Verlaufen
Sohalt hat sich im Wald verirrt, LeonieCat in Kambodscha – und du? NEON-User erzählen.
Verlaufen gehört zum Verreisen wie Völlegefühl zum Familienfest. Umso dramatischer, wenn man eines Tages dank GPS, Blackberry und iphone in der Tasche überhaupt niemand mehr dazu kommt! Wovon soll man denn dann nach einer Reise spannende Geschichten erzählen, wenn es das Verirren eines Tages nicht mehr gibt?!
Wir haben ein bisschen Panik bekommen. Und deshalb für die aktuelle NEON unsere liebsten Reiseautoren gebeten, noch mal ganz schnell ihre abenteuerlichsten Geschichten vom Verirren aufzuschreiben. Im Dschungel, in der Großstadt oder irgendwo im Wald. Max Küng, Helge Timmerberg, Ilja Trojanow und andere schreiben über das Gefühl, wirklich nicht mehr zu wissen, wo man steckt.
Aber auch hier auf neon.de gibt es Texte, die vom Verirren handeln. Zum Beispiel von Sohalt und LeonieCat. Und bald vielleicht einen auch von dir? Erzähl uns deine spannendste Geschichte vom Verirren – solange es sie noch gibt ...Sohalt hat sich im Wald verirrt, LeonieCat in Kambodscha – und du? NEON-User erzählen."Wichtige Links zu diesem Text"
Text von Userin Sohalt
Text von Userin LeonieCat
Tags: Verreisen





Kommentare
Och ich finde diese Geräte verhindern ein Verlaufen oder in meinem Fall ein Verfahren gar nicht. Bin dank GPS System im Auto schon mal an die Nordsee gefahren obwohl ich in die Schweiz wollte. Warum noch Strassenschilder anschauen wenn der Computer schon sagt wo's durchgeht? Zu meiner Verteidigung kann ich noch anfügen, dass es dunkel war und ich verliebt...
29.03.2009, 18:31 von web-hoernchenDem "nicht mehr verlaufen" dank modernster Technik a la iPhone stimme ich nicht ganz zu. Habe selber solch ein Geraet staendig in der Tasche. Lebe in London und da ist das recht hilfreich. Ab und zu, wenn die Abenteuerlust mich packt, verlauf ich mich aber auch gerne. Mit Absicht!, aber dem guten Gefuehl, falls es keinen Spass mehr macht, auf Orientierungshilfen zurueckgreifen zu koennen.
13.03.2009, 13:19 von scones4benny