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Die zehn wichtigsten Pornofilme

(Ok, zumindest die, die uns eingefallen sind)

1972: Behind The Green Door
Regie: Artie Mitchell, James Mitchell (The Mitchell-Brothers).
„Behind The Green Door“ war der erste Pornofilm, der in vielen US-amerikanischen Mainstream-Kinos gezeigt wurde. Marilyn Chambers spielte darin Gloria Saunders, eine Frau, die entführt wird, um in einem Theater vor Publikum mit Nonnen und Trapezkünstlern zu schlafen. Marilyn Chambers war später mit dem Ex-Mann von Linda Lovelace verheiratet und der eine Regisseur, James Mitchell, erschoss 1991 den anderen, seinen Bruder Artie.

1972: Deep Throat
Regie: Gerard Damiano
Linda Lovelace spielt eine sexuell frustrierte Frau, die Rat bei einem Arzt sucht. Der stellt fest, dass sich Lindas Klitoris in deren Rachen befindet, weshalb sie nur mit Blowjobs zum Orgasmus kommen kann. Der Film, der am 11. Juni 1972 im New Mature World Theatre auf der 49. Straße in New York City Premiere hatte, kostete 22500 Dollar, finanziert von Anthony Peraino und Joe „The Whale“ Peraino, zwei führende Mitglieder der Mafia, und spielte mehrere Millionen ein. Der Titel verleitete den Redakteur der Washington Post Howard Simons dazu, den geheimen Informanten im Watergate Skandal, den stellvertretenden FBI-Direktor William Mark Felt, ebenfalls Deep Throat zu nennen. Douglas Adams gab dem Supercomputer in „Per Anhalter durch die Galaxis“ in Anlehnung an denn Pornofilm den Namen „Deep Thought“.

1977: Chatterbox
Regie: Tom De Simone
Penelope, gespielt von Candice Rialson, hat ein Problem. Ihre Vagina kann singen und sprechen. Sie geht zu einem Arzt, der von dem ungewöhnlichen Organ derart irritiert ist, dass er die ganze Arzt-Patienten-Verhältnis-Distanz vergisst...Er wendet zwar eine nahe liegende Methode an, kann Penny aber nicht helfen, weshalb sie bald etwas daraus macht und auf US-Tour geht, Reden hält und vor Publikum singt. Bis ihr ein paar Typen das Maul stopfen.

1985: New Wave Hookers
Regie: Gregory Dark
„New Wave Hookers“ wurde zum Skandal als bekannt wurde, dass eine Darstellerin, Traci Lords, zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch minderjährig war. Es gab Anhörungen im Kongress und Gesetzesnovellen. Die 107 Filme, in denen Traci Lords mitgewirkt hatte, wurden in den USA als Kinderpornografie verboten. Mit Ausnahme von „Traci, I Love You“ (1987), der einzige bereits im legalen Alter gedrehte Film, den Lords selbst produziert hatte und der daraufhin zum Bestseller avancierte.

1994: Sex
Regie: Michael Ninn
Ninn gilt neben Andrew Blake als Erneuerer des Pornofilms. 1994 gelang ihm mit „Sex“ der kommerzielle Durchbruch. Ein Jahr später folgte der ähnlich erfolgreiche Film „Latex“ und bald darauf mit „Shock“ der dritte Teil einer ästhetisch und künstlerisch aufwendigen High-Tech-Trilogie.

1995: World’s Biggest Gang Bang.
Regie: John T. Bone
Annabel Chong, geboren in Singapur, studierte Jura in London, Fotografie und Gender-Studies an der University of South California, bevor sie sich den Namen Grace Quek gab und ein Pornostar wurde. In ihrem bekanntesten Film, „World’s Biggest Gang Bang“, schläft sie mit 251 Männern innerhalb von zehn Stunden. In einem Interview sagte sie später: „I can stand naked and do my little dance, or I can discuss Foucault, but not at the same time; too much information.“

1998: Pam und Tommy Lee Hardcore & Uncensored
Regie: Pamela Anderson und Tommy Lee
Die kanadische Schauspielerin Pamela Anderson, bekannt aus der US-Fersnehserie „Baywatch“ und dem Playboy, und der Schlagzeuger der Metal-Band Mötley-Crüe, Tommy Lee, lassen in diesem Amateurvideo alle Hüllen fallen und begründen damit ein neues Genre, den Promi-Porno.

2000: I.K.U.
Regie: Shu Lea Cheang
Ein kühl durchgestylter Sci-Fi-Porn-Movie, in dem ein Replikant namens Reiko Oragsmusdaten sammelt und sieben verschiedene menschliche Formen annehmen kann. Zur Speicherung der Information transformiert sich Reikos Arm in einen Penis, der, eingestöpselt in die Geschlechtsteile des Partners, im Moment des Orgasmus’ die Daten entzieht.

2002 - 2004: The Private Gladiator I - III
Regie: Antonio Adamo
Die Trilogie erinnert mit einem Budget von drei Millionen Dollar, gewaltigen Bühnenaufbauten und einem ziemlich textlastigen Drehbuch an eine übliche Hollywoodproduktion. 26 Frauen, 21 Männer und ein Löwe vergnügen sich in der Stadt der Lüste zu Zeiten von Julius Caesar.

2004: One Night in Paris
Regie: Rick Salomon
Rick Salomon, der Sohn Ex-Vizepräsidenten des Filmkonzerns Warner, war schon mit Shannon Doherty, Drew Barrymore und Kirsten Dunst zusammen. Am Erfolgreichsten war aber die kurze Beziehung zu Paris Hilton. Mit der Hotelerbin drehte er im „Four Seasons“-Hotel in Las Vegas einen Film, der die beiden beim Sex zeigt. Die meisten Szenen sind im Dunkeln aufgenommen, die Augen leuchten und im Hintergrund läuft die ganze Zeit ein Fernseher und die Dialoge gehen so:

Paris Hilton: Ohh. Ohh. Ohh.
Rick Salomon: Mmmmm.
Paris Hilton: Ahh.
Rick Salomon: Ohhh. Ohhh. Ohhh.

Trotzdem verkaufte sich „1 Night in Paris“ als Download, Video und DVD mehrere Millionen Mal. Paris Hilton verklagte Salomon daraufhin und erhielt nachträglich eine Beteiligung am Gewinn.

95 Antworten

Kommentare

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    Naja ganz neu und vielleicht sollte man diese Pornofilme auch noch erwähnen wären einmal die Parodie Pornos von Avatar und The Simpsons, habe die beiden hier gefunden http://www.porno-star-dvd.com/?manu=m113_Hustler.html da ist Star Trek etc. dabei. Also vielleicht nicht auf die 10 wichtigsten Pornofilme sonder die 12 wichtigsten Pornofilme ;)

    19.05.2011, 12:24 von goldfield
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    son ding!

    27.04.2006, 14:20 von helloKitty007
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      @[Benutzer gelöscht] wenn Sex so langweilig wäre wie dieser dumme Studentenfilm, dann boah, wäre das Leben armselig.

      19.05.2011, 12:27 von Beatnick
  • 0

    Liebe Leute,

    nachdem Ihr Euch hier den Kopf über Pornos zebrochen habt, lohnt sich zur Entspannung vielleicht ein Besuch von www.pornoklassiker.de. Wie der Name schon sagt, werden dort Klassiker des Genres besprochen.

    Und von wegen Pornos sind frauenfeindlich. So ein Quatsch. Alles Propaganda!

    Kuss
    O.

    18.04.2006, 19:25 von O.
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    scheint als wurden eine Menge 'hoffentlich' meist nur geistigen Ergüsse für die Recherche und Ausarbeitung dieser Beiträge verbraucht...

    01.04.2006, 22:50 von Fooley
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    Ich frage mich gerade wo die netten GGG Filme sind? Oder der Amateuraufsteiger Hannah .... ?

    Paris und Pam sind so langweilig,das sich nicht mal das öffnen der Hose lohnt. Da kann man besser auf xxxmsncam.com schauen. Ist irgendwie echter.

    31.03.2006, 16:41 von danbur
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    ähhh....das ist ja mal ein kompliment..... :)

    30.03.2006, 19:03 von NeonBlond
    • 0

      @NeonBlond @neonblond
      ja ist eines bin etwas überrascht. erfahrungen mit diesen filchen klären wir dann besser nicht über den thread, sondern per pm*neugierig grinst*

      31.03.2006, 00:30 von chrisausberlin
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