Keine Namensfreiheit in Deutschland?
Sind wir nicht mehr als Nummern?
Das Gericht hat beschlossen:
3er-Ketten bei Nachnamen sind nicht erlaubt.
Der Name selber verliert immer mehr an Bedeutung. Ein Tagesblatt schrieb:
"...die Nummer ist nun der bürokratische Name des Menschen. (...) Der neue Nummername wird den Alltag erobern, weil er so gut verknüpf- und speicherbar ist."
Was soll man davon halten? Eine weitere Fehde des Staates? Oder doch nur eine Maßnahme, um die "Ordnung" in Deutschland aufrecht zu erhalten und somit namentliche Verwechslungen auszuschließen.
Sollten die Bürger nicht frei entscheiden können, wie viele Nachnamen sie tragen dürfen? Oder zumindest, ob sie den Namen ihres zweiten Mannes noch an ihren letzten dran hängen? Zum Beispiel: Maria Müller-Maxe sagt, sie möchte noch den neuen Namen Peter hinten dran hängen.
Wo ist das Problem? Behörden haben sich geäußert und gesagt, dass es kein Problem darstellt, bei längeren Namen die Schrift auf Ausweisen und Pässen zu verkleinern.
Sollte Namensfreiheit nicht im Grundgesetz verankert sein?





Kommentare
ja klar.
06.05.2009, 23:56 von frl_smillanachnamen-pool!
hallo, ich bin die smilla meier-müller-wölden-hohenstein-kempe!
was? du hast es dir nicht gemerkt?
pffffffffff
es gibt nun wirklich wichtigeres als die zahl der nachnamen die man tragen möchte. zwei sind ok und überschaubar, danach wird die grenzziehung schwierig.
06.05.2009, 22:37 von nutellaund wenn darüber eine große debatte ausbrechen würde würde es nur zeigen, dass wir wirklich keine probleme haben.