Fassih 20.11.2013, 01:52 Uhr 0 2

Ich sehne mich

Das Licht der Sterne weckt die Kreativität

Tag und Nacht verschmelzen.
Ich entstehe dem Zwielicht.
Meine Stimme spricht in einer mir unbekannten Sprache.
Ich fühle mich nicht als Individuum, ich bin aber auch nicht das Ganze. Bin eine Hülle, in sich verschlossen durch die Leere, die sie umgibt.
Die Vernunft ist meine Seele, doch der Rebell mein Geist.
Mir verbirgt sich die Welt im Licht und blendet meine Augen, die der Dunkelheit zugewandt sind.
Sie lässt mich träumen von Sinn und Freiheit, aber ich werde nur der Angst fündig.
So führt mein Weg ins Ungewisse. Körper und Geist zersplittert wie mein Spiegelbild.

Das Leben führt mich. Ich jedoch, führe kein Leben.


Tags: Sehnsucht, Suche, Leben, Zweifel, Angst, Gefühl, Gegensatz, Licht, Dunkeleit, Körper, Geist, Seele, Traum, Vernunft, Sinn
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