Jakob_Schrenk 30.11.-0001, 00:00 Uhr 5 0

Fremdgehen

»Wenn Fremdgehen eine Droge war, war ich süchtig«, schreibt Userin jule.th. Wir präsentieren ihre und drei weitere Geschichten rund um den Betrug.

In der aktuellen Titelgeschichte "Abenteuer oder Liebe?" wird das Fremdgehen aus drei unterschiedlichen Positionen beleuchtet. Was User zu diesem Thema zu sagen haben, könnt ihr unter anderem in diesen Texten nachlesen:

Monogamie adieu! von ajs

Das "Anti-Fremdgeh-Gen" von Kaddinsky

Wenn Fremdgehen eine Droge ist von jule.th

Während du mit ihm schläfst, von zett

5 Antworten

Kommentare

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    " Wenn ich mit Philipp ficke, tue ich Tobi einen Gefallen." Natürlich glaubt die Autorin das selbst, was sie da schreibt, is ja auch so schön bequem.Ich bin bei Weitem keine Verfechterin irgendwelcher "Werte".Doch diesen Stuss lesen zu müssen, tut weh."Wenn ich Phillip ficke" ( Oh, ich will aber mal ganz modern klingen, deswegen verwende ich "ficken") Die Wahrheit ist, dass sie es einfach bequem findet.Netter Freund hier, geiler Stecher da. ( Ich empfehle bei youtoube: "Mann mit Bohrmaschine, Wischmeyer). Quark, von wegen, sie täte ihrem Freund nen Gefallen.Der würde vielleicht auch gern " ne andere ficken", weil die Alte ihm nämlich auch zu lahm is, oder aber sich eventuell eine interessantere Partnerin suchen, die in der Lage ist, sexuelle Wünsche zu kommunizieren.Ach, was red ich, wer schon so gestrickt ist, eiskalt zu sagen: "Den einen fick ich, der andere krault mir den Rücken und mit dem hab ich halt "Romantik-Sex"", da is alles zu spät.Meiner Meinung nach is die Verfasserein ne Frau ohne Rückgrat.Interessant wäre zumindest gewesen, wenn sie einen inneren Monolog darüber abgehalten hätte, wie sie sich vorstellt, dass ihr Freund was mit ner anderen hat.Aber dafür is sie wohl zu egozentrisch.

    23.11.2011, 03:18 von ArteMiss
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      Liebe ArteMiss,

      ich möchte dich etwas fragen: Warst du jemals in "ihrer" Situation? Du erlaubst dir ein Urteil?! Mit welcher Rechtfertigung? Deinem Wortlaut nach, würde ich sagen, du hast dich noch nicht in einer ähnlichen Zwickmühle befunden, was einerseits an mangelder Erfahrung oder an einer kindlichen Naivität liegen kann. Lies doch nochmal das Interview mit dem Philosophen in diesem Artikel. Er erklärt es eigentlich ganz gut, was das eigentliche Problem unserer Gesellschaft ist. Es gibt eine falsche Wertevorstellung oder ein falsches Werteverständnis. Das Fremdgehen an sich ist nicht das Problem, sondern dass wir so tun als wäre es das moralisch Verwerflichste, was man tun kann. Schlimmer aber ist, so zu tun als wenn einem das NIE passieren könnte. Nicht das Fremdgehen ist verwerflich, sondern deine "dunkle Seite" zu leugnen. Zu leugnen, was man ist - ein Tier, welches sich erdreistet, sich die Welt Untertan zu machen und zu behaupten, es sei die Krone der Schöpfung. Einen Scheiß sind wir. Wir sind immernoch Tiere, die sich eine Metaebene geschaffen haben um zu kommunizieren, toll! Und? Haben wir deswegen weniger Triebe? Nein! Es ist unser Instinkt zur Arterhaltung, sich mit möglichst vielen Artgenossen zu paaren, damit es eine möglichst hohe genetische Vielfalt gibt und wir nicht irgendwann aussterben (gut, die Menschheit hat es mit der Fortpflanzung etwas übertrieben, aber das hat auch etwas mit dem verdammten Humanismus zu tun, aber das ist ein anderes Thema). Dieses Prinzip ist Millionen Jahre alt und du stellst dich hin und sagst das es falsch sei und stellst dich auf eine moralisch höhere Stufe??? Ich wünsche dir inständig, dass du eines Tages "ihr" Schicksal teilen wirst. Und aller Wahrscheinlichkeit nach wird das passieren, egal wie sehr du es versuchst zu leugnen. Bedenke - jeder von uns hat einen dunklen Abgrund und ich möchte nicht wissen, wie tief deiner zu sein vermag.
      Und Rückratlos ist diese Frau gewiss nicht. Im Gegenteil - Ihr Moralapostel stellt euch hin und zeigt mit erhobenen Finger auf die, die bereit sind, zu akzeptieren was sie sind. Das ist mutig! Sich einzugestehen, dass man nicht perfekt ist! Und im Übrigen ist die Moral das Schutzschild der Schwachen! Und du versteckst dich dahinter - wo ist dein Rückgrat?
      Sei ehrlich - zu dir selbst.

      27.11.2011, 16:20 von Enlightened
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      Ich glaube du hast Artemiss falsch verstanden, Enlightened. Es geht doch hier nicht drum Moralapostel zu spielen. Es geht doch eher um Gleichberechtigung, dass die Frau mit den beiden Typen ehrlich sein soll. Warum nicht eine offene Beziehung? Damit Tobi auch die Gelegenheit hat mit anderen Frauen guten, ausgefüllten Sex zu haben und dann kann er ihr immer noch den Rücken kraulen. 

      29.11.2011, 12:37 von karolein
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  • 1

    " Wenn ich mit Philipp ficke, tue ich Tobi einen Gefallen." Natürlich glaubt die Autorin das selbst, was sie da schreibt, is ja auch so schön bequem.Ich bin bei Weitem keine Verfechterin irgendwelcher "Werte".Doch diesen Stuss lesen zu müssen, tut weh."Wenn ich Phillip ficke" ( Oh, ich will aber mal ganz modern klingen, deswegen verwende ich "ficken") Die Wahrheit ist, dass sie es einfach bequem findet.Netter Freund hier, geiler Stecher da. ( Ich empfehle bei youtoube: "Mann mit Bohrmaschine, Wischmeyer). Quark, von wegen, sie täte ihrem Freund nen Gefallen.Der würde vielleicht auch gern " ne andere ficken", weil die Alte ihm nämlich auch zu lahm is, oder aber sich eventuell eine interessantere Partnerin suchen, die in der Lage ist, sexuelle Wünsche zu kommunizieren.Ach, was red ich, wer schon so gestrickt ist, eiskalt zu sagen: "Den einen fick ich, der andere krault mir den Rücken und mit dem hab ich halt "Romantik-Sex"", da is alles zu spät.Meiner Meinung nach is die Verfasserein ne Frau ohne Rückgrat.Interessant wäre zumindest gewesen, wenn sie einen inneren Monolog darüber abgehalten hätte, wie sie sich vorstellt, dass ihr Freund was mit ner anderen hat.Aber dafür is sie wohl zu egozentrisch.

    23.11.2011, 03:13 von ArteMiss
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  • 0

    Whow! Ein Artikel nur aus Verweisen. Ich verweise daher mal auf meine bisherigen Kommentar...

    11.11.2011, 19:28 von Charlie_B
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