SteveStitches 03.02.2013, 10:49 Uhr 5 5

Der alte Sack und die Gas- Wasser-Installateurin

Feuchte Tätigkeiten

Der alte Sack, war unterwegs mit seiner Band, als er wieder nach Hause kommt, erwartet ihn schon Frau Kamazura von unter ihm: Sie hätte da so einen Fleck an der Decke?

Von bösen Ahnungen bedrängt, eilt der alte Sack in seine Wohnung, aus einer großen Pfütze in seinem Badezimmer läuft ein dünner Rinnsal in den Flur und versickert in den Dielenritzen.
Beständig tropft sein Wasserhahn, was er schon lange reparieren wollte, aber irgendwie ist der Abfluss seines Waschbeckens verstopft.

Weil er so eine tolle Versicherung für solche Schäden besitzt, wischt er die Pfütze weg, holt das Wasser aus dem Waschbecken und ruft eine Installationsfirma an, die sich um diesen Wasserschaden kümmern soll.

Zwei Tage später klingelt es an seiner Wohnungstür, ein Auto der Installationsfirma Bäuerle steht vor dem Haus, er öffnet. Ein sehr junger Installateur trägt eine Werkzeugkiste die Treppen hoch, er lässt den jungen Klempner in die Wohnung.

 

aS: Kommt noch wer?

Installateur: Nein, wer sollte noch kommen?

aS: Der Chef oder ein Geselle.

Istlur: Ich bin Gesellin, wollen sie meinen Sozialversicherungsausweis sehen?

aS: (bemerkt, dass er die etwa Mittezwanzigjährige Installateurin für einen Lehrling gehalten hat) Oh, Entschuldigung, hab sie für einen Lehrling gehalten.

Istlerin: Ja, das kommt vor. Wo ist der Schaden?

aS: Gerade aus. Das Waschbecken im Bad, das Wasser will nicht ablaufen.

Istlerin:  (Installateurin steht im Türrahmen seines Bads) Ihr Wasserhahn tropft.

aS: Ja, könnten sie den auch gleich mitmachen und irgendwie dazuschreiben?

Istlerin: Wenn ich dazu schreibe, dass sie einen Wasserschaden haben weil sie ihren Wasserhahn nicht vernünftig abgedichtet haben, zahlt die Versicherung nichts.

aS: Ja ich mein ja, ob sie nicht das dazu reparieren können ohne es zu erwähnen.

Istlerin: (spricht so ins Bad) Ach was tut man nicht alles für einen Kaffee.

aS: Moment, ich setz ihnen einen auf. (er begibt sich in die Küche und macht Kaffee, sie beginnt mit der Erneuerung der Dichtung am Kopf des Wasserhahns)

Istlerin: (ruft freudig in die Küche) Kaffee verdient - Hahn ist dicht!

aS: (kommt ins Bad, bestaunt ihre Handwerkliche Schnelligkeit) So fix? Man sieht sie haben Übung.

Istlerin: (beginnt mit der Demontage des Siphons, nach einer Weile vorwurfsvoll) Haben sie Gips in den Abfluss gekippt?

aS: (Ihm ist das irgendwie peinlich) Wie soll ich ihnen das erklären?

Istlerin: Haben sie was repariert? Ein Loch zugespachtelt und nicht gewusst wohin mit dem Zeug?

aS: (wiederwillig) Nein.

Istlerin: Bastelarbeiten? …Kunst?

aS: Ja Kunst.

Istlerin: Kunst die sie ins Waschbecken leeren?

aS: (wie ein kleiner Junge der dem Klassenlehrer gestehen muss, die Hausaufgaben nicht gemacht zu haben) Ich hatte Gips am Genital den wollte ich schnell loswerden und habe die Folgen nicht bedacht.

Istlerin: Gips am Genital? Wie kommt Gips an ihren …? Und was hat das mit Kunst zu tun?

aS: (versucht die Erklärung aufzuwerten) Eine Künstlerin ist extra aus Köln gekommen um einen Abdruck meines Ständers anzufertigen.

Istlerin: (wiederholt) Einen Abdruck ihres Ständers? Sind sie Pornodarsteller?

aS: (lügt, weil er ihr nicht gestehen will ein völlig unbekannter, unbedeutender Autor zu sein, der gerade deshalb ins Museum der Schwänze aufgenommen wurde) Ja.

Istlerin: Deshalb! Ich dachte mir schon die ganze Zeit: ich kenne sie irgendwoher?

aS: (überrascht) Sie schauen Pornos an?

Istlerin: Eigentlich nur Amerikanische oder Italienische, deutsche Dialoge sind so abtörnend. Spielten sie in einer Amerikanischen oder Italienischen Produktion mit?

aS: (gefällt der Gedanke, denkt sich ein paar Titel aus) In ‚wild ride on a old stallion’, ‘old boys get rough‘ und ‚una capricciosa de stronzo

Istalerin: Stallion?

aS: Hengst – (übersetzt) ‘wilder Ritt auf einem alten Hengst’.

Istlerin: Ich glaub den kenn ich!

aS: (amüsiert sich köstlich) Und hat er Ihnen gefallen?

Istlerin: (wird vertraulicher) Du, ich darf doch du sagen?

aS: Ja, klar, ich bin der Asi.

Istlerin: Ich bin die Paula. (sie geben sich die Hände) Hast du wirklich so einen riesen Schwanz? (schaut ihm ungläubig auf den Schritt)

aS: Nein, natürlich nicht, das kommt einem nur so vor – Großaufnahme! Du weißt doch die Darsteller im Film kommen einem immer größer vor – wie Mark Keller oder Tom Cruise.

Paula die Installateurin: Aber Mark Keller ist doch groß?

aS: Etwa so groß wie du.

Paula die Installateurin: Das wusste ich nicht.

aS: Siehst du. Und es werden ganz kleine Frauen verwendet – ein Modell darf nicht über 1,75 sein und eine Pornodarstellerin nicht größer als 1,65.

Pali: Dann wär ich mit 1,68 schon zu groß?

aS: Ja, leider, außer es werden so Filme gemacht wie (überlegt) ‚the old guy and the giant girls‘ – Aber die Regisseurin Candy Can war mehr an einem Lesbenthema interessiert, weshalb ich in dem Film wie ein Komparse wirke.

Pali: Aber ist das nicht eklig – die ganzen Krankheiten und so?

aS: Nein, nein, wir alle müssen ja ständig strenge Gesundheitschecks machen. Wenn du nur ein bisschen Herpes hast, darfst du erst wieder drehen wenn der weg ist.

Keiner von uns will sich anstecken. Mit einem Pornodarsteller kannst du jederzeit bedenkenlos poppen ohne dir was zu holen, im Gegensatz zu einer Discobekanntschaft? Stimmt’s?

Pali:  Und du kannst immer und sofort?

aS: Das ist der Beruf, so wie wenn jemand zu dir sagt: mach mal kurz den Wasserhahn dicht.

Pali: Und du kannst auch so lange? Hast ihn völlig unter Kontrolle, wann du kommst oder nicht?

aS: Nein, das ist auch so ein Mythos, die ganzen Scenen werden zusammengeschnitten, dass man denkt wir können so lange. Der Cumshot wird gleich als erstes gedreht. (ihm fällt ein netter Name ein) Long Tail Joe … kennst du Long Tail Joe?

Pali: Natürlich kenn ich Long Tail Jack!

aS: Der kommt zum Beispiel ständig, du glaubst nicht wie viel die Cutter zu tun haben, um aus einem Dreh mit dem, einen vernünftigen Porno zusammenzuflicken.

Pali: Warum feuern sie ihn nicht?

aS: Du kennst doch sein Gerät?

Pali: Natürlich kenn ich sein Gerät – man, ist das ein Gerät! Oder ist das auch nur Großaufnahme?

aS: Nein, bei ihm ist das natürliche Begabung.

Pali: Das Pornodarsteller so früh kommen, das wusste ich nicht. Auch die anderen Sachen, das sieht alles immer so echt aus – so nach der Reihe nach.

aS: (der Flachmann erklärt weiter) Oralsex wird auch zwischen drinn gedreht, damit der kleine Darsteller des großen wieder hochkommt.

Pali: Kein Viagra?

aS: äh … doch klar, logisch. Ich hab schon Magenbeschwerden von dem vielen Viagraschlucken. Aber manche Regisseure wollen keine Chemie, du kennst doch diese Bio-Heinis?

Pali: (angewidert) Ja, heutzutage ist alles Öko.

aS: (spielt den Einvernehmlichen) Ja, schlimme Zeiten.

(kleine Pause, sie überlegt)    

Pali: Und was, außer der Größe, ist für eine Darstellerin noch wichtig?

aS: Nichts, nur Spaß haben.

Pali: Spaß haben?

aS: Ja, das ist die Grundvoraussetzung, die Zuschauer wollen doch Mädels sehen die voll abgehen, die es genießen und Lust und Freude an ihrem Beruf haben.

Pali: (weil der alte Sack so freizügig redet, gesteht sie) Ich bin schon ganz feucht.

aS: (sofort richtet sich sein Dödel hellhörig auf) Ich glaub der Kaffee ist durch.

Pali: Der hat sich bewegt!

aS: Was hat sich bewegt?

Pali: Dein Schniedel, hast du eine Erektion?

aS: (beschwichtigt) Wahrscheinlich Morgenlatte oder so was?

Pali: Darf ich mal sehen?

aS: (läuft rot an) Was sehen?

Pali: Das, wovon die Künstlerin den Gipsabdruck gemacht hat.

aS: Der ist nix besonderes, wirklich nur 08/15.

Pali: Vielleicht erkenn ich ihn wieder.

aS: (überlegt, schmunzelt, packt aus) Und?

Pali: (enttäuscht) Da ist der von meinem Freund noch größer.

aS: Sagte ich doch, auf die Technik kommt es an.

Pali: Wenn jetzt eine Regisseurin, so wie die …

aS: Candy Can

Pali: … wie die Candy Can sagt: “Popp mal die Paula, dann würdest du einfach so loslegen?“

aS: (ist selber von seiner Lässigkeit überrascht) Ist doch mein Beruf.

Pali: (mit leicht erregter Stimme) Mit was würdest du anfangen?

aS: Meist fangen wir mit dem an, auf was die Mädels gerade Lust haben.

Pali: Bisschen Hopp Galopp.

aS: (denkt sich „Nicht schon wieder! Ich darf nicht schon wieder schwach werden und nicht schon wieder 'Hopp Galopp') Wie ich schon sagte, alle Darsteller brauchen ein Gesundheitsattest.

Pali: (protestiert) Aber ich hab nix, ich mach es nur mit meinem Freund und der hat auch nix.

aS: Wenn du es nur mit deinem Freund machst, dann ist es okay, aber oft wollen die Regisseure und besonders die Regisseurinnen dass man es an den unbequemsten Orten macht.

Pali: Zum Beispiel?

aS: Gleich hier auf dem Badezimmerboden. Da ist nur der Läufer, der die harten Fliesen dämpft.

(sie streift sich die blaue Latzhose ab und den rosa Slip mit den Kirschapplikationen)

Pali: Ich bin aber nicht rasiert. Mein Freund mag es Retro.

aS: Retro ist gerade wieder voll in (schaut begeistert auf ihren Busch, er kann keinem Glücksbärchen wiederstehen)

aS: Aber erst was draufmachen!

Pali: Aber ihr macht es doch immer ohne?

aS: Das ist Vorschrift! (zieht ein Kondom aus seiner Brieftasche)

Pali: Aber in den meisten Pornos trägt keiner ein Verhüterli.

aS: Aber sicher! Das wird nur von der CGI  rausretuschiert.

Pali: CGI?

aS: Computer Generatet Imagery. Das ist die Nachbearbeitung am Computer, so macht man auch die ganzen Spezialeffekte. (Das weiß er weil gestern Abend bei Günter Jauchs ‚Wer wird Millionär‘ nach diesem Kürzel gefragt wurde)

Pali: Stimmt, ich glaub das war auch gestern Abend eine Frage bei Günter Jauch. Aber ich würde dich gern ohne Gummihaut spüren.

aS: (möchte sich unbedingt die Durex Performa drübermachen, um ihren Erwartungen gerecht zu werden und um sich vor allen Eventualitäten zu schützen) Tut mir leid, mein Penis hat sich so an das Latex gewöhnt, Sex ohne – da bekomm ich Ausschlag und andere allergische Reaktionen.

Pali: (enttäuscht) Von mir aus. (er zieht sich das Teil über befummelt und beschmust sie, weil der Betäubungsfilm erst einwirken muss, sie protestiert) ich will poppen und nicht lange rummachen!

aS: Entschuldige, die meisten Darstellerinnen wollen, dass man sie erst mal körperlich, so mit Fummeln, kennenlernt.

Pali: Das brauch ich nicht, ich hab ja nicht den ganzen Tag Zeit.

(der alte Sack ergibt sich seinem Schicksal und legt sich hin. Bevor er nachlässt, steckt sie das Rohr in den Flansch, verhilft ihm vaginal zu einer neuen Festigkeit.

Er erreicht mit seinem rechten Mittel- und Zeigefinger ihre Kli, während sie ihr Becken in alle Richtungen bewegt, bewegt er seine Flutschfinger.

Durch das Gel betäubt kann er verschiedene Rhythmen ausprobieren, staccato, adagio, tempo furioso.

Zuerst erschrickt er über ihr Jammern, es hört sich an wie Wehen. Aber es ist kein Schmerz, sie hat die Augen geschlossen, ist gefangen in ihrer Lust, wird gepeinigt von Orgasmen, nach einer Weile folgt er ihr)

Pali: (sie hat sein Kommen kaum bemerkt, aber spürt das Erweichen seiner Härte) Auch gekommen?

Wie sagtest du? Ihr überbrückt eure Schlaffphase mit Cunnilingus!

(der alte Sack wundert sich zuerst über dieses Wort, aber sie schaut ja ‚Wer wird Millionär‘ und sie wechseln die Positionen.

Das Handy in der Seitentasche der Latzhose klingelt, sie fischt es heraus)

Was gibt es Chef? (der alte Sack fängt an, sie wuschelt ihm durchs Haar)

Oh, die Flanschen sitzen ganz schön fest (schnauft) total verkalkt.

(schnauft) Ja ich brauch noch ein Weilchen (packt den Schopf des alten Sacks und hält ihn von ihren Lippen weg).

Der Kunde hat Gips in den Abfluss geleert, … ja (lacht, lässt das Haupt des alten Sacks wieder herab, krault es) … ja Idioten gibt es (stöhnt)

jetzt hab ich gleich das Mistding auf  (keucht, macht wieder diese dünnen jammernden Laute) … bis später Chef (tippt den Chef weg, bäumt sich auf).

Man merkt … (ihr Körper spannt und entspannt sich) …du bist vom Fach (wieder erzittert ihr Körper. Er hat aufgehört, sie genießt die Nachbeben, dann kann sie wieder sprechen).

Und kannst du wieder? Aber können wir auch woanders hin? Hier ist es doch sehr unbequem. (Sie machen im Schlafzimmer weiter, er fügt sich seinem Schicksal, oder Schwanz?)

  

(Sie ist wieder angezogen, zieht die letzte Muffe an. Sie baute einen neuen Siphon ein, er unterschreibt ihren Rapport.

An der Tür dreht sie sich noch einmal um)

Pali: Kann ich auch mal in so einem Film mitspielen?

aS: Ich kann ja schauen was sich machen lässt. Aber das wollen so viele.

Pali: Ja, (denkt an das was vorher passiert ist) das glaub ich dir. Was mein Freund dazu sagt?

aS: (erschrickt, versucht aber cool zu bleiben) Männer reagieren da sehr untolerant, ich würd ihm noch nichts erzählen bevor es wirklich klappt.

Pali: Das wird eine Überraschung!

aS: Ganz sicher.

Pali: Könntest du mir noch ein bisschen Nachhilfe geben?

aS: Tut mir leid, morgen muss ich schon wieder los nach Los Angeles (Spricht das Los Angeles sehr lange und zerkaut amerikanisch aus).

Pali: (sie versucht den Klang seiner Worte zu wiederholen) Los Angeles. (schaut ihn sehr verträumt an) Wie gerne ich mit dir mitgehen würde.

aS: (überlegt verzweifelt, wie er aus dieser Nummer wieder rauskommt) Das Pornobusiness ist so ein hartes Gewerbe.

Pali: Aber es macht doch Spaß.

aS: Nicht immer, oft fühlt man sich wie ein Stück Fleisch.

Pali: (küsst ihn) Du hast so ein tolles Stück Fleisch.

aS: Siehtst du, von allen wird man auf seinen lächerlichen Schwanz reduziert.

Pali: (lacht) Ach, das war doch nur..

aS: (vorwurfsvoll) Eine Reduzierung eines menschlichen Wesens auf ein Körperteil, das ist Sexismus!

Pali: Aber…

aS: Kein Aber, es verletzt mich, ich wollte mit dir nur einen Kaffee trinken und du benützt mich wie einen Dildo.

Pali: (schluckt) Aber es war doch etwas Besonderes.

aS: Etwas Besonderes? Immer bin ich nur ein Lustobjekt.

Pali: Ich wollte nicht …

aS: Das sagen sie alle, aber was in mir drinn vorgeht (klopft sich theatral an die Brust) das interessiert keine.

Pali: (empört) Aber du hattest doch auch deinen Spaß?

aS: Nur weil ich abgespritzt habe, bedeutet das noch lange nicht, dass ich meinen Spaß hatte - ich wollte dir entgegenkommen.

Pali: Spinnst du?

aS: Siehst du, du hast mich benützt und jetzt beleidigst du mich.

Pali: (ärgerlich) Was soll denn dieses ganze blöde Geschwätz, das wird mir jetzt zu doof. (geht erbost, mit laut hallenden Tritten, ruft von unten hoch)

Herr Sack, ich glaube nicht, dass die Versicherung ihren Wasserschaden übernimmt. (Knallt heftig mit der Haustür)        

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Kommentare

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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
  • 1

    "Pali: Natürlich kenn ich
    sein Gerät – man, ist das ein Gerät! Oder ist das auch nur Großaufnahme?



    aS: Nein, bei ihm ist das
    natürliche Begabung."


    :D

    04.02.2013, 12:15 von YOLK
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  • 1

    Fucking bitch!
    Steve Titches hat nen Großen.

    04.02.2013, 11:39 von JackBlack
    • 0

      alles nur Großaufnahme

      04.02.2013, 23:33 von SteveStitches
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  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
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