mauerbauertrauer 29.03.2017, 18:27 Uhr 62 9

Hymne der Introvertierten

"Versteh' einer die Menschen, die Menschen gar nicht nahe sind." Doch ihr sucht nur euch selbst in ander'n, wo ich schon mit mir zufrieden bin.

Ach ich fühl' mich unbehaglich,

In diesem bunten Menschentrubel.
Spricht mich jemand an versag' ich,
Aber in meinem Schweigen liegt ein Sinn.

Ich habe keine Angst vor'm Reden,
die Worte fall'n mir nur nicht ein.
Im Meer der Massen ist's verwegen,
Der Poet bin ich nur ganz allein.

Man muss doch nur den Mund aufmachen
und einfach sagen was man denkt.
Doch im Märchen wird der Drachen,
meist von viel kleinerem gelenkt.

Bunt zappeln all die Worte,
jeder Bewegung folgt ein Schrei.
Doch ich seh' nur all jene Orte,
an denen ihr seid längst vorbei.

Da sitze ich nun und bin umgeben
von Funken stiller Fantasie.
Und meine Gedanken spiegeln Bilder,
die offenbaren sich euch nie.

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62 Antworten

Kommentare

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  • 3

    eine Zurückhaltung zur rechten Zeit gibt ebenso Wert, wie ein befreiendes Wort zu eben solcher. 

    wie auch immer es gefällt, Typ und Mentalität,  entscheidend ist ja nur, hat jemand oder andere Leidensdruck damit oder nicht. 

    Ich mag die Form, die Poesie, der Inhalt kommt ein bißchen wie: Not zu Tugend.

    "Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht."  (Hermann Hesse)

    30.03.2017, 10:47 von schauby
    • 2

      Ja, Not zur Tugend gemacht, habe ich auch gedacht. Ist es eher ein Charakterzug, der seine Vorzüge mit sich bringt oder wird es als Mangel an, meinetwegen Kommunikationsfähigleit oder gar als Soziophobie erlebt?

      30.03.2017, 10:50 von Feodor
    • 0

      Wobei ich Introversion für mehr als nur einen Charakterzug halte...

      30.03.2017, 11:08 von sailor
    • 1

      Nämlich?

      30.03.2017, 11:15 von Feodor
    • 0

      Ein Persönlichkeitsmerkmal.

      30.03.2017, 11:23 von sailor
    • 1

      Was ist der Unterschied zwischen Charakterzug und Persönlichkeitsmerkmal?

      30.03.2017, 11:27 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Gibt es da einen Unterschied? ein Charakterzug ist doch eine Grundzug ded Charakters. Eine Eigenschaft.

      30.03.2017, 11:28 von Feodor
    • 0

      Das Persönlichkeitsmerkmal ist verhältnismäßig fest und verhältnismäßig prädisponiert. Der Charakterzug ist das, was man um dieses Merkmal herumkultiviert...

      30.03.2017, 11:45 von sailor
    • 1

      Charakter halte ich für erlernt.

      30.03.2017, 11:45 von sailor
    • 0

      Linkshändigkeit ist zb ein Persönlichkeitsmerkmal.

      30.03.2017, 11:46 von sailor
    • 0

      Links

      30.03.2017, 11:46 von sailor
    • 0

      Halte ich nicht für erlernt, ist vielleicht eher eine veralteter Begriff für das Wesen des Menschen, das im Grunde nicht veränderbar ist.

      30.03.2017, 11:52 von Feodor
    • 0

      *hmmm*
      *kopp.kratz*

      30.03.2017, 12:02 von sailor
    • 0

      ist der charakter nicht die summe aller persönlichkeitseigenschaften?

      Extro- Intro-, hauptsache vertiert.

      30.03.2017, 12:42 von Freyr
    • 0

      oh, ich hatte die frage vergessen.

      30.03.2017, 12:55 von Freyr
    • 0

      Ich glaube sehr an die Formbarkeit des Charakters.

      30.03.2017, 13:10 von sailor
    • 2

      ich halte Introversion nicht per se für ein Persönlichkeitsmerkmal. klar gibt es angeborene Temperamente, aber eine Menge passiert später. 

      Zum einen ist die Resonanz einer bestimmten Umwelt relevant, gerade in jungen Jahren, was da aktiviert, gefördert oder gehemmt wird. Zum andern gibt es immer wieder wundersame Wandlung, auch weit nach der Adoleszenz noch: vom Mauerblümchen zur Sexbombe, vom Schweiger zum Schwatzer vom Saulus zum Paulus usw..  

      30.03.2017, 13:15 von schauby
    • 0

      vom Mauerblümchen zur Sexbombe

      --> thema so gut wie jeder romantischen hollywood-komödie

      vom Schweiger zum Schwatzer

      --> der ist doch schon der letzte schwätzer

      30.03.2017, 13:51 von libido
    • 0

      Ist das tatsächlich eine Wandlung? Was wenn ein extrovertierter Mensch dieser Veranlagung aufgrund einer Sozialphobie z.B. nicht entsprechen kann. Von außen betrachtet mag es wie eine Wandlung erscheinen, dabei ist es vielmehr die Überwindung anderer innerer Grenzen.



      Der Introvertierte verhält sich dazu abstrahierend; er ist im Grunde genommen immer darauf bedacht, dem Objekt die Libido zu entziehen, wie wenn er einer Übermacht des Objektes vorzubeugen hätte. Der Extrovertierte dagegen verhält sich positiv zum Objekt. Er bejaht die Bedeutung in dem Maße, dass er seine subjektive Einstellung beständig nach dem Objekt orientiert und darauf bezieht. Im Grunde genommen hat das Objekt für ihn nie genügend Wert, und darum muss dessen Bedeutung erhöht werden." (C. G. Jung)




      30.03.2017, 14:01 von Freyr
    • 0

      "libido" wird kleingeschrieben, freyr!

      30.03.2017, 14:03 von libido
    • 1

      Freyr wird großgeschrieben, libido. ;)

      30.03.2017, 14:05 von Freyr
    • 0

      man kann sich natürlich fragen, in größerem Rahmen betrachtet, ob nicht letztenendes alles Umweltbedingungen sind und waren, die sich natürlich UND kulturell auch in den Genen niederschlagen, sich widerspiegeln, damit entsprechende Merkmale herausbilden, die dazu passen, WIE Menschen, mitunter über Genrationen  leben und überliefern. 

      Es ist heute viel weniger von vermeintlichen "Unfällen oder Zufällen" der Natur auszugehen, als vor Jahrzehnten noch in der üblichen Lehrmeinung angenommen.

      Wer etwas über die aktuellen Erkenntnisse der Epigenetik bescheid weiß, wird auch wissen was ich meine.

      Es ist bspw. erwiesen, dass bei Bienen nur die Ernährung darüber entscheidet, wer Arbeiter und wer Königin wird. Die allein bekommt das Gelee Royal und entwickelt dadurch völlig andere Eigenschaften .      

      30.03.2017, 14:36 von schauby
    • 1

      ist doch egal, Libido.  Ob gross oder klein.  Hauptsache, du hast eine.


      Das mit dem Charakter ist sehr interessant.  Von diesem  Merkmal  gibt es ja nicht nur eine Form.  Bei manchen Menschen habe ich den Eindruck, dass sie mehrere in sich beherbergen. Eine, die gesellschaftlich vorzeigbar ist, eine andere, die dem "echten"  Naturell der Person entspricht.  

      Charakter bildet sich im Laufe des Lebens durch Erziehung. 
      Das Tolle ist,  dass sich die Wissenschaftler nicht immer einig waren, was Charakter nun wirklich ist.  
      Ich tendiere dazu,  dass zu einer positiven Charakterbildung eine mentale  Voraussetzung gegeben sein muss,  um in der Lage zu sein,  Dinge zu lernen, um  spaeter einen Charakter zu bilden,  der den betreffenden Menschen nicht zur  "Bestie"  verkommen laesst. 

      sailor uebernimm bitte :-))

      30.03.2017, 14:49 von Dr_Lapsus
    • 2

      Hmmm.

      30.03.2017, 15:24 von Fin_Fang_Foom
    • 4

      hmmm² ;)

      30.03.2017, 15:30 von schauby
    • 1

      Würde die These bestärken, dass der Charakter das Ureigene ist. Wie sehr sich die Merkmale herausbilden, hängt dann von der Erziehung etc. ab.

      Introversion als gegebene Basis, die durch Trigger gefördert wird oder eben nicht und meinetwegen dann auch ein Genom verändert.

      30.03.2017, 15:33 von Feodor
    • 0

      Ja!! :) Würde ich so zustimmen!

      Introversion als gegebene Basis, die durch Trigger gefördert wird oder eben nicht und meinetwegen dann auch ein Genom verändert.

      30.03.2017, 15:37 von Fin_Fang_Foom
    • 0

      habe noch andere  Definitionen, was Charakter ist :-)

      30.03.2017, 15:54 von Dr_Lapsus
    • 0

      Ich habe nicht nur Definitionen, ich habe sogar einen! ;)

      30.03.2017, 15:58 von Fin_Fang_Foom
    • 0

      gut, dass der nicht transplantierbar ist.

      30.03.2017, 16:05 von Dr_Lapsus
    • 2

      Ich find immer wieder erstaunlich, dass bei Merkmalen der Persönlichkeit bzw. des Charakters unterschieden wird bei genetisch determinierten und über Erfahrung determinierten Eigenschaften. Dem muss eine Wertung zugrunde liegen aka 'Erfahrungen lassen sich ja wohl wieder ändern, da sie sowas wie Software sind'. Alles was ich so in der Küchenpsychologie mitbekommen habe deutet darauf hin, dass dem eben nicht so ist. Die Verhaltenstherapie geht sogar soweit zu sagen, dass es unmöglich ist und nur mit den Symptomen ungegangen werden kann.

      Meiner Meinung nach sind Erfahrungen - besonders im Kleinkindalter - mindestens genauso 'Hardware' wie genetisch determinierte Eigenschaften. Der Mensch ist immer auch ein Opfer bzw. ein Produkt seiner Erfahrungen.

      Und zu dem Spruch von Hesse: da steht nirgends, dass man es gegenüber eines anderen aussprechen muss. Man kann es auch vor sich hin sagen. Aufschreiben. Auf der Flöte spielen. Das ist, was er meinte. Den Gedanken formulieren. Dann wird er klarer.

      31.03.2017, 09:01 von quatzat
    • 1

      Das ist ein sehr weites Feld und die Geister streiten sich noch, was und inwieweit Verhaltensänderungen möglich sind.... Manches lässt sich auch an der "Hardware" reparieren, manches nicht. Stichwort Meditation (Regulation des körpereigenen Erregungslevels) oder im Gegensatz dazu das Suchtgedächtnis, das man eben nicht löschen kann. Meistens bedarf es zur Veränderung jahrelanger und konsequenter Übung...

      31.03.2017, 09:14 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Den Software/Hardware Vergleich, fand ich für mich gerade sehr interessant... Muss noch was wirken, macht aber Sinn. Merci dafür.

      31.03.2017, 09:18 von Fin_Fang_Foom
    • 0

      Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten.
      (Albert Camus)

      Ich stimme euch allen zu. Veränderung ist Arbeit und im Tagesgeschäft ist es bums, ob genetik oder gelernt. Ich bin da eh für eine Mischkalkulation.

      Man fährt immer dahin, wohin man guckt.

      Also ist weniger die Frage, wie bin ich hier hingekommen, sondern 'Wo will ich eigentlich hin.'
      Wobei mir es wiederum ziemlich bums ist, ob ich da auch ankomme, resp. ankommen kann, Hauptsache, man macht sich auf den Weg.

      Und die andere Frage ist: Wie fühle ich mich dabei. Ob mir meine Händigkeit in die Wiege gelegt wurde oder ich sie gelernt habe, ist egal. Mit rechts schreiben sieht nicht nur dramatisch scheiße aus, es fühlt sich auch genau so an...

      31.03.2017, 09:27 von sailor
    • 1

      Gene sind nicht unser Schicksal und nicht in Stein gemeißelt, sondern sind dynamisch veränderbar. Die Basis-DNS ist vorgegeben, welche der Gene aktiviert werden bestimmt das Epigenom. Das Epigenom fungiert quasi als Ein- und Ausschalter für die einzelnen Gene auf der DNS-Helix, wobei welche Gene gerade aktiviert oder deaktiviert werden von äußeren Einflüssen beeinflusst wird. Der Körper ist somit in der Lage dynamisch auf äußere Faktoren zu reagieren, einige Faktoren sind glücklicherweise von uns selbst veränderbar.

      31.03.2017, 11:41 von Freyr
    • 0

      Richtich...

      31.03.2017, 11:54 von sailor
    • 0

      Alles ist Prozess, Zyklus und Rhythmus.

      31.03.2017, 11:54 von sailor
    • 0

      Also ist weniger die Frage, wie bin ich hier hingekommen, sondern 'Wo will ich eigentlich hin.' 
      Wobei mir es wiederum ziemlich bums ist, ob ich da auch ankomme, resp. ankommen kann, Hauptsache, man macht sich auf den Weg.

      Na, das ist ja ne  widersinnige  Betrachtungsweise, sailor.   Wenn ich mich auf den Weg mache,  dann mit der Absicht,  an meinem mir gesteckten Ziel auch anzukommen.  Dabei muss ich mir nicht unbedingt eine  Zeitvorgabe setzen, aber ankommen moechte ich schon.  
      Dass es dir gleich ist, ob du irgendwann mal irgendwo ankommst,  kannst du nur von dir sagen.  Viele andere Zeitgenossen sehen das  aba sowat von anders.



      31.03.2017, 12:35 von Dr_Lapsus
    • 0

      Ein Leuchturm ist gelegentlich ein prima Ziel für Segler. Keiner von ihnen möchte da ankommen.

      31.03.2017, 12:46 von sailor
    • 2

      Und nur, weil du eine Betrachtungsweise nicht verstehst, ist sie noch lange nicht widersinnig...
      ^^

      31.03.2017, 12:46 von sailor
    • 0

      "da steht nirgends, dass man es gegenüber eines anderen aussprechen muss."

      @ Quatz

      und wer hat das behauptet ? Es gibt verschiedene Lesarten, wo liest du, es gäbe nur eine ?

      zum anderen:
      Neben der Verhaltenstherapie gibt es bekanntlich andere.  Bspw. Methoden, die sogar pränatale Prägungen korrigieren können, insofern belastende Einschränkungen aufzulösen, die durch vorgeburtliche Trauma verursacht und nur körperlich 'abrufbar' sind, da ein Bewusstsein zu diesem Zeitpunkt noch fehlte.

      Es mag etliche geben, die sich das nicht vorstellen können. Wer sich informieren möchte, Prof. Franz Ruppert aus München bspw, hat schon einigen geholfen, 'Defekte' (an dem was deiner Vermutung nach zu 'Hardware' zählen könnte) zu 'ent-determinieren". Menschen, die tatsächlich eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität erleben, weil etwas an dieser 'Hardware' justiert wurde.      

      31.03.2017, 16:19 von schauby
    • 0

      oh mein Jott, Sailor.


      Ein Leuchtturm  ist nicht dein Ziel, sondern eine Hilfe, um dein wirkliches  Ziel zu erreichen.

      Du bist wohl schon in Feierlaune ??  Emma nor ainen wenzigen Schlock, Segeloehrchen :-)


      31.03.2017, 19:19 von Dr_Lapsus
    • 0

      Fuer mich ist eine Betrachtungsweise widersinnig, wenn erkennbar ist, dass der Betrachter samt seiner Weise  gegen einen harten Schrank gelaufen sein muss :-))


      Natuerlich kann  er seine Betrachtungsweise beibehalten, auch wenn sie keinen Sinn ergibt. hihi

      31.03.2017, 19:23 von Dr_Lapsus
    • 0

      hahahaha,  ueber dein Beispiel mit dem Leuchtturm muss ich imma noch lachen.  Danke dir fuer den schoenen  Gag. :-))))

      31.03.2017, 19:24 von Dr_Lapsus
    • 0

      Ich freue mich, zur Unterhaltung beizutragen.

      'Etappenziel'? Schon mal gehört?

      01.04.2017, 12:47 von sailor
    • 0

      Weils hier um Introversion ging. Insofern ist die Lesart durchs Thema determiniert.

      03.04.2017, 09:55 von quatzat
    • 2

      Vielleicht noch: ein Trauma zu lösen, wies der Ruppert machen will, ist eben nicht die Revidierung der Erfahrung, sondern die Lösung der Falle, in der sich jemand befindet, der in dem Trauma steckt. Vergleichbar z.B. mit einer Verkrampfung, die durch eine Fehlstellung verursacht wird. Die Verkrampfung lässt sich revidieren, die Fehlstellung ohne Eingriff in die Hardware nicht. Und es besteht auch nach der Entkrampfung immer wieder die Möglichkeit der Verkrampfung, wenn man bestimmte Regeln nicht beachtet. Insofern ist auch die Traumabewältigung doch im Kern nichts anderes als Verhaltenstherapie. Vielleicht auf einer anderen Ebene.

      03.04.2017, 10:02 von quatzat
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  • 0

    Von wem ist den der Satz im Leadtext, dass Introvertierte anderen nicht nahe seien?

    30.03.2017, 10:24 von sailor
    • 1

      Da findet man aber auch nüscht beim Googlen außer den Artikel hier.

      Vielleicht ist gemeint, dass durch weniger Austausch entsprechend weniger Zugang zur Person gefunden werden kann und dadurch weniger Nähe besteht. Aber ob das was Positives sein kann, sowas wie Schutz/Sicherheit?

      30.03.2017, 10:43 von Feodor
    • 0

      Oder es ist... Manchmal dauerts ja länger... das Klischee, das 'die Extrovertierten' den Introvertierten gerne am Zeuch flicken...

      30.03.2017, 10:49 von sailor
    • 0

      Der Text hier als Beschwerden? Gar wohl aus Neid???

      30.03.2017, 10:54 von Feodor
    • 0

      Beschwerden

      30.03.2017, 10:54 von Feodor
    • 0

      Nö.

      Der Satz als oft gehörtes Klischee zum Einstig und der Text als 'Richtigstellung'...

      30.03.2017, 11:07 von sailor
    • 0

      Ich finde den zweiten Satz ja viel herausfordernder. Der ist schon arg schwarz weiß. Klar, gemeint sind hier Extreme.

      30.03.2017, 11:24 von Feodor
    • 0

      Angesichts der Fülle von Klischees bin ich hier durchaus für die grobe Kelle...
      :)

      30.03.2017, 12:11 von sailor
    • 1

      Ja aber...

      30.03.2017, 15:35 von Feodor
    • 0

      :) 

      30.03.2017, 15:46 von sailor
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  • 2

    hymne der introvertierten:



















    .

    30.03.2017, 10:13 von libido
    • 0

      oder ist das nur die wahrnehmung eines eher extrovertierten menschen?

      30.03.2017, 10:13 von libido
    • 1

      hihi,  das ist so  wie ein Stummer, der uns ein Liedlein zwitschert. 

      30.03.2017, 16:02 von Dr_Lapsus
    • 0

      nein, das waren die tiiiiieeeefen wasser, die sich unter der stillen oberfläche verbergen ;)

      30.03.2017, 17:13 von libido
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