T-A 30.11.-0001, 00:00 Uhr 22 30

»Mama, zu Hause ist Krieg«

Ich war acht, als die Wende kam. Und noch mal um einiges älter, als ich sie verstand.

1989 hörte ich auf Fragen zu stellen. Nachdem ich mein Umfeld acht Jahre lang mit "Warum?" gequält hatte und meine Mutter nur noch erschöpft "Das hat die Natur so eingerichtet" antworten konnte, beschloss ich, mir ab sofort die Welt selbst zu erklären. Ich hatte ja schließlich auch ganz allein herausgefunden, warum mein Opa nie anwesend war, wenn der Weihnachtsmann kam. Und so fragte ich nicht, warum wir jeden Abend zwei Mal hintereinander Nachrichten sahen. Ich fragte nicht, warum wir nie meine Tante besuchen konnten und auch nicht, warum plötzlich immer mehr Menschen unser Land verließen. Erklären konnte ich es mir aber auch nicht. Mal abgesehen von den vielen Hausaufgaben und dem jährlichen Otto-Buchwitz-Gedenklauf, der blöderweise auch noch immer an meinem Geburtstag stattfand, war es doch gar nicht so schlimm hier. In Afrika war es schlimm. Das wusste ich aus der Schule. Da hatten die Kinder Hunger. Und in der BRD musste es noch schlimmer sein. Da hatten die Leute Arbeitslosigkeit. Was das war, wusste ich nicht so genau, das Gesicht meiner Lehrerin verriet mir jedoch, dass es noch viel schlimmer als Hunger sein musste. Trotzdem merkte ich, dass irgendetwas in der Luft lag. Zu Hause wurde immer viel über Politik gesprochen und ich lauschte diesen Gesprächen oft und gern. Doch nun wurden diese Gespräche hitzige Debatten, die selten ein Ende fanden und während die Nachrichten liefen, durfte nicht mehr gesprochen werden.

Der 40. Jahrestag der Kampfgruppen näherte sich und ich sollte in der Schule ein Referat über die "Verteidiger der Errungenschaften des Arbeiter- und Bauernstaates" halten. Ich hatte noch nie von ihnen gehört, aber mein Heimatkundebuch gab mir bereitwillig Auskunft und so schrieb ich alles ab und lernte es auswendig. Als ich meiner Mutter mein Werk vortrug, konnte sie nur mit Mühe und Not bis zum Ende zuhören. "So, mein Kind", sagte sie noch in ruhigem Ton. "Ich erzähle Dir jetzt mal, was Kampfgruppen wirklich sind." Und dann wurde ihre Stimme immer zorniger. Ich verstand nicht alles. Eigentlich verstand ich gar nichts. Streikbrecher mussten wohl große Maschinen sein, so wie Eisbrecher Schiffe waren. Es fielen Worte wie "gegen die eigenen Leute" und meine Mutter wurde immer aufgebrachter. Am nächsten Tag ging ich in die Schule, spulte meinen ursprünglichen Vortrag herunter und sagte anschließend: "So, und jetzt erzähle ich Euch mal, was Kampfgruppen wirklich sind." Meine Lehrerin beendete mein Referat hastig mit einem Hinweis auf die fortgeschrittene Zeit und kündigte einen Besuch bei uns zu Hause an. Meine Mutter hatte wohl vergessen mir zu sagen, dass ihre Erklärungen zu den Dingen gehörten, über die wir zwar zu Hause aber niemals in der Schule sprechen durften. Oder ich hatte es schlichtweg überhört.

Für mich war das alles aber nicht mehr so wichtig, denn der Sommer stand vor der Tür und mit ihm die Ferien. Zum ersten Mal sollte ich in einem Flugzeug fliegen und ein anderes Meer als die Ostsee sehen. Gemeinsam mit meiner Großmutter und ein paar Freunden reisten wir nach Bulgarien ans Schwarze Meer, um dort zwei Wochen in einem FDGB-Heim für Journalisten zu wohnen. Wir verbrachten die Tage am Strand, und Astrid, die ehemalige Rettungsschwimmerin, schwamm mit mir mindestens einmal am Tag bis zur letzten Boje, von wo man die Menschen am Strand kaum noch erkannte. Aber denen zuzuschauen war eh einfach nur langweilig, denn sie lasen von morgens bis abends Zeitungen, die ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte und tauschten sie dann untereinander aus. Mir wurde es untersagt, darin zu blättern. Trotzdem konnte ich hier und da einen Blick auf die Titelseiten erhaschen, und so las ich in einer Zeitung, deren Buchstaben mir übertrieben groß vorkamen, dass Erich Honecker wohl Krebs hatte. "Armer Herr Honecker", dachte ich und verstand endlich die Aufregung der Erwachsenen. Schließlich war Herr Honecker so was wie unser Präsident.

Jeden Abend saßen dann alle Gäste des Hotels im Speisesaal zusammen, und als hätten die Tage dafür nicht ausgereicht, wurde auch hier nach Sonnenuntergang heftig weiterdiskutiert. Einer stand immer oben auf der Bühne und hielt eine Rede, während die anderen lautstark applaudierten oder noch lauter dazwischenriefen. Ich saß dort gern und lauschte. Denn erstens hatte ich schnell festgestellt, dass meine Mutter, während sie selbst zuhörte, meine Zubettgehzeiten einfach vergaß, und zweitens konnte man sich hier diesen leckeren Schopska-Salat bestellen, der so herrlich säuerlich schmeckte. Ich stopfte eines Abends gerade die letzten Bissen in mich hinein, als mich plötzlich ein Satz des Mannes, der gerade auf der Bühne stand, aufhorchen ließ: "Wer weiß denn schon, wie lange unser Land noch existieren wird?", fragte er. "Wer weiß, ob unser Land überhaupt noch existiert, wenn wir nach Hause kommen?" rief ein anderer Mann aus dem Publikum. Der Schopska-Salat blieb mir im Halse stecken.

Ich war froh, dass meine Mutter gerade auf der Toilette war und dies nicht mitbekommen hatte. Denn was ich soeben gehört hatte, konnte nur eins bedeuten: Zuhause war Krieg. Was das war, wusste ich. Schon in der ersten Klasse hatten wir die Geschichte von dem verwundeten russischen Soldaten gehört, der seinen Körper mit letzter Kraft vor ein Kellerfenster schiebt, um eine Granate abzuwehren und so der kommunistischen Familie, die sich dort versteckt hielt, das Leben rettete. Wir hörten viel über den letzten großen Krieg in der Schule, von Nazis, Antifaschisten und der Sowjetarmee. Wer die Sowjetsoldaten waren, war klar. Die Antifaschisten, das waren wir. Soweit so gut. Aber woher diese Nazis kamen, war mir nicht so recht klar. Ich weiß noch, das ich sehr schockiert war, als es mir einige Zeit später aufging. Trotzdem war mir damals schon klar, dass Krieg etwas sehr Schlimmes und Grausames war, und dass er nun bei uns zu Hause tobte, machte mir Angst. Als meine Mutter von der Toilette zurück kam, versuchte ich ihn ihrem Gesicht zu ergründen, ob sie wusste, was ich wusste. Aber auch wenn sie mir in den letzten Wochen angespannter als sonst vorkam, war ich mir ziemlich sicher, dass sie vom Krieg nichts ahnte. Ich beschloss, ihr nichts davon zu sagen. Schließlich wollte ich ihr nicht den Urlaub verderben.

Die restlichen Tage verbrachte ich in angespannter Unruhe - immer darauf bedacht, aus dem Gesagten der Erwachsenen Neuigkeiten über den Krieg zu Hause zu erfahren. Erst auf dem Rückflug nach Berlin platzte ich mit der vermeintlichen Wahrheit heraus. "Mama, ich muss Dir was sagen." sagte ich in ernsthaft besorgtem Ton. "Zuhause ist Krieg." Meine Mutter blickte mich überrascht an und benötigte ein paar Rückfragen, um endlich dahinter zu kommen, wieso ihr Kind plötzlich von Krieg sprach. Und dann begann sie zu erzählen - diesmal kindgerecht. Nicht so wie die Nachrichtensprecher und Redner aus dem Hotel. Und das, was sie mir erzählte, klang zwar immer noch sehr verwirrend und aufregend, aber lange nicht so schlimm, wie das, was ich über den Krieg gehört hatte. Und so konnte ich mich schließlich erleichtert in meinen Sitz zurücklehnen und seit langem mal wieder beruhigt einschlafen.

Als wir nach Hause kamen, passierten noch mehr merkwürdige Sachen, die ich nicht begreifen oder einordnen konnte, aber nun stellte ich ja wieder Fragen, die es mir leichter machten zu verstehen. Ich sah und hörte Dinge, die mir heute noch Gänsehaut bescheren. Das Land, in dem ich bis dahin groß geworden war und das ich doch niemals wirklich persönlich kennen lernte, verschwand auf Nimmerwiedersehen. Ich lernte später noch viel über dieses Land und die Bilder von einer glücklichen Kindheit im trostlosen Einheitsgrau wurden von anderen Bildern überschattet. Ich lernte aber auch, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und bin heute noch froh, schon viel früher gelernt zu haben, wie wichtig es ist, Fragen zu stellen.

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22 Antworten

Kommentare

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    Wahnsinn. Ein toller Text und eine Diskussion par excellence! Ich mag mich ja nicht lustig machen... naja, aber das 'ich hab damals das gemacht' und 'ich war das'... ist das euer ernst?
    @ nine101: du kannst T-A doch nicht erklären wie IHRE Erinnerungen aussehen?! Vor allem, weil du ja noch nicht einmal zu Ende gelesen hast...
    @ T-A: Ich finde deinen Text echt gut. Vor allem das du das alles so mitbekommen hast und dann noch deine eigenen Schlüsse gezogen hast... kindlich-übertrieben logisch.
    Wenn ich hier den Leuten (mit Stolz) erzähle wo ich herkomme, dann folgt auf das unglaubliche Staunen erst einmal die Frage: 'Und, war es schlimm so zu leben?' ich frag dann immer zurück ob sie ihre Kindheit schrecklich fanden... damit ist das Thema dann gegessen... meistens jedenfalls. Was soll ich auch sagen? Die grausam pikanten Geschichten die sie hören wollen und dich ich selbst nur von Erzählungen kenne? Das sind nicht meine und nur um meine Gegenüber zufrieden zu stellen, mach ich meine Kindheit in der DDR nicht schlecht.
    Also, schreib weiter so tolle Texte... auch wenn deine Erinnernungen nicht mit denen von nine1011 oder anderen übereinstimmen.

    23.05.2009, 13:14 von MaxRide
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      @[Benutzer gelöscht] Man kann an der Stelle schon mehr zu den Diskussionen sagen, als zum Text selber. Ich finde es darin bezeichnend, daß "der Kampf um den besseren Ossi" auf jeden Fall begonnen werden will. Das war mir schon klar, als ich den Text gelesen hatte.

      Ich habe einige Erfahrungen aus solchen Diskussionen. Es wird immer angenommen, neben dem Einheitspreis für alle Waren sei auch der Rest überall gleich gewesen: Bezeichnungen, Erinnerungen, Empfindungen. Es scheint für den "Ossi" wichtig, seine besondere Qualifikation zu präsentieren (ich meine nicht die Autorin). Und wenn auch einige historische Daten im Text selber fraglich sind, ist es eben bezeichnend, daß auf "Agitator" und "Wandzeitungsführer" ein Aufheben gemacht wird. Ich hätte da gerne mal den Kafka im Blog, und dann schriebe jemand aus Prag: also das gibts ja nicht, da ist noch nie einer als Käfer aufgewacht!

      Vielleicht ist es wichtiger, und einige Mitteilungen in den Kommentaren zeigen das, daß wir reden müssen. Und nicht dem einen die Erinnerungen absprechen; Guido Knopp reißt gerade die Deutungshoheiten aller bebilderten Weltkriegsgeschehnisse an sich. Sollen wir da mitmachen?

      In der älteren Ost-Generation wird immer vom früheren Zusammenhalt gesprochen. Heute noch. In dem Wissen von über 100.000 IMs. Und heute drängeln sich die Nachfahren um den Titel: höchster Pionier-Dienstgrad. Das ist mehr als absurd.

      Ich wünsche mir mehr solcher Texte. Mir tut es gut, meine Erinnerungen zu vergleichen mit anderen. Auch wenn ich etwas älter war: fasslich war der Wandel selbst den Erwachsenen kaum. Das Traumerleben des ersten selbstgekauften Ü-Eies. Klingt banal: aber ist mir heute noch ein Vergnügen! Das muß mehr publiziert werden! (Also vielleicht jetzt nicht das mit dem Ü-Ei.) Und: was die "Gruppenratsvorsitzenden" von damals haben wollen müssen: die Meinungsgleichschaltung, das können wir uns je heute dann schenken.

      Ich gehe jetzt ein Ü-Ei kaufen. Schönen Tag!

      24.01.2009, 16:50 von Redlie
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      @Redlie "Ich wünsche mir mehr solcher Texte. Mir tut es gut, meine Erinnerungen zu vergleichen mit anderen. Auch wenn ich etwas älter war: fasslich war der Wandel selbst den Erwachsenen kaum."

      ....dem schließe ich mich voll und ganz an.

      29.04.2009, 14:56 von Magmoma
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      @[Benutzer gelöscht] "Deine Biografie ist so, wie sie Millionen andere auch erlebt haben. Gibt es bei Dir etwas, was Deine (Kinder-)Biografie signifikant von anderen unterscheidet? Was sie zwingend mitteilenswert macht?"

      Also ich bin nicht in der ehemaligen DDR aufgewachsen und insofern unterscheidet sich T-As Biografie von der meinen doch erheblich! Es spielt in meinen Augen keine Rolle, dass es so und so vielen Kindern genau wie ihr gegangen sein mag. Mir erging es nicht "so" und ich "freue" mich über den Einblick, den sie mit ihrem Text in ihre Normalbiografie als Ex-DDR-Kind (bzw. in ihre Wahrnehmung/Erinnerung) gewährt.

      Wenn nur vollkommen außergewöhnliche Lebensläufe erzählt werden dürften, dann gäbe es m.E. keine realitätsnahen Zeitzeugnisse, die das grobe Gesicht einer ganzen Generation zu zeichnen vermögen.

      19.01.2009, 17:33 von AnnaEcke
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      @AnnaEcke Und beim Thema *realitätsnahe Zeitzeugnisse* scheitert es ja dann eben an der Umsetzung.

      20.01.2009, 19:02 von nine1011
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      @nine1011 @nine1011

      Wenn man sich an ein Ereignis aus seiner Kindheit erinnert fällt einem dazu vielleicht nicht jede Zahl oder jedes Wort wieder ein, oder man erinnert sich falsch. Ich verstehe gar nicht, warum du dich so aufregst.

      27.01.2009, 20:07 von frolleinmueller
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    Ich habe aufgehört zu lesen bei ich sollte in der Schule ein Referat halten... blablabla... mit ACHT in der ZWEITEN KLASSE...
    Gut, du bist in der DDR geboren, und warst noch ein gutes Jahr Jungpionier, aber dann ein so polemischer Text? naja... wers mag...

    14.01.2009, 16:08 von nine1011
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      @nine1011 Mhm, ich weiß nicht, wie Du auf die Zahlen kommst. Ich war in der dritten Klasse - als die Mauer fiel in der vierten. Ich war mehrere Jahre Jungpionier und hab's noch zu den Thälmannpionieren geschafft.... nebenbei übrigens auch noch Mitglied im ZPTE, Wandzeitungsführer (ja, das hieß so) und Mitglied in Brigade II Otto Buchwitz. Aber das interessiert Dich wahrscheinlich nicht.

      Wers mag? Ich mag's. ;-)

      14.01.2009, 16:25 von T-A
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      @T-A Ja, dann warst du eben schon in der dritten Klasse und hast damals schon banale Aufsätze *Referate* genannt.
      Prima!
      Und sicher warst du damals wie heute ein kluges Mädchen, welches kluge Fragen stellt.
      DAS sollte ja wohl auch die Pointe des Textes sein.
      Hervorragend!
      Warum schreibst du denn nicht DARÜBER?
      Dieses Thema aber auf die Bühne der DDR-Geschichte zu zerren finde ich, naja... gewagt... zumal es zwar einen 40.Jahrestag der DDR gab, aber nur einen 35. Jahrestag der Kampfgruppen der DDR... soviel zu deinem *Referat*

      P.S. übrigens war auch ich Wandzeitungsagitator (SO nannte man das früher) bevor ich Gruppenratsvorsitzende wurde... aber das interessiert Dich wahrscheinlich nicht.


      16.01.2009, 14:02 von nine1011
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    Herrlich authentisch...ist doch egal, ob es sich einordnen lässt, oder nicht. Es ist ein persönliches Erlebnis, die passen nun mal nicht unbedingt in Kategorien;)

    13.01.2009, 19:03 von Monica_Schnubinski
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    Ich mag diesen Blickwinkel....
    Kinderaugen sehen einfach alles so wie sie es sehen ohne es in weitere Zusammenhänge einordnen zu können. Einerseits gut. Andererseits gefährlich.
    Aber es öffnet eine neue Welt, die man als Erwachsener so gar nicht mehr sehen und nachvollziehen kann. Vielleicht sollten wir öfter durch Kinderaugen blicken um verstehen zu können, wo die Gefahren für unsere nachfolgenden Generation liegen.
    Schöner Text...

    12.01.2009, 23:49 von Mienigkeit
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    Ein gut geschriebener, nicht kitschiger, ehrlicher Text auf Seite 1. Schön. Nostalgisch, aber nicht verklärend, mit heiterem und zugleich etwas beklemmendem Unterton. Und dann hat er auch noch eine Moral. Klasse.

    12.01.2009, 22:10 von misspringle
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    großartig.

    letzte zwei absätze streichen und einfach weiter schreiben!

    12.01.2009, 21:36 von linkerhand
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    Sehr schön geschrieben. Man kann das kleine, verwirrte Mädchen direkt vor sich sehen.

    12.01.2009, 21:13 von Robin-Hood
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    Mir gefällt der Artikel sehr gut, bis auf den letzten Satz, stilistisch irgendwie aus dem Rahmen fällt. Aber das trübt nicht den insgesamt sehr positiven Eindruck.

    Ich fand es interessant, die Wende aus der Sicht eines Kindes zu lesen. Die Erlebnisse und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar.

    12.01.2009, 20:58 von Songline
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