vivalaslam 30.11.-0001, 00:00 Uhr 31 0

Every generation got it’s own Bösewicht!

Deutsche Politiker fordern ein Verbot von „Tal der Wölfe“. Ich sage: Lasst den Film laufen!

Rambo rächte sich an den bösen Vietnamesen, Indiana Jones tötete reihenweise Nazischergen und James Bond hat es wahlweise mit „dem Russen“, „dem Araber“ oder allgemein ausländischen Bösewichten zu tun. Es ist nunmal so: Der Actionfilm an sich braucht die klassische Gut / Böse-Konstellation, und was ist nun mal böser, als ein Volk, das 6 Millionen Juden vernichtete, was ist böser, als ein Volk, das Terrorfürsten, wie Osama Bin Laden hervorbrachte? Was ist nun mal böser, als alles Nicht-Amerikanische?

Das war jahrelang so, das ist nachwievor so, und vermutlich wird es auch so bleiben. Jede Generation hat seinen eigenen Bösewicht. Jetzt haben die Türken den Spieß umgedreht, und verfilmen, ausgehend von einer wahren Begebenheit, eine brutale Rachegeschichte. Das ist nichts neues. „Collateral“ mit Arnold Schwarzenegger und „Man on Fire“ mit Denzel Washington sind zwei amerikanische Rachefilme der letzten Jahre. „Kino dieser Art ist in der Lage, den nüchternen, vorselektierten, zensurierten und bereits interpretierten Nachrichten jene Wortlosigkeit entgegenzusetzen, wie sie die Gewalt hinterlässt“, schrieb Stefan Höltgen in seiner Rezension auf telepolis.de. Ein Film kann Ventil für nationale Betroffenheit sein. Oder einfach nur ein Actionfilm, ein Film, der unter normalen Umständen als „Direct-to-DVD“-Produktion geendet wäre. Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär...

Die Welt ist aufgeschreckt. Der Karrikaturenstreit hat Emotionen hervorgelockt, die schon lange vor sich hin brodelten, die westliche Politik tut überrascht. Der eine ist beleidigt, der andere kämpft für seine Werte. Beides gerechtfertigte Positionen, die auf der diplomatischen Ebene an einem „Clash of Cultures“ scheitern. Und mitten in diesen Disput platzt ein Film, der statt die Hand zu reichen die Hand zum Schlag erhebt.

„Tal der Wölfe: Irak“, der teuerste türkische Film aller Zeiten, und vielleicht auch bald der Erfolgreichste. Nicht zuletzt dank Edmund Stoiber und Konsorten, die dieser Tage so gut wie einstimmig ein Verbot dieses Films fordern, weil er antiamerikanisch ist, und islamische Gewalt schürt, und damit gleichzeitig die bestmöglichste Werbung für den Film fahren.

Um eins vorwegzunehmen: Ich bin weder Türke noch Amerikaner, ich heiße weder diesen Film, noch die Karikaturen gut. Es ist aber nun mal so, dass ein Verbot dieses Films, welches lautstark aus allen politischen Lagern gefordert wird, in krassem Kontrast zu dem steht, wofür der Westen in den letzten Wochen gekämpft hat. Das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin fasst es in ihrem Blog vernünftig zusammen: „Keine Frage: man kann ihn [Tal der Wölfe], ähnlich wie die dänischen Karikaturen auch, absolut geschmacklos finden. Weil aber auch ein Film unter die Presse- und Meinungsfreiheit fällt, muss man ihn ungeachtet dessen: ertragen. Wenn Edmund Stoiber jetzt allerdings Zensur übt und Kinobetreiber auffordert, den Film aus dem Programm zu nehmen, begibt er sich damit auf das Niveau der Regimes in genau den arabischen Ländern, die unsere kostbaren Freiheiten einschränken wollen.“ Sprich: Mohammed darf veralbert werden, aber Amerikaner im Film nicht umgebracht. Doppelmoral, ick hör dir trapsen, lieber Westen.

In allen Medien werden die Emotionen, die der Film bei türkischen Jugendlichen auslöst, angeprangert. „Allah akbar“ – „Gott ist groß“ rufen die Jugendlichen bei vielen Szenen, in Berlin sollen sogar türkische Fahnen geschwenkt worden sein, man hörte antiamerikanische Stimmen. Oh mein Gott. Liebe Politiker, im Ernst, in jedem Stadion werden brutalere Hassparolen gerufen, ist das Niveau ärmer, ist mehr Gewaltbereitschaft zu finden. Ist die deutsche Nationalmannschaft (weswegen die Hooligans ja letztendlich in Frankreich waren) verboten worden, nachdem der Polizist Nivel verprügelt wurde? Ist Cottbus die Lizenz entzogen worden, weil ihre Fans vor einigen Wochen Dynamo Dresden-Anhänger als „Juden“ beschimpften? Und erinnert sich noch jemand an die Kinos, die während der Vorstellungen des Films „Ballermann 6“ auseinandergenommen wurden? Ich möchte nicht falsch verstanden werden: ich bagatellisiere keinesfalls gewalttätige Reaktionen seitens türkischer oder sonstwelcher Jugendlicher, und die Gewalt, die entfacht werden könnte, ist durch nichts zu entschuldigen, und auch nicht mit im Endeffekt harmlosen „Arschloch, Wichser, Hurensohn“-Rufen gleichzusetzen. Aber wir befinden uns in einer Diskussion, die auch schon in Zusammenhang mit Columbine (Marilyn Mason und Rammstein betreffend) oder Erfurt (das Computerspiel „Counter Strike“ betreffend) in nur eine Richtung führte – in eine Sackgasse. Und dabei einen wichtigen Aspekt außer Acht lässt. Weder Marilyn Manson damals noch „Tal der Wölfe“ heuer war bzw. ist Ursache, sondern höchstens Katalysator.

Ich behaupte: wäre „Tal der Wölfe – Irak“ sechs Monate früher oder später erschienen, wäre er als einer von vielen türkischen Filmen abgetan worden, die jedes Jahr in Deutschland erscheinen. Nicht mehr und nicht weniger. Einzig der Zeitpunkt ist unglücklich. Die islamische Welt ist ob des Karrikaturenstreits aufgewühlt, jeder Antiamerikanismus willkommen. Klar, dass dann aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, aus einem Action-B-Movie (wahrscheinlich vergleichbar mit westlichen Chuck-Norris-Dolph-Lundgren-Michael-Dudikoff-Streifen) ein Politikum, aus einem Dänen ein Ami-GI-Ersatzracheopfer.

Der deutsch-türkische Schriftsteller Feridun Zaimoglu verteidigt „Tal der Wölfe“, und weist ihm eine Ventilfunktion zu. Ein Ventil für ein arabisches Volk, das jahrelang die Deutschen als Hollywood-Bösewicht-Nummer 1 abgelöst hatte. „Was ist schlecht daran, einen guten Action-Film zu sehen, in dem einmal die Amerikaner die schlechtere Rolle haben?“, stellt er die berechtigte Frage, die zu jedem anderen Zeitpunkt sicherlich auch aus deutschen Reihen gestellt worden wäre. Denn eine gewisse antiamerikanische Haltung in der breiten deutschen Öffentlichkeit ist noch nicht so lang her. So ist aus Zaimoglus Sicht dieser Film nichts anderes als Vergeltung auf der Leinwand. „Nichts motiviert so effizient wie Gewalt“, sagt Peter Burschel in seinem Buch „Das Quälen des Körpers. Eine historische Anthropologie der Folter.“ Andererseits: Ob in arabischen Ländern „Vergeltung auf der Leinwand“ wirklich zum Frieden beiträgt oder vielleicht nicht doch eher Hass schürt, lasse ich mal dahingestellt. Und einige Szenen sind mit Sicherheit bedenklich – aber dennoch weniger ein Politikum als vielmehr einfach geschmacklos.

Im Falle dieses Films wird vom Westen wieder mit zweierlei Maß gemessen. Fakt ist, dass die Meinungsfreiheit gewährleistet sein sollte – für alle. Dazu gehört auch, dass man jedes Volk in einem Film als Bösewicht darstellen darf. Fakt ist, dass einzig der Zeitpunkt der Veröffentlichung unglücklich und unsensibel dem aktuellen Zeitgeschehen gegenüber ist.

Ob „Tal der Wölfe“ qualitativen Ansprüchen genügt, darf berechtigt angezweifelt werden. Und ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Wie auch? Ich habe ihn weder gesehen noch in irgendeinem meinungsbildenden deutschen Medium eine Rezension jenseits der politischen Diskussion gelesen.

So sollte man dann auch langsam aber sicher zu der einzig relevanten Diskussion zurückkehren: Ist der Film gut? Für welches Alter ist er geeignet? Welche Genreinteressen deckt er ab? FSK, Feuilleton – bitte melden. Vielleicht hat sich ja dann auch schon die Geschichte erledigt.

31 Antworten

Kommentare

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    "Zum Recht auf freie Meinungsäusserung gehört die Pflicht kritisch und wertend mit Meinungen umzugehen."

    Danke magnifcance.

    Ich glaube es geht hier nicht mehr nur um einen Film - den die meisten Diskussionsteilnehmer nicht gesehen haben (auch ich nicht) - sondern darum, dass das Recht auf Meinungsäusserung nicht durch persönliche Rachezüge ausgenutzt werden sollte.

    Wenn man davon ausgehen kann, dass diejenigen, die sich diesen Film (und auch ganz andere Filme) ansehen, so viel Hirn haben um zu verstehen, dass es nicht mehr als Entertainment ist, dann gibt es keinen Grund für eine Zensur. Und diejenigen, die es nicht raffen und denken sie müssten die ganze Gewalt und den Hass aus dem Film auf die Wirklichkeit projezieren, finden auch andere Quellen aus denen sie Futter für ordentlichen Hirnschiss schöpfen können. Also auch kein Grund für eine Zensur. Vielmehr müsste man Dummheit zensieren. Wo fangen wir bloß an?

    17.03.2006, 15:29 von carnivore
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    Die bei uns im Grundgesetz verankerte Freiheit auf freie Meinungsäusserung hat den klaren Vorteil, dass man Filme, die nur angeblich auf "wahren Begebenheiten" beruhen und so verantwortungslos mit der Fiktion umgehen, dass ich mich scheue sie als künstlerische Freiheit zu bezeichnen, nicht als einzige Informationsquelle nutzen muss. Es gibt zum Glück noch Zeitungsartikel, Dokumentationen und Filme, die nach gründlicherer Recherche entstehen. Ich habe den Film nicht gesehen und brauche das auch nicht. Ich habe -auch von Muslimen- gehört, das der Film durch und durch nationalistisch ist und es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt. Das ist noch lange kein Grund ihn zu verbieten, aber Grund genug sich zu fragen: "Braucht man im kulturellen Dialog solche Filme? Geht es wirklich um die zitierte Ventilwirkung? Hat er denn überhaupt diese Wirkung? Worin besteht seine Legitimation?" Ich persönlich kann die meisten Kriegsfilme nicht ertragen. Diese "Hier nimm erstmal das Kinoticket - am Ausgang wartet dann die Rekrutierungsstelle auf dich - da kriegst du dann auch ne Waffe" Filme. In diese Kategorie gehören Filme, die vom Militär mitfinanziert werden, was in den übrigens in den USA keine Seltenheit ist. Erinnert sich noch jemand an Top Gun mit Tom Cruise? Das ist so ein Beispiel. Danach konnte sich die Air Force über einen Ansturm von neuen Bewerbern freuen. Aber auch ohne Mitfinantierung durch ein/das Militär, kann ein Film dieses Ziel Verfolger. Ganz allgemein ist dieser Missbrauch der Kunst zur Rechtfertigung des Krieges widerlich. Da zieht auch nicht das Argument: Ist doch nur ein Film. Filme reflektieren nicht nur die Wirklichkeit. Das ist zu einseitig gedacht. Sie konstruieren Bilder von der Wirklichkeit.
    Es gibt jedoch auch Kriegsfilme, die man guten Gewissens empfehlen kann. Die Brücke von Arnheim, Apocalypse Now usw. Filme die die Gewalt des Krieges darstellen, weil Krieg Gewalt ist und weil man durch die Darstellung dieser Gewalt Menschen davon abbringen möchte Kriege zu führen. Der Film Tal der Wölfe scheint mir (ich kenne ihn ja nur vom Hörensagen) eher zu der Sorte von Filmen zu gehören, die für den Krieg werben. Wen es interessiert: Diese beiden unterschiedlichen Intentionen der Darstellung von Gewalt ist eine Konstante in der Geschichte. Ich fasse noch mal eben zusammen, was ich meine. 1. Ästhetisierung von Gewalt mit dem Ziel die Gewaltberreitschaft zu fördern 2. Schonungslose Darstellung von Gewalt mit dem Ziel Gewalt zu verhindern.
    Beispiele für 1. findet man in jedem Militärmuseum. Wer sich mal in Edinburgh aufhält, kann als besonders abschreckendes Beispiel das dortige Militärmuseum im Endinburgh Castle besuchen. Beispiele für 2. sind Bilder und Zeichnungen und Goya aus der Zeit der napolionischen Kriege, Picassos Gemälde Guernica. Und: noch viele andere. Schaut euch danach um, was im Laufe der Zeit alles entstanden ist.
    Dann trefft eure Wahl. Was wollt ihr? Was möchtet ihr unterstützen? Wofür möchtet ihr einstehen? Zum Recht auf freie Meinungsäusserung gehört die Pflicht kritisch und wertend mit Meinungen umzugehen.

    14.03.2006, 03:49 von magnifcance
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    Ich verweise jetzt auch einfach nur mal auf den sehr guten Artikel auf Telepolis.de. Das wäre dann Autor 3001! Nicht wahr? ;)

    02.03.2006, 08:35 von vivalaslam
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    Mit deinem Artikel finde ich stellst du auf jeden Fall dar, worum es eigentlich geht. Meinungsfreiheit heißt so, da JEDER seine Meinung FREI aüssern darf und kann. Schon etwas peinlich sich derart aufzuspielen, Herr Stoiber. Doch ist der etwas verwirrte Bayer ja sowieso gerade nicht besonders ernst zu nehmen. Das einzige Problem ist, dass es in jedem Land genügend Idioten gibt, die mit diesen Freiheiten, welche ihnen die Demokratie zuspricht nicht umgehen können. Auch fehlt solchen Menschen einfach die geistliche Stärke nach solchen Filmen die Realität und fiktive Welt zu trennen. Im Großen und Ganzen sollte man allerdings dann eher auf diese Leute Menschen einfluss nehmen und nicht auf das Gedankengut kreativer Köpfe

    01.03.2006, 20:07 von Inselkeks
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    Ein Beitrag über einen Film den der Autor nicht gesehen hat wäre vielleicht erträglich, wenn er den Unterschied zwischen Boykott und Zensur kennen würde, vor allem wenn er sich dazu äußert. (Das Koch-Mehrin ihn nicht kennt ist schlimm genug).
    Für Ahnunglose: wenn Stoiber zum Boykott aufruft ist das das selbe, als wenn er dazu auffordert, einer Nazidemo oder einem SPD-Parteitag fernzubleiben. Seine Meinung. Die er, wegen Meinungfreiheit, äußern darf.
    Wenn Stoiber seine Macht als Ministerpräsident nutzt um den Film (meinetwegen wegen Volksverhetzung) zu verbieten, könnte man vielleicht von Zensur sprechen. Allerdings wäre auch dann zu berücksichtigen, dass in unserem Land nicht alle Meinungsäußerungen erlaubt sind (Volksverhetzung, Holocaust-Leugnung).

    Sorry aber vivalaslam ist jetzt der 3000. Kommentator, der sich für sein aufgeklärtes "Scheiß-Film (den ich nicht gesehen habe) der aber trotzdem gezeigt werden sollte" auf die Schulter klopft. Natürlich nachdem er vorher ein bisschen auf Stoiber rumgehackt hat, obwohl der im Prinzip genau das gleiche gesagt hat. Stoiber hat lediglich hinzugefügt, dass er anderen rät bzw. sie bittet, den Film nicht zu sehen. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,401805,00.html)

    27.02.2006, 19:38 von markus_n
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      @markus_n Ich hab mir keinesfalls auf die Schultern geklopft. Wenn du das so siehst, dein Problem ;) Dennoch bleib ich dabei: Die meisten Politiker hätten den Film gern verboten!!! Da gibt es nichts dran zu deuteln!

      02.03.2006, 08:33 von vivalaslam
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      @vivalaslam ich sehe das genauso wie markus_n, so über einen film zu schreiben den man nicht gesehen hat...das ist für mich auch sich auf die politisch korrekte schulter zu klopfen.

      aber klar, das ist nicht dein problem und kann dir total am arsch vorbeigehen, negative kritik muß ja nicht unbedingt zur selbstreflexion führen.

      sicher, einen film verbieten, ist schwierig, und ich bin auch nicht dafür.
      aber wenn du den film gesehen hättest, wüßtest du, daß das problem nicht "amerikaner sind jetzt auch mal die bösewichte" ist.

      der film ist sehr rassistisch und antisemitisch und sowas von politisch unkorrekt.
      wenn wir gut und böse vertauschen würden, wäre das geschrei sehr groß, und das zu recht, und ich denke, wenige würden aufschreien, wenn man zum boykott aufrufen würde.

      doppelmoral ist nicht nur ein westliches problem, und auch im westen sind die politisch ja ach so korrekten nicht frei von doppelmoral.

      außerdem, sorry, aber allein schon jeglicher vergleich mit "indiana jones" im ersten satz...das ist doch ein witz und schlechter journalismus.
      und obwohl "pearl harbor" tatsächlich einer der schlechtesten filme ever ist..zwischen patriotismus und rassismus ist ein kleiner unterschied.

      ich habe den film gesehen, außer mir waren im kinosaal nur eine handvoll andere, die keine fahnen dabei hatten und bei fragwürdigen szenen gejubelt haben.
      ich habe mich total unwohl gefühlt, ich wollte eigentlich bei der hälfte des films den saal verlassen, aber ganz ehrlich, ich habe mich nicht getraut, angesichts der vorhandenen emotionen.
      ich dachte mir wenn ich jetzt aufstehe und so offensichtlich deutsch, bzw westlich aussehe(obwohl ich eigentlich ausländer bin) schmeißen die mit getränken nach mir oder verprügeln mich mit den fahnen.
      der film und der umgang mit ihm haben bei mir einen sehr üblen nachgeschmack hinterlassen.

      03.03.2006, 10:55 von fina
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      @[Benutzer gelöscht] Klugscheisser! Der Film mit Schwarzenegger hieß auch 'Collateral Damage'. 'Collateral' war der mit Tom Cruise und Jamie Foxx.
      ...wenn wir schon dabei sind... Tut aber nichts zu Sache... Sorry... Aber interessanter Artikel.

      27.02.2006, 17:53 von Lamagesicht
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