TLMET_DB 25.11.2014, 04:08 Uhr 0 0

Wiederbelebung des Alltags

Wenn es nicht die Perfektion ist, das die Perfektion ist

One night stands, immer wieder one night stands.

Woche für Woche, Monat um Monat, Jahr für Jahr.
Sich zu früh verliebt, es nicht verkraftet, den Hass gespürt, die Liebe verachtet.
Jede Frau egal welch Stil, egal wie viel besser als man selbst. Ein hauch von gar nichts, doch ich muss raus die Liebe wieder finden.
Monat um Monat, Jahr für Jahr, ja die Jahre.
Wochenende Frau in Sicht, nicht geschafft, wieder nur ne Bettgeschicht`, vielleicht in der nächsten Nacht.
Die Motivation schwindet, Selbstzweifel, ist der Drang nach dem perfekten Bild ein Labyrinth ohne Ausgang geworden?
Jahr für Jahr, ja die Jahre, ja wie die Jahre nur flossen
Die Nächte vergeudet, kein Wille mehr da, mich selbst schon verleugnet, alles egal.
Dann diese Nacht, ein Freund zwang mich mit, ich sah eine Frau, Jahre ist es her doch ich wusst wer es ist.

Vor Jahren gesehen, gut informiert, sie war glücklich vergeben, nun so ist das eben.

Sie steht auf der Tanzfläche, man erkennt sich, ein anstoßen mit dem Bier muss reichen, reden mit ihr solang sie ein Freund hat? Nicht moralisch.

Also wend ich mich ab, doch in den Sekunden vergehen in meinem Kopf die Jahre, mein Körper dreht durch, eine Explosion der Gedanken, scheiss drauf schnapp sie dir, "gibt es ihn noch? Es gibt ihn nicht mehr" Ich sprech mein Mitleid aus, doch in mir steigt schon längst die größte Party der menschlichen Geschchte.
Es dauert nicht lange schon küssten wir uns, ich sah in ihre Augen, groß anders, intimer. eine Frau wie ich sie mir nie vorgestellt habe, aber vielleicht die Rettung.

EIn Kapitel mit 1000 Ausgangsmöglichkeiten beginnt.
Das Buch der Liebe hat keine Autoren.

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