Diagnose: Langeweile
Über das weitverbreitete und nicht mehr ganz neue Phänomen des Weblogs, seine Entwicklung und die Auswirkungen auf das Schreiben.
Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren auf verschiedenen Blogs und den Unterarten, zu denen ich auch Neon zähle, unterwegs. In dieser Zeit habe ich vor allem eins gelernt. Dass jeder Blogbeiträge schreiben kann.
Zu Beginn dachte ich, das sei eine gute Sache, aber schnell zeigte sich, dass jede Medaille ihre Kehrseite hat.
Die wäre: Es macht die schlechten Schreiber viel, viel lauter.
Zu Beginn wurden die Anforderungen ans Weblogging viel zu tief gesetzt. Es war ein neues Medium, eine neue Art, sich mitzuteilen. Man war schlicht fasziniert von den neuen Möglichkeiten und musste zuerst lernen, gute von schlechten Blogs zu unterscheiden. Millionen von Blogs fluteten den Webspace, ohne dem Netz einen nennenswerten Mehrwert zu bringen oder gar substantielle Ansichten zu einer Diskussion beizutragen.
Um gehört und beachtet zu werden haben sich alle möglichen Altersgruppen ans Bloggen gemacht. Sie erzählten von ihrem Arbeitsweg am Morgen, was ihr Lieblingssandwich ist, über ihre Lieblingsband. Was am Anfang auch gelinde interessant war. Als dann aber Facebook, Twitter & Co. erfolgreicher wurden, gab es bessere Möglichkeiten, von täglichen Frühstück (Instagram) zu berichten, oder die Binsenwahrheit des Tages zu verbreiten (Twitter) von den Super Erlebnissen in den Ferien (Facebook) ganz zu schweigen.
Aber jetzt ist ein neues Phänomen aufgetaucht: Der erfolgreiche mittelmässige Blogger.
Dieses Individuum versteht die Grundlagen der sozialen Medien und kann dadurch eine beachtliche Anzahl von Lesern erreichen.
Das bedeutet vor allem, dass weder interessante Themen noch gute Schreibweise entscheidend sind, sondern die soziale Arbeit und das Gruppenkuscheln letztlich entscheiden, wie gut ein Text bewertet wird. Weil, je mehr Freunde man hat, die man "gut" behandelt, desto mehr Likes bekommt man. "Gut" bedeutet meist, keine negativen Comments anzubringen, weil das ja den anderen beleidigen könnte und man so riskiert, bei der nächsten Veröffentlichung ein paar Likes weniger zu haben. Ganz wichtig ist auch, kein Geburtstag zu verpassen und sich hin und wieder gegenseitig in den Gästebüchern auf die Schultern zu klopfen. Der Inhalt wird dann nur noch als Vehikel zur Anerkennung genutzt, die Schreibweise wird nebensächlich, man kann ja immer noch darauf hinweisen, dass man eine experimentelle Schreibweise ausprobieren wollte und dass es deswegen, für das ungeübte und kunstlose Auge, wirr erscheint und dass die kritisierende Person ein Kunstbanause ist.
Schreiben ist eine Handwerkskunst und genau wie bei all den anderen
Handwerkskünsten, muss man ein gewisses Level erreicht haben, damit die Kunden
dir dein Produkt abkaufen. Für einen unbequemen Stuhl, der noch dazu dein
Gewicht nicht tragen kann, wird man dir wohl kein Geld zahlen. Das gleiche gilt
für ein langweiliges, mühsam geschriebenes, farbloses Buch. Bei den Blogs ist
es hingegen anders, da man ja keine hart erarbeitete Währung investiert, sondern
nur ein Like und vielleicht einen guten Comment. Das erklärt den hervorragenden
Erfolg von solch mittelmässigen Autoren, die dann auch noch allen Ernstes
glauben, Kunst zu produzieren und dass ihre Texte gut seien.
Dies kann für Leute, die wirklich was zu erzählen hätten, richtig frustrierend sein. Oder für Leute, die daran interessiert sind, aussagekräftige, interessante Texte zu lesen.
Aber ich schreibe diesen Text hier nicht, um mich darüber zu beklagen, sondern um ein paar Anregungen zu geben, dieser Überschwemmung der Mittelmässigkeit und der Langeweile entgegenzuwirken.
1. Schreibe besser
Wer will, dass seine Texte beachtet werden, muss besser werden. Lerne besser, ansprechender, klarer, witziger – oder gleich alles- zu schreiben. Nimm dir eine Auszeit. Lese und Lerne. Wahre Qualität wird auch auf Dauer nicht langweilig und am Ende über stümperhafte Texte und Meinungen triumphieren. Schreiben ist kein Hobby, es ist ein Handwerk. Akzeptiere Kritik, wenn sie begründet ist.
2. Vernetze dich
Wir brauchen dich und deine Gedanken. Überlasst das Feld nicht diesen Vorgarten-Goethes. Doch was überhaupt macht den erfolgreichen, mittelmässigen Blogger so erfolgreich? Die treue Gefolgschaft, die dieser in mühseliger Kleinarbeit zusammenrekrutiert. Nicht seine Texte, nicht seine Meinungen. Verlinken, Crossposten, Freundschaften pflegen, das ist alles sind Bestandteile der sozialen Arbeit, die darüber entscheiden, wie viele Leute deine Gedanken lesen. Das soll jetzt aber nicht heissen, dass man sich schleimend auf die Suche nach Zweckfreundschaften machen soll (überlasst das den anderen). Meist kommen die Leute ja von selbst zu dir, du solltest sie einfach nicht vergraulen.
3. Hilf den anderen
Ultimativ gibt es nur eine Art, im Netz zu besseren Artikeln zu kommen. Indem man mittelmässigen Autoren hilft. Fast jedes Manuskript der Weltliteratur war zunächst nur ein verwirrendes, schludrig geschriebenes Etwas. Erst durch harte Arbeit, Lektorat, Überarbeitung, erneutes Lektorat, noch mehr harter Arbeit und etwas Glück sind diese Texte entstanden, die auch heute noch Beachtung finden. Hilf den erfolgreichen, mittelmässigen Autoren, besser zu werden. Wenn sie es denn akzeptieren. Die meisten wollen ja wirklich besser werden und sind durchaus in der Lage, es zu lernen. Indem man ihnen durch ehrliche Kritik hilft und sie wirklich besser werden, entsteht eine Win-Win-Situation. Die erfolgreichen passablen Autoren werden mit etwas Glück bessere und interessantere Texte schreiben und vielleicht wird so diese Spirale der Mediokrität und Langeweile durchbrochen. Am Ende haben wir alle was davon.



Kommentare
Übertragen auf das offline Leben:
07.09.2012, 22:51 von Dalek1. Zieh dich besser an/Seh nicht so beschissen aus
2. Werde beliebt
3. Sag anderen, dass sie scheiße aussehen
Prost-Mahlzeit.
(ach eigentlich find ich er hat ja recht, aber es bringt so eben mal gaaar nichts. Man sollt nicht auch noch selbst dann Teil des Problems sein)
Genau! Du hast es begriffen!
07.09.2012, 23:58 von denkanstosserAha. Nenn doch mal Beispiele für populäre, mittelmäßige Blogs, damit man sich ein Bild machen kann.
30.08.2012, 13:55 von justanotherpictureHaha! Das ist ein Super Witz! Selten so gelacht. Ich werd' mich hüten, mit Steinen um mich zu werfen, da ich:
A) im Glashaus sitze
B) dies sozialen Selbstmord (im Web) bedeuten würde
C) ich nicht gerne mit den Finger auf Individuen zeige, ich prangere lieber Missstände an.
Also schlage ich folgendes vor: Da du doch sicher ein Gehirn hast und so etwas wie Geschmack, wirst du vielleicht in der Lage sein, solch mittelmässigen Blogs selbst zu erkennen und falls du dazu nicht in der Lage bist, dann existiert für dich kein Problem und mein Text ist völlig überflüssig.
30.08.2012, 14:05 von denkanstosserHab grade einen entdeckt.
07.09.2012, 22:39 von DalekOh. Gelöscht. Bei mir kanns schon mal Monate dauern. Mein Internet kennt kein Morgen. Sofort ist immer. So wie jetzt. Kannst den hier auch löschen. Aber für Deine Seriösität im Anliegen solltest du überarbeiten.
..weil das ja den andern (anderen) beleidigen..
Der Satz hat mir Dich bei mir in die Grundschule versetzt: ...auch, kein (keinen)Geburtstag zu verpassen und sich hin und wieder gegenseitig auf den (in den) Gästebüchern auf die Schultern zu...
Um gehört und beachtet zu werden (Komma) haben sich alle möglichen Altersgruppen ans Bloggen gemacht.
Als dann aber Facebook, Twitter & Co. Erfolgreicher (erfolgreicher) wurden
Es sind wahrscheinlich noch mehr Haken, aber es ist mir zu anstrengend. Das Doppel-S ist vielleicht Deine Landsmannschaft. Inhaltlich hast Du Widersprüche drin. Naja..viel Glück.
30.08.2012, 13:25 von KokomikoDeinen vorherigen Komment habe ich gelöscht, da mein Text ja wohl doch ein eindringliches Plädoyer für Rückmeldungen mit Inhalt beinhaltet. Deins war nur: (Och, ich finde Rechtschreibefehler drin, also widerspricht sich der ganze Text, aber ich mach mir nicht die Mühe, diese hervorzuheben.) Bitte korrigier mich, falls ich dich falsch zitiert habe. Ich danke dir für's Ausschreiben der Punkte, ich hatte schon gefürchtet, echte Fehler gemacht zu haben. Dein vermisstes Komma ist übrigens nicht notwendig. Geh nochmal über die Bücher. Für die anderen Dinge danke ich dir und ich habe sie auch schon korrigiert.
30.08.2012, 13:59 von denkanstosserNeon bräuchte echt mal ne Altersbeschränkung.
30.08.2012, 16:00 von mirror87Neon verstehe ich so, wie sich auch die Zeitschrift präsentiert.
26.08.2012, 18:36 von Igel75Themen aus dem Leben Menschen mittleren Alters,
ein wenig Kultur, Weltgeschehen ach eben alles was die Tags so hergeben.
Der einzige Unterschied ist, dass Anlässe zum diskutieren und austauschen gegeben werden. Entweder von der Redax oder von Usern, in Form von eigenen Texten. Ob es dabei um Realitäten oder Phantasie geht ist jedem User selbst überlassen.
Ich meine also nicht das sich Neon mit herkömmlichen Blogs oder Facebook vergleichen lässt.
Ich stelle hier als Leser nicht den Anspruch hochwertige Literatur zu finden. Ich habe diesbezüglich keine qualifizierte Ausbildung um wirklich gutes Handwerk vom Mittelmaß zu unterscheiden und ich bewerte nur nach meinen Maßstäben in "gefällt" oder "gefällt nicht".
So wie ich es auch praktiziere wenn ich Bücher kaufe oder ein Zeitschriftenabo abschließe.
Dein Apell an höhere Qualität des Schreiberhandwerks finde ich hier fehl am Platz, da ich es schade finden würde wenn sich hier irgendjemand dadurch gehemmt fühlte seine Texte zu veröffentlichen. Damit meine ich natürlich nicht das es keinerlei konstruktive Kritik geben darf, im Gegenteil.
Dies hier ist nun mal kein Schriftstellerforum.
Und mal ganz ehrlich, selbst als Laie habe ich das untrügliche Gefühl das sich die ein oder andere Perle hier versteckt.
Ich mag schon den Usernamen "denkanstosser" nicht.Da stört mich das SS.
26.08.2012, 19:09 von Jackie_GreyUnd Schlaumeierei kann ich mal gar nicht ab. Und ich fände es auch schade, wenn Menschen sich nicht mehr trauen, ihre Texte zu schreiben, so wie sie es eben (nur) können. Ich denke, dieser Laden hat mehr Seele, als der ganze "gut gemeinte" Text von "denkanstosser".
Ja, soll er doch beweisen, welche hilfreichen Hinweise er geben kann, aber am konkreten Text.
26.08.2012, 19:59 von Igel75Die Doppel SS habe ich aus historischen Gründen beibehalten. Nein, Quatsch, ich komme aus der Schweiz, danke für Toleranz. Und wenn ihr meinen Text so interpretieren wollt... Bitte. Aber wenn ihr genau lest, dann werdet ihr merken, dass ich meinte, helfen und zwar durch konstruktive Kritik. Ich finde, dass Leute ohne literarischen Hintergrund meist besser Gedanken haben, als die Literaten. Allerdings machen sie manchmal inhaltliche Fehler, die durch etwas konstruktive Kritik ausgemerzt werden könnte. Was ich aber in den Kommentaren meist sehe sind platte, eindimensionale Meinungsäusserungen. "Ich finde das geschmacklos. Ich finde das Bullshit. Ich finde, du bist falsch etc." Solche Rückmeldungen sind für Leute, die auf Rückmeldungen angewiesen sind, bestenfalls nervig, sagen aber nichts aus, ausser der subjektiven Empfindung des kommentierenden Subjekts. Aber wie ich mich bereits erfolgreich habe belehren lassen, ist das hier kein Schriftsteller-Forum, es geht nicht um persönliche Entwicklung und es geht nicht darum, sich zu verbessern, oder gar anderen zu helfen. Lieber in der Mittelmässigkeit baden und sich darin suhlen. Bis in alle Ewigkeit. Wem's gefällt soll's so machen.
26.08.2012, 23:08 von denkanstosserSo, wir haben also nicht genau gelesen.
26.08.2012, 23:15 von Igel75Du anscheinend auch nicht.
Soviel zum Umgang mit Kritik.
Naja, Lesen-verstehen ist eine Kunst für sich.
26.08.2012, 23:16 von denkanstosserIch mag es grundsätzlich nicht, wenn jemand sich über andere erhebt und ihnen etwas beibringen möchte. Dazu noch der Name...
Das klingt alles dermaßen überheblich. Merkst du das denn nicht? Vielleicht meinst du es ja gut, aber es kommt nicht gut an bei mir. Es ist die reinste Selbstdarstellung, die du da betreibst. Gefällt mir nicht.
27.08.2012, 01:09 von Jackie_Grey"Hier einen generischen, pathetischen doppelmoralischen Komment einfügen."
27.08.2012, 13:51 von denkanstosser
28.08.2012, 08:10 von SultanineIch glaube ihr redet etwas aneinander vorbei, ich verstehe Jackies Wahrehmung der Text lehen sich weit aus dem Fenster, kann die Intentionen von Denkanstosser durchaus ebenfalls nachvollziehen. Ich glaube hier will keiner über den anderen hinweg maßregeln etc. zum Teil ist die Meinung etwas unglücklich verpackt.
Mit subjektiven und eindimensionalen Kommenatren muss man hier ebenfalls leben, wie gesagt. Ist ein freies Land und jeder kann schreiben was er will. Ich finde auch gut, dass es hier keine Vorgaben gibt, stellt euch das mal vor. Das wäre ja total faschistisch, wenn hier nur gewisse Kommentare gezeigt werden würden, die konform sind etc. Ich finde Kommentare dürfen ruhig zum Ausdruck birgen, ob man verärgert ist über das Gelesene oder nicht. Es geht um die Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen und da ist das letzte bisschen Authentizität nur über die Form der Kommentare möglich. Wir müssen uns hier auf keinen Fall alle lieb haben und wenn es mal rappelt im Karton ist das doch auch ok. Ich finds ja gut, wenn ihr das so am diskutieren seid und euch eure Meinung geigt. Das schöpferische Potential des Menschen liegt u.a. in seiner Kommunikationsfähigkeit und die sollte doch genutzt werden. Das kommt halt auch mal vor, dass zwei unterschiedlicher Meinung sind und es auch bleiben. Punkt um. Um das noch mal auf den Text zu beziehen: Ich glaube, dass es eben darum geht, um Toleranz Menschen gegenüber, die das Formu in vielfältiger Weise unterschiedlich nutzen. Der eine sucht hier n Partner, der andere schmökert, der nächste will sich austausch über was auch immer. Ich glaube, es ist nicht festgeschrieben, wie das Forum zu nutzen ist und das macht doch auch seine Flexibelität aus, oder?
du hast das wunderbar und weitaus weniger aneckend als ich es jemals könnte, formuliert.
28.08.2012, 08:22 von denkanstosserDanke ;-)
28.08.2012, 08:27 von SultanineKommunizieren liegt mir, es ist mein Job im wahrsten Sinne ....
Ich empfehle denkanstosser, ein Handbuch herauszugeben. Wer sich das dann kaufen möchte, um sich schlau zu machen, der kann das ja gern tun.
28.08.2012, 08:47 von Jackie_GreyAnsonsten weiterhin meine Meinung: Jeder soll bloggen und schreiben, was er möchte. Kochrezepte von mir aus. Den einzigen Punkt von denkanstossers Text, den ich mochte, war der Punkt, der HILFE. Die kann aber nur dann gegeben werden, wenn Vertrauen zwischen Usern besteht und die Hilfe erwünscht und keine Besserwisserei ist. Früher wurden, wie man mir sagte, Texte sogar von bestimmten, ausgesuchten Usern lektoriert, bevor sie online gingen.
Der Punkt der Hilfe war eigentlich der Punkt auf den ich hinauswollte. Aber wie wir schon alle gemerkt haben, brauche auch ich Hilfe, um Sachen so zu formulieren, dass sie verstanden werden, wie ich meinte. Und dafür bin ich dankbar. Schliesslich lernt man ja nie aus. Oder?
28.08.2012, 12:04 von denkanstosserDas finde ich jetzt aber echt fair von dir, sympathisch ;-)
28.08.2012, 12:06 von SultanineSultaninchen - du meintest jetzt nicht mich, vermute ich mal. Aber ich bin auch fair ;) Und du hier wohl so ne Art Friedensstifter :*
28.08.2012, 12:38 von Jackie_GreyDen Punkt mit der Hilfe hatte ich auch als den springenden verstanden.
28.08.2012, 13:14 von TaneaAch, ich formuliere auch oft so, dass ich falsch verstanden werde.
Manchmal, wenn mir ein Text gefällt und mir fällt ein Tippfehler, oder so auf, dann schreibe ich das dem Autor is GB. Es steht dann nicht unter dem text, es macht sich dort also nicht wichtig. Er kann es ändern, wenn er möchte, ohne großes Bohei. Oft bedanken sich die Leute dann kurz, oder erklären, wieso sies so gemacht haben. Sehr selten werde ich deswegen angemacht. Ich würde mich da selbst auch drüber freuen.
Mit Stil und Formulierungshilfen kann ich nicht so dienen.
Niemand ist so schwach, dass er nicht helfen kann und niemand ist so stark, dass er keine Hilfe benötigt.
28.08.2012, 13:23 von denkanstosserNa siehste, langsam fangen wir an, uns zu verstehen :)
28.08.2012, 13:30 von Jackie_GreyEs war ein harter und zäher Anfang! ;)
28.08.2012, 13:53 von denkanstosserIn Hollywood werden daraus oft die besten Freunde!
28.08.2012, 17:40 von Jackie_Grey@Jackie: Hey, nein nein, nicht missverstehen! Nur weil ich bei ihm drunter geschrieben habe er sei fair, meine ich nicht damit, dass du unfair bist! Ich herze doch die ganze Zeit wie bekloppt deine Kommenatre, wenn ich das unfair finden würde, würd ich das nicht tun.
29.08.2012, 14:35 von SultanineUnd es ist wahrscheinlich ne Berufskrankheit aber ich schalte mich immer gern Übersetzermäßig ein, wenn Kommunikation etwas hakelt, um Missverständissen vorzubeugen. Wie gesagt, sich die Köppe einhauen find ich klaase, sich die Meinung geigen auch, aber es dann hinterher klären, finde ich ebenfalls wichtig und seht ihr das passiert hier doch, alles voll prima.
Ich versteh dich doch gar nicht falsch. Alles gut!!
29.08.2012, 16:35 von Jackie_GreyBist du dann eine Art Mediator im RL? Das vermute ich mal. Haste wirklich fein drauf.
Hugs,
Jackie
ja, so etwas ähnliches. Man könnte mich bei den Kommunkationsprofis einordnen. vielleicht kommst du ja drauf was es ist ;-)
29.08.2012, 17:49 von Sultanine"Das ganze Leben ist ein Quiz und wir sind nur die Kanditaten." :D
Ich lieb dich doch so oder so ;) Egal was du machst.
30.08.2012, 18:16 von Jackie_GreyKandidaten!! Sorry ;)
30.08.2012, 18:17 von Jackie_GreyDas lese ich ja jetzt erst, wie herzallerliebst! DITO, kann ich da nur sagen, du Süße!
04.09.2012, 22:05 von Sultanine*lach* ;)
04.09.2012, 22:22 von Jackie_Greyauf jeden fall sind dir meiner meinuung nach denkanstöße gelungen:)
26.08.2012, 11:56 von zehnmomenteund ich gebe mal folgende gedanken dazu:
NEON.de ist kein literaturforum.
artikel, die hier geschrieben werden, sind vorrangig sujektive standpunktsäußerungen.
obwohl es schreiber unter den usern gibt, die es zu einer veröffentlich gebracht haben(!) und auch welche, die es dazu noch bringen werden(!), liegt den meisten vermutlich daran gar nicht.
gedacht war das sicher zum entstehungszeitpunkt anders, aber ich habe beobachtet, dass inzwischen ein blog-tagebuch-single-community-parallelfacebook-account-oder-in-der-art draus geworden ist;)
wir menschen sind eben herdentiere, mit allen alphas und trieben hinterdrein.
:D
ich mag nicht weiter ausholen, denn warum man sich im www zu gemeinschaftlichem verbalen schlagabtausch anmeldet und einfindet, ist ja inzwischen bekannt.
ach, und texte und fotos, die auf die startseite gelangen sind einfach mal von der redaktion ausgwählt und als dafür präsent befunden worden. und dahinter sind eben auch menschen.
mit sujektivismus und empfindungen:)
ich würd das ganze hier- und überhaupt im www- nicht ernsthafter als ernsthafte schriftstellerische absichten und zielsetzungen nehmen....
lg 10mom.
Wahre Worte. Trotzdem glaube ich, dass zumindest ein kleiner Teil der Neon-User Interesse daran hätte, Texte mit etwas mehr Gehalt zu lesen/schreiben. Und wer sagt, dass sich Websites im Verlauf der Zeit nicht ändern können?
26.08.2012, 16:19 von denkanstosserVielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein. Die Gefahr besteht immer. Aber Einbildung ist auch eine Form von Bildung.
jep, ganz sicher fühlen sich der eine und auch der andere dazu befähigt, literat sein zu wollen.
26.08.2012, 19:24 von zehnmomenteund möchten auch sich so sehen.
und sind mit ihren texten zufrieden.
und wollen aufmerksamkeit dafür.
und können mit kritik jeglicher art überhaupt nicht umgehen.
und selbst teilen sie auch nur destruktives aus.
und jeder sieht sich in erster linie selbst, was normal ist.
und um dem ganzen jetzt die krone aufzusetzen, müsste es hier regeln und anforderungen geben, die der qualität beim schreiben näher kommen müssten/sollten/würden/könnten/dürften.
* soviel sätze mit "und" schrieb ich noch nie auf einem haufen. :D
das ist einer schreibquälität im schriftstellerischen sinne auch total abträglich, aber verstehen kannst du die sätze trotzdem?
siehste.
neon ist inzwischen fast ein singleportal.
hier findest du eben alles vor.
..ich meinte das völlig ernst, dass "denkanstoss" ein harter aber notwendiger job ist.
ich begleite gerne...
:D
Ein Singleportal? Ich scheine da was falsch zu machen! :)
26.08.2012, 22:58 von denkanstosserha, uns frauen passieren hier anträge ohne ende;)
27.08.2012, 20:08 von zehnmomentewas letztendlich doch nicht schlimm ist, denn einige zumindest in herrlichster wundervoller sprache verfasst, und deshalb fein zu lesen...:)
28.08.2012, 09:20 von zehnmomenteSehr fragwürdiger Beitrag...
Ich brauche deine Belehrungen nicht! Ich schreibe, was und wie ich will. Herzchen zu bekommen ist einerseits recht schön; mit anderen Usern ins Gespräch zu kommen, weitaus erstrebenswerter. "Herzchen" mag ich nicht besonders: Empfehlungen für einen Text zu erhalten, empfand ich als sehr viel ernsthafter.
Wenn Menschen, wie durch deinen Beitrag, gegängelt werden, rollen sich mir die Fußnägel hoch.
26.08.2012, 06:38 von Jackie_GreyHallo! Wenn du meine "Belehrungen" nicht brauchst, dann ist doch alles in bester Ordnung. Weshalb fühlst du dich denn angesprochen? "rollen sich mir die Fußnägel hoch." bist du so empathisch? Gruss
26.08.2012, 12:21 von denkanstosserDas Wort *Empathie* und *empathisch* werden ebenfalls überstrapaziert...
26.08.2012, 18:01 von Jackie_GreyIch will aber andere vor deinen Belehrungen auch gern schützen - da ich mich eher als solidarisch und loyal sehe. Empathie bringe ich bei ernsteren Gefühlen auf.
Dein zitierter Text, siehe unten, ist geschmacklos für mich. Als wären die Menschen "berechnend" und würden Herzen aus Berechnung vergeben. Das ist ekelhaft. Allein das zu denken und zu unterstellen...
Ich handel im Netz so, wie ich mich im RL benehme. Mache eigentlich keinen Unterschied. Und ich bin niemals freundlich, um etwas zu erreichen. DAS aber unterstellst du Usern und da muss ich ganz entschieden dazwischen gehen.
Das hatte ich vergessen zu sagen: Du schreibst Bullshit!
26.08.2012, 18:03 von Jackie_GreyNa, das ist ja mal ein Ding. Empathie bei ernsthafteren Gefühlen auf Knopfdruck aktivieren zu können. Wurdest du mit dieser Eigenschaft geboren oder ist das angelernt?
26.08.2012, 18:37 von denkanstosserUnd ja, ich sehe schon, wie dir die anderen User am Herzen liegen. Ich seh vor meinem geistigen Auge ein Bild von dir, du, als weisse Ritterin, mit wehender Standarde, die im heiligen Zorn gegen unflätige Pamphleten vorgeht, "to serve and protect" sozusagen. Ein wunderbares Bild. Wie edel und erstrebenswert.
Es war mir eine Ehre, von dir eine Belehrung in Sachen Geschmack, Anstand und Menschenkenntnis zu erhalten.
Gern geschehen.
26.08.2012, 18:45 von Jackie_Grey@jackie_Grey
Ich glaube die anderen (also auch ich) können sich ganz gut selber vor solchenIch mag ja User nicht, die für sich das Recht in Anspruch nehmen mit ihren Texten aufrütteln und provozieren zu wollen (z.B. dein Text: "Von Bücherwürmern und Leseratten") und dann das bei anderen Usern wiederum bemängeln.
Du findest, dass Wörter wie Empathie und empathisch überstrapaziert werden? Dann verstehe ich nicht, warum du bei der Kritik von Mr.Gambit bezüglich deines Textes ("Von Bücherwürmern und Leseratten") geradezu zusammenbrichst.
An Empathie mangelt es hier bei Neon nämlich gewaltig
Was deine Menschenkenntnis in Bezug auf die Neon Welt und die inoffizielle Gruppenbildung angeht, nun, da unterstelle ich dir mal eine große Naivität.
Belehrungen (für mich sind es eher Ratschläge) schützen. Dafür wirst du
nicht unbedingt gebraucht.
Nicht dein Ernst oder? Ich will gar nicht wissen welche Assoziationen
du damit verbindest. Mit solchen Äußerungen solltest du echt vorsichtig
sein. DAS ist Bullshit.
26.08.2012, 20:48 von mirror87
Das Wort Empathie, wird hier in jedem Fall irgendwie total missverständlich angewendet ... oder irre ich mich jetzt?
27.08.2012, 07:37 von SultanineEmpathie bedeutet Einfühlungsvermögen.
Wie ich dich richtig verstanden habe soll dein Text eine Art
Wegweiser für richtiges soziales Verhalten in Netzwerken sein und zudem eine
Hilfe sein, wie wir es schaffen, "langweilige" Texte in Zukunft zu
vermeiden, richtig?
Dein Text spricht verschiedene Facetten der Social Media an und da muss ich
etwas ausholen.
Ich zitiere mal ein paar Textstellen, um deutlich zu machen was ich meine:
Also meine Gedanken dazu:
1. Das bedeutet vor allem, dass weder interessante Themen noch gute
Schreibweise entscheidend sind, sondern die soziale Arbeit und das
Gruppenkuscheln letztlich entscheiden, wie gut ein Text bewertet wird. Weil, je
mehr Freunde man hat, die man "gut" behandelt, desto mehr Likes
bekommt man ..."
Du wirfst hier soziales Verhalten und die Qualität geschriebener Texte
zusammen in einen Topf, das kann an der Stelle leider nicht so gut gehen. Du
stellst Annahmen über einen Raum auf, der für uns alle komplett von analogen
Informationen befreit ist und wir uns nur auf digitale Infos sozialer Interaktionen
verlassen können. Wir müssen hier alle eine soziale Welt antizipieren und sind
davon abhängig, dass dies im Einklang miteinander geschieht. Ob jegliche
Annahmen die du aufstellst auch von anderen Menschen so verstanden werden,
glaube ich nicht, denn jeder Mensch ist anders und geht anders an dieses Medium
heran. Dies sind Interpretationen, die subjektiv sind. Deine Annahmen darüber,
ob und wann jemand ein Herzchen bekommt sind ebenso weit hergeholt wie Annahmen
darüber, was diese Herzchen bedeuten. Es fängt schon damit an, dass du ja gar
nicht weißt, wann und wie jemand ein Herz anklickt oder nicht und welche
Motivation dahinter steckt. Und ob die Anzahl der Likes überhaupt eine Aussage
darüber machen, ob der Text wirklich gemocht wurde. Wir gehen davon aus, aber vielleicht
kann man ja auch einen Text anklicken auch wenn man ihn gar nicht mag oder
umgekehrt. ....
Die Frage nach der "Wirklichkeit" im sozialen Netz ist die Frage
danach was wir wissen können. Und das ist leider ziemlich wenig, denn ich kann
den anderen nun mal nicht sehen / hören/ anfassen. Ich gehe davon aus, dass du
du bist, sonst würde es nicht funktionieren. Aber ob das so ist und du nicht
vielleicht auch 10 Leute gleichzeitig (dein Account von 10 verschiedenen
Menschen geteilt wird) bist, ist fraglich. Möglich ist es.
Also: Umso größer der Spielraum, und je weniger wir wissen, umso mehr sind wir
auf die Antizipation von Wirklichkeit angewiesen. Das ist Notwendig. Aber da
ist leider auch die Gefahr sehr groß eigene Anteile und Motivationen auf andere
zu übertragen, die womöglich gar nichts mit diesen zutun haben. Daher halte ich
diese These für sehr schwierig. Da beißt sich der User in den eigenen Hintern.
Noch eine Textstelle:
Meist kommen die Leute ja von selbst zu dir, du solltest
sie einfach nicht vergraulen.
Ja, ist das so? Sehe ich anders, glaube ich nicht. Du musst
ja erst auf dich aufmerksam machen, in dem du interessante Texte schreibst bzw.
dich in die verschiedenen Themen mit einbringst. Die pure Existenz des Accounts
macht ja noch kein Netzwerk aus.
Und wieso ist Schreiben kein Hobby? Hobby und Handwerk
schließt sich nicht aus, oder?
Also
ich verstehe zum Teil ein paar Gedankengänge, dennoch habe ich den Eindruck,
dass du da vieles miteinander verquirlst, was einfach aber auch gar nix
miteinander zu tun hat (also in meinen Augen jetzt).
Und wieso diese Überschrift? Ziemlich viele Diagnose-Texte in letzter Zeit ...
26.08.2012, 02:01 von Sultanine
Das sind Kommentare, die ich liebe!
Ich tue mir schon schwer mit deinen Worten „Wegweiser“ und „richtiges“
soziales Verhalten. Meiner Meinung nach weiss ich nicht, wo der Weg langgeht (zumindest
nicht gut genug, um ein Wegweiser zu schreiben) und was richtig wäre, kann ich
auch nicht beurteilen. Das würde ausserdem implizieren, dass es nur 1 Richtig
gibt… Aber ich will mich hier nicht hinter kleinlichen Definitionen verstecken
und das Ganze in eine philosophische Grundsatzdiskussion verkommen lassen und
sage einfach mal: „Richtig, ja!“
„Dies sind Interpretationen, die subjektiv sind.“ Natürlich
sind diese Interpretationen subjektiv. Alle Beobachtungen werden vom Auge des
Beobachters beeinflusst. Selbst bei etwas Objektivem wie Tierdokumentationen wissen
die Tiere um die Kamera und verhalten sich dementsprechend anders (nicht alle Tiere),
was Anlass zu einigen Studien war. Ausserdem muss ich mich auf mein Organ
verlassen, das Hirn, das vor allem dadurch glänzt, Sachen ausblenden zu können
und sehr subjektiv zu sein. Ich wüsste ja nicht, woher ich diese so allseits
geschätzte Objektivität herbekommen könnte… Was ich dir in dem Text absolut
zugestehen muss, ist dass wir im Netz letztlich nicht wissen können, weshalb
was geschieht. Ausser, wir verwenden einen Bundestrojaner. D.h. es bleibt nur
die alte Beobachtungsgabe und Logik. X geschieht, wenn Y passiert. Geschieht
das nun im Zusammenhang oder zufällig, wissen wir das? Wir nehmen es an. Wenn
wir jetzt im Falle von meinem „Wegweiser“ sagen; X (gute Qualität)=viele Leser,
ist die Welt noch in Ordnung aber wenn jetzt das X (gute Qualität) fehlt und
stattdessen eine Y(Seichtgeschwafel für Gymnasiasten)=viele Leser, dann muss es
doch einen Faktor geben, der dazu führt, dass diese Gleichung aufgeht. Wenn
jetzt die zeitlichen Umstände im Netz uns vor allem eins gelehrt haben, nämlich
dass der Siegeszug der Social Media anhält und immer wichtiger wird, dann bin
ich verleitet zu sagen, dass die fehlende Komponente von Y=viele Leser halt
Social Media ist. Zugegebenermassen gewagt, aber das ist immer so, wir wissen
immer nur zu 50% was Richtig oder Falsch ist.
„Meist kommen die Leute zu dir“ – Da habe ich wohl nicht
klar genug gemacht, dass ich meinte, „wenn du regelmässig was interessantes
ablieferst, kommen die Leute zu dir“ -
Danke, ich dachte, das wird durch den Text impliziert.
„Schreiben ist kein Hobby, sondern ein Handwerk!“ Das eine
schliesst das andere nicht aus. Man kann ja auch hervorragende Tische als Hobby
zusammenzimmern. Allerdings hat man dann eine Kreissäge, Nägel, Schrauben, ein
Hammer und gewisse Jahre Erfahrung, um einen anständigen Tisch zu zimmern. Ich
wollte nur der Meinung entgegenhalten, dass Schreiben einem in die Wiege gelegt
wird und man dann einen „Schreiben“-Knopf drücken kann und durch irgendwelche
mystischen Kräfte plötzlich gut schreiben kann. Ich wollte nur sagen, dass gute
Texte ein Produkt von harter Arbeit sind, selbst wenn es Leute mit viel Talent
schreiben. Aber du hast Recht. Das eine
schliesst das andere nicht aus.
„Also
ich verstehe zum Teil ein paar Gedankengänge, dennoch habe ich den Eindruck,
dass du da vieles miteinander verquirlst,“
-Ich weiss, ich habe mit dem Text gehadert und gezaudert und
dann habe ich gedacht: „Fuck it, du bist der Denkanstosser hier, im schlimmsten
Falle musst du dich in der Kommentarsektion herumschlagen.“
26.08.2012, 12:16 von denkanstosser
Mensch, da freue ich mich über so eine lange Antwort von dir! Ok, ich muss noch ein wenig nachdenken und meine Gedanken ordnen, bevor ich dir antworte. Das Thema ist auf jeden Fall total spannend!
26.08.2012, 12:21 von SultanineEs funktioniert!
26.08.2012, 12:22 von denkanstosserAUf jeden Fall, lass mich gern anstossen!
26.08.2012, 12:25 von Sultaninezu der x/y Theorie wollte ich folgendes sagen:
28.08.2012, 12:57 von TaneaMeine Beobachtung hier, wieso mittelmäßige bis schlechte Texte viel gemocht werden hängt nicht davon ab, wie intensiv der Autor social-media-mäßighier unterwegs ist, sondern wie gut er es schafft eine banale Sutuation, die (fast) jeder kennt gefühlvoll zu beschreiben. Das zeigen die vielne "Kenne ich" "Du hast meine Gedanken gelesen" "Genauso wars bei mir auch".
Sehr oft kommen Autoren, die erst wenige Tage angemeldet sind mit diesen Texten zu Spitzenquoten.
Ich hätte mir gerne Deinen Blog angeguckt...um die praktische Umsetzung Deiner Tipps zu sehen.
25.08.2012, 19:49 von cosmokatzeGing aber nicht. Wieso ist der passwortgeschützt ? Das hinterläßt bei mir etliche Zweifel.
Welchen Blog meinst du? Och Strike-Down? Der ist nie aus dem Beta-Stadium rausgekommen und das ist auch gut so. Nur zum Klarstellen: Ich bezeichne mich höchstens als mittelmässigen Schreiber. Ich muss noch viel lernen. Aber immerhin kann ich schon ein klein wenig an dem verdienen, was ich schreibe. Schau dir doch mal meine älteren Texte hier auf Neon an. Da hast du Mittelmässigkeit in Hülle und Fülle wo du das Nichtvorhandensein der praktischen Umsetzung meiner Tipps finden kannst. Für brauchbare Tipps empfehle ich dir allerdings: http://www.dsfo.de/.
25.08.2012, 21:23 von denkanstosser