Tarkas 23.01.2010, 14:37 Uhr 1 0

Zieh Dich aus!

Nackt will ich dich, nackt und wehrlos. Mir ergeben. Ich warte darauf, das du mir endlich zeigst, das du es auch willst. Du sollst mich küssen, ...

Was ist mit dir? Bist du so schüchtern oder tust du nur so? Du siehst fast etwas ratlos aus. Oder bist du einfach vorsichtig …? Du weißt doch, warum ich dich zu mir gebeten habe, an diesem warmen Sommerabend? Saskia, du weißt doch, was ich von dir will? Du kannst mir nicht weismachen, du wüsstest es nicht. Ich durchschaue dich.

Du tust doch nur so ahnungslos.

Hebe dich aus dem Sofa und komm rüber zu mir! Sofort, – und leg deine Arme an meinen Körper, suche mit deinen Händen meine Haut,

... streichle mit deinen Fingern meine Erregung ...

... und verdammt noch mal,

... zieh mich aus!

Ich möchte, dass du mir mein Hemd grob vom Leibe reißt, dass die Knöpfe abspringen. Ich möchte, dass du deine Fingernägel in meinem Brusthaar vergräbst, dass du lustvoll in meine Schultern beißt, an meinen Ohrläppchen nagst, mich kosest …

... überall.

Ich möchte meine Hand in deine Haare krallen, dir den Kopf nach hinten reißen und dann deinen Hals küssen. Ich will an deinen Nippeln saugen bis du mich bittest, dass ich dich nehme, in dich dringe ...

Du willst es doch auch, …
deshalb bist du doch hier!

Komm, ...
zieh dich endlich aus, …
reiß mir alles vom Körper bis ich völlig nackt vor dir liege!

Und dann wirf dich auf mich.

Gib mir das Zeichen, auf das ich warte. Wirf mir einen geilen Blick zu, komm zu mir rüber und lege deine Hand auf meinen Schenkel, schiebe deinen Rock nach oben, bis ich deine Unterwäsche sehen kann oder noch mehr. Oder sag mir einfach, das ich dich nehmen soll.

Nackt will ich dich, nackt und wehrlos. Mir ergeben. Ich warte darauf, das du mir endlich zeigst, das du es auch willst. Du sollst mich küssen, mit deinen Hände mein Geschlecht massieren, das schon erregiert aus meiner Hose drängt.
Ich spüre doch deine verstohlenen Blicke. Du siehst, wie mein Unterleib tobt. Das macht dich nervös, deshalb rutscht du auf dem Sofa hin und her, nagst mit den Zähnen auf deiner Unterlippe. Dein Schoß ist sicher schon feucht. In Vorfreude auf das, was ich dir gleich geben werde, in freudiger Erwartung meiner streichelnden Hände, in der Ahnung meiner feurigen Küsse auf deinen Lippen, an deinen Brüsten, auf deinen Hüften, auf deiner Scham. Ich kann nicht mehr lange warten.

Sag endlich was,

... tu endlich was.

Du willst doch, dass ich dich überwältige,

... in dich eindringe,

... dich zur Raserei bringe.

Also komm doch endlich.

Zieh dich aus und ich mache das mit mir , was du dir schon immer gewünscht hast in deinen schmutzigen Träumen und deinen geilen Fantasien, wenn du es dir des nachts selbst besorgt hast. Zeige mir, was du willst und ich zeige dir, was ich kann. Ich kann viel für dich tun, viel mehr, als du dir vorstellen kannst.
Ich werde über dich herfallen wie ein sexuell ausgehungerter, geiler Hunne, der nach dem Fall der Stadtmauer vergewaltigend durch die Straßen zieht. Ich werde dir wehtun wie ein Folterknecht im Mittelalter der Hexenverbrennungen, um dein Geständnis zu erzwingen. Das Geständnis, das du mich begehrst mit allen deinen Sinnen.
Ich werde deine Haut mit sanft gleitenden Händen und weichen Lippen verwöhnen. Du wirst mich in dir spüren und du wirst dich spüren. Überall! Du wirst dich auf mir spüren, du wirst dich unter mir spüren, du wirst dich über mir spüren, du wirst mich tief in dir spüren, und nach dieser Nacht wirst du mich an dir spüren, ...

tagelang, ...

wochenlang ...

... ein Leben lang.

Doch du siehst mich nur an, rutscht unruhig mit deinen Hintern auf der Ledercouch hin und her und sagst kein Wort, nippst aufgeregt an deinen Glas und beißt dir auf deine Lippen, nagst auf ihnen herum ...

sag es endlich.

Schrei es heraus.

Laut, ...

– jetzt.

Genüge ich dir nicht?
Was soll ich dir noch bieten, damit du bereit bist?
Vielleicht sollte ich es dir noch schwerer machen, mich zu bekommen. Vielleicht sollte ich dir meine Geilheit gestehen, es dir einfach sagen, nur sagen, ...

dass ich dich ficken will,

... jetzt.

Vielleicht ziehst du dich dann aus und fällst über mich her.
Ich weiß, du wirst mir ein williges Opfer sein, ...

sobald ich meinen Mund aufmache,

... ich muss nur meinen Mund aufmachen.

* * *

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