nyx_nyx 30.06.2011, 21:53 Uhr 5 4

Dein Wille geschehe

«Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.» (Schopenhauer)

Er starrt auf die Spitzen meiner Lederstiefel und traut sich kaum sich zu bewegen. Er weiß dass ich die Gerte schwingen würde, würde er den Blick anheben. Seit drei Jahren ist er schon mein Sklave und ist trotz Ehefrau zu jeder Zeit in der Lage, auf meine Bestellung hin bei mir zu erscheinen. Welche Ausreden er dafür benutzt, interessierte mich noch nie. Sprechen darf er sowieso nur, wenn ich es erlaube und auch dann nur um zu antworten oder aber über seine Vorlieben zu berichten. Und die sind ganz offensichtlich devoter Art, obwohl er in seinem Job ein anderes Bild von sich präsentiert.

Nachdem ich ihn dazu zwang, sich selbst glatt zu rasieren, damit seine Frau später auch noch etwas davon hat, sitzt er nun mit nacktem Arsch auf den kalten Fliesen und streckt mir seine Erektion entgegen. An seinem rechten Nippel befestige ich eine hartgreifende Klammer mit einem Gewicht, wodurch er bei jeder seiner Bewegungen unter Schmerz das Gesicht verzieht und leicht aufstöhnt. So gerne lässt er sich quälen und schikanieren, und nur ich gestehe ihm dies zu. Auf meinen 14cm-High-Heels stolziere ich um ihn herum, kontrolliere dabei mit der Gerte seine verrichtete Arbeit und bin mit dem Ergebnis so zufrieden, dass ich zur Belohnung die oberen Knöpfe meines Lederkostüms öffne, bis meine Brustwarzen hervorblitzen. Nach einem kurzen Blick auf meine entblößte Haut, herrsche ich ihn an, einen vorbereiteten Eimer aus der Abstellkammer zu holen, mit dem Wissen, dass er dort mein großes Arsenal an Spielzeug sehen wird, was ihn nur noch heißer macht. Ich gestatte ihm nicht, sich selbst anzufassen.

Den Rock etwas nach oben geschoben, setze ich mich breitbeinig auf den schwarzen lackglänzenden Tisch, der in seinem Spiegelbild so manches offenbart. Mit barschem Ton weise ich ihn an, sich zu beeilen und den Eimer unter dem Tisch abzustellen. Da er für mein Verlangen zu langsam war, spürte er drei Hiebe der Gerte auf seinem nackten Rücken, als er sich endlich vor mir niederkniete. Ich ließ ihm Zeit dem lustvollen Schmerz nachzuspüren, zog ihn dann an seinem Schopf näher an mich heran und zwang ihn, sein Gesicht unter dem Rock in meinem Schoß zu vergraben. Er versteht sein Handwerk gut und weiß genau was zu tun ist. Mag sein, dass es seinem Willen entspricht sich mir anheischig zu machen, dennoch wirkt er absolut willenlos und das stimmt mich nachdenklich!

Warum nur ist er so willenlos? Besitzt er denn überhaupt einen eigenen Willen? Wäre es möglich, dass es ihm einfach reicht, das Gefühl zu haben, einen freien Willen zu besitzen und unbedeutende Entscheidungen zu treffen, während er fremdbestimmt wird? Eventuell war er ja dafür bestimmt, mir zu dienen, meinen Wünschen nachzukommen und alles zu tun, was ich befehle. Kann man dabei von Determinismus sprechen, oder beschränkt sich dieser auf Naturgegebenheiten wie z.B. ausgewählte Kleidung aufgrund der Witterungsverhältnisse? Darf ich demnach weiterhin an Zufall glauben? Naja, für Glauben ist hier nicht der richtige Ort, wenn ich mich so umsehe.

Ich erinnere mich an einen Kunden, der vor einiger Zeit danach verlangte, gewürgt zu werden bis er ohnmächtig wurde. Da ich recht unerfahren war, dachte ich, er wolle dem Tod nahe sein, hätte den Lebenswillen verloren. Ich lernte schnell, dass ihm diese Art der Atemkontrolle nur gigantische Orgasmen verschaffte. Da er irgendwann nicht mehr auftauchte, nehme ich an er ist zu weit gegangen. Dabei kommt mir der Gedanke, dass die Triebe uns eventuell willenlos machen und uns beherrschen wie ein innerer Dämon.
Wie verhält es sich mit diversen Krankheiten, die einem den Stempel Unzurechnungsfähig aufdrücken? Rauben die einem den eigenen Willen oder lässt der Körper einfach keinen Raum mehr dafür? Was ist mit Manipulation? Auch durch Gewalt lässt sich auf kurz oder lang jeder Wille brechen.


Ich entziehe mich seiner Zunge und zünde mir eine Zigarette an, puste den Rauch in seine Richtung, schnippe die Asche auf den Boden und weise ihn mit harschem Ton auf den Dreck hin. Er versteht sofort, dass er nun den Boden auf allen Vieren wischen darf. Wie immer kommt er meinem Begehren brav und ohne Widerworte nach. Und wie er mit gleichmäßigen Bewegungen auf den Knien über den Boden rutscht und jede einzelne Fliese schrubbt, steigt in mir der Gedanke auf, der Wille könne anerzogen sein. So wie ich meinen Sklaven durch Züchtigung und Demütigung ihren austreibe und meinen dafür aufzwänge. Woher habe ich dann den Meinigen? Oder werden wir alle bei bestehendem Willen nur zur Meinungsbildung erzogen und ich selbst besitze auch keinen Willen?
Die Meinung meiner Kunden interessiert hier jedoch selten. Dabei frage ich mich, ob außerhalb dieser Wände deren Ansichten eine Rolle spielen und ob sie in der Lage sind, Veränderungen zu erzeugen und ihre eigene Meinung zu revidieren?

So könnte ich sofort damit aufhören, meinen Sklaven zu demütigen und ihm konzedieren auf der Stelle nach Hause zu gehen. Doch mein augenscheinlicher Wille lässt das nicht zu und seinem entspricht dies sicher auch nicht. Wenn wir nicht nach freiem Willen handeln, bedeutet das nicht, dass es nicht trotzdem unserem Willen entspricht. Daher kommt mir eine Idee, als er erneut unterwürfig vor mir kniet, nachdem er den Boden vollständig bearbeitet hat. Ich sehe, dass seine Erektion noch immer nicht abgeklungen ist, was mich dazu anspornt, noch gemeiner zu ihm zu sein. Ich ziehe ihm gewaltsam die Klammer vom Nippel ab und bohre meinen Pfennigabsatz in seine Schulter, bis er sich wimmernd auf den Rücken fallen lässt. Mit eisiger Ignoranz gehe ich klackernd an ihm vorbei und verlasse den Raum um ein Telefonat zu führen. Als ich zurückkehre, sehr ich, dass er selbst Hand anlegt, was natürlich augenblicklich durch Schläge auf seinen Wanst bestraft wird.

Offenkundig wird ihm in meiner Abwesenheit, auch wenn wir davon ausgehen würden keinen freien Willen zu besitzen, zumindest die Wahl gewährt, ob er nach links oder nach rechts geht, welchen Beruf er ausübt, was er zu Abend isst, wofür er sein Geld ausgibt, ob er die Rasierklinge im Gesicht oder an der Pulsader ansetzt. Diese und ähnliche Entscheidungen müssen wir alle aufgrund unserer kulturellen Herkunft treffen, die an einem anderen Ort vermutlich gar keine Rolle spielen würden. Was wiederum bedeutet, dass wir uns an ein System anpassen müssen, um einem freien Willen nachkommen zu können. Widerspricht das nicht dem, was ich mir unter einem freien Willen vorstelle? Oder verwechsle ich gerade die Begrifflichkeiten mit der Freiheit? Diese scheint dann hinfällig, sobald ich mir nicht aussuchen kann, in welche Kultur oder Gesellschaft ich hineingeboren werde. Wäre ich mit so viel Entscheidungsgewalt sogar überfordert?

Überforderung zeigt außerdem auch sein Gesicht, als es wenige Minuten später ungeduldig an der Tür klingelt. Er hatte nicht damit gerechnet Gesellschaft zu erhalten, da er bisher stets meine ungeteilte Aufmerksamkeit genießen durfte. Umso freudiger sind meine Erwartungen an den folgenden Test, wenn zwei meiner langjährigen Sklaven aufeinander treffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Alles was sie teilen, ist ihr Geschlecht. Und ihre entgeisterten Gesichter, als sich ihre Blicke treffen, die sich zu einem vernichtenden Blick gegen mich vereinen. Ich amüsiere mich köstlich, während die beiden ahnen, was geschehen wird und mich am liebsten umbringen würden.

Würden sie jetzt aus den Normen herausbrechen, die uns zwingen bestimmte gesetzeswidrige Dinge zu unterlassen, würde sie spätestens durch System und Justiz den vermeintlich eigenen Willen abgesprochen bekommen. Also dürfen wir unseren Willen nur soweit ausleben, dass wir das System und dessen Konstrukt aus Regelwerken nicht gefährden und müssen uns zeitgleich für weitere Regeln und Strukturen entscheiden, die z.B. ein Job oder die Öffnungszeiten mit sich bringen. Würde wir nach Freiheit streben und uns dem System entziehen wollen, hätten wir nur die Wahl zwischen Auswandern oder auf der Straße leben, wobei Ersteres in ein anderes System zwängen würde, an welches man sich ebenso anpassen müsste. Und auf der Straße erscheint mir mein Wille nutzlos und Freiheit wird zur individuellen Definitionssache. Während sie für den einen der Marathonlauf bedeutet, ist für den anderen eine warme Mahlzeit alles was er an Freiheit braucht.

Für meine zwei Herren bedeutet im Moment Freiheit vermutlich einfach nur eine Herrin für sich alleine zu haben, ohne Konkurrenz. Diesem Wunsch werde ich nicht nachkommen, im Gegenteil. Ich habe mir in den Kopf gesetzt die Grenzen der Willenlosigkeit auszuloten und beide dazu zu zwingen, gegen ihr Naturell zu handeln. Falls es einen freien Willen gibt, bedeutet das schließlich nicht, dass wir jederzeit danach handeln müssen. So verlange ich von meinem braven Sklaven, der demütig und leicht ängstlich und verärgert weiterhin nackt auf dem Boden kauert, meine Rolle zu übernehmen, sodass ich Zuschauer und Regisseur meiner Phantasie sein kann. Vielleicht ist der freie Wille auch nur eine Illusion und entsteht naiv wie wir sind durch Erfahrungen und Erinnerungen, ähnlich einer Konditionierung. Was wenn ich die beiden nun darauf konditioniert habe, das zu tun was ich verlange – wie weit werden sie gehen? Der Nachzüglersklave ist von beiden der willensstärkere, der mir gerne widerspricht um dafür bestraft zu werden. Ihm passt es so gar nicht, dass er nun jemand anderes als mir gehorchen soll, erst recht nicht einem Mann.

Der eigene Wille erfordert zudem das Wissen um die Situation, die Handlung, den Gegenstand oder die Materie ansich. Sobald ich nichts von der Existenz einer Tätigkeit weiß, kann ich meinen Willen in keine Richtung definieren. So könnte ich nicht danach verlangen, dass er von meinem devoten Sklaven gefesselt wird wie ich es bisher bei ihm tat, wenn ich nicht wüsste was Fesseln sind oder wie die Kunst des Bonages funktioniert.

Nachdem er sich den Handfesseln verweigert, die ihm sein Spielgefährte anlegen sollte, muss er zehn Schläge ertragen, die diesmal nicht aus meinem Handgelenk kommen. Es ist niedlich mit anzusehen, wie sich der devotere Sklave ziert die Gerte zu benutzen, die ich ihm in die Hand gedrückt habe. Erst als ich in meinem Ton lauter werde, holt er aus und schlägt auf den nackten Arsch des anderen, der mir direkt mit einer Erektion und einem wollüstigen Blick beweist, dass es so schlimm nicht sein kann. Beiden wird im Verlauf klar, dass sie weiterhin meinem Gebieten unterstehen, woraufhin ich mich frage, welche Motivation ohne jeglichen Willen noch hinter dem eigenen Sein steht.
„Was werdet ihr nun tun?“, frage ich mit funkelnden Augen und begeistertem Interesse. Die Antwort kommt prompt: „Was immer du willst!“

4

Diesen Text mochten auch

5 Antworten

Kommentare

  • Kommentar schreiben
  • 0

    Den Eindruck hat ich leider auch...ein bischen arg draufgehauen, damit die beiden Puzzleteile zusammenpassen.
    ähm, kann natürlich sein, das ich es nur net versteh..

    01.07.2011, 16:18 von HelenaXYZ
    • 0

      @HelenaXYZ Mit den Puzzleteilen meinst du den Willen und die Willenlosigkeit? Was glaubst du nicht zu verstehen - Die Gedanken zum freien Willen, oder die Verbindung mit der Geschichte drumherum?
      Hmm.. ich dachte ich hätte nach der gefühlt 30sten Überarbeitung des Textes die krassesten Szenen rausgenommen um eben nicht allzusehr "drauf zu hauen". Vielleicht hätten aber auch genau diese Szenen den vorgeworfenen Klischeecharakter wieder genommen. Mh.. ich weiß es nicht.

      01.07.2011, 16:27 von nyx_nyx
    • 0

      @nyx_nyx Mit Puzzleteilen meint ich eigentlich die Domina und die Philosophie.
      Nicht das das Eine das Andere grundsätzlich ausschließt, aber hier wills mir nicht so recht zusammenpassen...
      Ist jetzt jetzt so mein subjektives Empfinden.

      01.07.2011, 17:22 von HelenaXYZ
    • 0

      @HelenaXYZ Mhja, danke, ich werd den Text noch mal genauestens beäugen und überarbeiten wenn mir die zündende Idee kommt, wie ich den Spagat hinkriege. In Bodenturnen war ich nie sonderlich gut :D

      01.07.2011, 17:28 von nyx_nyx
    • Kommentar schreiben
  • 0

    N bisschen sehr gewollt, das Ganze.

    Gerade die SM-Beschreibung erfüllt alle Klischees, die man so aus den Mainstream-Medien kennt (was nicht heißt, dass es das nicht genau so gibt)

    Dazu der Sprachsound, wenn sich die Domina Gedanken über den freien Willen ect. macht, der ist dann doch arg Hauptseminar-verseucht. Das passt dann einfach überhaupt nicht.

    01.07.2011, 15:49 von holo...
    • 0

      @holo... In den Mainstream-Medien erfährt man Details aus der SM-Szene? Hätte ich alle Klischees bedient, wäre die Ausführung in eine andere Richtung gegangen.

      Vielleicht studiert die Domina ja auch und ordnet daher ihre Gedanken derweil während der Anwesenheit ihrer Kunden und nutzt sie somit zu Forschungszwecken aus. Oder sie sieht innerlich die Dinge etwas anders als sie sich äußerlich gibt?
      Ich verstehe nicht, warum es nicht zu einer Domina passen sollte. Sie reflektiert die Situation.

      01.07.2011, 16:11 von nyx_nyx
    • 0

      @nyx_nyx Der Kunde, der im Alltag/Beruf dominant auftritt und so seine devote Seite ausleben möchte, die Nippelklammern, die hohen Absätze, Lack und Leder, Peitsche, das laszive Rauchen....da wird wahrlich kein Klischee ausgelassen, das nicht auch jede x-beliebige Schlüssellochdoku auf RTL2 bedient ;)

      Ich hab mal ne Zeit lang in nem halblegal besetzten Haus gewohnt, da hatte auch ne professionelle Domina ihr Studio eingerichtet. Als gute Nachbarn durften wir da auch mal nen kleinen Blick reinwerfen: klar gab es da auch die "Klassiker", aber generell scheint die Kundschaft eher auf Kinderzimmersettings oder Fäkalspielchen und Ähnliches zu stehen.

      Zur Sprache: "Also dürfen wir unseren Willen nur soweit ausleben, dass wir das System und dessen Konstrukt aus Regelwerken nicht gefährden und müssen uns zeitgleich für weitere Regeln und Strukturen entscheiden, die z.B. ein Job oder die Öffnungszeiten mit sich bringen"

      oder

      "Diese und ähnliche Entscheidungen müssen wir alle aufgrund unserer kulturellen Herkunft treffen, die an einem anderen Ort vermutlich gar keine Rolle spielen würden. Was wiederum bedeutet, dass wir uns an ein System anpassen müssen, um einem freien Willen nachkommen zu können. Widerspricht das nicht dem, was ich mir unter einem freien Willen vorstelle? Oder verwechsle ich gerade die Begrifflichkeiten mit der Freiheit? Diese scheint dann hinfällig, sobald ich mir nicht aussuchen kann, in welche Kultur oder Gesellschaft ich hineingeboren werde. Wäre ich mit so viel Entscheidungsgewalt sogar überfordert?"

      Das klingt tatsächlich nach einem Feldforscher, der sich für eine Studie mal in ein Lederkostüm gezwängt hat - aber weniger nach sponatnen Gedankengängen, sondern eher nach einer geordneten Niederschrift nach der Session.

      Wenn es aber tatsächlich nur eine Domina ist, die die Situation reflektiert, wieso merkt man ihren Gedankengängen (mal abgesehen vom Soziologensprech) nicht an, dass sie diese Tätigkeit schon eine Weile ausführt?

      Da spricht keine Erfahrung aus ihren Gedanken, sondern lediglich theoretisches Wissen, das scheinbar mit einer relativ neuen Situation konfrontiert wird.

      Insgesamt bleibt ein ziemlich gewollter Eindruck, etwa so, wie wenn Leute, die keine Drogen nehmen über Drogen schreiben...

      01.07.2011, 16:51 von holo...
    • 0

      @holo... Mh... dankesehr für das Feedback!
      Ich werd da mal noch eine Weile lang drüber nachdenken und den Text eventuell noch ein einunddreißigstes Mal überarbeiten ;)

      Bis dahin schon vorab.....Zu den Klischees: Also da ich tatsächlich intensivst recherchiert hatte (und zwar nicht per RTL2 o.ä.), weiß ich dass zu den typischsten Klischees sowas wie Analplugs, Fesseln ans Andreaskreuz, Wachsspiele, Doppeldildos/Umschnalldildos etc. gehören, als solch subtile Dinge, wie ich sie für den Text benutzt habe, die auch in anderem Sexgenre/Vorliebenbereich zu finden sind. Die Fetischecke wollte ich nicht weiter bedienen.

      Zur Sprache: Gut, da geb ich dir teils recht, bei diesen Textabschnitten drifte ich in meine Gedankenwelt ab ohne direkte Reflexionsmöglichkeit und Zusammenhang zu schaffen. Das werde ich noch mal überdenken/überarbeiten. Das würde sich ja auch schon wieder relativieren, wenn ein Grund für die "neurartige" Denkweise während der Arbeit gegeben wäre, also ein Auslöser während des Szenarios.

      Naja, dass ich keine Domina bin, ist kein Geheimnis ;) Ich hab's versucht! :D

      01.07.2011, 17:21 von nyx_nyx
    • Kommentar schreiben
  • 0

    eine mischung aus psychologischer begutachtung und erotischer story...! witzig, irgendwie. wie biste darauf gekommen?
    (haha!)

    01.07.2011, 12:46 von MiZa.
    • 0

      @MiZa. Witzig? Mh.. gut :)
      Vermutlich durch den inneren Drang (Wille?) mal wieder zu schockieren. Oder weil ich mir so dachte "Sex sells" also bauen wir mal n bissl Sex um ein paar meiner Gedanken herum. Vielleicht hatte ich aber auch einfach grad ne Hand frei.
      ;)

      01.07.2011, 15:33 von nyx_nyx
    • Kommentar schreiben
  • 0

    Schön geschrieben, interessantes Thema, konsquenter Ansatz. Gefällt mir gegen meinen Willen.

    01.07.2011, 09:24 von EliasRafael
    • 0

      @EliasRafael Vielen Dank.
      Ich hab mir jetzt tatsächlich ne ganze Weile Gedanken gemacht, ob es möglich ist, gegen seinen Willen Gefallen an etwas zu finden. Hmm.. ich komm zu keinem Ergebnis.

      01.07.2011, 15:06 von nyx_nyx
    • Kommentar schreiben
  • 0

    so schnell ist er weg der wille.
    wenn ich mehr zeit hätte würde ich eine diskussion entfachen. krasse story allemal. gefällt mir sehr gut.

    30.06.2011, 22:19 von HIRSE
    • 0

      @HIRSE Naja, ob es diesen überhaupt gibt, ist ja weiterhin nicht geklärt ;)
      Dankesehr.

      01.07.2011, 14:56 von nyx_nyx
    • Kommentar schreiben

Das Magazin

Die nächste Ausgabe:
14. Mai 2012

NEON-Apps für iOS und Android

Neueste Artikel-Kommentare