Daniel_Erk 30.11.-0001, 00:00 Uhr 1 3

Der schöne Schmerz

Ein Viertel von uns träumt ab und an von Unterwerfung und Machtspielen im Bett. Die Fantasien auch auszuleben, trauen sich bislang nur wenige. Warum?

Im Flur der WG hängen Werbepostkarten, in einem Regal sind Schuhe gestapelt, davor steht eine Kiste mit Seilen, die Wände sind gelb, sonnengelb. Am Küchentisch sitzen Ralf, 25, und Marit, 26, die beiden Vorsitzenden der Berliner SMJG – der Sadomaso-Jugend. Ralf trägt einen kurzen Bürstenhaarschnitt und ein unprätentiöses, rotes T-Shirt. Marit – große rehbraune Augen, zierliche Statur – trinkt Kräutertee. Und sie hat sich eben einen dreistriemigen, schwarzen Ledergurt umgeschnallt, an dessen Vorderseite ein ebenfalls schwarzer, mittelfingergroßer Gummidildo für Analsex hängt. »Dass darauf nicht mehr Männer Bock haben, das verstehe ich nicht«, meint Marit. »Die wissen gar nicht, was ihnen entgeht.« Sie spricht mit echter, fast ratloser Verwunderung.

Wenn Sex nämlich tatsächlich einmal anders buchstabiert wird, als das die große Mehrheit tut und mag, wenn Männer unterwürfig sind, Frauen keine zarten, rosa Wesen, die mit Samthandschuhen angefasst werden wollen und müssen, wenn Fesseln und Handschellen nicht einfach ein Gag, eine von Was-Frauen- wirklich- wollen- Ratgebern empfohlene Abwechslung sind, sondern wesentlicher Bestandteil des Sexlebens, dann reagiert die Mehrheit der Gesellschaft überraschend irritiert. Dabei ist der Anteil derjenigen, die wenigstens davon träumen, solche Praktiken in ihr Sexleben zu integrieren, relativ hoch.

Laut einer Studie des psychiatrischen Instituts der New Yorker Columbia Universität hat knapp ein Viertel der Bevölkerung zumindest Fantasien dieser oder ähnlicher Art. Allerdings leben nur etwa 6 Prozent der Bevölkerung sie aus – unter Schwulen und Lesben ist der Anteil ungefähr doppelt so hoch.

Ralf nimmt noch einen Schluck Wasser und grinst. Natürlich will Marit gerade provozieren. Natürlich gehört passiver Analsex nicht zum sexuellen Standardrepertoire, schon gar nicht für heterosexuelle Männer. Und natürlich geht es gerade nicht allein um die Frage, warum sich nicht mehr Männer durch einen Plastikpenis die hochsensible Prostata bis zum Orgasmus stimulieren lassen wollen, sondern auch darum, dass die Grenzen dessen, was im Bett oder wo auch immer toleriert und gemacht wird, noch immer sehr eng und ideologisch gezogen werden – aller öffentlichen Nacktheit und allen Tabubrüchen zum Trotz.

Ralf und Marit wissen das, sie haben ja selbst und alleine diesen anstrengenden Weg gehen müssen. Haben mit ihren Eltern gesprochen und sich erklärt, haben sich mit Gleichgesinnten ausgetauscht, haben für sich herausgefunden, was sie wirklich anmacht – und auch, wie sie das ausleben können, ohne ein Außenseiterdasein fristen zu müssen. Ohne sich zu verstecken, aber auch, ohne sich als Perverse verspotten lassen zu müssen, und ohne die Frage, ob man nicht ganz klar im Kopf sei oder als Kind vergewaltigt worden - Klischee, dem sich SMler immer mal wieder ausgesetzt sehen.

Dieser Weg beginnt da, wo jemand feststellt, dass all das, was Gesellschaft, Erziehung und Medien, was schambehaftete Erzählungen von Freunden und die Darstellung des großen sexuellen Glücks im Film mit den eigenen Bedürfnissen nichts oder wirklich nur sehrwenig zu tun hat. Dass einen normaler Sex zwar auch interessiert, dass es da aber noch etwas anderes gibt, das viel aufregender erscheint, das ein viel größeres Kribbeln auslöst und ein viel größeres Glück und einen besseren Kick verspricht.

Dieses andere, persönliche Glücksversprechen – in der Sprache der Subkultur »Kink« genannt – in eine Schublade zu packen, geht schnell und eigentlich fast immer schief. Wie alles, dem der Ruf des Verruchten vorauseilt, hat Sadomasochismus zwar einen gewissen Bekanntheitsgrad in Magazinen, Schmuddelshows und Herrenwitzen erreicht. Mit dem, was sich dahinter dann tatsächlich verbirgt, hat das jedoch oft nur wenig zu tun. Davon abgesehen, dass SM nur eine von Dutzenden Vorlieben und Spielarten ist, die sich auftun, wenn man den sexuellen Mainstream verlässt. Eine Spielart, von der zudem keiner so genau sagen kann, was – Kneifen, ein bisschen Schlagen, die Hände fesseln – nun schon SM ist und was nicht.

Diejenigen, die – wie Ralf und Marit – wissen, was sie wollen, und auch wissen, wie viele Ziele es auf der Suche nach der persönlichen Perversion gibt, sprechen deswegen von BDSM. Die Abkürzung steht für Bondage, Discipline, Dominance, Submission, Sadomasochism und funktioniert als Überbegriff für sämtliche Spielarten von Macht- und Erziehungsspielen, Fesseln und tatsächlich schmerzhaften Praktiken. Dazu können Peitschen und Dildos gehören, Kerzen, Seile und Ketten, manchmal auch Lack, Leder und andere Fetische. Im Prinzip ist es tatsächlich so simpel: Erlaubt ist, was allen Beteiligten gefällt. Auch wenn das, was gefällt, Außenstehenden bisweilen ziemlich krass erscheint.

Auf einer der vielen Seiten für Sadomaso im Netz findet man etwa eine recht detailgenaue Anleitung, wie man einen Hodensack mit einem Liter Flüssigkeit füllen kann, was man zu beachten hat und was – wie Öl, nicht sterilisierte Kanülen oder zu viel Flüssigkeit beim ersten Versuch – tunlichst zu vermeiden ist. Und Marit erzählt: »Ich wusste von einem Freund, dass er gerne mal die Vorhaut zusammengenäht bekommen wollte, das war so eine Idee von ihm, das meinte der ganz ernst. Ich habe Krankenschwester gelernt, ich kann das also, und da habe ich das vorbereitet. Das war ein ziemlicher Aufwand, mit Nadeln, Faden und Sterilisation. Und dann habe ich das gemacht. Der Freund hat sich total gefreut, und ich hatte auch meinen Spaß.«

Marit lächelt von der anderen Seite des Küchentisches. Es ist schwer, sich vorzustellen, dass sie einem Mann den Penis zusammengenäht hat. Was aber ist das Problem? Dass man dieser hübschen jungen Frau das nicht zutraut? Dass man glaubt, man müsse diese Perversen doch erkennen? Oder ist es das Wissen, dass sich diese Frau mit ihren Vorlieben auseinandergesetzt hat, vermutlich mehr über sich selbst weiß als viele andere und dieses zweite Ich nicht nur akzeptiert, sondern ihm auch noch Spaß abringt?

Marit erzählt auch ganz selbstverständlich von der einen Beziehung zu ihrem Top – wie man den Dominierenden nennt –, von ihrer anderen Beziehung zu einem Bottom – das ist der Dominierte – und davon, dass sie überhaupt bisexuell und polygam ist. Marit weiß wohl, dass sie nicht normal ist. Oder zumindest viele von ihr denken, sie sei nicht normal.

Kein Wunder. Von außen betrachtet erscheint die gesamte BDSM-Szenerie mit ihrem oftmals schwarzen Dresscode, ihrer Vorliebe für Lack und Leder und mit ihren martialischen Insignien – etwa dem »Ring der O«, einem metallischen Fingerring mit aufgesetzter Öse, wie ihn auch Ralf trägt – wie ein wahr gewordenes Sodom und Gomorrha. Hat man die Zäune, die die BDSMler um sich, ihre Stammtische und ihre Internetforen ziehen, um Spanner, Moralprediger und Minderjährige fernzuhalten, erst einmal überwunden, entpuppen sich Alltag und Umgang mit den Bedürfnissen als wesentlich banaler als erwartet. In einer Diskussion um Bondage, also Fesseleien, schreibt ein User:

»Hi, irgendwie habe ich mich ein wenig mit den Seillängen verschätzt. Selbst ein 8-m-Seil reicht bei mit nicht für ein Bein-Bondage, komme damit nur bis zu den Knien. Gibt es irgendwie so Pi-mal-Auge-Längen, die man als Anhaltspunkt nehmen kann?«

Eine andere Userin schreibt:
»Mein Mann war am Wochenende sehr freundlich zu mir. Er hat in einem Laden verschiedene Peitschen auspacken lassen und mich gebeten, mir eine auszusuchen. In dem Moment ist mir sehr viel durch den Kopf gegangen, vor allem das Wort »Aua«, aber davon mal ganz abgesehen: Klar, dass ich mir nicht zu Beginn einen Rohrstock aussuche, aber gibt es eine Staffelung? In der Art: Bei diesem und jenem Schlaginstrument kann man ungefähr diese Intensität Schmerz erwarten? Ich hab dann nach Optik entschieden.«

Einschätzungen zu unerprobten Techniken, überhaupt technische Fragen werden viel diskutiert, ebenso Probleme und Pannen – der Rest ist, wie in allen Internetforen, Palaver, Witzelei und der grenzenlose Gebrauch von möglichst albernen Smileys.

Ganz so harmlos, wie es nun scheinen mag, ist BDSM natürlich trotzdem nicht. Immerhin geht es bei allem Einverständnis, allen Beteuerungen, stets »safe, sane and consensual« zu agieren, zum Trotz noch immer um Grenzbereiche dessen, was gesellschaftlich anerkannt ist. Und Unterwerfung und Unterdrückung, Körperverletzung und Gewalt sind ja aus gutem Grunde verpönt bzw. verboten: weil sie dem, was wir für die Grundlagen einer guten Gesellschaft halten, widersprechen. Diese Einschätzung teilen Ralf und Marit und fast alle BDSMler ja auch – nur deklarieren sie ihr Sexualleben eben als Ausnahmegebiet. Aber wo ist die Trennlinie zwischen Sex und Leben?

Und woher kommt überhaupt diese Lust an Macht und Schmerz, woher ausgerechnet dieser Kick? Erich Kasten ist Dozent der Magdeburger Universität und Autor eines Buches über Piercings, Tätowierungen und andere meist schmerzhafte Körpermodifizierungen. Für sein Buch hat er auch mit Anhängern von BDSMPraktiken gesprochen. Dr. Kasten sagt: »Kick durch Schmerz ist etwas vollkommen Normales, wir alle haben das. Das kommt daher, dass der Körper bei Schmerzen Adrenalin ausschüttet, außerdem produziert das sogenannte absteigende Schmerzsystem Opioide, also körpereigene Betäubungsstoffe, die euphorisch machen. Man kann bei einem mittleren Ausmaß von Schmerzen also regelrecht high werden.« Gleichzeitig hat Kasten erfahren, dass auch Menschen in der SM-Szene Angst vor Schmerzen haben. Es gehe ihnen um Grenzerfahrung, etwa einen Schmerz ertragen zu haben. Lust bereite überhaupt nur der kontrollierte Schmerz: »Unabwendbare Schmerzen finden ja auch SMler unangenehm.«

Nicht nur Ärzte, Psychologen und Außenstehende fragen sich, warum Schmerz Lust bereitet. Kaum ein Internetforum, kaum ein SM-Buch kommt ohne Erklärungsversuche und ohne mindestens einen historischen Verweis auf etruskische Grabmalereien aus dem 6. Jahrhundert vor Christus aus und, ebenso obligatorisch, auf den österreichischen Schriftsteller von Sacher-Masoch und den französischen Autor Marquis de Sade. Interessanter aber ist es, wenn »Betroffene« eine eigene, persönliche Geschichte erzählen, wie sie zum Fesseln und Schlagen und zu ihrem persönlichen »Kink« kamen.

Marit zuckt mit den Schultern, Ralf schaut belustigt. Dann erzählt er. »Ich habe mich schon immer für Fesseln interessiert. Schon als ich jung war, hat mich das total fasziniert. Ich erinnere mich, wie ich mal mit meinen Eltern in einem Museum war und gar nicht mehr weg wollte, weil da gefesselte Menschen zu sehen waren.« Später wird sich Ralf eines der zusammengerollten Seile aus der Kiste im Flur nehmen, die Marit bei einem Segelbedarfsladen gekauft hat, 50 Meter ist es lang. Mit dem Seil wird Ralf seine langjährige Freundin fesseln. Nicht einfach einwickeln und zuschnüren, sondern wirklich komplizierte, kunstvolle Schlingen um Arme, Bauch und Beine ziehen, verknoten und spannen, bis sich seine Freundin keinen Zentimeter mehr bewegen kann.

Vieles von dem, was unter BDSM fällt, ist wesentlich aufwendiger als der 15-minütige Pärchensex vor dem Einschlafen, eine aufwendige Fesselei dauert schon mal Stunden. Es ist etwas Besonderes und wird auch entsprechend gepflegt. Und vieles davon ist so speziell, dass sich nicht ohne weiteres ein Partner findet. Die Konsequenz sind Wochenendtreffen, zu denen sich BDSM-Anhänger aus ganz Deutschland treffen, um nach vorheriger Absprache

ihre Vorlieben auszuleben. In der Öffentlichkeit bekommt man von all dem wenig mit – zu groß ist die Angst der Betroffenen, in der kommenden Woche in der Boulevardpresse als »Gäste einer perversen Sexparty« dargestellt zu werden. Denn auch wenn das den Kern der Sache eigentlich trifft: Über Skandale, Unverständnis und das obligatorische Gespräch mit der Domina eines Bordells geht die BDSM-Berichterstattung nie hinaus. Was all denjenigen, die es gerne mal ausprobieren würden, das Leben noch schwerer macht.

Die Gefühle oder Ideen, die BDSM-Anhänger antreiben, findet man überall in der Gesellschaft: der Endorphinkick durch Anspannung und Schmerz – wie man ihn auch beim Boxen hat –, das Versinken in einem anderen Selbst, wie es beim Lesen eines guten Buches, im Karneval oder für Rollenspieler alltäglich ist. Die Suche nach dem Extremen, die auch in einem Marathonlauf, einem Sprung mit einem Seil von einem Kran oder einem mit Tätowierungen übersäten Körper anzutreffen ist. Und der Kick der Macht, den schon Kinder empfinden können. All das macht BDSM nicht zum Tabu. Es geht allein darum, dass diese menschlichen Verhaltensweisen im Bett ausgelebt werden. Dort, wo eigentlich Liebe gemacht werden soll. Letztlich sind Peitschen und Machtspielchen, Körperexperimente und Seile vor allem Extremsport für Unterbewusstsein und Körper. »Ein Rollenspiel mit klar festgelegten Rollen«, wie auch der Psychologe Kasten sagt – nur eben mit Anfassen.

Bislang gibt es nur wenige ernstzunehmende Forschungsarbeiten zum Thema BDSM. Klar ist nur, dass es sich nicht um ein Produkt der Moderne handelt, sondern dass die gleichen Praktiken auch schon zu Zeiten unserer Urgroßeltern praktiziert wurden. Nur eben noch heimlicher. Klar ist auch, dass sich davon nicht auf Missbrauch oder eine schlimme Jugend schließen lässt. Ebenso wenig steht Sadomasochismus in einem nachweisbaren Zusammenhang zu häuslicher Gewalt oder Aggressionen – auch wenn in der Presse immer wieder Satanismus, Mord und Sadomasochismus in einem Atemzug genannt werden.

»Das ist die Angst vor dem Ungewöhnlichen und auch die Angst davor, das selbst in sich zu tragen«, glaubt Dr. Kasten. Wer sein Liebesleben bislang mochte und sich plötzlich als Spießer und Langweiler empfindet, wehrt sich dagegen – und geht zum Gegenangriff über, erklärt alles jenseits des eigenen Horizonts für abnormal. Ein wenig rächt sich die BDSM-Szene, indem sie die sexuelle Mehrheit als »Vanillas« abtut – wie die gute, aber zuweilen etwas eintönige Eissorte.

Dass Sex immer irgendwo mit Macht und Unterwerfung, mit Hingeben und Kontrollverlust zu tun hat, spüren viele, wollen es sich aber lieber nicht eingestehen. Gerade wer für den Alltag das Hohelied der Emanzipation, der Gleichberechtigung und Friedfertigkeit singt, wird zumindest tief beunruhigt sein, wenn von Macht und Gewalt beim Sex die Rede ist. Auch wenn die Gewalt bei SM mit echter Gewalt und echter Unterwerfung so viel zu tun hat wie der Karnevalsprinz mit dem Emir von Katar.

Im Gegenteil zur Homosexualität, die den langen Marsch durch die Gesellschaft und die harten Auseinandersetzungen hinter sich hat und ziemlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, steht BDSM noch ziemlich am Rande des Akzeptierten und Erlaubten Im »Diagnostischen und Statistischen Manual psychischer Störungen«, einer weltweit gültigen Einordnungstabelle für verschiedene psychische Störungen, sind Sadismus und Masochismus noch immer als »psychosexuelle Störungen« aufgeführt. Die »International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems«, die ärztliche Diagnosen standardisiert und zur Abrechnung mit den Kassen verwendet wird, listet Sadomaso als »Persönlichkeits- und Verhaltensstörung«. Während in Deutschland die Anwendung dieser Einordnung einigermaßen tolerant gehandhabt wird, gab es in den USA Fälle, in denen aufgrund dieser Tabelle das Sorgerecht entzogen wurde oder ein psychologisches Attest für den Beruf nicht ausgestellt wurde.

Auch Marit und Ralf überlegen sich genau, wem sie von ihren sexuellen Vorlieben erzählen. Marit, die als Krankenschwester arbeitet, fürchtet etwa, dass ihr missgünstige Kollegen unterstellen könnten, es würde sie erregen, ihren Patienten Blut abzunehmen. Marit schüttelt den Kopf.

Offenbar eine absurde Vorstellung. Geradezu krank.

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Kommentare

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    Angst haben doch sehr viele vor dem Unbekannten.Deren Liebesleben ist zwar nicht mehr,was es ist,aber leben dann lieber,wie zwei altgewordene Menschen zusammen und das wars dann auch.Der Nachbar oder seine Umgebung könnte ja etwas dagegen sagen,wie man lebt,lach.Da sage ich mir doch,was kann mir denn meine Umgebung,Freunde geben,für mein Sexualleben geben.Natürlich nichts.Ich sollte doch danach trachten,das es meiner Partnerin gut geht.Das kann mir keine Nachbarschaft,geschweige Umgebung geben.BDSM ist nichts verbotenes,geschweige perverses.BDSM ist einfach nur sehr schön.Ich für meinen Teil könnte mit dem einfachen Sexualität nichts anfangen.

    LG Sylvia


    15.08.2016, 22:15 von Sylvia-TS
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