EliasRafael 01.05.2011, 21:31 Uhr 17 8

Von Fakes, Falschen Freundinnen und Stalkern

Borderline-Kindergarten mit Abschlussparty. Die Einführung der One-Click-Anzeige treibt den Wert von Facebook in die Stratosphäre. Kuchen ist fertig!

„Stalking me, stalking you (ah-haa).“ Die Single mit dem alten Hit von Abba dreht auf meinem verranzten Dual-Plattenspieler einsam ihre Runden. „Das eiert“, meckerst du mit schriller Stimme aus der Küche. Meinst du mich? Pfff. Ich höre weg, nippe an meinem Kaffee. Nach unserem letzten heftigen Streit vor ein paar Monaten hatten wir abgesprochen, Dispute zukünftig nur noch indirekt auszutragen. Über Lästereien bei gemeinsamen Freunden, beleidigende SMS oder sogar anonyme Schmähschriften im Internet. Das Wissen um diese Vereinbarung lässt mich relativ relaxed über dein Gekeife hinweghören. „Fick dich“, denke ich trotzdem. Tolle Freundin. Ich stehe auf, als die Auslaufrille endlich erreicht ist, überlege kurz, dich mit einer weiteren Runde zu quälen, verwerfe den Gedanken jedoch rasch und nehme die Platte vom Teller. Zuhause bloß kein Streit. Um dich ruhig zu stellen, ziehe ich zudem den Antriebsriemen stramm. „Der sitzt jetzt straffer als deine Brüste und rumeiern tut bei mir schon gar nix.“ Ich spreche das wiederum nicht laut aus, beiße mir auf die Zunge. Kein Streit. Neues Leben. Neue Platte. Ich lege beruhigende Klaviermusik von Yiruma auf. Die würde sogar kleine Kinder ruhig stellen. Neues Glück.

Sexy siehst du aus, als du mit Kuchen auf dem Tablett aus der Küche kommst. Dein Lächeln ist so falsch wie die dicke Schokoladenglasur mit den zu vielen und zu bunten Zuckerkügelchen. Trotzdem liebe ich es, empfange dich mit weit offenen Armen und drücke dir einen sanften Kuss auf die Wange. Du schaust mich mit gespielter oder möglicherweise echter Empörung an und zischst „Kuchen, Schatz.“ Ich nehme dir das Tablett ab, stelle es auf den Tisch. Dorthin, wo schon der Kaffee steht. „Setz dich doch.“ Ein großes Stück wandert auf meinen Teller. Der Kuchen schmeckt mir jedoch überhaupt nicht, genauso wie deine Anwesenheit. Mir viel zu süß. Vielleicht liegt es auch an meiner Glutenunverträglichkeit. Oder meinem Angewidertsein über deine letzte Maßnahme, mich für in deinen Augen ungebührliches Verhalten abzustrafen. Virtuell, versteht sich.

Okay, ich hätte deine Freundin auf deiner Geburtstagsparty nicht anflirten sollen. Ich war betrunken, es war falsch. Meine Hände auf ihrem Körper, dieser eine Kuss. Aber viel mehr war doch nicht. Du bist doch sonst nicht so… erzählst allen immer von Freiheit in der Paarbeziehung. Loslassen können. Du seiest nicht das Eigentum deines Partners, hattest du mir einmal vorgehalten, bevor du mit diesem Lackaffen im Armanianzug abgezogen warst. Angeblich aus beruflichem Interesse. Ich konnte mir meinen Teil denken, fuhr dann aber später doch noch an seiner Wohnung vorbei. Meine Vorstellungskraft ein wenig anregen, du verstehst? Solche Aktionen wecken halt den Stalker in mir. Der Zettel unter den Scheibenwischern deines Kleinwagens, der war von mir. Ein Valentinsgruß von jemandem, der dich liebt. Achja, deine Freundin hat ziemlich geile Titten, das wollte ich noch sagen. Du hast Geschmack. Mein Triebriemen war deutlich im Plusbereich angepitcht, um mal im Jargon zu bleiben. Aber ich hatte mich letztlich beherrscht. Und du eben einen Zettel bekommen.

Ich beiße lustlos in den Kuchen. So ein harmloses Zettelchen wäre wohl ein bisschen wenig für eine Prinzessin wie dich, das sehe ich ein. Du gehst lieber gleich in die Vollen und feuerst aus allen Rohren, äh Löchern. Oder wie sagt man das bei Miststücken? Also, deine beleidigende SMS, als ich gerade freiwillig (!) von ihr abgelassen hatte, das konnte ich gut ab. Fühlte mich sogar geschmeichelt. Eifersucht zeigst du sonst nie. Liebst du mich etwa ein klitzekleines bisschen? „Vergiss es, Arschloch“, würdest du jetzt sagen und alles wäre wieder im Gleichgewicht. Nur, dass du dann ein paar Tage später einen detaillierten Bericht über den Verlauf des Abends ins Internet stellen musstest, den ich direkt als aus deiner Feder stammend identifizierte, und in dem ich wirklich nicht so gut wegkam, das brachte mich doch aus dem Konzept.

Du hattest natürlich wieder maßlos übertrieben. Ich würde „so was“ immer wieder machen, während dein aufopfernder Einsatz für eine Beziehung in keinster Weise gewürdigt werde. Ich wäre respektlos dir gegenüber und heimlich und voller böser Absicht mit deiner Freundin auf dem Klo verschwunden. Dass wir dort einen Geburtstagsjoint für dich gedreht hatten, ließest du unerwähnt. Nunja, meine Hände, dieser eine Kuss, ich weiß, ich sagte es bereits: es ergab sich so, es tut mir leid und es war falsch. Und deine darauf folgende SMS richtig. Aber die Sache mit dem Lackaffen hatte ich dir auch vergeben, ohne wochenlang zu schmollen.

Dein Text dagegen ging dann noch weiter. Charakterlos und verdorben sei ich, unfähig zu echten Gefühlen. Ein perverser Egomane mit Besitzansprüchen. Hey, wenn das jemand liest. Damit versaust du mir alle Chancen zu flirten… und mehr will ich doch nicht. Nun denn. Ist ja anonym, kann man ja nicht ohne weiteres auf uns beziehen. Ich kann deine Einwände ehrlich nicht mehr hören. Allein das Abkürzen der Vornamen. J. macht dies, und H. dann das, während E. es so kommentiert. Sorry, jeder, der deine postmodernen Beziehungsgeschichten der dritten Art kennt, weiß dann Bescheid.

Der Gipfel war dann, dass du unter weiteren Pseudonymen anfingst, deinen eigenen Text zu empfehlen und zu kommentieren. „Ich kann dich so gut verstehen, du Arme.“ „Mein Freund ist auch so ein mieses Arschloch.“ „Du sprichst mir aus der Seele, das ist sooo schön geschrieben. Wow.“ Jaja, so kann man eine Diskussion schnell in die gewünschte Richtung lenken. Prompt stand ich als der größte Buhmann unter der Sonne da und du als die unbefleckte Jungfrau Maria. Ich fühlte mich irgendwie wehrlos… wenn ich jetzt anfing, den Protagonisten zu verteidigen, wäre schnell klar, wo der Hase läuft. Aber soweit brauchte ich es gar nicht kommen lassen. Ich kritisierte betont sachlich den Schreibstil und Aufbau deiner Geschichte. Wundersamerweise schrieb mich dann eines der besagten Pseudonyme an und verstrickte mich nach kurzem Geplänkel über das Arschloch im Text in eine tiefenpsychologisch extrem interessante, aber erkenntnistheoretisch zirkuläre Diskussion über Schizophrenie.

MsPseudonym und ich lösten uns bald völlig von deinem Text und sprachen allgemein über die Schwierigkeiten der Liebe und das Streben nach Glück. Mein Argwohn, dass du dahinter stecken könntest, verschwand rasch, zeigte sich besagtes Fräulein doch außerordentlich einfühlsam und selbstreflektierend. Eigenschaften, die du zwar auch gerne vor anderen für dich in Anspruch nimmst, deren Beweis du zumindest mir aber noch schuldig geblieben bist, genau wie deine angeblichen Backkünste. Hey, der Kuchen schmeckt einfach nicht. Während zuhause wochenlang eine mehr oder weniger aufgeladene Atmosphäre herrschte, wurde die virtuelle Freundschaft mit meiner neuen Freundin immer enger. Bis sie mich dann eines Tages warnte. Ich solle mich nicht zu sehr an sie gewöhnen… kryptisch, aber eindeutig. Irgendwie. Soso.

Du packst mir mit funkelnden Augen ein zweites Stück Kuchen auf den Teller. „Schmeckts dir? Iss!“ Eine subtile Art der Folter. Wahrscheinlich hast du beim Backen in den Teig gespuckt und hältst das für eine ausgefallene Weise, Körperflüssigkeiten auszutauschen, wo uns grad so gar nicht nach Knutschen ist. Oder eben doch, vielleicht wollen wir es nur nicht zugeben. Jedenfalls beiße ich halb widerwillig, halb angeturnt ab.

Zu dem ersten Pseudonym, das mich anschrieb, gesellten sich weitere. Die Gesprächsthemen waren ähnlich, es wurden immer weitere Schattierungen mentaler Auffälligkeiten diskutiert. Ein Kaleidoskop menschlicher Abgründe. Panikartig musste ich feststellen, dass alles irgendwie auf mich zutraf. Ich bin ein psychodefekter Gemischtwarenladen.

Bereits die Nicknames meiner Gesprächspartnerinnen legten die Agenda fest. Es ging um Theatralik und Falschheit, um Unschuld und Teufeleien, um Chaos und Verwirrtheit. Mir schien, wir waren drauf und dran, unsere Seelen an die therapeutische Zunft zu verkaufen. Die hätten mit uns echt ein dickes Geschäft machen können, … wenn sie denn gewusst hätten. Letztlich aber kann ich nur sagen: I really regret and I am very sorry. Das konntest nicht alles du sein. Irgendwie zwar schon, theoretisch, aber eben praktisch gesehen nicht. Oder doch? Mit mehreren Endgeräten gleichzeitig online… Frauen sollen ja multitaskingfähig sein, im Gegensatz zu Neandertalern wie mir. Dann hättest du mit mir zeitweilig unter einem Dutzend Pseudonymen gleichzeitig konspirative Nachrichten ausgetauscht. Das wäre doch selbst für dich zu viel, oder? Oder? Was machst du eigentlich im Zimmer nebenan die ganze Zeit, wenn ich an meinem Laptop sitze? Ich darf ja nie rein.

Ich bekomme einen Hustenanfall. Ein Stückchen Kuchen hat sich in meine Luftröhre verirrt. Mit einem besonders falschen Lächeln klopfst du mir ein bisschen zu hart auf den Rücken. „Bisschen“ ist freundlich ausgedrückt, ist schon etwas ruppig. War wohl nicht genug Spucke für den gesamten Teig übrig, denke ich, das Stück war trocken. Ich huste weiter, aus dem „bisschen“ wird ein „viel“. Autsch. Immerhin wirkt es, die Bröckchen lösen sich und fliegen aus meinem Mund. Sie landen auf dem Tisch. Lecker. Kaffee.

Der virtuelle Pseudonym-Club gewann an Dynamik. Die Angelegenheit begann Spaß zu machen. Krank, aber lustig. Besser als gesund und humorlos, wie der Rest der Welt. Ich legte mir einen Zweitaccount zu und begann mich selbst und alle anderen zu faken. Who was right and who was wrong? Die tatsächliche Anzahl der Mitglieder unseres Clubs war unbekannt, geschätzt waren es etwa ein Drittel der einschlägigen Pseudonyme. Neben gegenseitigen Nachrichten wurden auch weitere Texte veröffentlicht. Seelenstriptease oder Fakerei. Niemand wusste irgendwann noch, was real war und was Schauspiel, die Übersicht ging verloren. Mein Zweitaccount machte mir daher irgendwann einen bestechenden Vorschlag: "Lass es uns doch auf ein höheres Level hieven." Ein reales Treffen musste her.

Gesagt, getan. Wir gründeten eine Kita für echte Kinder und solche, die es im Herzen geblieben waren. Aufnahmekriterium für alle über sechs Jahren: Mindestens ein medizinisch anerkannter und diagnostizierter psychischer Defekt. Rein kamen also fast alle. Einzig ein potenzieller Serienmörder nicht. Der war vorher schon mit unpassend aggressiven Kommentaren aufgefallen. Pech gehabt! Einige unter uns waren schüchtern, und kamen in Verkleidung in die Kita. Eine Prinzessin fiel besonders auf, sie hatte sogar einen Sack voller Erbsen dabei. Wir nannten uns selbstironisch den Borderline-Kindergarten. Da fällt eh alles drunter, was nicht medikamentös behandelbar ist. Der Zweck der Kita war simpel: Beschäftigungstherapie für Hyperaktive, die drei großen FFF, also Frech sein, Fangen spielen und Ficken. Für die Minderjährigen und Minderbemittelten stand auch Ferstecken spielen auf dem Programm, statt Sex. Es wurden glückliche Wochen, alle hatten Spaß.

Yiruma hört auf zu spielen. Die Seite ist zu Ende, immerhin ist es aber eine Langspielplatte. Ich stehe auf, um sie umzudrehen, sie hat so einen beruhigenden Einfluss, seufz, und du stehst ohnehin mehr auf B-Seiten. Leider versucht der Koreaner sich da aber als Neutöner. Die Musik wird etwas kratzig, so wie meine Stimmung. Misstrauisch schaue ich zu dir rüber, wie du den Tisch abräumst. Ist noch einiges von dem Kuchen übrig, das reicht für morgen, oder schlimmstenfalls für den Rest unseres Lebens. Immer das gleiche Rezept. Der schmeckt nicht. Wut steigt in mir hoch, während das Klavier malträtiert wird. Ich überlege mir Bosheiten, aber zuhause ist ja Waffenruhe. Was tun? Mein Entschluss, es dir heimzuzahlen, treibt mich zum Schreibtisch, wo ich meinen Laptop hochfahre.

In der Kita habe ich dich nie gesehen. Vielleicht stecktest du unter einer der Verkleidungen. Eventuell die Prinzessin, oder die schüchterne Kleine, die die ganze Zeit in der Ecke des Spielzimmers auf der Tastatur ihres Laptops rumgehackt hat. Who knows. Jedenfalls stimmte die Stimmung in unserer bunt gemischten Truppe. Witzigerweise spiegeln sich psychische Auffälligkeiten ja auch in der Physiognomie der Betroffenen wider. Ein besonders unruhiger oder penentrant stechender Blick sind erste Indizien, wibbeliges Benehmen oder ein steif und gerade durchgedrückter Rücken ein weiteres. Kapriziöses oder affektiertes Verhalten sind Standard, und sogar der Anteil Linkshänder ist abnormal hoch. Trotzdem erkannte ich dich nicht. Wer bist du? Verdammt, spielst du Ferstecken?

Wir trieben es weiter toll. Zu toll. Man befürchtete Schlimmes, Schreianfälle und Kratzbeißstreitereien ließen die Alarmglöckchen des Aufsichtspersonals läuten. Einige Clubmitglieder mussten nach einiger Zeit sogar stationär eingewiesen werden. Akute Drama-Gefahr. Und irgendwann schritt das Ordnungsamt ein: Kita geschlossen. Schluss mit der Fickerei. Fangen spielen gab‘s auch nicht mehr, Frech sein… hm, das geht immer! Unsere Abschiedsparty war trostlos. Wir tauschten nochmal sentimentale Geschichten aus, in der Gewissheit, so würden wir nie wieder zusammen kommen. Flaschenweise vernichteten wir hochprozentige Alkoholika. Whiskey, Vodka, Rum… das stille Mädchen mit dem Laptop zog sich eine ganze Flasche Portwein rein. Naja, wem es schmeckt. Ein paar von uns drohten mit Selbstmord, aber das war nur ein weiterer Fake, in Wirklichkeit würden wir nach der Party nur alle unsere aktuellen Profile löschen. Das ist wie tot, nur nicht endgültig. Ganz nebenbei: Die meisten von uns haben sich inzwischen natürlich schnell wieder neu angemeldet. Anderer Name, anderes Bild, gleich bescheuert. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich logge bei Facebook ein, sehe mir dein Profil an. Ich rase vor Zorn, was kann ich dir Schlimmes antun. Soll ich dich aus meiner Freundesliste kicken? Oder blocken, Höchststrafe. Da erspähen meine Augen etwas Neues, ein Link direkt zum Server der Staatsanwaltschaft. Zuckermann hat die One-Click-Strafanzeige eingeführt. Geiles Feature, das hebt den fiktiven Börsenwert von Facebook bestimmt über die magische 100-Milliarden-Dollar-Marke. Ich markiere dein Profil, checke die Optionen, die Facebook mir gibt: Zwischen Stalking, Verleumdung oder sexueller Belästigung kann man da auswählen. Ich überlege kurz, dann klicke ich alles. Mal gucken, wie du da raus kommst, grinse ich zu dir rüber. Aus dem Augenwinkel dann: Schreck. Ich blicke auf den Bildschirm. Keine Anzeige, sondern ein Virus. Aprilscherz, mies, vom Schicksal gefickt. Mal wieder. Hilfe, das miese Virus-App schreibt jedem Kontakt aus meiner Freundesliste eine Nachricht auf die Pinnwand: "Einen freundlichen Gruß von deinem Personal Stalker." Scheiße, jetzt ist mein Ruf völlig ruiniert. Ich bin verzweifelt, überlege mich total zu löschen, also nicht nur virtuell, da flattert noch so eine beschissene Glücksnuss auf meinen Screen. Lethargisch lese ich ihre Botschaft: „Life is a joke.“ Da überkommt mich ein spontaner Lachanfall. Die Nuss hat recht.

Auch du flötest fröhlich in der Küche rum. Deine gute Laune ist mir verdächtig, was du wohl wieder für Gehässigkeiten ausheckst. Die Platte läuft schon wieder aus. Da rufst du mich. „Neuer Kuuuuuchen ist fertig, kommst du Essen, Schatz?“ Stöhn, nein, nicht noch einer, oder doch? Vielleicht hast du dir ja diesmal was (leckeres) einfallen lassen… abwarten!"Wichtige Links zu diesem Text"
Kym Amps - You Don't Know My Name (But I Know You)

8

Diesen Text mochten auch

17 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    gern gelesen, herzhaft gelacht. zustimmend geschmunzelt!

    21.08.2011, 22:01 von heiterbissonnig
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Die Sache mit der Kita gefällt mir am besten. Text ist lang, liest sich - für mich - aber dennoch ziemlich gut.

    27.06.2011, 01:12 von Mme.Bovary
    • Kommentar schreiben
  • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      @[Benutzer gelöscht] Jaja, gut gemeint... das krieg ich auch immer nach dem Geschlechtsverkehr zu hören.

      25.06.2011, 18:52 von EliasRafael
  • 0

    Du schreibst einfach ... "immer noch" so gut ... ich kenn niemanden der so schön schreiben kann, nobooooooody. top.

    24.06.2011, 20:58 von honestycomesfirst
    • 0

      @honestycomesfirst Daaaaaaanke, sagt Anna!

      24.06.2011, 22:36 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Weißt du, es gibt Leute, die sind Lanstreckenläufer. Sie beginnen langsam und erst nach ein paar Runden werden sie schneller und nehmen fahrt auf. Und es gibt die Kurzstreckenläufer: die können sprinten, sind dabei direkt kraftvoll und dynamisch. Wenn die nach ein paarhundert Metern langsam den Schwung verlieren, sollte da eine Ziellinie sein, über die sie hechten können, sonst straucheln sie und stolpern japsend über das Finish.

    16.06.2011, 14:30 von MisterGambit
    • 0

      @MisterGambit Das ist ein offenes Rennen... hätte ich gewusst, dass der Weg zum Ziel so weit ist, hätte ich meinen Laufstil frühzeitig angepasst. Oder war das auf meinen Schreibstil bezogen ;-)

      16.06.2011, 14:44 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Dein Stil ist irgendwie immer ähnlich. Irgendwo in der Hälfte driftest du irgendwohin ab, wohin dir kaum jemand gedanklich folgen kann. Ist ja auch ok - ich mein, jedem das seine.

    Fand den Text grob umrissen eigentlich ziemlich witzig, meistens aber irgendwie zu sehr telenovela mit der intriganten, sexy misstress, die ihren mann heimlich vergiften will.

    Diese KITA_Auswucherung misfällt mir gänzlich. Passt aber wiederum sehr gut zum Borderline Thema.

    Trotz allen Humbugs, der darinnensteht hast du es geschafft einen halbwegs roten Faden mitzuschleifen und ich musste mich weniger quälen, ihn zu Ende zu lesen, als bei Carrie Anne.

    Bin mir nicht sicher ob ich deinen Schreibstil und deine Gedankenachterbahn sehr mag oder abgrundtief scheußlich finde.

    Muss darüber wohl nochmal nachdenken...

    16.06.2011, 11:45 von ruggamuffin
    • 0

      @ruggamuffin Tue das! Ich stehe dem Ganzen auch sehr zwiespältig entgegen... daher kann ich deine Ambivalenz durchaus nachvollziehen.

      16.06.2011, 14:26 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    ich hab auch ne glutenunverträglichkeit und fühle mit dir! ;)

    16.06.2011, 11:16 von nothingthatday
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Von mir bekommst du 'ne Eins.

    12.05.2011, 04:49 von sugarbabylove
    • 0

      @sugarbabylove Ich danke dir, von J. zu J. sozusagen!

      12.05.2011, 09:30 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Ich mag das.
    Wirr, kompliziert, teigig, kuchig, blumig, fluffig.

    12.05.2011, 00:44 von over.the.rainbow
    • 0

      @over.the.rainbow Ja, danke dir ... ihre Rezepte sind schon irgendwie besonders!

      12.05.2011, 00:53 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Mir gefällt es und ich finde es nicht langweilig, sonst hätte ich es nicht bis zum Schluss gelesen.

    07.05.2011, 20:30 von Songline
    • 0

      @Songline Du hast mir ja auch mal ein Buch mit ihr drinnen geschickt, das erleichtert das Verständnis... :-)

      07.05.2011, 20:38 von EliasRafael
    • 0

      @EliasRafael Echt? Sie ist das? Ich fass es nicht!

      07.05.2011, 20:41 von Songline
    • 0

      @Songline Die Welt ist klein!

      07.05.2011, 20:49 von EliasRafael
    • Kommentar schreiben
Seite: 1 2

Das Magazin

Die nächste Ausgabe:
14. Mai 2012

NEON-Apps für iOS und Android

Neueste Artikel-Kommentare