DoctorGonzo 27.09.2014, 22:10 Uhr 1 3

Durch die Nacht

Irgendwie ging hier eine ziemliche Scheiße ab. Aber zumindest war es Scheiße mit Stil.

"Wo soll's denn hingeh'n, Kumpel?" - Unsanft wurde ich aus meiner Bewusstlosigkeit geweckt. Ich muss auf dem Rücken gelegen haben, denn ich nahm einen großen, schwarzen Schatten wahr, der sich zu mir herabbeugte. In meinem Kopf hämmerte es höllisch, auf meiner Zunge lag der Geschmack von Blut. 

Mit zusammengekniffenen Augen sah ich zu der Gestalt auf. Nicht gerade ein Wesen von großer Schönheit. Das Gesicht eingefallen und vebraucht, die Augen tief in ihren Höhlen sitzend. Im Mundwinkel hing ein Zahnstocher - oder zumindest das, was noch davon übrig war - und ging nahtlos in den ungepflegten Vollbart über, der das halbe Gesicht bedeckte. Der Typ war so breit wie groß. Ein löchriges Baumwollhemd bedeckte den Großteil seines Oberkörpers, auf dem Kopf trug er einen Strohhut.
Schützend hielt ich eine Hand vor meine Augen, versuchte, auf sein Gesicht zu fokussieren und mit heiserer, brüchiger Stimme schnauzte ich ihm ein "'bist'n du, Scheiße noch eins?" entgegen.
Mit einem breiten Grinsen, das eine lückenhafte Reihe pechschwarzer Zähne preisgab, antwortete er: "Ich? Ich bin hier nur der Abdecker. Un' Sie sollten hier nich' so rumliegen, Mister. Kommen Sie mit, ich weiß schon, wo Sie hinwoll'n."

"Na wenigstens einer von uns, der weiß, was hier abgeht", murmelte ich, während ich mich behäbig und mühsam aufrappelte. Mir tat alles weh, meine Gelenke knackten bei jeder Bewegung und ich hatte Mühe, mich auf den Beinen zu halten.
Erst jetzt fiel mir auf, dass ich einen kleinen Gegenstand fest in meiner Hand hielt. Muss ihn schon die ganze Zeit umklammert haben. Ich streckte meine Faust von mir weg und öffnete sie. Ich musste fast lachen, als ich das Feuerzeug sah.
Ich wache irgendwo auf, völlig orientierungslos, meine Taschen leer und ich fühl mich beschissen. 
Aber das Feuerzeug ist da.
Immerhin.

Ich hatte keine Ahnung, wo ich hier war und wie ich hergekommen bin.
Als ich mich umsah, konnte ich weit und breit nichts entdecken, was mir irgendeinen Hinweis hätte geben können. Die Landschaft war karg - und das ist noch geschmeichelt. Der Boden von grobem, körnigen Sand bedeckt, hier und dort große, schwarze Felsen. Ein Wind wehte, der so voller Staub und feinen Sandkörnchen war, dass ich den Horizont nicht sehen konnte. Auch über mir war nichts zu erkennen, was als Himmel hätte durchgehen können. Die Landschaft war in einen rötlichen Schimmer getaucht, ein gedämpftes Licht ohne Ursprung, und die Luft war stickig, heiß und drückend.
Kein Baum, kein Haus, kein Straßenschild. 
Nichts zu sehen.
Kein Zeichen von Zivilisation weit und breit.

Ich blickte an mir herab, meine Klamotten sahen ziemlich mitgenommen aus. Und da auf meiner Hose - war das Blut?
Ich versuchte, den Staub von meiner Kleidung zu wischen, aber ich schwitzte so stark, dass alles an mir kleben blieb. 
Ich musste kräftig husten. Meine Lungen quittierten den Hustenanfall mit einem stechenden Schmerz und ich hätte schwören können, dass ich fühlte, wie sich Teile meiner Lungenflügel mit jeder Muskelkontraktion lösten und durch meinen Brustkorb wirbelten. Als der Husten in ein gesundes Röcheln überging, spuckte ich einen dicken, dunkelroten schleimigen Klumpen auf den Sandboden.
Was ich jetzt brauchte, war eine Zigarette. 
Ich tastete meine Taschen ab. 
Nichts.
Scheiße.
 
Der schräge Kauz, der sich als der Abdecker vorgestellt hatte, war bereits einige Meter entfernt und stapfte durch den Sand. So laut ich konnte, brüllte ich ihm zu: "Hast du 'ne Kippe?"
Er drehte seinen Kopf zu mir um, schaute mich über seine fleischige Schulter an, grinste breit und schmutzig und antwortete: "Hinter Ihnen, Mister."
Verwirrt drehte ich mich um und sah, keine fünf Meter entfernt, einen Zigarettenautomat. Mir klappte der Unterkiefer nach unten. Gerade eben noch war der Automat noch nicht da, ich hätt's schwören können. 
Mit ungläubigem Blick starrte ich wieder zum Abdecker hinüber. 
"Was für 'ne abgefahrene Kacke, Mann", murmelte ich in mich hinein. 
Ich blickte abwechselnd den Automaten und den Abdecker an. 
"Is' der echt?", fragte ich ihn.
"Klar is' er das. Bedienen Sie sich", gab er zurück.
Verblüfft kam ich nicht umhin, ihn zu fragen: "Das Scheißding stand doch eben noch nich' da! Bist du'n bekackter Zauberer oder was? Bist du Siegfried und Roy?"
Der Abdecker grunzte amüsiert, sagte aber nichts weiter.

Ich besah mir den Apparat. Im Großen und Ganzen sah er aus wie einer von diesen alten Dingern, die es vor dreißig Jahren gab. Kein digitaler Bildschirm. Kein Schlitz für die Kreditkarte. Kein Schnickschnack. Aber langlebig wie Hundekacke unter'm Schuh. 

Kleingeld hatte ich keins bei mir, also versuchte ich es auf gut Glück und zog an einem der schwarzen Hebel. Der Automat rumpelte und schüttelte sich kurz, dann herrschte wieder Ruhe. Zwei Sekunden später hörte ich das vertraute Geräusch einer herabrutschenden Pappschachtel und deren dumpfes Aufschlagen im Ausgabefach.
Hallelujah.
Ich griff in das Fach und angelte nach der Schachtel.
Ein vergilbtes Softpack.
Red Kiss.
Noch nie von dieser Marke gehört, aber scheiß drauf.
Ich würde jetzt sogar 'n alten Autoreifen rauchen.
Ich riss die Packung mit nervösen Fingern auf und steckte mir die erste Kippe zwischen meine Lippen. Ließ das Feuerzeug aufflammen. Hatte Mühe, die Flamme vor dem Wind abzuschirmen, aber schließlich spürte ich, wie warmer Rauch in meinen Rachen strömte.
Endlich.
Hastig nahm ich drei tiefe Züge. Gar nicht so übel, dieses Kraut.
Während sich mein Hirn dem entspannenden Nikotin-Rausch hingab, eilte ich dem Abdecker nach.
Mir brannten etliche Fragen auf der Zunge, ich war mir nur nicht sicher, ob ich die Antworten hören wollte.
Als ich ihn eingeholt hatte und neben ihm durch die staubige Landschaft stapfte, ließ ich mir erneut durch den Kopf gehen, wie dieser Zigarettenautomat plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht war. Ich glaube nicht an Wunder und ich glaube nicht an Magie. Aber ich glaube an das, was ich sehe. Oder an das, was erst nicht sehe und dann plötzlich da ist.
Der Abdecker schien nicht unbedingt in Plauderlaune, dennoch kam ich nicht umhin, ihn zu fragen: "Hey, Bruder, dein Zaubertrick mit dem Zigarettenautomaten war echt cool. Wie wär's, wenn du uns jetzt mal 'ne Tittenbar herbeizauberst? Ich könnt 'n bisschen Entspannung und ein kaltes Bier vertragen."
Ich war mir nicht sicher, ob er grinste oder angewidert sein Gesicht verzog, jedenfalls knurrte er mir nur ein "Übertreib's nicht, Kumpel" entgegen.
Na gut, dann eben nicht.
Ich steckte mir die nächste Kippe an.


Ich kann nicht sagen, wie lange wir gelaufen sind, aber irgendwann zeichnete sich in der staubigen, sandigen Luft vor uns der Umriss eines Hauses ab.
Na endlich.
Meine Knochen taten mir weh, ich war durstig, müde, schmutzig und hatte noch immer keine Ahnung, wo zum Henker ich hier war.
Jeder Versuch, ein Gespräch mit meinem mürrischen Begleiter anzufangen, war gescheitert und so trotte ich lustlos neben ihm her.
Lustlos und alternativlos.
Das Haus vor uns zeichnete sich immer deutlicher ab. Wir gingen direkt darauf zu.
Es war nicht besonders groß, nicht besonders hoch und nicht besonders hübsch. Letzteres überraschte mich nicht sonderlich.
Die Wände waren aus dunkelgrauem Stein gemauert. Große, ungleichmäßige Blöcke, aufeinander geschichtet. Erinnerten mich irgendwie an alte Kirchen aus dem Mittelalter.
Nicht, dass ich mal vor einer gestanden hätte. Ich hab's nicht so mit Gott und Religion. 
Oder Reisen in ferne Länder. 
Oder Kultur im Allgemeinen. 
Aber wer schlecht schläft, hat viel Zeit für den History Channel.

Schließlich standen wir vor einer großen hölzernen Tür. Fenster schien das Haus nicht zu besitzen. 
Mit ausdrucksloser Miene stellte sich der Abdecker neben die Tür und deutete auf sie. Er begleitete die Geste mit den Worten: "Ich würd dir ja gern sagen, dass es schön war, dich kennenzulernen. Aber das wär gelogen. Und jetzt rein mit dir. Du wirst erwartet."
Ich starrte ihn für einen Moment an, fand keine angemessenen Worte und öffnete langsam die Tür. Mich umfing eine tiefe Schwärze. Ein letzter Blick über die Schulter, dann ließ ich die Tür ins Schloss fallen. Ich konnte die buchstäbliche Hand vor Augen nicht sehen. Stand still und wartete auf irgendein Zeichen. Hoffte, meine Augen würden sich an die Dunkelheit gewöhnen und mir offenbaren, wo ich hier war.

Dann, plötzlich, sah ich einen fahlen Lichtschein ein paar Meter vor mir. 
Und noch einen.
Und noch einen.
Als hätte jemand ein paar Kerzen entzündet.

Und dann sah ich SIE.


Sie saß an einem kleinen Holztisch. Nicht besonders groß, aber massiv und schwer. 
(Der Tisch. 
Nicht sie.)
Mein Blick klebte an ihr, ich starrte sie an. Sie trug ein rotes Kleid, das ihren Körper eng umspannte. Und was für ein Körper das war.
Alles saß am rechten Ort. Sie war bildhübsch. Lange, dunkle Haare fielen auf ihre Schultern. Ihre Augen braun und durchdringend.
Unter dem Tisch sah ich ihre übereinandergeschlagenen Beine hervorblitzen.
Makellose Haut.
Alles an ihr schien perfekt zu sein.
Ich fragte mich, warum eine so schöne Frau an einem so verlassenen und schmutigen Ort wie diesem war. Und noch viel mehr fragte ich mich, warum ICH hier mit ihr war.
Frauen dieses Kalibers hatte ich bisher allenfalls aus der Weite gesehen. 
Oder im Fernsehen. Oder auf YouPorn.
Ich kam für sie nie in Frage.
Ich war zu ungepflegt, zu pleite, zu ungehobelt, zu besoffen.
Die Frauen, die ich vor's Rohr bekam, spielten ganz in meiner Liga.

Sie unterbrach meine Gedanken, bedeutete mir, näher zu treten. Ich tat wie mir geheißen und blieb einige Schritte vor dem kleinen Tisch stehen.
Erst jetzt bemerkte ich das dicke Buch, das vor ihr lag. Es war aufgeschlagen und soweit ich das erkennen konnte, waren handschriftliche Tabellen angelegt.
Wie aus dem Nichts zog sie eine Schachtel Zigaretten hervor. Mit einer Hand ließ sie den Deckel aufschnappen, schob eine Zigarette heraus und legte sie zwischen ihre Lippen. 
Suchend ließ sie ihren Blick über den Tisch schweifen, seufzte dann kurz und genervt.
Dies war mein Moment.
Ich griff in meine Hosentasche und ließ mein Feuerzeug in einer halbwegs eleganten Bewegung aufflammen. Hielt es ihr entgegen.
Sie sah mich an. Lehnte sich dann nach vorn und hielt ihre Zigarette in die Flamme.

Kein schlechter Anfang.
In den Kreisen, in denen ich mich bewegte, war sowas der erste Schritt.
Hast du einer Frau Feuer gegeben, hattest du sie schon fast im Bett.
Irgendwie bezweifelte ich aber, dass das hier genauso funktionieren würde.
War allerdings vielleicht ganz gut so. Denn in mir brannte nach wie vor die Frage, wo ich hier gelandet war und wer zum Teufel diese Frau sein mochte.

Während sie langsam an ihrer Zigarette zog und den Rauch tief und langsam inhalierte, senkte sie ihren Blick auf das Buch. 
Sie vertiefte sich in die Tabellen, blätterte vor und zurück. Sie schien etwas zu suchen. Irgendeine Information.
Dann erhellte sich ihr Gesicht. Ihr Finger ruhte auf einer bestimmten Stelle.
Langsam hob sie ihren Kopf, sah mich an. 
Herrgott, diese Augen.
"Sie sind früh", sagte sie langsam und ruhig zu mir. "Wir haben Sie noch nicht erwartet. Aber keine Sorge, Ihr Zimmer wird gerade für Sie vorbereitet."
Ich blickte sie mit großen Augen an. Keine Ahnung, wovon sie sprach. 
Aber irgendwie war es mir mittlerweile auch fast egal. Hier ging eine ziemlich große Scheiße ab. Das wusste ich. Aber wenn diese große Scheiße mit so scharfen Ladies wie dieser hier einherging, konnte ich gut damit leben. Zumindest vorerst.

Ich nahm ein leises Summen hinter mir wahr. Dann einen Gong.
Ich zuckte leicht zusammen. Drehte mich neugierig um. Die Wand hinter mir öffnete sich. Gedämpftes Licht brauch heraus.
Verwirrt drehte ich mich wieder um. Die Dame blickte mich erwartungsvoll an. "Bitte sehr, Sie werden erwartet", sagte sie.

"Ach, scheiß drauf", dachte ich bei mir und stapfte in Richtung dessen, was wohl sowas wie ein Aufzug war. Als ich drin war und darauf wartete, dass sich die Türen schlossen, warf ich einen letzten Blick auf die Dame an ihrem Tisch. Sie lächelte mich an, warf mir ein "Viel Spaß" zu und zwinkerte.


Als sich die Türen wieder öffneten, wurde ich von einem kleinen, gedrungenen Kerl empfangen. Er war alt, hatte eine Glatze und irgendwie gutmütige Augen. Er trug einen Anzug. Sauber und gebügelt. Ich blickte an mir selbst herab und fühlte mich schäbig. 
Er lächelte.
"Sir, wenn Sie mir bitte folgen würden. Ihr Zimmer ist gleich hier, am Ende des Ganges."
Unsicher und neugierig lief ich dem Mann hinterher.
Je weiter wir gingen, umso mehr gedämpfte Geräusche nahm ich wahr.
Waren das Motoren, die ich da hörte? Ich kannte mich ein bisschen mit Autos aus, habe früher oft mit meinem Vater an seiner alten 65er Stingray gebastelt.
Was ich jetzt wahrnahm, klang ganz nach mehreren V8-Maschinen, die dabei waren, ihre majestätische Kraft preiszugeben. 
Aber da mischten sich noch mehr Geräusche hinzu. 
Ich hörte Menschen. 
Menschen, die lachten. Menschen die Dinge riefen und sich zu amüsieren schienen. Ich hörte Glas auf Glas klirren. Und noch lauteres Lachen.
Und noch was - war da Musik?
Ein Schlagzeug gab den Rhythmus vor, während eine Mundharmonika dazu improvisierte. Dann setzte eine tiefe, rauhe Stimme ein. Wir waren noch zu weit entfernt, als dass ich die Worte des Sängers hätte verstehen können.
Aber eins stand fest: Mir gefiel das hier alles zunehmend.
Wir gingen noch ein paar Meter diesen spärlich beleuchteten Gang entlang. Das Lied endete, aber ich konnte die letzten Worte des Sängers verstehen:

"Auf Magenbitter gibt's kein Pfand,
sonst könnt' ich 'n Häuschen kaufen
und sogar 'n Stückchen Land."

Hallelujah.

 
Wir erreichten eine Tür, auf der in goldenen Metallziffern die Zahl "312" angebracht war. 
Der Glatzköpfige blieb neben der Tür stehen und überreichte mir lächelnd einen Schlüssel, auf dem die gleiche Zahl zu lesen war.
Ich kramte in meiner Tasche nach meinen Kippen. Noch ehe ich mir die Fluppe zwischen meine Lippen gesteckt hatte, klickte ein schweres metallenes Feuerzeug in der Hand des freundlichen Mannes. Dankend nahm ich mir Feuer und inhalierte tief.
Irgendwie ging hier zwar immer noch eine ziemliche Scheiße ab. Aber zumindest war es mittlerweile Scheiße mit Stil.

Der Mann deutete auf die Tür und sagte: "Dies ist Ihre Suite. Ein kleines Geschenk des Gastgebers finden Sie in der Bar. Ihre persönliche Betreuerin ist Lucy, sie ist bereits auf dem Weg hierher. Lucy wird sich um all Ihre Wünsche und Bedürfnisse kümmern." Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte schwören, seine sonst gutmütig-neutrale Miene verzog sich bei seinen letzten Worten kurz zu einem verschmitzten Grinsen.
"Herzlich willkommen", sagte er, nickte mir zu und wandte sich um. Er verschwand hinter der nächsten Ecke.

Dann hörte ich Schritte aus der anderen Richtung.
Eine junge Frau bog in den Gang ein und mir klappte der Unterkiefer nach unten. Die glimmende Zigarette fiel mir aus der Hand.
Ich starrte mit offenem Mund in ihre Richtung und mein Blut konnte sich nicht entscheiden, ob es in meinen Kopf oder Unterleib schießen sollte.

Wo ich hier war? Egal.
Warum ich hier war? Egal.
Wie ich hierher gekommen bin? Egal.
Ob ich hier je wieder wegkommen würde? Egal.
Mein Blick klebte an diesem unfassbar hübschen Geschöpf. Mein Verstand setzte aus.

"Hi, ich bin Lucy", flötete sie mit einer engelsgleichen Stimme.
"Lust auf 'n Drink?"

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