stephanxy 30.11.-0001, 00:00 Uhr 10 5

Altenpflege in Deutschland hat den Namen nicht verdient

Es muss stattdessen von körperlicher Lebenserhaltung oder körperlicher Grundversorgung der alten Menschen gesprochen werden...

..., denn das ist der Alltag, den ich in Altenpflegeheimen erlebe. Unter Pflege verstehe ich eine ganzheitliche Zuwendung, die Menschen in allen Lebensbereichen unterstützt, in denen sie nicht selbst handeln können. Dazu gehören neben Körperpflege, Ernährung und Mobilisierung auch Bereiche wie soziale Beziehungen durch Kommunikation erleben, sinnvolle Tätigkeiten ausführen und Neues erfahren. Für alle Bereiche muss Selbstbestimmung gelten - in der Praxis bestimmen Budget und Vorgaben der Pflegeeinrichtungen maßgeblich den Alltag der Bewohner und Patienten.

In Pflegeheimen bleibt bei heutigen Personalschlüsseln gerade noch genug Zeit um die Bewohner und Patienten halbwegs zu waschen und zu kleiden, um deren Ausscheidungen unter hygienischen Bedingungen zu gewährleisten, um deren Ernährung sicherzustellen, um deren Mindestmobilisierung zu bewerkstelligen und um ärztlich verordnete Behandlungen größtenteils durchzuführen oder herbeizuführen.

Konkret heißt das maximal einmal die Woche Duschen, Baden ist sehr seltener Luxus, ansonsten kleine Wäsche am Waschbecken oder mit Waschschüssel. Wäsche, Rollstühle, Möbel usw. sind oft verschlissen oder schmutzig, können aber selten zeitnah gerichtet werden.

Konkret heißt das Toilettengänge nur für Menschen, die sie selbst ausführen können oder danach verlangen (können), alle anderen müssen ihre Ausscheidungen meistens in Inkontinenzeinlagen entrichten.

Konkret heißt das bis zu 4 Mahlzeiten am Tag mit wenigen Wahlmöglichkeiten für die geistig fitten Bewohner und Patienten. Oft gehen Extrawünsche in der Küche und den Wohnbereichen "verloren" oder werden gleich abgewiesen. Eingeben von Essen und Trinken erfolgt meistens "nebenbei" und zu schnell, Sondenernährung wird als Erleichterung vom Personal angesehen.

Konkret heißt das Mobilisierung von unterstützungsbedürftigen Menschen aus dem Bett, die ausdrücklich und mit Beschwerdemöglichkeit danach verlangen. Alle anderen bleiben meistens im Bett und werden alle paar Stunden bewegt, damit sie sich nicht wundliegen.

Konkret heißt das Massenmedikamentengabe und medizinische Behandlungen "nebenbei", wo täglich was untergeht, ausgeht oder gar nicht erst verordnet wird.

Diese eben geschilderte Grundversorgung richtet sich stark nach Personal- und Heimausstattung. Im Klartext gibt es bestimmte Weck-, Wasch-, Essens- und Schlafenszeiten für die Bewohner, diese Zeiten sind sehr unflexibel. Privatssphäre ist bei vollen Wohnbereichen und wenig Personal schwer umsetzbar.

Am Rande sieht mensch manchmal Therapeuten, die mit einzelnen Bewohnern oder mit ganzen Gruppen arbeiten und kommunizieren. Die allermeiste Zeit sitzen, liegen oder laufen die Bewohner allerdings ohne Betreuung herum. Wer sich nicht selbst um soziale Kontakte, Kommunikation, sinnvolle Tätigkeiten und Neuigkeiten kümmern kann oder keinen Besuch dafür hat, ist zu Einsamkeit und Verdummung verdammt. Ehrenamtliche sind das Zauberwort, doch die können es allein nicht ansatzweise richten. Das Personal in heutigen Einrichtungen hat nicht die Zeit, soziale, psychische und seelische Bedürfnisse zu befriedigen. Die Zeit reicht selbst manchmal nicht für eine ordentliche Grundversorgung aus, Selbstbestimmung und der nötigste persönliche Bezug bleiben zu oft auf der Strecke.

Nach meiner Definition bin ich also kein Altenpfleger, sondern ein Erhalter und Versorger des körperlichen Lebens der Alten - und selbst da muss ich leider Abstriche machen. Gefährliche Versorgung und Pflege fängt da an, wo regelmäßig weniger als die Grundversorgung des Körpers geleistet wird, sodass vermehrt Krankheiten, Mangelzustände, Verletzungen oder Unfälle auftreten.

Schlechte Pflege fängt da an, wo nicht alle Bedürfnisse des Menschen unter Wahrung seiner Menschenwürde befriedigt werden. Nach dieser Definition gibt es in Deutschland wohl keine gute Altenpflege in "normalen" Pflegeeinrichtungen, denn diese durchschnittlichen Pflegeeinrichtungen arbeiten mit gesetzlichen Rahmenbedingungen und Budgets, die eben nur eine halbwegs gute Grundversorgung des Körpers zulassen.

Die Folge ist selbstverständlich ein großes Unbehagen bei allen sensiblen Beteiligten, sowohl Bewohner und Patienten als auch Pflegende (Versorger) und Angehörige wissen, dass unsere Alten unwürdig behandelt werden. Das Unbehagen auf Seiten der Bewohner und Patienten wird selten von ihnen ausgedrückt, wer hat schon den Mut sich ständig bei seinen einzigen Versorgern zu beschweren - und die meisten haben auch gar nicht die Kraft dazu. (Da hilft es nicht viel, die fittesten Bewohner nach ihrer Zufriedenheit zu fragen, denn die kommen noch am besten klar im Pflegeheim!) Das Unbehagen auf Seiten der Versorger drückt sich in einer niedrigen Arbeitszufriedenheit, in sehr häufigen Krankheitszeiten und in früher Berufsaufgabe aus. Das Unbehagen bei Angehörigen und überhaupt der ganzen Gesellschaft drückt sich vermehrt in einem Wettrennen nach ewiger Jugend und permanenter Unterhaltung - sprich Verdrängung - aus.

Kein Wunder, dass selbst bei minimalen Personaleinplanungen nicht mehr genügend Fachkräfte zu finden sind. Es läuft ein Teufelskreislauf, der durch die Politik und durch demografische Entwicklungen beschleunigt wird. Immer mehr und schwerere Pflegefälle treten auf, gleichzeitig werden Budgets und Personalschlüssel nicht erhöht. Die Arbeitsbelastung steigt weiter, die Versorgungsqualität sinkt, die Arbeitszufriedenheit sinkt weiter. Gleichzeitig wird Pflege und Versorgung von Menschen in der Gesellschaft unterbewertet und unterentlohnt. Als Folge steigen viele Fachkräfte aus dem Beruf aus oder versuchen in einem Einrichtungswechsel ihr Glück, was zu einer hohen Fluktuation und noch weniger Bezugspflege führt. Gleichzeitig gibt es immer weniger potentiellen Nachwuchs für die Ausscheidenden aus der Altenpflege, weil die Geburtenzahlen stark gesunken sind. Und wer fängt schon den Beruf an, wenn er unterbewertet, schlecht entlohnt, zu belastend und letztlich unbefriedigend ist. Richtig, Menschen mit Helfersyndrom, total abgebrühte und abgestumpfte Menschen, Idealisten und vor allem Menschen, die sonst nichts gefunden haben. Fazit, es kommt nicht mehr genügend Nachwuchs aus Deutschland um wenigstens die körperliche Grundversorgung der Alten halbswegs zu garantieren. Die Antwort der Politik war es Zugangsvoraussetzungen für einen unheimlich belastenden Beruf weiter zu senken und zusätzlich Ausländer anzuwerben. In der Folge sinkt zum einen die Qualität der deutschen Pflegekräfte. Zum anderen kommen immer mehr ausländische Pflegekräfte zum Einsatz. Insgesamt sinkt dadurch die Qualität der Versorgung und der praktischen Ausbildung automatisch mit.

Sicherlich können ausländische Pflegekräfte ihre kulturellen Besonderheiten in Deutschland einbringen, zum Beispiel bei der wachsenden Zahl an pflegebedürftigen Migranten. Doch schlechtere Pflegestandards in den jeweiligen Heimatländern und gebrochenes Deutsch sind leider nicht die Ausnahme und haben meiner Meinung nach insgesamt negative Auswirkungen auf die Pflege in Deutschland, wo der allergrößte Teil der Pflegebedürftigen eben deutsch ist. Bessere Deutsch- und Integrationsvoraussetzungen sind nötig, sonst bleiben Ausländer in der Pflege unterm Strich nur eine unbefriedigende Notlösung für die hausgemachten Nachwuchs- und Qualitätsprobleme.

Die schulische Ausbildung zum Altenpfleger in Deutschland ist theoretisch sehr gut, doch ist es schwer nicht daran zu verzweifeln, was in der Praxis davon übrigbleibt. Das führt zu noch mehr Arbeitsunzufriedenheit, zu noch mehr Aussteigern, zu noch weniger Nachwuchs und wohl zu noch mehr Problemverdrängung. Solange es die "harten" Ausländer noch irgendwie richten können, wird sich nichts ändern. Erst wenn auch die nicht mehr wollen oder können, ist das Pflegesystem entgültig am Ende. Dann wird gefährliche körperliche Grundversorgung der Alten in Deutschland zum Standard - von Pflege kann ja schon lange keine Rede mehr sein. Ob sich dann was ändert? Zuallererst muss sich die Öffentlichkeit ändern, solange diese Themen in den Massenmedien untergehen, gehen auch die Alten und deren Würde unter. Oder anders herum: Solange wir unsere Alten und Kranken so unzureichend behandeln, haben wir reichlich Grund zur Verdrängung unseres womöglich schlechten Gewissens mit Oberflächlichkeit und Ablenkungsmanövern, die selbstverständlich zu neuen Problemen führen. Die allzu Mächtigen und Betuchten dieser Welt können am längsten vor allem fliehen, dabei fliehen sie vor einer möglichen menschenwürdigen Gesellschaft, aber sie merken es leider nicht in ihrer Abgehobenheit, so bleiben sie unter sich und dem anderswo fehlenden Geld - solange sie da nicht runterkommen...

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Kommentare

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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Du hattest vollkommen recht. Der Text war aus Bequemlichkeit anfangs zu undifferenziert geraten. Ich habe mich bemüht dies abzuändern. Danke für den Hinweis.

      01.11.2012, 19:29 von stephanxy
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      18.10.2012, 16:22 von Cyro
    • 0

      18.10.2012, 16:24 von Cyro
    • 1

      Sorry, ich versteh nicht warum mein Text nich ankommt, hier mein 3. und fuer heute letzter Vesusch:

      Die passenden Worte, die ich nicht fand ...  möchte sie rot anmalen, fett drucken und jedem unter die Nase halten.
      Denn ich finde es erschreckend und pervers, dass beispielsweise die erwähnten Krankenhäuser nicht mehr Patienten, sondern Kunden haben, den man je nach Zahlungskraft unnötige Operationen aufquatschen muss im Interesse der Wirtschaftlichkeit, oder, bei weniger Zahlungskraft, nur mit dem Notwendigstem abwimmeln muss. Apropos Abwimmeln … In meinem Heimatort wurde letztes Jahr beispielsweise eine hochschwangere Frau, deren Wehen eingesetzt hatten, abgewiesen. Wen interessier schon der Mensch, wenn er nicht genug Profit bringt. 
      Immer wieder und immer intensiver lässt sich an allen Ecken und Enden feststellen was für eine unsoziale, menschenverachtende Gesellschaft wir als Gesamtheit darstellen ... und immer wieder das gleiche Elend bei den Bundestagswahlen an die Macht wählen,  auf dass auch der Rest dieser widerlichen Mitmenschlichkeit den vernünftigen Gesetzen des Marktes weichen muss. Wer hat schon Nachfrage nach kranken, verarmten Menschen, der Logik unserer Machthabenden folgend muss die Frage gestellt werden, ob die medizinische Versorgung von Alten und Kranken, die sich finanziell nichts leisten können, überhaupt noch zu verantworten ist. Wirtschaftlich ist das jedenfalls nicht. Den Gesetzen des Marktes folgend  würde sich das Problem lösen, sobald man diejenigen, die sich finanziell nichts leisten können, von der Krankenversorgung und  allem was sonst noch mit Kosten verbunden ist, ausschließt.  Ein Hoch auf die freie Marktwirtschaft, deren Vertreter auch im nächsten Jahr wieder die Regierung stellen werden, wie ich fürchte. Ach ja, und da die Krankenversicherung nicht zu bezahlen ist, nachdem man erst mal den Banken ein paar hundert Milliarden und vielleicht dem notleidenden Euroraum ein paar Billionen geschenkt hat (wobei zu beachten ist dass das Geld niemals den Menschen die es brauchen gehen darf,  sondern irgendwie irgendwo auf Nimmerwiedersehen verschwindet), darf jeder Spinner und Sozialromantiker, der eine Reform will, die nicht zu Lasten der Allgemeinheit geht, gefälligst selbst bezahlen, wenn er kann, oder hat zu schweigen.  Oder endlich zu kapieren, dass der Wert eines Menschen sich ausschließlich durch seine Leistung definiert. Stimmt diese nicht, verliert er das Recht auf Selbstbestimmung, Mitmenschlichkeit und anderen sozialromantischen Luxus. Eine Haltung übrigens, die nicht nur in der Neoliberalen Partei und in der konservativen Partei, sondern auch weit in unserer  Gesellschaft verbreitet zu sein scheint.
      Sorry, aber bei dem Thema sehe ich dermaßen viele Fehlentscheidungen (Privatisierung vs. öffentliche Aufgaben) mit weitreichenden schlimmen Konsequenzen, dass ich in der Tat das ganze Verdränge. Ich kann mich extrem aufregen bei dieser Thematik, würde bei den Aufgaben, die meiner Meinung nach ausschließlich Aufgaben des öffentlichen Rechts sein müssen, so mache unverantwortliche Entscheidung zurücknehmen, aber stehe  damit wohl ziemlich alleine da. Mit den öffentlichen Aufgaben meine ich, dass gewisse Dienste immer gewährleistet sein müssen, wie Krankenversorgung, aber auch andere, die bei Unterlassung nicht zum Tode führen, beispielsweise eine Grundversorgung mit Strom, Wasser, Gas …  Transport (öffentliche Verkehrsmittel), Post, u.a. , und das zu Preisen, die sich jeder leisten kann. Im Jahre 2017 laufen meines Wissens einige Verträge aus, die bei der Privatisierung mit den privaten Unternehmen geschlossen wurden, die die Grundversorgung aller in Deutschland lebenden Menschen mit den genannten Dingen gewährlisten.  Ab da wird dann auch die Wirtschaftlichkeit entscheiden, ob jemand mit diesen Dingen versorgt wird. 
      Offenbar wollen „wir“ als gesellschaftliche Mehrheit solche Zustände haben, denn niemand anderes als „wir“ Deutsche haben die Menschen gewählt, denen wir diese Zustände nun zu verdanken haben. Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben, von verpatzen Arbeitsmarktreformen, Bildungsreform, Rentenreform, Gesundheitsreform … alles mit dem Ziel dass die Masse der Menschen am Ende mehr Kosten und weniger Leistung hat, schließlich geht es um Wirtschaftlichkeit.
      Tja, und Wirtschaftlichkeit. Ach übrigens.. Wirtschaftlichkeit .. ganz aktuell stehen ja erhebliche Strom- und Gaspreiserhöhungen an … und Öl ebenso … der Bundeswirtschaftsminister lehnt es ab, für sozial schwache Menschen einen bezahlbaren Strompreis zu garantieren. Wo gibt es denn sowas, wer sich seine Versorgung nicht leisten kann soll doch im Dunkeln sitzen.  Selber Schuld. Jeder kann vom Tellerwäscher zum Millionär werden, und wer  es nicht ist, hat eben versagt und muss die Konsequenzen tragen. So einfach ist das.
      Nun aber genug davon … ein Thema, das mich endlos aufregt … die Weichen für eine verzweifelt miese Zukunft sind gestellt, und etwas daran zu ändern bringt ja nichts unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, also wird sich nichts zum Guten ändern, im Gegenteil.
      Da ich das für so sicher halte wie das Amen in der Kirche, und weil jeglicher Protest nicht bringt, sondern eher dazu führt,
      Wir wurden jahrzehntelang von einer Politik verschon, die Alternativen aufzeigt und  etwas anderes als Wirtschaftlichkeit als Religion vergöttert und Lobbyisten als Berater für ihre Politik einsetzen (Kohl hatte ja einige, aber unter Schröder waren mehr Lobbyisten im Einsatz als Politiker,  die vermutlich auch heute noch bei Merkel ihren Dienst tun).
      Ich sehe nicht den geringsten Grund dass sich daran was ändert, entweder schwarz –gelb oder schwarz –rot oder rot-grün,  keiner wird mit so etwas wie Mitmenschlichkeit, wie halbwegs angemessener Bezahlung in Pflegeberufen, wie Würde für alte Menschen oder ähnlichem Geld verdienen. Das Ganze dient eher für Phrasendrescherei im Wahlkampf, die dann nach der Wahl schnell wieder bergessen wird.
      Ohne eine Änderung der Politik aber sehe ich keine Veränderung der gesellschaftlichen immer mieser werdenden Zustände, gerade was Ethik angeht, was Würde angeht, was Mitmenschlichkeit angeht.

      18.10.2012, 16:25 von Cyro
    • 2

      Wahrscheinlich war der Kommentar einfach zu lang für Neon : ) Aber soll sich die Politik von allein ändern? Der Anstoß kann nur von der Basis kommen, jeder kann einen kleinen Teil dazu beitragen, das sollte irgendwann zusammen hinhauen...

      18.10.2012, 23:01 von stephanxy
  • 1

    Ein interessanter Artikel, der mir sehr zu denken gibt. Die Alten geraten zunehmend an den Rand, sind ja auch so lästig, teuer, langsam, bedürftig, etc... Alles Attribute, mit dem sich selbst niemand identifizieren will, und somit zu Verdrängung führt. Niedrige Wertschätzung schlägt sich dann natürlich im praktischen Umgang nieder. Und später richtet es sich gegen einen selbst. Traurig.

    Was würdest Du empfehlen, wenn man sich ehrenamtlich engagieren will? Einfach beim nächstbesten Heim vorstellen?

    18.10.2012, 13:34 von kissthesky
    • 1

      Warum denn nich, hab ich übrigens auch so gemacht.

      18.10.2012, 22:57 von stephanxy
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