EliasRafael 30.11.-0001, 00:00 Uhr 32 25

Die zwei Herzen der Carrie Anne

Carrie Anne entwickelte übernatürliche Kräfte. Ihre Emotionen strömten wie chemische Kampfstoffe aus allen Körperöffnungen und sorgten für Verderben.

Es war vielleicht eine Laune des Schicksals oder auch nur der schlechte Einfall eines bekifften Drehbuchschreibers für eine dieser beliebten US-Fernsehserien auf HBO, dass sich die Lebenslinien von Carrie Anne und mir an diesem Sommerabend kreuzten. Ich jedenfalls konnte nichts dafür, wirklich nicht, obwohl ich sonst natürlich prinzipiell immer an allem schuld bin. Ich saß einfach nur draußen, halbbetrunken auf einer Holzbank vor einem ziemlich durchschnittlichen Club in einer mittelmäßigen Großstadt und rauchte eine Zigarette. Auf einmal war Carrie Anne da. Neben mir. Wie vom Himmel gefallen. Das war das Glück. Dass sie einfach nicht mehr gehen wollte, war wohl mein Pech. Oder andersrum? Alles hat ja zwei Seiten in dieser Welt.

Carrie Anne besaß einen unwiderstehlichen Charme und schien für mich wie frisch aus einer stilbildenden Modezeitschrift entstiegen. Kein billiger Glamour, sondern fleischgewordener Zeitgeist, mit einem eleganten Paar High Heels auf meine Augenhöhe hochgeschraubt. Dazu verfügte sie über eine dunkle Aura, die jedoch nicht auf den ersten Blick erkennbar war. Denn die Warnsignale waren subtil. Der Blick einen Tick zu stechend, ihre Bewegungen eine Idee zu fahrig, die Stimme einen Hauch zu schrill. Sie wirkte auf mich wie eine verwunschene Prinzessin oder wie ein unheimlicher Racheengel. Ich ließ mich daher bereitwillig in ihren Bann ziehen. Selbst schuld, wie erwähnt.

Der weitere Abend verlief kurzweilig, doch letztlich eher ereignislos. Nachdem sie mich erst mit flapsigem Geplauder und einem herzzerreißend schiefen Lächeln verzaubert hatte, verfinsterte sich ihre Miene von einer Sekunde zur nächsten.

„Ich werde dich testen“, raunte sie mir geheimnisvoll zu.
„Aha.“
„Ja, denn du suchst etwas.“

Meine erstaunte Gegenfrage, ob das nicht auf jeden, also auch auf sie zutreffe, ignorierte Carrie Anne. Stattdessen nippte sie an ihrem Vodka und lächelte wieder. Sie tippte vielsagend auf ihr dezent betontes Dekolleté, auf dem der Schatten einer tiefen Narbe erkennbar war.

„Versuchs halt.“

Carrie Anne gewährte mir die Gunst, sie kontaktieren zu dürfen. Eigentlich ein Klacks, bei den vielen Telefonnummern oder Facebook-Einladungen, die man nach einem durchschnittlichen Clubabend so mit nach Hause nimmt. Für ihre Verhältnisse allerdings schon eine halbe Verlobung. Dass man mit derartigen Heiratsversprechen aber nicht leichtfertig umgehen darf, machte mir Carrie Anne rasch klar.

Ich durfte sodann von Zeit zu Zeit versuchen, sie ein wenig zu becircen, um sie auf ein – welch übles Verbrechen – Glas Wein einzuladen, jedoch erwies sie sich als immun gegen jegliche Art von Charme-Attacken. Im Gegenteil, sie zeigte sich spröde, Komplimente überging sie. Nur ab und zu verirrte sich ein nettes Wort über ihre Lippen. Dennoch weigerte sie sich zu gehen.

Stattdessen verwickelte sie mich in Gespräche über Moral und Unmoral auf dieser Welt. Carrie Anne wusste einfach alles. Zu jeder möglichen Fragestellung hatte sie eine klare Meinung. Man dürfe dies nicht und das sowieso nicht. Vermeintliche Ungerechtigkeiten bereits der kleinsten Art erweckten ihren Widerwillen. Und selbst jemand, der nur aus Schwäche oder Unachtsamkeit gegen ihre Prinzipien handelte, machte sich in ihren Augen schuldig. Besonders sogar. Er könnte ja auch anders als die, die ohnehin verloren sind. Sie strafte alle armen Sünder mit grenzenloser Verachtung.

Neben ihren verbalen Moralpredigten entschloss sich Carrie Anne, unserer verkommenen Generation auch publizistisch die Leviten zu lesen. Ob bitterböse Brandbriefe im Internet oder im Rahmen ihrer eigentlich der Unterhaltung dienenden Kolumne in einem sonst eher trivialen Magazin: Die Player und Bitches dieser Welt bekamen immer ihr Fett weg. Die Guten und Reinen – die nicht so zahlreich sind, denn irgendwo hat jeder seine Leichen im Keller – wurden am Ende immer mit einer Absolution, dem Segen der Anne, belohnt. Zuckerbrot und Peitsche. Doch selbst Jesus wäre in ihren Augen wohl durchgefallen, da sein Abendmahl nichts weiter als ein alkoholgeschwängerter Junggesellenabschied war.

Auch ich trug mein Kreuz und entwickelte Schuldgefühle. Ich fühlte mich immer mieser und reichlich durchtrieben. Die Bekanntschaft mit Carrie Anne entwickelte sich wie eine monatelange Beichte aller Verfehlungen in meinem scheinbar verkommenen Leben. Für jede Ameise, die ich irgendwann zerdrückt hatte, gab es zwei Peitschenhiebe extra auf mein Sündenkonto. Oft genug wollte ich den Kontakt abbrechen, was jedoch absurderweise meine Schuldgefühle in schwindelerregende Höhen steigen ließ. Und so blieb auch ich. Zwar stetig Besserung gelobend, aber mit dem dumpfen Gefühl, dass Carrie Anne auch dies eher als weitere Verfehlung meinerseits deuten würde. Denn Täuschungsversuche mussten besonders hart bestraft werden, das war klar.

Ihre scheinbare Unfehlbarkeit und Hybris ließ mich verzweifeln, und als ich endlich wagte, ihr die Meinung ins Gesicht zu schreien, nämlich dass bisher noch kein aufrichtiges Wort über ihre Lippen gekommen wäre, wurde ich zur Gefahr. Carrie Anne musste mich verstoßen, bevor ich ihrer dunklen Seite zu sehr auf die Pelle rückte. Denn nicht immer war sie stolz und schön gewesen. Es gab noch eine andere Carrie. Eine mit hässlichen Flecken in ihrer Lebensgeschichte, die sie früher leichtfertig öffentlich verbreitet hatte, was mir auf wundersame Weise zugetragen wurde.

Als junges Mädchen war Carrie Anne voller Überschwang. Mit naivem Glauben an die Großartigkeit der Liebe ging sie blindlings sämtlichen Übeln dieser Welt in die Falle. Ihre Hoffnungen und Erwartungen verteilte sie allzu großzügig. Ihr Übermut ließ sie außerdem bald rücksichtslos in der Wahl ihrer Mittel werden, denn nur ihre Gefühle waren ja so echt. Und wichtig wie nichts anderes. Ihre Sensibilität jedoch machte sie anfällig selbst für die kleinsten Rückschläge, deretwegen andere nur kurz mit der Schulter gezuckt hätten. Carrie Anne verkaufte ihre Seele. Sie tauschte die Sehnsucht ihres Herzens gegen die Triebhaftigkeit der Männer und die Schwäche der Frauen. Ein schlechter Deal. Sie wurde bitterlich enttäuscht. Auch und vor allem von sich selbst.

Am Ende war die kleine Carrie Anne verzweifelt. Sie fühlte sich allein. Keinerlei Unterstützung. Keiner, der für sie kämpfen wollte. Von Anämie befallen, erschlafften ihre Lebenskräfte immer weiter. Doch Carrie Anne wollte leben. Unbedingt. Sie beschloss daher, das Problem an der Wurzel zu packen. Die Verteilung der roten Blutkörper in ihrem Körper funktionierte offensichtlich nicht mehr richtig. Das gebrochene Herz war zu schwach, es war krank. Ein neues, kräftiges musste her.

In einer Notoperation am offenen Brustkorb wollte sie es selbst austauschen. Als sie jedoch ihr kleines verkümmertes Herz erblickte, bekam sie Mitleid. Mit Panzertape sicher versiegelt, schob sie es daher in die Lücke unter ihrer rechten Brust. Es sollte dort Frieden finden. Das neue Herz, ein künstliches der Lifestyle-Marke Bradshaw, nahm den alten Platz ein und wurde an den Blutkreis angeschlossen. Mit dem Blut strömte das Leben in Carrie Anne zurück. Sie fühlte sich stärker denn je. Unverwundbar. Unberührbar. Ihre Würde war unantastbar.

Die neue Carrie Anne würde aufpassen. Doch sie hatte übersehen, dass Panzertape gemeinhin nur ein provisorischer Fix ist, bevorzugt eingesetzt auf den Festival-Zeltplätzen dieser Welt. So zuckte das alte Herz noch im Körper und koppelte sich irgendwann, nachdem das Klebeband porös geworden war, wieder an die Blutbahn an. Ungewollte Emotionsschübe durchzuckten Carrie Anne. Vor allem dann, wenn sie es nicht wollte. Doch es waren nicht die alten Gefühle des Überschwangs und der Sehnsucht. Sie waren vergiftet. In derartigen Momenten wurde aus Carrie des Satans jüngste Tochter, das geschändete Herz suchte seine Rache.

Carrie Anne entwickelte aus diesem Dilemma heraus übernatürliche Kräfte. Ihre Emotionen strömten wie chemische Kampfstoffe aus allen Körperöffnungen und rafften diejenigen erbarmungslos nieder, die es wagten, in ihrem kranken Herzen das alte Leiden auszulösen. Ob Zufallsbekanntschaften oder berechnende Attentäter, differenziert wurde nicht. Denn Carrie Anne konnte Gedanken lesen. Sie scannte die Gehirne ihrer Mitmenschen, sollte bereits frühzeitig erkennen, wenn jemand nur im Begriff war, etwas zu tun, was ihr möglicherweise hätte schaden können. So hinterließ sie Verkrüppelte und Versehrte. Und wer ihre Attacken doch unversehrt überstand und sich in vermeintlich sichere Entfernung geflüchtet hatte, dem schleuderte sie mithilfe ihrer telekinetischen Kräfte Stichwaffen in den Körper, so wie es Carrie es einst bei ihrer Mutter getan hatte, die mit ihrem religiösem Wahn über Schuld und Sünde die böse Saat erst gesät hatte.

Ich überstand all ihre Attacken auf wundersame Weise. Carrie Anne beruhigte sich ein wenig, doch es blieb ungewiss, ob sie nur ihr Pulver verschossen hatte und nachladen musste oder ob ihr krankes Herz zu heilen begann und dem Körper wieder echte Wärme zuführen konnte. Rückfälle waren an der Tagesordnung. Denn sobald die Stiche im Herzen nachließen und die Emotionen schwanden, gewann das Kontrollbedürfnis rasch wieder die Oberhand. Die nächste Schlacht konnte die letzte sein. Carrie Anne wusste dies. Sie wusste ja alles: Es ging bei ihr immer um Leben und Tod.

Schließlich fasste ich einen Plan. Ich legte mir ein Medi-Kit zu und machte mich auf die Suche nach Carrie Anne. Ihre Spur führte in einen idyllischen Vorort. Nichts deutete in den ruhigen Straßenzügen auf ihre feindseligen Aktivitäten hin. Ich legte mich also auf die Lauer. In einer beschaulichen Reihenhauszeile wähnte ich sie, wollte einen günstigen Moment abpassen. Ich musste all meinen Mut zusammennehmen, denn ich wusste, ich hatte nur eine Chance. Wenn ich versagte, würde sie gnadenlos sein. Mein Leben stand also auf dem Spiel, aber ich ahnte, dass auch ihres nicht mehr so weitergehen konnte. Denn so sehr Carrie Anne nach außen die Unberührbare spielte, musste der Kampf ihrer zwei Herzen an ihrer Substanz zehren. Kein Mensch hält so etwas auf Dauer aus, und ein Mensch war sie, obwohl sie nicht nur einmal das Gegenteil behauptet hatte.

Als sich der Tag langsam zum Ende neigte und die Sonne unterging, war der Zeitpunkt gekommen. Ich näherte mich vorsichtig ihrem Haus und brachte mich vor der Eingangstür in Stellung, in der rechten Hand mit Betäubungsgas bewaffnet, in der linken mein Testament, in dem ich Carrie Anne darum bat, meinen toten Körper wenigstens in einem Stück nach Hause zu schicken. Mein eigenes Herz klopfte bedenklich schnell und laut, während ich an ihrer Tür schellte. Hinter der Glaswand sah ich einen Schatten, der sich näherte. Sobald sie sich öffnete und Carrie Anne mich sah, schossen sofort Giftpfeile aus ihren Augen, die mich jedoch um Haaresbreite verfehlten, um sich in den Zaun hinter mir zu bohren. Ihr Blick wurde dann jedoch erstaunlich milde, sie wirkte müde. Ich nutzte die Gunst der Stunde und sprühte das Gas auf sie. Als ich sah, wie sie das Bewusstsein verlor, schmiss ich die Sachen hin und fing sie auf.

Ich brachte Carrie Anne in ihr Schlafzimmer und legte sie auf ihr Bett. Sie sah friedlich aus, so schlafend, und wirkte in einem pastellfarbenen Jogging-Anzug und passenden Sneakern überhaupt nicht mehr gefährlich. Ich fragte mich, ob hier ein Irrtum vorliegen könnte, erinnerte mich jedoch an die Giftpfeile von eben. Sie stöhnte im Schlaf leicht auf. Ich wusste, ich musste handeln, bevor die Wirkung des Gases nachließ. Rasch legte ich ihren Oberkörper frei und holte das Medi-Kit aus meinem Rucksack. Nachdem die Haut desinfiziert war und weiße Abdecktücher um die tiefe Narbe herum ihre Würde wahrten, setzte ich das Skalpell an.

Der Anblick, der sich mir aus ihrem geöffneten Brustkorb bot, war erschreckend. Das Bradshaw-Herz schien zu wuchern, eine krebsartige Abwehrreaktion gegen das kranke alte Herz, das nur noch von etwas Klebeband geschützt war, um es ein für alle mal zu vernichten. Ich konnte beim Entfernen des bösartigen künstlichen Herzens noch keine Metastasen erkennen, sodass Hoffnung auf ein Überleben bestand, nur musste der Blutkreislauf gesichert werden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich fühlte mich hilflos. Es gab wohl nur eine Lösung: Ich musste mein eigenes Herz opfern, um Carrie Anne zu retten.

Die Eigenoperation verlief erstaunlich unkompliziert. Ich behielt einen Teil meines Herzens zurück, gerade genug, um die Vitalfunktionen für einige Zeit stabil zu halten, und fügte den anderen Teil in Carrie Annes Brustkorb ein, wo es mit dem kranken Herzen verschmolz. Das Blut pulsierte wieder in ihren Adern, und ich entfernte die letzten Stücke Klebeband, bevor ich ihr die Wunde zunähte. Mit letzter Kraft schaffte ich es, auch meinen Brustkorb zu verschließen, bevor ich erschöpft neben Carrie Anne auf das Bett fiel und Dunkelheit in meinem Kopf einzog.

Das Aroma von frisch gebrühtem Kaffee weckt mich aus einem schier endlosen Dämmerzustand.

„Du trinkst doch immer noch Cappucchino, oder? Ohne Zucker.“
„Nun, es ist Milchkaffee, aber das ist ohnehin fast das gleiche. Du wirst es dir wohl nie merken können“, erwidere ich spontan.

Aus der Küche höre ich dich herzlich lachen. Dann kommst du ins Schlafzimmer. Ich entdecke auf deinem Tablett neben einer Kaffeetasse auch noch zwei Scheiben Toast mit Butter.

„Hattest du einen Albtraum? Schatz, du siehst ganz verstört aus.“

Angestrengt versuche ich mich zu erinnern, aber mein Kopf ist leer und brummt ein wenig. Vermutlich haben wir gestern zu viel getrunken. Du setzt dich neben mich und fängst amüsiert an, mich mit dem Toast zu füttern.

„Jaja, weiß nicht mehr, irgendwas Schlimmes, aber war ja nur ein Traum.“

Zärtlich küsst du mich auf die Stirn. Von draußen dringen Sonnenstrahlen ins Haus und legen sich auf dein Gesicht. Wie schön du doch bist. Erneut lachend schwingst du dich wieder hoch und kehrst zurück in die Küche.

„Gleich gehe ich einkaufen. Wir bekommen nachher noch Besuch und du darfst uns was Leckeres kochen.“

Als ich die Tragweite deiner Bemerkung realisiere, stöhne ich innerlich auf. Immer und immer wieder überraschst du mich in letzter Minute mit solchen Plänen. Bringst mich in Situationen, die geeignet sind, dass ich mich blamiere. Am meisten vor mir selbst.

„Verdammt, ich kann nicht besonders gut kochen, ich mag es nicht und bisher hat es noch niemandem geschmeckt. Das weißt du doch“, denke ich. Stattdessen lächle ich und antworte mit milder Ironie.

„Dann hoffe ich, dass die Ansprüche unserer Gäste nicht zu hoch ausfallen."

Da fällt mein Blick auf den Boden. Unter der Kommode sehe ich ein blutbeschmiertes Skalpell liegen. Ein Kloß bleibt mir im Hals stecken. Ich ringe um Luft.

„Sag mal… Schatz, kann es sein, dass ich dein Mr. Blöd bin?“

Du lachst. Jetzt noch lauter und schriller als eben. Plötzlich stehst du im Türrahmen und schaust mich düster an. Dein stechender Blick steigert mein Unbehagen ins Unendliche.

„Aber sicher doch, so blöd, zu versuchen mich zu retten, ist wirklich nur einer.“

 

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32 Antworten

Kommentare

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    • 0

      Danke dir, ist für mich auch zum Trauma geraten... aber auch das kann man überwinden

      10.11.2012, 09:15 von EliasRafael
  • 0

    "Ich saß einfach nur draußen, halbbetrunken auf einer Holzbank vor einem
    ziemlich durchschnittlichen Club in einer mittelmäßigen Großstadt und
    rauchte eine Zigarette." Schöner Satz.

    10.09.2012, 21:52 von Kiralaska
    • 0

      Tja, so wars wirklich... kein besonderes  Highlight, eigentlich

      10.09.2012, 21:55 von EliasRafael
    • 0

      Außer, dass in dem Fall das Highlight in der Schlichtheit liegt.


      10.09.2012, 21:57 von Kiralaska
    • 0

      Wenn ich es recht überdenke, war der Abend bisher tatsächlich das Highlight unserer Bekanntschaft, eben grad in seiner Schlichtheit.

      10.09.2012, 21:59 von EliasRafael
    • 0

      Ich finde es faszinierend wie du in dem Text zwischen Metapher und Realität springst. Es ist wie im Leben, man weiß nicht, wo das Eine anfängt und das Andere aufhört.

      10.09.2012, 22:03 von Kiralaska
    • 1

      Danke, jetzt bin ich ja wieder in der Realität angekommen, aber freut mich, wenn es dir gefällt!

      10.09.2012, 22:09 von EliasRafael
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    • 1

      Danke dir, leider bin ich aus dem Dämmerschlaf nicht mehr erwacht...

      20.08.2012, 22:17 von EliasRafael
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    • 0

      Ne, ich brauche einen gewissen Mindestabstand

      21.08.2012, 18:39 von EliasRafael
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    • 1

      Das Restherz reicht halt nur für den Erhalt der Vitalfunktionen...

      21.08.2012, 21:47 von EliasRafael
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    • 0

      Hm, das Schmerzzentrum wurde iwie betäubt

      22.08.2012, 21:17 von EliasRafael
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    • 0

      Das nennt man dann Depression, denk ich mal

      22.08.2012, 21:28 von EliasRafael
  • 1

    Habs im 3. Anlauf mal geschafft, den Text zu Ende zu lesen. Musste mich schon etwas dazu zwingen..

    Kann auch keine Botschaft daraus mitnehmen, wie manche andere User offenbar.

    Hätte es auch schöner gefunden, wenn du den Vergleich mit Stephen Kings Carrie nicht so plakativ hingeschrieben hättest. Ich habs gleich gesehen und spätestens ab "des Satans jüngste Tochter" wars eigentlich perfekt. Der offenkundige Vergleich hats mir vermiest.

    hm. Mir sagts nicht viel, mir gibts nicht viel. Zu uneindeutig, dafür dass es keine versteckte Botschaft gibt (vielleicht kann ich sie auch einfach nicht sehen ;) )

    15.06.2011, 11:38 von ruggamuffin
    • 0

      @ruggamuffin jaja, bei der Stelle hatte ich auch Bauchschmerzen, ich konnte nur nicht einschätzen wie bekannt der Film noch ist... mittlerweile hätte ich Stephen rausgelassen, vielleicht stattdessen unten einen Link einfügen, hm, mal gucken

      15.06.2011, 11:55 von EliasRafael
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  • 0

    wirklich toller schreibstil! mag ich (auch wenn auch ich die geschichte von stephen king nicht kenne).

    aber das ende verwirrt mich dann doch.

    10.06.2011, 18:05 von ophelia_
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  • 1

    Ich hätte den Text noch besser gefunden, wenn statt des Herzens eine Banane in ihrer Brust geschlagen hätte...

    09.06.2011, 21:06 von justanotherpicture
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  • 0

    ohne ihn zu lesen hoff ich, der text ist wieder so eine mega zynische persiflage, weil sonst pack ich das zugehörige userbild einfach nicht.

    09.06.2011, 01:09 von __ickse
    • 0

      @__ickse Neon hat es auf Facebook als "Portion Kitsch mit Sahnehäubchen" gestellt und du sprichst von einer "Megazynischen Persiflage" - einigt euch mal!

      Die Wahrheit liegt natürlich oft in der Mitte, dafür steht das Bild übrigens auch.

      09.06.2011, 06:19 von EliasRafael
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  • 0

    Schön flüssig geschrieben. Mich spricht er leider nicht an - kann daran liegen, dass ich die Geschichte von Stephen King nicht kenne...

    08.06.2011, 22:22 von flaschensahne
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  • 0

    "Die Verteilung der roten Blutkörper in ihrem Körper funktionierte offensichtlich nicht mehr richtig."

    D.h. "Blutkörperchen", und das ist keine Verniedlichung; nee, die heißen so. Auch bei Carrie Anne.

    Fein ausgedacht. Toll geschrieben.

    08.06.2011, 18:45 von Jackie_Grey
    • 0

      @Jackie_Grey Blutkörperchen ist auch viel lieber, danke

      08.06.2011, 21:48 von EliasRafael
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  • 0

    neoniten, jetzt hackts aber! wer hat denn den scheiss auf facebook verzapft? "Eine Portion Kitsch mit Sahnehäubchen, zum Hierlesen." ihr müßt doch wohl spinnen. der arme eliasrafael. lass dich drücken ^^

    08.06.2011, 16:56 von Ozelotte
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