Frau Schattschneider
Meine Mitbewohnerin hat mal gesagt, dass niemand umsonst im psychiatrischen Bereich landet. Ob nun als Mitarbeiter oder als Patient.
In der Psychiatrie bin ich nicht mehr, ich verlasse die Klinik aber mit einer knittrigen Überweisung in der Hand, zudem bekam ich eine Liste mit abzutelefonierenden Therapeuten, manche von denen haben ihren Standort über zweihundert Kilometer entfernt von mir.
Komisch, dass es in meiner Stadt so wenig Therapeuten gibt, wo doch hier im Krankenhaus die Geburtenstation zu Gunsten einer Erweiterung der Psychiatrie geschlossen wurde.
Es ist schwierig da zeitnah einen Termin zu bekommen. Meine Liste umfasste sieben Seiten mit Psychotherapeuten, mehr oder weniger auf Fälle wie meine spezialisiert.
Ich habe keine Lust, Stunden und Tage am Telefon zuzubringen, und so folge ich meiner ersten Intention und tippe mit dem Finger auf einen x-beliebigen Namen auf der letzten Seite.
Ich denke, die kommen sicher eh nie dran, weil 80% der Patienten die so eine Liste in die Hand gedrückt bekommen, schon auf Seite drei aufgeben, folglich werden die Anfragen bei denen vielleicht spärlicher ausfallen.
„Marlene Schattschneider – Psychotherapeutin“. Nichtmal ein Doktortitel. In Ordnung, den habe ich ja auch nicht, muss nichts heissen. Frau Schattschneider hatte ihren Sitz in der nächsten Kleinstadt, für mich als Busphobikerin grade noch so zu erreichen.
Ich wähle.
30 Sekunden. 60 Sekunden. Im Telefon tutet es leer und einsam. Nichtmal ein Anrufbeantworter. Ich bleibe dennoch dran. Vielleicht war Frau Schattschneider grade unpässlich, respektive kacken. Kennt man ja selber.
1 Minute 45 Sekunden. Ich betrachte die Spitzen meines Ponys der viel zu lang ist. Langsam habe ich die Schnauze voll. Nasebohren. Kippe anzünden. 2 Minuten. Mir reicht's.
Dann aber plötzlich:
„Schattschneider!“
Ich werde rot, ich fühle mich verwählt. Frau Schattschneider klingt, als hätte ich sie bei irgendetwas Wichtigem gestört.
„Äh, ja! Guten Tag, Jannsen mein Name. Spreche ich mit Marlene Schattschneider?“
„Ja.“ Sie sagt nur ja. Weiter nichts.
„Ähm, gut. Dann bin ich ja richtig. Sie sind doch Psychotherapeutin?“
„Ja.“. Weiter nichts.
„Hm, also ...schön! Dann ähm, haben Sie in nächster Zeit vielleicht einen Termin für mich frei? Also, weil – ich hab aus der Klinik eine Liste bekommen, mit ihrer Nummer...und äh...“
„Ja.“ Weiter nichts.
Ich muss mich räuspern.
„Und ...wann? Und...was ist ihr äh, Fachgebiet?“
„Kommen Sie am Montag um 14.00. Das mit dem Fachgebiet sehen wir dann. Tschüss.“
Aufgelegt, bevor ich etwas antworten kann.
Heute ist Mittwoch. Frau Schattschneider kommt mir nicht ganz geheuer vor, deswegen telefoniere ich doch noch ein paar Namen von der Liste ab. Aber es ist überall das Gleiche. Zu weit weg, falsche Therapieform, keine Termine im nächsten halben Jahr.
Dann also doch Frau Schattschneider.
Mit schlotternder Buxe mache ich mich am Montag Mittag auf den Weg. Die Angst vorm Busfahren ist für's Erste größer als die Angst vor Frau Schattschneider.
Dreissig Kilometer mit dem Überlandbus, eine Stunde Schweissausbrüche und Herzklopfen. Normalerweise trinke ich einen Beruhigungsschnaps vor jeder Busfahrt, aber ich will nicht mit einer Fahne bei Frau Schattschneider ankommen. Ich verlege mich auf 2mg Tavor, als Schmelztabletten unter die Zunge gelegt. Eine der wenigen Momente in meiner Angstkarierre, in denen ich auf Benzodiazepine zurückgreife. Viel hilft viel.
Ziemlich wattig komme ich in der Kleinstadt an. Weil ich hier früher mal gewohnt habe, kenne ich sogar den Weg.
Ein mit Efeu zugewachsenes Haus, im Garten steht allerlei rostiges Metall, zu Kranichen und ähnlichem Getier gebogen. Bemalte Kugeln aus Terrakotta, splittrige Plastikstühle, manche umgefallen. Sieht aus, als wären die Hippies von '68 grade erst weg. Die Jalousien am Haus sind alle auf halbacht,
Am Klingelschild steht schlicht „M. Schattschneider, Psychotherapeutin, alle Kassen“.
Bei dem Nachnamen denke ich an eine kleine, magere Frau. In schwarze Umhänge gehüllt.
Ich klingele und warte. Fünf Minuten, zehn Minuten. Ich scharre unruhig mit den Füssen und mache meine üblichen Unsicherheitshampeleien. Dagegen ist auch das Tavor machtlos.
Ich habe doch eine Termin!
Ich will schon kehrt machen und mich irgendwo beschweren. Bei wem wäre mir auch egal. Ich habe eine Hals bis Meppen. Das sagt man hier so.
Ich klingle nochmal.
Endlich höre ich schlörrende Schritte.
Mir öffnet eine kleine, dicke Frau. In schwarze Umhänge gehüllt, barfuss, um den Hals trägt sie in der Esoterikerszene sehr beliebte Lederschnüre mit großen Steinen dran.
Frau Schattschneider sieht aus, als hätte ich sie geweckt.
„Frau Schattschneider?“ frage ich.
„...und Sie sind?“
Trotz der 2mg Tavor habe ich Herzklopfen.
„Janssen! Ich äh, hatte einen Termin um 14.00“
„Oh, achso. Das hatte ich ganz vergessen. Eigentlich habe ich grade geschlafen. Aber kommen Sie mal trotzdem rein.“ Ihre schief geschnittenen grauen Haare stehen ihr zu Berge, ausserdem hat sie knoblauchigen Mundgeruch.
Ich bin einigermaßen fassungslos. Soll ich jetzt sauer oder dankbar sein? Ich trete ein.
Hier sieht es kein bisschen nach ernstzunehmender Praxis aus. Eher wie bei der verrückten Katzenfrau aus den Simpsons. Es riecht auch komisch, nach altem Essen und überlagertem Katzenklo. Obwohl ich noch keine Katzen ausmachen kann.
„Frau Jannsen, kommen Sie, kommen Sie. Da geht’s lang.“
Sie lotst mich in eine Art Wohnzimmer, dass gleichzeitig als Rauchersalon des Zigarrenfreunde Ostriesland E.V., Büro, Esszimmer und Swingerclub zu dienen scheint.
Überquellende Aschenbecher mit Zigarrenstummeln, abgegessenes Geschirr, an den Wänden Nahaufnahmen von Brüsten und Geschlechtsteilen. Geiler Mix.
Sie baggert einen Sessel frei, der mit einem Haufen alter Zeitungen belegt ist.
„Setzen Sie sich. Sie müssen wissen, auf Besuch war ich nicht vorbereitet.“
Besuch? Ich will hier doch eigentlich eine Therapie bekommen!
„Äh, nun...danke. Ich ...also, wenn es Ihnen nicht passt, ich kann auch ein anderes Mal wiederkommen!“
„Nein, nein. Bleiben Sie nur. Und lassen Sie sich von der Unordnung nicht stören. Ich habe ihren Termin nur vergessen, das ist alles. Haben Sie einen Arztbrief dabei?“
Ich habe einen Arztbrief, den ich ihr reiche.
Ein paar Minuten lang stiert Frau Schattschneider auf das Schreiben.
„Nun, Frau Jannsen. Wie kann ich Ihnen helfen? Ich sehe, Sie sind erst Siebenundzwanzig, da kann ich sicher Du sagen?“
„Ähm, ja. Ich heisse Stephanie.“
„Und ich bin die Marlene. Also, ich lese hier von einer chronischen Angsterkrankung mit schweren depressiven Epiosoden. Damit kann ich etwas anfangen.“
„Das ist ja schön, Marlene...ich muss wirklich...“
Sie fällt mir ins Wort.
„...weisst du, was das Dumme an einer chronischen Angsterkrankung ist, Stephanie?“
„Ja, sicher. Die irrationalen Panik und das ganze drumrum!“ antworte ich etwas blass.
„...das Dumme an einer chronischen Angsterkrankung ist, dass sie chronisch ist.“
„...“
Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Das verdammte Tavor macht mir die Angst weg, aber auch einen Großteil meines Reaktionsvermögens. Ich wische mir die feuchtkalten Hände an meiner Hose ab.
„Ich geh' mal eben in die Küche. Willst du was trinken? Einen Tee mit Rum vielleicht?“
Alkohol? Das hier soll doch ein
Therapiegespräch werden. Ich sehe mein Vertrauen gegenüber der Schulmedizin in die Binsen gehen.
"Alkohol, Marlene? Ich habe...um ehrlich zu sein, bevor ich herkam habe ich Tavor genommen. Das verträgt sich bestimmt nicht.“
„Aaach, Unsinn. Du bist ja immer noch unruhig. So'n Organismus hält viel aus, sag' ich dir. Alkohol ist ein guter Angst -und Zungenlöser. Und wir wollten ja noch reden, nicht wahr?“
Sie wackelt in die Küche. Und sie wackelt wirklich. Als hätte sie ihren Körper nicht so ganz unter Kontrolle. Mir wird das alles hier immer suspekter.
Ich sitze alleine in diesem dunklen Zimmer, nur wenig trübes Herbstlicht fällt durch die halboffenen Jalousien, ein altes Aquarium ohne Fische macht surrende Geräusche und spendet mit seiner algigen Lampe ein wenig Licht.
Aus der Küche höre ich Geklapper.
Frau Schattschneider kommt zurück.
„Alkohol, meine Liebe. Wirkt Wunder. Das Grundrezept für Grog?“
„Äääääh, Rum muss, Wasser kann, Zucker braucht nicht?“ Ich lebe schließlich lange genug in Ostfriesland.
„Ha, du gefällst mir. Ich hab' uns hier einen zurechtgedübelt, wenn's genehm ist. Weisst du, die Sache mit den Drogen...da kommt es allein auf den Nutzen-Risiko-Faktor an.“
„Meinst du wirklich? Ich habe da Angst, in eine Abhängigkeit zu geraten.“
„Angst, Angst! Das ist doch deine Krankheit, du hast vor allem Angst. Was möchtest du denn lieber, dich gut fühlen oder immer Panik haben?“
„Ja, aber ist das nicht auch Vernunft?“ Ich halte meine Tasse fest umklammert, Frau Schattschneider hat mit dem Rum tatsächlich nicht gegeizt, ich nehme einen Schluck und spüre ziemlich schnell, wie mir der Alkohol schmerzhaft durch die Venen läuft. Das war bei mir schon immer so. Der erste Schluck Alkohol tut kurz danach immer in den Venen weh, keine Ahnung warum. Das gibt sich aber mit der Zeit.
Frau Schattschneider guckt mich über
den Rand ihrer fettigen Brillengläser an.
„Vernunft. Natürlich ist das
vernünftig. Aber willst du immer Angst haben? Nur Trips nehmen solltest du nicht, meine Liebe. Lass' das LSD sein, und alle anderen stark
psychoaktive Sachen. Ich kann dir da ein Lied von singen.“
Ich schwanke zwischen Begeisterung und Befremdung.
Zum einen hätte ich hier endlich eine Legitimation zum trinken und für fast alles andere, auf der anderen Seite hat Frau Schattschneider eindeutig nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Ich überlege kurz, ob ich mir einen Nachweis über ihre Kompetenzen zeigen lasse, bin mir aber ziemlich sicher das die Frage danach nicht so gut ankommen würde.
„Trink, trink. Das belebt den Geist und macht die Zunge locker.“
Ich nehme einen weiteren Schluck. Zünde mir eine Zigarette an. Frau Schattschneider grabbelt nach einer halb aufgerauchten Zigarre und tut es mir gleich.
Für ein paar Miunten qualmen wir schweigend.
„Soll ich dir ein paar Übungen zeigen? Oder willst du lieber reden? In deinem Arztbrief steht, dass du nicht besonders offen für die üblichen Therapiesformen bist. Der sichere innere Ort, versiche ich dir, ist sowieso der letzte Scheiss. So kann man rational denkende Menschen nicht therapieren.“
Frau Schattschneider furzt. Ich erschrecke mich und kriege ein heisses Gesicht. Die traut sich aber was.
Ich schaue auf den fleckigen Perserteppich unter meinen Füssen.
„Das muss dir nicht peinlich sein. Das ist ganz normal. Besser in die weite Welt als im engen Bauch, oder? Das fehlt den Menschen – locker sein, locker bleiben.“
„Aber...Manieren, Marlene. Ich habe sowas doch als Kind gelernt. Man pupst auf dem Klo!“
„Wenn es nach den Menschen ginge, meine Liebe...So ziemlich alles Natürliche gehört in dunkle Räume. Sex ja auch. Wie sieht's bei dir damit eigentlich aus, kannst du dich da fallen lassen? Ich biete da sehr gute Seminare an! Nur Frauen und ihre Mösen!“
„Naja, ich bin ja eigentlich wegen meiner Angst hier!“
„Ach, Angst. Du hast irgendwann angefangen dich vor allem zu fürchten. Du lässt dich von deinem Gehirn viel zu leicht ins Bockshorn jagen. Jede ungewohnte Reaktion, jedes Herzstolpern, jeder Schmerz lässt dich gleich ans sterben denken. Ich glaube, das wurde dir anerzogen.“
Sie nimmt einen kräftigen Schluck aus ihrer Tasse.
„Ist Angst nicht auch ein wichtiges Signal? Ich meine, das kann ich mir doch nicht einfach abgewöhnen!“
„Wenn du mich fragst, ist das Schnickschnack. Du hast irgendwann mal schlimme Angst gehabt und überträgst das jetzt auf alle möglichen Situationen, weil du dich dann mit nichts anderem mehr beschäftigen musst. In erster Linie hast du wohl Angst vor den Menschen, und somit auch Angst vor dir selbst. Trink!“
„Ich hab' schon ausgetrunken, Marlene.“ Ich bin wirklich schon ziemlich angeschickert, fühle mich bei Marlene, in diesem staubigen und verrauchten Wohnzimmer merkwürdig wohl und gut aufgehoben.
Sie geht abermals in die Küche und macht uns Grogs, von denen mir das Blut in den Ohren rauscht. In der folgenden Stunde, Marlene furzt und rülpst dass es eine Freude ist, erzählt sie mir viel aus ihrem Leben, von ihrem Studium, von ihrer mühsam erkämpften Achtlosigkeit in allem, was ihr anerzogen wurde und von dem sie mich befreien möchte.
Zwischendurch stellt sie mir kurze Fragen, die aber nur darauf abzielen ob ich schon zu betrunken bin, ihren Worten noch zu folgen.
Irgendwann steht Marlene schwankend auf, läuft ein paar Schritte zu ihrer Stereoanlage und macht laute Musik an. Acid Jazz oder sowas, auf jeden Fall sehr anstrengend. Dann fängt sie an zu tanzen, so geschmeidige Bewegungen hätte ich ihr in dem Zustand gar nicht mehr zugetraut. Ich beobachte sie schweigend, ein paar Minuten lang. Sie nimmt mich nicht mehr wahr.
„...Marlene?“ rufe ich.
„Ich möchte jetzt auf das Leben tanzen, meine Liebe. Wir sehen uns am Montag um 14.00!“
Selbst ziemlich betrunken mache ich mich auf den Weg, ich laufe noch sehr lange durch meine ehemalige Heimatstadt und beschliesse, Marlenes komischer Therapie eine Chance zu geben. Die schlauen Herrn Doktoren, die klinikeigenen Therapeuten, die vielen Medikamente – viel weiter hat mich all das auch nicht gebracht.
Vielleicht sollte ich also wirklich den Wahnsinn mit Wahnsinn bekämpfen.






Kommentare
Herrlich.
30.09.2012, 11:15 von Jungle_Juliasooo genial! sooo genial! HA HA HA - ich hab wirklich gelacht! fix zum nächsten text - ich will mehr! ;-)
31.08.2012, 11:19 von mackenbienchenIch finde den Text so gut, dass ich ihn mir gerade ein 2. mal durchgelesen habe. Den Vergleich mit den Simpson-Figuren finde ich einfach genial, das regt die Phantasie an, und stelle mir gerade Psychologen mit Esoterik-Kettchen und Turmfrisur vor, in der mindtestens ein Knochen steckt ... :)
27.04.2012, 14:05 von CyroTeil 2 der Story ist auch gut, aber diesen Teil1 finde ich unschlagbar.
simpsons-figuren? welcher vergleich?
27.04.2012, 15:12 von schimmernaber danke für dein kompliment, mein guter.
ah, ich kenne manchmal meine eigenen texte nicht auswendig :D
27.04.2012, 15:12 von schimmerndas mit der katzenfrau?
genau :-)
27.04.2012, 19:19 von Cyroich versuche aus Prinzip alles fertig zu lesen, was ich angefangen habe, auch wenn ich mich dadurch manchmal durch langweilige Texte kämpfe. Obwohl dein Text relativ lang ist, hab ich am Ende das erste Mal gedacht: Fortsetzung?! Also Hut ab =)
05.04.2012, 12:28 von sensebeilchenmir gefällt der Text, aber das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht.
30.03.2012, 12:49 von resultsmayvaryer geht ja noch weiter.
30.03.2012, 12:50 von schimmernwo?
30.03.2012, 13:25 von resultsmayvaryhier! :)
30.03.2012, 15:17 von schimmernHA! Ich mag die Frau :-) Klingt toll!
23.03.2012, 11:38 von missweissMal andere Wege beschreiten... gefällt mir gut :)
22.03.2012, 07:21 von Mrs.McHIch hatte nach einer schweren Erkrankung und diversen Tragödien auch einmal Rat bei einer solchen Dame gesucht... Mir hat sie ebenfalls dadurch geholfen, dass ich befand, DIE ist noch viel therapiebedürftiger als ich :)
:D gefällt mir gut, sehr sympathische Frau :)
21.03.2012, 19:31 von Miss_Lavenderfrau schattschneider ist mir auf eine beängstigende art und weise irgendwie sympathisch..
ein toller, lustiger text :)
21.03.2012, 19:11 von SabberschneckeOstfriesland,...ne ziemliche Strecke,...hätte da ein paar Freunde, Bekannte und Verwandte in gute Hände abzugeben,.....diese Frau scheint eine Koryphäe auf ihrem Gebiet zu sein,....was immer das auch ist *lach*
21.03.2012, 18:02 von dulcissimaEine wirklich erheiternde Geschichte deren leise Kritik an der modernen Psychotherapie gut nachvollziehbar ist. Ich schließe mich an: Mehr davon ;-)