FrankFrangible 30.11.-0001, 00:00 Uhr 35 6

ein (Ver-) Zweifelnder

Gedanken eines deutschen Dschihadisten in Syrien:


 

Mein Prediger Abu Hamza (Pierre Vogel) versprach uns ein Paradies auf Erden, wenn Gläubige gemeinsam das Wort Allahs verkünden und umsetzen würden, aber alles was wir bisher erschaffen haben ist eine Hölle. 

Hier in Syrien treffen sich Glaubensbrüder aus der ganzen Welt und es könnte wirklich etwas ganz Besonderes entstehen, wenn nicht die dümmsten, brutalsten, einfältigsten Eiferer zu den höchsten und würdigsten Verkündern des Korans ernannt werden. 

Diese Wüstensöhne aus Algerien, Libyen, den vereinten Arabischen Emiraten, aus Katar, dem Jemen und dem sonstigen persischen Raum kennen von klein auf nur Koranschulen und das Schlachtfeld. Sie können nur beten und töten und hier dürfen sie auch wahllos ficken. 

Aber sie beten ohne jeglichen Inhalt zu verstehen oder verstehen zu wollen. Den Koran verstehen sie nur so wie ein Imam ihnen predigt und vorkaut wie sie ihn verstehen sollen. Genauso töten sie, wahllos, sie töten jeden der ihnen vorgesetzt wird, der in Ungnade gefallen ist, der sich in irgendeiner Weise schuldig gemacht hat. Aber hier kann jeder in Ungnade fallen, hier hat sich jeder in irgendeiner Weise schuldig gemacht. 

Sie ficken ohne irgendeine Form von Mitgefühl, sie brauchen zum ficken weder Sympathie noch Begehren noch Zuneigung, ich bin überzeugt, mit Liebe könnten sie nicht ficken. Das was sie wirklich erregt ist nicht ein Lächeln einer Frau, ihre Lust, ihr Begehren, sie berauschen sich an der Erniedrigung, an der Qual, an der Entwürdigung, an ihrer eigenen männlichen Dominanz. Hassan erzählte mir, neulich haben sie eine Frau rangenommen die hat das angeturnt, die wollte es hart, die empfand Lust an ihrer Erniedrigung, sobald sie es bemerkt haben, haben sie die Frau erschlagen. Eine Frau die Lust empfindet ist eine Hure, eine 'Eva', die Trägerin der Ursünde.

Diese Getreuen des Kalifen, sind allesamt Kinder des Krieges, Bauernkinder die immer schon Gewalt erfahren haben, in der Gewalt leben, Gewalt predigen, Gewalt als so etwas Natürliches empfinden wie Pissen oder Scheißen. Sie erleben hier ein Paradies, ein Paradies für Mörder und Vergewaltiger, sie waten in Flüssen aus Blut und berauschen sich daran, als wäre es Wein. Ihre Huris sind halbe Kinder, ich habe Angst, dass uns Allah dafür eines Tages zur Rechenschaft zieht. Ich werde als Schwuler beschimpft, weil ich mich nicht am Blut, am Geschrei, am Leid der jungen Mädchen ergötzen, aufgeilen kann, eine solche Handlung soll den Segen Allahs haben?

Leute wie ich, Europäer, die sie Weicheier nennen, werden zu den Selbstmordkommandos eingeteilt, wir werden als Kanonenfutter verheizt, wir sind nicht loyal genug, wir hinterfragen die Gewalt, ist diese Gewalt gegen Jeden und Alle wirklich Allahs Wille?

Die Bevölkerung in den befreiten Gebieten sieht uns inzwischen als Besatzer an, sie winken uns zu, umjubeln uns, aber das tun sie nur aus Furcht. Inzwischen weiß ich, dass sie uns hassen, dass sie täglich zu Allah beten, er möge uns auslöschen, ausreißen wie Mutterkorn.

Der islamische Staat könnte ein Paradies sein, aber er ist eine Schlangengrube aus Misstrauen, Angst, gegenseitigem Hass und das soll der Islam sein?

Ich überlebe nur weil ich an der Filmhochschule in Berlin gelernt habe wie man Propagandafilme inszeniert, schneidet, vertont, ich habe mein Überleben bisher mehr Leni Riefenstahl zu verdanken, als meinem Glauben. Ich habe geträumt von einem Schwarzweiß-Film von Truffaut, in einer langen Einstellung filmte er eine Autokolonne, Menschen die im Stau stehen und warten, in meinem Traum waren sie alle tot.

Ich bin es so satt, dieses Morden im Namen Allahs, diese Standgerichte die irgendwelche Leute köpfen oder erschießen, nur weil sie angeblich dies oder das getan haben, es ist wie die Hexenverfolgung im Mittelalter. Zwei junge Männer wurden öffentlich ausgepeitscht nur weil sie Taula (Backgammon) spielten. Ein Mann wurde hingerichtet weil er angeblich Alkohol getrunken hat. Als ich Abdul, der dabei gewesen ist, fragte, ob sie Alkohol gefunden hätten, sagte er, dass es nicht wichtig ist Alkohol zu finden sondern, dass dieser Mann gesündigt hat. Unter Folter hat der Mann später zugegeben Alkohol getrunken zu haben und zu besitzen, spanischen Wein, deutsches Bier, amerikanischen Whisky, Dinge die nie bei ihm gefunden wurden, die es hier nirgendwo zu kaufen gibt.

Hier ist alles verboten, stündlich fällt dem Kalifen irgendwas ein, was noch verboten werden muss oder einem seiner Kommandanten oder einem der kleinen Befehlshaber, im Namen Allahs regieren sie wie Kim Jong-un. Das ist wirklich teuflisch, dass sie keinerlei Demut besitzen, keinerlei Milde, dass sie sich anmaßen Gottes Zunge zu sein.

Neulich habe ich geträumt mit einer Frau am Spreeufer zu sitzen und den Seglern zuzuschauen, ich erschrak, für solche Träume könnte ich hier getötet werden.

Manchmal möchte ich nur eine ruhige Ecke und Musik hören oder mit Freunden und Freundinnen grillen und Scheiß labern und lachen, unbekümmert baden gehen, Fußball spielen, hier sind all diese Dinge eine Todsünde.

Inzwischen ist jeder ein Feind, ich kann von meinen Glaubensbrüdern getötet werden, wenn ich im Schlaf etwas Falsches sage oder sie mir irgendwie misstrauen. Ich kann von jedem Kurden, jedem Perser der Gegenseite getötet werden wenn ich in deren Hände falle und sie mich mit dem IS in Verbindung bringen. Ich habe in Deutschland in einem Paradies gelebt, das ich abgelehnt habe um es gegen die Hölle einzutauschen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Allah sich am liebsten mit Mördern und Vergewaltigern umgibt, solche Leute sind Ideal um eine Diktatur zu erschaffen, deshalb preist sie der Kalif als seine Getreuesten, seine Helden des Islam. Der Kalif will sein Kalifat, mit welchen Mitteln es erschaffen wird, ob sie den Herrn ehren oder seinen heiligen Namen mit Blut und Dreck beschmieren ist ihm offensichtlich egal. Der Kalif hält sich selbst für den Propheten, er ist sich so gerecht, dass er jegliche göttliche Gerechtigkeit mit Füßen tritt. Ich fürchte Allah wird seine schützende Hand von uns nehmen und uns bestrafen, für die Dinge die wir in seinem Namen angerichtet haben.

Ich bin so müde, ich bete viel mehr wie früher, dass mich der Herr wieder nach Hause führt, heim nach Berlin- Lichtenberg.   



    


Tags: Inside IS
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35 Antworten

Kommentare

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  • 1

    ich finde Deinen Text gut, auch wenn ich befürchte das Deine Sicht eine sehr westliche ist, außerdem haben wir als Zivilisten keine Ahnung davon, wie Krieg die Psyche kaputtmacht...

    15.07.2015, 12:22 von chiral
    • 3

      hab den Text (noch) nich gelesen, nur zu deinem Kommentar zunächst:

      Um Gräuel- und Grausamkeits- kurz: traumatische Erfahrungen und Folgen zu haben, braucht es keinen (Welt- Völker oder Bürger)Krieg im herkömmlichen Sinn. Oft "genügen schon" frühe (wiederholte) seelische und/oder körperliche Misshandlungen, insbesondere von Vertrauenspersonen und/oder (wiederholte) Vernachlässigung um eine gravierende Verunsicherung und deutlich niedrige Reizschwelle für Angst und Stress zu implantieren. bei entsprechender Dispostion für den Rest eines Lebens, ohne therapeutische Arbeit.

      Posttraumatische Belastungsstörungen sind nicht schwer zu verursachen, eine der häufigsten weltweit und nicht nur außerhalb der westlichen Welt oft gar nicht als solche erkannt.   

      Kombiniert aus Kriegs- und Krisenfolgen früherer Generationen, die ihr Erbe, Erleben und mitunter sehr kopflose, unglückliche, unbeholfene Bewältigungsmechanismen schlafwandlerisch weitergeben.. Kinder an Kindeskinder usw.  

      Welt und Geschichte und damit das kollektive Bewusstsein sind mit wenigen Atempausen voll von Krieg und Katastrophen. Menschen sind daran angepasst, dass ständig Scheiße passiert. manche gut andere weniger. 

      15.07.2015, 13:26 von schauby
    • 0

      Ok. Ich befürchte, dass "live dabei" noch einmal eine ganz andere Facette zu den Sachen die Du angesprochen hast im Homo Sapiens erweckt - Das Töten kommt zum posttraumatischen Stress nochmal dazu... ein ganz eigener Knacks, wie man mir erzählt hat

      15.07.2015, 13:34 von chiral
    • 1

      sicher sind Töten und Tötungserfahrungen eine besondere Klasse, was allerdings unterschiedliche Konsequenzen haben kann. (Manche behaupten, es gäbe eine angeborene Tötungshemmung bei Menschen bzw. Primaten, die gewaltsam zerstört werden müsse, um die Grenze zu überschreiten, andere bezweifeln das.) Nicht zwangsläufig ist Töten das folgenreich schlimmere im Vergleich zu genannten drastischen Abdrücken auf der Seele.


      Ein interessanter Beitrag dazu im Interview mit Jan Philipp Reemtsma (Brand Eins, Oktober 2014)

      "In ihrem Buch schreiben Sie, nicht auf Ihre eigene Erfahrung bezogen, vom 'schockhaften Innewerden der Zerstörbarkeit des eigenen Körpers'. Was macht das mit Menschen?"

      "Das lässt sich nicht so einfach beantworten. Wir haben in der Moderne ein relativ hohes Bewusstsein der eigenen Zerbrechlichkeit. Verglichen mit Menschen des Mittelalters sind wir einigermaßen wehleidig. Der zivilisatorische Fortschritt erweist sich darin, dass man leichter traumatisierbar ist. Es ist eine Errungenschaft, nicht mental abgehärtet, sondern traummatisierbar zu sein.  Es kann passieren, dass ein Mensch über so eine Erfahrung nicht hinwegkommt. Andere können das in ihr Leben integrieren. Wieder andere verhärten und üben vielleicht selbst Gewalt aus. Es gibt Berichte von Kindersoldaten, die grauenvolle Dinge erlebt und getan haben, manche mussten ihre Angehörigen umbringen. Irgendwann wird das Morden zur Normalität. Gewalt kann eine Lebensform sein. Auch die Welt der Menschen, für die Gewaltausübung eine Lebensform ist, sortiert sich nach Vertrauen und Misstrauen. Vertrauen bedeutet immer auch zu wissen, wo man misstrauisch sein, aufpassen muss." 

      15.07.2015, 14:18 von schauby
    • 0

      Ja, ich bezog mich auf den unteren Textteil.

      Lässt sich also schwer beantworten...hmm...

      15.07.2015, 14:30 von chiral
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  • 3

    »dem Jemen und
    dem sonstigen persischen Raum«
    Vielleicht nochmal den Atlas konsultieren.

    Und den Rest finde ich so naja...

    15.07.2015, 11:59 von sailor
    • 0

      das ist ein deutscher Dschihadist der da grübelt, zu was brauch der nen Atlas? (ist ja immerhin eine Leistung wenn so einer grübelt)

      16.07.2015, 00:59 von FrankFrangible
    • 1

      Das klingt, als würde er den Jemen zum 'sonstigen persichen Raum' zählen. Mit solchen geografisch-kulturellen Defiziten ist in der Tat kein Staat zu machen.

      Im übrigen sind mir die Kontraste zu stark. Ich mag nicht recht glauben, daß jemand, der so derartig reflektiert zweifelt vorher in kompletten Fanatismus gefallen ist. Schließe mich also, wie ich gerade bemerke, Chirals Meinung an...

      16.07.2015, 08:21 von sailor
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  • 2

    ich hoffe immer noch, das sind die letzten zuckungen des mittelalters in seiner finstersten form.

    12.07.2015, 18:31 von ga
    • 1

      Religionsfaschismus -> Wieso Zuckungen des Mittelalters? Scheint sich doch wohl eher so, als wenn dieses Verhalten tief im Bewusstsein des Menschen verankert ist.

      Ganz egal in welcher Ausprägung - Egal ob Joseph Cony oder Abu Bakr, beides Teil des selben Viruses.

      13.07.2015, 10:45 von chiral
    • 0

      oder so.

      13.07.2015, 10:46 von ga
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  • 1

    Mir wurde gesagt, dass laut dem SPIEGEL auf Alkohol nicht die Todesstrafe sondern 80 Peitschenhiebe stehen. Laut einem befreundeten Arzt sind 80 Peitschenhiebe bei den meisten Menschen wie eine Todesstrafe (da die IS-Vollstrecker zu Inbrunst und Raserei neigen, so Zeugenaussagen). Trotzdem Danke! Sollte in den im Internet gefunden und aus diversen Zeitungen gesammelten Fakten, Fehler enthalten sein, bitte ich um entsprechende Mitteilung. Ich werde die entsprechenden Stellen umgehend korrigieren. 

    12.07.2015, 13:11 von FrankFrangible
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  • 2

    Ich will Kalif sein. ;)

    11.07.2015, 23:38 von Freyr
    • 1

      Für Frauen ist dieser Posten sehr schwierig zu erreichen ;-)

      12.07.2015, 12:56 von FrankFrangible
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  • 2

    Echter Insider oder geschrieben um zu schocken? Egal... Ich denke, dass es das Ganze auf den Punkt trifft... Berührt mich... Wir vergessen viel zu oft, wie gut wir es haben... Kein Krieg... Liebe... Freie Gedanken...

    11.07.2015, 22:04 von JuniKuss
    • 2

      Zusammengesetzt aus Schreckens-Berichten von Menschen die in von IS besetzten Gebieten leben müssen und von Aussagen ehemaliger Dschihadisten. 

      "Wir vergessen viel zu oft, wie gut wir es haben..." - Leider wissen wir das viel zu wenig zu schätzen und zu teilen.  

      12.07.2015, 12:54 von FrankFrangible
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 7

      Berührt mich... Wir vergessen viel zu oft, wie gut wir es haben... Kein Krieg... Liebe... Freie Gedanken...

      Freie Gedanken? Hahahahaha, selten so gelacht.

      Dank der Globalisierung ist dieses Gelaber mittlerweile mehr als hinfällig und ziemlich dumm.
      Die Probleme am anderen Ende des Globus sind auch unsere Probleme. Ganz viele sogar. Weil menschengemacht.

      Und zum Thema "Wie gut es uns geht" hier ein paar Fakten:
      eins
      zwei
      drei
      vier
      fünf
      sechs
      sieben

      Ja, ich schätze es auch sehr, dass die Gefahr, auf dem Heimweg erschossen zu werden oder von einer Granate in die Luft gesprengt zu werden, sehr viel kleiner ist, als in anderen Teilen dieser Erde. Und ja, ich bin auch dankbar, dass ich nicht in einem Krisenherd lebe.

      Aber dieses "Puh, hier ist kein Krieg, also haben wir hier ein gutes und schönes Leben" finde ich so dümmlich-naiv-verklärend und daneben, weil Probleme und Krisen nicht miteinander relativierbar sind.
      Soll ich beispielsweise das menschenverachtende Hartz IV-System ok finden, weil in anderen Teilen der Welt die Leute obdachlos hungern?
      Oder soll ich die Euro-Krise kommentarlos hinnehmen, weil sich in anderen Teilen der Welt die Leute gegenseitig in die Luft sprengen?

      Stellt euch mal vor, ihr könnt mehr als eine Sache auf dieser Welt scheiße finden!

      Und meist sind die Leute, die sowas sagen, wie gut es ihnen hier gehe, genau die Leute, die sich einen Dreck um die von ihnen verursachte Ausbeutung am anderen Ende der Welt kümmern.

      (Links: nur Text)

      13.07.2015, 14:10 von frl_smilla
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    • 1

      Ergänzend hierzu ein Kommentar von FF aus meinem Gästebuch:

      topfbluemchen hat mich über deinen Kommentar aufgeklärt: Und du hast
      natürlich vollkommen recht, Jedes Problem muss ganz individuell gesehen
      werden. Wie das Problem, das die Dachauer Bürger bis 45 hatten, weil
      ihre Lebensqualität durch den ständigen, stinkenden Rauch erheblich
      eingeschränkt wurde. 

      15.07.2015, 13:15 von frl_smilla
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Ergänzend hierzu meine Antwort in FFs Gästebuch:

      Ich empfehle dir, technische Probleme erst mal abzuwarten, bevor du
      dich auf die stille Post verlässt und völig sinnbefreit losschießt. Von
      "jedes Problem individuell betrachten" war niemals die Rede, aber
      hauptsache, du hast deine wohlgeformte und völlig unangebrachte Polemik
      platziert.

      Unnötig.


      15.07.2015, 13:24 von frl_smilla
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    • 0

      Jochen Smilla und seine Luxusprobleme

      16.07.2015, 00:43 von FrankFrangible
    • 0

      Grumpi - Scheiße in Mitteleuropa, dass Europa nicht das 'Nein' der Griechen akzeptieren will? 

      16.07.2015, 01:05 von FrankFrangible
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Ich habe meine Meinung und ergänzende Fakten geliefert.
      Du nur unsachliche Polemik.
      Das ist nicht mein (Luxus-)Problem, sondern deins.

      Bin hier raus.
      Tschö.

      16.07.2015, 08:09 von frl_smilla
    • 0

      frl_smilla,
      entschuldige, ich muss dich schon wieder sehr enttäuschen, ich habe gar nichts
      geliefert, nur einen blöden Spruch, nicht einmal unsachliche Polemik.



      Zu
      den Angesprochenen Problemen: Da zählst du wirklich sehr viele Sachen auf die
      wirklich sehr schlimm sind. So wie es sich liest, bist du sogar selbst
      betroffen von Harz 4 und Armut und so? Ich bin unmittelbar nur von der
      Umweltzerstörung und dem Klimawandel betroffen. Bei den harten Fakten die du
      geliefert hast, habe ich noch fünf (einer deiner Fakten wiederholt sich) Fakten
      mehr um froh zu sein, wie gut es mir geht, was du als naiv, dümmlich,
      verklärend und daneben bezeichnest. Selbst bei der Klimazerstörung kommen wir
      super weg, siehe Philippinen. Dazu kann ich froh und glücklich sein, weder
      Grieche noch Ukrainer zu sein oder ein Flüchtling. Nur wenn es jedem einzelnen
      von uns bewusst ist wie gut es uns geht, können wir auch ein bisschen ermessen
      wie schlecht es anderen geht und entsprechend helfen. Das einzige was ich tue ist spenden, du bist offensichtlich ein vorbildlicher Aktivist, aber arm - soll ich dir auch was spenden? 



      Gehst
      du jetzt auf jeden los, der hier irgendwie erwähnt wie gut es ihm geht?  

      19.07.2015, 12:44 von FrankFrangible
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Gerne (Gib mir deine Bankverbindung, deine Adresse, deinen E-Mail Account, Grins)

      19.07.2015, 12:55 von FrankFrangible
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Sorry - Spielregeln (ich hab´s ja nich erfunden, sondern die NSA)

      20.07.2015, 22:44 von FrankFrangible
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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