AnnikaFroe 10.05.2012, 22:46 Uhr 9 2

Liebes Internet

Ein Brief an das Internet. Alles, was ich sagen wollte, was sich verändert hat und auch ein bisschen Urheberrecht.

Liebes Internet,

wir kennen uns jetzt schon seit ungefähr 13 Jahren. Mehr als die Hälfte meines Lebens zumindest. Wann genau ich dich kennengelernt habe, weiß ich gar nicht mehr. Am Anfang hast du dich ja auch noch gar nicht für mich interessiert, weißt du noch? Erst seit 2005 ungefähr, als du angefangen hast dir zu merken, was ich gerne mache und wonach ich eigentlich suche. Seitdem gibst du dir ja auch die größte Mühe meine Wünsche zu erfüllen. Du bist wirklich sehr aufmerksam geworden!

Deshalb schreibe ich dir. Weil du so präsent geworden bist und weil sich durch dich einiges in meinem Leben verändert hat. Ich wollte dich einiges fragen und dir aber auch viel erzählen.

Ich habe damals jedenfalls überhaupt nicht mit dir gerechnet. Und dass du jemals so eine große Rolle in meinem Leben spielen wirst, das konnte ich mit elf Jahren ja auch noch nicht ahnen.

Damals war es hauptsächlich lustig mit dir. Durch dich habe ich viele Menschen kennengelernt und ganze Tage nicht mit meiner Familie verbracht, weil ich mich lieber mit dir getroffen habe.

Wir haben uns auch ein bisschen verschworen, damals. Meine Mutter hat uns nie verstanden. So langsam kommt sie hinter die Beziehung, die wir beide führen, aber so ganz wird sie dich wohl nie durchschauen.

Über dich habe ich damals auch meinen ersten „Freund“ kennengelernt. Ist das nicht komisch, dass ich heute sage, ich kann mir nicht mehr vorstellen ohne dich zu leben. Ich habe dir meinen ersten Kuss zu verdanken, meine erste Liebe. Wir haben damals noch Briefe geschrieben, mein Freund und ich und stell dir vor, wir haben gefaxt. Ich habe alle Briefe und Faxe aufbewahrt.

Aber ohne dich, hätten wir uns ja gar nicht getroffen. Ich habe dir auch einen Freund zu verdanken, der mir lange Zeit sehr wichtig war. Hin uns wieder sehe ich ihn mal im Zusammenhang mit dir. Martin heißt er. Du kannst dich sicher nicht mehr erinnern.

Als wir beide uns dann besser kannten, konnte ich auch mal von dir lassen. Da war ich dann in etwa 15 Jahre alt. Aber so ist das ja mit Beziehungen, am Anfang warst du eben neu für mich, spannend und aufregend und du hast mir, ach, die ganze Welt versprochen.Aber ich habe dich irgendwann einfach mehr als Teil meines Lebens gesehen und deine Existenz gar nicht mehr hinterfragt. Da habe ich auch wieder ein bisschen mehr mit meiner Familie gemacht. Wobei, dann kam mein zweiter Freund. Aber auch mit ihm hast du mir geholfen, auch wenn er und ich uns schon kannten, bevor ich überhaupt von dir gehört habe! Du hast mir peinliche Fragen an meine Eltern erspart – hast mir geduldig erklärt, wie Verhütung funktioniert.

Damals haben viele gesagt, dass du mich zu einem unsozialen Verhalten verleitest, weil ich oft den ganzen Tag nur mit dir in meinem Zimmer verbracht habe. Auch wenn draußen die Sonne geschienen hat. Ja, damals bist du partout nicht mit mir nach draußen gegangen.

Ich denke jedenfalls nicht, dass du mich zu einem unsozialen Menschen gemacht hast. Im Gegenteil.

Früher, als ich mit meiner besten Freundin noch Baumhäuser gebaut habe, da wusste ich noch nichts von dir. Da war Vanillemilch aus Glasflaschen in der Grundschule noch erlaubt und wir haben aus schwarz-weißen Mathebüchern gelernt und beim Kreideholen haben wir uns besonders viel Zeit gelassen. Heute bist du ja auch in der Schule und Kreide gibt’s dort bald nicht mehr.

Durch dich (und natürlich in der Schule) habe ich aber etwas sehr wichtiges gelernt.

Es nützt mir ja recht wenig, wenn du mir auf der einen Seite erzählst, dass Vanillemilch schlecht für die Zähne und Glas sehr gefährlich für Kinder ist, weil es ja brechen kann – auf der anderen Seite erzählst du mir dann wieder, dass es wichtig ist, dass man sich auch mal was gönnt und dass Zucker glücklich macht. Was soll ich denn da glauben? So ist das ständig mit dir. Du erzählst mir alles aus hundert verschiedenen Blickwinkeln. Das nenn ich ja mal wirklich objektiv! Wo sich doch alle immer beschwert haben, dass das Fernsehen, die Zeitungen und das Radio so subjektiv berichten. Heute kann ich mir, dank dir, aussuchen, welcher subjektiven Meinung ich glauben will – oder ich bilde mir im besten Fall aus all den subjektiven Meinungen meine eigene.

Ja, weißt du eigentlich, dass du mir bei sehr vielen Hausaufgaben geholfen hast? Du bist echt besser als jede Nachhilfe. Na ja. Eigentlich hast du mir bloß alles vorgesagt. Aber wenn es mich dann interessiert hat, dann hab ich ja weiter gefragt; meinen Eltern, den Lehrern und den Büchern geglaubt. Zu der Zeit hat man nämlich gesagt, dass du auch viele Unwahrheiten erzählst. Das stimmt schon und das ist sicher auch immer noch so. Ich kann dir oft einfach nicht alles glauben was du sagst, aber ich kann es mir aus vielen verschiedenen Blickwinkeln erzählen lassen.

A propos Bücher. Ich glaube dir ist es egal, wenn ich sage, ich liebe Bücher. Ich glaube du bist dir deines großen Einflusses auf mich bewusst. Und gleichzeitig muss ich dir jetzt was sagen:

Manchmal bin ich lieber mit den Büchern zusammen, als mit dir. Du bist so ungeduldig geworden und so hastig. Gerade noch reden wir über ein Thema und schon quatscht du mir wirr rein und schlägst zehn weitere Themen vor, die mich interessieren. Was soll das? Das war früher anders zwischen uns.

Ich kann es dir aber nicht übel nehmen. Es ist ja alles irgendwie schneller geworden. Jetzt hör ich mich schon an wie meine Oma früher. Ja, ja. Die Autos, die Züge und die Flugzeuge. Schade eigentlich, dass wir nie zusammen verreisen können, du bist ja immer schon vor mir da!

Jedenfalls hast du mir aber auch schon viel Heimweh erspart oder es mir zumindest leichter gemacht – ich glaube sogar, daran könntest du dich jetzt noch erinnern, weißt du noch, als ich in Argentinien war? Ich hab es dir bestimmt irgendwann mal erzählt. Das war 2006 erst.

Als ich dort, am anderen Ende der Welt war, hast du mir die Zeit wieder zurückgegeben, die ich damals, als ich dich kennengelernt habe, nicht mit meiner Familie verbracht habe. Seltsam, oder? Über dich habe ich sehr viel mit ihnen geschrieben und gesprochen. Danke, fürs Übermitteln meiner Nachrichten.

Liebes Internet, ich wüsste gerne, wie ich wäre und wo ich wäre, wenn ich dich nicht kennengelernt hätte. Ich kann es mir nicht vorstellen. Ich würde wahrscheinlich ein bisschen gelassener sein und mir weniger Gedanken über meine Zukunft machen, die mir ja, wie du immer sagst, tausend Möglichkeiten bietet. Dass du mir auch immer alles so genau erklären musst und mir in schillernden Farben vor Augen hältst! Das macht's nicht leichter.

Als du mir damals die ganze Welt versprochen hast, hast du zumindest nicht gelogen.

Du hast mir Musik und Orte gezeigt, die ich allein nie gefunden hätte, du hast mir Geschichten erzählt und so unglaublich viele Dinge beigebracht, dass ich mir vieles davon einfach nicht mehr merken kann, und dich jedes mal wieder fragen muss. Was für ein Glück, ich muss es mir nicht merken.

Du hast mir immer vermittelt, dass Wissen wichtig ist, das man das, was man weiß, teilen soll. Das hab ich auch gemacht, ich habe mit dir geteilt.

Seit ein paar Jahren gehst du ja auch raus an die Sonne. Da können die Mütter von den jetzt Elfjährigen sicher nicht mehr meckern. Ich find's schon klasse, dass du mir sagst, wie das Wetter morgen wird und mir gleich passend dazu Bikinis zeigst. Ich find's auch immer wieder erstaunlich, dass du dir merkst, dass ich gerne noch mal nach Barcelona fliegen will und mich regelmäßig daran erinnerst. Ja, ich will es immer noch. Frag mich also ruhig weiterhin. Aber pass auf, es könnte schon übermorgen der spontane Roadtrip mit dem Auto an die Nordsee sein. Du kannst mir dann ja zum Bikini noch eine windabweisende Jacke zeigen.

Du weißt ja, dass ich studiere. Das Thema meiner Bachelorarbeit ist Kopie, ich glaube, das hab ich dir noch nicht erzählt. Genau Kopie. Das was durch dich so in aller Munde ist. Copy & Paste, Urheberrecht und das was du „teilen“ nennst. Ich wollte mich ja nicht beschweren, aber du bist nicht nur wirklich ungeduldig geworden, du bist auch eine Plaudertasche. Alles was ich dir erzähle, erzählst du weiter. Das geht so nicht. Ich glaube, da müssen wir jetzt mal drüber reden. Du erzählst ja auch mir alles, was deine anderen Freunde dir erzählen. Na ja, eigentlich wissen wir ja, dass du den Mund nicht halten kannst. Wir sind also eigentlich selber Schuld.

Aber ich wollte dich etwas fragen und dir etwas erzählen, damit du mich besser verstehst.

Früher, als ich dich noch nicht kannte, hat mein Vater mir oft Musik vorgespielt. Das war immer sehr schön, wir saßen dann vor seiner großen Platten- und CD-Sammlung und er hat mir was über den Musiker erzählt. Meistens waren das Jazzmusiker. Hat mich mit acht noch nicht so sehr fasziniert, aber den Zugang zur Musik, den hab ich sicher dadurch bekommen – aber darum geht’s nicht. Seine Plattensammlung ist riesig und heilig. Ich durfte die Platten und den Plattenspieler ganz früher nicht anfassen. Die ganze Plattensammlung war für mich in dem Moment also unnütz, weil ich sie nicht hören durfte. Das war früher so, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Wenn man etwas hören wollte, dann musste man es kaufen. Oder man hatte Glück und es kam mal im Radio.

Ganz am Anfang, als ich dich noch nicht so lange kannte, hattest du eine Idee, die unser aller Leben und unsere Kultur verändert hat. Du meintest, Musik solle man tauschen. Tauschen bedeutet ja eigentlich ich gebe dir etwas von mir und nehme dafür etwas von dir. Aber du hast ja gar nicht getauscht. Du hast gesagt, du bringst das Lied zu meiner Freundin und mir im Gegenzug ein anderes von ihr. Für mich minus A, plus B. Du hast gemogelt, hast dir heimlich alle Lieder, Texte und Filme kopiert und so deine eigene Sammlung vergrößert. Für dich plus A, plus B.

Und weil du das mit allem gemacht hast, was man dir erzählt und gegeben hat, hast du jetzt die größte Mediathek der Welt. Sehr edel von dir finde ich immerhin, dass du jedem Zugang zu deiner Sammlung gewährst und es ist ja sogar so, dass sich jeder eine Kopie von dem Werk seiner Wahl mitnehmen kann; oder man hört das Lied, schaut den Film oder liest den Text einfach direkt vor Ort in deiner Sammlung. Man muss Werke also gar nicht mehr besitzen, geschweige denn kaufen.

Ich habe früher trotzdem die Plattensammlung meines Vaters durchstöbert und Musik angehört, natürlich wenn er nicht da war. Trotz des Verbots und wider der Gefahr erwischt zu werden. Es gab ja nicht nur Jazz und die Cover waren so schön.

Wir, als die Besucher deiner Sammlung, stehen also vor der Frage ob wir dort hinein gehen und uns eine Kopie mitnehmen, (denn die Überwachungskameras sind ja nicht sehr hochauflösend), oder ob wir das lieber nicht tun, denn wir könnten ja doch erwischt werden. Warum erwischt werden, wirst du sicher fragen. Tauschen ist doch erlaubt, wirst du sagen. Ja und ich weiß auch, dass du die Kameras gar nicht installiert hast.

Ich mache dir jetzt auch gar keinen Vorwurf, ich glaube wir müssen uns viel mehr selber an die Nase fassen. Wir wussten doch, dass du eine Plaudertasche bist und dass du von allem eine Kopie für dich behältst und so tust, als hättest du das Recht dazu, die Dinge kostenlos auszugeben. Hast du aber nicht. Der Unterschied zwischen deiner und der Plattensammlung von meinem Vater ist nämlich, dass er dafür bezahlt hat.

Große Teile deiner Sammlung hast du ja auch schon kopiert und verlangst jetzt Eintritt in diesen Bereich. Das wollten ja die Künstler so.

Und ich versteh sie schon, einerseits. Ich will ja selber mal mein Geld mit meinen geistigen und kreativen Ergüssen verdienen. Und wenn dann so jemand wie du daher kommt und meine Arbeit verschenkt, ich glaube das würde mir nicht so gefallen.

Aber vielleicht ist es auch an der Zeit neue Wege zu gehen? Hast du eine Idee?

Du bist ja selber, Entschuldigung, wenn ich das so sage, ohne uns nichts. Inzwischen sind wir aber auch ohne dich nichts, das hab ich ja schon angedeutet. Und das ist jetzt die Krux an der Sache – denn wir wollen ja auch, dass unsere Texte, die Lieder und die Filme, gelesen, gehört und gesehen werden.

Und du bist einfach unsere beste Möglichkeit dazu. (Das meinte ich, als ich vorhin davon sprach, du seist dir deines Einflusses auf mich, auf uns, sicher bewusst.)

Schau, ich wollte dir eigentlich nur schreiben, weil ich dir sagen wollte, dass ich dich unglaublich gerne mag. Ja, jetzt ist es raus, und das so nebenbei. Aber während des Schreibens ist mir aufgefallen, dass auch meine Gefühle zu dir zwiegespalten sind, nicht nur unsere Gesellschaft.

Ich mag dich, weil ich mit dir zusammen auf viele Ideen komme. Du hilfst mir, wenn ich nicht weiterkomme – auf dich ist Verlass. Du bringst Distanzen zum Verschwinden und machst das Unmögliche (aus der Sicht meiner Oma) möglich. Für mich ist inzwischen irgendwie fast alles möglich.

Ich glaube also fast, das Problem ist nicht, dass du jedem Zugang zu deiner Mediathek gewährst und dass jeder kostenlos alles haben kann, sondern, dass du uns all das überhaupt erst ermöglicht hast. Und niemand wird jetzt freiwillig auf den Zugang zu deiner Sammlung allen Wissens, allen Kulturguts, aller Nachrichten verzichten.

Jetzt will ich dir aber noch was sagen:

Ich kann dir gar keinen Vorwurf machen, selbst wenn ich wollte. Wenn ich einem Bäcker sage, er soll das Backpulver aus dem Kuchen lassen, kann ich mich nicht darüber aufregen, dass meine Rechnung und der Kuchen nicht aufgeht. Ich kann den Bäcker nicht anschreien und ihm sogar sagen, er solle den Kuchen mit dem gleichen Rezept noch mal backen, aber diesmal richtig.

Will sagen, wir können dich nicht dafür verantwortlich machen, dass du uns die Möglichkeit zur größten Mediensammlung der Welt gegeben hast (mit all den Vor- und Nachteilen), denn wir haben selbst bestimmt, wie du bist, was du bist und was nicht.

Natürlich gibt es noch einige Menschen, die das nicht mitbestimmt haben. Die du nicht kennst und die dich nicht kennen, wie zum Beispiel meine Oma. Meine Mutter kennt dich ja jetzt auch schon ganz gut. Aber es gibt wohl kaum jemanden mehr, der noch nie von dir gehört hat und der nicht die Veränderungen spürt, die du – mit uns allen zusammen – verursacht hast. Um bei dem Beispiel mit dem Kuchen zu bleiben: Diejenigen, die nicht mitbestimmt haben, welche Zutaten in den Kuchen kommen, aber jetzt trotzdem ein Stück essen wollen (oder müssen), die regen sich natürlich auf, wenn er nicht so ganz gelungen ist. Und diejenigen, deren Mehl ungefragt in den Kuchen gegeben wurde auch. Aber einmal im Kuchen, kann keiner sein Mehl zurückverlangen!

Verstehst du, was unser Problem ist? Ich glaube du bist es nicht. Du hast unsere Welt ja eigentlich nur dadurch verändert, dass du Verbindungen geschaffen hast, zwischen Dingen und Menschen, die vorher unverbunden geblieben wären.

Aber, was viele gar nicht sehen, und da muss ich dich in Schutz nehmen, ist, dass sehr viele Werke auch nur deshalb in deiner Sammlung stehen, weil du jeden reinlässt. Du hast uns Einflüsse und Ideen, Inspirationen und Anreize geliefert, um neue Werke zu schaffen.

Wir haben viel über das Thema Kultur gesprochen, du und ich. Und ich glaube genau so funktioniert sie. Man inspiriert sich – ob das jetzt ein Lied im Radio ist, ein grünes Blatt auf dem Gehweg, die Begrüßungsrituale in fremden Ländern, Gespräche mit Fremden oder Freunden – oder ob das ein sehr ausgiebiges Gespräch mit dir ist, wichtig ist doch, was dabei herauskommt.

Dank dir haben wir ein unglaubliches Potenzial vor uns. Ein riesiger Raum, aus dem wir schöpfen können und immer neue Ideen generieren werden. Denn das ist der Unterschied zwischen uns beiden. Du schaffst zwar Verbindungen zwischen unverbundenen Dingen, aber du bist (noch) nicht in der Lage das hinzuzufügen, das wir Kreativität nennen.

Wir sollten uns also nicht über dich aufregen, du warst immer nur ein Vermittler. Vielmehr müssen wir uns fragen, was wir von dir in Zukunft erwarten und was nicht und wie wir mit dir umgehen wollen. Denn dass du keinem von uns mehr von der Seite weichen wirst, ist ja inzwischen klar.

Liebes Internet, das ist jetzt ein ganz schön langer Brief geworden. Ich denke aber, er macht dir klar, warum wir dich mit so geteilten Meinungen sehen. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass wir uns kennen.

Lass uns doch bald mal wieder rausgehen, ich hätte Lust auf einen Cappuccino, weißt du ein gutes Café?

Bis bald und bleib wie du bist.

Deine Annika




Tags: persönlich, Konsumgesellschaft
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Kommentare

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    sau gut

    23.12.2012, 13:56 von johnnythunder
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      bei mir sind die auf ganz normalem papier ;) aber das thermopapier kenn ich auch noch!

      11.05.2012, 08:55 von AnnikaFroe
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      ja manchmal gibts halt viel zu sagen ;)

      10.05.2012, 23:14 von AnnikaFroe
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