Moral und Urteil
Plädoyer für moralisches Urteilen, welches Menschen nicht verurteilt
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"Try walking in my shoes" singen Depeche Mode und ersuchen damit ein Grundverständnis für ein Handeln, welches offensichtlich nicht der Norm entsprach, anscheinend Verurteilungen auf sich zog. Und demütig bekennen sie gar "I'm not looking for absolution."
"Walking in my shoes." - das ist die Gegenrede, wenn Menschen für ihr Tun (scheinbar) verurteilt werden.
Was bedeutet aber eigentlich Verurteilen? Warum urteilen Menschen über andere und was ist die Angst vor Verurteilung in einer Welt der multiplen Moral- und Rechtsauffassungen? Was bedeutet die Gegenrede, diese Aufforderung, sich in die Haut des Verurteilten zu versetzen.
Menschen müssen urteilen, um sich auf eine annähernd konsequente Weise in der Welt zurechtzufinden. Sie werten Güter und Bedürfnisse und wägen ein moralisch vertretbares und ein zweckrationales Handeln ab. Vorrangig geschieht das natürlich hinsichtlich der Situationen, die sich dem Betroffenen stellen. Soll ich Schulden machen oder verzichte ich auf meine eigenen vier Wände? Lebe ich von Hartz IV oder schufte ich für das gleiche Geld im Call-Center? Setze ich Kinder in die Welt oder lasse ich das? All diese Fragen verlangen ein Urteil zwischen Werten, um zu einer Entscheidung zu kommen.
Nun geht es aber bei Verurteilungen nicht (offensichtlich) um’s eigene Leben, sondern um das anderer. Moderne Geisteshaltungen verurteilen (!) den moralischen Eingriff in das andere Leben. Andererseits dienen andere Lebensbeispiele der Orientierung, da nicht jeder alle Erfahrungen selbst machen kann. Wir beobachten doch, ob Menschen glaubwürdig glücklich leben - und inwiefern sie das auf Kosten anderer tun, und ob ihnen das überhaupt etwas ausmacht oder nicht. Dafür ist Urteilen streng erforderlich. Und Urteile fallen zahllos und binnen Sekunden.
Nun ist dieses Urteilen natürlich noch kein Verurteilen. Es dient lediglich der Imagination einer möglichen eigenen Zukunft: indem ich Beispiele beurteile, versetze ich mich selbst in eine Lage, in der ich gerade nicht bin. In die ich vielleicht nie kommen werde.
Was ist aber nun das Verurteilen?
In einer verbreiteten Wahrnehmung bedeutet Verurteilen soviel wie vernichtende Kritik. Es bedeutet Aussonderung. Die stärkste Verurteilung besteht in der Todesstrafe, am besten noch mit offiziellem Bannfluch belegt. Die heutige mitteleuropäische Rechtsprechung verurteilt, indem sie sanktioniert. Diese Sanktionen dienen einer wesentlichen Grundauffassung, um die es auch mir geht: Die Verurteilung eines Tuns in Verbindung mit der Möglichkeit, nach einer Zeit der Aussonderung wieder integriert zu sein. Gerichtsurteil und Strafe ermöglichen es, Täter und Tun zu trennen.
Neben der Rechtsprechung jedoch hat sich der Vorwurf der Verurteilung in das gesellschaftliche Leben eingewoben, mit entsprechender Kritik und oben erwähnter Gegenrede. Was bedeutet jedoch das Verurteilen in der Rede des einzelnen, der nicht zur Justiz gehört? Und was bedeutet hier die Angst vor dem Urteil des Anderen?
Wenn man vom oben beschriebenen Urteil ausgeht, läßt sich sagen, daß jegliches Verurteilen von einer Tat ausgeht, die als nicht rechtmäßig empfunden wird. Der Mensch an sich wird über sein Tun wahrgenommen. Dieses Tun wird imaginativ beurteilt. Sie wird verurteilt - d.h., es wird eine Unrechtmäßigkeit proklamiert. Während wirkliches Unrecht einfach zur Anzeige gebracht werden kann, gibt es doch vielerlei, legislativ nicht erfaßte oder anders bewertete (Un-)Taten und der Urteilende kann lediglich aussprechen, was er denkt. Ein Meisner kann für seinen Satz über die "entartete Kunst" nicht vor Gericht gestellt werden.
Der Verurteilende stellt mit seinem Urteil sein Weltbild zur Schau. Er sagt quasi (wenn er denn wirklich verurteilt): Wenn es nach mir ginge, dann gehörte diese Tat sanktioniert, der Täter zur Rechtfertigung gezogen oder gar ausgeschlossen. Der Verurteilte spürt, daß er sozusagen Glück hat. Das Glück, daß der Urteilende ihm nicht wirklich an’s Leder kann. Oft ist dieses Glück nicht ungetrübt. Gibt es doch kommunitäre Öffentlichkeiten, die natürlich sanktionieren: am Arbeitsplatz, in der Dorf- und Hausgemeinschaft, in Verein und Partei sowie innerhalb religiöser Gemeinschaften. Das "Ausschluß-Prinzip" funktioniert oft einwandfrei, wenn Kommunikationswege blockiert und Teilhabe-Funktionen eingeschränkt werden, da gibt es subtile Möglichkeiten en masse.
Insofern ist die Angst vor Verurteilung nur verständlich. Gerade, wenn vermeintliches Unrecht NICHT offiziell sanktioniert wird, fehlt dem Einzelnen die Möglichkeit, die Blockaden zu überwinden - er muß sein Leben ändern und kommt oft nicht mehr mit seiner Ursprungsgemeinschaft in's Reine.
Aber: Ist eigentlich jedes Urteil eine Verurteilung?
Ich stelle fest, daß sich um den Begriff Verurteilung eine Hypersensibilität eingeschlichen hat. Die Angst, verurteilt zu werden, ausgeschlossen zu werden, erzeugt einen kritischen (urteilenden) Blick auf alle Äußerungen, die im öffentlichen, teilöffentlichen oder auch privaten Kreis getätigt werden. Mit Argusaugen wird überwacht, wer sich vergeht und einen anderen verteilt. Ja, es geht gar nicht nur um einen selbst. Die Imagination des Urteilens funktioniert auch in der Angst vor dem fremden Urteil: Wenn jemand einen Dritten verurteilt, wie wäre es dann, wenn es mich treffen würde?
Nun gibt es aber vielerlei Werturteile, die dazu dienen, ein Weltbild zu demonstrieren, ohne daß dieses Weltbild sofort Sanktionen beinhaltet. Das ist für viele schwer vorstellbar, denn man könnte fragen: Warum ein Tun verurteilen, aber den Täter nicht? Es wäre doch inkonsequent. Wenn ich mich öffentlich zu einem Tun äußere, es verurteile, dann heißt das doch, daß ich die Tat, wenn es nach mir ginge, sanktionieren würde? Oder nicht?
So einfach ist es aber nicht.
Das öffentlich geäußerte Urteil demonstriert in der Tat ein Weltbild, welches ein bestimmtes Handeln ablehnt. Diese Weise der Ablehnung kann aber sehr verschieden sein. Ich kann ein Tun für mich persönlich ablehnen. Ich kann es für andere ablehnen. Und ich kann es ablehnen und sanktionieren. Es gibt sehr viele Fälle, in denen eine Sanktionierung unrecht oder unnötig ist. Das berührt insbesondere heiße Themen wie Suizid, Abtreibung, Verbreitung von aufhetzenden Meinungen, Sektenmitgliedschaften, etc.
Wenn sich jemand zu einem dieser Themen kritisch äußert, wird ihm schnell Verurteilung unterstellt. Die Angst ist verständlich: Ich stelle mir die heikle Situation des Betroffenen vor und stelle mir gleichzeitig eine Welt vor, in der ich von einem Tribunal sanktioniert werde. In der Tat wären Sanktionen oft nicht angemessen. Aber kann man bei jeder Kritik am Handeln von einer Verurteilung ausgehen? Von der Verurteilung eines Menschen?
Diskussionen über (Un-)Taten entzünden sich an Einzelbeispielen. Manch einer fühlt mit - mit der Person, deren Inneres er sich am ehesten vorstellen kann. Schon hier treffen subjektive Imaginationen und Urteile aufeinander. Nun abstrahiert manch einer noch vom konkreten Geschehen und spinnt eine Welt weiter, die gewisse Taten nicht verurteilt. Er versetzt sich in eine Zukunft und kommt wiederum zu einem anderen Urteil. Bei diesen verschiedenen Herangehensweisen bleibt es nicht aus, daß Urteile ausgesprochen werden. Fallen diese Urteile zuungunsten eines Protagonisten aus, macht sich Empörung breit: „Try walking in his shoes!“, oft kombiniert mit der Unterstellung, daß dieses Hineinfühlen einem von vornherein gar nicht möglich sei und man sich daher von Anfang an jeglichen Urteils zu enthalten habe.
Dabei ist das längst geschehen. Ein Urteilender kam ja zu einem Urteil, weil er sich die Situation vorgestellt hat. Darüber zu streiten, wer nun besser imaginieren könne, ist - gerade in nicht vertrauten Räumen - müßig. Abgesehen von offensichtlich pauschalen und in Serie herstellbaren Äußerungen. Nur hat derjenige, der verurteilte (die Tat wohlgemerkt), eben andere Parameter in seinem Weltbild. Man könnte sich über diese Parameter austauschen, aber im Schrei der Empörungen ist das selten möglich.
Denn anstatt Weltbilder, die sich in Urteilen äußern, zu hinterfragen, wird Fehlendes hinzugedichtet und eine gewisse Konsequenz des Weltbildes unterstellt. Wenn ein Mensch wahrlich behaupten würde, er würde jemanden, der einmal mehr als einen Partner gleichzeitig hätte, steinigen, dann könnte ich sofort auf die Barrikaden gehen. Solche Äußerungen geschehen im gesitteten Umgang und fern von radikalen Gruppen seltener als ein verbreitetes subjektives Gefühl das vermittelt. Das Steinigen, das Ausschließen und das Wegsperren werden als Konsequenz des Weltbildes einfach dazugedichtet.
Woran mag das liegen?
Solange es keine Reibungspunkte im Miteinander und im Meinungsaustausch gibt, gehen Menschen mehrheitlich von gleichen Weltbildern aus: erster Fehlschluß.
Gibt es dann Reibungen, dann werden die Unterschiede dort festgemacht, wo sie offensichtlich auftauchen: zweiter Fehlschluß.
Die fehlenden Angaben zur Konsequenz der fremden Meinungen werden dann schließlich aus dem eigenen Repertoire ergänzt: Dritter und entscheidender Fehlschluß.
In der Frage des Urteilens ist eine Frage grundsätzlich zu klären: Trennt jemand Tun und Mensch in seinem Weltbild? Erst, wenn ich das vom Anderen weiß, dann ist eine Imagination der Welt, die der andere demonstrieren will, halbwegs auf einem richtigen Gleis. Nicht jeder, der eine Tat verurteilt, verurteilt auch gleichzeitig den Täter. Ja, er nennt ihn wahrscheinlich nicht einmal "Täter", seine Imagination - und gerade dann, wenn er sein eigenes Leben mit allen Fehlern dazu in Bezug bringt - verbietet ihm dieses Wort. Er möchte zeigen, daß von gewissen Taten Abstand zu nehmen ist - aber er möchte nicht zeigen, daß er gewisse Taten sanktionieren würde, weil er möglicherweise in sogenannten Tätern eben auch Opfer sieht.
Die grausamen Hinrichtungen im Mittelalter, begründet durch kirchliche und weltliche Urteile, hatten beständig (und die Idee gibt es transformiert bis heute) auch die eine Sicht zugrunde liegen: Kein Urteil von Menschen urteilt über die Verdammnis (in der damaligen Imagination eine weit wichtigere Frage als die zwischen Leben und Tod) des Gerichteten. Heute ist die Idee einer Verdammnis gesellschaftlich nicht mehr tragfähig und der Tod hat als letzte Konsequenz eben jenen Stellenwert, den damals die Verdammnis innehatte. Konsequenterweise gibt es diese in Ländern wie Deutschland nicht.
Grundlage dieses Denkens ist die Trennung von Mensch und seinem nur bedingt verantwortbaren Tun. Ich für meinen Teil möchte frei bleiben, moralisch über Taten und Untaten zu urteilen. Das kann ich nur, indem ich Menschen in ihrem Lebensweg grundsätzlich für gerechtfertigt halte und in meiner Imagination angemessen auf ihre jeweilige Lebenssituation reagiere und nicht jedem Taturteil ein Menschenurteil automatisch anklammere.






Kommentare
03.03.2008, 15:23 von bibliophileHui, ein Text, der angenehm genau betrachtet und schlussfolgernd differenziert.
Ich stimme zu, dass eine Personenbeurteilung nie resultierend aus dem "Taturteil" entstehen soll. Jedoch bildet sich aus der Menge der Handlungsbeurteilungen (ein Wort, das im Gegensatz zu "Taturteil" neutral klingt) eine Personencharakterisierung - ob nun bewusst oder nicht.
Ein Mensch ( - die menschliche Psyche - ) ist sehr viel komplexer, als dass man ihn an womöglich nur einer Tat "beurteilen" kann.
huch - der Text war mir ja bis eben durch die Lappen gegangen. Der ist wirklich spannend. Muss ich noch einmal ein paar Gedanken drüber lassen. Sehr anregend jedenfalls.
05.02.2008, 19:38 von Kaddinsky@[Benutzer gelöscht]
06.12.2007, 10:44 von LudwigMartinOh Dankeschön!
Ich bin mir bewußt, daß viele meiner Texte nicht in der Neon-Startseitenkategorie liegen. Über Lob freut man sich dann in der Nische eigentlich noch viel mehr. :-)
Interessantes Thema, habe ich letztens mit einer Freundin diskutiert. Erstens würde ich auch zwischen Taten und Menschen trennen. 'Du kannst Taten verachten, aber niemals den Menschen.' Oder anders gesagt, möchte ich für alles, was geschieht, Verständnis aufbringen - das ist ziemlich schwer. Rechtfertigen kann man hingegen nur wenige Dinge, denn Ethik und Moral sind nicht beliebig oder allumfassend. Alternativen zu moralischen Urteilen und Handlungen sind meines Erachtens die totale Anarchie oder der real existierende Nihilismus. Beides nicht so verlockend - finde ich - auch wenn moralische Konflikte oder Glaubenskriege ebenfalls nicht sehr angenehm sind...
08.11.2007, 19:04 von stephanxyIch finde die Unterscheidung zwischen Tat und Täter sehr wichtig. Täter werden oft nicht mehr als Menschen mit einem biografischen Hintergrund gesehen, um sie leichter verdammen zu können. Ich bin der Ansicht, dass unter bestimmten Umständen jeder zum Mörder werden kann. Damit möchte ich aber einen Mord nicht rechtfertigen. Jeder ist für sein Handeln verantwortlich und sollte daher auch bestraft werden, wobei ich Maßnahmen zur Hilfe ebenfalls für notwendig finde. Es ist aber schlimm, wenn Menschen aufgrund ihrer Handlungen als Unmenschen dargestellt werden. Diese Strategie wird oft benutzt, um eine Verdammnis zu erreichen und im großen Stil z.B. bei Kriegsgegnern oder im Namen einer fanatischen Ideologie, um den "Gegner" abzuwerten. Eine Differenzierung zwischen Tat und Täter würde also einer humanistischen Sichtweise dienen.
19.10.2007, 23:40 von FreydisGrandioser Text. Leider bin ich mir nicht sicher, ob ich Dir geistig überall folgen kann. Sehr gut finde ich Deine drei "Fehlschlüsse" und die Erkenntnis, daß viel Verurteilung auf "Hinzugedichtetem" basiert.
18.09.2007, 18:47 von Romeo_Flausch79Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, zwischen Person und Tat so scharf zu trennen. Das klingt mir zu sehr nach "Hate the sin and love the sinner", was ich sehr unpraktikabel finde.
Eine Person begeht eine Tat, weil sie davon überzeugt ist bzw. der Ansicht ist, damit durchzukommen. Die Verurteilung ist eine Möglichkeit, die "Kosten" einer Tat zu erhöhen und in der Kosten/Nutzenrelation schlechter dastehen zu lassen.
Taten entstehen nur durch Personen. Wie will man den Mörder von seiner Tat trennen? Das will mir nicht in den Kopf.
@Romeo_Flausch79 Ich glaube, wir haben hier einen Kernpunkt früherer Konflikte getroffen.
28.09.2007, 22:41 von LudwigMartinZuerst einmal aber zu Tat und Person: Taten entstehen durch Personen in Situationen. Dasselbe kriminelle Potential wird unterschiedlicherweise durch andere Bedingungen aktiviert: Gelegenheit macht Diebe.
Beispielsweise.
Dann gibt es - was es mir besonders schwermacht, jemanden zu verurteilen, - moralische Dilemmata. Drohe ich illegalerweise Folter an oder nehme ich den Tod eines Unschuldigen in Kauf?
Was aber viel stärker wiegt, ist Deine Kosten-Nutzen-Relation. Die stimmt nämlich irgendwann nicht mehr. Vielleicht müßte man dem Fuchs die Trauben tiefer hängen, wenn er zum Vegetarier werden sollte. Denn was, bitteschön, bedeutet "durchkommen"?
Eine wirkliche Verurteilung, also eine gesamtgesellschaftliche Ächtung ist ein wahnsinnig hoher Preis. Die Waagschale für den Verurteilten ist dermaßen hoch, daß ihm nur noch die andere Schale bleibt. Wenn Du jeden Mörder ächtest - ohne ihn zu töten (andere Fragestellung an anderem Ort), dann produzierst Du Geächtete, Chancenlose.
Chancenlose sind Dynamit in der Gesellschaft.
Willst Du das nicht, dann könntest Du auf Ächtung verzichten. Ich persönlich will nicht auf die Ächtung von Mord verzichten, Mord bleibt ächtenswert.
Daher die Trennung zwischen Mord und Mörder.
Beim Mord sehe ich etwas, was ich absolut nicht hinnehmen will. Beim Mörder seh ich jemanden, der sich schuldig gemacht hat und mit dem man, zum Nutzen der Gesellschaft und zum Nutzen seiner, irgendwie umgehen muß.
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nutella hat auch schon Reaktionen angekündigt.
Hier verhungert also niemand... ;-)
Super, sehr gut, sehr differenziert, sehr umsichtig. Ich bin mir nicht sicher, ob ich allen Aspekten des Artikels zustimmen würde. Aber die Argumente führen mich beinahe automatisch ins Grübeln. Eine Empfehlung.
18.09.2007, 14:51 von Ghandi