robert_suydam 22.02.2013, 19:38 Uhr 8 7

die geheimnisse von berlin

recherche für ein menschenbild








auch alte geheimnisse sind interessante geheimnisse.

erstaunlich auch:
die probleme der menschen in dieser stadt scheinen sich seit 1844 nicht verändert zu haben.
nur die umstände, unter denen sie auftreten.


dann die vorstellung:

die stadt als gemälde.
es wird von seinen figuren bewohnt
und von ihnen selbst andauernd übermalt und verändert.







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8 Antworten

Kommentare

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  • 0

    und:
    wann kommt ein buch von dir raus,
    oder - oh graus -
    gibt es schon eins -
    und ich hab noch keins?

    24.02.2013, 20:45 von Sultanine
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  • 0

    walter ruttmanns

    berlin - die sinfonie der großstadt

    darf natürlich als inspirationsquelle nicht fehlen.

    was noch?

    22.02.2013, 21:50 von robert_suydam
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  • 2

    Berlin – lebendes Gemälde- übermalt


    da kreisen meine Gedanken


     


    Man bemalte eine Stadt mit Farben. Bund und schillernd, vielseitig und schön. Schließlich baute man eine Mauer aus Steinen, Leinwände entstanden. Die Farbe trug schwer in ihren Schichten der stetigen Wandlung. Die Steine brachen, gaben ihre Rückseite frei. Zweiseitige Kunst, vielfältig und frei.

    22.02.2013, 20:27 von jetsam
    • 0

      ja, ich überlege, wie man das umsetzen könnte -

      farbe in den straßen.
      straßen sind linien in der stadt.
      die stadt ist aber mehr als nur straße.

      könnte man jeder komponente der stadt eine farbe und/oder form zuweisen ?
      wie benennt /isoliert man diese komponenten?


      schrift.
      auch schrift ist zeichnung.
      hat die stadt eine eigene sprache?

      collagen mit stadtplänen wären möglich.
      stadtpläne als malgrund.

      porträits.
      wieviel erkennbare individualität der bewohner braucht es, um zu einer individualität der stadt zu gelangen?

      bewegungen als muster.

      .
      .
      .

      auch ihnen vielen dank fürs mitspielen, herr jetsam.


      22.02.2013, 21:45 von robert_suydam
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  • 2

    Das Leben ist ein einziger Pinsel, den wir Einzelne führen um unsere Tage zu malen...

    22.02.2013, 20:20 von derHalbstarke
    • 0

      das ist eine naheliegende und hübsch verwirrende assoziation.
      das leben ist ein pinsel in der hand des menschen, der sein leben malt ... da knirscht es wunderbar in der logik und man ist schnell bei der bilderwelt eines herrn escher, oder des herrn magritte, zum beispiel.

      überhaupt ist die vorstellung der stadt als optischer täuschung schön.

      außerdem: 
      eine serie von variationen -
      leben und mensch können mehrfach die rolle des pinsels, der leinwand und des malers tauschen, bleiben dabei aber notwendiger weise stets eine einheit.

      das wäre wohl etwas für fotos oder grafiken.

      danke fürs mitspielen, herr halbstarker.


      22.02.2013, 21:38 von robert_suydam
    • 1

      Meine Freundin hat auch  letztens ihre Tage gemalt.

      24.02.2013, 19:43 von quatzat
    • 0

      So schlecht, dass es schon wieder witzig ist.

      24.02.2013, 20:38 von wasauchimmerundsoweiter
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