unnuetzeswissen 03.07.2013, 15:45 Uhr 1 0

Bevor der Fleckenskunk Angreifer mit Stinksekret besprüht, führt er als Drohgebärde einen Handstand aus.

Das Stinktier kann etwa vier Meter weit sprühen.

Der östliche Fleckenskunk ist vor allem im Osten der USA verbreitet. Er hält sich in Waldgebieten, hohen Gräsern und oft in Felsgebieten auf. Die Stinktiere leben in selbstgegrabenen Löchern oder in Höhlen, die andere Tiere gebaut haben. Sie bevorzugen es, abgesehen von der Paarungszeit, mit anderen Stinktieren in einem Unterschlupf zu wohnen.

Der Körper von östlichen Fleckenskunks ist lang und liegt nah am Boden. Ihr Kopf spitzt sich nach vorne hin zu, die Nase ist klein und rund. Das Fell ist am Kopf am kürzesten und wird zum Schwanz hin immer länger.  Wie bei allen anderen Stinktierarten, werden die gutentwickelten Analdrüsen zur Selbstverteidigung eingesetzt.

Östliche Fleckenskunks sind meist nachtaktiv und generell viel aufgeweckter als andere Stinktiere. Wenn sie angegriffen werden, produzieren ihre Analdrüsen ein übelriechendes Sekret, das etwa vier Meter weit gesprüht werden kann. Fleckenskunks sind dabei für ihren Handstand bekannt, den sie vor ihrer Verteidigung machen. Sie heben die Beine hoch und zielen dem Gegner meist direkt ins Gesicht. Es sollte sich also jeder zweimal überlegen, ob er sich mit einem Fleckenskunk anlegt.

Quelle: http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site
/accounts/information/Spilogale_putorius.html


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1 Antworten

Kommentare

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    Nun weiß ich warum ich keine Sportsendungen mag ... das sind alles Drohgebärden, die die da machen :)


    07.07.2013, 11:53 von Cyro
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