Epistemo 23.04.2012, 21:40 Uhr 0 0

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Als sie die Hotelzimmertür hinter sich zuzogen, atmeten die beiden tief durch.

Als sie die Hotelzimmertür hinter sich zuzogen, atmeten die beiden tief durch. Sie waren nervös gewesen an der Rezeption. Es war eine fremde Stadt in der sie sich befanden, und sie sahen sich auch zum ersten mal. Das heißt, sie hatten Photos ausgetauscht, und sie wussten viel voneinander, doch begegnet waren sie sich noch nie. Die beiden hatten sich als Studentinnen auf der Durchreise ausgegeben. Nicht dass sie jemand gefragt hätte, aber sie fühlten sich besser, wenn sie offener wirkten. Jetzt war die Tür zu, und endlich konnten sie offen zu sich sein.

"Bist du nervös?" fragte Jule als sie sich an den kleinen Schreibtisch setzte, und ihre Tasche ablegte.

"Ein bisschen." nickte Esther, und sah sich ein- zweimal kritisch im Zimmer um, bevor sie ans Fenster ging, und einen Moment nach draußen in die Nacht blickte. Dann zog sie die Vorhänge zu.

"Was hast du bekommen?" fragte Esther, während sie Jule zusah wie sie zwei Packungen mit Medikamenten und ein kleines braunes Fläschchen hervorholte.

"Diazepam, Stilnox und Promethazin." las Jule vor.

"Hast du sie selbst schon probiert?"

"Ja."

"...und, wie war das Ergebnis?"

"Nach 10 Minuten wurde mir schwummrig....nach zwanzig war ich weg, und 10 Stunden später bin ich in meinen Klamotten, und in der gleichen Lage in der ich eingeschlafen bin, wieder aufgewacht..."

"Hattest du Nebenwirkungen?"

"Ein bisschen Müdigkeit am nächsten Tag...Mehr nicht."

 

Esther nahm sich eine Packung und als sie den Streifen mit den Pillen rauszog, wurde ihr kalt und warm, und eine nervöse Vorfreude zuckte in ihr auf. Sie hatten sich tatsächlich getroffen. Esther hatte tatsächlich jemanden gefunden den es auch erregte, was sie erregte. Seit ihrer Pubertät hatte sie diese Phantasien, und immer war sie nur dann zum Orgasmus gekommen, wenn sie daran dachte, dass eine andere Frau sie befriedigt, während sie schläft. Esther hatte sich ihren Freundinnen nicht anvertraut. Sie hatte Angst davor, es zuzugeben, und sie glaubte auch nicht daran, dass eine von ihnen ähnliche Phantasien hat. So hat sie sich immer in sich selbst geflüchtet, während sie beim Sex mit ihrem Freund, um den Schein zu wahren, stöhnte und Erregung vorspielte. Doch jedes sexuelle Hochgefühl kam immer nur daher, dass sie sich selbst schlafend vorstellte, und über ihr eine Frau, die sie währenddessen liebkost, und in sie eindringt.

 

Als sie auf Jule in einem Forum im Internet stieß, dachte sie zuerst es wäre ein Fake. Sie hatten lange geschrieben, bis sie sich Photos schickten, und je mehr sie merkten dass sie sich wirklich vertrauen konnten, desto näher kamen sie sich, und jetzt, nach wenigen Monaten, hatten sie sich auf halber Strecke hier im Hotel getroffen, und hatten die Nacht vor sich, die sie sich beide ausgemalt hatten.

 

Obwohl Jule keine der Pillen schlucken würde, war sie doch mindestens genauso nervös. Ihre ganze sexuelle Erfahrung, war auf einmal als bloße Illusion verpufft. Sie hatte Sex gehabt, mit Männern und mit Frauen, doch auch bei ihr war der Orgasmus nie vom Geschlechtsverkehr ausgelöst worden. Ihren ersten richtigen Orgasmus hatte sie als Teenager in der Jugendfreizeit. Sie war dort in einem Zweierzimmer mit Ann gelegen. Tagsüber erlebten sie dort so viel dass sie abends, wenn sie ins Bett fielen, todmüde waren. Doch Jule merkte, dass sie plötzlich hellwach wurde, wenn sie hörte, wie Anns atmen sich veränderte, wenn sie ihre tiefen, gleichmäßigen Atemzüge immer tiefer in den Schlaf trugen. Plötzlich wurde sie feucht, und als sie sich langsam an ihre Bettnachbarin herantastete, und ihre warmen, schlaffen Finger spürte, die kraftlos ihrem Druck nachgaben, da durchzuckte es sie, und sie konnte den Blick nicht mehr von Ann nehmen. Jule blieb die ganze Nacht feucht, doch als der Morgen kam, und die Helligkeit vorsichtig, wie um die Schlafenden nicht zu wecken, ins Zimmer kroch, da sah sie Anns Gesicht, und explodierte innerlich. Ihr Kopf war leicht seitlich abgerutscht, und ihre Augen, die halb von einer Strähne bedeckt waren, standen einen Spalt offen. Leicht schimmerten die Vorderzähne aus dem sanft geöffneten Mund hervor. Jule zitterte vor Erregung, und doch war ihre Hand ruhig genug, um sachte über Anns Wangen zu streichen, und ihre Finger schwerelos auf ihre Augenlider zu legen. Als sie die Lider langsam anhob, und Anns Blick starr an ihr vorbeizog, kam sie das erste mal. Dann sah sie ihren Mund, wie er bewegungslos und weich auf dem Kissen lag. Jule öffnete ihn, bis Anns schlaffe Zungenspitze auf das Kissen rutschte. Sie hielt den Mund geöffnet, bis Anns Atemzüge lauter wurden, und sie ihren Atem riechen konnte, der vom Schlaf ganz schwer und herb geworden war. Der nächste Orgasmus kam, als sie Mund losließ, und er nur wenige Millimeter zurückschnappte. Die Zungenspitze blieb schlaff auf dem Kissen liegen, unter den halbgeöffneten Augenlidern wanderten die Pupillen unbeirrt weiter. Jule lehnte sich zurück, und betrachtete Ann, bis diese zwei Stunden später ausgeruht, und voller Tatendrang die Augen aufschlug. Von da an wusste Jule, dass sie nur schlafende so erregen können.

 

Esther hatte sich ein Glas mit Saft auf den Tisch gestellt, und 50 mg Promethazin reingeträufelt. Daneben lagen zwei Diazepam und zwei Stilnox. Das war die Dosis die Jule im Selbstversuch ausgeknockt hatte, und da Esthers Körper nicht dran gewöhnt war, sollte das auch für sie reichen.

"Das Zeug schmeckt widerlich." lächelte Jule.

"Ich merk ja bald nichts mehr davon." konterte Esther, und nutzte den Impuls, um die Tabletten einzuwerfen, und sie mit dem beißend-nussigen Saft nachzuspülen.

Esther schüttelte sich, und trank noch einen Schluck Saft nach. Dann, als der Geschmack allmählich abklang, lehnte sie sich zurück auf dem Stuhl, und sah zu Jule, die im Schneidersitz am Boden wartete, und ihr zulächelte.

"Du bist schön." sagte Jule.

"Danke." Esther lächelte. Sie horchte in sich hinein auf Vorboten der Wirkung, doch außer einen kleinen Beruhigung merkte sie noch nichts.

"Du hast deine Schuhe noch an." erinnerte sie Jule ein wenig später.

"Oh." Esther bückte sich, und streckte die Füße aus, da merkte sie, dass sie die Schuhe nicht mehr greifen konnte. Ihr Blick verwackelte. Sie griff nach dem Schnürsenkel, löste ihn, doch ihre Kraft schwand, als sie aus dem Schuh schlüpfen wollte, weil sie das Standbein so sehr zu Boden drücken musste, um nicht umzukippen.

Sie sah zu Jule, und merkte dass sie auf sie zuwankte. Der Boden auf dem sie ging, schien zersplittert zu sein, wie als ob überall spitze Kanten wären, denen man ausweichen muss, und alles auf was man tritt ist Sumpf, der einen ins torkeln bringt.

Esther hörte sich selbst entfernt nuscheln, und spürte Jules warmen Körper der sie auffing, und festhielt.

"Shhhh....Shhhh....alles gut." flüstere Jule. "Lass dich fallen....Alles gut."

Esther sah alles doppelt, wenn sie die Augen offen hielt. Die Gegenstände waren hohl, und das Licht drückte. Wenn sie die Augen schloss, war alles tief, und weich, und schützend. Deshalb hielt sie die Augen lieber geschlossen. Sie spürte ihre Beine, neben denen von Jule, dann drehte ihr Körper einen Halbkreis, und ihr Po landete auf der weichen Matratze. Mit sachtem Druck sank ihr Rücken auf das Bett. Sie spürte wie Jule ihr die Strähnen aus der Stirn strich, und wollte sie Küssen weil sie ihr dankbar war dafür, doch Esther merkte, dass die Augen nicht mehr öffnen konnte, und nicht mehr wusste, wo Jule war. Sie reckte sich einen letzten Moment, dann wurde alles dunkel, und sie schlief ein.

 

Als Esther aufwachte merkte sie dass sie nackt war. Sie schloss den Mund, zwinkerte ein paarmal, weil ihre Augen leicht brannten, und hob den Kopf an. Sie lag da ohne Decke, doch im Raum war es warm. Ihre Fingerspitzen fühlten sich leicht klebrig an, und ihre Scheide stach ein bisschen. Sie hatte den schweren Geschmack langen, tiefen Schlafs in ihrem Mund, doch auch den Geruch einer fremden Frau. Esther wurde wieder feucht bei dem Gedanken, und jetzt merkte sie dass sie im Laufe der Nacht öfter feucht gewesen war, trotz ihres Tiefschlafs.

Aus der Dusche in der Zimmerecke plätscherte es. Jule summte. Esther schloss wie automatisch die Augen, und drehte sich um, und war wieder eingeschlafen.

Sie wachte auf, als sie Jules Kuss auf der Stirn spürte.

"Hey."

"Hey." hauchte Esther müde.

"Darf ich mich zu dir legen?"

"Klar." Esther nickte. Sie fühlte sich geborgen in Jules Armen, und die Medikamente hingen noch nach, sodass sie kein Problem hatte, gleich wieder einzuschlafen.

 

Jule hatte kein Problem wachzubleiben. Sie hatte den Tag zuvor auch schon kaum geschlafen, und als sie die schon halbbetäubte Esther ins Bett legte, wusste sie dass sie ganz sicher heute nicht schlafen würde.

Jule hatte das Licht gelöscht, als sie Esther mitsamt Klamotten ruhig daliegen sah. Sie hatte sich eine halbe Stunde neben sie gelegt, und auf ihren Atem gehört. Als Esther anfing, erst sanft, dann immer härter zu schnarchen war Jule aufgestanden und hat die Schreibtischlampe angeschaltet, und auf den Boden gestellt. Esther zeigte keine Reaktion. Sie lag da, seitlich ausgestreckt, das Kinn leicht von sich gereckt, die glatten, schwarzen Haare weich in die Wange fallend, und schnarchte rhythmisch. Jule schlich sich aus dem Bett, zog sich aus, drehte die Heizung im Zimmer auf, und schlüpfte wieder zurück. Dann zog sie Esther langsam die Decke vom Körper, und ließ sie zu Boden gleiten.

Esther war noch komplett bekleidet. Von ihren Turnschuhen pendelte der vorhin geöffnete Schnürsenkel ins Leere. Sie trug eine Jeans, und ein weißes, enges T-Shirt. Jule löste zuerst die Schleifen der Schuhe, dann zog sie sie von den kraftlosen Füßen. Esther hatte die Schuhe den ganzen Tag getragen, und Jule spürte die dumpfe Wärme, die davon aufstieg, als sie sie auf den Boden stellte. Sie strich Esther sanft über den Fußballen, dann streifte sie ihr die Socken ab. Sie hielt die feuchten, luftigen Strümpfe einen Moment in ihrer Hand, dann roch sie daran, und spürte wie sich die Weichheit von Esthers Körpergeruch mit der Penetranz ihrer verschwitzten Füße vermischte. Jule merkte dass sie feucht war. Sie ließ die Socken zu Boden gleiten, und steckte sich den noch leicht schweißigen Finger in die Scheide.

Esther hatte zu schnarchen aufgehört. Sie bewegte sich nicht, auch als Jule ihr den Knopf ihrer Jeans öffnete, und den Reißverschluss lockerte, zeigte die schlafende keine Reaktion. Nur leise drang ihr Atem zwischen das gedämpfte Zischen der Jeans, die ihr Jule von den Schenkeln zog. Jetzt lag sie da im Höschen, und Jule fasste das erste Mal nach Esthers Möse, als diese noch von der dünnen Stoffhaut bedeckt war. Trotzdem spürte sie die Wärme die davon ausging. Sie tastete sich weiter zum Shirt, und da Esther noch immer auf der Seite lag, wanderte Jule zu ihrer Schulter, und drückte sie herunter, um die Gespielin auf den Rücken zu legen. Ein leises Murmeln, doch kein Widerstand. Esthers Gelenke folgten ohne jedes aufbäumen. Das Shirt bis über die Brust gezogen, lag Esther jetzt auf dem Rücken. Jule zerrte das Hemd weiter nach oben, hob es über Esthers Kopf. Dann zog sie die schlaffen Arme der betäubten vorsichtig aus den Ärmeln, und ließ das T-Shirt schließlich fallen, als sie es vom Körper hievte. Jetzt war nur noch der Bh und das Höschen übrig. Jule sank mit dem Mund an Esthers Brüste. Wieder roch sie den starken Körpergeruch der schwarzhaarigen. Sie saugte ihn auf, während sie sich unter dem Rücken an den Bh-Verschluss herantastete. Mit einem kurzen Griff öffnete sie ihn, dann zog sie ihn sanft und genüsslich ab. Jule küsste Esthers zierliche Brüste, und rieb sie, während sie das Höschen lockerte, und nach den Schamlippen griff. Esther war feucht. Das merkte Jule, als sie ihr das Höschen herunterzog, und ans Bettende legte. Sie tauchte ihre Zunge an den Kitzler der Schläferin, und versank im herben Saft der zwischen den Schamlippen hervorquoll. Als Jule dabei ihre Möse an Esthers reglosem Knie schabte, kam sie, und ächzte befriedigt über deren ruhig auf und ab sinkenden Bauch. Jule ruhte einen Moment, mit ihren Lippen sanft Esthers Brüste liebkosend, dann küsste sie sich über Schultern und Hals aufwärts zu Esthers Gesicht. Sie war sehr schön. Groß und zierlich. Ihr Gesicht war etwas schmal, ihre langen, schwarzen Haare, glatt und glänzend. Esthers Mund war klein, und weich geschwungen. Zwei Zahnspitzen schimmerten weiß und kräftig daraus hervor. Die Nase war eben und etwas länglich, und die Wangenknochen hoch, und wie mit leichtem Rot gepudert. Ihre Augen lagen unter tiefschwarzen Wimpern. Sie waren groß und dunkel, und die Lider waren fest geschlossen. Jule strich Esther durch die Haare, dann küsste sie sie auf die Stirn, und wanderte küssend weiter zu ihren Augäpfeln. Sie drückte ihr einen sanften Schmatz auf die Lider, dann nahm sie den Kopf zurück, und fuhr mit dem Finger auf das Lid, und hob es an. Esthers braunes Auge lauerte wachsam darunter. Was es suchte, sah Jule nicht. Sie sah nur, wie es sich verrenkte, und leer an ihr vorbei kreiste. Jule fühlte den feuchten Film, der Esthers Augäpfel benetzte, und legte ihre Lippen auf das Auge, für einen kleinen Moment, bis sie den Film auf ihrem Mund spürte, und erregt zitternd, das Lid wieder fallenließ. Sie wiederholte die Bewegung. Öffnete Esthers Augen, sah ihnen beim Pendeln zu, und ließ sie wieder fallen, bis sie sich irgendwann nicht mehr ganz schlossen, und halb offen stehenblieben.

Jule küsste sich über die Wangen weiter hinab, bis sie die Lippen spürte, aus denen ihr der sanfte Mundgeruch der Schläferin entgegenstieg. Sie zitterte vor Erregung, aber sie musste sich nicht so zusammenreißen wie bei Ann in der Jugendfreizeit. Esther zeigte keine Gegenwehr, als sie ihr den Mund aufdrückte, und sie mit weit aufgerissenem Kiefer vor ihr lag. Esthers Zunge war zur Seite gerutscht. Aus ihrem Rachen drang ein leichtes Klicken. Ihr Atem roch wild und ungezügelt nach Schlaf. Jule fuhr mit der Nasenspitze ihre Lippen entlang, dann schnappte sie nach dem Mund der Schläferin, und ihre entfesselte Zunge tanzte durch Esthers schlaffen Gaumen. Als sie sich löste, zog sie einen Speichelfaden mit sich, der nach einigen Zentimetern riss, und neben der verrutschten Zunge an Esthers Wange wieder zum liegen kam. Jule war jetzt kurz vor dem nächsten Orgasmus. Sie griff erregt nach Esthers Hand, und tauchte sie in ihre feuchte, hitzige Möse. Rhythmisch liess sie die kraftlosen Finger der betäuben in sich bohren, bis sie aufschrie, und ans warme, unbewegte Fleisch ihres Dates sank.

 

Bis zum morgen küsste sie Esther immer wieder, öffnete ihre Lider, ihren Mund, streichelte sich mit ihren schlaffen Fingern, streichelte ihre Brüste, ihre Scheide, und ihre Zehen. Bis Esther die Augen aufschlug, und Jule sich wieder zu ihr legte. Irgendwann am Nachmittag, schliefen dann beide befriedigt ein, und weil die Heizung an war, vergaßen sie die Decke, aber sie froren nicht. Nackt und gewärmt lagen sie nebeneinander. Esther, von 10 Stunden Schlaf und feuchten Träumen ganz vertieft in ihre Bewusstlosigkeit. Jule, zerwühlt von der Nacht in ihrer geheimsten Lust, jetzt auch tief und fest schlafend. Mit geschlossenen Lidern, und leicht geöffnetem Mund. Ganz nah an Esther gekuschelt. Mit immer schwerer werdendem Atem, der sich jetzt ganz von selbst, mit dem frischen Schweiß der Träumerin vermischte.

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