unnuetzeswissen 30.11.-0001, 00:00 Uhr 12 0

Es gibt einen Bundesverband für Bürohunde

Burnout-Schutz durch Bürohunde

Jede 3. Frau und jeder 4. Mann in Deutschland sind mittweile von Burnout oder anderen psychischen Verhaltensstörungen betroffen – Tendenz steigend. Die Berliner Initiative »Bundesverband Bürohund« glaubt dafür eine Lösung gefunden zu haben: Mehr Hunde in den Büros! Hunde sollen beruhigen, die Atmosphäre auflockern, die Loyalität und Kreativität steigern und so für psychisch und körperlich gesündere Mitarbeiter sorgen.

Ein ähnlicher positiver Effekt auf Kollegen und das gesamte Team wäre zwar auch beispielsweise mit Meerschweinchen oder Katzen möglich, allerdings bleiben diese Tiere am liebsten in ihrem eigenen Revier. Hunde hingegen sind im Büro besser aufgehoben als alleine zu Hause. Die Gefahr, dass die Hunde vereinsamen sinkt ebenso wie ihr Angstgefühl und stärkt gleichzeitig das Mensch-Hund-Verhältnis sowie die sozialen Kompetenzen des Hundes.

Genau diese Effekte beschwört der Deutsche Tierschutzbund ebenso wie der Bundesverband für Bürohunde e.V. Der Bundesverband gilt als Interessensgemeinschaft, die dem dramatischen Anstieg von psychischen Erkrankungen und Burnout im Arbeitsleben mit Hilfe von Hunden entgegenwirken möchte. Sie bieten Informationsangebote und Öffentlichkeitsarbeit, um auch Chefs davon zu überzeugen, dass sich Hunde positiv auf das Unternehmen auswirken.

htt://bv-bürohund.de  

http://www.best-practice-training.de/kollege-hund-buerohunde/

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/buero-special/kollege-hund-im-buero-burnout-schutz-durch-buerohunde/10117528.html

Noch mehr Unnützes Wissen

12 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    Natürlich helfen
    Hunde am Arbeitsplatz, das Betriebsklima zu verbessern, auch mehrere Fiffis
    dürfen vorhanden sein. Dann müssen sie aber selbstverständlich
    sozialverträglich und gut erzogen sein, das versteht sich wohl von selbst.
    Unter dem Link gibt es auch noch einige Tipps, worauf man
    beim Bürohund achten muss, damit eben solche Vorurteile, wie bei Rico_Stg nicht
    entstehen.

    21.12.2015, 21:14 von ballybran
    • 0

      Ich glaube nicht, dass rico Vorurteile hat, sondern er denkt einfach sehr pragmatisch und hat damit nicht unrecht. Vor- und Nachteile müssen halt gut durchdacht werden.

      21.12.2015, 21:58 von yuhi
    • Kommentar schreiben
  • 3

    man könnte doch hundebüros einrichten, wo sich bürohunde outgeburnte halten.

    09.03.2015, 17:30 von ga
    • Kommentar schreiben
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      ich finde, das ist EINDEUTIG sache des betrieblichen gesundheitsmanagements!
       der soll da mal für ruhe sorgen, notfalls wird ein hundetrainer engagiert, der dann mit der gesamten belegschaft samt wauzis mittags 3 runden im park dreht;)

      09.03.2015, 17:45 von yuhi
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      hahah, nicht vergessen- der allergiker- und asthmatikerbund, der tierschutzverein (bürogifte vorhanden?, genügend liegeplatz? ) und das gesundheitsamt (zecken, flöhe, würmer?)

      09.03.2015, 20:15 von yuhi
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      das gibt proteste, wenn die nicht-halter da pauschal mitzahlen müssen.
      hundegewerkschaft!!!

      09.03.2015, 20:23 von yuhi
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      hahahaha genau!

      09.03.2015, 20:26 von yuhi
    • 0

      Mir fällt eben noch ein, dass man ja eine betriebliche Hu-Tag (Pendant zur Ki-Ta) einrichten könnte. Vielleicht auch im Anschluß an ein Altersheim, mit betreutem Wohnen... dann wäre allen geholfen...

      21.12.2015, 21:55 von yuhi

NEON fürs Tablet: iOS und Android!

Neueste Artikel-Kommentare