noraswelt 15.10.2012, 03:51 Uhr 146 6

Außeruniversitäre Tätigkeiten

Ich hatte große Zweifel beim Hochladen. Meine kleine Anekdote kann hie und da etwas derbe wirken, was durchaus gewollt ist. Hoffe, es gefällt dennoch.

Ich kannte A. nur vom Sehen. Ein flüchtiger Blick, ein morgendlicher Gruß, das war’s. Er war Dozent an meiner Uni, unterrichtete meinen Fachbereich. Er sah auf den ersten Blick so aus, wie viele andere Dozenten und Professoren auch- langweilig und bieder. Doch bei genauerem Betrachten fiel einem, unter Umständen, auf, dass noch mehr in ihm steckte als eine öde Lehrkraft. Er hatte so ein Leuchten in den Augen, so eine Gier nach Leben und Abenteuer. Jedenfalls bildete ich mir ein, es in ihnen erkennen zu können. Was man jedoch auch unschwer erkennen konnte war, dass diese flammende Lebenslust langsam zu erlischen drohte. Er hatte tiefe Augenringe und eine fahle Haut. Er wirkte gehetzt und dem Lehrer-Sein irgendwie überdrüssig. Es muss frustrierend sein, Tag für Tag über Erfolg und Berufung zu referieren und selber ist man in seiner Codhose, Flanellhemd und  drei-Tage-Bart mit seinem Opel Astra im Matsch des öden Lebens stecken geblieben. Man erwartet nicht mehr viel außer einer angemessenen Pension.

Ich wollte ihn befreien, ich wollte ihn aus seinen unsichtbaren Ketten lösen. Ich wollte ihn wachküssen. Ich wollte ihm zeigen, dass er begehrenswert ist und dass kleine Studentinnen auf ihn abfahren. Ich besuchte wochenlang seine Seminare, die mich jedes Mal regelrecht einschläferten. Ich quälte mich durch die Literatur, die er empfahl und bestand sogar seine Prüfungen. Ich brauchte einen Plan, ich wollte mit A. in Kontakt treten. Ich grübelte und grübelte. Doch das viele Grübeln erübrigte sich rasch, da mich Freund Zufall auf den richtigen Pfad brachte und mich damit A. ein großes Stück näher...

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Donnerstag, ein Tag im November, irgendwo in der Stadt.

Es kam tatsächlich zu einem Treffen zwischen mir und A. Allein der Umstand, dass dies streng verboten war und er zudem auch noch einer Art Autoritätsperson war, machte mich schon im Vorfeld enorm an. Ich konnte es kaum erwarten mich ihm in meinem kleinen Schwarzen zu präsentieren. Ich bin kein Mädchen, das sich gern bemalt. Das überließ ich meistens den Anderen, die es nötiger hatten. Doch an diesem besonderen Abend tauchte ich meine Lippen in ein verführerisches blutrot und meine Wangen in ein zartes rosa. Und ja, es fühlte sich gut an. A. erschien  pünktlich am Treffpunkt. Er war leger gekleidet und ein wenig nervös. Die Stadt ist groß, doch unsere Möglichkeiten waren sehr begrenzt. Wir durften unter keinen Umständen gesehen werden. Das bedeutete für uns, sowohl seinen Wohnbezirk- als auch die Studentenbezirke zu meiden. Da bleib nicht mehr viel Entscheidungsfreiraum. Wir landeten also dort, wo sich weder eine Zehlendorfer Hausfrau noch ein Berliner Student je hin verirren würde. Wir saßen lange im italienischen Restaurant, wo wir Lasagne und Tiramisu aßen und dazu teuren Wein tranken. Nach anfänglichen Schwierigkeiten liefen unsere Gespräche wie von selbst. Wir lachten viel und spülten den letzten Rest Nervosität mit der zweiten Flasche Wein hinunter. Unsere Gespräche waren geistreich, unsere Ansichten fast identisch und ich sah uns schon vor meinem inneren Auge, als Familie, als Liebende, als Paar. Meine Gedanken gingen im Laufe des Abends immer mehr mit mir durch, ich musste einsehen, dass es etwas mehr benötigte als geistreiche Gespräche und derben Humor, um ihn für mich zu gewinnen. Mein Gegner war übermächtig, das Gewohnte. Es würde schwierig werden, das kannte ich alles zu gut. Leider.

Je später der Abend, desto vertrauter wurden wir miteinander. Wir fuhren zurück in die Stadt und kamen in einem Mittelklasse Hotel unter. Ja, es war furchtbar abgedroschen, ich weiß. Der bordeauxrote Teppich, der den Boden des Hotelflurs zierte, gab dem Ganzen noch den richtigen Touch und machte das Klischee perfekt. Es war glasklar, was zutun ist. Ich hatte, gefühlte hundert Mal, die folgenden Szenen in meinem Kopf durchgespielt. Ich wollte ihn für mich begeistern, ich wollte, nach dieser Nacht, für immer in seinen Gedanken bleiben. Und ich wollte Spaß. Eine Menge Spaß. Ich wollte, dass auch A. Spaß hat und in einem Meer aus verrückten und intensiven Gefühlen badet. Gefühle, die er  auf ewig nur mit mir und dieser Nacht in Verbindung bringt. Ich wollte ihn an mich fesseln und mithilfe von Empfindungen um den Verstand bringen. Ich wollte ihn für die nächsten Stunden willenlos und hörig machen. Meine krankhaften Phantasien ließen sich nur in Verbindung mit uneingeschränkter Macht und Machtaufgabe in die Tat umsetzen. Das hatte ich in den Jahren meiner praktizierten Sexualität gelernt.

Das Zimmer war einfach ausgestattet, absolut nichts Besonderes. Ein schmuddeliger, grüner Teppich auf dem Boden, ein ebenso schmuddeliger Samt-Wandteppich in einem anregenden dunkelorange. Hohe Decken, die mit Stuck abschlossen. Ein defektes Wandlicht und ein kleiner Kronleuchter ließen den Raum schon fast romantisch anmuten. Die Minibar war prall gefüllt mit Leckereien und man hatte einen wirklich beeindruckenden Blick über die Berliner Weststadt. Draußen fing es an zu regnen und ich verschwand im Badezimmer. Ich bereitete mich auf das Kommende vor. Natürlich sind kleine Helferlein, wie Strapse, Negligè und ein betörender Duft wichtig - sie sind aber nicht Alles. Nicht für diese Nacht. Ich hatte mein eigenes Rezept für einen unvergesslichen Abend. Ich kramte mich durch meine Handtasche und zauberte eine 2 ml Spritze samt Kanüle hervor. Außerdem hatte ich für jeden von uns zwei Gramm Kokain, sowie ein Gramm Heroin dabei. Ich war also bestens ausgestattet für einen nächtlichen Exzess. Auf meinem Glückslöffel kochte ich das Dope auf und mischte das Koks bei. Weiß und braun verschmolzen innig miteinander, so wie A. und ich es tun würden. Ich zog die Spritze auf, während mir der kalte Schweiß die Schläfen hinunter lief. Ich wurde schrecklich nervös. Was mache ich hier überhaupt? Wie konnte ich annehmen, dass ein ehrwürdiger Dozent mit Familie, Haus, Garten und Prinzipien, sich in einem verdreckten Hotelzimmer von seiner Studentin anfixen lässt? Das ist doch verrückt! Verrückt war es, keine Frage, doch aus irgendeinem Grund wusste ich, dass das genau das Richtige war. Ich wusste es einfach. Die ganze Sache an sich war schon mehr als grenzwertig und hätte uns beide unsere Zukunft an dieser Universität kosten können. Das nahmen wir in Kauf, weshalb also nicht aus den Vollen schöpfen? Ich gönnte mir noch eine Line H, dann öffnete ich die Badezimmertür und stolzierte ins Schlafgemach. A. stand am Fenster und starrte hinaus in den Regen. Ich war mir sicher, er hatte Zweifel. Er nahm mich kaum wahr, stand dort wie angewurzelt. Ja, er hat ein Gewissen und es war mir klar, dass es sich im Laufe des Abends melden würde. Trotzdem verunsicherte es mich sehr. Ich sah meine Felle davon schwimmen. Er darf jetzt keinen Rückzieher machen! Dachte ich mir und strich langsam über seine Schulter. „Was ein Wetter. Ich steh' ja auf verregnete Nächte.“  Sagte ich, um diese Mauer aus unangenehmer Stille zu durchbrechen. Er drehte sich um, sah mir direkt in die Augen und lächelte. Gott sei Dank lächelte er, das ließ mich gleich viel entspannter werden. Ich versteckte die Spritze im Nachttisch und zog A. auf das knatschende Bett. Wir genehmigten uns ein paar Lines des weißen Pulvers, das uns nach und nach immer hemmungsloser werden ließ. Wir zogen uns gegenseitig aus, ich küsste ihn überall, ich seufzte vor Erregung in sein Ohr, knabberte es an und ließ mich vollkommen gehen. Ich wollte, dass A. sich ebenfalls gehen lässt, ich wollte, dass er sich entspannt, sich wohl fühlt, sich selbst und die ganze Situation genauso geil findet, wie ich. Nachdem er in meinem Mund gekommen war und erleichtert an die Zimmerdeckte blickte, empfand ich den Moment als perfekt- für unseren Cocktail. Ich öffnete die Nachttischschublade und zückte die Spritze. Im Augenwinkel bemerkte ich wie A. mich irritiert ansah.

„Was ist das?“

Der entsetzte Unterton in seiner Stimme verunsicherte mich und löste umgehend Kopfkino bei mir aus. Ich reichte ihm die Spritze herüber und A. zuckte regelrecht zusammen und wich angewidert zurück.

„Was soll das werden, Nora?“

A. wurde nervös, ich ebenfalls. Alles oder nichts, dachte ich. Du hast gerade sein Sperma geschluckt, du hast dich ihm hingegeben und ihm Vertrauen geschenkt. Jetzt soll der dir gefälligst vertrauen.

„Loslassen, du sollst einfach mal loslassen.“  Ich lächelte, obwohl ich vor Anspannung fast zu zerplatzen drohte. „Weißt du, es wird alles eine Erinnerung an diese Nacht bleiben. Du musst es fühlen, vertrau' mir, es wird dadurch unvergesslich.“  A. runzelte die Stirn und musterte die Spritze mit ihrem bräunlich-trüben Inhalt. Es fühlte sich an wie eine halbe Ewigkeit, dieser Moment der Ungewissheit. Es fraß mich von innen auf, es war schrecklich. Doch ich wusste, A. war hungrig, hungrig nach Leben. Und wann spürt man am intensivsten, dass man am Leben ist? Richtig, wenn man mit dem Tod spielt. A. sah mich eindringlich an, ohne auch nur zu blinzeln. Er holte tief Luft...und hielt mir seinen linken Arm hin. „Du wirst es genießen.“  Versicherte ich ihm. Ich streichelte seine Arminnenseite. Dann küsste ich ihn und band seinen Oberarm mit der Kordel des Vorhangs ab. Er beobachtete mich ganz genau und wurde immer entspannter. Seine unfassbar männlichen Arme imponierten mir. Die kamen in seinen Lehreroutfits überhaupt nicht zur Geltung. Ich sah, wie seine Adern nur so pulsierten und mir förmlich ins Gesicht sprangen. Ich schlug ihm sanft in die Armbeuge und tastete sie nach einer verwendbaren Vene ab. Ich wurde schnell fündig und setzte die Spritze an, nachdem ich sie gekonnt von der letzten Luftblase befreit hatte. Ich setzte an und A. kniff die Augen zusammen. Ich durchdrang seine Haut und zog das Blut an, während er sich auf die Unterlippe biss. „Bereit?“  „Bereit.“  Er nickte mir zu und ich verpasste ihm eine Einheit des göttlichen Gesöffs. Kurze Stille, während sich der Stoff den Weg zum Gehirn bahnte. Man konnte das Blut fast durch seine blasse Haut beobachten, wie es das Gift durch den Körper trug. Dann- ein tiefes Seufzen. Ein zufriedenes Seufzen. A. sackte, mit geschlossenen Augen, in sich zusammen. Aber nur für einen kurzen Augenblick. Dann sah er mich begeistert an. „Woah, ist das geil. Ich, ich kann, ich kann gar nicht...-“ Er starrte grinsend in die Leere, der Schweiß perlte auf seiner Stirn. Er sah zufrieden aus. Nun war es Zeit für meine Einheit.

Ich weiß gar nicht, wie lange wir nebeneinander auf dem Bett saßen, nackt, angelehnt an die Wand, lächelnd und schwitzend. Nach und nach versanken wir in pseudo-intellektuelle Gespräche, die ganze Zeit über waren wir in einen Schleier aus wohliger Zufriedenheit gehüllt. Das Heroin verhinderte den schlimmen Kokain-Abturn und wir konnten jede einzelne Sekunde genießen. Wir konnten einfach nicht genug bekommen von dem Wechsel aus Schuss setzen, Rauschzustand und Vögelei. Es artete teilweise in unkoordiniertes, animalisches Treiben aus und ich betete leise vor mich hin, dass diese Nacht, mit all’ ihren atemberaubenden Gefühlen, doch bitte niemals enden solle. Auf ausschweifenden Sex folgte eine Phase inniger Zweisamkeit, begleitet von zärtlichen Streicheleinheiten. Kurzum, wir hielten unsere Hände, wir streichelten uns, wir machten herum, wir trieben es. Wir schrien, wir lachten, wir drückten- und alles ging von vorne los. Sieben Stunden lang, bis wir nur noch dalagen, in unseren Körperflüssigkeiten und die aufgehende Sonne betrachteten. Wir blickten mit müden, geröteten aber zufriedenen Augen über die Dächer der Stadt, die in ein warmes orangerot getaucht war. Die Morgenröte faszinierte uns mit ihrer Schönheit so sehr, dass wir eine weitere Stunde nur darüber philosophierten. Es war furchtbar kitschig aber auch beängstigend schön. Ich wünschte mir so sehr, diesen Moment für immer in einer Endlosschleife erleben zu können. Obwohl ich vollkommen leer und total erschöpft war, wusste ich nicht, was mir mehr Glück beschert hatte: der wilde und endlose Sex, meine Verliebtheitsgefühle oder doch der Cocktail aus Heroin und Kokain. Ich konnte es nicht genau sagen, das war auch gar nicht wichtig. Wichtig war, dass ich mich lebendig fühlte. Endlich.

Mir war klar, dass auch dieses schöne Ereignis einmal enden musste. Doch es tat weh. Höllisch weh. Das Frühstück ließen wir verstreichen und befriedigten uns stattdessen anderweitig noch mehrere Male. Nach einer Dusche, einem Joint und einem letzten Mal Sex mussten wir das Zimmer schließlich verlassen. Für mich war es einen gefühlten Wimpernschlag her, dass wir es betreten hatten. Alles ging furchtbar schnell vorbei, woran ich mit meiner "Medizin" nicht ganz unschuldig war. A. fuhr mich zum nächsten S Bahnhof. Zum Abschied küsste er mich lediglich sanft auf die Stirn und strich mir zaghaft über die Wange. Wir verfielen nach und nach wieder in unsere eigentlichen Rollen zurück, nämlich Dozent und Studentin. Es bedurfte nicht vieler Worte, unser Schweigegelübde verstand sich von selbst. Schließlich stand für uns beide viel auf dem Spiel. Es gab noch einen tiefen Blick, einen allerletzten Kuss bevor ich endgültig aus dem Auto stieg, und, ohne mich noch einmal umzudrehen, in Richtung Bahnhof lief. Ich fuhr noch einige Runden mit der Ringbahn bis es mich endlich nach Hause verschlug, wo ich mich voller Wehmut und gedankenversunken in mein Bett fallen ließ, und mit einem Lächeln auf den Lippen einschlief.

Das war also meine erste Nacht mit A. - oder, wie ich meinen Dozenten verführte.



noraxnoir.wordpress.com

 

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146 Antworten

Kommentare

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  • 1

    Ich finde deinen Text super, endlich mal was anderes, was echtes! 


    Ach und die ganzen Miesmacher hier- lass sie links liegen, die sind nur eifersüchtig:)

    10.01.2013, 00:07 von Rabbitlove
    • 1

      Ich danke dir :)

      28.01.2013, 02:40 von noraswelt
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      und Du so, lichtspiel? wo hast Du studiert?

      Ach, übrigens: das Letzte <- Substantiv ;)

      Wenn Du Dich schon aufspielen möchtest, dann bitte auch grammatikalisch korrekt.
      Du willst doch ernst genommen werden, was?

      Siehste, das Studieren hat doch etwas gebracht.
      Alles Gute für Dich, liebes Lichtspiel!

      06.01.2013, 00:53 von noraswelt
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  • 0

    mir erschliesst sich der text nicht. was soll mir erzählt werden? der text hat „verführung” zum thema, dabei erscheint mir die darstellung seltsam blutleer und schwer klischeebehaftet, die drogenszene als zuspitzung ist zudem völlig aus der luft gegriffen und entsprechend irrelevant. sie lässt ebenso kalt, wie die gesamte handlung und deren sprachlichen ausführung.

    liebe autorin, versteh mich nicht als verreisser deines textes, achtung vor deinem versuch, es ist noch kein meister vom himmel gefallen.

    lieben gruss.

    20.11.2012, 00:17 von magnus
    • 0

      Danke, Danke ;) es geht nicht primär um Verführung oder so etwas. Nur oberflächlich. Aber gut, jeder so, wie er es interpretiert. Allerdings, diese Drogenszene, wie du es nennst, ist absolut nicht überspitzt oder klischeehaft. Wenn man damit nie in Berührung kam, erscheint es vielleicht "ganz krass". Das ist es aber nicht, damit kenne ich mich -leider- aus. Ich muss dir, an dieser Stelle, den Nährboden für deine Kritik entziehen. Wie schon vor zig Kommentaren erwähnt, ist vieles, sehr vieles autobiografisch und es ist eher ein Kompliment, dass du es als unrealistisch abtust ;) von daher: nochmals, vielen Dank!

      20.11.2012, 16:07 von noraswelt
    • 0

      ob und wieviel autobiografisches in deinem artikel enthalten ist, kann ich nicht beurteilen, das spielt für die einschätzung des artikels auch keine rolle und ist auch nicht punkt der kritik, bei der ich nicht interpretiere, sondern höchstens analysiere. dabei interessiert die art der darstellung, ihre ausführung, welche sich keineswegs „krass” liest, sondern banal. und so ist auch die banalität der bilder, die nicht an klischees sparen, das grösste manko an deiner beschreibung. studentin verführt dozent, stundenhotel, drogenkonsum - charles bukowski hätte seine freude, rappelt aber sicher in seiner kiste, wenn er lesen würde, mit welcher mädchenhaften naivität das alles ausgemalt ist - denn du lässt dabei an zuckrigkeit nichts aus.
      sie ist der „nährboden” für diese kritik. dass du dabei ein „krasses” thema in eine ansonst banalen verführungsgeschichte einbettest, macht diese nicht besser, sondern lässt sie umso mehr als behauptung dastehen.
      :)
      liebe nora, besten gruss.
      m.


      20.11.2012, 17:22 von magnus
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    • 0

      wenn es doch wenigstens „krass” beschrieben wäre, das „krasse thema”. leider ist es eine langläufige, gradezu langweilige situationsbeschreibung. studentin verführt dozent, der in seiner cordhose irgendwie grau erscheint, zudem ein astra fährt. dem gehört abhilfe geschaffen, beschlisst studentin, und zwar in einem kleinem schwarzem, blutrote lippen sind da selbstverstehend, zusammentreffen zunächst beim obligatorischem italiener, ohne prosecco, aber mit tiramisu und - wie soll es anders sein, teurem rotwein. danach dann der abstieg in ein mittelklassehotel, immerhin. dann irgendwie was mit sex. das alles oberflächig beschrieben, man bekommt kaum einsicht in die protagonisten ausser dem typischen abschweifen der verfüherin, die sich schon im hochzeit-himmel wähnt. wie sie verführt und welche konflikte dabei entstehen, dazu nur ein kleiner hinweis, dass es „schwierig” werden würde. was ist mit diesem dozenten? hatte der auch was zu sagen? dialoge? konflikte? irgendwo reisst die autorin das thema in einem halben absatz das thema macht und unterwerfung an. was hat es damit auf sich? ratlosigkeit beim leser. stattdessen kommt drogenkonsum ins spiel, und es wäre  spannend zu erfahren, wie diese substanzen  ein persönliches verhältnis beeinflussen, stattdessen eine floskelhaftes abtun möglicher erschütterung einer bürgerlichen existenz.

      ich war von dieser schilderung eher gelangweilt statt gefesselt, hier wird nicht verdichtet und überspitzt, sondern, bei allem respekt, nur flach angemalt.




      20.11.2012, 19:28 von magnus
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    • 0

      geschmack, ja richtig! und welches essen macht man da rein? sag jetzt bloß nich´ käse...

      ich hab genug über diesen text geschrieben und verabschiede mich mal aus dieser diskussion.

      20.11.2012, 20:00 von magnus
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      Hello. Leider kann ich mich erst jetzt deinen zeilen widmen. Du hast mich nicht verstanden: es gab tarsächlich diese, von mir beschriebene, situation. Diese Geschichte ist nur ein Auszug einer längeren Erzählung. Deshalb schrieb ich das mit dem Nährboden. Wir aßen in der Tat Tiramisu, verstehst du? Und er trug wirklich meistens Cordhosen. Daher habe ich mich nicht eines Klischees bedient, sondern der Realität, der Erinnerung. Ich wollte such keine Rammelgeschichte hier veröffentlichen, bei neon.de. Das überlasse ich den sexuell frustrierten. Denn sowas ist für mich eher lahm. So richtig erschließt sich mir der Punkt für Deine Kritik nicht. Ich habe festgestellt, dass sich gerade Männer Mitte/Ende 30 auf meinen Geschichtsauszug stürzen und unverhältnismäßig abgehen. Ich habe meine Erfagrungen einfach in eine kurze Gschichte gepresst. Für dich klingt es nach angestrengt ausgedacht und du plusterst dich regelrecht auf: das bedeutet mir mehr als hundert Neon-Herzen ;)

      22.11.2012, 16:29 von noraswelt
    • 0

      liebe nora, nur um mich zu wiederholen:
      mir ist es schlicht gleich, ob der text echt ist oder fiktional. meine kritik zielt nicht auf authentizität, sondern auf die qualität deiner beschreibung - sie hat kaum spannung und kommt eben über klischeebehaftetes nicht hinaus. für dich als verfasserin mag das legitim sein, für mich als leser ist das, entschuldige: banal. mehr ist dazu nicht zu sagen, ausser dass ich mich an einen text halte und nicht an dessen verfasserin, noch an männer jedweglichen alters und ihre art, sich mit deinem text auseinanderzusetzen.

      22.11.2012, 19:03 von magnus
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    • 0

      du musst aber verstehen, dass ich das gern nachvollziehen würde. Ich habe das Banale eben noch nicht so erkannt, wie du. Banal finde ich sowieso unpassend. Ein seltsames Adjektiv, um einen Text zu beschreiben. Ich finde, ich sollte zumindest etwas als Tip oder

      24.11.2012, 19:43 von noraswelt
    • 0

      Ratschlag mitnehmen können. Dass der Text nicht als Actionfilm Grundlage dient ist mir selber klar. Ich lese häufig einschläfernde Geschichten oder Bücher, dabei merkt man aber oft  woran es liegt. Ich hätte eine reißerische Erzählung unangenehm gefunden, eben aus den genannten Gründen. Also, wenn du mir die Banalität nochmal kurz erklären könntest..das wäre nett. Du hast so viel drumherum geschrieben aber wenig gesagt damit. Ein Satzbeispiel z.B. falls du mal Zeit hast. Danke!

      24.11.2012, 19:50 von noraswelt
    • 0

      und, ist da was angekommen bei dir?
      :)

      30.11.2012, 15:48 von magnus
    • 0

      hm, nein, habe nichts erhalten..falls du das meinst?

      oder steh' ich grad aufm schlauch?


      01.12.2012, 14:18 von noraswelt
    • 0

      checken sie mal ihre mail.
      :)

      01.12.2012, 18:52 von magnus
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  • 1

    ob nun biografisch oder nicht, ob nun mit erklärung im vorspann oder nicht  - der inhalt stimmt und gefällt mir. ich hab manchmal mit der sprachkonstruktion zu hadern gehabt, aber das ist auch so eine eigenart von mir und schwer zu erklären. ;)

    06.11.2012, 03:59 von berlin_bombay
    • 1

      ich danke dir, für's Lesen und das Feedback ;) ich seh schon, uns beschäftigen annähernd die gleichen Dinge..

      07.11.2012, 15:06 von noraswelt
    • 0

      drogen, sex und die dunkelheit der nacht?

      07.11.2012, 18:00 von berlin_bombay
    • 1

      haha, wenn du das so schreibst, klingt es nicht mehr besonders :) witzbold!

      07.11.2012, 23:27 von noraswelt
    • 0

      es ist ja soviel mehr als das...haha

      07.11.2012, 23:44 von berlin_bombay
    • 0

      wohl wahr.

      auf 3 sat kommt gerade ien gute doku zu dem thema.

      falls du noch zu den leutchen gehörst, die den fernseher nicht boykottiert haben.

      huch, schon vorbei. die doku.



      07.11.2012, 23:46 von noraswelt
    • 0

      fernsehen boykottieren? so lange da alle schaltjahre mal fussball oder "durch die nacht mit..." läuft bleibt der stehen. ;)

      07.11.2012, 23:49 von berlin_bombay
    • 0

      ehm, es gehört mittlerweile zum guten ton, das tv gerät abfällig abzuwerten und zu verbannen.

      ja, fußball...ich habe gelesen, du bist dortmund fan?
      oder irre ich mich? ich wurde in einem schalke-haushalt groß. uuiui. wenn das der papa wüsste.

      jaa," durch die nacht mit..." ist klasse! und ich mag "karambolage" auf arte. voll toll.

      07.11.2012, 23:59 von noraswelt
    • 0

      dortmund? hör mir auf...niemals. kein fan. nee. das hatte sich nur angeboten weil aktuell und so. ;)

      du brauchst mir also keine bösen revierderby-blicke mehr zuwerfen - virtuell.


      08.11.2012, 00:02 von berlin_bombay
    • 0

      guuut. ist ja schon schwer genug für die schalker, was die letzten jahre so in dortmund abging :)

      ich bin aber auch kein "fan" mehr. nicht so wirklich.

      so'n richtiger fan ist man für viele  ja nur, wenn man zu den ultras gehört ^^

      aber wenn, dann hertha? oder union? uff, was schreib ich denn hier..?

      08.11.2012, 00:06 von noraswelt
    • 0

      ich bin auch ein wenig verwirrt, dass ich mich hier mit dir über fussball unterhalte. ;) bist du ein dicker, nackter, haariger mann der vorm pc sitzt? :)


      weder noch, was deine frage angeht, ich halts mit den underdogs aus cottbus. 

      08.11.2012, 00:10 von berlin_bombay
    • 0

      uuuh, die underdogs. ja, ich weiß, die individualisten gibt es auch beim ballsport.

      ich sag nur: dynamo dresden und ascheplatz. haha.

      wenn schon, dann st. pauli, das hat noch stil. oder rot weiss essen.

      genau. ich bin der, von dir beschriebene, hobbit. mit haarigen füßen und so. just the way you like it ;)

      08.11.2012, 00:14 von noraswelt
    • 0

      hooobbits. da hast du mein kryptonit getroffen. :)

      ach pauli...diese möchtegern indies. das sind doch auch alles profis..aber sympathisch, das stimmt. 

      und dynamo..der erzfeind, ich hab das überlesen, nur um hier kein porzellan zu zerschmeißen.

      08.11.2012, 00:18 von berlin_bombay
    • 0

      dynamo, dynamo, dynaaamooo.

      du hast porzellan, ja? das gute von mutti?
      soso, drei kommentare und ich kenne schon deine schwachstelle.

      apropos, nichts gegen wessibier! pff

      08.11.2012, 00:22 von noraswelt
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  • 0

    Er sollte gar nicht auf der Romatikwelle schwimmen, der Text. Er sollte eben das zeigen, dass jeder Mensch, egal wie klug und gebildet und erfolgreich er auch ist, auf die andere Seite wechseln kann.

    Davon ab, wird niemand zwangsläufig vom ersten Schuss direkt abhängig. Dann wäre die Story ja rasch beendet.

    27.10.2012, 17:29 von noraswelt
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  • 0

    Ohja schon traumhaft schön. Blöd nur, dass es passieren könnte, dass dieser Dozent vom ersten Schuss abhängig werden könnte. Puff und die Romantik der Geschichte ist dahin.

    27.10.2012, 15:55 von RosalieBeate
    • 0

      oh, siehe oben.

      27.10.2012, 17:46 von noraswelt
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  • 1

    Irgendwie makaber, aber mutig.

    17.10.2012, 20:53 von jolie.roe
    • 0

      danke :)

      17.10.2012, 22:05 von noraswelt
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  • 1

    Abgesehen davon, dass ich mich mal der Meinung des Herrn Rafael anschließe, funktioniert der Text schon alleine durch den Teaser nicht. Entweder man veröffentlicht was und steht dazu ohne vorwegnehmende, entschuldigend-erklärende Worte - oder man lässt es gleich bleiben. ^^

    17.10.2012, 09:19 von derHalbstarke
    • 1

      Ich nehm' 'B'.

      17.10.2012, 09:29 von sailor
    • 0

      "B" ist aus, wie wärs mit Milch & Zucker? ^^

      17.10.2012, 09:40 von derHalbstarke
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Hö? Wo steht denn das geschrieben, wie ein Text "funktioniert"?
      Schreiben ist nach wie vor etwas Kreatives, auch wenn das hier Einige zu vergessen scheinen, bei Kreativität gibt es solche "entweder-oder" Richtlinien nicht. Du kannst finden, dass das nicht passt- okay, das nehme ich dann so hin, aber das so zu verallgemeinern als ob du befähigt bist, zu sagen, welcher Text hier funktioniert...nee, sorry :)

      Er funktioniert ganz gut, finde ich. Allein, dass sich Leute Gedanken darüber machen wie bieder/langweilig/echt/unecht der text ist, zeigt ja, dass er funktioniert ;)

      17.10.2012, 13:37 von noraswelt
    • 0

      Das steht nirgends geschrieben, das fühlt ein Leser. Wenn ein Text schon in der Einleitung "erklärt" wird - in der Art wie du es getan hast, ist das einem Text nicht zuträglich im Sinne dessen, dass du dem Leser etwas vorneweg nimmst und es ihm nicht selbst überlässt, zu entscheiden wie er den Text liest und empfindet. Das allerdings ist meinerseits nicht verallgemeinernd und durchaus individuell zu werten, wenn man mag - und vor allem Erfahrungssache.

      Vor allem habe ich als Schreiberling die Erfahrung gemacht, etwas mit konstruktiver, auch negativer Kritik anfangen und bestenfalls daraus fürs Weiterkommen lernen zu können - und nicht gleich "Hö?" zu kreischen. ;-)

      17.10.2012, 13:45 von derHalbstarke
    • 0

      Ich nehme sehr wohl Kritik an, siehst du doch, ich sauge sie buchstäblich auf. Allerdings erkläre mir mal wo .." oder man läst es gleich bleiben " eine angemessene Kritik ist?
      Würde ich jmd. kritisieren, würde ich es wohl anders tun. Ansichtssache. Ich lese häufig das Vorwort in Büchern, da wird sich auch oft erklärt.

      Und wer sagt eigentlich, dass es nicht gewollt war, dem Leser eine Richtung vorzugeben? ;)

      17.10.2012, 13:50 von noraswelt
    • 1

      Textinterpretation obliegt dem Rezipienten, nicht dem Autoren.

      17.10.2012, 13:53 von sailor
    • 0

      " oder man läst es gleich bleiben " war und ist keine Kritik, sondern eine Feststellung. ^^


      17.10.2012, 13:56 von derHalbstarke
    • 0

      Trotzdem gibt jeder Autor irgendwie eine Richtung vor. Ganz subtil, sodass di meisten Leser es nicht merken. Ist nur menschlich. Ob sinnvoll oder nicht liegt nicht in meinem Ermessen.

      17.10.2012, 13:56 von noraswelt
    • 0

      »Trotzdem gibt jeder Autor irgendwie eine Richtung vor.«

      Nein. Der Autor mag eine Intention haben (siehe Allegorie), keine Frage. Aber die Intention muss nicht mit der Interpretation des Leser übereinstimmen.
      Und ein Autor sollte die emotionale Größe haben, daß auszuhalten...

      17.10.2012, 13:59 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Natürlich. Wir drehen uns im Kreis. Es SOLLTE so sein, ja, aber man es nicht immer beeinflussen. Und dieser Beschreibe-teyt- also, das ist men erster Text hier und ich wusste nicht, dass er so unmittelbar über dem eigentlichen Text steht. Ich dachte bloß, dass Neon das evt. wegen den Drogen darin nicht veröffentlicht, daher die kurze Erläuterung.
      In meinem Blog habe ich sowas auch nicht gemacht.
      Würde ich auch in keinem Buch.

      17.10.2012, 14:05 von noraswelt
    • 0

      Klar, ich schreibe nen Text und lege dann ne Erklärungsrichtung vor, wie der Leser einen Text zu lesen und zu empfinden hat - und wehe nicht so, wie ich das gerne hätte... Bullshit! ^^



      17.10.2012, 14:06 von derHalbstarke
    • 0

      Danke, Hildegune. Du hast es besser erklärt als ich :)

      17.10.2012, 14:06 von noraswelt
    • 0

      Wo steht denn bitte, wer was zu empfinden hat?
      Das war ein Kommentar, vor allem an die Neon-Leute.
      Eben weil ich mir unsicher war.
      Ich wollte ihn auch erst löschen, gerade weil es so "entschuldigend" rüber kam. Aber ok.

      Ich finde das Kritisieren von Sailor auf hohem Niveau, sowas habe ich mir auch erhofft.
      Bei dir, Halbstarker, bin ich mir gerade nicht sicher, was du sagen willst. Du missverstehst die zwei Zeilen, die gar nicht zum Text gehören, finde ich.

      17.10.2012, 14:10 von noraswelt
    • 0

      ...also wenn schon andere kommentarisch besser erklären können, was DU meinst - auch wenn ich dem Inhalt des Kommentares Hildegundes nicht zustimmen mag - solltest du das Texten vielleicht lassen und stattdessen nen Strick- & Häkelkurs bei der VHS buchen - da musste sogar ne Richtung vorgeben, so in Sachen Socken oder Schal.

      Oder so. ^^

      17.10.2012, 14:11 von derHalbstarke
    • 1

      Ich hoffe, dass man Kommentare nicht löschen kann.
      Ich kann hier Feinseligkeiten spüren.
      Und irgendwie fast nur von Männern...
      Und mir zu empfeheln, ich solle das Texten sein lassen :) dein Name scheint Programm zu sein.
      Mein Text hat polarisiert- wie auch immer, also habe ich alles richtig gemacht.

      Schlimmer finde ich, wenn man gar keine oder bloß einen Mitleidskommentar unter dem Text hat, nicht wahr ;)

      Hier weiß ich wenigstens, dass es ehrlich ist und dass sich die Leute tatsächlich mit meinem Text befassen- auch wenn sie ihn auseinander nehmen.

      Also, Halbstarker, wenn das hier alle ist, was du beim Schreiben drauf hast, dann empfehll bitte nicht anderen, es sein zu lassen. Das steht dir gar nicht zu.

      17.10.2012, 14:20 von noraswelt
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • Kommentar schreiben
  • 0

    »Und wann spürt man am intensivsten, dass man am Leben ist?
    Richtig, wenn man mit dem Tod spielt.«

    Halte ich für eine pubertäre Schönrederei/Ausrede...

    17.10.2012, 08:59 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Was ist denn daran Schönredrederi? Was meinst du, weshalb der Typ vorgestern aus der Stratosphäre gesprungen ist? Oder wieso Leute überhaupt extreme Sportarten betreiben? Jap, um sich lebendig zu fühlen.
      Ich gehe davon aus, dass dur bisher nur Gefühle auf einer eindimensionalen Ebene kennst, sonst würdest du die Richtigkeit dieses Satzes nicht anzweifeln ;)
      Es ist definitiv so, für mich, je näher ich dem Tod bin, desto lebendiger fühle ich mich. Und das geht jedem so.

      17.10.2012, 13:30 von noraswelt
    • 0

      @Hilde
      Das ist kein Gefühlsausdruck, daß ist eine Behauptung, die vielleicht für die Protagonistin gelten mag, aber deswegen noch nicht automatisch den Status der Allgemeingültigkeit erlangt.

      @noraswelt
      Wieso Menschen 'extreme' Sportarten betreiben, ist mir seit jeher ein Rätsel.
      Ich habe auch keinerlei Bestreben, dem Tod nahe zu sein.

      Und was meine Gefühle angeht, finde ich schon allein die Spekulation anmaßend. Von deinem Rückschluss persönlicher Vorliebe auf's Allgemeine mal ganz abgesehen...

      17.10.2012, 13:58 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Ich finds anmaßend.
      Aber ich finde total viele Dinge anmaßend...

      :D

      *abwink*

      Ich persönlich *persönlichkeitstür eine spalt auf* spüre ja am intensivsten, daß ich 'am Leben bin', wenn ich auf einer Bühne stehe und bemerkt, daß ich mit meinem tun dort Emotionen wecke. Idealerweise positive. Dafür brauche ich weder Drogen noch Todesnähe. *tür wieder zu*

      Auch wenn das schrecklich eindimensional sein mag...

      17.10.2012, 14:26 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      »Richtig, wenn man mit dem Tod spielt.«

      Angst, Neugier und Erregung...? Muss man denn 'mit dem Tod spielen' damit das noch klappt?

      17.10.2012, 15:39 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      Extremismus bringt mir nix.
      Fand ich leider noch nie erstrebenswert.

      Ich bin ja ein Freund von Minimalismus und optimalen Zuständen.
      Ausgleich zum Wohle der Beteiligten.

      Oder Rückzug ins innerliche, so das zwischen meiner inneren und der äußeren Welt keine Hindernisse mehr sind. Das ist aber auch wieder Reduktion.
      Dafür bin ich gelegentlich gerne extrem alleine...

      17.10.2012, 15:57 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Das kann ich mir vorstellen, keine Frage.

      Was mir auf den Keks ging, war dieses Postulat, es gölte für ALLE.

      Im übrigen stelle ich gerne Leute zufrieden. Das ist ein bischen pathologisch bei mir. Selbst wenn einer sagt: »Das kriegt er nicht hin.« bin ich geneigt, diese Erwartung zu erfüllen...
      Da muss ich immer ein bischen aufpassen. Und deswegen mag ich diese negative Motivation nicht.

      :)



      17.10.2012, 16:09 von sailor
    • 0

      Gott sei Dank ist jeder anders. Wäre schlimm, wenn alle das Gleiche mögen/nicht mögen würden. Du stehst auf einer Bühne und erlebst auch Angst und Erregung in Form von Lampenfieber.
      Ich brauche Todesnähe nicht, um dies zu spüren, da reicht schon die Verteidigung der bA Arbeit oder sowas :)
      Aber es gibt nun mal Menschen, die das Extreme brauchen und wenn sie es nicht bekommen, fehlt ihnen etwas. Das kann man auch nicht totdiskutieren. Eindimensionale Gefühlswelten sind doch nichts Schlechtes..? Sei doch froh, dass du das Extreme nicht brauchst. Du bist halt schneller zufriedenzustellen dadurch. Das macht vieles leichter.

      17.10.2012, 16:13 von noraswelt
    • 0

      Nora spricht aus der Ich-Perspektive. Jeder versteht oder sollte verstehen, dass es für sie gilt.
      Allerdings, hättest du mal das ein- oder andere Erlebnis gehabt, welches dich nah dem Exitus gebracht hat, dann würdest du es verstehen.
      Nicht umsonst leben Menschen, die dem Tod von der Schüppe gesprungen sind, das Leben subjektv intensiver als zuvor. Einfach, weil nicht mehr alles selbstverständlich ist.

      Ich achte z.B auf jede Kleinigkeit im Alltag. Wenn Lute lächeln dann spüre ich diese Emotion. Das war nicht immer etwas besonderes für mich. Ich war eher genervt, wenn mich leute angequatscht haben und nach dem Weg gefragt haben. Heute bin ich dankbar, dass sie mich fragen.

      Nur mal so. Man sollte nicht alles verurteilen, nur weil man es nicht begreift ;)

      17.10.2012, 16:19 von noraswelt
    • 0

      Ich und zufriedenzustellen...:?
      Das ist der Witz des Tages. Ich bin mir selbst der strengste Kritiker. DAS dauert, wird aber besser.

      Habe ich das richtig interpretiert, daß du gerade vom »Es ist definitiv so, für mich, je näher ich dem Tod bin, desto lebendiger fühle ich mich. Und das geht jedem so

      abgerückt bist. Das würde mich freuen. Abgesehen davon, das ein »Gott sei Dank ist jeder anders.« im diametralen widerspruch steht.
      Aber Wisersprüchlichkeiten sind auch nix schlimmes. Ambivalenzen schärfen die Aufmerksamkeit. Die finde ich auch besser als Extreme...

      17.10.2012, 16:20 von sailor
    • 0

      Aus welcher Quelle schöpfst Du eigentlich Deine Arroganz...?

      17.10.2012, 16:21 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      »Allerdings, hättest du mal das ein- oder andere Erlebnis gehabt, welches
      dich nah dem Exitus gebracht hat, dann würdest du es verstehen.«

      Das halte ich schon wieder für anmaßend. Sie weiß ja nix über mich. Und die Unterstellung, ich würde es nicht verstehen (die sich scheinbar aus ausbleibener Zustimmung speist) geht mir auch auf den Keks.
      Das ist doch alles nicht konstruktiv.

      Ich bin leicht zufriedenzustellen, ja. Ich finde viele Situationen schnell (und gerne) OK. Das spart auch Zeit und Energie.
      Ich bin gleichzeitig mit meinem eigenen Handeln oft sehr streng, da ich nicht den gleichen großzügigen Maßstab an mich selbst anlege. Und an diesem Widerspruch arbeite ich mich persönlich ab...

      17.10.2012, 16:35 von sailor
    • 0

      Sailor, ich glaube nicht oder ich behaupte einfach mal, dass du mit derartigen Menschen (Nahtod) Erfahrungen gemacht hast. Ich schon. Und deshalb sage ich auch, dass, wenn man es denn erlebt, JEDER bisher so gedacht hat. Ich gebe dir recht, das ist auf keinen Fall erstrebenswert für die Leute, es noch einmal zu erleben. Aber man fühlt sich so.

      Weißt du, die Heftigkeit und die Art deiner Kommentation erinnert mich an die Geschichten, die ich über Hexenverbrennung gelesen hab :)
      Was man nicht kennt, darf nicht sein. Machen dir Menschen etwa Angst, die in der Extreme leben?
      Es geht ja schon lange nicht mehr wirklich um den Text. Es geht hier ja bloß noch um Ansichten.
      Und wenn man nicht weiter kommt unterstellt man dem anderen Arroganz...wunderbar.

      17.10.2012, 16:39 von noraswelt
    • 0

      Wenn es anders war und du so etwas erlebt hast und es anders siehst- dann tut es mir Leid und ich entschuldige mich.
      Aber ich finde ich bin absolut nicht anmaßend.
      Mein Text wurde aber teilweise so unsachlich kommentiert (nicht von dir), da muss man auch erst eimal wieder auf die sachliche Ebene um-switchen.
      Es gibt nun einmal Menschen, die das so sehen wie Nora. Du gehörst halt nicht dazu. Ist wohl auch besser für dich, denn die Menschen, die mich bisher am Besten versatnden haben, den gng es auch nicht so gut. Ich habe dahingehend einfach sehr viel erlebt und nehme mir das Recht heraus, es für diese Menschengruppe zu verallgemeinern. Nenn es arrogant.

      17.10.2012, 16:43 von noraswelt
    • 0

      Hoffe es gibt das Wort Kommentation wirklich

      17.10.2012, 16:44 von noraswelt
    • 0

      @ Hilde

      ja, ich find ihn auch sexy :) biedere Hülle, sexy Kern

      17.10.2012, 16:49 von noraswelt
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Wie kommst Du eigentlich darauf, das ich deine Intentionen nicht verstehen oder nachvollziehen können würde.

      Das einzige, was mir auf den Keks ging, war die Extrapolation, das es jedem so ginge.
      Das ist alles.

      »nehme mir das Recht heraus, es für diese Menschengruppe zu verallgemeinern. «

      Bitte, aber dann sage das doch auch deutlich(er). Dann werden die Missverständnisse kleiner.
      Ein »Und das geht jedem so.« bezieht sich in meiner eindimensionalen kleinen Welt nicht auf ein bestimmte Gruppe...


      17.10.2012, 16:55 von sailor
    • 0

      Ich verschließe mich?

      Geht's noch?

      17.10.2012, 16:56 von sailor
    • 0

      Sailor, "es geht jedem so"---> der in einer deratigen (nahtod) situation war. Darauf war es bezogen. Mir ist schon bewusst, dass "normale" Menschen ohne diese Lebenskrisen, whatever, das nicht so 1:1 nachvollziehen können. Vielleicht bin ich aber dahingehend auch recht eindimensional und denke, dass sie es MÜSSTEN. Kann gut sein, bin noch weit entfernt vom Perfekt-Status.

      Und Hilde hat doch geschrieben, dass es nicht so wirklich ernst gemeint ist mit dem Verschließen ;)

      Mensch.

      Naja, aber an sich, hat der text nur Negatives für dich? Wenn du meinen Bloq kennst, vielleicht kann man es besser nachvollziehen. ich weiß es nicht. Allerdings schade, dass so vieles "scheisse" an ihm ist.

      17.10.2012, 17:02 von noraswelt
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Ich kenne meine Intention selber nicht wirklich. daher schwer vorstellbar, dass jmd anderes sie so gut erkennt. Es ist auch mehr "auskotzen" als lyrische Feinarbeit.

      17.10.2012, 17:04 von noraswelt
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      ja, okay...wenn ich sonst von meinen/ irgendwelchen Extremen berichtet habe, war der Zuhörer meist ein Professioneller Zuhörer  und demnach auch verständnisvoll. Das war jetzt mal was neues für mich, dass man das so gar nicht nachvollziehen kann. Ist aber lehrreich.

      Hilde, ich habe bei dir keine texte gefunden. Hast du sonst irgendwo was von dir veröffentlicht? Du machst Videos, oder?

      17.10.2012, 17:14 von noraswelt
    • 0

      Das Drogending im Text mag ich nicht.
      Ich kenne einen, der seine Post-Koks-Depressionen mit dem Rauchen von Heroin abgefedert hat. Das war für alle direkt und in direkt beteiligten... nun ja... nicht erstrebenswert. Es hat ihm auch persönlich nicht gut getan und ich fand es ungemein traurig. Und wie er es betrieben hat, vor allem wie er halbherzig da wieder rauszukommen versucht hat... naja... anyway....
      Ich mag Drogen nicht.

      Und nein ich habe keine Konsumerfahrungen. Ich habe nur Erfahrungen mit Leuten, die konsumieren. Trotzdem habe ich eine Meinung.

      Was die Textstruktur selbst angeht, halte ich die Schilderung dessen was da passiert im verhältnis zur Banalität der Situation für einigemaßen gespreitzt. Aber vielleicht liegt das an den Drogen...

      :D

      17.10.2012, 17:14 von sailor
    • 0

      Wenn hier mir noch mal einer unterstellt, ich könne irgendewas nicht nachvollziehen... Dann stampf ich aber ganz dolle mit dem Fuß auf. Da werdet ich euch aber umgucken werdet ihr euch...

      Jaha...!

      17.10.2012, 17:16 von sailor
    • 0

      Ich meinte keine Erfahrungen mit dem Konsum von Drogen (willst du mich nicht verstehen?) ich meinte allgemein Nahtoderfahrungen. Dazu bedarf es doch nicht immer Drogen.
      Drogen nicht zu "mögen" ist immer so eine Sache.
      Wenn man weder raucht noch trinkt okay...
      Und ich kann dir sagen, dass man H bereits nach zwei Monaten der Abhängigkeit auch nicht mehr "mag". Ich mag auch Krieg nicht oder Mord aber ich lese trotzdem Bücher darüber. Das ist auch nicht kontrovers.
      Und ich dachte immer, dass es gerade iene Kunst ist, eine Banalität so darzustellen, dass sie im ersten Moment gar nicht mehr banal wirkt. Abgesehen davon, finde ich das, was dort passiert alles ander als banal. Da werden mehrere Leben nachhaltig verändert und beeinflusst.
      Nachdem, was ich für gelesen habe, welche Geschichten hier gefeiert und umjubelt wurden- da ist auch nicht mehr passiert.

      17.10.2012, 17:21 von noraswelt
    • 0

      Ja, bitte, komm mal aus dir heraus, Sailor.

      Sei mal extrem :D

      17.10.2012, 17:23 von noraswelt
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Ja, mach mal. Gedichte sind Gedichte. Davon ab, mir wurde hier ja schon geraten lieber zu stricken also bitte :) ich steh eh mehr auf Gedichte. Aber ich traue mich jetzt hier fast gar nicht mehr noch was hochzuladen.

      Man schreibt immer das, womit man gerade zutun/ zu kämpfen hat. Bei mir ist es (leider) so etwas.
      That's life.

      Und davon ab, sind Opiate auch nur körpereigene Botenstoffe, bloß zig mal verstärkt. Daher kannst du es sehr gut mit deinen eigenen Empfindungen vergleichen.
      Wobei echtes Glück durch nichts zu ersetzen ist.

      17.10.2012, 17:29 von noraswelt
    • 0

      ach, wie zitiert man denn hier?

      ah, schon entdeckt. das hätte mir heir einiges erleichtert.

      17.10.2012, 17:30 von noraswelt
    • 0

      Das war eine Antwort auf
      »Naja, aber an sich, hat der text nur Negatives für dich?«

      Ich hab das gefühl, du hörst Dir selber un deinen Fragen nicht richtig zu.

      Selbstredend weiß ich, das Deine Intention 'Nahtoderfahrung' (oder herbeiführen einer potenziell lebensbedrohlichen Situation... ;)) ist.


      Wieso gibt es Bedingungen, bestimmte Dinge nicht zu mögen?
      Das finde ich schon wieder interessant...

      Ich finde es umgekehrt viel spannender. Das besondere und einzigartige so darzustellen, das es ersteinmal banal erscheint...
      :D

      Das Augenscheinlich einfache, was dann doch eine gewisse Einzigartigkeit hat. Wie ein guter Ramones-Song: 2 Minuten, 2 Akkorde. Banaler geht es kaum. Angemessen covern? Fast kaum möglich...

      Was passiert denn da: Studentin verknallt sich ohne Perspektive in Dozenten. Studentin dreht, legt Dozent auf's Kreuz. Poppen.

      Wenn das nicht banal ist, was denn dann?

      17.10.2012, 17:33 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Die Gefühle. Ist doch viel zu simpel, alles einzig und allein auf die handlung zu beziehen. Die ist in der Tat total einfach. s geht um die gefühle dabei.

      Und wieso glaubst du, dass es ohne Perspektive war? Vielleicht sollte ich Teil 2 mal hochladen.
      Die banale Aktion zieht einen rattenschwanz mit sich.
      Aber egal, es geht um Macht und die dazugehörigen Gefühle. Nicht ums Poppen, das habe ich ja auch kaum beschrieben.

      17.10.2012, 17:37 von noraswelt
    • 0

      Ich finde die Körpereigenen Gefühle weitaus schlimmer und krasser. Bei mir löst das Verliebtsein zum Bsp. so extreme Schwankungen aus, echt beängstigend. Ich habe dann immer enorme talfahrten durchlebt...und wenn der Traum dann zerplatzt ist- schlimmste Depression. Also, meine endogenen Drogen sind...uff..

      17.10.2012, 17:39 von noraswelt
    • 0

      »Aber egal, es geht um Macht und die dazugehörigen Gefühle.«
      Ja... Schon klar...
      Diese tolle Macht und dieses geile Gefühle, den anderen zu dominieren...! Ist mir ja auch schleierhaft...
      .-)


      Leben ist trivial...

      17.10.2012, 17:45 von sailor
    • 0

      Mensch, Sailor, wir sind so gar nicht auf einer Wellenlänge :)

      oder vielleicht doch?

      So, ich gehe jetzt was essen. Einen schönen Abend noch :)

      17.10.2012, 17:50 von noraswelt
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Ihr seid aber leicht zu unterhalten... Kein Wunder das es immer gleich ins extreme schießt...

      :D



      17.10.2012, 17:56 von sailor
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Für mich muss auch nicht viel passieren. ch hab ja gerne meine Ruhe...

      17.10.2012, 18:44 von sailor
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  • 0

    Kann es sein, dass das so ne Grey-Persiflage ist?

    17.10.2012, 08:55 von Tanea
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      Esmag jetzt peinlich für mich sein, ich weiß nicht was/wer Grey ist und von daher kann ich schon sagen: nein.

      17.10.2012, 13:31 von noraswelt
    • 0

      Wenn du magst kannste ja mal gucken.

      17.10.2012, 13:36 von Tanea
    • 0

      "Der Sadomaso Softporno erzählt von einer Frau.." oder wat?

      Also, wirklich, mein Text ist doch nicht pornogafisch.

      17.10.2012, 13:42 von noraswelt
    • 0

      Nööö, gar nicht.

      Ach sorry, hab ihn wohl nicht ganz gelesen.

      17.10.2012, 13:44 von Tanea
    • 0

      Das erscheint mir jetzt nicht logisch.
      Aber egal, das Buch scheint erfolgreich zu sein also danke für die Blumen.

      17.10.2012, 13:52 von noraswelt
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