dann hab ich da nichts zu zu sagen. Meine Erfahrung ist halt anders. 

      Ich mag Direktheit sehr, weil ich dann weiß, wo ich dran in. Es kommt ja, wie immer, aufs Thema, die Art, usw an...

      08.09.2013, 17:51 von miss_mel
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  • 7

    Mutter.

    Mutter ist eine wahnsinnige Männermörderin, aber ich habe das erst sehr spät herausgefunden.

    Ein Hotel mit Spa-Bereich in den späten Achtzigern. Jeden Nachmittag schwammen wir uns dort die Muskeln locker.
    Mutter hatte sich einen neuen Bikini gekauft. Er saß knapp und am Tanga-Höschen baumelten neckisch bunte Perlen. Sie schlugen gegen Mutters Hüften, wenn sie wie ein kleines Mädchen um den Pool rannte.

    Mutter war unerhört.

    Sie war vierzig und machte Arschbomben vom Beckenrand. Was die anwesenden Kinder zum Jubeln brachte, ließ die Erwachsenen die Nase rümpfen. Mich interessierte das Ganze nur am Rande, ich zog meine Bahnen und genoss die mitleidigen Blicke, die man mir zuwarf.
    Mutter indes wurde des Bewegungsterrors nicht müde. Sprang, kicherte, quiekte und ließ die Perlen fliegen. Das ging eine Weile lang gut. Bis sie irgendwann hinternwackelnd aus dem Wasser stieg und sich der durchsichtig gewordene Stoff um ihre prallen Packen klebte, dass man meinen wollte, sie trüge nichts als die Perlenschnüre.

    Was hinten funktionierte, funktionierte natürlich auch vorne. Mutter hatte Brüste. Mit allen dazugehörigen Details. Ich wusste das und nun wusste es jeder andere im Hallenbad auch. Ich errötete zwischen zwei Schmimmzügen. Mutter fuhr in bester Laune mit ihren Vergnügungen fort. Die Kinder gackerten aus vollem Halse und sie stimmte ein, Anlauf nehmend für den nächsten Sprung ins kalte Wasser.

    Ältere Damen und Herren sahen betreten weg. Zwei schmierige Typen, die neben ihren Bademäntel tragenden Frauen schon eine ganze Weile interessiert das Geschehen beobachtet hatten, versteiften ihre Blicke. Aus meiner Betroffenheit wurde Ekel. Ich beschloss, Mutter davor zu bewahren, zu einem Feuchttraum ranziger Mittvierziger zu werden. Ich stieg aus dem Wasser, schnappte mir zwei großzügige Badehandtücher und warf ihr bei nächster Gelegenheit eines davon zu. Sie fing es, tupfte sich kurz die Nase ab und warf es mit Schwung zurück auf die Liege. Ihre Brüste hüpfen und rutschten aus dem locker gebundenen Oberteil.

    Mir fiel nur noch Trick 17 ein.
    "Aua!", rief ich laut und hielt mir den Fuß. Mutter sah mein schmerzverzerrtes Gesicht und war im Nu bei mir.
    "Ich bin da wohl in was getreten.", raunte ich, dachte an Fettnäpfchen und zog sie auf intime Hörweite zu mir heran.
    "Mama, dein Bikini." Sie blickte an sich herab, brachte ihre Brüste mit lässiger Bewegung in Position und strahlte mich an.
    "Mama, das Teil ist durchsichtiger als ein Fenster. Es gucken schon alle.", flüsterte ich so leise wie möglich.
    Mutters Grinsen wurde noch breiter. Sie tätschelte meinen Fuß, dann meine Schulter und erwiderte: "Dazu sind Fenster ja da."

    Da ging es mir dann auf.

    07.09.2013, 13:19 von JackBlack
    • 0

      frivolous fatality running in the family.

      07.09.2013, 14:27 von schauby
    • 2

      Es überspringt immer eine Generation.

      Ficken, Schauby?

      07.09.2013, 14:38 von JackBlack
    • 0

      :D

      Wie undurchsichtig

      Ich mag deine Geschichtskommentare! Mehr davon!

      07.09.2013, 14:42 von nyx_nyx
    • 0

      zuhülf, die Tante sagt komische Sachen zu mir..

      07.09.2013, 14:52 von schauby
    • 0

      Manchmal sind Geschichten, bloß Geschichten... wer weiß das schon.

      07.09.2013, 17:44 von Tanea
    • 0

      Ich bin eine Burka tragende CDU-Wählerin (schlage da ganz nach Vater, sogar feste) und Sexualität finde ich so tantchenhaft schaubyesk, dass ich mir jetzt einen Birnenkuchen backe.

      Jeder weiß das.

      07.09.2013, 18:19 von JackBlack
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  • 0

    Es kommt drauf an. Ist es eine Peinlichkeit, die sich schnell beheben lässt, ists auch kein Problem etwas zu sagen oder gesagt zu bekommen.  Bei dem Beispiel mit dem Körpergeruch ists leider etwas anders ... es gibt Menschen die aich nicht riechen können, im wahrsten Sinne des Wortes. Da macht es keinen Sinn (zumindest mehrfach)  etwas über Körpergeruch zu sagen oder gesagt zu bekommen.   Die Frage bei Kritik ist ja,  was man damit erreichen will und ob das Ziel realistisch ist. 
    Und dem Schauby mag ich mit seinen Artikel absolut zustimmen :)

    07.09.2013, 09:36 von Cyro
    • 0

      Naja, aber Menschen die ich gern hab und auch normalerweise (ohne Parfum) gern in meiner Nähe hab, sag ich sehr wohl, dass ich ihren Geruch nicht ertragen kann. Aber vielleicht ist es bei mir auch etwas extremer, weil ich wirklich stark auf Gerüche aller Art reagiere. Vielleicht sollte ich selbst Parfumhersteller werden...

      07.09.2013, 14:44 von nyx_nyx
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  • 3

    Auch hier gilt "der Ton spielt die Musik". 
    Ein einfaches "Du stinkst!" darf zu mir niemand sagen, höchstens meine Familie und auch dann müssen sie vielleicht mit einer nicht vor Dank überschäumenden Antwort rechnen. 
    Wenn jemand aber sagt "Hm weißt du, dein Parfüm ist heute aber etwas stark", finde ich das einen guten Hinweis und werde nächstes Mal weniger nehmen. 
    Genauso mit dreckiger Kleidung, Essen zwischen den Zähnen. Wenn man alles freundlich und bedacht formuliert und den Gegenüber nicht als Vollidioten behandelt, möchte, glaub ich, jeder drauf hingewiesen werden.

    07.09.2013, 00:55 von nachtschimmer
    • 1

      Nur weil man Kritik übt, oder auf Unangenehmes hinweist, bedeutet das ja nicht, dass der Respekt gegenüber der Person sich in Luft auflöst. Solange da keine Böswilligkeit mitspielt, denke ich, können die meisten Menschen schon relativ gut einschätzen, was sie wem "zumuten" können. :)

      07.09.2013, 14:46 von nyx_nyx
    • 0

      Aber, wer entscheidet denn, ob Böswilligkeit mitspielt? Sender oder Empfänger?

      07.09.2013, 17:46 von Tanea
    • 0

      Beide, zu gewissen Teilen.

      07.09.2013, 18:34 von nyx_nyx
    • 0

      Ja, Freundlichkeit und Höflichkeit kann der SChlüssel zu vielem sein. 

      Auch zu einer Wahrheit, die der andere nur bedingt schätzt; denn, wer stinkt schon gerne andere Menschen voll?
      Obgleich....

      16.09.2013, 10:26 von Frau-Null
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  • 2

    Naja, wie die Mehrheit sich denken kann, bin ich da eher direkt. Seltsamerweise fällt mir das bei Freunden aber schwerer als bei Fremden.

    Manchmal reiche ich auch wortlos Taschentücher oder Handspiegel, mache eine Geste in Richtung Nase oder Mund, dann fällt der Groschen sofort. Bei Stinkern oder Extremparfümierten gehe ich ein Stück rückwärts , gucke entrüstet durch die Gegend und sage: "Riechst Du das auch ? Was ist das ? Kommt das von draussen ?" und gehe sofort zum nächsten Thema über. Klappt meistens.

    06.09.2013, 19:31 von cosmokatze
    • 0

      Hehe, die Stinkertaktik find ich gut. Und auch das mit dem wortlosen rüberreichen.

      06.09.2013, 20:28 von nyx_nyx
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  • 2

    Ok, hier kommt noch eins, nur für dich nyxnyx:

    Ich hatte einen Kaffeeautomat eines Kumpels zur Reparatur. Feststellung: Das Gerät stand zu lang, Kalkbrocken hatten die Leitung verstopft. Das war mit einer Spülung schnell gelöst und ich rief besagten Kumpel wieder an. Als er auf dem Weg zu mir war, kurz bevor er an der Tür klingelte...machte sich bei mir ein Durchfall "allererster Sahne" bemerkbar. Verdammt. Jetzt ist er da. Ich kniff die Augen und Arsch zusammen aber es half nichts, es ging etwas in die Hose. Gnnnnnargh...Besagter Kollege fragte was mit der Maschine war und ich sagte mit Tränen/Lachen: Die war verstopft, aber jetzt ist wieder alles frei...und jetzt geh geh geh geh bitte...

    Manchmal geht es den Maschinen wie den Menschen.



    Nachtrag: (Du kleiner vorpubertärer Vollidiot. Ich habe mich schon gewundert warum Du mir so freundlich lächelnd etwas zum Mittagessen mitbringen willst. Mach solche Scherze bei deiner Direktorin aber nicht bei nem Kumpel der im gleichen Haus wohnt und der Dir Schlagzeugspielen beibringen will...wollte.)


    06.09.2013, 16:43 von SirMCPedta
    • 1

      Nee. Das passt gar nicht zum Thema. Pleiten Pech und Durchfall...war der andere Blog. Mist.

      06.09.2013, 16:46 von SirMCPedta
    • 1

      Nur für mich, awwww!

      Hahaha.... achso.. nicht lachen..


      Das ist ja.. ähm... joa, wär ja fast in die Hose gegangen :D

      06.09.2013, 16:50 von nyx_nyx
    • 0

      Ja. Beinahe ging das in die Hose. Zum Glück hatte ich überhaupt eine an.

      Ächz. Ich fall vom Stuhl vor Lachen. Das ist doch voll der Stuhl-Gang hier



      06.09.2013, 17:10 von SirMCPedta
    • 0

      Leute ohne Hose zu empfangen ist ja in den meisten Fällen auch sehr unangebracht und meist auch unhöflich, Durchfall hin oder her.

      :D

      06.09.2013, 17:13 von nyx_nyx
    • 1

      Wir sind ja zum Glück nur manchmal unhöflich, sonst wäre dieser Beitrag nie entstanden

      Stellt sich die tiefe philosophische Frage: Ist es besser jemanden ohne Hose zu begrüßen und damit für Entsetzen zu sorgen oder mit einer Hose die aber von innen füllig warm braun gefüllt ist?

      Wer weiß...

      Auf jeden Fall wäre ich nackt aber ohne Durchfall entspannter gewesen und hätte ihm noch einen Kaffee angeboten.
      Aber dann hätte er den Kaffee womöglich abgelehnt weil ich nackt bin. 

      Also doch lieber mit Hose. Dann gibts auch Kaffee. Aber dann frisst der Besuch wieder den Kuchen auf.
      Also war das mit Hose und Durchfall gar nicht schlecht. So halten sich die Besuche kurz und knapp.

      Man muss es nur von der richtigen Perspektive betrachten.

      Also gehört die Story gar nicht zu Pleiten Pech und Durchfall sondern: Am Anfang wars scheisse doch dann merkte ich habe Durchfall Schwein gehabt.

      06.09.2013, 17:24 von SirMCPedta
    • 1

      Naja, wenn die Hosenbefüllung noch ganz frisch und nicht durchgesickert ist...

      Ähm. Vielleicht hattest du ja aufgrund des Kuchens, den dir niemand weggegessen hat, Durchfall?!

      Meine Urgroßtante sagte immer lautstark, sobald der Besuch vor der Tür stand "Kuchen verstecken, Besuch kommt!" Sie meinte das zwar nie so wirklich ernst, aber irgendwie sorgte es trotzdem für Unbehagen. Lag aber vermutlich an ihrer Schwester, die dann immer so ganz kleine Stückchen schnitt und nach einem Stück fragte "Du willst aber nicht noch ein Stück, oder?"

      Oder... der Kaffee sorgte für...
      wie dem auch sei, ist ja alles fein "gelaufen" :D

      06.09.2013, 17:31 von nyx_nyx
    • 0

      herrlich die sesamstrasse. ich mag dich du könntest die spielkastenfreundin sein die ich nie hatte. Kekse Kekse Kekse trallalala hätt ich dich heut erwartet hätt ich Kuchen gemacht lalalalala

      Was soll der alberne Kinderkram?! *poff*

      Ich glaube ich bin deine Oma. So rein psychologisch taktvoll gesehen.
      Aber egal. Ich hab ne Hose an. Ob Kuchen in kleinen Stücken oder Kekse.

      Der Kaffee hätte womöglich für Schlimmeres sorgen können. Spritzstrahl oder Explosionsverteilungsstrahl...aber dünner als Flüssig geht nicht.

      Es lief gut, bis wir uns in vulgären Dingen verliefen:)

      Worum gings eigentlich nochmal in deinem Text??? :D


      06.09.2013, 18:06 von SirMCPedta
    • 1

      Ich hab den Jungs im Spielkasten immer die Förmchen weggenommen und mit Sand und Katzen-a-a beworfen, wird mir nachgesagt.

      Also meine Oma hatte nie ne Hose an... hmm... nee, ich kann mich wirklich nicht erinnern meine Oma jemals in einer Hose gesehen zu haben. Die eine zumindest nicht. Die andere schon.

      Dieser Keks, wird kein weicher sein.. tralalalalalalaaaaa


      Vielleicht solltest du mal ausprobieren mit so nem Strahl Geld zu verdienen. Eine die mit mir aufm Gymnasium war macht jetzt Geld mit Wasserstrahlschneider. Das is irre.

      Vulgäre Dinge? Ich weiß von nix?!
      Um.. äh... na hier um Direktheit und Unangemessenheit und so.

      06.09.2013, 20:35 von nyx_nyx
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  • 3

    Als ich 15 war, hat mich mal ne Freundin darauf hingewiesen, dass ich nen Blutfleck hinten an meiner Jeans hatte. Seitdem benutze ich Tampons UND Binden.
    Ich war ihr übrigens sehr sehr dankbar für den Hinweis...

    06.09.2013, 15:43 von miss_mel
    • 0

      Ich will schmutzige Details, denn hey – ihr stinkt!
      Haha.. sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen. :) Herrlich ehrlich! <3

      06.09.2013, 16:03 von nyx_nyx
    • 3

      Ja, siehste, ich hab lange drüber nachgedacht und Euch dann doch noch teilhaben lassen an dieser bitteren Erfahrung...

      06.09.2013, 16:06 von miss_mel
    • 1

      Hach, ich mag dich! :)

      06.09.2013, 16:16 von nyx_nyx
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  • 2

    Man sollte bei Sachen, die andern Leuten peinlich werden könnten, immer was sagen, auch wenn das für einen selber unangenehm ist.
    Ansonsten bin ich da, vor allem bei Fremden und wenn sie sich meiner Meinung nach nicht korrekt verhalten, sehr direkt, aber trotzdem auch höflich. Ich muss täglich eine ellenlange Rolltreppe hochfahren, wo es sehr oft nach Rauch riecht. Außerdem seh ich total oft Leute, die schon nachdem sie aus der U-Bahn aussteigen, am Anfang der Rolltreppe rauchen, was ich unglaublich unhöflich finde. Hab heute eine Frau auf der Rolltreppe gefragt, ob sie netterweise bis oben mit dem Rauchen warten könnte, als sie sich eine anzünden wollte. Sie hat bejaht und ich hab mich bedankt, so einfach ist das. Wenn sie sich aufgeregt hätte, hätt ich sowieso nicht nachgegeben. Ich finde sowas geht echt gar nicht, man kann schon auch ein bisschen an andere denken.

    06.09.2013, 15:38 von tiefesWasser
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