jetsam 30.11.-0001, 00:00 Uhr 21 4

Fisch - Fleisch und ein wenig Sternenhimmel

Irgendwas mit Candle-Light geht immer...

Nichtsahnend antwortete ich Fleisch. Fleisch war mir schon immer lieber als Fisch. Alleine schon wegen der Gräten, die ich selbst in einem gut vorbereiteten Filet vermutete und mich am wirklichen Genuss hinderte. Und Fleisch? Egal ob durchgebraten, rosa oder doch raw ist wirklich ein Gaumenschmaus, wenn der Koch etwas von seinem Handwerk versteht.
„Dann nehmen wir einmal Fisch und einmal Fleisch“, gefolgt von einem Nachsatz, der mir zu der vorangegangenen Frage die Augen öffnete. „Ok, Samstag 19:00 Uhr klingt gut“

Mir etwas zu schenken gestaltete sich schon immer schwierig. Und was schenkt man zu einem besonderen Anlass, wenn man den Geschmack treffen will und dabei doch unverbindlich und zwanglos bleiben möchte. So schlummerte eine kleine Dose nebst Gutschein einer bekannten Eventfirma über Jahre hinweg auf der hintersten Ecke des Sideboards. Alleine die Aufschrift: „Habt einen schönen Abend“ klang zwar verlockend, war aber nicht das, wonach mir innerlich war. Zwar lautet mein Status verheiratet, jedoch gehörten verliebte Stunden mit Candle-Light-Dinner schon lange nicht mehr zu meinen bevorzugten abendlichen Veranstaltungen. Angesichts des Verfallsdatums musste aber jetzt jemand eine Entscheidung fällen. Es war also beschlossen und terminiert. Widerspruch zwecklos und als gegeben anzunehmen.

Etwas verspätet trafen wir ausgehfein gekleidet in einem bekannten aber durch seine Küche nie aufgefallenen Stadthotel ein. Ein junger Kellner empfing uns schon in der Halle, wobei mir seine Unsicherheit sofort auffiel. Ich schmunzelte ein wenig, war ich doch schon zwei Schritte voraus, als er versuchte die passenden Worte zu finden. „Frau Meier und Begleitung?“ brachte er etwas irritiert und verlegen den Augenkontakt suchend heraus, war ich doch die Begleitung und als erster vor dem eigentlichen Gast auf ihn zugegangen. So blieb ich stehen und gab meinem vermeintlichen Gastgeber den Vortritt. „Ja“, Herr und Frau Meier entgegnete ich, nachdem meine Frau nun nach gründlicher Inaugenscheinnahme der Hotellobby auch auf gleicher Höhe eintraf.  „Mein Name ist Sascha Gönder und freue mich sie durch den Abend begleiten zu dürfen. Ich hoffe alles zu ihrer Zufriedenheit vorbereitet zu haben.“ Er geleitete uns in die nicht weit entfernte Pianobar, die nur für uns reserviert ein passendes Ambiente für einen gelungen Abend bot. Ein kleiner dem Anlass gebührend gedeckter Tisch mit Kerze und farblich abgestimmten Dekoration aus roten Flimmerherzchen und Rosenbukett auf lachsfarbenen Decke war nur für uns perfekt und liebevoll hergerichtet worden. Seitlich davon zierte eine vor einem Teelicht drapiert beleuchtete Pergamentrolle mit aufgedruckter Speisekarte, die uns vorgetragen wurde. Da war sie wieder, die Unsicherheit, die der Kellner versuchte zu überspielen. Dieser Tisch freut sich auf Frau Meier und Begleitung. Ich empfand es nicht als Ärgernis lediglich als Begleitung benannt zu werden. Ihm jedoch schien es peinlich zu sein und eröffnete seine Ansprache mit: „Frau Meier, Herr Meier“, gefolgt von einer längeren Pause, die ich als innerliches Überdenken der Richtigkeit seiner Anrede deutete. „Wir beginnen mit einer Apfel-Curry-Suppe, gefolgt von einem Zanderfilet an Limettensauce mit Broccoli und Kräuterdrillingen für die Frau und Rindermedaillons an Schalottenjus mit Broccoli und ebenfalls Kräuterdrillingen für den Herrn. Als Dessert würden wir ihr Dinner gerne mit einer Apfeltarte an Pistazieneis abschließen.“ Nicht, dass ich die bewusst gewählt langgezogene Betonung der Bestanteile des Menus für etwas überzogen fand, Pommes rot-weis vielleicht schmackhafter und dem Hunger entsprechend vorgezogen hätte, wurde mir in diesem Moment schlagartig klar, ein Candle-Light-Dinner besteht hauptsächlich aus an, um und bei. Etwas gelassen lehnte ich mich zurück und wartete auf die Dinge, die da kommen mögen. Während meine Begleitung, ich fand langsam gefallen an der namenlosen Namensgebung, sich einen Überblick über die Einrichtung verschaffte, etwas nörgelig über die unpassend farbliche Abstimmung von Teppich und Fensterschals abließ, konnte ich lediglich aus dem Augenwinkel erkennen, wenn jemand an unseren Tisch trat. Zugegeben wollte ich mich auch auf die Geschehnisse am Tisch konzentrieren und mich nicht von einem an der Bar befindlichen Monitor ablenken lassen. Dabei lief dort Casablanca, deren Dialoge ich trotz abgeschalteten Lautsprechern schon bei meinem Eintritt in die Bar mit missbilligenden Blicken meiner Begleitung leise nachsprach. Sie vermutete wohl, ich würde mich mit einem Whisky zu den beiden gesellen. Anlassbezogen gehörte dieser Abend jedoch uns beiden ohne an, um und nebenbei.

Unser kleiner Monolog über die farbliche Abstimmung, ich nickte gelegentlich, wurde abrupt unterbrochen, als der Kellner mit einem Teller herantrat. Etwas verdutzt schaute ich auf etwas, was ich nicht als essbar definierte. „Bevor wir beginnen reiche ich ihnen ein mit Minze bedampftes Tuch zum Reinigen der Hände.“ - Kurzes Überlegen – Es war zwar ziemlich schwül an diesem Tag, aber unrein fand ich meine Hände nicht wirklich. Ein Ritual, welches mir fremd, aber nicht als unangenehm empfand. Kaum hatte ich meine Hände gereinigt, reichte man uns einen Champagner als Aperitif und Einstimmung. Eine zweite Person im Anzug  tat auf die Bühne des Geschehens, stellte sich als Jens Wonert vor und fragte nach den Vorlieben der Getränke, worauf ich ihm mein Weinglas reichte. „Einer ist immer der Fahrer und belasse es bei Wasser.“ Natürlich ein Fauxpas als Erster das Wort ergriffen zu haben, statt meiner Frau den Vorzug zu geben. Es war ihm nicht entgangen und blieb mit seinen Blicken da, wo sie der Reihenfolge entsprechend hingehörten. Ich verfolgte seinen Blick, der sich tatsächlich richtig Gesicht bewegte und nicht am Ausschnitt klebte. -Gucken erlaubt, anfassen verboten – dachte ich zu mir, suchte ich doch die Bluse aus und bestätigte die gute Passform. Seine Schmeicheleien hingegen schienen sich also auf seine beruflichen Aufgaben als Sommelier zu konzentrieren. Wir scheiterten kläglich an der zahlreichen Auswahl der vorgeschlagenen Weine und überließen es bei der Kurzbeschreibung rot, halbtrocken und fruchtig, worauf sich kurze Zeit später die Gläser füllten. Kurze Zeit später war wohl eine Zigarettenlänge, die es brauchte. Zumindest hätte ich Jens in diesem Moment gerne das beminzte Tuch gereicht.

Sascha war mittlerweile auch zugegen und reichte einen Gruß der Küche aus einem in Blätterteig gemantelten französischen Weichkäseeckchen an vielerlei Gartenschnitt. Man hätte auch „Kleinsthappen vorab“ dazu sagen können, wurde aber sogleich mit einem Frischkäsebällchen an Rote Bete mit hausgemachen Baguette versöhnt. Hierbei verzichtete ich jedoch auf die Beigabe von auf einem Teller geträufelten Olivenöls. Langsam fing ich an die Deckenverkleidung nach einer Kamera zu untersuchen, da, kaum meine Kiefermuskultur entspannt, ich Sascha in meinem Augenwinkel auf uns zukommen sah. Besser gesagt, er stand plötzlich mit hinter dem Rücken verschränkten Armen am Tisch. „Hat es soweit ihren Geschmack getroffen?“ Hä..., ein Häppchen, was nicht auf der Karte stand, meinen Gaumen nur streifte? „Ich bin gespannt, was sie uns als nächstes präsentieren“, entgegnete ich mit Blick auf die Speisekarte. Kaum abgeräumt reiche man uns die eigentliche Vorspeise, die geschmacklich vollmundig, jedoch in ihrer Konsistent an eine Kürbiscreme erinnerte. Auffallend dabei die künstlerische Verzierung des Tellerrandes in Form einer Blume aus reduziertem Basilikum, deren Blüte aus einer geschmorten Cherrytomate bestand, sich der Gabel verweigerte und nur in ihrer Gänze und artistischem Geschick verspeisen ließ.

Es folgte eine ungewöhnlich lange Unterbrechung. Sascha war wohl in seiner gesetzlich vorgeschrieben Pausenzeit verschwunden und Jens sicher rauchend vor der Tür. So nutzten wir die ungestörte Zeit für etwas Smalltalk über dies, das und jenes, ließen die Suppe sacken und freuten und auf den Hauptgang. Verliebet Pärchen hätten die Minuten sicher anders verbracht, romantische Blicke zugeworfen, Händchen gehalten oder Liebesschwüre durch lila Wolken geschickt. Bei mir wollte sich diese Stimmung leider nicht einstellen, fing mein Magen doch von dem vielen getrunkenem Wasser an zu blubbern, drehte unglücklicherweise noch an der vor mir liegenden Gabel und fand das erste Haar in der Suppe des Abends. Ein schmutziges Besteck geht nun mal gar nicht. Meine Augen suchten spontan nach der Kamera, worauf unsere beiden Kellner auch prompt erschienen. Merkwürdig. Jens bemerkte meine Spielerei mit der Gabel und reagierte wortlos, tauschte das Besteck, deckte ab und verschwand sichtlich beschämt, während sich Sascha um eine Überleitung bemühte. „Hat es soweit ihren Geschmack getroffen?“  Woher war mir dieser Satz bloß bekannt? Ich war mir nicht sicher, ob ich nun einen Einwand zu der Suppe formulieren sollte, beließ es dann doch bei einer kurzen Bejahung, sah ich doch schon in meinem Augenwinkel ... richtig, Jens mit dem Hauptgang bewegten sich auf uns zu. Während Sascha nach der Speisekarte griff, uns die Zusammenstellung auf dem Tellern formvollendet vorlas, richte Sascha neue Gläser aus, füllte sie, ich genoss weiterhin mein Wasser aus der zweiten Flasche, meine Frau nippte an ihrem Wein, drehten sich beide auf dem Absatz um und verschwand sogleich in Richtung Küche. 

Da lagen nun die Drillinge vor mir. Vielleicht solle man dem Koch die Definition von Drillingen erklären, waren es doch wirklich in Summe drei an Rosmarin und Knoblauch angebratene Kartöffelchen, Schalotten in brauner Sauce gebunden nebst Broccoli und angepriesenem Fleisch. Unklar beäugte ich die frittierte Beilage von Chips, die so nicht in das fast stimmige Gericht passen wollten. Fast, dachte ich, als mir der Duft von Lavendel in die Nase kroch. Optische gelungen drapierte der Koch tatsächlich eine Lavendelblüte auf den Medaillons, übertönte jedoch zu meinem Leidwesen jeglichen fleischlichen Geschmack. „Magst du meinen Fisch probieren?“ Diese Frage stellte sich mir nicht, verglich ich sie doch mit dem gleichzeitigen Aufeinandertreffen von Nusscreme und Salami. Nein, keiner von uns war schwanger und von abtrünnigen Gelüsten getrieben. Und da war ja noch die Sache mit den Gräten, die in meinem Kopf Kreise zog. Ich unterdrückte den Gedanken an mottenvertreibende Säckchen in Schlafzimmerschränken uns speiste. Der Zander an Limettensauce musste gut gewesen sein, leerte meine Frau doch ihren Teller ohne negative Bewertung und beendete ihre Speise mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. „Lecker“ Über die unnötige Beigabe der Chips waren wir uns einig. Negative Äußerungen sind bei einem Candle-Light-Dinner sicher nicht angebracht und stören die wohlige Atmosphäre. So schmunzelte ich lediglich bei der Frage: „Hat es soweit ihren Geschmack getroffen?“ Sascha bemerkte den von mir beiseitegelegten Lavendel und bat um Entschuldigung nicht erwähnt zu haben, dass er als Verzierung auch essbar gewesen wäre. Meine daraufhin hochgezogene Augenbraue blieb unbemerkt.

Wenn man bei Starbucks einen Kaffee bestellt, dann hat man die Auswahl unter gefühlt dreißig unterschiedlichen Kaffeesorten in abermals gefühlt dreißig verschieden Zusammenstellungen aus an, um und bei Milch und Zucker. Umso  erstaunter war ich über die Frage nach einem Espresso vor der Nachspeise. Als geschmackliche Neutralisierung der noch immer in meiner Nase und Gaumen kursierenden Lavendelblüte nahm ich das Angebot gerne an. 

Wer hätte es gedacht? Das gleiche Prozedere begann nach einer Raucherpause von Sascha. Abräumen, nachschenken und aufdecken. Langsam beneidete ich ihn um seine Freiheit im Hinterhof, gab mich jedoch gedanklich der Nachspeise geschlagen. Apfeltarte an Pistazieneis. Kurzum ein gelungener Abschluss eines Dinners, wenn auch das Eis etwas fade daherkam, aber mit dem Minzblättchen geschmacklich eine mundige Kombination auf meinen Gaumen bot. Auch die warm servierte Apfeltarte war für mich ein Gedicht und konnte den Wunsch nicht abschlagen, den Teller meiner Begleiterin zu leeren. Irgendwo findet sich immer noch ein Plätzchen.

Wir beglichen die doch üppig ausgefallende Getränkerechnung und verließen die Pianobar, nicht ohne den schon fast vermissten Satz von Sascha zu hören. „„Hat es soweit ihren Geschmack getroffen?“ Ich danke nach einem mehr oder wenig scherzhaften Satz über überschwängliche Höflichkeit und der Frage nach der Kamera, die ich noch immer nicht ausmachen konnte, wie für den gelungenen Einstig in den Abend und folgte meiner Begleiterin, die schon in die Hotellobby vorangegangen war. Sie hingegen war zwischenzeitlich auf einen Aufsteller aufmerksam geworden. Wir betten Sie nach Ihrem Wunsch, egal ob Kissen aus Daunen, Schaumstoff oder Keilkissen. Fragen Sie einfach nach! „Schau mal, was die hier nicht alles bieten.“ Früher hätte ich sicher spontan das Keilkissen für den Nacken und das Schaumstoffkissen für den Beckenboden gewählt. Schließlich gab es ja ein Sprichwort: Nach dem essen sollst du rauchen, oder eine Frau... . Jetzt, so musste ich zugeben, schien mir alleine der Gedanke abwegig, da sich in mir die Schalotten und Knoblauch mit der Kohlensäure zu einem gefährlichen Gemisch verbanden, die sicher nicht zu rosa Wolken würden. So zogen wir ein abschließendes Glas Wein auf der heimischen Terrasse vor und betrachteten den Sternenhimmel.                 

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21 Antworten

Kommentare

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  • 2

    Ich hab mehrmals gekichert...

    Mit mir hättest Du da Hausverbot bekommen...

    21.07.2016, 12:29 von cosmokatze
    • 0

      Ich hätte den ganzen Abend sarkastische Bemerkungen gemach tund alles ins Lächerliche gezogen, also irgendwie mit Humor, das Beste draus machen. Mit diesen Bällchen werfen hahahaha

      21.07.2016, 12:43 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Dito...und irgendwann hätte man uns vorm Dessert rausgeworfen...

      24.07.2016, 11:41 von cosmokatze
    • 1

      hahaha, genau!

      24.07.2016, 11:46 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Ich finde ja, jetsam hat eiserne Nerven ... Ich glaub, da wär ich ausgeflippt. Egal mit welchem/welcher ich dort gewesen wär ...

      25.07.2016, 23:05 von alter_hund
    • 0

      Jetsam= Ironman

      27.07.2016, 12:58 von cosmokatze
    • 0

      so schnell bringt mich nichts aus der fassung. zudem galt es ja die die stimmung nicht zu verderben und meiner begeleitung den abend zu versauen. war doch vorher klar, worauf ich mich da einlasse. nicht umsonst las das ding jahre ungenutzt rum. und Sascha und jens taten mir für ihr schauspiel irgendwie auch leid ;)

      27.07.2016, 15:21 von jetsam
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  • 1

    Was für eine Kaschemme...
    :D

    21.07.2016, 10:44 von sailor
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  • 0

    Junge, bleib bei Pommes rot-weiß. Perlen haben noch keine "Sau" satt gemacht.

    Ansonsten: Nicht unsympatisch stolpert die Geschichte unbeholfen ihrem Ende entgegen - bis zum finalen Keilkissen.

    21.07.2016, 07:46 von Hattori-Hanzo
    • 0

      Nicht unsympathisch ist ja schon mal etwas und danke für die Lesezeit.


      21.07.2016, 09:45 von jetsam
    • 0

      Sympathisch durchaus, wie der Protagonist seine kulinarische Tieffliegerperspektive hemmungslos (und hoffentlich selbstironisch) zur Schau stellt.


      Ansonsten: Nettes Thema, dass in obiger Ausführung aus meiner Sicht einiges an Unterhaltungspotenzial liegengelassen hat.

      Selbstredend gilt auch hier, wie beim Essen: De gustibus non est disputandum.

      21.07.2016, 14:21 von Hattori-Hanzo
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  • 1

    So ist das weder Fleisch noch Fisch bzw. ich schweife beim Lesen ab und find nicht mehr rein.

    20.07.2016, 23:45 von EliasRafael
    • 0

      Ich dachte es mir schon und habe den Text dennoch eingestellt. Die Abläufe sind eigentlich zu lang, fand aber keinen Ansatzpunkt für eine kürzere Fassung.

      Interessant wäre für mich, wo du ausgestiegen bist.

      21.07.2016, 09:34 von jetsam
    • 0

      So ging mir das auch, ich hab teilweise echt Passagen nur überlogen... das ist viiiiiel zu lang und ausschweifend.

      21.07.2016, 10:07 von Gluecksaktivistin
    • 0

      überlogen...?
      :D

      21.07.2016, 12:18 von sailor
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  • 0

    Oh mein Gott, das wäre für mich der absoute Albtraum das alles ^^;)
    Ambiente, Essen, Service....
    Ich hoffe, die Protagonisten (oder du und deine Frau) haben es dennoch genossen!

    20.07.2016, 23:00 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Den Protagonisten hat es wohl vom Grundsatz her gefallen. das hätte vielleicht klarer rüberkommen können, beließ es bei mehr oder weniger Sachlichkeit.

      21.07.2016, 09:40 von jetsam
    • 0

      Das ist echt die Hauptsache! :)

      21.07.2016, 10:06 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Deswegen gibts ja Pommesbuden für die schlichten Gemüter unter uns. :-)

      21.07.2016, 13:45 von Hattori-Hanzo
    • 0

      Oder sowas
      (Hat mir ein befreundeter User zukommen lassen)

      21.07.2016, 14:27 von Gluecksaktivistin
    • 0

      Für manche erschöpft sich "Esskultur" halt in möglichst effizienter Nahrungsaufnahme: So viel wie möglich in so kurzer Zeit wie nötig. (treffend auf Schwäbisch: liabr da Maga verrenga, als am Wird ebbes schenga )

      Und die "Servicewüste Deutschland kommt nicht von ungefähr. :-)

      21.07.2016, 14:50 von Hattori-Hanzo
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