derHalbstarke 31.10.2012, 16:19 Uhr 62 46

Im Bad mit Natalia

Eine fast versaute und doch eher jauchzend hochpubertäre Anekdote einer jugendlich unschuldigen Erinnerung.

Es schepperte, hämmerte, bohrte und krachte schon seit Tagen in unserem Haus seit die Verwaltung zusammen mit den Bewohnern beschlossen hatte, dass das Haus und die Wohnungen, auf 5 Etagen jeweils 2, nach und nach saniert werden sollen. Obwohl alle Parteien einverstanden waren, nervte der Krach schon und wenn dann auch noch versehentlich ein Rohr oder eine Leitung gekappt wurde und was aber auch frühestens am nächsten Morgen behoben werden konnte, war die allgemeine Hauslaune dahin. Naja, meine nicht und Natalias auch nicht. Gut, sie hatte bei uns geklingelt und als ich öffnete so flehentlich dreingeschaut, weil die Handwerker eben die Leitung ihres Heißwasserboilers versehentlich gekappt hätten und sie aber doch ihre Verehrer frrrrisch empfangen müsste, und ob sie eben bei uns baden könnte.

Ich schluckte.

Gerade 15, hatte ich den ganzen lieben langen Tage nix anderes im Kopf und in der Buxe außer Sex und das war anstrengend. Ich meine, wie soll man sich denn auf Sex hundertpro konzentrieren können, wenn man auch noch so unwichtige Dinge wie „Schule“ und so was erledigen musste? Blöd war das. Ziemlich sogar, aber zurück zu Natalia. Da stand sie und ich schaute. Naja, ich glotzte. Auf ihre Möpse. Die waren vielleicht prall. Oder sagt man drall? Egal, nett anzuschauen waren sie, die Möpse von Natalia. Und die mopsten geradewegs auf mich zu, als sie noch mal mit dem ihr sehr eigenen „rrrr“s nachgurrrrte, ob sie denn nun eben bei uns baden könnte oder nicht. Wegen der Frische und den Verehrern und so. Ich schielte und grunzte besser krächzte ein buxeprallendes „Ja“.

Wie erwähnt, in der quasi Hochzeit meiner persönlichen Pubertät und den versauten Fantasien eines gerade den Sex entdeckenden Pickellüstlings, der trotz verklemmter Schüchternheit fast zu allerlei Experimente zur sexuellen Selbstfindung willig bereit war, war ich aber sowas von zu allem bereit. Und für Natalia. Irgendwie. Also eigentlich nur mal so gucken, wie sie denn so ausschaut. So ganz ohne alles und so scharf, wie sie immer mit all ihrem Gewuppe im Flur an mir vorbeiwuppte und ihre Röckchen so hübsch keck flatterten, wenn sie die Treppe vor mir hoch hüpfte und ihre kleinen aber ebenfalls prallen Arschbacken immer für einen winzigen Moment darunter aufblitzten. Das hatte auch Nachbar Heinrichs schon spitz gekriegt und lauerte immer hinter seiner Tür am Spion klebend darauf, dass Natalia meistens mit einigen Einkäufen beladen um die Ecke die Treppe an seinem Spannerguckloch vorbei hinauf kam – und er jedes Mal wie zufällig geschwind und Türe aufreißend bereit war, ihr sabbernd hinter hechelnd die Tüten und Taschen zwei Etagen weiter hoch zu tragen. Der geile Bock.

Natalia wusste genau, dass Heinrichs sich genau wie ihre täglichen Verehrer an ihren weiblichen Üppigkeiten aufgeilten, sie, so wohlgeformt und mit allem an körperlichen Vorzügen an den richtigen Stellen ausgestattet und was nicht nur so manches Männerherz in den ragierten Galopp zu bringen vermochte. Und jeder im Haus wusste, dass Natalia so etwas wie ein Flittchen war, so eine, die es für Geld macht. Aber eine mit Stil und Diskretion und zudem war sie nett, hatte immer ein Lächeln und Zeit für ein Schwätzchen übrig und deshalb mochten die Leute Natalia – und wenn niemand etwas von ihrer Profession mitbekam, war die Welt in nachbarschaftlicher Ordnung. Ich weiß nicht, ob ich Natalia mochte oder ob sie und ihre drallen Kurven mich faszinierten. Vielleicht von Beidem ein bisschen. Aber es können auch nur die Kurven gewesen sein. Auf jeden Fall aber faszinierten mich ihre Möpse. Die waren Hammer. Ich, der weder vor noch zurück, weder auf und ab wusste, also von Sex keinen Schimmer hatte, fand ihre Brüste phänomenal. Die standen wie ne Eins – und meine pubertäre Latte auch. Und je nach dem was Natalia so an Oberteilen trug und die in den damaligen Mitte Siebziger so gerade noch erlaubt waren, standen auch ihre Nippels zum Schielen schön.

Nun denn.

Ich stand also vor der Badezimmertür, Natalia sich ausziehend dahinter und wollte ja nur mal so gucken und wegen der ficktuellen Selbstfindung und so – also stand ich da gebeugt vor der Tür und guckte fickerich durchs Schlüsselloch, was es da wohl so zu gucken gab. Naja, Natalia halt. Und wie sie sich auszog. Das war auch Hammer und halt wie eine Professionelle eben, schön langsam und so. Das hat mir gut gefallen. Verdammich gut, ja.

Und gerade als meine wildkloppende Pubertät aus der Buxe platzen wollte, drehte sie sich elegant zu mir, also zum Schlüsselloch um und gurrrrte mit blitzenden Blauaugen etwas von „…kooomm rrrrein, du jünglicherrrr Spuuund!“ und lockte mich zudem mit ihrem von ihrer flinken Zunge zuvor sehr feucht geschleckten Zeigefinger. Das war jetzt eindeutig zu viel. Hatte mein Schlüpper inhaltlich vor Schreck ob des Erwischtwerdens justamente das Feinripp gestrichen, bollerte es sogleich entzückt beim Anblick Natalias kreisend feuchtem Fingers wieder zugig los und drohte in nullkommanix meinen Schlüpper zu sprengen. Von nix ne Ahnung aber spitz wie Nachbars Lumpi und immer noch durchs Schlüsselloch lugend hin und her überlegend, ob ich den nu soll oder nicht, nahm Natalia mir die Entscheidung ab und ließ mit einem verheißenden Lächeln langsam ihren immer noch sehr feuchten Zeigefinger ihrem Schoß entgegen schweben, züngelte ihre Zungenspitze langsam aber vibrierend über ihre rotgeschminkten Lippen und versenkte jenen Feuchten dort, wo unsereiner so direkt auch noch nicht hingeguckt hatte – während ich im selbigen Moment durch die aufspringende Badezimmertür ziemlich dramatisch kopfüber vor besser zwischen ihre Beine knallte. Ungewollt aber jauchzend. Mit versunkenem Blick auf Jenes, was unsereiner noch direkter tatsächlich noch nicht zu sehen bekommen hatte. Und nun bekommen sollte.

Dann bückte Natalia sich zu mir herunter, massierte meinen Kopf ein wenig und gurrrrte mich an, ihr ins wohlig warme Badewasser zu folgen. Jetzt war ich aber verlegen und überlegte. Bei wohlig warm kam es mir immer so schnell, nicht zu schnell, aber eben schnell. Nicht, dass das für Natalia zu schnell wäre. Ich war ja noch unerfahren und ungestüm und überhaupt von wegen Hüh oder Hott und so, aber das verstand sie ja sicher auch. Die Natalia. Dann war es mit meinen Überlegungen fix vorbei. Schwupps hatte sie mich auf sich drauf gelegt und krallte ihre Krallen in meinen angespannten Hintern. Das fühlte sich mächtig gut an. Echt gut. Sie lag so gekonnt keck im Wasser, dass ihre Brüste noch so dreiviertel zu sehen waren und das sah ziemlich toll aus. Ich tat was ich tun musste und und nuckelte mich an ihren Dingern nebst Genippel fest. Erst schüchtern und weil Natalia dabei gar so gurrrrte, nicht mehr ganz so schüchtern. Sie wusste sowas von genau und perfekt, wie man einen jungen, unschuldigen aber sehr interessierten Menschen in die wichtigen Dinge des Lebens einführte. Natalia war ein Luder und begann ihr Becken kreisen zu lassen, während ich verzücktgeil und bar meines Verstandes weiter an ihren Nippels nuckelte. Vor und zurück, hin und her und das immer kreisend fordernder, so fordernd, dass ich ebenso schwupps in Natalia hineinschwuppste.

Kaum, dass ich hineingeschwuppst war, in die Natalia, schwuppste es mir auch schon. Das war jetzt aber auch mir ein wenig zu schnell gewesen und doof, dachte ich dennoch selig nachhechelnd und schielte sie mit unschuldigem Blick an. Natalia lächelte. Sie lächelte und gurrrrte mir mit ihrem schönsten „…rrrr!“ ein gurrendes „..rrrr!“ nach dem anderen ins Öhrchen und das war fast schon mütterlich, zumindest fühlte sich das so an. Wie die Natalia so mütterlich gurrte. Nunja, wir lagen dann noch ne Weile so da rum in der Badewanne. Und dann sind wir aufgestanden und raus aus dem Wasser, denn das war auf einmal recht frisch und machte alles so klein, was gar nicht klein werden wollte. Wieder lächelte Natalia dieses Lächeln und ich lächelte verblödet zurück, während wir uns gegenseitig trocken und warm rubbelten. Die Natalia und ich.

So warm, dass sie mir plötzlich ganz tief in die Augen schaute, so lockend mit den Pupillen rotierend und langsam mit rotierendem Hintern tieferblickend auf ihre Knie sinkend, um dann leicht schmatzend dies zu tun von dem ich auch schon mal so ganz nebenbei gehört hatte. Natalia schmatzte nuckelnd und ich schnappte nach Luft. Auch schmatzend. Dann ging mir die Luft aus und ich explodierte. Da weiter unten und so wonnig explodierend, dass ich die ganze Bude zusammenquiekte, so schön hat sich das angefühlt. Und weil sich das so schön anfühlte, weiß ich gar nicht mehr wie lange ich so vor mich hin gequiekt hatte aber als ich meine Augen wieder öffnete, stand Natalia bereits wieder züchtig mit ihrem Bademantel bedeckt vor mir und lächelte mich an. Sie bedankte sich fürs Baden und für die schönen Stunden mit mir und sagte mit jenem bezaubernden und zugleich ludrigen Lächeln, dass sie mich am nächsten Nachmittag zur 2. Lektion in Sachen Selbstfindung erwarten würde. Robin, der stramme Student von schräg gegenüber käme auch, also bat sie um Pünktlichkeit. Der stramme Robin von schräg gegenüber?

Ich mochte Natalia, und ich mochte Pünktlichkeit.

46

Diesen Text mochten auch

62 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 1

    Er hat ein paar gute stellen.
    "Und die mopsten geradewegs auf mich zu(...)"
    Fand ich schon zum lachen.
    Ist eine nette Geschichte wird aber schnell seicht..

    Aber einen kleinen Tip:Brüste haben mehr als eine mögliche Bezeichnung.
    ;)

    07.11.2012, 19:19 von Kuro
    • 0

      ...och, welche denn? ;-)))

      07.11.2012, 19:27 von derHalbstarke
    • 0

      Meinst du jetzt gute stellen oder Namen für die weibliche Brust?
      Männer können auch welche haben, aber da sind Namen eher selten denke ich^_^

      07.11.2012, 19:30 von Kuro
    • 1

      Brustnamen natürlich, gute Stellen finde ich lieber selbst. ;-)

      Namen für Männerhupen gibber aber auch. ^^

      07.11.2012, 19:34 von derHalbstarke
    • 0

      Echt? du hab ich noch nie gehört.
      Tausche Bezeichnung gegen Bezeichnung ^_^
      Man lernt halt nie aus.

      07.11.2012, 19:36 von Kuro
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Nutella ist besser als Natalia

    05.11.2012, 22:14 von SexyBrigitte23
    • 0

      ...das kan man so oder so sehen, oder abschlabbern. ^^

      05.11.2012, 23:09 von derHalbstarke
    • 0

      Wieso sollte jemand Natalia ablecken? Die schmeckt doch salzig.

      06.11.2012, 17:29 von SexyBrigitte23
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Der Anfang klang vielversprechend, doch mir sagt der Text leider auch nicht zu.
    Mir war so, als würde ich einen Abklatsch von "Rammeln mit Berta" oder "Bumsen mit Oma" lesen.
    Ich finde diese abgehackten Sätze und konsequenten Wortwiederholungen langsam wirklich überholt, Daran wirkt nichts mehr originell.

    Das war also eher deiner alten Texte, bloß mit neuer Besetzung. Kreativembargo? ;)

    05.11.2012, 11:39 von noraswelt
    • 0

      ...da bin ich ja froh, dass ich auch ganz anders schreibe und das über ganz andere Themen - sonst wäre ich jetzt äusserst betrübt. Danke für deine Meinung, das gefällt mir und bringt weiter. ^^

      05.11.2012, 12:40 von derHalbstarke
    • 1

      etwas weniger (unbegründete) arroganz stünde dir besser.

      von allen neon-internen hobbyschreibern kannst du dich gerne für die first class halten & herzchen-vetternwirtschaft betreiben.
      es tut mir leid, dass ich deine ergüsse nicht so originell finde, wie du selber.
      aber ich habe mir wenigstens die mühe gemacht, diesen text zu lesen und dir ein feedback zu geben.


      liebe grüße!



      06.11.2012, 00:28 von noraswelt
    • 0

      Ein büschen spinnert, noraswelt?

      Ich fand deine Meinung ausgesprochen ok und anregend für's nächste Mal, haste wohl übersehen. Tsss, immer diese NeurotikerInnen. ^^

      06.11.2012, 00:32 von derHalbstarke
    • 0

      Für Leute, die aus zeitlichen Gründen nicht jeden Text lesen können, wirkt sowas hier immer noch neu und erfrischend.
      Mir hats gefallen, solch Schreiberei war mir bislang gänzlich unbekannt.
      Selbst wenn schon ähnlich vorhanden, weiß der Text doch trotzdem zu überzeugen.

      14.11.2012, 18:00 von EvilEvo
    • 0

      Ich würde an deiner Stelle nicht so pauschalisieren. Du sprichst nämlcih damit auch für mich, denn ich habe bisher ganze vier, maximal fünf Texte hier gelesen. Mir ist es dennoch aufgefallen, da einer dieser Texte der besagt Vergleich war ;)

      Bei solchen Kommentaren lieber in der ich-Variante schreiben. Was überzeugt dich denn an dem Text? Sowas fände ich mal aussagekräftiger.

      14.11.2012, 19:02 von noraswelt
    • 0

      Du findest 4 bzw. nur 2 ähnliche Texte schon überholt ? Bei der Anzahl von Usern und Texten hier ist das noch eher pauschalisiert, meine Meinung.
      Aus dem Kontext erschließt sich ja schon, was mich überzeugt hat, die kindlich pubertäre Darstellung, mit den Wortwiederholungen und so, ne ;)

      14.11.2012, 19:58 von EvilEvo
    • 0

      Noraswelt, ich finds klasse, dass du das nach 4-5 Texten schon so gut beurteilen kannst - und natürlich pauschalierst du damit überhaupt niemals nimmer nicht. Ich zum Beispiel lese erstmal ob es Abwechslung und Vielfalt im Archiv eines Schreiberlings gibt, bevor ich mir ein Urteil bzw. eine Bewertung erlaube.

      Du liest 3-4 alberne Textchen von mir und weißt somit pauschal Bescheid, das ist ist wirklich einmalig talentiert. Du solltest Lektorin werden - und der Buchmarkt wuppert endgültig ins Nirvana. ^^

      14.11.2012, 20:44 von derHalbstarke
    • Kommentar schreiben
  • 0

    ein hin und her....trotzdem gelesen...lustiger text

    05.11.2012, 09:30 von pur_pur
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Also mir gefällt der Text nicht. Die Handwerker zu Beginn lassen schon einen schlechten Porno vermuten, der lüsterne Rentner muss dann im weiteren Verlauf natürlich auch auftauchen.

    05.11.2012, 08:57 von suspension
    • 1

      Freilich, so muss das sein. ^^

      05.11.2012, 08:58 von derHalbstarke
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Natalia sagt brrrrrav daaanke! ^^

    05.11.2012, 07:31 von derHalbstarke
    • 2

      Hast Du etwa immer noch Kontakt zu ihr? Also... *pfeift*

      05.11.2012, 08:21 von Mrs.McH
    • 0

      ...nicht doch. ;-)

      05.11.2012, 08:36 von derHalbstarke
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Haha, du Keck.

    04.11.2012, 21:22 von DerKosake
    • Kommentar schreiben
  • 1

    Kaum kommen die "alten Hasen" wieder, lohnt es sich wieder Texte bei Neon zu lesen.

    04.11.2012, 20:16 von Sambre
    • Kommentar schreiben
  • 1

    sehr unterhaltsam ;)

    04.11.2012, 19:20 von bungalo_lina
    • Kommentar schreiben
  • 0

    "und ich lächelte verblödet zurück" gefällt mir außerordentlich gut

    04.11.2012, 17:39 von Hildegardt
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2 3
  • Links der Woche #25

    diesmal u.a. mit den Kid-Emmy-Awards 2014, einem Podcast zum Einschlafen und Hunden, die ihre Herrchen drücken.

  • Wie siehst du das, Stefano Marchionini?

    Jeden Mittwoch interviewen wir Fotografen. Auf unsere 10 Fragen dürfen sie uns nur mit Bildern antworten.

  • Die Waffen der Frauen

    Im Irak kämpfen die Peschmerga gegen Islamisten und für Kurdistan. Und die Frauen in der Truppe für ihre Freiheit. Die Heftgeschichte jetzt im Blog.

Neu: NEON für dein iPad!

Neueste Artikel-Kommentare