cirangle 05.11.2018, 20:08 Uhr 31 4

mea culpa

Eine Momentaufnahme

Ein Tag im Januar, spät am Abend auf dem Weg nach Hause genoss ich den Spaziergang und die Fährfahrt auf die andere Elbseite. Ursprünglich war ich für die Nachtbereitschaft des Kriseninterventionsteams geplant, musste diese aber wegen des ungeplanten Frühdienstes am nächsten Tag absagen. Zu Hause angekommen setzte ich mich auf das Sofa, überlegte ob ich direkt ins Bett gehen sollte oder noch einen Moment wach bleibe. Die Uhr zeigte ein paar Minuten nach 9, und entschied mich für Letzteres.

Einige Minuten später hörte ich dumpfe, knallende Geräusche aus der Nachbarwohnung, war im ersten Moment aber nicht beunruhigt. Das änderte sich in Sekundenbruchteilen.

Lautes Rufen, anschließendes Klopfen und Klingeln an meiner Tür. Ich öffnete die Tür und sah meine gleichaltrige Nachbarin vor mir stehen, panisch und total aufgelöst.

"Mein Freund krampft. Hilf mir!"

Das Adrenalin schoß in meinen Kreislauf, ich lief ihr hinterher, durch das Wohnzimmer zur Küche, und sah ihn auf dem Boden liegen. Leblos mit grauer Gesichtsfarbe. Ich sah einen sterbenden Menschen vor mir.

Trotz des privaten Umfelds und meiner fehlenden, schützenden "Uniform" war mein Kopf auf Rationalität ausgerichtet, glasklar und ruhig, als würde ich dem Schauspiel nur zusehen. Ich sah wie Tina* versuchte mit ihrem Handy den Notruf abzusetzen, gleichzeitig aber nicht wusste was sie überhaupt tun sollte.

"Tina, fang an zu drücken, ich rufe an!"

Ich wählte die 112, lief gleichzeitig im Treppenhaus zwei Stockwerke höher um andere Nachbarn dazu zu holen. Am anderen Ende der Leitung meldete ich mich nahezu förmlich, berichtete von der Situation mit Fachbegriffen, ich war zu 100% in meiner beruflichen Rolle. Jede meiner Handlungen folgte nun einem inneren Leitfaden, und lief wieder zurück zu Tina, übernahm die Herzdruckmassage, während ich sie bat die Beatmung zu übernehmen. In meiner Erinnerung brauchte der Rettungsdienst ewig, ich drückte und drückte. Dann waren die erlösenden Sirenen endlich zu hören, und als die Rettungskräfte in der Wohnung eintrafen, bat ich sofort um eine Ablösung. Inzwischen war ich seit 10 Minuten am reanimieren.

Schlagartig war der Raum voller Menschen, eine technische Reanimationshilfe, der LUCAS, wurde auf den Brustkorb von Stefan* geschnallt und umgehend in Gang setzt. Verpackungen von Spritzen und Flexülen flogen, das Piepen des Defibrillators. Ich blickte in Richtung des Notarztes in dem Moment, als er den Kopf hob, unsere Blicke trafen sich, doch er schüttelte nur den Kopf. Wenn ein 27jähriger Mensch reanimiert wird ist das Aufhören sehr schwer, es wird gekämpft, jede Möglichkeit der Behandlung in Betracht gezogen. Er telefonierte mit einem naheliegenden Krankenhaus, gab wenig später das Signal zum Verlegen von Stefan in eben diese Klinik. Er wurde auf eine Trage gepackt, seine Hände an seitlichen Griffen des LUCAS platziert, als würde er sich selbst wiederbeleben. Dieses skurrile Bild werde ich nie vergessen.

Die Tür fiel ins Schloss, schlagartig war da Stille. Und ließ mein klares Kopfgefühl gegen eine Wand fahren, jetzt setzte das emotionale Denken ein. Was war da gerade passiert? Ich fühlte mich schutzlos, und konnte nicht wie im klinischen Alltag meine Arbeitskleidung abstreifen, und die Tür hinter mir ins Schloss fallen lassen.

Ich blieb für einen Moment bei Tina, fragte sie, ob es jemanden gibt, der zu ihr kommen kann, um sie zu unterstützen und ins Krankenhaus zu begleiten. Sie bejahte dies. Ich verabschiedete mich und signalisierte ihr, dass sie sich natürlich jederzeit melden kann.

Mein Bauchgefühl wusste, dass es Stefan nicht schaffen würde, aber ein Funke Hoffnung setzte sich dennoch fest, bis zu dem Punkt an dem man die Endgültigkeit einer Tatsache erfährt und mit den Sinnen erleben muss. Die folgenden Stunden fand ich keinen Schlaf, ich war hellwach, das Erlebte wirbelt und wirbelte, und auch im darauffolgendem Frühdienst erlebte ich mich ferngesteuert, immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Ich wollte das Erlebte teilen, erzählte es meiner Oberärztin und anderen Kollegen.

Als ich nach Hause kam traf ich wieder auf Tina, ich nahm sie in den Arm und sie flüsterte, dass er es nicht geschafft hat.

Ich warf ihr meine Nummer in den Briefkasten, woraufhin ein paar Tage später ein Brief von ihr folgte. Sie erzählte mir von der Vorgeschichte, dass Stefan im Vorfeld unspezifische Symptome eines Herzinfarktes zeigte, aber eine unglückliche Verkettung dazu führte, dass diese nicht weiter hinterfragt wurden. Hätte man ihn retten können, oder war es einfach seine Zeit zu gehen? Das schwere Gefühl von Schuld stand massiv im Raum.

Fragen, die Angehörige in dem Trauerprozess immer wieder begleitet und die Verarbeitung erschwert: Hätte ich mehr tun können, hätte es eine bestimmte Aktivität von mir das Geschehene verhindert? Hätte ich meiner inneren Stimme mehr Gehör verschaffen sollen, aber dafür vielleicht eine Entscheidung meines Angehörigen übergehen müssen? Und auch ich habe mir oft die Frage gestellt, ob ich hätte mehr Präsenz für Tina zeigen sollen, ob ich hätte da bleiben sollen um sie ins Herzzentrum zu begleiten, oder zumindest zu warten, bis eine Freundin ihrerseits da ist, und nicht einfach mit den Worten zu gehen "Melde dich wenn du was brauchst!" Denn woher sollte sie wissen, was sie gerade braucht?

"Ich fühle mich schuldig!"

Dieser Satz, welcher der überwiegenden Zahl aller Hinterbliebenen gemein ist, die Fragezeichen, der gedankliche Kreisverkehr ohne sichtbare Ausfahrten. Besonders schwer zeigt sich das bei plötzlichen Todesfällen und Suiziden, und für die Begleitung ist es essentiell diese Gefühle wahr und ernst zu nehmen, hinzuhören was zwischen den Zeilen steht. Im Nachgang hatte ich noch Konversationen mit Tina, in denen deutlich wurde, dass sich die Vorwürfe besonders gegen sich selbst richteten, darauf konzentrieren zu glauben in ihrer beruflichen Rolle als Krankenschwester in dieser Situation versagt zu haben, sich selbst zu verurteilen und sich das nicht verzeihen zu können, so kopflos gewesen zu sein. Dass das eine völlig physiologische Stressreaktion auf eine lebensbedrohliche Situation ist versteht der Kopf. Aber das Herz fühlt etwas anderes, und es ist ungemein wichtig dies ernst zu nehmen, damit Trauer nicht zum Trauma wird.

Das Signal zu geben "Ich bin da und höre dir zu, ohne Wertung oder Leugnung deiner Gefühle!" ist essentiell, es hilft. Doch ich habe das Gefühl, dass diese Form der Zuwendung noch in den Kinderschuhen steckt und wir als Gesellschaft das wieder neu erlernen müssen.

Trauer, und die damit verbundenen vielfältigen Emotionen, lässt sich nicht ausknipsen, wird sich nicht in Luft auflösen. Mit den Jahren verändern die Gefühle ihre Form, werden unscharf und begleiten wie ein Schatten das weitere Leben, aber mit Hilfe des Austausches und dem Gefühl nicht alleine zu sein, aktives Zuhören und bewusster Wahrnehmung von außen, ist es möglich sich einzurichten, um das Schild am Rand des Weges wieder sichtbar werden zu lassen: "Den Kreisverkehr an der zweiten Ausfahrt verlassen."

-----------

*Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert.



Tags: Tod, Trauer
4

Diesen Text mochten auch

31 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    Spannend zu lesen, danke! 

    11.11.2018, 20:21 von nuescht
    • 1

      ja, fand ich auch :-) Trotz kleiner Fehler. 

      11.11.2018, 21:11 von Dr_Lapsus
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Eine Momentaufnahme des plötzlichen Verlustes und dem lähmenden Gefühl der Schuld

    Da haste mich schon verloren. Bitte lern die deutsche Sprache.

    09.11.2018, 02:02 von Grumpelstilzchen
    • 5

      Ich korrigiere mal den Satz von Grumpel.

      Orthographisch korrekt lautet er wie folgt:

      "Da hast du mich schon verloren. Bitte lerne die deutsche Sprache."

      09.11.2018, 12:06 von Sir_Tobi
    • 1

      Ich erinnere an dichterische Freiheit.


      Was fuer katastrophale Gramatik haben die Beatles und viele andere Interpreten uns um die Ohren gehauen ??

      Und?  Hats jemand gestoert ? Die Plattenverkaeufe sprechen fuer die Interpreten !

      Das zum Thema "Deutsche Sprache" 

      09.11.2018, 13:48 von Dr_Lapsus
    • 1

      Dem Grumpy mangelt es in vielerlei Hinsicht an Konsequenz. Aber dafür kann er seinen Namen kacken. Das ist doch schon mal was.

      09.11.2018, 16:34 von mirror87
    • 1

      Genau, meine Damen und Herren.


      Ich scheiss´ auf euch !

      So, und jetzt moechte ich etwas zu dem Artikel lesen. :-)


      10.11.2018, 03:33 von Dr_Lapsus
    • 0

      Die Beatles! So viel zum Thema "Deutsche Sprache"!

      10.11.2018, 22:13 von Grumpelstilzchen
    • 3

      Rumpelpumpelschweinchen,  ich spreche allgemein und international von grammatischen Fehlern, nicht nur von der deutschen Sprache. 

      Nicht gemerkt ?  Verstaendlich. Wer soooo lange bei Neon liest, verbloedet nach einer gewissen Zeit :-(

      11.11.2018, 21:10 von Dr_Lapsus
    • Kommentar schreiben
  • 2

    Hola cirangle,


    Habe nun deine  recht spannenden Erinnerungen gelesen und muss Dir sagen, dass es keinen Grund gibt, an irgend welche Schuld zu denken.

    Was mich etwas irritiert hat, war der "Auftrag"  an Tina, ihren Lebenspartner zu beatmen.  Ist sie eine ausgebildete Frachfrau ?  Denn beim Beatmen kann viel falsch gemacht werden.
    Ich hoffe, Du hast ihr das genau erklaert ? Dies ist aber leider in der Situation nicht moeglich.
    Die Herzmassage zuerst, ca 3O mal, dann die Mund zu Mund oder Mund zu Nase Aktion.
    Well, es ist vorbei. Aber ich moechte Menschen gerne helfen, indem ich ihnen erklaere, was eventuell falsch gelaufen ist.
    Kopf muss stark nach hinten ueberstreckt sein, sonst "pumpt" man die Atemluft in den Magen.
    Ok. dies nur als kleiner Hinweis.  

    Noch ein kleiner Tipp. Lies deine Story noch einmal in Ruhe durch, denn da befinden sich einige Fluechtigkeitsfehler. 

    Wir werden geboren, um zu sterben.  Wenn wir es schaffen, dies zu akzeptieren, laesst sich das Leben trotzdem gut ertragen !!

    Danke fuer diese Geschichte. 

    05.11.2018, 23:19 von Dr_Lapsus
    • 0

      Fachfrau..........sollte es heissen. 

      05.11.2018, 23:31 von Dr_Lapsus
    • 0

      Lieber Dr_Lapsus,


      herzlichen Dank für das konstruktive Feedback, und die Worte!

      Ich habe einen Satz etwas umgeschrieben, da ich den Eindruck habe, dass nicht eindeutig erkennbar ist, dass es mir besonders um die Schuldgefühle
      Von Tina geht, sie ist nämlich wie ich Krankenschwester, und hätte daher besonders Vorwürfe gegen sich selbst gerichtet, da sie glaubt dahingehend versagt zu haben.

      Hab einen schönen Tag!

      06.11.2018, 07:47 von cirangle
    • 0

      "Lautes Rufen, anschließendes Klopfen und Klingeln an meiner Tür. Ich öffnete DIE sie und sah meine gleichaltrige Nachbarin vor mir stehen, panisch und total aufgelöst."


      DAS meinte ich. Es sind ein paar Worte doppelt oder gehoeren nicht in den Satz.
      Bei einem so impraegnanten Bericht sollte das Schreibbild stimmen. Finde ich.
      Ist nur ein  freundschaftlicher Vorschlag. Den musst du nicht unbedingt annehmen :-)
      Also die Beschreibung der Schuldgefuehle habe ich sehr wohl recht eindeutig verstanden.
      Deshalb schrieb ich ja:  Du solltest dir keine einreden, denn DU  hast keine Schuld am Tode dieses Mannes.
      Im Nachhinein darueber nachzuden, ob man etwas besser haette machen koennen, ist nicht schaedlich, aendert aber nicht die Situation.
      Hilft nur fuer die Zukunft, es eventuell besser zu machen.

      Ok. wenn diese "Tina" also vom Fach ist, nehme ich an, dass sie auch fachmaennische beatmet hat ? 

      Saludos de Venezuela

      06.11.2018, 14:58 von Dr_Lapsus
    • 0

      Die Schuldgefuehle von "Tina" sind ebenfalls unbegruendet.  Dies nur noch ergaenzend aus meiner Sicht angemerkt.


      Ich weiss nicht,  wie lange dieser Vorfall her ist, denke aber, dass mit Hilfe anderer Menschen das Erlebnis verarbeitet werden kann ?

      06.11.2018, 15:07 von Dr_Lapsus
    • 0

      Keine Sorge, ich weiß auch welche Fehler du meinst. Der Witz ist, ich habe es tatsächlich gegenlesen lassen, und ich sollte wohl nun meinen Zweitkorrektor wechseln :D Danke dir ;)

      06.11.2018, 16:42 von cirangle
    • 2

      in der Tat :-)

       
      ich bin sehr gruendlich und liebe die deutsche Sprache.

      Kannst mir gern deine Texte vorher anbieten.  Ich werde sie dir dann nahezu fehlerfrei zurueck geben. 

      Es waren noch mehr kleine Unebenheiten in dem Text. Habe aber nur ein Beispiel genannt.

      Ist nur Kosmetik. Aber dennoch gut fuer die Gesamtpraesentation.

      Vamos a ver

      06.11.2018, 17:32 von Dr_Lapsus
    • 0

      Unser Dr. ganz handzahm. Das ist goldig. 

      Schön gesagt, da schließe ich mich an. 

      07.11.2018, 23:41 von NieOhne
    • Kommentar schreiben
  • 4

    Gut, dass du dir das alles von der Seele geschrieben hast. Ich hoffe, du hast berufliche Supervision, um das aufzuarbeiten oder selbst jemanden, der sich so verhält, wie du es beschrieben hast. Ich bin jetzt natürliche keine schweigende Zuhörerin mehr, sondern eine schreibende Leserin, dennoch hast du mein großes Mitgefühl
    Weißt du, vielleicht kannst du dich damit etwas entlasten in dem du auf das achtest , was du geschafft hast, was dir super toll gelungen ist, in der obigen Situation, worauf du zurecht sehr stolz sein kannst! Abgeshen davon HAST du sie gefragt, ob sie jemanden habe, der sie begleitet. Du hast einfach hochgradig professionell gehandelt. Respekt :)!

    05.11.2018, 21:00 von Gluecksaktivistin
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 0

      @green_tea an wen ging das denn jetzt, und warum?

      05.11.2018, 21:35 von cirangle
    • 2

      Nein, green tea, alias  "EC Lino" meinte die Gluecksaktivistin.

      Warum, fragst du ? Das wissen wir alle nicht. Er hat  Freude an der Staenkerei und an falschen Behauptungen.

      Ich nehme an, dass es bei ihm ein pathologisches Syndrom ist.  

      Jetzt lese ich mir mal deinen Text durch, cirangle.:-))

      05.11.2018, 22:41 von Dr_Lapsus
    • 1

      Liebe Gluecksaktivistin,


      hab vielen Dank für deinen Kommentar!

      Da ich selbst auf einer Palliativstation und ehrenamtlich in einem Kriseninterventionsteam arbeite habe ich zum Glück Anlaufstellen für eine Aufarbeitung, wobei es mir hauptsächlich um die Verarbeitung von Tina geht, und das Schuld bei so vielen Trauernden wie ein Klotz am Bein schleift.

      Hab einen schönen Tag!

      06.11.2018, 07:49 von cirangle
    • 0

      Liebe Cirangle,
      dir auch danke für deine Antwort und die "Aufklärung", dass es dir mehr um die Hinterbliebene geht. Da sieht man mal, wie subjektiv das Lesen ist und wie sehr man durch die eigene Brille liest...Ich hatte ein ähnliches Erlebnis wie Tina und ab und an (auch 14 Jahre später) tauchen auch bei mir immer noch "Schuldgefühle" auf. Ich fühlte mich zwar nicht schuldig am Tod aber an der Art und Weise des STerbens einer Person. Das Merkwürdige ist, dass man da rational nicht gegen an kommt. De Fakto müsste ich mir keine Vorwürfe machen, tue es aber trotzdem manchmal immer noch. Also es bleibt irgendwie bei einem, wie vieles andere im Leben eben auch.
      Dir auch einen schönen Tag :)

      06.11.2018, 09:10 von Gluecksaktivistin
    • 1

      ...wenn du mal in Verlegenheit kommen solltest meine Blogtexte zu lesen, wirst du feststellen, dass auch in in einer ähnlichen Situation des Verlustes wie Tina war. Es steckt also auch ein bisschen die Spiegelung meiner eigenen Erfahrungen drin ;)

      06.11.2018, 09:40 von cirangle
    • 0

      Dann guck ich doch mal gleich!

      06.11.2018, 10:56 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Ich befand mich zwar noch nie in der gleichen Situation wie ihr zwei, kann dennoch nachvollziehen,  dass man sich spaeter Vorwuerfe macht. Meist sind sie unberechtigt. Ein psychologisches Problem also.


      Nun aber wuensche ich euch viel Freude am Leben und sage saludos a Alemania :-)

      06.11.2018, 15:20 von Dr_Lapsus
    • Kommentar eines gelöschten Benutzers
    • 1

      EC Lino,  sind Dir die Friseure ausgegangen, denn du Deine mentalen Unfaelle vortragen kannst ??


      07.11.2018, 01:28 von Dr_Lapsus
    • 0

      ..DENEN  du Deine..

      07.11.2018, 01:33 von Dr_Lapsus
    • 0

      Lino hat sich gelöscht.

      So ein Banause...und es gab keinen Abschiedskuss. :D

      09.11.2018, 05:15 von mirror87
    • 0

      Du perverses Meerschweinchen

      12.11.2018, 14:01 von Dr_Lapsus
    • Kommentar schreiben

NEON fürs Tablet: iOS und Android!

Neueste Artikel-Kommentare