Sanguinity 03.12.2014, 07:15 Uhr 2 0

Hart, nicht herzlich.

spontan und Mitten in der Nacht: Ich hab das schon zu oft gemacht, als dass Ich mir einreden koennte, da wuerde nix passieren.

Hast Du spontan Zeit? Wie lange bist Du wach?

-

Haha, alles klar.
Du erwartest, dass ich um halb eins zu Dir komme, nur fuer's "Film gucken"?
Fuer's "Fi(lm gu)cken"?
Aber hey, in zehn Jahren heißt es dann "Haettest'e damals mal".
Also anziehen, Motor starten, hinfahren, klingeln.
Du siehst unglaublich gut aus.

Unwichtiges Fernsehprogramm laeuft, waehrend wir auf deiner Couch relativ nah bei einander sitzen.
(Zeitsprung- circa 40 Minuten spaeter. Situation unveraendert)
Den ersten Schritt werde ich dann wohl machen muessen. Ich lege meinen Kopf auf Deine Schulter. Darauf hast Du scheinbar nur gewartet, weil Du keine zwei Sekunden spaeter schon meinen Arm streichelst.
"Du hast ja ganz kalte Haende."
-Hab ich immer.
"Wenn Du willst, kannst Du auch unter meine Decke kommen."
-Da sag ich nicht nein.

Prompt sucht sich Deine Hand den Weg unter mein T-Shirt. Sanft streichelst Du meinen Oberkoerper.. Es kribbelt ueberall. Zwischen leichtem Streicheln, liebevollem Kratzen und einem gelegentlichen Kuss im Nacken findest Du auch noch Zeit dein Becken bestaendig sanft gegen meins zu pressen. Zuweilen ziehst Du mein Becken dafuer auch zu Dir. Du bist impulsiv und zaertlich. Du schaffst es, dass ich mich bei dir unfassbar geborgen fuehle.

Dein Verlangen wird immer groeßer. Deine Kuesse werden wilder, Dein Kratzen intensiver, Du scheinst Dich insgesamt nicht mehr wirklich unter Kontrolle zu haben. Vielleicht willst Du auch einfach nicht laenger warten.

Du streifst mir nach und nach die Kleidung vom Leib. Massierst Partien meines Koerpers mit deiner Zunge.. Es kribbelt ueberall.
"Wir gehen rueber, oder?"
Ich hatte den gleichen Gedanken. Die Couch ist klein, das Bett ist groß. Mittlerweile hab ich ja fast nichts mehr an.
Nur die Unterhose und die musste ich nach dem Couch-Szenario auch wieder anziehen, um nicht nackt durch deine Wohnung zu laufen.
Bett: kurze, leidenschaftliche Kuesse, dann beschaeftigst Du dich wieder mit dem Rest meines Koerpers. Du verwoehnst mich komplett. Besitzergreifend aber immer ein Hauch von Zaertlichkeit.
Kurze Zeit spaeter dringst Du in mich ein.
Doggy.
Ploetzlich ist die Zaertlichkeit verflogen. Deine Art wird immer dominanter. Du holst Dir, was Du brauchst. Du gibst auf mich Acht, aber den Sex wird Dir wohl heute keiner mehr nehmen. Auch nicht ich. Du stoehnst. Erst leise, dann lauter. Ich konnte mich von Anfang an nicht zurueckhalten. Du laesst Dich vollkommen drauf ein. Wirst immer lauter.

"Du bist so geil.."
"Du bist so eng.."
"Richtig geil, Dich zu ficken.."
"Ja, stoehn richtig laut.."
"Geile Fotze.."
"Ich fick dich schoen hart durch.."

Meine Lautstaerke scheint Dich immer weiter in den Ozean Deiner Lust zu treiben. Und ich muss zugeben, dass Deine dominante Art und Deine Sprueche auch bei mir Wirkung zeigen...

Raus damit, weg mit dem Kondom, Endspurt. Ich dreh mich um, sodass ich nun auf dem Ruecken liege.Ich seh' das Feuer in Deinen Augen. Du willst kommen. Auf mir. Waehrend Du mich weiter verwoehnst.
Ich spuere einen warmen Schub auf mir, aber Du hoerst nicht auf?
Kurze Zeit spaeter die Explosion. In mehreren, großen Schueben entlaedt sich Deine Lust auf meinem erschoepften Koerper...

Ich muss jetzt erstmal duschen gehen.

Du willst schlafen, ich muss in zwei Stunden aufstehen.
Also fahr ich nach Hause und mach in den zwei Stunden irgendwas.. einen Artikel ueber unseren Sex schreiben. Vielleicht.
Wer weiß, wer weiß..
Ich muss mich jetzt fuer die Uni fertig machen.


Tags: sextreffen, One night stand, Spontanität
2 Antworten

Kommentare

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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      ich war mit auto da, trinken fiel also weg.



      ... :)

      03.12.2014, 11:18 von Sanguinity

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