SteveStitches 25.11.2012, 11:44 Uhr 16 7

Der alte Sack und die Kommissarin

der alte Sack dient der Ermittlerin

Der alte Sack ist wieder zuhause, es ist Abend 19.00 Uhr, er will gerade Heute anschauen, da klingelt es an der Tür.

Der alte Sack öffnet, draußen steht die Kommissarin Wahlländer. Sie ist fast einen Kopf kleiner als der alte Sack mit seinen 1.86m. Sie trägt ihre blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden. Das weiche, ihrer weiblichen Gesichtszüge, wird durch ihren strengen Blick ausgeglichen. Sie trägt einen langen Mantel der fast auf dem Boden streift und aussieht wie der abgenützte von Kommissar Columbo.

aS: Nabend.

KoWa: Guten Abend Herr Sack, ich hoffe ich störe sie nicht, ich hätte da noch ein paar Fragen.

aS: Na wenn es sein muss. (er öffnet ihr die Tür ganz und lässt sie voran in die Küche gehen)

Ein Kaffee oder Tee? Wollte mir gerade einen machen.

KoWa: Ein Bier, wenn sie ein Bier hätten, danke.

aS: Ich dachte sie wären im Dienst?

KoWa: (schaut ihn an als hätte er gesagt sie bekomme keins) Und?

aS: (achselzuckend geht er zum Kühlschrank holt zwei Becks Gold heraus, öffnet sie und übergibt eines der Kommissarin) Wohl bekomms.

(Sie stoßen mit den kleinen Flaschen an, er wartet auf ihre Fragen, sie schaut sich in der Küche um)

KoWa: Kann man die Jalousien schließen?

aS: Klar (lässt die Rollläden  herunter). Wird das ein Verhör?

KoWa: Nein, nur eine Befragung.

aS: Was ist der Unterschied?

KoWa: Bei einem Verhör wird das Gespräch aufgezeichnet und ein zweiter Beamter muss in der Nähe sein.

aS: Der Mann hinter dem Spiegel.

KoWa: (Bestätigt) der Mann hinter dem Spiegel.

aS: (lacht) Jetzt können sie ja gar nicht böser Bulle, guter Bulle spielen?

KoWa: (Ihr Gesichtsausdruck wird noch härter) Sie wissen, dass sie mit dem Wort Bulle gerade eine strafbare Handlung begangen haben?

aS: (erschrickt ein bisschen) War doch nur ein Scherz.

KoWa: (wird eine Nuance weicher, lächelt sogar) Sie sehen ich kann auch böser Bulle.

aS: (lacht erleichtert) Das war gerade für die versteckte Kamera?

KoWa: (schaut rasch zur Decke und nach den Ecken) Haben sie eine versteckte Kamera?

aS: Nicht das ich wüsste.

KoWa: (Sie geht durch den Raum, prüft genauer) Nein, das wäre mir aufgefallen.

aS: Mir sicher auch.

KoWa: Das bezweifle ich: Ein etwas teurer aber handelsüblicher Kamerakopf kann nur zwei Millimeter groß sein. Das dazugehörige Aufnahmegerät ist so groß wie eine halbe Streichholzschachtel und wird meist unsichtbar, in der Wand, in einer Verteilerdose, im Lampenschirm versteckt.

aS: (schaut sich jetzt selbst in seinen vier Wänden um und hoch zur Lampe) Wer wäre denn an meinem peinlichen Leben interessiert?

KoWa: Wenn es peinlich ist, wäre es für Alle interessant, schauen sie sich mal die Clips im Internet an. Vor allem ihre Freundin, sie hätte durchaus Interesse an ihrem Leben.

aS: Sie würde nicht so weit gehen und mich mit einer Kamera überwachen.

KoWa: Ich könnte mir vorstellen sie wäre sogar bereit einen Totschlag für sie zu begehen.

aS: (erschrocken über die Worte der Kommissarin) Einen Totschlag?

KoWa: Ich vermute ihre Freundin hat Tabea Torgau absichtlich die Treppe hinunter gestoßen.

aS: Aber warum sollte sie so etwas tun? Sie und Tabea waren beste Freunde.

KoWa: Aus Liebe! Liebe enthält ein hohes Motivationspotential.

aS: Sie meinen Eifersucht?

KoWa: Ja das ist ein Extrem der Liebe, so wie Hörigkeit. In ihrem Fall wollte sie ihre Freundin schützen vor der rasenden Liebhaberin.

aS: Wenn sie mich schützen wollte ist es doch so eine Art Notwehr?

KoWa: Nicht wenn ihre Freundin zuerst Frau Tabea Torgau dazu veranlasst hat, sie zu ermorden. Mein Gefühl sagt mir: Als sie sah, was sie da veranlasst hatte, stieß sie die ausführende Mittäterin die Treppen hinunter. Das ist sogar Anstiftung zum Mord in Tateinheit mit Totschlag.

aS: Aber ich habe ihnen doch bereits ausgesagt, dass die Tabea mich schon einmal abstechen wollte und dass sie damals auch von meiner Freundin daran gehindert wurde.

KoWa: Ich sagte ja, es ist nur ein Gefühl.

aS: Sie vertrauen ihren Gefühlen?

KoWa: Sie doch auch. Nach dem was ich bisher über sie erfahren habe, lassen sie sich fast ausschließlich von ihren Trieben leiten. Das hat doch zu diesen ganzen Entwicklungen geführt, stimmt’s Herr Sack?

aS: (Hat plötzlich so ein trockenes Gefühl im Mund) Wollen sie noch ein Bier? (er öffnet den Kühlschrank)

KoWa: Nein, ich brauchte das Bier lediglich um es ein bisschen entspannter anzugehen.

aS: (unsicher) Was angehen?

KoWa: Unser Gespräch. Was denn sonst? Ein Tête à Tête? Glauben sie ich komme hier her weil ich sonst nichts Besseres zu tun habe? Weil auf mich zuhause niemand wartet? Weil ich überprüfen will was an dem Herrn Sack so interessant ist, dass Frauen sich seinetwegen gegenseitig umbringen? Glauben sie das?

aS: (noch unsicherer) Nö, natürlich nicht.

KoWa: (sie wird wieder sachlich) Gut. Sie hatten ein Verhältnis mit Frau Tabea Torgau?

aS: Nein, ich sagte ihnen bereits im Krankenhaus, dass wir nur kurz eine Liaison hatten.

KoWa: Eine Liaison ist ein Verhältnis, sie wollen sagen, dass ihr Verhältnis zu Frau Torgau ein rein sexuelles war?

aS: Für mich war´s das, ich weiß natürlich nicht wie es für Tabea war.

KoWa: Sie sagten …(sie schlägt ihr Notizbuch auf, zitiert) … „Als Tabea erfuhr, dass ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe, reagierte sie ein bisschen ungehalten.“ Damit meinten sie, dass Tabea Torgau sie umbringen wollte.

aS: Umbringen nicht direkt, sie hatte da so einen Kastrationskomplex.

KoWa: Ich dachte den gibt´s nur bei Männern?

aS: Sie wollte mich beschneiden.    

KoWa: Das Teil abschneiden?

aS: Ja.

KoWa: Hat sie getroffen?

aS: Nein aber eine alte Familienbibel (er geht ins Schlafzimmer holt die Bibel und zeigt sie der Kommissarin).

KoWa: (erstaunt, dass das dicke Buch, mit dem dicken ledernen Einband, mit einem Stich durchbohrt wurde) Ohne die heilige Schrift wären sie jetzt nicht hier.

aS: Wieder ein Grund nicht aus der Kirche auszutreten.

KoWa: Was muss die Frau für eine Wut gehabt haben um so etwas zu tun?

aS: Sie wissen, Frauen neigen zur Übertreibung.

KoWa: Ja, aber meist nur aus Liebe.

aS: Liebe? Aber wir hatten doch nur Sex? Wir sind total unterschiedlich, ich und die Tabea, wenn wir gerade nicht gepoppt haben, wussten wir kaum was zu reden.

KoWa: Sie wissen, dass Sex für eine Frau viel mehr ist als nur Sex?

aS: (überrascht) Ja?

KoWa: Ein Mann steckt sein Ding irgendwo rein,  eine Frau empfängt den Körperteil ihres Partners, er dringt in sie ein.

aS: (beeindruckt von dieser neuen Erkenntnis) Wenn man es so sieht.

KoWa: Das ist Vertrauen, das ist Hingabe, das ist ein Öffnen und nicht nur ihrer Schenkel.

aS: Nicht nur ihrer Schenkel?

KoWa: Sie öffnet auch ihr Herz. Und das ist dafür umso empfindsamer.

aS: (betrachtet den Einstich in der Bibel) Aber ich hab sie doch nie zu etwas gezwungen oder überredet?

KoWa: Das kann ich mir nicht vorstellen – Tabea Torgau war Nonne, sie hatte sich von den Männern und der körperlichen Begierde verabschiedet. (vorwurfsvoll) Was haben sie getan um sie in ihr Bett zu kriegen?

aS: Nichts, rein gar nichts, ich habe höchstens mal die Hand aufgelegt?

KoWa: Die Hand aufgelegt?

aS: (In seiner Verzweiflung legt er seine rechte Hand auf die linke Brust der Kommissarin, durch den dicken Stoff des Pullovers spürt sie sofort seine Wärme) So, und nicht mehr!

KoWa: (etwas irritiert) Haben sie die andere Hand auch aufgelegt?

aS: Ja (legt die andere Hand auf die andere Brust)

KoWa: Und mehr haben sie nicht gemacht?

aS: Höchstens ein bisschen so (Er kreist mit den Zeigefingerspitzen auf und um ihre Brustwarzen, die erhärten)

KoWa: (tritt einen Schritt zurück um sich zu sammeln, spricht in ernstem Ton) Haben sie sie noch in irgendeiner anderen Weise sexuell belästigt?

aS: (jetzt rutscht ihm das Herz in die Hose, ihm wird bewusst, dass er soeben eine Frau im Staatsdienst begrabscht hat) Ja, ich habe sie auch untenrum befummelt, aber nur auf Wunsch von Frau, …(überlegt wie der Nachname Tabeas lautet)… Frau Torgau.

KoWa: (betrachtet ihn scharf, steht wie starr und kommt zu einem Entschluss) Ich möchte dass sie mir das zeigen.

aS: Was?  (Ist sich bewusst dass er sich damit in einen noch größeren Schlamassel hineinreitet)

KoWa: Ermittlungstechnisch ist es von größter Bedeutung zu erfahren was die Beweggründe von Frau Torgau waren sie anzugreifen. Gerade auch auf der emotionalen Ebene. Geben sie mir klare Anweisungen, was ich zu beachten habe, um genauso agieren zu können wie Frau Torgau als sie zum ersten Mal mit ihr Intim wurden.

(als er immer noch nicht reagiert, weil er nicht weiß wie er reagieren soll, beginnt sie sich auszuziehen. Nackt fordert sie ihn auf)

Ich fordere sie auf, aktiv die Ermittlungen im Fall Tabea Torgau zu unterstützen und an mir zu zeigen, was Tabea Torgau so emotional an sie gebunden hat, um sie bei der ersten Enttäuschung umbringen zu wollen.

(Der alte Sack denkt, dass es sich um so was wie Method Acting handelt und fügt sich wieder einmal in sein Schicksal und hebt die kleine Frau vom Boden und trägt sie ins Schlafzimmer. Um dort sachdienlich Hand an Frau Hauptkommissarin Charlotte Wahlländer zu legen.

Nach einigen Minuten und einigen Orgasmen – lediglich bei Frau Wahlländer – beginnt die Kommissarin auch Herr Sack auszukleiden. Allerdings ohne zu erwähnen ob sie Forensik oder Erotik betreibt. Da klingelt es an der Haustüre)

aS: (flüstert erschrocken) Das ist meine Freundin.

(Kommissarin Wahlländer steigt aus dem Bett, schnappt sich den alten Sack am Glied und tritt mit ihm im Schlepptau in den Flur, gibt ihm mit Handzeichen streng zu verstehen dass er sich nicht Mucksen soll)

KoWa: (spricht durch die Tür) Frau Grützenbacher?

Freundin des alten Sacks: (überrascht und unsicher) Ja? Frau Kommissarin Wahlländer?

KoWa: (sie hat bemerkt dass die Erektion des alten Sacks bei dieser Situation nachlassen will und rubbelt ihn wieder hoch) Ich bin gerade mitten in der Befragung ihres Freundes und sie werden verstehen, dass ich sie aus ermittlungsstrategischen Gründen nicht hereinlassen kann.

FdaS: Ja, Natürlich. Dann geh ich wohl besser.

KoWa: (hebelt den Kolben des alten Sacks so nach oben, dass er sich hinsetzten muss. Dreht sich, jetzt hat der alte Sack den Po der Kommissarin fast im Gesicht, sie setzt sich auf seinen Schoß, hält ihn und führt ihn ein) Frau Grützenbacher, sie dürfen die Stadt auf weiteres nicht verlassen. Sie halten sich zu unserer Bereitschaft, haben sie verstanden (bewegt sich langsam auf dem alten Sack hoch und runter)?

FdaS: Ja, Natürlich. Sie können mich jederzeit auf meinem Handy erreichen, sie haben ja die Handynummer? (geht näher an die Tür, weil irgendetwas ist merkwürdig, irgendwie hört sich die Kommissarin komisch an und wo ist der alte Sack?)

KoWa: (Hustet um ihre Orgasmus-Laute zu überdecken) hust hust hust (hält in der Bewegung inne) hust, hust, (keucht) meine Hausstauballergie! Hust, hust, (keucht) ja ich hab ihre Handynummer.

(Hat sich beruhigt, beginnt wieder mit Wippen, sieht wie sich am Türspion etwas bewegt) Frau Grützenbacher, sie sind dringend tatverdächtig.

(Der Schatten am Türspion verschwindet, Treppen poltern als Katharina fluchtartig das Haus verlässt.

Mit ihren Worten hat die Kommissarin auch erreicht, dass der alte Sack noch nicht kommt, er war kurz davor.

Jetzt reitet sie ohne anzuhalten, hustet nicht mehr, lässt alles kommen wie es kommt. Jetzt könnte Katharina sogar unten im Treppenhaus das Stöhnen der Kommissarin hören.

Die beiden im Flur kommen gemeinsam, obwohl sie sonst nichts gemeinsam haben.

Die Kommissarin fühlt sich befriedigt, befreit, großartig. Der alte Sack fühlt sich benutzt, von der Staatsmacht missbraucht.  

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16 Antworten

Kommentare

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  • 0

    ...bekloppt sozusagen. ^^

    29.11.2012, 22:32 von derHalbstarke
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  • 0

    Ich hasse ja eigentlich Dialogtexte, aber der hier fetzt!

    28.11.2012, 17:04 von schnutopard
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  • 0

    Eine Phantasie mit Humor, die ich gern gelesen habe.

    28.11.2012, 13:38 von Cyro
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  • 0

    Das ist zu gut, um es auf Neon zu veröffentlichen. Wird dir vielleicht noch geklaut. Als Comic im Stil Noire würde es gut funktionieren, aber ich würde es nicht grad im ZDF sehen, wie unten angedeutet.

    Als Auseinandersetzung mit Dominanz, Macht und Sex auf jeden Fall lesenswert.

    28.11.2012, 13:03 von denkanstosser
    • 0

      Stil Noire - nein, auch nicht im Stil 'Graphic Novel' es soll ja eher aburd, komisch sein und das klappt nur im klassischen Comic Stil, wie bei Athanagor Wurlitzer.

      29.11.2012, 00:57 von SteveStitches
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  • 0

    hat so seine längen und holpersteine, kurzum, die szenische form find ich ein bisschen unglücklich gewählt. aber die idee an sich und so - läuft!

    28.11.2012, 12:03 von frau.von.ungefaehr
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  • 0

    einfach nur gut!

    27.11.2012, 20:52 von jetsam
    • 1

      "bulle" kostet übrigens 300,-- €. da es aber eine befragung war und somit die beweislage schwierig ist, würde das verfahren eingestellt. ;)

      27.11.2012, 20:56 von jetsam
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 0

    ich mag besonders den letzten satz

    27.11.2012, 17:33 von Ozelotte
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  • 1

    kann man das buch irgendwann auch kaufen?;-)

    dass die kommissarin bier wollte, fand ich erst etwas inkonsequent, irgendwie hat mich das gestoert am anfang. bzw dass der alte Sack dann auf einmal doch keinen Kaffee mehr wollte..haette es besser gefunden, wenn die kommissarin bis zum ende spiesig geblieben waere und nicht so "cool" nach nem bier gefragt haette..aber das ist jammern auf hohem niveau. die story unterhält mich einfach ;-) die Namensanalogien sind witzig gewählt. ich mags...

    26.11.2012, 00:08 von Veritoll
    • 0

      Buch - würde lieber einen Comic daraus machen, hab Lichterkette schon gefragt, aber das ist nicht seine Gürtellinie.

      26.11.2012, 23:04 von SteveStitches
    • 0

      ich sehe es eher im ZDF, Montags abends oder so. Also, kein Scherz, das soll auch in keinster Weise abwertend sein. Aber ich hab so konkrete Bilder im Kopf... ich kann auch gerne Regie führen :D

      27.11.2012, 19:07 von Veritoll
    • 0

      Die ganzen Sexscenen im ZDF? Veritoll, irgendwie bist du schräg drauf.

      27.11.2012, 23:47 von SteveStitches
    • 1

      dann erhöhe ich die sendezeit auf 22:00. aufregender als die Arne Dahl Reihe oder GSI Göteborg wird es wohl nicht werden. und es gilt ja immer noch: sex sells.

      28.11.2012, 06:20 von Veritoll
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  • 1

    (Jetzt übertreibst du) Ich herze. (Es geht schließlich um Sex)

    25.11.2012, 23:46 von zeitvergeudet
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