Tanea 06.02.2013, 14:40 Uhr 156 15

Begräbniskultur

Wie stellt ihr euch eure Bestattung vor?

Wir alle müssen irgendwann sterben. Aber kaum jemand befasst sich damit, was nach seinem Tod mit den eigenen sterblichen Überresten geschehen soll. In Deutschland gibt es ein Bestattungsgesetz und eine Bestattungspflicht mit einigen Regeln, die einzuhalten sind. Man darf z.B. nicht im eigenen Garten begraben werden.

In der Regel geht im Todesfall alles sehr schnell und man kommt überein, den Toten auf dem örtlichen Friedhof und mit kirchlichem Beistand beizusetzen. Aber muß das wirklich immer so sein? Ich habe mich gefragt, was noch möglich ist. Und was ich mir für meine eigene Beerdigung vorstellen kann.

Neben der Standardbestattung- auf dem Friedhof in der Heimat-Gemeinde mit kirchlichem Beistand- gibt es viele Möglichkeiten. Man kann sich Anonym bestatten lassen, die Aschekapsel im Friedwald oder Ruheforst an den Wurzeln eines Baumes vergraben. Man kann die Urne auch bei einer Seebestattung dem Meer übergeben. Im Ausland gibt es auch die Möglichkeit die Asche zu verstreuen oder mit dem Heißluftballon bei einer Bestattungsfahrt zu verteilen. Wer es ganz exklusiv möchte, der kann die Asche auch zu einem Diamanten pressen oder in den Weltraum schicken lassen. Vielleicht möchte man aber auch lieber als Ausstellungsstück mit von Hagens "Körperwelten" um die Erde reisen?

Was haltet ihr von den aufgezählten Möglichkeiten? Käme davon eine für euch selbst oder einen Angehörigen in Frage? Wie findet ihr es, wenn man sich selbst um die eigene Bestattung kümmert? Und wenn einer eurer Angehörigen sterben würde, fändet ihr es gut, wenn dieser im Vorfeld alles geregelt und schriftlich fixiert hätte, von der Trauerrede, bis zum Blumenschmuck und der Musik, die dabei laufen soll?


Tags: NEON User täglich, NUT
15

Diesen Text mochten auch

156 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    Ich hätte gerne ein klassisches Urnengrab mit einer schwarzen Marmorplatte obendrauf. Wenn meine Kinder das Grab pflegen wollen, dann würde ich auch auf die Platte verzichten. Und so ein Grablicht, welches wochenlang leuchtet... ohne Elektronik.
    Aber erst einmal sind meine Eltern 'dran'. Ich muß sie mal fragen....

    08.02.2013, 13:17 von zeitvergeudet
    • 1

      Ich mag den letzten Satz.

      08.02.2013, 13:18 von Tanea
    • 0

      Ich nicht so... ist auch eine Art Pflicht. Bisher haben sie sich immer um den Tod in der Familie gekümmert.
      Fragen müssten sie mich... ''Weißt du denn an unserem Grab viel über uns zu erzählen? Auch über die Zeit vor 'dir'?'' Ich glaube nicht.

      08.02.2013, 13:23 von zeitvergeudet
    • 1

      Ich meinte damit, das dich der Artikel anscheinend angeregt hat, dich damit zu beschäftigen. Und nicht, das ich mag, was er für dich bedeutet, was du tun mußt... Verquer formuliert, aber vielleicht weißt du, wie ich es meine?

      Ich finde auch, das die älteren die jüngeren ansprechen sollte sich darüber zu unterhalten.

      08.02.2013, 13:26 von Tanea
    • 0

      Ich habe schon oft darüber nachgedacht. Und hoffe vorerst, dass ich nicht der nächste Verantwortliche bin. Bin auch kein Grabgänger, was sich aber bald alles ändern kann. Und dann muß.

      08.02.2013, 13:42 von zeitvergeudet
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Ich habe Angehörige, die eine Beerdigungsversicherung abgeschlossen haben, damit das anschließend niemand von uns zahlen muss. Fand ich irgendwie nett. Schon allein weil ich weiß wie teuer so ein Spaß werden kann.

    Hab mich auch eines netten Nachmittags mal mit meinen Eltern hingesetzt und mit ihnen zusammen festgehalten, wie sie sich das alles für sich vorstellen, wenn es dann soweit sein sollte. Von Patientenverfügung über Beerdigung haben wir alles durchgesprochen, damit niemand irgendwann komplett überfordert Hellseher spielen muss, was dem anderen wohl lieb gewesen wäre.

    Ich selbst hab nen Organspendeausweis und hatte irgendwann auch mal ne Vollmacht und ne Patientenverfügung in der ich gleich mit unter gebracht hatte, wie ich es gerne hätte... Hatte mir sogar mal nen eigenen "Grabstein" auf Papier entworfen und ne Playlist geschrieben und festgehalten ob ich ein Kreuz an der Straße haben will, falls ich nen Verkehrsunfall haben sollte, ob ich, wenn ich die Wahl hab, allein oder in Gesellschaft sterben will.. usw.. das Ganze hab ich nun schon 3 Mal umformuliert bis ich es irgendwann zerrissen und nicht neu formuliert hab. Ich kann mich irgendwie nich festlegen und im Prinzip isses mir auch egal. Grobe Wünsche, die sich bisher nie geändert haben, hab ich mündlich geäußert, alles andere überlass ich dann doch lieber denen die zurück bleiben. Is ja vermutlich auch noch n bissken hin.

    07.02.2013, 22:59 von nyx_nyx
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Oh krass, nach Monaten habe ich mich hier mal wieder eingeloggt und bin dann auf deine Frage gestoßen.
    An Weihnachten ist meine Oma gestorben und ich habe hier auf die Frage "Mein größtes Idol ist.." mit "meine Oma" geantwortet. Das hatte ich fast vergessen.
    Vorgestern habe ich mein eigenes Testament geschrieben und auch die Art meiner Bestattung und die Zeremonie, Lieder etc. festgeschrieben.
    Ich denke, es ist wichtig. sich über dieses Thema Gedanken zu machen schon bevor es (aus welchen Gründen auch immer) greifbarer wird.

    07.02.2013, 21:15 von ika_zg
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Ich möchte gern meie Organe spenden und alles was man von meinem Körper noch irgendwie unter das lebende Volk bringen kann. Dann, weiß ich nicht so wirklich wie es weiter gehen soll, ich habe mir noch keine richtigen Gedanken gemacht. Also was dann hier auf Erden abgeht, geht mir dann glaub ich eh ziemlich ab, weil, mich das ja dann nicht mehr betrifft. Sp irgendwie.
    Gut findne ich, wenn man sich im Vorfeld darum kümmert und sich überlegt, wie man sich das alles vorstellt. Es ist ein gute Gefühl auf einer Beerdigung sagen zu können:,,Das hat der/ diejenige sich so gewünscht!"

    07.02.2013, 20:50 von Sultanine
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Hab mir noch nicht wahnsinnig viele Gedanken drum gemacht - die Beerdigungen, die ich erlebt habe, waren jetzt nicht so schlimm.

    Schön wäre es wirklich, wenn man durch/mit/nach seinem Tod nochmal Leute, die man gemocht hatte, zusammenbringen kann. Der Leichenschmaus gehört im Übrigen genauso zu den Traditionen und ist als "Trauerfeier" auch ein schönes Ritual. Leider kann ich die Gesellschaft nicht mehr bekochen...

    Meine Eltern haben die Grabsteine nach der Gräberauflösung der Großeltern auf dem Grundstück aufgestellt. Hab schon einigen erzählt, daß die da wirklich liegen. ;-)

    07.02.2013, 15:39 von LudwigMartin
    • 0

      Dasja cool, das mit den Grabsteinen im Garten.


      07.02.2013, 15:54 von Tanea
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Da ich keine Kinder haben werde, und sehr wahrscheinlich auch alleine alt werde (wenn ich denn alt werde) ist es mir eigentlich egal. In einer Wohnung tagelang zu verrotten wäre uncool, daher schaue ich schon irgendwie in dem Alter aktiv genug zu sein dass mal Leute vorbeikommen. Verbrennen wäre ok, eingebuddelt werden auch. Ganz toll wäre es, das nächste Mal als Kerl geboren zu werden. Boah Pimmel.

    07.02.2013, 12:13 von LeyluraLegbreaker
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Vielleicht interessiert dich ja auch das:

    http://bestatterweblog.de/

    07.02.2013, 10:34 von halbkindmf
    • 0

      Mist. Edit, wo bist du... hier gleich mit Link.

      07.02.2013, 10:34 von halbkindmf
    • 0

      Danke, interessanter Blog.

      07.02.2013, 11:09 von Tanea
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Ich werde ausgenommen. Was danach passiert, ist mir egal, aber nicht ungeklärt. Ich überlasse die Entscheidung den Hinterbliebenen. Ob die sich für eine anonyme Bestattung, einen Platz in der Wand oder sonstwas entscheiden, es sollte die für sie angenehmste Option sein.

    07.02.2013, 10:25 von Fieseise
    • 0

      Für dich muss es immer eine Ausnahme geben, echt.

      07.02.2013, 11:02 von quatzat
    • 1

      Meine digitalen Überreste werden nach meinem Ableben komprimiert und in einer privaten Nachricht an quatze geschickt.

      07.02.2013, 11:14 von EliasRafael
    • 0

      Bitte im xz-Format, wer will dich schon stundenlang runterladen?

      07.02.2013, 11:16 von quatzat
    • 0

      Bist du noch nicht postmodem?

      07.02.2013, 11:23 von EliasRafael
    • 0

      Bei der Menge, die du schwafelst, wirds Fiberglas warm.

      07.02.2013, 11:29 von quatzat
    • 0

      Du kannst ja einen Redundanzfilter setzen oder du gönnst dir an Fasching mal ne richtige Flatrate.

      07.02.2013, 11:32 von EliasRafael
    • 0

      An Fasching lad ich nur Faschisten runter.

      07.02.2013, 11:36 von quatzat
    • 0

      Solange du die nicht holst...

      07.02.2013, 11:38 von EliasRafael
    • 0

      Ich kielhole sie. Ganz privat.

      07.02.2013, 11:40 von quatzat
    • 0

      Das will ich jetzt nicht weiter ausschlachten.

      07.02.2013, 11:43 von EliasRafael
    • 0

      Ich werde mich darum bemühen, Leute, die mir zeitlebens ans Bein gepisst haben zwischen euch beiden zur ewigen Ruhe zu betten.

      07.02.2013, 17:47 von Fieseise
    • 0

      Bitte nur Mädchen

      07.02.2013, 18:11 von EliasRafael
    • 0

      BRAINSK!

      07.02.2013, 22:52 von quatzat
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Wenn man mit Teilen von mir noch irgendwas anfangen kann, sprich Organspende, gerne alles was geht nehmen. Was denn dann noch übrigbleibt darf gerne verbrannt werden und der allerletzte Rest von mir steht dann in einer hübschen Urne herum, aber ich möchte nicht in so einer Friedhofsmauer-Urnen-Dingens eingemauert werden. Da steh Asche-Ich und meine Urne lieber im Bücherregal zwischen meinen Lieblingsbüchern.
    Und die Trauerfeier sollte mit lecker Bierchen und Wein lustig sein, es darf gerne gelacht und mit Anekdoten an meinereiner gedacht und erinnert werden. Punkt.

    Und im übrigen finde ich euer Alterantiv-Neon-täglich super.. ;)

    07.02.2013, 09:28 von seiduselbst
    • Kommentar schreiben
  • 3

    Also, da waren ja sehr interessante Beiträge dabei!

    Welche Gedanke ich mir nun dazu gemacht hab:

    Eigentlich hab ich immer gesagt, mir ist egal, was danach mit mir passiert. Tot ist tot. Aber was mich zum umdenken bewogen hat, war der Tod eines Angehörigen und zu erleben, wie die Hinterbliebenen zum Teil etwas überfordert mit der Situation, am Totenbett über die Kosten und Art der Bestattung in einen regen Disput ausbrachen. Ich dachte mir, das willst du deinen Leuten nicht antun. Also gilt es sich selbst Gedanken zu machen und alles zu regeln.

    Friedhof kommt nicht in Frage, da ich nicht wüßte wo. Da wo ich jetzt lebe, oder da, wo meine Eltern (noch ) leben? Von der Kirche halte ich auch nix, daher wärs mir auch wichtig, das ganze ohne Pfarrer und dem ganzen Blabla zu machen. Nun gibt es bei uns in der Gegend einen ganz tollen Friedwald. Den hab ich mir angeschaut und das ganze Prozedere erklären lassen. Wenn man möchte kann man seinen Namen auf einer kleinen Tafel an dem Baum unter dem die Asche bestattet wird anbringen lassen. Man muß es aber nicht. Und man kann sich zu Lebzeiten "seinen" Baum aussuchen. Man kann sich auch einen Familienbaum aussuchen, wo dann bis zu 10 Leuten, die man selbst auswählen kann bestattet werden können. Das möchte ich machen. Mein Partner weiß Bescheid. Er findet die Idee ebenfalls gut und ist dabei. Nun rede ich deswegen noch mit meinen anderen Angehörigen. Vielleicht möchten da noch mehr Leute mitmachen.

    Wichtig für mich ist: es muß kein Grab gepflegt werden, es gibt einen Ort zum trauern, man kann jederzeit einen Spaziergang dort machen, es könnte zu einem Ort der Gemeinschaft werden, wenn die ganze Familie dort bestattet ist und man nicht zu zig verschiedenen Friedhöfen durchs Land fahren muß. Auch meine Kinder könnten noch dort bestattet werden, da diese Friedwälder 99 Jahre lang belegt werden können.

    Was die Trauerfeier angeht hab ich mir noch nicht soviele Gedanken gemacht, aber ich fände es gut, wenn es nicht so steif zugehen würde. Dort im Wald besteht auch die Möglichkeit das alles selbst zu gestalten. Mit Glühwein, Schnaps, mit dem Schützenverein, der schießt, dem Chor der singt. Ziemlich alles hatten die dort schon. Nur offenes Feuer ist nicht erlaubt. Es sollte auch nicht so unglaublich teuer werden, wie eine konventionelle Bestattung und ich möchte das Geld dafür meinen Angehörigen hinterlassen. So das da niemand dafür aufkommen muß, wie ich selbst.

    07.02.2013, 09:10 von Tanea
    • 0

      Die Sache mit dem Friedwald gefällt mir wirklich immer besser.

      07.02.2013, 09:57 von Pixie_Destructo
    • 0

      da das bestattungsgesetz heute noch gilt, es aber ein relikt ist, dass aus einer christlichen tradition heraus entstand, finde ich die diversen möglichkeiten, die es gibt, sehr gut. was ich mich dennoch frage ist, warum man die asche der verschiedenen nicht selbst an den orten verstreuen kann, die sie oder man selbst als richtig empfindet. die kosten, die bei der einäscherung entstehen, sollte doch genügen, um es nicht als respektlos der person gegenüber geltend machen zu können.

      07.02.2013, 10:23 von mo_chroi
    • 0

      dass
      sollten

      07.02.2013, 10:25 von mo_chroi
    • 0

      Glaube das hat größtenteils umwelttechnische Gründe.

      07.02.2013, 10:25 von halbkindmf
    • 0

      Mal kurz zu dem angesprochenen Punkt mit der Überforderung kurz nach dem Tod. Aus Erfahrung weiß ich, dass diese Gespräche sehr hilfreich sind, weil sie über den ersten Schock hinweg helfen. 

      07.02.2013, 10:27 von Fieseise
    • 0

      ich hab mal gelesen, dass menschliche asche sehr fruchtbar ist. in den niederlanden darf man die asche wohl mit nach haus nehmen und auch im garten vergraben.
      hier wird erklärt, dass es früher den friedhofzwang gab, weil die umwelt vor seuchen geschützt werden sollte. klingt logisch. dennoch fällt das bei der einäscherung weg, da alle übertragbaren rückstände verbrannt werden. außerdem wäre die erklärung mit der umwelt hinfällig, da es auch seebestattungen gibt. es wird auch erklärt, dass es um die anerkennung des toten geht und das jeder, der will teilnehmen kann, was im falle einer privaten beerdigung nicht gegeben wäre.

      07.02.2013, 10:41 von mo_chroi
    • 0

      @Ise

      Ja, das kann sicher hilfreich sein. Zu sprechen und auch das ganze zu organisieren. Aber andere sind damit total überfordert. Z.B. mit dem Wunsch einer Einäscherung kommt nicht jeder klar. Ich finde es einfacher, wenn das ganze vorher geregelt ist und man nicht um dunkeln tappt. reden kann man dann ja trotzdem über alles.

      07.02.2013, 11:03 von Tanea
    • 1

      Es ist einfach anzunehmen, dass die Hinterblieben es nicht hinkriegen, die Asche dahin zu streuen, wo sie hin soll.

      07.02.2013, 11:04 von quatzat
    • 0

      @moi-chroi oh, dann waren die Umweltgründe, von denen ich mal gehört habe, wohl eher eine Ausrede. Einzige Begrüdung die mir grad noch untergekommen ist, ist evtl. Umwohlfühlen der noch Lebenden. Bsp. Willst du vom Ferhnsehturm verstreut werden, das könnte die Leute die unten stehen unangehm berühren.
      Irgendwie sowas stand in diesem Bestatterforum, wo ich oben den Link von gepostet habe.

      07.02.2013, 11:06 von halbkindmf
    • 1

      mahahaha asche macht schön.

      07.02.2013, 11:06 von mo_chroi
    • 1

      hkmf: das kann ich nachvollziehen.

      07.02.2013, 11:07 von mo_chroi
    • 0

      Naja. Wenn meine Kinder mit der Schaufel auf dem Friedhof spielen, können sie auch mit Überresten vonner Tripperfrieda in Berührung kommen.

      Ich sollte mal den Mieterschutzbund anrufen!

      07.02.2013, 11:08 von quatzat
    • 0

      Ich hab mal in einem Frisch ausgehobenen Grab einen Schädelrest gesehen. Weil die aufm Friedhof ja übereinanddergestapelt werden kann das schon passieren.

      07.02.2013, 11:13 von Tanea
    • 0

      Mein älterer Bruder hat auch mal nen Schädel gefunden (ohne Unterskiefer) und in ein Aquarium auf den Schrank gestellt - im Zimmer, wo ich schlafen mußte.

      Fandsch nich toll damals, wie der mich abends angegrinst hat.

      07.02.2013, 15:30 von LudwigMartin
    • 1

      In meiner Heimatstadt gibt's 'nen Friedhof mit lehmhaltigem Boden, da haben sie es sich bei der Auflösung mancher Gräber schnell wieder anders überlegt.
      Die Leichen waren nämlich teilweise auch nach 25 Jahren noch relativ frisch und saftig.

      07.02.2013, 15:38 von Pixie_Destructo
    • 1

      BRAINSK!

      07.02.2013, 15:40 von quatzat
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2 3 4
  • Durchs Wochenende mit Lena Steeg

    Und, wie war dein Wochenende so? Jede Woche fotografiert ein NEON-Redakteur sein Wochenende mit dem Handy. Diesmal: Textredakteurin Lena Steeg.

  • Platzverweis

    Um den perfekten Kinositzplatz wird gestritten, seit es das Kino gibt. Das ist jetzt vorbei. Die Tipps aus dem August-Heft nun auch im Blog.

  • Links der Woche #25

    diesmal u.a. mit den Kid-Emmy-Awards 2014, einem Podcast zum Einschlafen und Hunden, die ihre Herrchen drücken.

Neu: NEON für dein iPad!

Neueste Artikel-Kommentare