Ann-Kathrin_Eckardt 30.11.-0001, 00:00 Uhr 21 0
NEON täglich

Dunkle Gedanken

Macht die Gesellschaft uns krank?

Heute an dieser Stelle ein etwas ernsteres Thema, eines, das für viele immer noch ein Tabuthema ist, obwohl inzwischen jeder 10. Deutsche einmal im Leben daran erkrankt: Depression. Ich weiß nicht, wer von euch gestern Abend Beckmann gesehen hat. Es ging um eben dieses Thema und um die Biografie von Torwart Robert Enke, die am Donnerstag erscheint. Einer der Gäste war Gerhard Huber, früher erfolgreicher Banker, der durch ein Burnout eine schwere Depression erlitt - mit nächtelanger Schlaflosigkeit, Selbstmordgedanken und einer Ehe, die daran fast gescheitert wäre. Heute sagt er, die Depression war ein Segen für ihn, weil sie ihn und sein Leben zum Guten verändert hat. Über seine Erfahrungen hat er ein Buch geschrieben, mit dem er das Thema Depressionen vom gesellschaftlichen Stigma befreien will. Außerdem sagt er: Unsere moderne Gesellschaft trägt zur schnellen Ausbreitung von Depressionen bei.

Findet ihr, er hat Recht? Habt ihr Freunde, Verwandte oder Partner, die an dieser Krankheit leiden? Oder seid/wart ihr selbst betroffen? Und wie geht ihr damit um?

21 Antworten

Kommentare

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      @derHerrMitDemPixel Ich finde es eine Frechheit, wie allen möglichen Menschen immer gleich "Faulheit" und fürchterlich asoziale Tendenzen untergeschoben werden. Ist für mich Symptom eines zutiefst kaputten Gesellschaftsgefüges..

      ICH SCHLIEßE MICH DIESER MEINUNG AN!

      29.09.2010, 13:34 von LaufForrest
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      @Chiral "Unsere moderne Gesellschaft trägt zur schnellen Ausbreitung von Depressionen bei." halte ich für Mumpitz, weil das impliziert, dass die "alte Gesellschaft" dieses Problem nicht, oder nicht in der Form von heute hat und das ist unerträglicher Bullshit!


      Wer wenig Zeit zum Nachdenken hat und weite Wege zurücklegen muss, der kann auch nicht von einer InformationsRaffSchaffgesellschaft erdrückt werden..
      Krankheiten sind Früher mit dem Schiff gekommen und wenn von den Matrosen einer überlebt hat, ist der erstmal in Quarantäne gekommen.
      Es gab noch Arbeiten, wie deren Namen lauten.

      Wenn Du wirklich der Meinung bist, jeder ist seines Glückes Schmied..
      Kann ich nur begegnen, das nicht jeder Schmied Glück hat!

      Niemand ist depressiv geboren, aber wenn man Dir zuhört, könnte man meinen alles eingebildete Kranke..
      Wer diese Verzweiflung derer nicht kennt, oder nachvollziehen kann, sollte auch nicht urteilen.

      Es gab Zeiten ohne AG's und Menschen gingen gerne Arbeiten, weil sie ENTLOHNT wurden..
      Heute nichts und niemanden mehr gerecht werden zu können, ist verdammt kacke anstrengend. Da bleiben eben viele auf der Strecke..

      mal ganz ehrlich, wer Frustration mit Depression in einen Satz schmeißt und kräftig umrührt hat einfach den falschen Kochlöffel..

      Einer Schwangeren sieht man irgendwann an, das sie in ANDEREN UMSTÄNDEN ist.
      Ob die Sekretärin in Deiner Firma mit suizidalen Absichten schwanger geht, steht dann am schwarzen Brett..

      Verschlissene Sekretärin - Stelle wieder frei..

      29.09.2010, 16:58 von LaufForrest
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      @Chiral Ich empfinde es fast als persönliche Beleidigung, was du hier schreibst. Wie ich oben schon erwähnt habe, lag ich 3 Monate in einem psychosomatischen Krankenhaus (Akutkrankenhaus - was schon deutlich macht, dass Depressionen/BurnOut sowohl psyhische als auch physische Krankheiten sind) mit den Diagnosen BurnOut und schwere Depressionen. Ich hatte monatelang keinen anderen Gedanken außer den suizidalen. Alle meine Mitpatienten mussten ersteinmal mit der Diagnose Depression umgehen lernen. Und alle meine Mitpatienten haben sich schwer getan ein Antidepressivum zu nehmen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass - so klingt es in deinen Aussagen - wer weiß wie viele Menschen sich einfach so dazu bereit erklären, wenn sogar die Menschen, die ernsthaft und schwerst erkrankt sind sich schwer damit tun, diese "MothersLittleHelper-Pille" - wie du sie nennst - zu schlucken, wenn sie nicht ernsthaft und durch und durch verzweifelt sind. Keinen Sinn mehr sehen. Nicht mehr leben wollen. Es ist nicht so, dass diese Medikamente ohne Nebenwirkungen daher kommen. Massive Nebenwirkungen sind eher die Regel als die Ausnahme. Aber für alle die, die wirklich unter absoluter Hoffnungslosigkeit und völliger Verzweifelung und schlimmsten Panikattacken leiden (und und und .... sie Liste der Symptome ist lang!), monatelang nicht aus dem Bett, geschweige denn aus dem Haus kommen und sich - aufgrund von Schlaflosigkeit - Tag und Nacht gedanklich mit dem Tod beschäftigen, sind diese Nebenwirkungen das deutlich kleinere Übel. Alle anderen werden diese Nebenwirkungen wohl nicht in Kauf nehmen nur um behaupten zu können, sie seien depressiv. Zumal das in unserer Gesellschaft ja alles andere als Gesellschaftsfähig ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich jemand damit "schmücken" möchte... Und ich empfinde deine pauschalisierten Aussagen als Schlag ins Gesicht.

      02.10.2010, 01:26 von e.lo
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    Es gibt immer einen Unterschied!

    Der Burnout-Prozess ist ein Vorgang.

    Aus hoffnungsloser Überforderung, folgt körperliche Überanstrengung, der man nichts mehr entgegensetzen kann. Man sackt förmlich zusammen!
    Ein Gefühl schleicht sich ein. SINNLOS weitermachen zu müssen, wollen, können. Es ist ALLER HOFFNUNG ENDE, man wird DEPRESSIV.


    Depressionen kann man aber auch ohne vorherigem Burnout haben!
    Alles hat einen Anfang. Nur weil man es nicht mehr weiß woher man depressiv ist, bedeutet das ja nicht, dass man es Grundlos ist.
    Jeder Mensch kennt dieses Gefühl, oder wird es im laufe seines Lebens kennen lernen.
    Nur das nicht jeder gleich so hoffnungslos ist, seinem Leben ein Ende zu setzen.

    Eines gilt aber für beide Formen. Alleine sucht man vergebens nach Hoffnung.
    Es ist wie mit dem Wissen, man muss nicht alles Wissen, sondern nur woher man es beziehen kann. Man muss die Hoffnung nicht selber finden, wenn es Menschen gibt, die einem helfen den Weg zurück zur Hoffnung zu finden.

    Man muss nicht sterben, weil man sowieso nicht ewig lebt!
    Nach dem Tod kommt nichts mehr, also kann man auch vorher noch anderen sein Leben anvertrauen. Ärzten die einem vielleicht helfen können.
    Es ist nicht schlimm verzweifelt zu sein. Es ist nur schlimm es sich nicht einzugestehen!

    Nicht der Mensch ist suizidal, sondern immer nur die ABSICHT!
    Hier ein Aufruf an alle suizidalen Absichten.

    Fickt Euch Bitte!

    Tschüß, ich muss zum Arzt..

    29.09.2010, 09:41 von LaufForrest
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    Ja zum betreffen, nein zum umgehen. Man geht damit nicht um. Man wird davon überrollt und versucht irgendwie den Kopf über Wasser zu halten.

    Natürlich macht die Gesellschaft krank. Und alle machen mit. Natürlich ist dieser ganze Leistungs-/Qualifikations-/Machtquatsch Mist. Und die Lücke im Lebenslauf ein Zeugnis von persönlichem Versagen und unschließbar. Die Menschen sind halt alle dumm. Nix eigener Verstand. Viel kollektives Dummsein. Ja ja, aber das hat ja auch schon wer festgestellt.

    28.09.2010, 20:31 von Luanna
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    Heute sagt er, die Depression war ein Segen für ihn, weil sie ihn und sein Leben zum Guten verändert hat.

    Wenn ich sowas schon lese!

    Angesichts jährlich 10.000 Suizidtoten allein in Deutschland, wovon ein Großteil auf Depressionen zurückzuführen ist (laut Experten) empfinde ich solche Aussagen als reinen Hohn denen gegenüber, die's nicht bzw. noch nicht schaffen, mit der Diagnose umzugehen bzw. sich vorher das Leben nahmen.

    28.09.2010, 18:30 von Sheep84
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      @Sheep84 Die "Suizidsache" stimmt schon, aber es gibt wirklich genug Leute die wenns ihnen wieder besser geht feststellen: Sieh mal einer an, dadurch habe ich irgendwas tolles in meinem Leben gefunden, was ich sonst nie entdeckt hätte. Endlich den doofen Job geschmissen, den man noch hundert Jahre weitergemacht hätte, vielleicht DEN Partner kennen gelernt, die Leidenschaft fürs Malen entdeckt, was weiß ich...

      28.09.2010, 20:26 von Luanna
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    Ich kenn auch ein paar Leute an der Uni, die an Depressionen leiden und/oder Burn out-Symptome zeigen. Ich selber gehöre zum Glück nicht dazu, mach mir aber auch selber so wenig Stress wie möglich.

    28.09.2010, 18:19 von Lenulitschka
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    Ich denke, ihr habt schon recht. Der Mensch ist einfach nicht für diese Leistungsgesellschaft gemacht. Höher, schneller, weiter, besser, größer .... nein, dafür ist der Mensch nicht gemacht. Und dann kann es schnell passieren, dass einem "alles zuviel wird". Das ist leicht gesagt, aber genau das passiert ja bei einem BurnOut.

    Ich bin genau vor einem Jahr im Büro zusammengebrochen. Danach habe ich für den Rest des Tages nichts anderes mehr sagen können außer "ich kann nicht mehr. Ich pack das nicht mehr." Eine Erschöpfung in mir, die ich nie zuvor gespürt habe.
    Mein Arzt hat mich 3 Wochen je wochenweise wegen "allg. Erschöpfungszustand" krank geschrieben. Als ich das 3. Mal da war, meinte er, er könne die Verantwortung nicht mehr übernehmen und würde mich jetzt in die Psychatrie einweisen. Mein Gott, war ich sauer. Er hat sich kein einziges meiner Symptome angehört. Nichts. "Das mit dem Enke ist grad erst passiert - du musst in die Klinik." Ich bin nicht in die Psychatrie gegangen. Ich habe versucht mich mit ambulanter Therapie über Wasser zu halten. Ich hatte Panikattacken von der schlimmsten Art. Ich hatte von den drei Depressionsformen die schlimmste. Ich hatte monatelang nichts anderes im Kopf außer Suizid. In den ersten 3 Wochen habe ich etwas mehr als 15 Kilo abgenommen und war unterernährt. Ich habe keine Stunde am Tag geschlafen und 24 Stunden jeden Tag geweint. Ich hatte wirklich keine Ahnung, dass man so viel weinen kann. Mein damaliger Freund hat alles dafür getan, dass es mir noch schlechter geht. Irgendwann habe ich mich zu meiner Familie gerettet und bin von dort in eine psychosomatische Klinik gekommen. Dort war ich 3 Monate. Jetzt bin ich 3 Monate wieder raus und jetzt endlich bin ich stabil. Seit ca. 4 Wochen.

    Ich weiß nicht wer es war, aber ein User hat geschrieben, dass das Glück in armen Ländern zu finden ist. Blödsinn. Das Glück ist in dir! In jedem von uns.

    Was eine Depression ausmacht....ich denke, Worte können es nicht ausdrücken. Was es vielleicht ganz gut ausdrückt: ich wäre in all den Monaten zu jeder einzelnen Sekunde bereit gewesen, beide Beine herzugeben, wenn mich jemand von diesem Zustand hätte befreien können. In jeder einzelnen Sekunde, ohne darüber nachzudenken. Aber noch viel lieber wäre ich einfach tot gewesen.

    Ich unterstreiche voll und ganz das, was der Talkgast gestern bei Beckmanns gesagt hat: es war das aller, allerschlimmste, was ich mir vorstellen kann. Aber ohne den Burnout und ohne die schweren Depressionen wäre ich heute nicht ich. Ich habe zu mir gefunden. Ich bin angekommen. Bei und in mir zuhause. Und das kann ich jetzt schon sagen. Wenige Wochen nach dem tiefen, tiefen grau....
    Dennoch weiß ich, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe. Vielleicht ein Leben lang. Aber ich glaube endlich an mich. Und ich glaube, dass ich es weiterhin schaffen werde.

    28.09.2010, 17:25 von e.lo
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      @e.lo "Aber ohne den Burnout und ohne die schweren Depressionen wäre ich heute nicht ich. Ich habe zu mir gefunden. Ich bin angekommen. Bei und in mir zuhause. Und das kann ich jetzt schon sagen. Wenige Wochen nach dem tiefen, tiefen grau....
      Dennoch weiß ich, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe. Vielleicht ein Leben lang. Aber ich glaube endlich an mich. Und ich glaube, dass ich es weiterhin schaffen werde. "

      ich kann das, was du geschrieben hast, nur unterschreiben!!
      und drück dir die daumen, dass alles so wird, wie du es dir vorstellst!

      28.09.2010, 20:01 von Prinzssintine
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    Ja, damit hat er Recht. In sehr vielen Bereichen ist Hochgeschwindigkeit, Flexibilität, hohe Belastbarkeit, und vor allem LEISTUNG gefragt. Kommt man da nicht mit, so wächst der Druck ins unermeßliche. Sicherlich kann das krank machen.

    Andererseits ist eine Depression auch eine Stoffwechselkrankheit, die also genauso auch ohne (erkennbaren äußerlichen Druck oder Stress) ausbrechen kann. Ich hab selber seit vielen Jahren damit zu tun und hab schon beides erlebt.
    Wie ich damit umgehe? Ohne Medikamente geht es dann leider nicht, aber man kann auch vieles dazu beitragen, dass man in den "normalen" Phasen möglichst stabil bleibt und immerhin früh merkt, wenns mal wieder los geht und dann eingreifen kann.

    28.09.2010, 16:29 von pauline7schoen
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      @pauline7schoen "Andererseits ist eine Depression auch eine Stoffwechselkrankhei t, die also genauso auch ohne (erkennbaren äußerlichen Druck oder Stress) ausbrechen kann."

      Das ist doch die größte wahre Lüge überhaupt.
      Das System erzieht uns zu Sklaven. Wir lassen uns ausbeuten, bis wir nicht mehr können.
      Und was tun wir?
      Wir stellen uns an der Pillenausgabeschlange an, damit wir uns möglichst schnell weiter ausbeuten lassen können.

      28.09.2010, 16:46 von MetroPole
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      @MetroPole Mit Verlaub, das ist Schwachsinn!
      Sicherlich nehme ich keine Medikamente, damit ich mich "möglichst schnell weiter ausbeuten lassen" kann. Keine Ahnung woher du die Dreistigkeit besitzt, so zu verallgemeinern. Offenbar hast Du weder je mit Depressionen zu tun gehabt noch dich tatsächlich näher damit beschäftigt.

      Tut mir ja leid für Dich, dass "das System" Dich zu einem "Sklaven erzogen" hat, aber das ist dann wohl einzig und allein Dein Problem. (Muss man übrigens auch mit sich machen lassen).

      29.09.2010, 17:35 von pauline7schoen
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    Die Leistungsgesellschaf t ist ein ziemlich krankes System und -ja- das macht dann auch krank.

    absolut richtig. angeblich sollen das system und die wirtschaft dem menschen dienen, aber dass es genau umgekehrt läuft, sieht ein blinder. und solange das so ist, wird man sich immer ins zeug legen müssen, um nebenbei noch ein bisschen glücklich sein zu können. herrliche aussichten...

    28.09.2010, 16:29 von himbeerblond
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    Mein Name ist Jack und ich habe einen kronischen Leistungsbruch.

    28.09.2010, 16:25 von JackBlack
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    Mein Vater hatte vor einigen Jahren einen totalen Zusammenbruch mit Blutdruckentgleisung und Krankenhauseinweisung - Diagnose Burn out und Depression.

    Ein Jahr lang musste er sich mit der Krankenkasse herumärgern, bis ihm eine psychosomatische Reha bezahlt wurde. Danach ging es ihm großartig, er ist richtig aufgeblüht!

    Leider hat sich an seinem Job nichts geändert (er hat eine leitende Position mit viel Verantwortung, Stress und Überstunden sind selbstverständlich), und das zieht in immer wieder runter. Zwar gibt es Phasen, in denen es ihm ganz gut geht, in denen er genug Zeit für Ausgleich (Sport, Hobbies...) hat, aber oft genug sieht man, wie er langsam abrutscht. Dann braucht er wieder Antidepressiva, weil es anders nicht mehr geht.

    Einen Weg hinaus gibt es für ihn nicht: Er ist fast 60 - wenn er kündigt, findet er keinen neuen Job mehr. Abgesehen davon liebt er seine Arbeit an sich schon, aber die Umstände (Vorgaben vom Vorstand etc) vermiesen es einem immer wieder. Vielleicht geht er in 2 oder 3 Jahren in Altersteilzeit, wenn mein Bruder und ich komplett auf eigenen Beinen stehen und das Haus abbezahlt ist. Und dann hoffe ich, dass er dann einen Weg aus der Depression findet.

    28.09.2010, 16:04 von dasLaecheln
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