Von mir zu dir
Von Strobolicht zu glitzernden Kugeln an süffigen Decken.
Schlaflos drehen wir unsere Kreise und ziehen durch die Straßen. Von Club zu Club, von Bier zu Bier, wir lachen und lassen den Alltag ganz einfach hinter uns.
Schlaflos drehen wir unsere Körper zur Musik, unsere Herzen überschlagen sich und schlagen mit dem Beat. Von Gedanken und mitsingen, mit schreien, aufwachen.
Schlaflos drehen wir unsere Runden durch die Dunkelheit in unseren Köpfen, wir füllen sie mit Sternenhimmeln, mit so vielen Worten, die wir sofort wieder vergessen. Von Strobolicht zu glitzernden Kugeln an süffigen Decken.
Schlaflos drehen wir uns die Zigaretten und atmen sie ein, geben uns die Hände und verlieren uns irgendwo dort. Von hier zu dir ist es nicht mehr weit. Und es sind diese Schritte, die ich ja doch nie wage.
Schlaflos
laufen wir, fahren wir, liegen alleine in unseren Betten, in unseren
eigenen Welten. Von
hier zu dir ist es doch so weit. Kopf und Herz überschlagen sich,
schlagen unglaublich laut und doch kommen sie nie zu Wort.
Schlaflos mit den Gedanken an dich. Schwindlig vom vielen Alkohol, schmerzende Füße von den vielen Schritten in die verschiedenen Richtungen. Unruhe. Von hier zu dir.
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