Magdalena_Zeller 30.11.-0001, 00:00 Uhr 296 5
NEON täglich

Wie wichtig ist euch Essen?

Bei den aktuellen Lebensmittelskandalen kann einem der Hunger schnell vergehen. Welchen Stellenwert hat Essen für euch? Nur Mittel zum Zweck?

Hunger? Wie wäre es mit einer köstlichen Lasagne italienischer Art – frisch aus dem Tiefkühlregal. Jaja schon klar, angesichts des aktuellen Lebensmittelskandals dürfte sich der Appetit auf TK-Lasagne im deutschen Bundesgebiet derzeit auf ein Minimum beschränken. Wo Rind draufsteht, ist eben nicht immer Rind drin. Sondern Pferd. Aber hungern müssen wir ja Gott sei Dank trotzdem nicht, denn es gibt ja genügend Alternativen: TK-Pizza, TK-Asiapfanne, TK-Schlemmerfilet...Ah nein, lieber der TK-Braten mit Knödel und Blaukraut, der ist heute im Angebot. Nur 1,99 Euro.

Spaß beiseite. Der Skandal mit dem gefakten Rindfleisch in der Lasagne verunsichert uns Konsumenten. Welchem Lebensmittelhersteller kann man eigentlich noch trauen? Und die Ernährungsfrage stellt sich neu: Öfter mal selber kochen? Aus frischen Zutaten?

Doch genau da liegt das Problem. Obwohl wir wissen, dass die Fertigpizza mit Analogkäse und Schinken aus Formfleisch belegt ist, kaufen wir sie trotzdem, weil sie ja einerseits ganz gut schmeckt und andererseits auch günstig ist. Denken wir. Aber im Vergleich zu einer frischen Pizza schmeckt die Fertige wie Pappe mit Tomatengeschmack und auch der Kostenpunkt zählt nicht. Selbermachen ist nicht teurer.

Dass bei Niedrigpreisen von Lebensmitteln die Qualität auf der Strecke bleibt und die Unternehmen dazu treibt, die Herstellungskosten mit allen Mitteln möglichst niedrig zu halten, dürfte uns eigentlich klar sein. Was das Pferd natürlich trotzdem nicht zu einem Rind macht.

Wie wichtig ist euch Essen? Ist es nur Mittel zum Zweck, also um satt zu werden oder Genussmittel? Was ist euch wichtiger? Qualität des Lebensmittels oder Preis? Und wie viel würdet ihr für eine TK-Lasagne zahlen, wenn ihr wüsstet, dass nur hochwertige Zutaten verwendet wurden und auch keine Zusatzstoffe oder Geschmackverstärker enthalten sind? Aktueller Preis von TK-Lasagne: um 1,99 Euro.

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296 Antworten

Kommentare

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  • 0

    okay.wenn ich stocki von knorr  anrühre dann denke ich meistens...selbergemacht ist uriger....aber kartoffelpüü aus der Packung mag ich eben...ansonsten koche ich auch gerne selber..

    07.03.2013, 23:35 von pur_pur
    • 0

      selbergemacht ist uriger
      <3

      08.03.2013, 08:51 von Bulbine_Blablabla
    • 0

      ja!batata pur..butter...milch..MUSKAT...und den klassischen Stampfer...hab ich in germany gelernt!:-)

      08.03.2013, 09:11 von pur_pur
    • 0

      Yummy! Hab leider NULL Talent zum Kochen, aber meine Ersatzmuddi kann das prima. Und pur habe ich es auch am Liebsten :)

      08.03.2013, 09:16 von Bulbine_Blablabla
    • 0

      wie du kannst nicht kochen?

      du bist allein und hast hunger..was dann?
      hampfipampi...

      08.03.2013, 09:24 von pur_pur
    • 1

      Ach, dann muss ich was kaufen oder fasten :)

      hampfipampi <3 :D

      08.03.2013, 11:26 von Bulbine_Blablabla
    • 1

      und grösse 36..wetten!?:D

      08.03.2013, 13:02 von pur_pur
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  • 1

    Brot selber backen.Das macht happy.Warum? weil ich weiss was ich drin habe...

    Lasagene genauso...Essen ist eine Lebensphilosophie.Basta.

    07.03.2013, 23:23 von pur_pur
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  • 0

    Essen ist lecker, aber wenn dann richtig, damit das hier nicht mehr passiert.

    06.03.2013, 15:18 von saschakleiner85
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  • 0

    Am besten schmeckt's doch immernoch bei Mama, wenn sie ruft: "Essen ist pferdtig"...

    26.02.2013, 14:54 von Mr.P1060
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  • 2

    Ich bin für ein neues Lebensmittelsiegel: "Besonders pferdvoll"...
    Ich koche schon lieber selbst statt Fertigkram. Aus Kostengründen und weil man eben doch eher weiß, was drin ist. Garantien hat man natürlich auch dann nicht. Und ich kauf lieber Nichtbiokarotten aus Deutschland als Biokarotten, die dafür aus Israel hergekarrt werden. Oder Bodenhaltungseier aus Deutschland als Bio aus den Niederlanden.
    Ich kann aber auch die Leute verstehen, die nach der Arbeit einfach keinen Bock mehr auf groß kochen haben. Ich kann das zum Glück IN der Arbeit machen - nach Feierabend um 21 Uhr würde ich wohl auch zur TK Lasagne greifen. Giddy up!

    26.02.2013, 09:42 von BonniemitKleid
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  • 0

    Warum heißt eigentlich für viele automatisch, dass "bewusst konsumieren" ein freudloses Dasein nach sich zieht?
    Wie kommt ihr eigentlich auf das schmale Brett?

    26.02.2013, 09:39 von Pixie_Destructo
    • 0

      Wer schrebt denn das? Ich les hier eigentlich nur das Gegenteil raus.

      26.02.2013, 09:48 von halbkindmf
    • 2

      Um mal nur ein Bespiel zu nennen:

      "dann sterbe ich halt 10 jahre eher, aber ich hatte ein schönes leben"

      Ok, vielleicht ein schlechtes (weil von Libido), aber so ähnlich argumentieren ja noch ein paar andere hier und ich will nicht rumsuchen.

      Mal ehrlich, das ist doch Käse. Als gäbe es nix zwischen gar nicht nachdenken, einfach kaufen und ständiger Selbstkasteiung.

      26.02.2013, 11:24 von Pixie_Destructo
    • 0

      das bezieht sich laub ich darauf, dass fast alles was lecker ist, auch gleichzeitig ungesund ist. Dass ist überzogen, aber um auch mal ein Beispiel zu nennen: Eiscreme ist das mit ungesündeste was ein Mensch essen kann und fast jeder liebt sie. Ähnliches gilt für Pizza und CocaCola. Darauf will man nicht verzichten und um zu verhindern dass man sich jedesmal schuldig fühlt, wenn man das dann doch zu sich nimmt, wählt man den Pfad des Ignorierens. Ich kann das schon gut verstehen.

      26.02.2013, 11:57 von Schmalzstulle
    • 0

      Ja, ok...dem kann ich folgen.
      Aber warum denn immer in Extremen denken?

      Man muss ja nicht gleich jeden Tag 'nen Liter Cola trinken.
      Ich bin der Meinung, wenn die Ernährung auf lange Sicht gesund und ausgewogen ist, dann kann der Körper auch mit gelegentlichen ungesunden Ausreißern gut umgehen ohne gleich krank zu werden.

      26.02.2013, 12:24 von Pixie_Destructo
    • 0

      jo das ist durchaus korrekt. Aber einige möchten eben nichtmal drüber nachdenken müssen.

      Alles in Maßen gilt ja ohnehin in allen Lebenbereichen. Ist ja grad eine Familienmutter in Neuseeland gestorben weil sie jeden Tag über 4 Liter Cola getrunken hat. Da muss man auch kein Experte sein um zu wissen, dass sie das vollständig selbst zu verschulden hat. Aber das andere Extrem sind eben Leute, die sich ausschließlich von Körnerfuter ernähren (ich übertreibe absichtlich) und jedem, der es hören möchte (oder nicht) erzählen wie schlecht das ist, was sie da grad essen.
      Meine freundin ist grad mit ihrer "Detox.Kur" durch und ich bin dermaßen froh, dass das vorbei ist. Das Essen war lecker, keine Frage, aber ich kann keine Kichererbsen mehr sehen! Und wollte dann auch mal wieder weisse Pasta essen, auch wenn ich weiß dass die nicht gut ist für mich. Man muss halt irgendwo den Strich ziehen.

      26.02.2013, 12:34 von Schmalzstulle
    • 0

      War'n das nicht sogar 10 Liter am Tag? Ich hab mich nämlich noch gefragt, als ich das in der Zeitung las, wie man es überhaupt schafft jeden Tag soviel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Die hätte sich wahrscheinlich auch mit 10 Liter O-Saft am Tag in's aus schießen können.

      Wo man seine Grenze zieht, muss ja jeder selber wissen. Jeder macht seine Zugeständnisse, das geht auch gar nicht anders.
      Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass vieles einfach an alten Gewohnheiten hängt und in der Praxis eigentlich kein Problem ist, gerade wenn's um's Essen geht.

      Wie gesagt, zwischen der "Mir doch egal"-Haltung und verbiesterter "Körnerfresser"-Mentalität liegen einfach Welten. Deshalb find ich's immer doof, wenn hier so argumentiert wird, als könne man sich quasi gleich erhängen, wenn man anfängt zu reflektieren, was man zu sich nimmt.

      26.02.2013, 13:03 von Pixie_Destructo
    • 0

      :) ja, dem hab ich nichts hinzuzufügen. Zucker ist besonders stark gewohnheitsabhängig. aber das ist ja auch ein Droge, in dem Sinne.

      26.02.2013, 13:18 von Schmalzstulle
    • 0

      @pixie und schmalzstulle:

      "Wie kommt ihr eigentlich auf das schmale Brett?"

      ich kanns nicht lassen: die autorin dieses textes hat ein userbild, dass ungesundes essverhalten suggerieren könnte, wenn man böse dächte. daher komm ich, über nen verdammt schmalen und nicht gerade netten grat, auf "das schmale brett."

      mz, du darfst mich dafür auch zurückdissen ;)

      27.02.2013, 00:00 von libido
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 2

    schön, wie hier alle perfekt, gesund, bio, vegan und vegetarisch leben... muss doch schlussendlich jeder selber wissen, aber wenn alle so essen, wie sie hier schreiben, dann frag ich mich, warum denn immer mehr fertigprodukte verkauft/produziert werden. Auch interessant/lustig, wie sich jetzt plötzlich alle über das ganze aufregen... als wenn das so etwas aussergewöhnliches ist. klar ist ettikettenschwindel scheisse, aber das wird sicher nicht das einzige sein, wo was drauf steht, was dann nicht drin ist oder umgekehrt.

    ich esse sehr gern und ich mach mir nicht bei jedem gericht soviele gedanken, denn dann dürfte man nichts mehr essen, nichts mehr trinken. ich für meinen teil koche gerne, kaufe aber auch mal fertigprodukte und mache nicht jeden tag meine nudeln selbst. dazu steh ich auch. klar ist mir wichtig, ob das fleisch aus artgerechter haltung kommt, ABER das kann man fast nicht kontrollieren/wissen (und bei bio ist die frage, wieviel chemie hier verwertet wird, dasses überhaupt zu bio wird... aber anderes thema)

    Man kann sich auch zuviele gedanken machen. ich mach es wie bisher, ich esse, auf was ich lust habe, gebe auch gerne geld aus fürs essen und zwischendurch darf es auch mal ein döner oder ähnliches sein... ich trinke ab und zu, rauche manchmal und geniesse, was es zu geniessen gibt... wenn ich dadurch ein schlechter mensch bin, soll es so sein... (wegen dem gehts mir aber nicht schlechter) und auch wenn ich dadurch früher sterben sollte, ich konnte wenigstens mein leben geniessen und musste mir nicht immer alles schlechtreden.

    auch hier heisst es, leben und leben lassen...

    26.02.2013, 08:14 von Merida
    • 0

      "schön, wie hier alle perfekt, gesund, bio, vegan und vegetarisch
      leben... muss doch schlussendlich jeder selber wissen, aber wenn alle so
      essen, wie sie hier schreiben, dann frag ich mich, warum denn immer
      mehr fertigprodukte verkauft/produziert werden"

      Ich gehe nicht davon aus, dass es sich bei der Neon-Userschaft um einen vergleichbaren Querschnitt durch die Gesellschaft handelt....von daher.

      Und was der gehässig, abwertende Unterton soll, wenn man doch selber eigentlich so locker und tolerant ist...tja, leben und leben lassen, gell?

      26.02.2013, 09:33 von Pixie_Destructo
    • 0

      wo hast du denn einen gehässig, abwertenden unterton rausgelesen/gehört?

       

      26.02.2013, 10:29 von Merida
    • 0

      Dann überleg mal.

      26.02.2013, 11:28 von Pixie_Destructo
    • 1

      fand das auch nicht gehässig. höchstens ein wenig im HInweis darauf, dass sowas jeden Tag passiert, nicht nur grad eben bei den Pferden/Kühen.
      Sehe das ähnlich wie Merida. Imm Allgemeinen esse ich gut und gelegentlich esse ich Müll (sogennantes Soul-Food"). Das Müll-Essen kommt meist Hand in Hand mit Trinken und Rauchen...

      26.02.2013, 12:00 von Schmalzstulle
    • 0

      Der Beitrag enthält mehrere zynische Seitenhiebe gegenüber jenen, die anscheinend anders leben als Merida.
      Der erste Satz alleine, nech? Da frag ich mich, welcher vegane Ökoterrorist ihr wohl vorher an den Karren gepisst hat.

      26.02.2013, 13:14 von Pixie_Destructo
    • 1

      also ich finds auch bemerkenswert, wie viele hier baim Bauern kaufen oder selbst anbauen. Wenns stimmt, dann schaiint die Neon wirklich von einer gewissen Gesellschaftsschicht gelesen zu werden. Es könnte aber auch sein, dass hier viele schreiben, wie sie sich gern ernähren würden, es aber in Wirklichkeit nicht tut.

      26.02.2013, 13:20 von Schmalzstulle
    • 0

      Klar, Menschen haben seit je her die Tendenz sich besser darzustellen, als sie eigentlich sind.
      Würde aber auch zutreffen, wenn ich jemanden unterstelle zu dick aufzutragen, damit ich selber im direkten Vergleich nicht ganz so schlecht wegkomme ;-)

      Ich halte aber deshalb nicht jeden Beitrag, der in die nachhaltig-bewusste Richtung geht für gelogen, nur weil eine bestimmte Haltung hier gehäuft auftritt.

      26.02.2013, 13:34 von Pixie_Destructo
    • 0

      wo kommen denn die ganzen "ai" her in meinem letzten Beitrag... manchmal macht mein Hirn einen auf autonom, echt.
      nein, ich denke nicht, dass hier alle lügen. Ich könnt mir vorstellen, dass der eine oder andere etwas übertreibt, aber alle sin allem bemerkenswert gesunde einstellung. So, und jetz selbstgemachte Lasagne von gestern zum Mittag. Mahlzeit!

      26.02.2013, 13:56 von Schmalzstulle
    • 0

      also so war der erste satz überhaupt nicht gemeint, es hat mich ehrlich überrascht und erstaunt, wie viele anscheinend hier so leben und klar, kann man da ein wenig ironie rauslesen (wenn man das will und sucht), aber dies gleich als gehässig und intolerant zu kommentieren... naja, versteh ich nicht. aber du hast da wohl deine meinung und die akzeptier ich, also lassen wir das.

      mich haben einfach die kommentare erstaunt, weil es zbsp. in meinem umfeld niemals so viele gibt, welche zum hiesigen händler gehen, geschweige denn selbst anbauen... weil niemand diese möglichkeiten hat. sei es, weil der job einen zu sehr einnimmt, weil man in der stadt wohnt oder weil man einfach keinen bock hat...

      Ebenfalls ist mir schleierhaft, wie man über so einen "Skandal" ernsthaft erschüttert sein kann... solange man nicht selbst jagt, schlachtet und zubereitet kann man sich ja nie sicher sein, was man isst.

      26.02.2013, 14:00 von Merida
    • 0

      ich glaub, die Tatsache, dass man in Deutschland generell kein Pferd isst, hat den Skandal aufgebauscht. An sich überrascht es mich, das sie in diesen Fertiggerichten nicht noch ganz andree Sachen gefunden haben.

      Autoreifen, Henna, Metallteile, menschliche Zähne (wurden tatsächlich bei Tesco in England gefunden)

      26.02.2013, 14:07 von Schmalzstulle
    • 0

      Ach, ich will jetzt auch nicht mit Dir zanken. Passt schon.

      Ist halt immer so 'ne Sache, wenn einem der Gesprächspartner nicht gegenübersitzt, da bekommt man schon mal was schneller in den falschen Hals.

      26.02.2013, 14:07 von Pixie_Destructo
    • 0

      Menschliche Zähne???? WTF!!!

      26.02.2013, 14:10 von Pixie_Destructo
    • 0

      japp... in einer Wurst. SIe konnte insofern recht schnell sagen, dass es ein menschlicher Zahn war, als dass dieser eine Füllung hatte. Ich schau mal nach dem Artikel

      27.02.2013, 10:56 von Schmalzstulle
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  • 1

    Vollkommen unwichtig, ich trink eh nur Bier. Da is alles drin.

    25.02.2013, 21:27 von mirror87
    • 2

      sieben bier, eine mahlzeit.

      25.02.2013, 22:51 von IceIceFriedhelm
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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  • 0

    Ich weiß, dass man seiner Gesundheit wegen mehr auf das Essen achten sollte, was man zu sich nimmt. Dennoch tu ich es nicht. Ich denke ich bin nicht genug aufgeklärt, was schlechtes Essen aus meinem Körper macht außer Fettpölsterchen anzusetzen. Wenn ich mir Gedanken machen muss, was ich da esse, muss ich auf Abstriche machen. Ich rauche nicht und trinke nur selten. Ich mag es zu essen! Das soll mir wenigstens erhalten bleiben.

    25.02.2013, 21:00 von Guppy17011
    • 1

      Hey - gesundes, so richtig leckeres Essen aus menschen- und tiergerechter Landwirtschaft - das bedeutet keine Abstriche, sondern einen Gewinn! Probiers doch mal aus...

      25.02.2013, 22:16 von lunadilana
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