Der alte Sack und seine Chefin
Chefin "... ich möchte dass sich meine Investitionen auszahlen." (Hastig puhlt sie die Knöpfe ihres Hemdes auf, öffnet ihren schwarzen Armani-BH)
(der alte Sack wird von der Chefsekretärin ins Büro der Vorstandsvorsitzenden geleitet. Ihm wird ein Stuhl in einer Sitzgruppe zugewiesen. Nachdem die Chefsekretärin den Raum verlassen hat, steht er auf, genießt den Ausblick aus dem sechsten Stock, Regenwolken, Menschen die zur Arbeit eilen. Schaut sich die modernen Gemälde an den Wänden an, Bilder von Richter. Er setzt sich in den Chefsessel und probiert verschiedene Sitzpositionen, schläft ein. Er schreckt hoch als eine Seitentür aufgeht und eine Frau in Anzug und Krawatte, mit High Heels, die auf den schwarzen Granitfliesen klackern, den Raum betritt)
CVv (Chefin bzw. Vorstandsvorsitzende): (kühl) Herr Sack, ihnen wurde dieser Sitz zugewiesen.
aS: Schon gut, schon gut, (setzt sich zurück zur Sitzgruppe) Hallöchen auch.
CVv: (mustert ihn aus der Distanz) Ich habe sie mir kleiner vorgestellt.
aS: Und ich sie mir größer, wie eine Frau von Robert Crumb gezeichnet.
CVv: Robert Crumb?
aS: Der Comiczeichner.
CVv: Aha (etwas verächtlich) Comiczeichner. (sehr sachlich) Sie wissen warum sie hier sind?
aS: Es hieß irgendwas mit einer Beförderung.
CVv: Was hat sie daran gereizt: das Geld? Die Verantwortung? Der Einsatz für die Firma?
aS: das Geld.
CVv: Was glauben sie, warum wurden sie für eine Beförderung ausgewählt?
aS: (lacht) keine Ahnung? Mein Charme?
CVv: Nun, so Ähnlich, sie haben erstaunliche Fähigkeiten bewiesen (der alte Sack schaut verwundert). Unser Produkt XXXX (nicht das australische Bier, das Produkt darf aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden, Anm. d. Red.) verfügt über erhebliche Mängel. Wir konnten die Beschwerdeflut der Anrufer kaum bewältigen bis sie unsere Firma bereicherten.
aS: (fühlt sich geschmeichelt) vielen Dank.
CVv: Ihr Desinteresse an XXXX und an den Kunden, ihre Nonchalance, ihre stoische Zurückhaltung, die ich als Schlafzustand mit offenen Augen deute, wimmelt uns alle Beschwerdeführer ab, so dass die ihre Angriffe auf die Firma nicht mehr telefonisch sondern schriftlich führen. Und sie wissen ja (ein etwas zutraulicherem Ton) Papier ist geduldig.
Unsere bisherigen Telefonisten wurden von diesen penetranten Anrufern wegen XXXX zermürbt, wurden psychosomatisch und sind bis heute in kostspieligen Behandlungen. Wie? machen sie das?
aS: Auf Durchzug schalten und ab und zu ein Ja einflechten und sich an der Aufregung erfreuen.
CVv: Interessante Methode, ich werde das bei der nächsten Vorstandssitzung einbringen.
aS: Einbringen oder Anwenden?
CVv: Sie sind ein originelles Kerlchen. (betrachtet ihn amüsiert, wie ein Dschungelforscher ein Kapuzineräffchen)
aS: Sie sprachen von Fähigkeiten? Hab ich noch mehr was sie bewundern?
CVv: (lächelt diabolisch) Allerdings. Ich habe etwas für sie vorbereitet. (sie nimmt von ihrem Schreibtisch eine kleine schwarze Schachtel und drückt verschiedene Funktionen. Die Fenster verdunkeln sich, eine Leinwand wird von der Decke herabgelassen und ein Beamer fährt aus einem Schränkchen hoch. Der Beamer wirft eine Videoprojektion auf die Leinwand)
aS: (erstaunt) Ist das HD?
CVv: Ja, Full HD.
aS: Das ist ja unsere Telefonzentrale.
CVv: Beachten sie die Uhrzeit am rechten unteren Bildrand.
aS: Das ist nach Feierabend.
(die Kamera schwenkt eine Frau sitzt auf ihrem Schreibtisch, zwischen Bildschirm und Drucker, sie krampft immer wieder, mit geschlossenen Augen und scheint dabei etwas zu rufen oder Laute auszustoßen)
aS: Ist die Bönicke Epileptikerin?
CVv: Beachten sie das Objekt zwischen ihren Beinen. (sie zoomt näher heran)
aS: das ist ja ne Halbglatze, das sieht ja aus wie …
CVv: Ja, Herr Sack?
aS: Das war nicht ich! (Wie um ihm zu wiedersprechen richtet sich der alte Sack auf der Leinwand zur vollen Größe auf und sie machen im Doggy Stil weiter)
CVv: Sie wissen, unsere Firma kann ein solches Verhalten nicht tolerieren.
aS: Ähm, deshalb die Beförderung?
CVv: Nun, ich bin natürlich bemüht meine Mitarbeiter zu schützen.
aS: Der Bönicke geht’s gut und wir sind locker miteinander oder hat sie sich beschwert?
CVv: Wer spricht denn von Frau Bönicke? Ich bin besorgt um ihr Wohlergehen.
aS: Ach, sie brauchen ja nur die Datei zu löschen.
CVv: Datei? Soll ich ihnen auch noch das Filmmaterial aus dem Reinigungsraum, dem Kopierraum und der Damentoilette im 1OG der Telefonzentrale zeigen. Wir sprechen von mehreren Dateien.
aS: Aber da war doch nichts mit der Bönicke.
CVv: Eben, sollen wir auch noch die anderen Damen kompromittieren?
Was haben sie sich dabei gedacht?
aS: Uns war´s langweilig. Und deren Ehemänner scheinen oft anderweitig beschäftigt zu sein, an der Eisenbahn basteln, am Auto schrauben, Hundesportverein oder andere Frauen.
CVv: Sie haben nur ein Hobby wie man sieht.
aS: Ich hab gar kein Hobby, das ergibt sich halt.
CVv: Was glauben sie, was sind ihre Qualitäten?
aS: Meine Qualitäten? (überlegt) Bisschen reden mit den Leuten, zuhören.
CVv: Nein, ich meine bezüglich des Koitus?
aS: sagte ich doch schon, bisschen reden, zuhören.
CVv: Können sie mir das näher erläutern?
aS: Das ist wie mit einem Auto: Zuerst nett nach einer Probefahrt fragen. Auf den Motor hören, ob er schnurrt, auf Touren kommt oder nicht richtig läuft.
CVv: (erbost) Sie vergleichen die komplexe weibliche Sexualität mit einem Auto?
aS: Ja.
CVv:(wieder sachlich) Interessant. Die Damen waren viele oder mehrere Stunden Berufstätig und auch auf Toilette, ist da diese Liebestechnick die wir bei der Aufnahme gesehen haben nicht etwas unangenehm?
aS: Dafür gibt’s Lecktücher. (er holt aus der Hosentasche eine Packung mit Lecktüchern und eine mit Kondomen)
CVv: Sind Lecktücher nicht furchtbar umständlich?
aS: Am unangenehmsten finde ich die mit Vanillegeschmack, das ist so künstlich.
CVv: ich meinte die Handhabung.
aS: Übung. Am schlimmsten finde ich das aufmachen der Verpackung, wie bei Kondomen. Aber Hauptsache keimfrei.
CVv: (nachdenklich) keimfrei. (interessiert) Wie kommen sie auf Lecktücher?
aS: Ach das hat mir Eine näher gebracht, die das Zeug verkauft.
CVv: (öffnet eine Akte) Ich habe hier ihren Gesundheitsbericht, keinerlei Geschlechtskrankheiten oder sonstigen Unannehmlichkeiten. Ihr Blutdruck ist etwas erhöht.
aS: (überrascht) Deshalb musste ich gestern zur Gesundheitsvorsorge?
CVv: Uns ist aufgefallen, dass sie nur zu bestimmten Zeiten zu diesen Aktivitäten neigen.
aS: Wenn bei meiner Freundin die rote Zora mit am Tisch sitzt.
CVv: Die rote Zora? Ach, ich verstehe (lacht). Sie haben eine sehr originelle Ausdrucksweise. Nach meinen Berechnungen müsste diese Phase derzeit wieder stattfinden.
aS: Am Horizont flattern schon die Fahnen der roten Zora - die Frau hat voll PMS, ich bin froh meine eigene Bude zu haben.
CVv: Sie leben getrennt?
aS: Nein, nur in zwei Wohnungen.
CVv: Denken sie ihre Freundin wäre erfreut etwas über ihre innerbetrieblichen Aktivitäten zu erfahren.
aS: Bloß nicht! Ich hab Angst die reißt mir den Schniedel aus. Eigentlich sollte ich den kleinen Mistkerl selber ausreißen.
CVv: Nicht doch, (sie fasst ihm in den Schritt) das ist doch nur natürlich. (er wächst die Hose hoch) Oh, (vergnügt) wir haben einen gemeinsamen Freund.
aS: Ich glaube ich muss dann mal wieder (versucht aufzustehen, wird aber von ihr niedergedrückt)
CVv: (sie spricht wieder in einem vertraulichen Ton) Durch ihre Leistungen in unserem Haus haben sie sich eine Gratifikation (betonte den Mittelteil des Wortes) verdient.
aS: (fühlt sich bedrängt) Wie bitte?
CVv: Ich verspreche Ihnen, Herr Sack, ihnen werden keine Fixkosten entstehen. (Auch das Wort Fix- hat sie etwas seltsam ausgesprochen)
aS: (höchst beunruhigt) Na, da bin ich aber beruhigt.
CVv: Sie erhalten ein Faksimile ihrer Lohnerhöhung.
aS: Ja, danke auch.
CVv: (sehr eindringlich) ich brauche sie als Faktotum!
aS: (schwitzt) Ja, gerne und jederzeit ich muss aber jetzt los.
CVv: (wütend über die Störigkeit des alten Sacks) Ihr und mein Körper könnten einen idealen Synergieeffekt erzielen. (reißt sich zusammen, wird wieder sehr sachlich) Mein Mann neigt wie sie zu testosterongesteuertem sportlichem Verhalten.
aS: Schön für ihn.
CVv: Schön für ihn, schlecht für mich, die Bilanz stimmt nicht.
aS: die Bilanz?
CVv: Während sie nur zu bestimmten Zeiten fremdkopulieren, verschleudert mein Mann seine Aktien so oft und freizügig wie er kann. Ohne dabei meine Anteile zu berücksichtigen.
aS: ihre Anteile?
CVv: Ich bin seine Frau, ich habe das Recht genauso beglückt zu werden wie die Mätressen meines Mannes.
aS: Vielleicht müssen sie mit ihm eine Eigentümerversammlung einbe ...
CVv: (zischt) lassen sie die Scherze.
aS: Wollte nur sagen: Vielleicht sollten sie mal miteinander reden.
CVv: (zischt deutlicher) Reden! Wir sind beim Paartherapeuten, wir sind beim Tantrameister, angeblich bin ich ihm zu strukturiert, zu unspontan. Aber ich bin gezwungen mein Leben der Firma unterzuordnen. Verstehen sie das?
aS: Öh, (lügt) ja.
CVv: In der Position in der ich mich befinde habe ich sehr viel Verantwortung. Ich habe Neider, Aasgeier die auf mein Scheitern hoffen und warten. Wie soll da noch Zeit für Liebe und Zärtlichkeit bleiben? Ich bin gezwungen wie eine Maschine zu funktionieren, ich möchte aber auch meine Weiblichkeit wieder spüren. Ich möchte dass sich meine Investitionen auszahlen. (Hastig puhlt sie die Knöpfe ihres Hemdes auf, öffnet ihren schwarzen seidenen Armani-BH) Was sagen sie?
aS: (betrachtet beeindruckt die beiden Handball großen Brüste) Schön, wirklich sehr beeindruckend.
CVv: Fassen sie mal an (Sie nimmt seine Hände und setzt sie auf ihre Brüsten). 11000Euro das Stück, kein Silikon, lebenslange Garantie.
aS: (Nachdem er ein bisschen an den Nippel rumgespielt hat) Ihre Nippel funktionieren auch noch.
CVv: Nicht wahr? Dr. Schneider ist wirklich ein Künstler. Haben sie schon bemerkt, meine Nase, die Lippen, die Wangen, die Augenbrauen, die Ohren.
aS: Hoffentlich haben sie keine künstliche Muschi.
(das Telefon klingelt, sie geht zum Schreibtisch mit nacktem Oberkörper, spielt mit der Krawatte zwischen ihren Investitionen)
CVv: Ja, das Meeting um 10 Uhr, natürlich. Sagen sie Herrn Zumbrich wir streichen Punkt sieben von der Besprechungsliste, das ist nicht relevant, das soll er gefälligst selbst in Ordnung bringen. Die Rechtsabteilung, wegen den anstehenden Kündigungen? Ja natürlich soll einer der Herren zugegen sein. Nein, ich will nicht weiter gestört werden, das hat Zeit bis heute Mittag, ja ich kümmere mich persönlich darum, danke.
(sie legt auf, widmet sich wieder dem alten Sack) Wo waren wir stehen geblieben? Künstliche Vagina. Ich habe mir die Schamlippen mit Botox etwas aufspritzen lassen. (schlüpft flink aus ihrer Anzugshose und streift sich den String ab)
aS: (erstaunt) Wirklich, sehr vollmundig. (nachdenklich) Ich habe schon von Typen gehört die sich das Arschloch bleichen lassen.
CVv: Ja hab ich auch, wollen sie sehen? (dreht sich schon halb um)
aS: (etwas angeekelt) Nein Danke, ihre Botoxbehandlung ist beeindruckend genug.
CVv: War leider etwas Kontraproduktiv …
aS: (unterbricht sie) ja das kann ich mir vorstellen, so ein Schwachsinn so eine Arschlochbleichung.
CVv: (versucht seine Bemerkung nicht zu beachten) … was das Gefühl in den Schamlippen betrifft. Aber ich habe mir die Klitoris etwas vergrößern lassen um die Orgasmusfähigkeit zu steigern, das macht es wieder wett.
aS: Für nen Typen wie mich investieren sie so viel Kohle?
CVv: Wegen Ihnen? (lacht) Nein, wirklich nicht. Mit einem solchen Dekolleté habe ich wesentlich mehr Einfluss auf meine männlichen Geschäftspartner. Verhandlungen laufen leichter, ich bekomme schneller Unterschriften, der Gesprächspartner achtet weniger auf die diffizilen Verhandlungspunkte. Sie wissen – Sex sells!
Das Tuning des Untergeschosses gab es gratis dazu. Wussten sie, dass Sex Frauen leistungsfähiger und Männer schlapper macht? Wir haben fünfzehn Minuten, darf ich bitten?
(Sie weist den alten Sack in den Nebenraum, der erstaunlich groß ist mit einer kleinen Bar und Liegelandschaft)
Ihr Durchschnitt liegt bei zwölf Null fünf.
aS: Wie bitte?
CVv: Die Durchschnittliche Bearbeitungszeit der Damen war zwölf Minuten und fünf Sekunden.
aS: Aber wir waren doch viel länger zugange?
CVv: Frau Bönicke 14.16, Frau Krosch 9.42, Frau Yilmaz 13.25 und Frau Seitz 11.37
aS: Irgendwie sind sie mir unheimlich.
CVv: (lächelt) Deshalb bin ich die, die Bedingungen stellt und sie der die Bedingungen erfüllt. Mir ist aufgefallen, dass sie kein bestimmtes Beuteschema haben.
aS: Sie aber auch nicht.
CVv: Ich habe festgestellt, dass jede der Damen in dieser kurzen Zeit umfassend versorgt wurde und sie in einvernehmlichem Wohlwollen verblieben sind.
aS: Die Bönicke und die Seitz lassen mir seitdem keine Ruhe.
CVv: (mit einem Fingerschnippen) ich werde die Damen wegrationalisieren.
aS: Ach lassen sie die Mädels in Ruhe, is ja meine Schuld.
CVv: Nun denn, schreiten wir zur Tat. Wir befinden uns bereits in einem kritischen Zeitfenster.
aS: Irgendwie fühl ich mich auch kritisch, irgendwie ist mir jetzt das Herz in die Hose gerutscht. Irgendwie total tote Hose.
CVv: Ich weiß dass sie durch ihre Zunge und ihr Gehör stimuliert werden.
aS: Woher … (gibt sich geschlagen) na dann, besser Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen.
(Er sieht Plüschhandschellen herumliegen) Zu was sollen die Dinger gut sein?
CVv: (erfreut) Fesseln sie mich, ich will dir völlig ausgeliefert sein.
aS: Sie haben wohl zu viel shades of grey gelesen?
CVv: (begeistert) Ein tolles Buch. Fessel sie mich! Nimm mich, du animalischer alter Sack!
aS: (raunt grinsend) Frau Dr. Ortloff, sie verlieren die Contenance.
(Er folgt ihrem Willen, kettet sie mit den Handschellen an Rohre der Liegelandschaft. Er folgt auch in allen anderen Punkten ihren Instruktionen, danach zieht er sich wieder an, holt er sein Handy heraus und macht Erinnerungsfotos)
CVv: (erbost) Was soll das denn? Öffnen sie sofort die Handschellen und löschen sie die Bilder!
aS: Sie haben Bilder von mir, ich habe Bilder von ihnen, das ist doch nur fair. Wenn sie wollen besuche ich sie einmal im Monat, ein sehr hübsches Zimmer (schaut sich noch einmal im Raum um) haben sie hier.
CVv: (faucht) Öffnen sie die Handschellen und geben sie mir das Handy!
aS: Einen Moment noch. Ich verabschiede mich noch kurz von meiner Freundin. (Er beugt sich hinunter und züngelt mit der kleinen Zunge die zwischen ihren Schamlippen hervorlugt).
CVv: (versucht ihn zwischen ihren Schenkeln einzuklemmen) Ich verlange dass sie die Handschellen (zergeht) …(haucht) verlange dass sie ihre (stöhnt) …dass sie mich … (kommt) … aufsuchen... (kommt noch heftiger) … (entspannt) nach terminlicher Absprache.
aS: (windet sich aus der Umklammerung) Na denn, war schön, bis zum nächsten Mal. Ich schick Ihnen ihre Sekretärin herein. Übrigens, sie haben einen miserablen Literaturgeschmack.
CVv: (keift ihm nach) Wenn sie veröffentlichen oder ausplaudern werde ich die Rechtsabteilung auf sie hetzen, die werden sie so auseinandernehmen dass von ihnen kein Krümel übrigbleibt.
aS: (kommt zurück) Wie bitte? Gehaltserhöhung? Ja, das hatten Sie bereits erwähnt, finde ich angemessen, in Betracht meiner Opferbereitschaft für die Firma. Das war doch auch der Grund warum sie mich einbestellt hatten? (winkt) Man sieht sich.
(Der alte Sack informiert die Sekretärin, geht in einen der Waschräume und danach in die angebrochene Neun Uhr Pause)





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