Blutwurst federleicht
Von Zungenliebkosungen und zunächst sinnfreien Versuchen eine Art Blockade zu beenden
Blockiert zu sein ist kein schönes Gefühl. Zuerst bin ich verwundert. Nach anhaltender Blockierung setzt ein Schock ein, den ich nicht wahrhaben will. Wie albern. Ist doch nur eine Phase. Ich brauche mich doch nur etwas umzusehen und schon wird der Schalter wieder umgelegt. Aber was mir bisher so gut gelang, will einfach nicht einsetzen. Ich bin empört. Und beleidigt. Blöde Zicke. Im Warten war ich schon immer schlecht. Doch im Normalfall kann man sich dann darüber beschweren. Bei Menschen oder Umständen. Jetzt bin ich selbst die, die nicht kommen mag.
Meine Sinne scheinen verstopft. Mit einem Ohr an die Welt gepresst, höre ich angestrengt zu. Nichts. Ich horche in mich hinein. Doch alles was ich höre sind quietschende Türen. Viele sind auch verschlossen und der Schlüssel nicht auffindbar. Gut. Dann eben sehen. Ich glotze in die Welt, doch was ich sehe, erreicht mich nicht. Ich bemerke, dass mein Blick sehr umtriebig ist. Das ist sicher nicht gesund. Ich versuche zu fokussieren. Der Transfer zum Hirn bleibt aus. Dann eben wieder nach Innen schauen. Dort sehe ich nur, was ich zuvor hörte. Oder nein, hätte ich bloß nicht geschaut. Ich sehe diese ulkigen Staubmäuse und bei jedem Schritt aufgewirbelte Staubnebelbänke. Alles wirkt trostlos und verlassen, grau in grau, hier und da ein wenig… grau.
Die Besitzerin dieser einst kunterbunten Gedankenwelt muss überstürzt ihr Heim verlassen haben. Ob sie wohl noch ein paar Dinge mitnehmen konnte? Mir fällt ein, dass ich das ja selbst bin. Ich grabe in meiner Erinnerung. Wieso bin ich gegangen? Mir will es nicht einfallen. Ich durchwühle meine Taschen, um herauszufinden, ob ich etwas mitgenommen habe. Nichts. Also dann: nächster Sinn – Riechen. Ich liebe Düfte, war aber schon immer zu phantasielos sie in Worte packen zu können und erwarte mir hierdurch keine neuen Erkenntnisse. Ich schließe die Augen und Ohren und versuche mich allein auf mein Riechorgan zu konzentrieren. Das Näslein soll mir den Weg zeigen. Wie riecht eigentlich Nichts? Denn das ist, was ich glaube wahrzunehmen. Nichts. Ich ermahne mich zu Geduld und kappe alle Leitungen, außer der einen. Kohlsuppe. Ob mich das weiterbringt? Es ist Samstag und die fetten Nachbarn machen mal wieder Diät. Würgenderweise schnuppere ich weiter.
Nach dem Nichts komme ich. Ich rieche mich. Aha. Ich rieche wunderbar. Ich fange an, mich selbst zu begehren. Düfte können scharf machen, das weiß jeder. Aber ich kann damit nichts anfangen, es bringt mich nicht weiter. Ich öffne ein weiteres Mal das Tor zu mir selbst und stecke die Nase in mich hinein. Wow! Das hätte ich nicht erwartet. Es riecht nach Hoffnung. Es riecht… grün! Grün?
Verdammte Assoziationskette, ich will das nicht. Das ist Klischee, das ist zu einfach. Ich beschließe diesen Duft lediglich zur Kenntnis zu nehmen. Ich bin müde. Laut seufzend, vielleicht hört mich ja jemand und fragt nach meinem Befinden, resete ich mich und schließe gelangweilt wieder alle Kabel an. Steckverbindungen. Was würde passieren, wenn ich absichtlich einige dieser Kabel vertausche?
Ich bemerke sofort, dass mir der Mut dazu fehlen würde. Ich bin nicht Hundertprozent Ich, kann mich nicht auf mich selbst verlassen. In solch einer Verfassung sollte ich keine Experimente machen. Doch ich notiere es für später.
Nun: Schmecken! Mir ist klar, dass ich nicht das Bedürfnis habe, mich von Innen zu schmecken, doch wenn ich weiterkommen will, muss ich das tun. Ich tue es. Ich schmecke mich ab. Dieser Transfer funktioniert erstaunlich einwandfrei, doch was ich schmecke, schmeckt mir nicht. Blutwurst. Die Assikette springt sofort an… Rotwurst oder Schwarzwurst? Ich kontaktiere meinen Freund Wiki und erfahre: Das ist eine Kochwurst aus gewürztem Blut (meist vom Schwein), Schwarte und Fett oder Speck und weiteren Zutaten. Ich ignoriere die Erwähnung des Schweins. Ich bin alles, nur kein Schwein.
Ich gestatte mir vielleicht ein Flönz zu sein: schwach geräuchertes helles Brät mit kleinen Fettstücken. Damit kann ich leben. Kann ich das? Ich hake das Thema ab und beginne mit der Erforschung meines Äußeren und leite damit gleichzeitig den fünften Sinnestest ein. Meine Zunge ist zärtlich und ich beginne sie langsam über meine Haut streichen zu lassen. Schmecken und Fühlen. Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Ich mag es, obgleich es mich ein wenig beschämt, mich selbst zu lecken.
Lecken. Das Wort klingt animalisch, wobei mir wieder das dämliche Schwein in den Sinn kommt. Ich entscheide mich für: Zungenliebkosung. Ist das jetzt schon Selbstbefriedigung? Und wenn, was dann? Endet es dann hundsgewöhnlich mit einem großen O und soll das alles gewesen sein, was mir fehlte? Dann wäre der nächste Schritt unweigerlich ein Kopfschuss. Doch das ist etwas, an dem ich schon lange arbeite: den letzten Schritt nicht vor dem ersten zu tun. Alles schön in der vorgesehenen Reihenfolge. Wie beim Klöße essen: einen nach dem anderen. Klöße mit Schweinebraten? Warum schon wieder Schwein?
Und dann überfällt sie mich. Die Erkenntnis. Ich halte inne und fahre mein Leckorgan ein. Ich habe Hunger! Ich bin einfach hungrig. Nicht mehr und nicht weniger.
Es ist das Sättigkeitsgefühl was mir fehlt. So bin ich doch auf gewisse Weise unbefriedigt. Das Ziel des Essens ist ja schließlich satt zu werden. Doch wenn das nicht erreicht wird, entsteht sowas wie eine Lücke. Ich aß und aß immer weiter und weiter und wurde doch nicht glücklich dabei. Und Glück ist doch so wichtig für einen Menschen. Ich bin völlig erschüttert über diese einfache und doch logische Erkenntnis.
Ich muss nichts anderes tun, als meine Essgewohnheiten zu überdenken. Ich überlege. Tendenziell esse ich schon gesund. Dachte ich bisher. Doch im Eifer des Alltagstrotts esse ich auch schon mal herkömmliches Fast Food. In Maßen finde ich das völlig in Ordnung. Ich blicke zurück und stelle fest: Doch, ich habe viel zu viel schlechtes Zeug gegessen. Unbedacht und teilweise wahllos habe ich Dinge in mich hineingestopft. Jetzt verstehe ich den überstürzten Aufbruch aus mir selbst.
Es ist vielmehr ein intuitiver Ausbruch gewesen. Wie üblich erhellt die Selbsterkenntnis meine Seele. Ich spüre, wie ich leichter werde. Leicht sein ist ein schönes Gefühl. Ich will und werde niemals wieder Blutwurst sein. Mein Ziel ist es, eine Feder zu werden. Und dann lasse ich mich vom Wind davon tragen. Ich durchwühle nochmals meine Taschen und finde glücklicherweise tatsächlich doch noch eine Portion Vertrauen. Sie muss auch vorhin dagewesen sein, doch ich war so gestopft, dass ich sie mit meinen zugefressenen Augen nicht erkennen konnte.
Ich sehe es mir an, ich schnuppere daran, ich halte es an mein Ohr und lausche dem leisen Pochen, ich schmiege mich zärtlich daran und fühle die Wärme. Natürlich muss ich auch einmal kurz daran lecken. Das muss ich immer tun, wenn ich etwas Neues entdecke. Es schmeckt ganz himmlisch süß. Ich lasse mich gehen und verwandle mich in diese Feder. Der Wind hat geduldig gewartet und reicht mir lächelnd seine Hand. Ich vertraue. Dort wo ich landen werde, wird es richtig sein.
Tags: ♥ Mrs.McH widmet diesen Text ihren Neon-Freunden, ohne die dieser Text nicht hätte entstehen können :-)




Kommentare
Forschungsreise:ja
29.06.2012, 05:15 von Mrs.McHSelbstvertrauen: nein
Das Leben, das ich führe: nein
Unzufriedenheit: ja
Danke lieber Doug, gar nicht so schlecht. Danke für Lesen, Herz und Kommentar, Du bist so gut zu mir :)
Schönen Tag!!
Liebstes Andenlama :) Wie kannst Du mir widersprechem, wenn Du doch gar nicht in meinen Kopf reinschauen kannst. Und frag mich doch nicht, wenn Du Deine Antwort eh schon als gültig erklärst. Ich bin wirklich nicht der Mensch, der unter mangelndem Selbstvertrauen leidet, denk mal an alle unsere Begegnungen, oder was Du sonst so mitbekommst... ;-) Klar, verunsichert bin ich auch mal, aber dann sind das sehr spezielle Situationen.
Der Ausgangspunkt des Textes war ein völlig anderer und wenn ich diesen jedem auf die Nase hätte binden wollen, hätte ich es ja auch gleich so schreiben können, oder? Es ging um Unzufriedenheit, ja, aber nicht um mein Leben generell.
Nicht ganz falsch und nicht ganz richtig, ich würde es umformulieren: dass man sich niemals zufrieden geben sollte. Zwischendurch schon mal, im Sinne von innehalten oder genießen. Aber nicht jedoch im Sinne der persönlichen Weiterentwicklung, da sollte man doch zusehen, nicht stehen zu bleiben.
Nähern wir uns an?
29.06.2012, 19:10 von Mrs.McH
Hör auf zu labern jetzt, Du hast die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen.
WO hab ich denn das geschrieben? Und Dein letzter Satz ist einfach nur dämlich.
Interepretiere ruhig weiter herum und erzähle mir, wer ich bin und warum nicht. Ich nehme es zur Kenntnis.
29.06.2012, 20:11 von Mrs.McH
Hör jetzt auf, ich bin angepisst... Wenn du von Text zu Text springst, wie soll ich das schnallen? Der Text mit dem Herz... ja... der war für einen Freund, ich dachte Du sprichst von diesem HIER... Weißt was: ich entschuldige mich jetzt für die Aussage, dass der letzte Satz dämlich ist. Weil Du recht hast. Ich bin vielleicht heute nicht gerade die beste Sparringspartnerin für Dich, weil ich scheissviel gearbeitet habe und mich gerade tierisch ankotzt, dass immer wieder Leute meinen mir erzählen zu müssen, wie es läuft (ich meine damit nicht explizit Dich, aber jetzt gerade auch).
29.06.2012, 21:03 von Mrs.McHDu solltest inzwischen jedoch wirklich wahrgenommen haben, dass ich meistens versuche alle Seiten zu betrachten und zu berücksichtigen. Vor allem bin ich kein JA-Sager oder verurteile andere Meinungen, wenn sie mit meinen nicht konform gehen. Ich erlaube mir jetzt auch mal einen schlechten Tag zu haben, Honey...
Sag dass Du mich noch lieb hast... Dann wird alles gut :)
29.06.2012, 21:27 von Mrs.McHIs mir zum einen zu viel, zum anderen zu wenig. Klingt unlogisch? :D Macht nix, weißt ja von wem es kommt ;)
25.06.2012, 20:35 von nyx_nyxJaaaaaa!!! Von der lieben Dame, deren Kommentare ich immer zu schätzen weiß und deren Kritik ich immer umzusetzten versuche. Klappt nicht immer, aber ich gebe nicht auf! Daher gerne mehr davon. Ich habe eine Ahnung, was Du meinst. Diesmal ist der Text ohnehin quasi nur verständlich, wenn man in meinem Kopf wäre ;-) Danke für Deine Lesezeit!! :)
25.06.2012, 22:59 von Mrs.McH@ nyx_nyx u. Mrs. McH.
Genau!! Und diese Tatsache macht den Text wohl für viele User schwer verständlich. Aber, man könnte ja wenigstens versuchen, ihn zu verstehen? Er gibt bewusst Rätsel auf. Und wenn es auch nicht gelingt, diese sofort zu lösen, dann kann man die Phantasie wahrnehmen u. evtl. auch würdigen, wie die Protagonistin sich entscheidet, eine Feder sein zu wollen. Ein wundervoller Gedanke für einen besonderen Text. Und die Frage ist doch: Warum möchte ein Mensch eine Feder werden? Vielleicht um deren Leichtigkeit zu erlangen? Dieser Text strotzt nur so vor Tiefe.
Liebe Nyx - vielleicht konnte ich dir damit einen kleinen Anhaltspunkt liefern, nochmals nachzudenken. Du bist doch auch sonst ein so einfühlsamer Mensch, den ich sehr schätze.
26.06.2012, 04:37 von Jackie_GreyJetzt musste ich dann doch ein bissken schmunzeln, Jackie :D
26.06.2012, 17:44 von nyx_nyxIch habe nicht gesagt, dass ich glaube, ihn nicht verstanden zu haben, oder das bedürfnis danach zu haben, jedes Wort zu verstehen... und es ist meist so, dass nur der Schreiber selbst genau weiß, was mit jedem einzelnen Wort gemeint ist. Das ist auch völlig in Ordnung, damit komme ich klar.
Was ich versuchte kurz und knapp zu sagen, ist, dass ich den Text gelesen habe, ihn in einigen Formulierungen sehr gerne gelesen habe, er aber für mich an dem Punkt des Hungers eigentlich fertig war und alles weitere lief für mich, ungeachtet der guten Ausformulierung, an mir vorbei, weil der Text dann eine Richtung einschlug, die ich nicht gebraucht hab... ja, nicht gebraucht hab, weil ich ja mein Empfinden gerade schildere und nicht das allgemeingültige Wort, wie der Text auf andere wirken kann. :D
Aber bemerkenswert, dass du so sehr verteidigst, was ich gar nicht angreifen will, Jackie ;)
Mrs., nochma nur für dich: schön geschrieben, aber mich störte wohl die Positionierung der "Pointe", die in deinem Kopf wohl keine war, für meinen Lesemoment aber sehr wohl. Hatte mir gewünscht, dass es anders weiter geht und wurde aufgrund dessen enttäuscht (Erwartungshaltung...) und nicht wegen deiner weiterhin steigenden Schreibkraft ;)
Hach war das jetzt kompliziert :D
:) Ich ♥ Euch beide für das jeweilige Kommentar!! SchmatzSchmatz!!!
26.06.2012, 18:30 von Mrs.McHEs gibt auch übrigens, das ist mir heute klar, eine winzige nicht ganz zu Ende gedachte Ungereimtheit... vielleicht aber auch nur in meinem Kopf. Doch ich schweige und führe den Gedanken beim nächsten mal besser zu Ende. Vielen lieben Dank Euch Zweien, es ist mir eine Ehre :)
Nyx - mich hat der Verfolgungswahn fest im Griff! Lol.
Ich sehe überall nur noch "Verrat" und Heimtücke. Ich glaube, ich habe die letzten Tage einfach zu viel Jägermeister gesoffen.
26.06.2012, 18:38 von Jackie_GreyHihi, ja WÜRDEST Du mal was trinken :) Am besten mit mir... am großen Fluss... und so :)
26.06.2012, 18:40 von Mrs.McHHaha Liebes,... brauchst du bei mir nicht versuchen zu suchen ;) Müsstest du eigentlich wissen.
26.06.2012, 18:42 von nyx_nyxAchja.. und DANN würde selbst ich mal n Glas Alkohol trinken ;)
Ich weiß, aber hin und wieder versuchs ichs halt trotzdem nochmal... man weiß ja nie ;-) Und solange DU diejenige bist, die das scheue Reh ist, kann ICH immer sagen "Tja, SIE will ja nicht", da ich selbst nämlich gar nicht weiß, wie ich das fände :)
26.06.2012, 18:47 von Mrs.McHJa, Nyxie - das weiß ich ja auch, dass ich DAS bei dir nicht befürchten muss. Aber Sasali hat mal gesagt, ich soll nicht so gut und naiv bei Neon rumtoben, im Netz warten große schwarze Spinnen und die lutschen einen aus. Das hatte mir solche Angst bereitet. Das hat mich sehr erschreckt. Zumal ich mich vor Spinnen u. besonders vor Schlangen so ekel. Aber du bist ja ne Liebe, wie ich weiß. Ich glaubte da nur, irgendwas Flappsiges aus deinem Kommentar entnommen zu haben. Da wollte ich doch einfach mal nachfragen ;))
Manche Menschen ändern sich ja auch quasi über Nacht...
26.06.2012, 18:49 von Jackie_GreyAch sorry, Mädels... Ich habe nyxnyx-Kommentar gelesen und dachte es käme von Jackie... aber es passte auch so gut zu ihr ;)
26.06.2012, 18:51 von Mrs.McHund zwar zum Rendevouzantrage am großen Fluss - nur der Vollständigkeithalber :)
26.06.2012, 18:52 von Mrs.McHDa hat Sasali bestimmt gar nicht mal so unrecht, allgemein betrachtet.
26.06.2012, 18:56 von nyx_nyxFlappsig, nein, da war nix. Ich hoffe/glaube, dass es bei der Misses richtig ankam. :)
Hahaha.. und das is ja auch mal wieder herzallerliebst mit der Verwechslung.
Das "weißt ja von wem es kommt ;)" irritierte mich nur kurz, aber nein, nein, ich kann zwar keine Gedanken lesen, aber es kam nicht unrichtig bei mir an, alles gut :)
26.06.2012, 19:01 von Mrs.McHGlückwunsch zur Startseite. Das freut mich für dich!
25.06.2012, 16:10 von Danny0511Alle guten Dinge sind Drei sagt man ja. Schön, dass Du es mal live mitbekommst, habe ich extra für Dich so eingerichtet ;-)
25.06.2012, 22:40 von Mrs.McHEin wahrlich wundervoller Text. Einer von denen, die beweisen, dass man ruhig bis zum Ende lesen soll, denn oftmals fällt der Groschen einfach ein wenig später. ;)
Freut mich riesig, dass ich Dich erreicht habe und Du etwas daraus mitnehmen konntest. Lieben Dank für den netten Kommentar, macht mich happy!
25.06.2012, 22:41 von Mrs.McH@ sellardore
26.06.2012, 04:41 von Jackie_Grey
Baust du etwa aus meinem Kommentar eine Antwort auf meinen Kommentar? ;)
26.06.2012, 16:24 von sellardoreIch bin nicht übergriffig und bau gar nix :). Ich hatte deine Worte, die mir gefielen, einfach nochmals zitiert und somit herausgestellt.
26.06.2012, 16:32 von Jackie_GreyLeider fehlt mir im Moment der Zugang zum Text. Muß an mir liegen. Vielleicht später, wenn ich freier und leichter bin, verstehe ich mehr ?!
25.06.2012, 14:25 von TaneaKlar :) Soll ich die Tür noch mal weiter auf machen? Danke auf jeden Fall für das Interesse und Feedback!
25.06.2012, 22:42 von Mrs.McHIch bin ehrlich: Ich versteh den Text nicht.
25.06.2012, 14:24 von suspensionFinde ich super, dass Du das ehrlich sagst. Willste was wissen, oder egal? Danke aber fürs Lesen :)
25.06.2012, 22:43 von Mrs.McHUi, danke für die Resonanz. Ich meld mich morgen mal, dann lese ich nochmal in Ruhe und frage nach ausgewählten Stellen ;)
25.06.2012, 22:47 von suspensionGerne ;) Happy eve!
25.06.2012, 22:47 von Mrs.McHDanke, ebenso :)
25.06.2012, 22:48 von suspensionDanke, wird nicht MEIN letztes Wort gewesen sein ;-)
25.06.2012, 22:44 von Mrs.McHAm Ende wirst Du um Gnade winseln... ;-)
26.06.2012, 18:35 von Mrs.McHJa, ich war heute einkaufen und es gab Selbstbewusstsein im Angebot, daher.
26.06.2012, 19:09 von Mrs.McHwahrscheinlich bin ich einfach nur eine gefühlskalte arschkrampe, aber ich find den eher so lala.
25.06.2012, 12:45 von IceIceFriedhelmKollege Gefühlsblockade, tanz doch mal deinen Namen.
25.06.2012, 13:03 von EliasRafaelda reiß ich mir nur das kreuzband bei.
25.06.2012, 13:05 von IceIceFriedhelmhab ich ja. deswegen lass ich das.
25.06.2012, 15:22 von IceIceFriedhelmDas macht nix, Jungs! Ich danke dennoch fürs Lesen ;-)
25.06.2012, 22:37 von Mrs.McHHey - you sexy Covergirl. Startseite - freut mich riesig!!
25.06.2012, 12:24 von Jackie_GreySelber sexy Covergirl :) Freue mich auch ;-)
25.06.2012, 22:30 von Mrs.McHEin solch verschlüsselter Text. Wie die Neun Pforten mit Johnny Depp! Federchen!
25.06.2012, 22:34 von Jackie_GreyEs ist merkwürdig, in meinem Kopf ist alles so klar ;-)
25.06.2012, 22:37 von Mrs.McHAber wenn man sich daneben stellt, verstehe ich schon, dass einige nix damit anfangen können. Wobei das schwer ist, das mit dem Danebenstellen, wenn es noch so frisch ist.
ps. in der gemütlichen zeltenge wiederholt lesen, bedeutete für mich, noch mehr momente zu entdecken als beim ersten mal!
24.06.2012, 20:51 von zehnmomentedu hast aber auch echt immer wieder drauf, es in jedes wort packen, meine gute!
ich bleib dabei: steh bitte weiter hinter mir und schau mir ruhig über die schulter.
:D
HighFive :)
25.06.2012, 05:32 von Mrs.McH