JonasAbbadon 10.08.2012, 00:48 Uhr 0 0

Emotionen...

Eine Reflektion über Emotionen...

Egal wo man sich begibt, es begleitet uns immer eines auf unserem Weg, Emotionen.

Ob bewusst oder unterbewusst es spielt keine Rolle, denn egal welches Objekt wir betrachten oder in welche Situation wir geraten, es entsteht ein psyschologischer Prozess der uns ein gewisses Gefühl dem Objekt/ der Situation gegenüber vermittelt.

Emotionen verändern die Verhaltensweisen und lassen uns Dinge verrichten, die wir sonst wohlmögliche nicht im Stande oder in der Lage wären zu tun.

Jeder Mensch folgt seiner Maxime, ob liebevoll oder kaltblütig, doch auch kaltblütige Menschen können trotz ihrer Art und Weise, Emotionen oder Gefühle zeigen.

Jeder Mensch hat irgendwo eine emotionale Schwäche, sei es die Familie, der Lebenspartner oder ein Haustier.

Doch ist nicht diese Schwäche gerade fatal???

Der Kopf schaltet aus, die Akkumulatoren im Körper lassen sich kaum aufladen.

Etwas passiert, dass einem das Gefühl gibt den Boden unter den Füßen zu verlieren, weil ein enges Familienmitglied gestorben ist oder eine Partnerschaft in die Brüche geht, oder vielleicht einfach mal nur Murphys Gesetz seit geraumer Zeit auf einen einwirkt und man sich fragt, wann man nun endlich Licht am Horizont sieht...

Dies ist der Moment in dem man am liebsten seine Emotionen unterdrücken oder sie am liebsten beiseite legen würde.

Doch mit jenem Augenblick, indem man seine Emotionen unterdrückt, entfernt man nicht die Emotionen.

Es wird irgendwann der Zeitpunkt kommen indem die Emotion, nachträglich, plötzlich und wahrscheinlich nur durch eine kleine Assoziation der Emotionsunterdrückenden Situation gegenüber, ausbricht.

Und wenn diese geschieht, ist es meist unkontrollierbar...

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