zehnmomente 09.12.2012, 12:44 Uhr 13 17

„Wenn zusehen von sehen kommt, bedeutet es nicht, dass begreifen mit anfassen gleichzusetzen ist.“

NEON-User Jetsam hat NEON-Userin Zehnmomente einen Wunsch erfüllt. Die Worte für diesen Text hat sie ihm zu verdanken.


 


 Es läutete. Ich ging um zu öffnen. Der hochgewachsene elegant gekleidete Mann hatte silbrige Koteletten und machte einen überraschten Eindruck, es schien, er hätte sich meine Person anders vorgestellt. Beim Eintreten gelang es ihm kaum, seine Nervosität zu verbergen. Mein Partner hatte mir von dem Telefonat berichtet. Der Mann wollte nur zusehen. Vorrangig mir. Das war ungewöhnlich.

Zu uns kommen Menschen, die sich selbst austesten wollen, die begreifen wollen durch anfassen und handeln. Die als Herr mit einem Objekt, einer Sklavin, spielen möchten und ihre Vorstellungen mit erotischer Realität füllen wollen.

Dieser Fremde bestand darauf, lediglich zusehen zu dürfen. Den obligatorischen Umschlag für den geschäftlichen Teil öffnete ich nicht, legte ihn stattdessen fast zärtlich auf den Kaminsims. Der Fremde verfolgte jede meiner Bewegungen mit festem Blick. Ich mag das.Wenn ich beobachtet werde, löst das in mir wohlige warme Lust aus.

Das Zimmer war abgedunkelt und eine Menge Kerzenlicht schimmerte und würde meine nackte Haut besonders verlockend betonen. Ich bedeutete dem Zuschauer lächelnd, er möge es sich in der Sofaecke bequem machen. Dem Champagner zog er einen Cognac vor, den er in einem Zug hinunterstürzte. „Sie müssen wissen, ich…“, began er. Ich legte ihm meinen Zeigefinger sanft auf den Mund. „Ich muss nichts wissen und erwarte nichts. Alles Weitere ergibt sich von selbst. Alles ist möglich, denn Sie sind hier in einer vertrauten und intimen Gesellschaft.“ Er nickte erleichtert. Zeitgleich betrat mein Partner das Zimmer. Der Mann in der Sofaecke schaute erstaunt auf: Mein attraktiver muskulöser Mann löst bei anderen Männern eine Art Neid aus, was mich stets stolz macht. Während ich mich in die Mitte des Zimmers begab, hörte ich ihn freundlich, aber bestimmt sagen: „Wir werden gleich anfangen und ich habe eine Bitte an Sie: Sie bleiben sitzen und werden genießen, was es zu genießen gibt, nicht einschreiten, auch wenn ihnen danach ist.“ Mir war bewusst, dass nun vier Augen auf mich gerichtet waren. Ich entledigte mich meiner Kleidungsstücke langsam und lasziv. Keine meiner Bewegungen sollte vorschnell oder gar ungeschickt wirken. Alles sollte im Fluss sein. Nackt legte ich mich rücklings mit geschlossenen Augen auf den flauschigen Teppich. In Anbetracht dessen, was ich gleich erleben würde, fiel es mir nicht leicht, meinen Atem ruhig unter Kontrolle zu halten.

Ich spürte, wie meine Augen sanft verbunden und Arme und Beine eng an meinen Körper gelegt wurden. Warme Hände wanderten zu meinen Füßen und liebkosten sie. Meine Beine wurden angewinkelt. Die Hände bedeuteten mir, den Berührungen zu folgen. Ich spürte streichelnde Fingerspitzen auf meinen Oberschenkeln, die hinauf wanderten über den Bauch, bis sie meine Brüste erreichten und diese kreisend umgarnten. Langsam erreichten die Hände meine Schultern. Mein Oberkörper wurde hochgehoben. Meinen Kopf ließ ich nach hinten in die starken Hände fallen. Als ich in die sitzende Stellung kam, wurden meine langen Haare zu einem Strang im Nacken zusammengebunden. Mein rechtes Handgelenk wurde umfasst und unter nur leichtem Druck zum rechten Fußknöchel geführt. Ich spürte den Strick, der Knöchel und Handgelenk miteinander verband. Durch den dadurch entstehenden Zug wurde das angewinkelte Bein ganz an meinen Körper herangezurrt. In mir machte sich die Art von Vorfreude breit, die ich stets fühlte, wenn man begann, mich wie ein Paket zu schnüren. Nichts zu sehen war unheimlich. Jedesmal. Es beschnitt abrupt meine Fähigkeit zu Sehen, aber intensivierte umso mehr das Tasten, Hören und Empfinden.

Ich lächelte. Der Mann an meiner Seite belohnte dieses Wohlwollen mit einem fast unmerklichen Kuss auf meine Stirn. Arm und Bein meiner linke Seite erfuhren die gleiche Prozedur. Meine Brüste wurden so auf die Oberschenkel gepresst, dass mir einen kurzen Moment die Luft wegblieb. Meine Nippel waren inzwischen dermaßen hart-  jede Berührung schmerzte leicht.Ich legte meinen Kopf so auf meine Knie, dass meine verbundenen Augen in Richtung Kamin zum Sofa „blickten“. Aber kein Geräusch war von dort zu vernehmen. Mich erregte dieses Unwissen. Was sah der Mann? Erregte es ihn auch? Wie saß er dort?

Ich vernahm an meinem linken Ohr flüsternd eine Stimme: „Vertraust du mir?“ „Ich vertraue dir in meiner Hingabe und deiner Verbundenheit zu dir“, antwortete ich mit flüsternder Stimme. Daraufhin spürte ich einen weiteren Strick, der leicht um meine Ellenbogen geknotet wurde, um diese über dem Rücken miteinander zu verbinden. Meine Beweglichkeit wurde dadurch dermaßen eingeschränkt, dass jeder Widerstand, jede Eigenbewegung ausgeschlossen schien. Jedoch innerlich und äußerlich waren er und ich in einer Art von Zärtlichkeit verbunden, die jeglichen Gedanken an Gewalt schon im Keim ersticken ließ. Wo sollte auch ein solcher Gedanke aufkommen, wenn er doch mit seinen Händen anfing, meinen Körper zu streicheln. So legte er seine Hand in meinen Nacken und strich mir über den Rücken hin bis zum Steiß. Kreisende Bewegungen über meine Rippenbögen folgten den kaum spürbaren Streifzügen seiner Fingerkuppen über meine Schenkel bis zu den verbundenen Knöcheln. Auf diese Liebkosungen reagierte ich fast auffordernd mit erhöhtem Pulsschlag, der sich an meiner Halsschlagader abzeichnete musste. Selbst die Unbeweglichkeit meines Körpers, der so dargeboten, mich nur flach atmen ließ, strahlte vermutlich völlig sichtbar eine sehnsuchtsvolle Erwartung auf jede Berührung aus, denn vom Kamin her vernahm ich plötzlich ein leises Keuchen. Ich spürte heiße Lippen auf meinem gebundenen Körper. Mein Verlangen, darauf reagieren zu wollen, war mir verwehrt und steigerte meine aufkeimende Lust. Ohne Vorwarnung ließ er von mir ab und überließ mich kurzzeitig meinem Begehren. Als ich ihn hinter mir wahrnahm, legte er schon seine Hände auf meine Schultern. Sanft drückte er mich auf den Boden, sodass ich auf dem Rücken liegend zu Boden kam. Er ließ seine Zunge über meine Stirn und Nasenrücken gleiten, worauf ich flehend meinen  Kopf nach hinten bewegte, um ein Spiel der Zungen und Lippen vollziehen zu können. Dabei wanderten seine Hände zu meinen Brüsten. Bei der Berührung meiner Brustwarzen hob sich mein Oberkörper wie von selbst. Mein Rücken verbog sich zu einem Hohlkreuz.  Meine Schenkel spreizten sich. Dieser Aufforderung folgend glitt er mit seinen Fingerspitzen hinab zum Schambein. Mein Körper reagierte mit leichtem Zittern und einem vernehmbaren Aufseufzen, das mir fast erschrocken entfuhr. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, mich befreien zu müssen aus dieser Fessel, aber jeder Zug an den Stricken schnürte an anderer Stelle noch mehr. So lenkte ich dieses Verlangen in meinen Kopf, den ich noch in der Lage war, bewegen zu können. Da spürte ich seine Fingernägel über die Innenseiten meiner gespreizten Oberschenkel gleiten. Sich so hinzugeben, die Lust zu empfangen und dabei nicht körperlich reagieren zu können, sich lediglich einzulassen auf das, was er mir schenkte und gleichzeitig auch unterließ, das war für mich wie ein Schmerz in vollkommene Freude gebettet.

Mir liefen vor Anstrengung, mit mir geschehen zu lassen und selbst nichts tun zu können, kleine Schweißtröpfchen zwischen meinen Brüsten seitlich die Rippenbögen hinab. Und obgleich ich versuchte, meine Wollust zu unterdrücken, steigerte sich meine Erwartung, seine Hand in meinem Zentrum der Lust zu spüren. Ich versuchte, meinen Unterleib anzuheben und ihm somit ein unmissverständliches Zeichen zu geben, mir die vollkommene Erfüllung zu bereiten. Er reagierte darauf, indem er mit seinen Händen über dieses Tor strich, um es sodann mit seinen Daumen zu öffnen und meinen warmen Saft als Rinnsal aus mir fließen zu lassen. Ich konnte nicht anders und erwiderte dieses kitzelnde aus mir strömende Gefühl mit einem lauten Stöhnen. Behutsam ließ er seine Finger in mich gleiten, um sie nach einigen Bewegungen zurückzuziehen und gänzlich von mir abzulassen. Wo und wie würde ich ihn nun spüren? Und was würde ich fühlen?

Dieser Moment erschien mir unendlich, aber verschaffte mir auch etwas Luft, die Verkrampftheit meiner Gliedmaßen etwas zu lösen. Mein Unterleib hörte nicht auf zu vibrieren und erfüllte meinen ganzen Körper mit einer vollkommenen Spannung. Der Moment, als seine Zunge meine Schamlippen liebkosten und die Perle meiner Lust umkreiste, um sogleich in mich vorzudringen, raubte mir fast den Verstand. Mein Drang, Beine und Arme zu bewegen, um auf diese Liebkosung körperlich reagieren zu können, wurde immer stärker. Ich atmete hechelnd, um den Muskelschmerz auszublenden. 

Er ließ nun abermals seine Finger mit immer heftiger werdenden Bewegungen in mich gleiten. Extatisches Zucken konnte ich nicht unterdrücken und aus meinem leisen wurde ein immer lauteres Stöhnen, welches in einem befreienden spitzen Schrei mündete. Mein Oberkörper bäumte sich auf, schien fast in seiner Brusthöhle zu erstarren. Mein ganzer Leib zitterte. Bebte. Meine  Hände krallten sich in meine Knöchel. Nach diesem Moment der vollkommenen Anspannung musste ich mich auf eine Seite fallen lassen, um zur Besinnung zu kommen.
Er strich mir behutsam über mein Haar und öffnete den Knoten. Einige Sekunden durfte ich verschnaufen und mich beruhigen. Dann wurden die Stricke nach und nach von meiner Haut mit zärtlichen Berührungen gelöst.
Mit jedem Knoten weniger wuchs die tiefe Zufriedenheit in mir. Er schenkte meinen Knöcheln und Handgelenken Küsse und nahm mir die Augenbinde endlich ab. Noch etwas benommen, richtete ich mich mit seiner Hilfe auf und bedankte mich mit einer liebevollen Umarmung.

„Ich darf euch jetzt allein lassen?“, fragt er mit ruhiger Stimme, den Blick in die Richtung Sofa gewandt. „Das darfst du“, erwiderte ich. So verabschiedete er sich mit einem Zwinkern, einem Kuss und verließ leise das Zimmer. Ich ging langsam, immer noch unbekleidet, zu dem auf dem Sofa sitzenden Gast, setzte mich neben ihn und leerte genussvoll das dort für mich bereitstehende Glas mit Wasser. Seine Krawatte hatte er inzwischen abgenommen, die Hemdsärmel hochgekrempelt. Den Kopf in die Hände gestützt, saß er unbeweglich da. Auf seiner Stirn lag ein feiner Schweißfilm.

„Was auf manche Menschen abstoßend wirkt ist zugleich in der Lage, innige Zärtlichkeit zu erzeugen, verstehen Sie?“, lächelte ich ihn an. Er nickte nur. Vielleicht  fielen ihm nicht die passenden Worte ein. Der Mann schien beeindruckt von der sich ihm gebotenen Szenerie. Während der Mann sich mehrmals räusperte, schaute er mich endlich an. Seine Augen glänzten. Vor Begierde, wie mir schien. Ich legte meine Hand sanft auf seine Brust und flüsterte ihm ins Ohr: „Nicht jede Spielart der Zärtlichkeit ist für jeden gleichermaßen zugänglich, wie auch verständlich.“ Er nickte abermals. Dann erhob ich mich und ließ mich rittlings auf seinem Schoß nieder. Er atmete hörbar aus.

Als ich Knopf für Knopf sein Hemd öffnete und aus dem Hosenbund zog, schloss er die Augen…

 (das Bild zm Text:http://www.neon.de/bilder/bild/weihnachtswunsch/956436/895354)

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13 Antworten

Kommentare

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  • 1

    ok, alles aufgeklärt, jetsam hat die Katze aus dem Sack gelassen. Dafür, dass du mich um den Verstand geschrieben hast, herze ich dich und deinen Text! Du bist wirklich ein mutiges Momentenkind, das mag ich!

    11.12.2012, 16:30 von Sultanine
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  • 1

    Ich weiß nicht wirklich was ich von dem Text halten soll, einerseits bin ich etwas mit der Thematik überfordert, Sextexte sind gar nicht mein Ding und andererseits irritiert mich der Teaser, ich verstehe ihn schlicht weg nicht.

    10.12.2012, 16:24 von Sultanine
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  • 1

    Mir war´s streckenweise einfach zu schwülstig, wobei die Perle der Lust mein persönlicher "Höhepunkt" war. ;)

    Aber, wie Jackie hier schon schrieb, es ist schwierig und mutig und deswegen gibt´s auch von mir ein dickes Herz.
    *HERZ*

    10.12.2012, 11:38 von seiduselbst
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  • 4

    Solche Texte sind schwierig und benötigen auch etwas Mut, dafür gibt es ein Herzchen. Der Text bleibt immer anständig und ist insgesamt recht gut nachvollziehbar geschrieben, aber er ist irgendwie nicht richtig HOT. Ich überlege die ganze Zeit, warum ich das so empfinde. Möglicherweise ist es die Ich-Form der Erzählung. Eine Frau in Extase kann gleichzeitig genau beschreiben wie sie handelt? Atmet? Wann sie stöhnt und schreit? Das hätte ich eher aus der Sicht des Zuschauers gelesen.


    Weiterhin gefällt mir das Wort "Schambein" nicht in einem Erotiktext, da zu medizinisch.


    Auch die Formulierung: "die Hemdsärmel hochgekrempelt", klingt mehr nach einem Handwerker. Erotiktexte sind ohnehin extrem schwierig, weil sie nicht jeden Geschmack und jede Vorliebe bedienen können.

    10.12.2012, 10:53 von Jackie_Grey
    • 1

      So ähnlich hab ich mich beim Lesen auch gefühlt

      10.12.2012, 10:59 von EliasRafael
    • 0

      Ich habe ihn gestern gelesen und echt viel drüber nachgedacht. Es ist eben schwierig "vornehm sexy" und gleichzeitig erregend zu schreiben. Es ist ein schwieriger Balanceakt und wahrscheinlich muss man sich doch noch mehr trauen, "deutlicher" zu werden. Schwierig schwierig - es sei denn, man wirft wirklich alle Vornehmheit über Bord.

      10.12.2012, 11:03 von Jackie_Grey
    • 0

      Also, ein bisschen was hat der Text von "Die Sendung mit der Maus" Beiträgen.

      10.12.2012, 11:04 von EliasRafael
    • 0

      :D   Wie fessel ich eine Frau?

      10.12.2012, 11:04 von Jackie_Grey
    • 1

      Und nun bringe ich sie zum Orgasmus. Wenn sie schreit und kreischt, heißt das, dass ich meine Sache gut mache. Erst das Flüstern eines vorher vereinbarten Codeworst signalisiert mir, mit dem Prozedere aufzuhören. Wenn sie bereits nicht mehr sprechen kann - Pech gehabt.

      10.12.2012, 11:08 von EliasRafael
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  • 1

    "Wohlig warme Lust" und die "Perle der Lust"... naja :)
    Ich hatte beim erstmaligen Lesen Schwierigkeiten mir die Fesselungen in der Reihenfolge vorstellen zu können, was aber auch daran lag, dass ich einfach unbedingt wissen wollte, worauf es hinausläuft und ich daher ziemlich schnell über die Zeilen huschte. Ich bewundere ja sehr, wenn man so etwas schreiben kann. Ich kann nicht beurteilen, ob das gut oder schlecht ist bzw. ich will mir eigentlich kein Urteil erlauben. Was mir aber auffiel und ich bemerkenswert finde, ist die Leidenschaft mit der dieser Text geschrieben wurde - zumindest waren das die Schwingungen die, insbesondere nach dem vierten Absatz,  bei mir ankamen ;-) Davor fand ich es leicht holprig, aber das lag vielleicht auch an der "wohlig warmen Lust", über die ich erst einmal hinweg kommen musste ;-)

    09.12.2012, 23:11 von Mrs.McH
    • 0

      Und außerdem musste ich an Gwendoline denken, aber mehr an das Bild dazu, als an den Song.

      09.12.2012, 23:16 von Mrs.McH
    • 0

      Alle guten Dinge sind drei :) Was ich sehr mochte und gelungen finde:

      Was auf manche Menschen abstoßend wirkt
      ist zugleich in der Lage, innige Zärtlichkeit zu erzeugen,...
      und
      Nicht jede Spielart der
      Zärtlichkeit ist für jeden gleichermaßen zugänglich, wie auch verständlich.




      09.12.2012, 23:21 von Mrs.McH
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  • 1

    der user jetsam hat die einen wunsch...

    Er hat dir doch nur einen Text geschenkt. Aber ihn so zu lesen, dass gefällt mir auch. ;)

    09.12.2012, 15:21 von jetsam
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